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DE202009017286U1 - Vorrichtung zum Trocknen von Gipsplatten - Google Patents

Vorrichtung zum Trocknen von Gipsplatten Download PDF

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DE202009017286U1
DE202009017286U1 DE202009017286U DE202009017286U DE202009017286U1 DE 202009017286 U1 DE202009017286 U1 DE 202009017286U1 DE 202009017286 U DE202009017286 U DE 202009017286U DE 202009017286 U DE202009017286 U DE 202009017286U DE 202009017286 U1 DE202009017286 U1 DE 202009017286U1
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DE202009017286U
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Grenzebach BSH GmbH
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Grenzebach BSH GmbH
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Abstract

Vorrichtung zum Trocknen von Platten,
mit einer Fördereinrichtung zum Fördern von in Etagen angeordneten Platten durch die Vorrichtung mit Haupttrocknungsstufe 20 und Endtrocknungsstufe 21
– mit jeweils mindestens zwei Trocknungskammern 43
– wobei jede Trocknungskammer quer zur Transportrichtung etagenweise angeordneten Düsenkästen aufweist
– mit in den Kammern 43 angeordneten Umluftkanälen mit Fördermitteln und Heizvorrichtungen für die Umluft aufweist, sowie Mittel zum Zuführen von Zuluft und Mittel zum Abführen von Abluft
dadurch gekennzeichnet, dass
– zwischen Haupttrocknungsstufe 20 und Endtrocknungsstufe 21 eine Zufuhreinrichtung angeordnet ist, welche Abluft von Haupttrocknungsstufe 20 in Endtrocknungsstufe 21 leitet.
– Ein einzelnes und oder mehrere, maximal aber die Hälfte der Trocknungskammern 43, mit regelbaren Zufuhreinrichtungen ausgerüstet sind, mit welchen die Abluft von Haupttrocknungsstufe 20 diesen zugeteilt wird
– Ein einzelnes und oder mehrere, maximal aber die zweite Hälfte der
– Trocknungskammern, mit regelbarenbaren Abfuhrreinrichtungen ausgerüstet sind, mit...

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Trocknen von plattenartigen Materialien, insbesondere Gipskartonplatten.
  • Das Trocknen solcher plattenartiger Materialien erfolgt in den meisten Fälle durch einen überwiegend konvektiven Wärmeübergang in der Form des Überströmens von erwärmter Luft. Die Platten werden dabei, oft auch über mehrere Etagen verteilt, mit Hilfe von Fördereinrichtungen wie Rollenbahnen oder Siebbänder durch den Trockner geführt.
  • Nach dem Stand der Technik werden Trocknungsanlagen meist im Umluftbetrieb betrieben. Die Trocknungsluft wird hierbei mehrfach an die Platten herangeführt und nach jedem Kontakt erneut erwärmt. Die Luft reichert sich auf diese Weise zunehmend mit Feuchtigkeit an, nur ein kleiner Teil der Trocknungsluft wird an die Umgebung als Abluft abgegeben um Feuchtigkeit und Rauchgase in die Umgebung abzuführen.
  • Ein Unterscheidungsmerkmal verschiedener Trocknerbauarten bildet die Art der Luftführung über dem Trocknungsgut. Die Luft kann im Wesentlichen in der Form einer Querbelüftung, einer Längsbelüftung, oder einer so genannten Prallstrahlbelüftung an die Platte geführt werden.
  • Bei der Querbelüftung wird die Trocknungsluft von der Seite, quer zur Förderrichtung des plattenartigen Materials, über das Trocknungsgut geführt. Da sich die Trocknungsluft bei ihrem Weg über das Trocknungsgut zunehmend abkühlt, ergeben sich dadurch über die Breite unterschiedliche Trocknungsgeschwindigkeiten. Deshalb wird dieses Verfahren bei empfindlichen Materialien wie Gipskartonplatten nicht angewendet.
