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DE202009011098U1 - Haarglättvorrichtung - Google Patents

Haarglättvorrichtung Download PDF

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DE202009011098U1
DE202009011098U1 DE202009011098U DE202009011098U DE202009011098U1 DE 202009011098 U1 DE202009011098 U1 DE 202009011098U1 DE 202009011098 U DE202009011098 U DE 202009011098U DE 202009011098 U DE202009011098 U DE 202009011098U DE 202009011098 U1 DE202009011098 U1 DE 202009011098U1
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DE202009011098U
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WIK Far East Ltd
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Priority to JP2010220180A priority patent/JP5225352B2/ja
Priority to US12/896,772 priority patent/US8267098B2/en
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    • A45D2/00Hair-curling or hair-waving appliances ; Appliances for hair dressing treatment not otherwise provided for
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    • A45D2/002Hair straightening appliances with combs
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
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Abstract

Haarglättvorrichtung umfassend ein kammartig ausgebildetes Glättwerkzeug (3, 23) mit in einer durch jeweils eine Haaraufnahme (10) beabstandet zueinander, in einer Reihe angeordneten Zinken (5, 24), mit zumindest einem jeder Zinke (5, 24) zugeordneten, gegenüber der die weitere diese Haaraufnahme (10 einfassenden Zinke (5, 24) bewegbar angeordneten ersten Formteil (7, 17) und mit einem der weiteren, die Haaraufnahme (10) einfassenden Zinke (5) zugeordneten zweiten Formteil (5; 24, 29) zum Ausbilden eines Haarformspaltes (11, 31) zwischen den beiden Formteilen (5; 24, 27, 29) einer Haaraufnahme (10), dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen den Formteilen (5, 7; 24, 27, 29) befindlichen Haarformspalten zumindest in der Haarformstellung der Formteile (5, 7; 24, 27, 29) zueinander in Richtung zu der die Zinken (5, 24) verbindenden Begrenzung der Haaraufnahmen (10) hinterschnitten sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Haarglättvorrichtung umfassend ein kammartig ausgebildetes Glättwerkzeug mit in einer durch jeweils eine Haaraufnahme beabstandet zueinander, in einer Reihe angeordneten Zinken, mit zumindest einem jeder Zinke zugeordneten, gegenüber der die weitere diese Haaraufnahme einfassenden Zinke bewegbar angeordneten ersten Formteil und mit einem der weiteren, die Haareaufnahme einfassenden Zinke zugeordneten zweiten Formteil zum Ausbilden eines Haarformspaltes zwischen den beiden Formteilen einer Haaraufnahme.
  • Haarglättvorrichtungen, sogenannte Straightener, können mit einem kammartig ausgebildeten Glättwerkzeug ausgestattet sein. Das Glättwerkzeug derartiger Haarglättvorrichtungen umfasst eine aus voneinander beabstandeten Zinken gebildete Kammreihe, wobei jeweils zwei benachbart und mit Abstand zueinander angeordnete Zinken eine Haaraufnahme einfassen. Für den Prozess des Haarglättens verfügt jede Haaraufnahme bzw. zumindest eine der beiden jede Haaraufnahme einfassende Zinke über ein erstes Formteil. Dieses ist gegenüber der weiteren, die Haaraufnahme einfassenden Zinke bewegbar gelagert. Dem ersten Formteil jeder Haaraufnahme ist ein zweites Formteil zugeordnet. Zwischen den beiden Formteilen, die für den Prozess des Haarformens unter Vorspannung stehend gegeneinander wirken, befindet sich ein Haarformspalt, in den eine zum Glätten vorgesehene Haarsträhne eingelegt wird. Das Glätten als solches wird durch Ansetzen der Haarglättvorrichtung an dem zur Haarwurzel weisenden Ende des zu glättenden Haarabschnittes, Einlegen der Haarsträhnen in die Haaraufnahmen des Glättwerkzeuges und Hindurchziehen der durch die Haaraufnahmen erfassten Haarsträhnen durch das Glättwerkzeug. Dieses erfolgt typischerweise durch eine entsprechende Bewegung der Haarglättvorrichtung gegenüber dem die zu glättenden Haare tragenden Kopf einer Person, deren Haare geglättet werden sollen.
