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DE202009002957U1 - Wanne mit einer Tür - Google Patents

Wanne mit einer Tür Download PDF

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DE202009002957U1 DE200920002957 DE202009002957U DE202009002957U1 DE 202009002957 U1 DE202009002957 U1 DE 202009002957U1 DE 200920002957 DE200920002957 DE 200920002957 DE 202009002957 U DE202009002957 U DE 202009002957U DE 202009002957 U1 DE202009002957 U1 DE 202009002957U1
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Abstract

Wanne, welche eine im Bereich einer Wannenseite angeordnete Wannenöffnung (4) aufweist, welche mittels einer Tür (6) verschließbar oder freigebbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des oberen Wannenrandes (8) und der Wannenöffnung (4) wenigstens eine Baugruppe (10) angeordnet ist, mittels welcher die in die Wannenöffnung (4) eingesetzte Tür (6) festlegbar oder sicherbar ist, dass die Tür (6) eine der Baugruppe (10) zugeordnete und diese untergreifende Stützfläche (34) aufweist und dass die mit der Wanne (2) fest verbundene Baugruppe (10) ein auf die Tür (6) einwirkendes Verschlußelement (36) enthält.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Wanne mit einer Tür gemäß den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
  • Aus der EP 1 609 401 A2 ist eine derartige Wanne mit einer im Bereich einer Wannenseite angeordneten Öffnung bekannt, welche mittels einer um eine horizontale Achse schwenkbare Tür absperrbar oder freigebbar ist. In der abgesperrten Position greift ein Türrand in eine Nut ein, welche im Randbereich der Öffnung angeordnet ist und ein Dichtelement enthält. Zur Steuerung und Betätigung der Tür ist eine Antriebseinheit mit einem Getriebe und Gasdruckfedern vorgesehen, wodurch ein nicht unerheblicher Fertigungs- und Montageaufwand bedingt ist. Des Weiteren sind der Antriebseinheit Steuerungs- und Überwachungselemente zugeordnet, welche ebenso wie die Antriebseinheit im Bereich der Seitenwand der Wanne angeordnet sind, und es sind insoweit zusätzliche Maßnahmen erforderlich, um die Zugänglichkeit für Wartungs- und Servicemaßnahmen zu ermöglichen.
  • Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine derartige Wanne mit einem geringen konstruktiven Aufwand dahingehend weiterzubilden, dass in einfacher Weise die Wannenöffnung mittels der Tür verschlossen oder freigegeben werden kann. Die Abdichtung der Wanne bzw. deren Öffnung mittels der Tür soll problemlos und ohne aufwändige Hilfseinrichtungen durchgeführt werden können. Ferner sollen nur wenige und bei Bedarf in einfacher Weise zugängliche Komponenten vorgesehen werden, deren Wartung und gegebenenfalls Austausch ohne besonderen Arbeits- und/oder Zeitaufwand erfolgen können.
  • Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt gemäß dem im Anspruch 1 angegebenen Merkmal.
  • Die erfindungsgemäß vorgeschlagene Wanne zeichnet sich durch einen einfachen und gleichwohl funktionssicheren Aufbau aus, wobei die Tür allein zum Absperren der Wannenöffnung in diese eingesetzt wird und mit einem im Bereich des Wannenrands angeordneten Baugruppe gesichert wird. Diese Baugruppe ist frei zugänglich und kann gegebenenfalls problemlos überprüft und/oder ausgetauscht werden. Die Wannenöffnung enthält zur Festlegung der Tür keine Nut, sondern einen zur Außenseite hin gestuften Rand, an dessen Innenseite das Dichtelement angeordnet ist. Insbesondere an der Unterseite der Wannenöffnung ist wenigstens ein Anlageelement angeordnet, welches in einem auf die Dicke der Tür abgestimmten Abstand zum gestuften Wannenrand aufweist. Zum Verschließen der Wannenöffnung wird die Tür in den genannten Spalt bevorzugt zur Vertikalen geneigt eingesetzt und danach manuell nach außen an den gestuften Öffnungsrand geschwenkt und angedrückt, bis wenigstens eine Stützfläche der Tür unter der Baugruppe sich derart befindet, dass eine Bewegung der Tür nach oben unterbunden ist. Somit ist in einfacher Weise eine erste, und zwar insbesondere mechanische Sicherung erreicht. Zur Sicherung der Tür gegen ein unerwünschtes Zurückschwenken in den Wanneninnenraum enthält die genannte Baugruppe ferner ein Verschlußelement, welches mittels einer insbesondere elektrischen Antriebseinheit und/oder eines Servoantriebs betätigbar ist. Es ist somit eine zweite insbesondere elektrisch gesteuerte und/oder überwachte Sicherung der Tür vorhanden. Beide Sicherungsfunktionen sind in die wenigstens eine Baugruppe integriert. Bevorzugt sind zwei dieser Baugruppen oben an den Randbereichen der Wannenöffnung vorgesehen.