  • Bei der Längsbelüftung wandert die Trocknungsluft über einen langen Weg entlang der Längsachse des Trockners, überströmt dabei die Platte, trocknet diese und kühlt dadurch stark ab. Die Trocknungsluft kann somit bei niedrigen Temperaturen, energetisch besonders günstig nahe des Taupunkts der Trocknungsluft, abgeführt werden. Zur Erwärmung von Frischluft mit Hilfe eines Wärmetauschers kann dann gezielt Kondensationswärme genutzt werden.
  • Bei der Prallstrahlbelüftung wird die Trocknungsluft von der Seite der Trocknungsanlage in Luftleitungen, so genannten Düsenkästen, herangeführt und über Luftaustritts-Düsen senkrecht auf die Oberfläche des Trocknungsguts geblasen. Von dort strömt diese Luft zur gegenüber liegenden Seite der Trocknungsanlage.
  • Nach ähnlichem Aufbau arbeitende Trockner sind mittlerweile weltweit verbreitet. Zu ihren Vorzügen zählen, dass durch den Aufbau aus vielen, relativ kurzen Trocknungskammern, welche jeweils einzeln belüftet und beheizt werden können, die gewünschte Trocknungstemperatur und das Klima über die Länge des Trockners frei gewählt werden können. Somit können die Trocknungsbedingungen an die Bedürfnisse des Trocknungsguts angepasst werden. Der Trockner ist zudem, z. B. bei Produktwechseln, ausgezeichnet regelbar.
  • Durch den guten Wärmeübergang bei der Prallstrahlanströmung können solche Trockner deutlich kürzer gebaut werden als vergleichbare mit Längsbelüftung überströmte Trockner.
  • Durch Verstellen der Düsenkastenneigung kann zudem eine sehr gleichmäßige Trocknung über die Breite des Trocknungsgutes erzielt werden.
  • Die Abluft jeder Kammer wird einzeln abgeleitet und gesammelt. Da hierunter auch Kammern mit verfahrensbedingt hohen Trocknungstemperaturen gehören, ergibt sich eine insgesamt hohe Ablufttemperatur. Auch unter Verwendung eines Wärmetauschers kann die in der Abluftfeuchte enthaltene Kondensationswärme kaum sinnvoll genutzt werden.
  • Eine solche Anlage ist in der DE 19 46 696 A1 unter dem Titel eines Verfahrens und einer Einrichtung für beschleunigte Trocknung von Gipsplatten beschrieben. Die Druckschrift befasst sich mit der Beschreibung die Trocknerkammer, welche so gestaltet wird, dass ein möglichst hoher Wärmeeintrag und eine möglichst gleichmäßige Trocknung über die Breite des Trocknungsgutes gewährleistet ist. Maßnahmen zur Senkung des Energieverbrauchs werden jedoch nicht erwähnt.
  • Aus der DE 26 13 512 A1 ist ein zweistufiges Trocknungsverfahren und eine Trocknungsanlage bekannt, der die Aufgabe zugrunde liegt, das an sich bekannte zweistufige Trocknungsverfahren so abzuändern bzw. zu ergänzen, dass insbesondere Gipsplatten oder Güter mit ähnlichen Eigenschafen mit dieser Vorrichtung wirtschaftlich getrocknet werden können.
  • Bei dem zweistufigen Trocknungsverfahren wird die zweite Trocknungsstufe unter Zwischenschaltung eines Wärmetauschers aus der Abluft der ersten Trocknerstufe beheizt. Die Platten sollen in der ersten Trocknerstufe mit hoher Temperatur und hoher Luftfeuchte und in der zweiten Trocknerstufe mit relativ niedriger Temperatur und niedriger Luftfeuchte getrocknet werden. Die erste Stufe ist hierbei längsbelüftet, die zweite Stufe querbelüftet. Die Prallstrahlbelüftung wird nicht angewendet.
  • Zwar lässt sich mit dieser Bauart ein sehr niedriger Verbrauch realisieren. Aufgrund der indirekten Beheizung der 2 Stufe ist das Temperaturniveau jedoch sehr niedrig. Entsprechend ergeben sich eine geringe Trocknerleistung und ein hohem Verbrauch an Förderleistung. Der Trockner hat sich daher in der Praxis nicht durchsetzen können.