  • Gemäß einer vorbekannten Haarglättvorrichtung sind die ersten bewegbar gelagerten Formteile jeweils einzeln an einer Zinke gefedert gelagert. Bei einer solchen Haarglättvorrichtung erfolgt das Einlegen einer Haarsträhne in einen Haarformspalt gegen die Kraft des auf die ersten Formteile wirkenden Federelementes. Befindet sich das Haar bzw. befinden sich einzelne Haarsträhnen in den mehreren Haarformspalten, wird die Glättbewegung ausgeführt. Dabei bestimmt die auf die einzelnen ersten Formteile wirkende Federkraft diejenige Kraft, die für den Prozess des Glättens auf das Haar wirkt. Das zweite Formteil stellt sodann das Widerlager dar. Zum Bereitstellen der für den Prozess der Haarglättung notwendigen Wärme verfügt diese vorbekannte Haarglättvorrichtung über ein Warmluftgebläse, dessen Warmluftstrom in das Glättwerkzeug eingeführt wird. Das Glättwerkzeug selbst verfügt im Bereich der Wurzelbereiche der feststehenden Zinken über Luftaustrittsöffnungen, damit der daraus austretende Warmluftstrom an das zu formende Haar gelangt.
  • Aus EP 1 721 539 A1 ist eine weitere gattungsgemäße Haarglättvorrichtung bekannt. Diese Haarglättvorrichtung unterscheidet sich von der zuvor beschriebenen, dadurch, dass die ersten Formteile durch einen Steg miteinander verbunden sind und diese Formteile als Formteileinheit insgesamt gegenüber den feststehenden Zinken gegen die Kraft einer Rückstellfeder bewegt werden können. Dabei ist vorgesehen, dass die Formteileinheit mittels eines Stellelementes in ihre den Haarformspalt öffnende Position gebracht werden können. Dieses hat zum Vorteil, dass ein Einbringen der in die jeweiligen Haarformspalten einzulegenden Haarsträhnen vereinfacht ist. Überdies ist es bei dieser Ausgestaltung möglich, die Rückstellkraft und damit die auf die Haare für den Prozess des Haarglättens wirkende Kraft einstellen zu können. Auch diese vorbekannte Haarglättvorrichtung verfügt über ein Warmluftgebläse zum Zuführen der für eine Haarformung benötigten Wärme.
  • Bei Haarglättvorrichtungen der vorgenannten Art, die über ein kammartig ausgebildetes Glättwerkzeug verfügen, hat sich gezeigt, dass bei dem Prozess der Haarformung immer wieder Haarsträhnen oder Teile davon aus den Haarformspalten heraustreten und daher nicht oder zumindest nicht hinreichend geglättet werden. Dieses hat zur Folge, dass, um alle gewünschten Haare zu glätten, der Glättvorgang mehrfach wiederholt werden muss.
  • Wird dem zu formenden Haar mittels eines Luftstroms Wärme zugeführt, resultiert dieses nicht nur zu einer Erwärmung des zu formenden Haares, sondern der Warmluftstrom trocknet das Haar auch. Mitunter ist ein zu rasches Trocknen der zu formenden Haare allerdings unerwünscht.
  • Neben Haarglättvorrichtungen der vorgenannten Art werden auch solche eingesetzt, die aus zwei zangenartig aneinander angelegten Armen bestehen, wobei jeder Arm ein zu dem anderen Arm weisendes Formteil um fasst. Diese Formteile sind bei der Konzeption eines Straighteners plattenartig mit einer ebenen Oberfläche ausgebildet. Die auf das zu glättende Haar wirkende Kraft wird manuell von dem jeweiligen Benutzer infolge der Schließbewegung und somit durch die aufgebrachte Schließkraft auf die Arme gebracht. Aufgrund der relativ großen Haarformfläche, besteht bei diesen Haarglättvorrichtungen nicht die Gefahr, dass einzelne Haarsträhnen während des Ausübens der typischen Glättbewegung aus dem Haarformspalt heraustreten. Bei diesen Haarglättvorrichtungen ist jedoch darauf zu achten, dass die in dem Haarformspalt aufgenommene Haarsträhne nicht zu groß ist. Dieses wiederum kann bei den zuvor beschriebenen Haarglättwerkzeugen mit einem kammartig ausgebildeten Glättwerkzeug infolge der dadurch vorgenommenen Haarsträhnenteilung in aller Regel nicht vorkommen.
