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DE10226634B3 - Elektroinstallationsvorrichtung, insbesondere für einen Zählerschrank - Google Patents

Elektroinstallationsvorrichtung, insbesondere für einen Zählerschrank Download PDF

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DE10226634B3
DE10226634B3 DE2002126634 DE10226634A DE10226634B3 DE 10226634 B3 DE10226634 B3 DE 10226634B3 DE 2002126634 DE2002126634 DE 2002126634 DE 10226634 A DE10226634 A DE 10226634A DE 10226634 B3 DE10226634 B3 DE 10226634B3
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DE
Germany
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electrical installation
installation device
covering
cover
assembly
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DE2002126634
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English (en)
Inventor
Gerhard Müller
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Siemens AG
Original Assignee
Haendler & Co KG Elektro GmbH
Haendler & Co KG Elektro-Installationssysteme GmbH
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/015Boards, panels, desks; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/03Boards, panels, desks; Parts thereof or accessories therefor for energy meters

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  • Power Engineering (AREA)
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Abstract

Eine Elektroinstallationsvorrichtung, insbesondere für einen Zählerschrank, mit an der Elektroinstallationsvorrichtung verbundenen Abdeckeinrichtungen, zur Abdeckung von Montagefeldern und mit Rastfeldern, die an Montagefelder angrenzen, wobei die Abdeckeinrichtungen auf den Rastfeldern in einer Ruheposition befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckeinrichtungen aus der Ruheposition um eine Drehachse schwenkbar in eine Abdeckposition der Montagefelder bringbar sind und die Gehäuseelemente während des Schwenkvorganges mit der Elektroinstallationseinrichtung verbunden sind, werden Kosten bei Transport und Montage gespart. Durch eine derartige erfindungsgemäße Ausgestaltung werden Arbeitsgänge bei der Montage gespart und wird das Verlorengehen von Abdeckeinrichtungen vermieden. Auch geraten die Abdeckeinrichtungen durch einfache Handhabung aus einer Ruheposition in eine Montageposition.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Elektroinstallationsvorrichtung, insbesondere für eine Zählerschrank mit zumindest einer mit der Elektroinstallationsvorrichtung verbundenen Abdeckeinrichtung zur Abdeckung von Stromschienen aufweisenden Montagefeldern und mit Rastfeldern, die an die Montagefelder angrenzen, wobei die Abdeckeinrichtung auf den Rastfeldern in einer Ruheposition befestigbar ist.
  • Bisher existieren bereits Elektroinstallationsvorrichtungen, in denen Abdeckeinrichtungen auf Montagefelder aufgesteckt werden können. Die Abdeckeinrichtungen werden dabei entweder separat von der Elektroinstallationsvorrichtung geliefert, oder werden auf die Elektroinstallationsvorrichtung aufgeklipst. In dieser zweiten Lösung muss die Abdeckeinrichtungen nach Lieferung der Elektroinstallationsvorrichtung mit aufgeklipsten Abdeckeinrichtungen abgenommen werden und dann auf die Montagefelder aufgesetzt werden. Es besteht eine hohe Gefahr, dass bei beiden Möglichkeiten die Abdeckränder während des Transports zum Montageort verloren gehen, oder beschädigt werden. Noch dazu sind mindestens zwei Arbeitsschritte notwendig, um die Abdeckeinrichtungen aus einer Ruheposition in eine Abdeckposition zu bringen.
  • Weiter ist von Nachteil, dass eine Aufbauhöhe während des Transportes in den bestehenden Lösungen sehr groß ist. Die Aufbauhöhe ist die Höhe der Elektroinstallationsvorrichtung, gemessen von einer Montageebene auf der die Elektroinstallationsvorrichtung befestigt wird bis zu der Oberkante der Elektroinstallationsvorrichtung parallel zur Montageebene.
  • Dadurch können in einem Transportfahrzeug, welches die Elektroinstallationsvorrichtung inklusive der Abdeckeinrichtungen an dem Montageort zu bringen hat, nur wenige Elektroinstallationsvorrichtungen und Abdeckeinrichtungen angeliefert werden. Hierdurch bedingen sich erhöhte Logistikkosten.