  • Weiterhin ist aus der DE 43 26 877 C1 ein Verfahren zum Trocknen von Platten und ein entsprechender Trockner bekannt.
  • Ausgehend von dem Verfahren nach DE 26 13 512 wird ein Verfahren mit möglichst geringem Primär- und Sekundärenergieverbrauch dargestellt. Insbesondere soll die eingesetzte Primärenergie durch Nutzen der Abwärme und auch der Kondensationswärme der Abluft möglichst gering gehalten werden, ohne den Bedarf an Sekundärenergie durch Umwälzen großer Luftmassenströme zu erhöhen.
  • Gelöst wird hier diese Aufgabe dadurch, dass in der Stufe B die Abluft der Stufe A durch einen in den Etagen des Trockners angeordneten Wärmetauscher geleitet wird und die Trocknungsluft mit niedriger Temperatur und niedriger Luftfeuchte im Gegenstrom zur Abluft der Stufe A geführt wird.
  • Die für die Abkühlung der Abluft verantwortliche Stufe B weist hier jedoch keine Prallstrahlbelüftung auf und durch die indirekte Beheizung ist die Trocknungsleistung der Stufe B recht niedrig.
  • Der erfindungsgemäßen Vorrichtung, liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, plattenförmige Materialien mit möglichst geringem Aufwand an Energie mittels Prallstrahlbelüftung schonend zu trocknen. Es wird angestrebt, bestehende Anlagen möglichst kostengünstig im Sinne der Erfindung verändern zu können.
  • Diese Aufgabe wird mit einer Vorrichtung nach Anspruch 1, gelöst.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird im Folgenden näher beschrieben, Es zeigen dabei im Einzelnen:
  • 1: einen Schnitt durch eine erfindungsgemäße Trocknungskammer
  • 2: ein beispielhaftes Funktionsschema eines gattungsgemäßen konventionellen Trockners
  • 3: ein Funktionsschema des erfindungsgemäßen Trockners
  • 4: eine Prinzipskizze in der Draufsicht zur Luftführung in dem erfindungsgemäßen Trockner
  • 5: beispielhaft ein Funktionsschema einer vorteilhaften Abwandlung des erfindungsgemäßen Trockners
  • 6: beispielhaft ein Funktionsschema einer weiteren vorteilhaften Abwandlung des erfindungsgemäßen Trockners
  • 7 Detail-Darstellung der Wandklappen
  • 1 zeigt einen Schnitt durch eine erfindungsgemäße Trocknungskammer.
  • Die Pfeile bezeichnen die Strömungsrichtung der Trocknungsluft. Vorgewärmte Frischluft wird dem Brenner 1 als Verbrennungsluft 2 und Mischluft 3 zugeführt. Es werden Gas und Öl als Brennstoffe verwendet. An dieser Stelle kommen an Stelle der Brenner auch dampf- oder thermoölbeheizte Heizregister zum Einsatz. Die Luft wird dann indirekt erwärmt.
  • Die Weiterleitung der durch den Brenner 1 erhitzten Luft in den Druckraum 5 erfolgt über den Umluftventilator 4. Der Druckraum 5 dient der gleichmäßigen Verteilung der Luft in die einzelnen Etagen der Trocknungsraumes 6. Die Luft wird dabei zunächst in sogenannte Düsenkästen 7 gedrückt, von welchen sie über Lochdüsen 36 die der Übersichtlichkeit wegen, nur in der oberen Trocknungsebene des Trockenraums 6 dargestellt sind, welche an der Ober bzw. Unterseite der Düsenkasten angeordnet sind, senkrecht auf die Platten 8 geblasen wird. Die Platten 8 werden mit einer Transporteinrichtung 33 senkrecht zur Betrachtungsebene gefördert.