  • Ausgehend von dem diskutierten Stand der Technik liegt der Erfindung daher die Aufgabe zugrunde, eine eingangs genannte Haarglättvorrichtung dergestalt weiterzubilden, dass die zu dem eingangs gewürdigten Stand der Technik aufgezeigten Nachteile zumindest weitgehend vermieden sind.
  • Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß mit einer eingangs genannten, gattungsgemäßen Haarglättvorrichtung, bei der die zwischen den Formteilen befindlichen Haarformspalten zumindest in der Haarformstellung der Formteile zueinander in Richtung zu der die Zinken verbindenden Begrenzung der Haaraufnahmen hinterschnitten sind.
  • Bei dieser Haarglättvorrichtung sind die von den beiden Formteilen jeweils eingefassten Haarformteile hinterschnitten ausgebildet. Die Hinterschneidung erstreckt sich in Richtung zu der sich zwischen den Zinken erstreckenden Begrenzung der Haaraufnahmen. Somit vergrößert sich nach einer Engstelle der Haarformspalt in Richtung der in einen Haarformspalt einzubringenden Haare. Die zu formenden Haarsträhnen befinden sich somit für den Vorgang des Glättens in einem sich in Richtung zu der Spitze der Zinken verjüngenden Haarformspalt. Damit ist im Unterschied zu vorbekannten Haarglättvorrichtungen grundsätzlich der sich zwischen den beiden Formteilen befindliche Haarformspalt bei dem Prozess des Haarglättens durch partielles Anliegen der beiden Formteile aneinander geschlossen.
  • Ist der Haarformspalt nach Einlegen einer Haarsträhne nicht vollständig geschlossen, da eine zu große Haarsträhne in einen Haarformspalt aufgenommen worden ist, werden im Zuge des Haarformprozesses diejenigen Haare aus dem Haarformspalt austreten, die einen Verschluss des Haarformspaltes verhindert haben. Die Folge ist, dass, nachdem eine genügende Haaranzahl aus dem Formspalt wieder herausgezogen worden ist, der Formspalt dann durch Aneinanderliegen der beiden Formteile im Bereich der den Hinterschnitt bildenden Engstelle geschlossen ist. Da sich der Prozess des Anpassens einer zu großen Strähne innerhalb eines Haarformspaltes an die vorgesehene maximale Größe typischerweise bereits im Zuge einer ersten kurzen Haarglättbewegung einstellt, ist hierdurch der Formprozess der weiteren, in dem Haarformspalt verbleibenden Haare unbeeinträchtigt. Somit ist bei dieser Haarglättvorrichtung zugleich sichergestellt, dass der Haarformprozess als solcher auf die jeweils geformten Haare bzw. Haarsträhnen immer gleich, zumindest annähernd gleich ist. Hierdurch ist das Ergebnis des Glättens verbessert. Ein oftmaliges Wiederholen des Glättvorganges ist typischerweise nicht erforderlich.
  • Eine solche Konzeption des Haarformspaltes bzw. der einen Haarformspalt einfassenden Formteile eignet sich gleichermaßen für Haarglättvorrichtungen, bei denen die bewegbaren Formteile unabhängig voneinander in jeweils einer Zinke gelagert sind sowie für Haarglättvorrichtungen, bei denen die bewegbaren Haarformteile zu einer Formteileinheit zusammengefasst sind.
  • Um die Höhe der ersten bewegbar gelagerten Formteile für den Prozess des Haarformens möglichst weitgehend nutzen zu können, befindet sich die Mündung des Haarformspaltes und damit die Engstelle zum Ausbilden des Hinterschnittes typischerweise im Bereich des zinkenoberseitigen Abschlusses der Formteile. Allerdings wird man zum erleichterten Einführen einer Haarsträhne in einen Haarformspalt die bewegbaren Formteile mit einer in Richtung zur Engstelle geneigten Schräge ausstatten.