  • Aus dem Stand der Technik ist eine Zählereinrichtung aus der deutschen Gebrauchsmusterschrift DE 202 06 995 U1 bekannt. Daraus ist eine Abdeckhaube bekannt, die um eine Schwenkachse in Richtung einer Zählertragplatte geschwenkt wird. Die Abdeckhaube liegt in einer weggeschwenkten Position nicht auf der Zählertragplatte auf. Auch ist die Montagehöhe der Zählereinrichtung im geöffneten Zustand nicht kleiner als im geschlossenen Zustand der Abdeckhaube. Besonders schlecht ist in der Zählereinrichtung jedoch, dass stromführende Elemente selbst im Montagezustand der Abdeckhaube nicht vor unbefugtem Zugriff geschützt sind. Bedienpersonal kann, etwa mittels eines Schraubendrehers, problemlos die stromführenden, Elemente erreichen. Stromableitung ist somit möglich und sollte eigentlich verhindert sein.
  • Aus der deutschen Gebrauchsmusterschrift DE 297 03 982 U1 ist eine Zählerplatzbaugruppe bekannt, welche klipsbar ausgestaltet ist. In einer Rastposition baut eine derartige Zählerplatzbaugruppe jedoch äußerst hoch auf. Dies gilt es zu vermeiden.
  • Es ist aus der deutschen Gebrauchsmusterschrift DE 297 03 974 U1 ein plombierbarer Verschluss für Abdeckungen von elektrischen Verteilereinrichtungen bekannt. Auswirkungen auf eine Aufbauhöhe einer Elektroinstallationsvorrichtung, insbesondere auf das minimieren dieser Aufbauhöhe sind nicht gegeben.
  • Es ist somit Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Elektroinstallationsvorrichtung derart zu gestalten, dass die Abdeckeinrichtungen einer Überführung aus einer Ruheposition in eine Abdeckposition nicht von der Elektroinstallationsvorrichtung zu lösen sind und in einer Ruheposition flacher sind, das heißt eine kleinere Aufbauhöhe aufweisen, als bestehende Lösungen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Abdeckeinrichtung aus der Ruheposition um eine Drehachse schwenkbar in eine Abdeckposition der Montagefelder bringbar ist und die Abdeckeinrichtung während des Schwenkvorganges mit der Elektroinstallationseinrichtung verbunden ist und in der Abdeckposition (7) die Stromschienen (21) von Oben wie von der Seite gegen Zugriff von Außen geschützt sind.
  • Durch das Schwenken der Abdeckeinrichtungen aus einer Ruheposition in eine Abdeckposition, wobei die Abdeckeinrichtungen mit der Elektroinstallationsvorrichtung verbunden sind, wird ein Verlieren oder Zerstören der Abdeckeinrichtungen während des Transportes vermieden. Noch dazu wird die Aufbauhöhe während des Transportes der Elektroinstallationsvorrichtung äußerst gering gehalten. Die Aufbauhöhe kann also erfindungsgemäß halbiert werden. Dies geschieht durch das Wegklappen der Abdeckeinrichtung aus der Abdeckposition in die Ruheposition.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen wiedergegeben.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn in einer besonderen Ausgestaltungsart eine Aufbauhöhe der Elektroinstallationsvorrichtung bei einer Befestigung der Abdeckeinrichtung in der Ruheposition geringer ist, als eine Aufbauhöhe der Elektroinstallationsvorrichtung in einer Montageposition. Dadurch lassen sich weitaus mehr Elektroinstallationsvorrichtungen in einem im Bezug auf das Volumen begrenzten Transportgerät transportieren, wodurch die Effizienz steigt. Es können weitaus mehr Elektroinstallationsvorrichtungen gleichzeitg an einen Montageort gebracht werden.