  • Um eine gleichmäßige Verteilung der Luft über die Breite zu gewährleisten, werden die Düsenkästen konisch zulaufend ausgeführt. Ober und unterhalb der Platten 8 strömt die Luft dann in den Saugraum 9. Ein Teil der Luft, welcher in der Summe im wesendlichen den Verbrennungsgasen, der Frischluft, sowie dem durch die Trocknung erzeugten Wasserdampf entspricht, entweicht über die Abluftableitung 10. Am Brenner 1 schließt sich der Umluftkreis. Der Bereich oberhalb von Druckraum 5 und Saugraum 9, sowie vom Trocknungsraum 6 wird auch als Overhead 11 bezeichnet. Bei normalen Trocknungskammern werden benachbarte Trocknungskammern im Druck- und Saugraum, sowie im Overhead 11 durch geschlossene Begrenzungswände abgegrenzt, in der 1 ist zu erkennen, dass die erfindungsgemäße Trocknungskammer 43 von der nächsten Kammer über ein oder mehrere Wandklappen 34 Im Saugraum 9 getrennt ist. Hier beispielhaft fünf Klappen gezeigt. Diesen Wandklappen 34 ist jeweils eine Wand klappensteuerung 37 zugeordnet um die Luftzufuhr in die nächste Kammer bzw. in den nächsten Trocknerbereich gezielt zu steuern.
  • Da durch das Umluftventilator 4 in jeder Trocknungskammer ein im Wesentlichen kreisförmig verlaufender Luftstrom entsteht und ein Teil des Luftstroms über die Wandklappen 34 in die, einer bestimmten Trocknungskammer 43 folgende, nächste Trocknungskammer 43 gelangt, entsteht zusätzlich eine Luftströmung in der Längsrichtung des Endtrockenbereichs 21
  • 2 zeigt beispielhaft ein Funktionsschema eines gattungsgemäßen konventionellen Trockners
  • Auf der rechten Seite der 2 ist eine Beschickungseinrichtung 12 zu erkennen, auf der das den Trockner durchlaufende Trocknungsgut, zum Beispiel eine Folge von Gipskartonplatten, angeliefert wird. Das Trockengut durchläuft dann eine Folge von Trocknerkammern 43 den Trocknungsbereichs 14 um zuletzt den Trockner über eine Entnahmevorrichtung 16 zu verlassen.
  • Dreiecke kennzeichnen die Beheizungsvorrichtungen 17 der einzelnen Kammern Die Abluft der einzelnen Kammern 43 wird in einer Sammelleitung 18 gesammelt. Da die Abluft auch Kammern entnommen wird, in denen mit sehr hohen Temperaturen getrocknet wird, z. B. 220–300°C, ist die gesammelte Abluft noch sehr heiß, z. B. 150–250°C.
  • Auch wenn, wie dargestellt die Abluft in einem Wärmetauscher 19 zur Prozesslufterwärmung verwendet wird, so wird dabei hauptsächlich die sogenannte fühlbare Wärme übertragen. Die im Wasserdampf verborgene Verdampfungswärme wird so kaum oder gar nicht genutzt. Ein niedriger Energieverbrauch im Sinne der Erfindung kann nicht erreicht werden.
  • 3 zeigt ein Funktionsschema des erfindungsgemäßen Trockners.
  • Die Beschickungseinrichtungen 12 und Entnahmevorrichtung 16 sind hier aus Gründen der Übersicht nicht dargestellt. Im Vorzonenbereich 13 werden die Platten mit Hilfe von im Wärmetauscher 19 erwärmter Frischluft durch die Frischluftleitung 40 vorgewärmt. Dies senkt den Energieverbrauch.
  • Die Platten durchqueren anschließend den Haupttrocknungsstufe 20, wobei die Umluft Temperaturen von 150°C–350°C vor dem Kontakt mit den Platten und 120°C–300°C nach dem Kontakt mit den Platten aufweist. Die Feuchte der Umluft in dieser Stufe beträgt je nach Kammer zwischen 150 g/kg bis 850 g/kg.
  • Die Endtrocknung findet in der Endtrocknungsstufe 21 statt. Der Dichtbereich 15, vermindert vorteilhaft den unerwünschten Austritt von Trocknungsluft über den Trockneraustritt.
  • Mit den in die einzelnen Kammern 43 hineinragenden Pfeilen sind die Beheizungsvorrichtungen 17 der einzelnen Trocknungskammern 43 dargestellt.