  • Gemäß einem Ausführungsbeispiel sind die bewegbaren Formteile durch zumindest einen Steg miteinander verbunden und bilden eine starre gegenständliche Formteileinheit. Diese ist gegenüber den feststehenden Zinken bewegbar gelagert. Von besonderem Vorteil ist, wenn eine solche Formteileinheit aus einem Wärme gut leitenden Material hergestellt ist, beispielsweise einer Aluminiumlegierung, etwa im Wege eines Druckgussverfahrens, da dann Teil der Formteileinheit eine elektrische Heizeinrichtung zum Erwärmen der Formteile vorgesehen sein kann. Bei einer solchen Ausgestaltung ist die Bereitstellung eines Warmluftstromes um die für den Haarformprozess benötigte Wärme an das zu formende Haar zu bringen, nicht erforderlich. Vielmehr werden die in den Haarformspalten eingebrachten Haarsträhnen bei einer solchen Ausgestaltung unmittelbar von den erwärmten ersten Formteilen erwärmt. Dies hat zum Vorteil, dass eine solchermaßen konzipierte Haarglättvorrichtung nicht unerheblich kleiner bauend ausgelegt werden kann. Als elektrische Heizeinrichtung eignet sich ein beispielsweise an den zumindest einen die Formteile miteinander verbindenden Steg angebrachtes PTC-Heizelement. Die Wärme gut leitenden Eigenschaften erlauben ein rasches und gleichmäßiges Erwärmen der Formteileinheit und damit der zu dieser Einheit gehörenden Formteile. Grundsätzlich ist es möglich, an entsprechender Position ebenfalls eine andere elektrische Widerstandsheizung anzuordnen. Ferner besteht die Möglichkeit, bei einer im Wege eines Gussverfahrens hergestellten Formteileinheit ein elektrisches Widerstandsheizelement in die Formteile zu integrieren, welches Heizelement sodann von der Formteileinheit umgeben ist. Eine solche Ausgestaltung gestattet ein besonders rasches Erwärmen der einzelnen Formteile. In einer alternativen Ausgestaltung befindet sich ein solchermaßen in die Formteileinheit integriertes, typischerweise eingegossenes, elektrisches Heizelement in dem oder den die einzelnen Formteile verbindenden Stegen.
  • Als zweite, mit den ersten Formteilen zusammenwirkende Formteile können die den ersten Formteilen in Bezug auf die jeweilige Haaraufnahme gegenüberliegenden Zinken dienen oder zumindest teilweise dienen. Gemäß einer weiteren Ausgestaltung ist vorgesehen, dass die zweiten Formteile in den den ersten Formteilen gegenüberliegenden Zinken aufgenommene Elemente sind. Bei diesen kann es sich ebenfalls um eine mittels eines oder mehrerer Stege gebildete Formteileinheit handeln. Bei einer solchen Ausgestaltung ist es zweckmäßig, diese zweite Formteileinheit ebenfalls aus einem Wärme gut leitenden Material, beispielsweise einer Aluminiumlegierung, etwa im Wege eines Gussverfahrens herzustellen. Bei dieser Ausgestaltung können die zweiten Formteile ebenfalls mit einer wie zu der vorbeschriebenen ersten Formteileinheit konzipierten Heizung ausgestattet sein. Bei dieser Ausgestaltung sind jeweils die beiden miteinander zum Ausbilden eines Haarformspaltes zusammenwirkenden Formteile beheizt. Grundsätzlich wird es jedoch als ausreichend angesehen, wenn nur eines der beiden Formteile beheizt wird. In einem solchen Fall wird das andere, nicht unmittelbar beheizte Formteil durch die bei Nichtgebrauch typischerweise durch Federvorspannung an diesen anliegenden anderen Formteile miterwärmt, so dass für den Haarformprozess die beiden einen Haarformspalt ausbildenden Formteile erwärmt sind.