  • Die Tür besteht in vorteilhafter Weise aus einem transparenten Material, insbesondere Kunststoff, vorzugsweise Polycarbonat. Weiterhin enthält die Tür einen derart abgewinkelten Teil, dass dieser nach dem Einsetzen in die Wannenöffnung im Wesentlichen horizontal ausgerichtet ist. Die Tür mit dem abgewinkelten Teil ist bevorzugt einstückig ausgebildet und erfordert nur einen geringen Herstellungsaufwand. Der gesamte Bereich des Wannenrandes ist frei zugänglich und in einfacher Weise zu reinigen, zumal keine schwer zugängliche Nut vorhanden ist, so dass den Anforderungen an die Hygiene sicher entsprochen ist und das Säubern des Randbereichs der Türöffnung in einfacher Weise durchgeführt werden kann. Im gestuften Rand der Wannenöffnung und/oder insbesondere auf der dort vorgesehenen Anlagefläche ist das Dichtelement frei zugänglich angeordnet, an welches die Tür in der Schließposition im Wesentlichen quer zur Türebene angepreßt wird.
  • Besondere Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen sowie der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen angegeben.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert, ohne dass insoweit eine Beschränkung erfolgt. Es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht der Wanne, mit welcher eine Duschtrennwand kombiniert ist,
  • 2 eine Ansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels der Wanne, wobei die Tür aus der Wannenöffnung entfernt und seitlich derselben in einer Haltevorrichtung angeordnet ist,
  • 3 vergrößert und teilweise eine Ansicht vom Wanneninneren in Richtung zur in die seitliche Wannenöffnung eingesetzten Tür,
  • 4 vergrößert die in 3 als Detail A dargestellte Baugruppe,
  • 5 eine weitere Ansicht der oben geöffneten Baugruppe,
  • 6 eine Ansicht von unten auf die Baugruppe.
  • 1 zeigt in perspektivischer Darstellung die Wanne 2 mit einer in der vorderen Seitenwand befindlichen Wannenöffnung 4, welche mittels der Tür 6 verschlossen ist. Im Bereich des oberen Wannenrandes sind seitlich der Wannenöffnung 4 zwei Baugruppen 10 angeordnet, welche zur insbesondere mechanischen sicherung der Tür und/oder als Servo-Blöcke ausgebildet sind. Die Baugruppen 10 enthalten insbesondere ein Verschlußelement und Überwachungselemente, wie nachfolgend näher erläutert wird. die Baugruppen 10 sind am oberen Wannenrand befestigt und zum Freigeben der Wannenöffnung 4 ist die Tür 6 in Richtung des Pfeils 12 in dem Wanneninnenraum 14 um einen vorgegebenen Winkel zu schwenken bzw. zu kippen und kann danach in der gekippten Stellung nach oben aus der Wannenöffnung 4 vollständig entfernt werden.
  • In der besonderen Ausgestaltung der Erfindung ist mit der Wanne 2 eine Duschabtrennung 16 kombiniert, welche ein Trennelement enthält, das bevorzugt um eine vertikale Schwenkachse 17 schwenkbar ist. Bei freigegebener Wannenöffnung bzw. nach dem Herausnehmen der Tür 6 aus der Wannenöffnung 4 kann somit ein Benutzer problemlos den Wanneninnenraum 14 betreten und im Bereich hinter der Duschabtrennung 16 mittels hier nicht weiter dargestellten Duscheinrichtungen, wie Handbrause oder Duschsäule, sich duschen. Es ist somit bei minimalem Raumbedarf, wie insbesondere für Kleinbäder eine große und komfortable Duschzone vorhanden, welche für einen Benutzer in einfacher Weise zugänglich ist. Andererseits wird bei Verschluß der Wannenöffnung 4 das Baden ermöglicht.
  • 2 zeigt ein modifiziertes Ausführungsbeispiel der Wanne 2, wobei die Tür 6 aus der Wannenöffnung 4 entfernt ist und auf einer seitlich der Wannenöffnung 4 angeordneten Haltevorrichtung 18 aufgehängt ist. Erfindungsgemäß ist die Tür als Einsatz ausgebildet und bildet beim Duschen kein störendes Hindernis. Die Haltevorrichtung 18 enthält eine bevorzugt außen im Bereich des oberen Wannenrands 8 befestigte Stange 20, wobei zwischen der Stange und dem Wannenrand 8 ein Spalt 22 vorhanden ist. Der Spalt 22 ist zumindest gleich groß vorgegeben wie die Dicke der Tür 6. Die Tür 6 enthält einen oberen abgewinkelten Teil 24, welcher als Sitzgelegenheit oder Ablagefläche genutzt werden kann. Die Tür 6 mit dem im Wesentlichen um 90° abgewinkelten Teil 24 ist in vorteilhafter Weise einteilig ausgebildet und besteht insbesondere aus transparentem Kunststoff, vorzugsweise aus Polycarbonat. Diese Tür 6 weist im Vergleich zu bekannten Glastüren ein erheblich niedrigeres Gewicht auf und ist somit in einfacher Weise handhabbar. Die Baugruppen 10 sind jeweils in Ausnehmungen 25 im Bereich des Wannenrands 8 angeordnet.