  • Erkennbar ist, dass nicht alle Kammern der Endtrocknungsstufe 21 eine Beheizungsvorrichtung 17 aufweisen. Es ist vorgesehen, dass diese im erfindungsgemäßen Betrieb gar nicht oder mit geringster Leistung zur Regelung verwendet werden. Die Leitungen für Mischluft 3 und Verbrennungsluft 2 sind ebenfalls dargestellt.
  • Erfindungsgemäß soll möglichst wenig Mischluft 3 eingesetzt werden, im Idealfall sind die Mischluftklappen 41 geschlossen.
  • Sinn der Aufteilung des Trocknungsbereiches in eine Haupttrocknungsstufe 20 und eine Endtrocknungsstufe 21 ist die Absicht, die Abluft der einzelnen Kammern 43 der Haupttrocknungsstufe 20 zu sammeln und an der Stelle in die Endtrocknungsstufe 21 einzuleiten, an der die hohe Temperatur der gesammelten Abluft, vorgesehen sind 150°C bis 250°C bei einer Feuchte 200–800 g/kg, sinnvoll und zulässig ist, die Energie der heißen Luft durch eine geschickte Luftführung für die Trocknung in der Endtrocknungsstufe 21 zu nutzen und schließlich die Luft bei einer deutlich tieferen Temperatur, vorgesehen sind 80°C–130°C bei einer Feuchte von 250–850 g/kg, an der Stelle zu entfernen, wo eine derartig niedrige Temperatur ohnehin gefordert ist.
  • Je nach Trockengut werden zwischen 10 und 30% der Trocknungsleistung in der Endtrocknungsstufe 21 erbracht werden.
  • Da viele Trocknungsgüter, insbesondere Gipsplatten, gegen Ende der Trocknung bei niedrigen Temperaturen getrocknet werden müssen, um eine Übertrocknung zu verhindern, die zur Schädigung des Trockengutes führt.
  • Die 3 zeigt wie die Abluft der Haupttrocknungsstufe 20 in der Sammelleitung 22 gesammelt wird, um dann von einem Ventilator 23 in die Verteilleitung 24 zur Endtrocknungsstufe 21 geleitet zu werden. Dabei ist die Bypassregelklappe 25 geschlossen, die Regelklappe A 26 steht offen. Die Luft wird über mehrere Zuleitungen 27 in die Endtrocknungsstufe 21 geleitet. Dabei werden die Klappen 38 der Zuleitungen so geregelt, dass die meiste Luft in die ersten Kammern der Endtrocknungszone 21 eingeleitet wird. Dazu werden die in der Darstellung links angeordneten Zuleitungsklappen 38 möglichst weit geöffnet, die rechten Ableitungsregelklappen 39 möglichst gedrosselt. Es ist vorgesehen, dass 1 oder mehrere der Kammern im Vorderen Bereich der Endtrocknungsstufe 21 mit solchen Zuleitungen 27 ausgerüstet werden. Die Luft wird dann über 1 oder mehrere Abluftleitungen 28 aus dem hinteren Bereich der Endtrocknungsstufe 21 abgeführt.
  • Die Regelklappe 29 zwischen der Verteilleitung 24 und der Sammelleitung 30 ist im erfindungsgemäßen Betrieb geschlossen, oder gedrosselt.
  • Dabei werden die Klappen 39 der Abluftleitungen 28 so eingestellt, dass der größte Anteil der Abluft in den letzten Kammern 43 der Endtrocknungsstufe 21 abgeleitet wird. Dazu werden die in der Darstellung rechts angeordneten Abluftklappen 39 weit geöffnet, die linken Zuluftklappen 38 gedrosselt. Es ist vorgesehen, dass ein oder mehrere der Kammern 43 der Endtrocknungsstufe 21 mit solchen Ableitungen 28 ausgerüstet werden. Über eine Sammelleitung 30 befördert ein Abluftventilator 31 die Luft über einen Wärmetauscher 19 zur Frischluftvorwärmung ins Freie. Aufgrund der niedrigen Ablufteintrittstemperatur in den Tauscher stammt die Energie zur Frischlufterwärmung nun zu einem erheblichen Teil aus der Kondensationswärme der Abluft.