  • Weitere Vorteile und Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von zwei Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren. Es zeigen:
  • 1: eine Haarglättvorrichtung mit einem kammartig ausgebildeten Glättwerkzeug gemäß einer ersten Ausgestaltung,
  • 2: eine vergrößerte Darstellung des Glättwerkzeuges der Glattvorrichtung der 1 in einer Seitenansicht,
  • 3: eine vergrößerte Darstellung des Glättwerkzeuges der Glättvorrichtung der 1 in einer Draufsicht,
  • 4: eine vergrößerte Darstellung des Glättwerkzeuges der 2 mit den beweglichen Teilen des Glättwerkzeuges in einer Haarglättstellung zueinander,
  • 5: einen Längsschnitt durch das Glättwerkzeug der 2,
  • 6: die wesentlichen Elemente eines Glättwerkzeuges gemäß einer weiteren Ausgestaltung für eine Haarglättvorrichtung,
  • 7: in einer perspektivischen Ansicht nach Art einer Explosionsdarstellung am Aufbau des Glättwerkzeuges der 6 beteiligte Komponenten,
  • 8: das Glättwerkzeug der 6 in einem Längsschnitt in einer ersten Stellung seiner beweglichen Formteile,
  • 9: einen Querschnitt durch das Glättwerkzeug der 8 entlang der Linie B-B,
  • 10: einen Längsschnitt durch das Glättwerkzeug der 8 entlang der Linie C1-C1 und
  • 11: einen Längsschnitt durch das Glättwerkzeug der 8 in der Stellung seiner beweglichen Teile in Glättposition.
  • Eine Haarglättvorrichtung 1 verfügt über ein an einen Handgriff 2 angeschlossenes Glättwerkzeug 3. Das Glättwerkzeug 3 ist elektrisch beheizt. Für die Stromversorgung verfügt die Haarglättvorrichtung 1 über ein elektrisches Anschlusskabel 4. Das Glättwerkzeug 3 ist kammartig konzipiert und weist eine Reihe beabstandet voneinander angeordnete, fest stehende Zinken 5 auf. In jeder Zinke 5 mit Ausnahme der benachbart zu der Spitze 6 des Glättwerkzeuges 3 angeordneten äußersten Zinke der Zinkenreihe ist jeder Zinke 5 ein bewegliches, erstes Formteil 7 zugeordnet. Die Formteile 7 sind, wie nachstehend ausgeführt wird, gemeinsam zu einer Formteileinheit zusammengefasst. Die Formteileinheit ist in Richtung der Längserstreckung der Zinkenreihe bewegbar und kann aus ihrer in 1 gezeigten Stellung durch Betätigung eines bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel als Taster 8 konzipierten Stellelementes translatorisch in Richtung zum Handgriff 2 verstellt werden. Die Zinken 5 sind zusammen mit einer Abdeckschale 9, die Teil des Gehäuses des Glättwerkzeuges 3 bildet, als Kunststoffspritzgussteil ausgeführt. Die Zinken 5 sind bogenförmig konzipiert und fassen die ersten Formteile 7, wie aus 2 erkennbar, ein. Jeweils zwei benachbart zueinander angeordnete Zinken 5 schließen eine Haaraufnahme 10 ein. Teil der Haaraufnahme 10 ist ein in 2 offen dargestellter Haarformspalt 11, der sich zwischen jedem ersten Formteil 7 und der zu diesem Formteil 7 weisenden Seite der benachbarten Zinke 5 erstreckt. Die ersten Formteile 7 sind als Formteileinheit durch entsprechendes Betätigen des Tasters 8 gegen die Kraft einer Rückstellfeder gegenüber den ortsfest angeordneten Zinken 5 bewegt worden.
  • Wie aus 2 ferner ersichtlich, ist die zu den benachbarten Zinken 5 weisende Formoberfläche der ersten Formteile 7 in Richtung von den Spitzen der Zinken 5 zu der unteren Begrenzung der Haarformspalten 11 gewölbt, und zwar unter Ausbildung eines sich an eine Engstelle 12 anschließenden Hinterschnitts 13. Die Haaraufnahme 10 und somit auch der Hinterschnitt 13 ist durch eine sich zwischen benachbarten Zinken 5 erstreckende Begrenzung, gebildet durch Abschnitte der Abdeckschale 9 begrenzt. Diese Begrenzung ist in Bezug auf einen Hinterschnitt in 1 mit dem Bezugszeichen 14 gekennzeichnet. Der der Begrenzung 14 in Bezug auf den oberen Abschluss 15 befindlichen Abschnitt der Formteile 7 ist in Richtung zu der die Formteile 7 aufnehmenden Zinken 5 gekrümmt, und zwar bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel so weit, dass sich die Krümmung bis in den durch die Zinken 5 gebildeten Bogen hinein erstreckt, wenn sich die Formteile 7, wie in 2 gezeigt, in ihrer die Haarformspalten öffnenden Stellung befinden. Hierdurch ist ein Einführen einer Haarsträhne in eine Haaraufnahme bzw. in einen Haarformspalt 11 erleichtert.