  • Wenn die Aufbauhöhe der Elektroinstallationsvorrichtung bei Befestigung der Abdeckeinrichtung auf einem Rastfeld geringer ist, als die Aufbauhöhe der Elektroinstallationsvorrichtung bei Befestigung der Abdeckeinrichtung auf einem Montagefeld, wird in dieser besonderen Ausführungsvariante die Transportierbarkeit der Elektroinstallationsvorrichtung deutlich erhöht. Es muss dann nicht mehr Platz verschwendet werden.
  • Durch das Vorsehen der Befestigung der Abdeckeinrichtung auf einen Rastfeld in einer Variante kann und wird die Logistik deutlich vereinfacht, da schon in der Produktion die Abdeckeinrichtungen auf den Rastfeldern vormontiert werden.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn in einer weiteren Variante die Abdeckeinrichtung zumindest jeweils fünf Außenwände umfasst, da in einer solchen Ausgestaltungsform die Außenwände die Abdeckeinrichtung abschließen. Vier Außenwände bilden eine orthogonale Abgrenzung und Abschließung zu der Montageebene und die fünfte Au ßenwand bildet einen Deckel parallel zur Montageebene. Dadurch wird ein unbefugter Zugriff zu dem unter der Abdeckeinrichtung verborgenen Montagefeld verhindert.
  • Wenn in einer weiteren Ausgestaltungsform die Abdeckeinrichtung aus Kunststoff aufgebaut ist, wird verhindert, dass Strom übertragen wird. Somit kann das Berühren der Abdeckeinrichtung ermöglicht werden, ohne dass die berührende Person einen elektrischen Schlag bekommt.
  • Damit auch kein unbeabsichtigtes Berühren der unter Strom stehenden Teile erfolgt, ist es in einer weiteren Variante besonders vorteilhaft, wenn zwei Montagefelder von zumindest je drei Abgrenzwänden umgeben sind. Die Montagefelder selber sind somit durch drei Abgrenzwände von Berührung von Außen geschützt.
  • Wenn die Abgrenzwände aus Kunststoff aufgebaut sind, so ist in dieser speziellen Variante eine elektrische Leitung der Abgrenzwände vermieden. Dadurch können auch diese Abgrenzwände von Montage- oder Bedienpersonen gefahrlos geführt werden.
  • Wenn die Abdeckeinrichtung und die Abgrenzwände aus elektrisch nicht leitendem Material aufgebaut sind, so können in dieser Ausgestaltungsform Bedien- und Montagepersonal, in einem Betriebszustand der Elektroinstallationsvorrichtung, vor elektrischen Unfällen geschützt werden.
  • Wenn zumindest an einer Abdeckeinrichtung ein Scharnierelement einer weiteren Ausgestaltungsform vorgesehen ist, welches in Eingriff mit einem an eine Abgrenzwand angebrachtes Scharniergegenstück bringbar ist, kann eine Klappung der Abdeckeinrichtung ermöglicht werden. Dadurch ist auch ein Verschieben und Montieren der Abdeckeinrichtung nach Anliefern am Montageort möglich.
  • Besonders Vorteilhaft ist es in einer weiteren Ausgestaltungsform, wenn an einer Oberkante einer Angrenzwand zumindest ein Drehgelenk ausgeformt ist. Dadurch kann die Abdeckeinrichtung über die Oberkante der Abgrenzwand hinweggeschwenkt werden und auf das Montagefeld draufgleiten.
  • Besonders vorteilhaft ist es wenn in einer weiteren Ausgestaltungsform das Drehgelenk von dem Scharniergelenk zumindest teilweise umgeben ist. Dadurch ist das Scharnierelement um das Drehgelenk rotierbar.
  • Wenn das Scharnierelement auf das Drehgelenk klipsbar ist, zeigt sich ein weiterer Vorteil. In einer solchen Ausgestaltungsart ist die Abdeckeinrichtung komplett vom Montagefeld und der Elektroinstallationsvorrichtung entfernbar. Die Abdeckeinrichtung ist jedoch auch einfach aufklipsbar. Das Wartungs- und Bedienpersonal hat somit die Möglichkeit auf einfache Art und Weise die Abdeckeinrichtung abzunehmen und hinterher wieder drauf zu stecken.