  • Die Bypassleitung 32 wird verwendet, wenn Luft direkt in den Tauscher abgeleitet werden muss. Hierzu wird die Bypassregelklappe 25 geöffnet, die Regelklappe A 26 geschlossen und die Regelklappe B 29 geöffnet. Der Ventilator 23 wird abgestellt. Dies ist zum Beispiel der Fall bei außergewöhnlichen Betriebszuständen (An- und Abfahren der Anlage, Produktwechseln). Der Trockner lässt sich so, für diese Zustände, vorteilhafter regeln
  • 4 zeigt eine Prinzipskizze zur Luftführung innerhalb des erfindungsgemäßen Trockners.
  • Von der Luftzuleitung 27 gelangt die Luft in die Saugraum 9 und vermischt sich dort mit der dort befindlichen Umluft. Der überschüssige Teil der Luft, in der Menge im wesendlichen der Summe aus zugeleiteter Abluft, und dem verdampften Wasser entsprechend, wird vom Saugraum der benachbarten, in Transportrichtung gelegenen Trocknungskammer 43 angesaugt. Die Seitenwände der Saugraums, sowie die Seitenwände des Bereiches des Overhead 11 bis zum Umluftventilator 4, jeweils zu den benachbarten Trochnungskammern 43 hin, sind über die Wandklappen 34 so eingestellt um einen möglichst effizienten Durchtritt dieser Luft zu ermöglichen. Die Umluft wird über den Umluftventilator 4 in den Druckraum 5 geleitet und von dort auf die einzelnen Düsenkästen verteilt. Die Seitenwände des Druckraumes 5 sind geschlossen.
  • Im eigentlichen Trocknungsraum 6 werden die Seitenbegrenzungsflächen der Kammern so abgedichtet, dass im wesendlichen nur die Platten durchtreten können. Erfindungsgemäß werden die Durchtrittsöffnungen, hier aus Gründen der Übersicht nicht dargestellt, einstellbar und oder regelbar ausgeführt, je nach Stärke der durchgehenden Platten des Trocknungsgutes plus Toleranz. Dies ist erforderlich, um eine gleichmäßige Trocknung über die Breite der Platten zu erreichen. Die durch die Trocknung abgekühlte Luft und der Wasserdampf strömen an der Platte vorbei wieder in den Saugraum 9. Dort schließt sich der Umluftkreis. Dieser Vorgang wiederholt sich in den folgenden Trocknungskammern mit dem Unterschied, dass hier auch die Trocknungsluft der vorhergehenden Kammern eingemischt wird.
  • Die Ableitung 28 funktioniert analog. Luft wird hier dem Saugraum 9 entnommen, ein weiterer Teil der Trocknungsluft in die nachfolgende Kammer 43 eingesaugt. In der letzten Kammer 43 wird die Trocknungsluft abgeleitet.
  • 5 zeigt beispielhaft eine vorteilhafte Abwandlung des erfindungsgemäßen Trockners.
  • Hier verfügt jede Kammer 43 über eine eigene Abluftzuleitung 27 und Abluftableitung 28. Diese Anordnung ist von Vorteil, wenn die zugeführte Abluftmenge so groß wird, das sich beim Eintritt in die Kammer 43 der Endtrocknungsstufe 21, sowie beim Durchtritt von Kammer zu Kammer zu große Druckverluste ergeben würden oder wenn das Temperaturprofil aus trocknungstechnischen Gründen so verschoben werden muss, das in der ersten Hälfte der Kammern 43 der Endtrocknungsstufe 21 mit etwas niedrigeren, in der zweiten Hälfte der Kammern 43 aber mit etwas höheren Temperaturen getrocknet werden soll, als es in 3 der Fall ist. Erfindungsgemäß wird der Trockner so eingestellt, dass 60–100% in der ersten Hälfte der Endtrocknungsstufe 21 eingeleitet wird und 60–100% in der zweiten Hälfte der Endtrocknungsstufe 21 abgeleitet wird.