  • Aus der Draufsicht auf das Glättwerkzeug 3 der 3 ist erkennbar, dass die ersten Formteile 7 in Quererstreckung gewellt sind. Durch die Wellung werden bei jedem Formteil 7 zwei Formflanken 16, 16.1 gebildet.
  • 4 zeigt einen vergrößerten Ausschnitt des Glättwerkzeuges 3, bei dem die ersten Formteile 7 sich in ihrer den jeweiligen Haarformspalt 11 verschließenden Stellung befinden. Diese, in 4 gezeigte Stellung stellt die Stellung der Formteile 7 während eines Glättprozesses dar. Deutlich erkennbar ist, dass die Haarformspalten 11 nicht insgesamt geschlossen sind, sondern nur im Bereich der Engstellen 12. Somit bleiben die Haarformspalten 11 hinsichtlich der den Hinterschnitt 13 füllenden Haare geöffnet, sodass über die Formteile auf die in den Hinterschnitten 13 aufgenommenen Haare der gewünschte Haarformdruck zum Glätten wirkt.
  • Die Zinken 5 sind, wie aus 5 erkennbar, bogenförmig ausgeführt. Dieses hat zum Vorteil, dass in der Offenstellung der Haarformspalten 11 die Formteile 7 nicht nur in der dem jeweiligen Formteil 7 zugeordneten Zinke 5 aufgenommen sind (siehe 1) sondern auch dass bei Aufnahme von nur relativ wenig Haar in einem Haarformspalt 11 die zu der benachbarten Zinke 5 weisende Vorderseite in die Rückseite der benachbarten Zinke eingreifen kann.
  • 5 zeigt die ersten Formteile in einer Stellung zwischen der in 2 gezeigten Offen-Stellung und der in 4 gezeigten Geschlossen-Stellung. In der in 4 gezeigten Geschlossen-Stellung befinden sich die Formteile 7 gegenüber den benachbarten Zinken 5, wenn in den Hinterschnitt 13 der Haarformspalten 11 eine ausreichende Haarmenge aufgenommen ist, damit die Formteile 7 nicht weiter in die die zweiten Formteile bildenden benachbarten Zinken hineinbewegt werden. Bei dem in den 1 bis 5 dargestellten Ausführungsbeispiel wirken mit den ersten, vorbeschriebenen Formteilen 7 die zu diesen Formteilen jeweils weisenden Rückseiten 17 der benachbarten Zinken 5 zusammen. Dabei dient die Konzeption der Formoberfläche der Formteile 17 mit ihren Formflanken 16, 16.1 dem Zweck, dass eine Haarformung an der in 5 mit dem Bezugszeichen 18 gekennzeichneten Kante erfolgt. Die auf die erfassten Haare wirkende Formkraft wird sodann auf diese Kanten konzentriert.
  • Die ersten beweglichen Formteile 7 sind über einen Steg 20 zu einer starren gegenständlichen Einheit miteinander verbunden. Diese aus dem Steg 20 und den einzelnen Formteilen 7 gebildete Einheit ist im Wege eines Druckgussverfahrens aus einer Aluminiumlegierung hergestellt. Diese Einheit ist gegen die Kraft einer Rückstellfeder 21 mittels des Tasters 8 in Richtung zu dem Handgriff 2 verstellbar. Ist der Taster 8 nicht betätigt, bewirkt die Rückstellfeder 21, dass die Haarformspalte 11 geschlossen sind. Eine Betätigung des Tasters 8 zum Öffnen der Haarformspalte 11 dient dem Zweck der Aufnahme von Haarsträhnen in die jeweiligen Haaraufnahmen 10 bzw. Haarformspalte 11.
  • An den Boden 22 des die Formteile 7 verbindenden Steges 20 ist in nicht näher dargestellter Art und Weise ein PTC-Heizelement in einer auf dem Boden 22 wärmeeinkoppelnden Anordnung angeschlossen. Dessen Leistung ist über ein am Handgriff 2 angeordnetes Stellelement einstellbar. Aufgrund der guten Wärmeleitfähigkeit des für den Steg 20 und die Formteile 7 eingesetzten Materials erfolgt eine gleichmäßige und rasche Verteilung der durch das PTC-Heizelement generierten Wärme zum Erwärmen der Formoberflächen der Formteile 7.