  • 3 zeigt vergrößert und teilweise den Bereich der Wannenöffnung, in welche die Tür 6 eingesetzt und gesichert ist. Die Wannenöffnung 4 weist einen gestuft ausgebildeten Rand 26 auf, wobei in Richtung zum Außenraum hin eine Anlagefläche 28 vorhanden ist, wie mittels gestrichelter Linie angedeutet. Im Randbereich 26 sind unten zwei Anlageelemente 30 angeordnet, welche zur Anlagefläche 28 einen auf die Dicke der Tür 6 abgestimmten Abstand aufweisen und/oder einen entsprechend großen Spalt bilden. Diese Anlageelemente 30 weisen im Bezug auf die Gesamtbreite der Wannenöffnung 4 eine wesentlich kleinere Breite auf. Es sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass außer den Anlageelementen 30 der gesamte Randbereich frei zugänglich ist und problemlos gereinigt werden kann, wobei auch der jeweilige Spalt zwischen Anlageelement 30 und der Anlagefläche insoweit keine Probleme bereitet.
  • Des Weiteren ist an der Anlagefläche 28 ein sich über den gesamten Randbereich 26 erstreckendes Dichtelement 32 vorgesehen, an welches die Tür 6 mit Druckkraft angepreßt wird zwecks sicherer Abdichtung. Die Tür 6 besitzt seitlich neben dem abgewinkelten Teil 24 und/oder oben jeweils Stützflächen, welche sich unterhalb der Baugruppen 10 befinden. Die Tür 6 kann somit in der dargestellten abgesperrten Position nicht vertikal nach oben aus der Wannenöffnung 4 herausgenommen werden, sondern wird mittels der Baugruppen 10 gesichert, welche fest mit der Wanne 2 bzw. deren oberen Wannenrand verbunden sind. Wird mittels Überwachungselementen festgestellt, dass im Wanneninnenraum sich kein Wasser befindet, so geben die Baugruppen 10 die Tür 6 frei, welche zunächst in den Wanneninnenraum gekippt wird, wobei mittels der Anlageelemente 30 und/oder durch den genannten Spalt die Schwenkachse vorgegeben ist. Erst wenn die Tür 6 bzw. deren Stützflächen unter den Baugruppen 10 hervorgeschwenkt ist, kann die als separater Einsatz ausgebildete Tür 6 aus der Wannenöffnung 4 entfernt werden.
  • 4 und 5 zeigen vergrößert die Baugruppe 10, wobei hier auch die bereits erwähnte Stützfläche 34 der Tür zu erkennen ist. Ferner ist das an der Unterseite der als Servo-Block ausgebildeten Baugruppe 10 zur Sicherung der eingesetzten Tür 6 herausragende Verschlußelement 36 gut erkennbar. Das Verschlußelement 36 ist gemäß 5 um eine im Wesentlichen horizontale Achse schwenkbar. Zur Betätigung des Verschlußelements 36 ist eine Antriebseinheit 38 vorgesehen, welche insbesondere als elektrischer Servoantrieb ausgebildet ist. Nur wenn mittels einer Überwachungseinrichtung festgestellt wird, dass im Wanneninneren kein Wasser vorhanden ist oder der Wasserstand zumindest nicht höher ist als der unterste Teil des Randbereichs der Wannenöffnung, kann das Verschlußelement aus der dargestellten Verriegelungs- und/oder Verschlußposition zum Freigeben der Tür heraus bewegt werden.
  • 6 zeigt eine Ansicht von unten auf die Baugruppe 10 mit dem heraus gefahrenen Verschlußelement 36. Ferner sind Befestigungsschrauben 40 zu erkennen, mit welchen die Baugruppe 10 oben auf der Wanne im Randbereich der Wannenöffnung fixiert ist. Weiterhin ist an der Unterseite der Baugruppe 10 eine elektrische Anschlußbuchse 42 vorgesehen, welche von einem Dichtring 44 umgeben ist, mit welchem nach dem Anschluss eines zugeordneten Kabels die Abdichtung ermöglicht wird. Des Weiteren ist ein federndes Druckstück 46 vorhanden, welches auf die Tür und/oder deren Stützfläche zwecks sicherer Positionierung einwirkt. In bevorzugter Weise enthält die Baugruppe 10 ein Überwachungselement, welches insbesondere als Hallsensor ausgebildet ist, wobei hier ein Magnet dargestellt ist, welcher insbesondere in der Tür angeordnet ist und Bestandteil der Überwachungseinrichtung ist.