  • Auch diese Abwandlung beinhaltet eine Bypassleitung 32, mit der überschüssige Abluft direkt zum Wärmetauscher 19 abgeleitet werden kann. Dies ist der Fall bei außergewöhnlichen Betriebszuständen siehe 3
  • 6 zeigt beispielhaft eine weitere vorteilhafte Abwandlung des erfindungsgemäßen Trockners.
  • Bei manchen Trocknungsgütern, wie z. B. Deckenplatten ist es möglich und sinnvoll, gegen Ende der Trocknung mit hohen Temperaturen, z. B. 150–250°C zu trocknen. Dies ist z. B. der Fall, wenn das Gut durch die hohen Temperaturen nicht geschädigt wird und wenn das Gut einen geringen Wärmeleitwert besitzt.
  • Die Luft kann dann im hinteren Bereich auch nicht bei tiefen Temperaturen abgeleitet werden, entsprechend kann auch keine Abluft zur Endtrocknung genutzt werden.
  • Wie die Abbildung zeigt, gelingt es durch Spiegeln der Anordnung der Endtrocknungsstufe 21 und der Haupttrocknungsstufe 20 den Trockner so abzuwandeln, dass die Abluft aus der jetzt nachgeschalteter Haupttrockenstufe 20 in der jetzt vorgeschalteten Endtrocknungsstufe 21 des Trockners zur Erwärmung des Gutes und zur Vortrocknung verwendet werden kann. Die Vorzone 13 macht für die Nachtrocknung keinen Sinn mehr und entfällt.
  • Der Durchtritt von Abluft von Kammer 43 zu Kammer 43 im Saugraum 9 erfolgt entgegen der Transportrichtung.
  • 7. zeigt eine Detail-Darstellung der Wandklappen.
  • In der Beschreibung der 1 wurde darauf hingewiesen, dass sich die Strömungsverhältnisse in der Endtrocknungsstufe 21 nahezu beliebig verstellen und in Echtzeit an sich ändernde Betriebsparameter anpassen lassen. Eine weitere Möglichkeit diese Strömungsverhältnisse gezielt zu beeinflussen besteht in einer besonderen Ausgestaltung der Wandklappen 34. So kann durch eine Veränderung des Profils bzw. des Querschnitts in der Art eines Tragflügelprofils einer oder mehrerer Wandklappen 34 eine direkte Einflussnahme auf die Strömungsgeschwindigkeit der vorbei streichenden Luft erreicht werden. Eine aerodynamische Entsprechung stellen die Druckverhältnisse auf der Unterseite bzw. der Oberseite eines Tragflügels im Flugzeugbau dar. Mittels entsprechender Strömungssensoren 35 können somit weitere Steuerungsparameter, wie die Geschwindigkeit der strömenden Luft, sofort erfasst werden.