  • 6 und 7 zeigen die wesentlichen Elemente eines Glättwerkzeuges 23 gemäß einer weiteren Ausgestaltung. Das Glättwerkzeug 23 verfügt neben den bereits zu dem Ausführungsbeispiel der 1 bis 5 beschriebenen Komponenten – einer aus Zinken 24 gebildeten Zinkenreihe und einer Formteileinheit 25 mit den durch bei diesem Ausführungsbeispiel zwei Stege 26, 26.1 zusammengehaltenen ersten Formteilen 27 – über eine zweite Formteileinheit 28. Die zweite Formteileinheit 28 verfügt über einzelne Formteile 29, die durch einen gemeinsamen Steg 30 miteinander verbunden sind. Die Formteileinheit 28 ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ebenfalls ein im Wege eines Druckgussvorganges aus einer Aluminiumlegierung hergestelltes Formteil.
  • Die Anordnung der Formteile 27, 29 zueinander ist aus dem Längsschnitt der 8 erkennbar. 8 zeigt das Glättwerkzeug 23 in der Offen-Stellung seiner Formteile 27. Die Formteile 27, 29 sind in den bogenförmig ausgebildeten Zinken 24 aufgenommen. Der Querschnitt entlang der Linie B-B der 9 macht deutlich, dass die Umrissgeometrie der Formteile 27 sowie deren Bemaßung an die innere Mantelfläche der bogenförmig ausgebildeten Zinken 24 angepasst ist. Bei dem Glättwerkzeug 23 dienen als zweite Formteile die Formteile 29. Die Darstellung des Glättwerkzeuges 23 in 8 zeigt, dass sich die den Haarformspalt 31 in Richtung zum freien Ende der Zinken 24 hin verschließende Engstelle 32 im Bereich des oberen Abschlusses der Formteile 27 befindet und hierdurch die nutzbare Höhe der Haarformspalten 31 bzw. der Formteile 27 für den Prozess des Haarformens entsprechend groß ist. Auch bei dem Glättwerkzeug 23 ist die Formteileinheit 25 gegenüber den Zinken 24 und der gleichermaßen ortsfest angeordneten Formteileinheit 28 mit ihren Formteilen 29 verstellbar. Die Verstellbewegung zum Schließen der Engstelle 32 erfolgt auch bei diesem Ausführungsbeispiel durch die Kraft eines oder mehrer Federelemente. Die entgegengesetzte Bewegungsrichtung wird durch Betätigung eines typischerweise manuell betätigbaren Stellelementes, beispielsweise eines Tasters wie zu dem Ausführungsbeispiel der 1 bis 5 beschrieben, bewirkt.
  • Sind in die Haarformspalte 31 des Glättwerkzeuges 23 Haarsträhnen eingebracht, wird das die Formteile 27 in ihrer Offen-Stellung haltende Stellelement losgelassen, so dass anschließend die Haarformspalte 31, wie aus 11 erkennbar, geschlossen werden. Bei diesem Glättwerkzeug 23 erfolgt der Prozess der Haarformung vor allem zwischen den Formteilen 27, 29. Die nach innen weisenden Kanten der Zinken 24 dienen ebenso wie bei dem Ausführungsbeispiel der 1 bis 5 zusätzlich als Haarformkante.
  • Zum Zuführen von Wärme an das zu formende Haar verfügt das Glättwerkzeug 23 über eine nicht näher dargestellte Heizeinrichtung, die ausgebildet sein kann, wie beispielsweise diejenige des Glättwerkzeuges 3 der Haarglättvorrichtung 1. Durch diese kann die Formteileinheit 25 und/oder die Formteileinheit 28 erwärmt werden.