  • 2
    Wanne
    4
    Wannenöffnung
    6
    Tür/Einsatz
    8
    oberer Wannenrand
    10
    Baugruppe
    12
    Pfeil
    14
    Wanneninnenraum
    16
    Duschabtrennung
    17
    Schwenkachse
    18
    Haltevorrichtung
    20
    Stange
    22
    Spalt
    24
    abgewinkelter Teil von 6
    25
    Ausnehmung für 10
    26
    Randbereich von 4
    28
    Anlagefläche/gestrichelte Linie
    30
    Anlageelement
    32
    Dichtelement/strichpunktierte Linie
    34
    Stützfläche von 6
    36
    Verschlußelement
    38
    Antriebseinheit/Servoantrieb
    40
    Befestigungsschraube
    42
    elektrische Anschlußbuchse
    44
    Dichtring
    46
    federndes Druckstück
    48
    Überwachungselement/Magnet
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - EP 1609401 A2 [0002]

Claims (10)

  1. Wanne, welche eine im Bereich einer Wannenseite angeordnete Wannenöffnung (4) aufweist, welche mittels einer Tür (6) verschließbar oder freigebbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des oberen Wannenrandes (8) und der Wannenöffnung (4) wenigstens eine Baugruppe (10) angeordnet ist, mittels welcher die in die Wannenöffnung (4) eingesetzte Tür (6) festlegbar oder sicherbar ist, dass die Tür (6) eine der Baugruppe (10) zugeordnete und diese untergreifende Stützfläche (34) aufweist und dass die mit der Wanne (2) fest verbundene Baugruppe (10) ein auf die Tür (6) einwirkendes Verschlußelement (36) enthält.
  2. Wanne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wannenöffnung (4) einen gestuften Randbereich (6) mit einer Anlagefläche (28) aufweist, an welcher die Tür in der abgesperrten Position anliegt und/oder dass in oder an der gestuften Anlagefläche (28) ein Dichtelement (32) angeordnet ist.
  3. Wanne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass im unteren Teil des Randbereichs (26) wenigstens ein Anlageelement (30) in einem vorgegebenen Abstand unter Bildung eines Spaltes angeordnet ist, welcher auf die Dicke der Tür derart abgestimmt ist, dass die Tür (6) mit Ihrem Rand in den Spalt einsetzbar ist und/oder um einen vorgegebenen Winkel in den Wanneninnenraum (14) schwenkbar ist, wobei die genannte Stützfläche (34) unter die Baugruppe (10) oder aus deren Wirkungsbereich heraus geschwenkt werden kann.
  4. Wanne nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschlußelement (10) eine Antriebseinheit (38) für die Betätigung des Verschlußelements (36) enthält und/oder wenigstens ein Überwachungselement (48) und/oder ein insbesondere federndes Druckstück (46), mittels welchem die Positionierung der Tür (6) in der Wannenöffnung (4) durchführbar und/oder überwachbar ist.
  5. Wanne nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Tür (6) einen abgewinkelten Teil (24) aufweist und/oder dass die Tür (6) mit dem abgewinkelten Teil (24) einteilig ausgebildet sind.
  6. Wanne nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an der Außenseite der Wanne eine Haltevorrichtung (18) angeordnet ist, in welche die Tür (6) und/oder deren abgewinkelter Teil (24) einhängbar sind.
  7. Wanne nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Baugruppe (10) in einer Ausnehmung (25) des oberen Wannenrandes (8) angeordnet ist.
  8. Wanne nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der beiden oberen Enden der Wannenöffnung (4) und/oder deren Randbereich (26) jeweils eine Baugruppe (10) angeordnet ist.
  9. Wanne nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch die Kombination mit einer Duschabtrennung (16), welche seitlich der Wannenöffnung (4) auf dem oberen Wannenrand (8) angeordnet ist und/oder ein um eine im Wesentlichen vertikale Schwenkachse (17) schwenkbares Trennelement aufweist.
  10. Wanne nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Baugruppe (10) im Bereich des oberen Wannenrandes (8) lösbar, insbesondere mittels Schrauben (40), befestigt ist und/oder eine elektrische Anschlußbuchse (42) für ein Kabel aufweist, wobei bevorzugt ferner ein Dichtring (44), insbesondere an der Unterseite der Baugruppe (10) angeordnet ist.
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R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

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R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years
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