  • 1
    Brenner
    2
    Verbrennungsluftleitung
    3
    Mischluftleitung
    4
    Umluftventilator
    5
    Druckraum
    6
    Trocknungsraum
    7
    Düsenkästen
    8
    Platten
    9
    Saugraum
    10
    Abluftableitung
    11
    Overhead
    12
    Beschickungseinrichtung
    13
    Vorzonenbereich
    14
    Trocknungsbereich
    15
    Dichtbereich
    16
    Entnahmevorrichtung
    17
    Beheizungsvorrichtungen
    18
    Abluftsammelleitung
    19
    Wärmetauscher
    20
    Haupttrocknungsstufe A
    21
    Endtrocknungsstufe B
    22
    Sammelleitung A
    23
    Ventilator
    24
    Verteilleitung
    25
    Bypassregelklappe
    26
    Regelklappe A
    27
    Zuluftleitung
    28
    Abluftleitung
    29
    Regelklappe B
    30
    Sammelleitung B
    31
    Abluftventilator
    32
    Bypassleitung
    33
    Transporteinrichtung
    34
    Wandklappen
    35
    Strömungssensoren
    36
    Lochdüsen
    37
    Wandklappensteuerung
    38
    Zuluftregelklappen
    39
    Abluftregelklappen
    40
    Frischluftleitung
    41
    Mischluftregelklappen
    43
    Trocknungskammer
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 1946696 A1 [0012]
    • - DE 2613512 A1 [0013]
    • - DE 4326877 C1 [0016]
    • - DE 2613512 [0017]

Claims (9)

  1. Vorrichtung zum Trocknen von Platten, mit einer Fördereinrichtung zum Fördern von in Etagen angeordneten Platten durch die Vorrichtung mit Haupttrocknungsstufe 20 und Endtrocknungsstufe 21 – mit jeweils mindestens zwei Trocknungskammern 43 – wobei jede Trocknungskammer quer zur Transportrichtung etagenweise angeordneten Düsenkästen aufweist – mit in den Kammern 43 angeordneten Umluftkanälen mit Fördermitteln und Heizvorrichtungen für die Umluft aufweist, sowie Mittel zum Zuführen von Zuluft und Mittel zum Abführen von Abluft dadurch gekennzeichnet, dass – zwischen Haupttrocknungsstufe 20 und Endtrocknungsstufe 21 eine Zufuhreinrichtung angeordnet ist, welche Abluft von Haupttrocknungsstufe 20 in Endtrocknungsstufe 21 leitet. – Ein einzelnes und oder mehrere, maximal aber die Hälfte der Trocknungskammern 43, mit regelbaren Zufuhreinrichtungen ausgerüstet sind, mit welchen die Abluft von Haupttrocknungsstufe 20 diesen zugeteilt wird – Ein einzelnes und oder mehrere, maximal aber die zweite Hälfte der – Trocknungskammern, mit regelbarenbaren Abfuhrreinrichtungen ausgerüstet sind, mit welchen die Abluft von Endtrocknungsstufe 21 diesem entnommen werden kann. – Die Zufuhreinrichtung zwischen Haupttrocknungsstufe 20 und Endtrocknungsstufe 21 mit einem Fördermittel ausgerüstet ist. – In Endtrocknungsstufe 21 auf der Saugseite der Trocknungskammer 43 die Begrenzungsflächen zu den benachbarten Trocknungskammer 43 des gleichen Abschnitts geöffnet sind.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 9 gekennzeichnet dadurch, dass Die Sammelleitung A 22 mit der Verteilleitung 24 durch eine Bypassleitung 32 und eine Regelklappe A 25 verbunden sind und die Verteilung mit der Sammelleitung B 30 mit einer Regelklappe B 29 miteinander verbunden sind.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 9 gekennzeichnet dadurch, dass – die Verteilleitung die gesamte Endtrocknungsstufe 21 abdeckt und jede Kammer 43 über einen regelbaren Anschluss verfügt – Die Sammelleitung B 22 die gesamte Endtrocknungsstufe 21 abdeckt und jede Kammer 43 über einen regelbaren Anschluss verfügt.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3 gekennzeichnet durch einen Vorzonenbereich 13, welcher vor den Haupttrocknungsstufe 20 und Endtrocknungsstufe 21 angeordnet ist.
  5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4 gekennzeichnet dadurch, dass in Transportrichtung der Endtrocknungsabschnitt 21 vor dem Haupttrocknungsstufe 20 angeordnet ist.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5 gekennzeichnet dadurch, dass die Transportvorrichtung 33 aus Siebbändern besteht.
  7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6 gekennzeichnet dadurch, dass die saugseitigen Öffnungen zwischen den Trocknungskammern 43 als verstellbare Klappen ausgebildet werden.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7 gekennzeichnet dadurch, dass jede Trocknungskammer 43 jeweils ein oder mehrere verschieden große, in Längsrichtung und oder in Querrichtung der Trocknungskammer angeordnete, Wandklappen 34 aufweist.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 8 gekennzeichnet dadurch, dass mindestens eine Wandklappe 34 jeweils eine Wandklappensteuerung aufweist, und dass mindestens eine Wandklappe eine strömungstechnisch aktiv wirksam geformte Oberfläche und einen Strömungssensor aufweist.
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