  • Die Erfindung ist anhand von Ausführungsbeispielen beschrieben worden. Ohne den Umfang der geltenden Ansprüche zu verlassen, ergeben sich für einen Fachmann zahlreiche weitere Ausgestaltungen, die Erfindung verwirklichen zu können, ohne dass dieses im Einzelnen dargelegt werden müsste.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Haarglättvorrichtung
    2
    Handgriff
    3
    Glättwerkzeug
    4
    Anschlusskabel
    5
    Zinke
    6
    Spitze
    7
    Formteil
    8
    Taster
    9
    Abdeckschale
    10
    Haaraufnahme
    11
    Haarformspalt
    12
    Engstelle
    13
    Hinterschnitt
    14
    Begrenzung
    15
    Abschluss
    16, 16.1
    Formflanke
    17
    Rückseite
    18
    Kante
    20
    Steg
    21
    Rückstellfeder
    22
    Boden
    23
    Glättwerkzeug
    24
    Zinke
    25
    Formteileinheit
    26, 26.1
    Steg
    27
    Formteil
    28
    Formteileinheit
    29
    Formteil
    30
    Steg
    31
    Haarformspalt
    32
    Engstelle
    33
    Hinterschnitt
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • EP 1721539 A1 [0004]

Claims (11)

  1. Haarglättvorrichtung umfassend ein kammartig ausgebildetes Glättwerkzeug (3, 23) mit in einer durch jeweils eine Haaraufnahme (10) beabstandet zueinander, in einer Reihe angeordneten Zinken (5, 24), mit zumindest einem jeder Zinke (5, 24) zugeordneten, gegenüber der die weitere diese Haaraufnahme (10 einfassenden Zinke (5, 24) bewegbar angeordneten ersten Formteil (7, 17) und mit einem der weiteren, die Haaraufnahme (10) einfassenden Zinke (5) zugeordneten zweiten Formteil (5; 24, 29) zum Ausbilden eines Haarformspaltes (11, 31) zwischen den beiden Formteilen (5; 24, 27, 29) einer Haaraufnahme (10), dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen den Formteilen (5, 7; 24, 27, 29) befindlichen Haarformspalten zumindest in der Haarformstellung der Formteile (5, 7; 24, 27, 29) zueinander in Richtung zu der die Zinken (5, 24) verbindenden Begrenzung der Haaraufnahmen (10) hinterschnitten sind.
  2. Haarglättvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Hinterschnitt (13, 33) der Haarformspalten (11, 31) im Wesentlichen über die gesamte, für den Prozess des Haarglättens wirksame Höhe der Formteile (5, 7; 24, 27, 29) in ihrer Haarformstellung erstreckt.
  3. Haarglättvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die bewegbaren Formteile (7, 27) durch zumindest einen Steg (20; 26, 26.1) miteinander verbunden sind und eine starre gegenständliche, gegenüber den Zinken (5, 24) bewegbare gelagerte Formteileinheit (25, 28) bilden.
  4. Haarglättvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Formteileinheit (25, 28) aus einem Wärme gut leitenden Material hergestellt ist und dass Teil der Formteileinheit (25, 28) eine elektrische Heizeinrichtung zum Erwärmen der Formteile (7, 27) ist.
  5. Haarglättvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinken (5, 24) bogenförmig ausgeführt sind und der von dem jeweiligen Zinkenbogen eingefasste Bereich eine der peripheren Mantelflächen der ersten Formteile (7, 27) entsprechende Querschnittsgeometrie mit einer Bemaßung aufweist, dass die ersten Formteile (7, 27) darin einpassen.
  6. Haarglättvorrichtung nach Anspruch 5 in seinem Rückbezug auf Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Formteile (7, 27) in der Offenstellung der Haarformspalten (11, 31) zumindest teilweise innerhalb des von dem dem jeweiligen Formteil (7, 27) zugeordneten Zinkenbogen aufgenommen ist.
  7. Haarglättvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die mit den bewegbar gelagerten ersten Formteilen (7) zusammenwirkenden zweiten Formteile von den dem ersten Formteil jeweils gegenüberliegenden Zinken (5) gebildet sind.
  8. Haarglättvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die mit den ersten Formteilen (27) jeweils zusammenwirkenden zweiten Formteile durch den den ersten Formteilen (27) gegenüberliegenden Zinken (24) zugeordnete Formteile (29) gebildet sind.
  9. Haarglättvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Formteile (29) durch zumindest einen Steg (26, 26.1) miteinander verbunden sind.
  10. Haarglättvorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Formteile (29) aus einem Wärme gut leitenden Material hergestellt sind.
  11. Haarglättvorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10 in Rückbezug auf Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Formteile (29) zumindest teilweise innerhalb eines Zinkenbogens angeordnet sind.
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