  • Besonders vorteilhaft ist, wenn zumindest zwei Abdeckeinrichtungen auf zumindest zwei voneinander räumlich getrennte Montagefelder aufbringbar ist. In einem solchen Ausführungsbeispiel werden zwei Montagefelder abgedeckt, was in vielen Fällen wünschenswert ist. Es ist so nur einmal nötig eine Elektroinstallationsvorrichtung zu montieren und man ist dann in der Lage an zwei unterschiedlichen Positionen elektrische Verbindungen vorzunehmen diese hinterher abzudecken.
  • Wenn die Abdeckeinrichtungen aus zwei nebeneinander befindlichen Rastfeldern, aus der jeweiligen Ruheposition in unterschiedliche Rotationsrichtungen in die Abdeckposition, auf die Montagefelder bringbar sind, lässt sich in dieser besonderen Ausführungsform ein gleichzeitiges Abdecken von zwei räumlich voneinander getrennten Montagefelder durch Klappmechanismen realisieren. Die Klappmechanismen haben den Vorteil, dass die Abdeckeinrichtung nicht verloren geht und sich automatisch auf vorbestimmte Positionen hindreht.
  • Bei einer weiteren Ausgestaltung, in der zumindest eines der Scharnierelement von dem Drehgelenk trennbar ausgestaltet ist, lässt sich bei Wartungsarbeiten die Abdeckeinrichtung komplett von der Elektroninstallationseinheit entfernen.
  • Wenn die Scharnierelemente in einer weiteren Ausgestaltungsform zerstörungsfrei von dem Drehgelenk trennbar sind, so kann nach der Durchführung von Montagearbeiten, bei denen notwendig ist, die Abdeckeinrichtung abzunehmen, die Abdeckeinrichtungen wieder auf die Elektroinstallationsvorrichtung aufgebracht werden. Es sind dadurch keine neuen Teile nachzubestellen oder nachträglich einzubauen.
  • Wenn die Abdeckeinrichtungen Verriegelungseinrichtungen aufweisen, so lässt sich in einer derartigen Ausgestaltungsform ein Verschließen der Abdeckeinrichtung erwirken. Es ist bei einer derartigen Ausgestaltungsform Dritten nicht möglich ohne weiteres unter die Abdeckeinrichtung hineinzugelangen. Eine versperrende Rasteinrichtung und folgenden Verriegelungseinrichtung (16) genannt ist ein Verbindungselement, welches die Abdeckeinrichtung (2) in einer Montageposition positioniert, dort etwa unter Zuhilfenahme einer Rasteinrichtung schließt und gegen unbefugtes Öffnen sichert.
  • Wenn in einer weiteren Ausgestaltungsform zumindest pro Abdeckeinrichtung eine der Verriegelungseinrichtungen plombierbar ist, so ist eine weitere Sicherung vorgesehen, damit keine unbefugten Dritten die Abdeckeinrichtung öffnen. Zumindest ist feststellbar ob und wann unbefugte Dritte die Abdeckeinrichtungen geöffnet haben.
  • Wenn die Verriegelungseinrichtungen in einer weiteren Variante Sperraufnahmen, im folgenden Verriegelaufnahmen genannt vorsehen, die auf den Montagefeldern befestigt sind, und die Verriegelungseinrichtung in die Verriegelaufnahme eingreifen, lässt sich ein Schließen nachhaltig erwirken. Die Abdeckeinrichtung wird dadurch in nur einem Arbeitsgang aus der Ruheposition in die Montageposition gebracht und gleichzeitig in dieser Montageposition fest verankert.
  • Wenn die Verriegeleinrichtung aus vier Schnappverschlüssen und einem Drehverschluss je Abdeckeinrichtung aufgebaut ist, lässt sich in dieser Variante sicherstellen, dass die Abdeckeinrichtung fest mit dem Montagefeld verbunden ist und durch den Schnappdrehverschluss abgesichert ist.
  • Besonders vorteilhaft ist es in einer weiteren Ausgestaltungsform, wenn die Schnappverschlüsse weiter von dem Drehgelenk entfernt sind, als der Schnappdrehverschluss. In einer solchen Ausgestaltungsform klappert die Abdeckeinrichtung nicht auf dem Montagefeld und kann auch nicht einfach, durch etwa einen Schraubendreher aufgehebelt werden.
  • Wenn der Schnappdrehverschluss in ein Gegenstück auf einem der Montagefelder einschnappt und durch Drehung arretierbar ist, so ist in dieser Ausgestaltungsvariante das Festhalten der Abdeckeinrichtung in einer Position, mit gleichzeitiger Arretierung realisierbar. Wenn der Drehschnappverschluss durch eine Plombierung gegen unbefugtes Öffnen gesichert ist, so können auch bestimmte DIN-Normen erfüllt werden.
  • Um zu vermeiden, dass sich beim Transport die Abdeckeinrichtungen von der Elektroinstallationseinrichtung lösen und Geräusche durch Klappern oder Beschädigungen durch das Wegklappen erzeugen, ist es besonders vorteilhaft, wenn in einer weiteren Variante die Abdeckeinrichtungen in der Ruheposition gegen ungewolltes Wegklappen gesichert sind.
  • Wenn die Abdeckeinrichtungen sich in der Ruheposition verklemmen, so kann in dieser Variante in einem Arbeitsschritt das Befestigen der Abdeckeinrichtung an und auf der Elektroinstallationsvorrichtung erfolgen, sowie das Vorbereiten der Elektroninstallationsvorrichtung für den Transport. Verklemmen ist im Sinne von fest an einen Körper oder an einen Gegenstand gepresst zu sein und auf diese Weise haltend ausgestaltet zu sein, zu verstehen.
  • Wenn die Montagefelder auf Montageleisten aufgebracht sind, so wird in dieser DINkonformen Ausgestaltungsform eine Standardisierung eingehalten, was Ersatzlieferungen einfach gestaltet. Aufgebracht ist im Sinne von befindlich zu verstehen und impliziert die Bedeutungen von montiert, befestigt und fixiert, ist aber nicht auf den Befestigungsaspekt festgelegt.
  • Wenn sich die Abdeckeinrichtungen in der Ruheposition auf den Montageleisten verklemmen, so kann die Geometrie der Abdeckeinrichtungen derart einfach gewählt werden, dass keine erhöhten Herstellungskosten anfallen.
  • Besonders vorteilhaft ist es auch wenn in einer weiteren Variante das Scharniergegenstück ein Drehgelenk umfasst. Hierdurch wird auf schnelle spritzgusstechnisch erreichbare Weise, ein Klappen der Abdeckeinrichtung aus der Ruheposition in eine Montageposition mittels eines günstigen Gelenkes ermöglicht.
  • Im Folgenden werden Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung anhand einer Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht der Elektroinstallationsvorrichtung in einer Transportposition, dass heißt, dass die Abdeckeinrichtungen in Ruheposition befindlich sind,
  • 2 der Elektroinstallation aus 1 in Ruhezustand in einer Seitenansicht im Schnitt,
  • 3 die Elektroinstallationsvorrichtung aus 1 in einer perspektivischen Ansicht in einer Position, in der die Abdeckeinrichtungen von der Ruheposition in eine Montageposition schwenken,
  • 4 die Elektroinstallationsvorrichtung aus 3 in einer Seitenansicht im Schnitt,
  • 5 die Elektroninstallationsvorrichtung aus 1 in einer Montageposition dargestellt in einer perspektivischen Ansicht,
  • 6 die Elektroinstallationsvorrichtung aus 5 in einer Seitenansicht im Schnitt,
  • 7 das Detail VII aus 6, in der die Schnappverschlüsse der Abdeckeinrichtung dargestellt sind,
  • 8 eine weitere Ausgestaltungsform des Schnappverschlusses aus 6, als Detail VIII gekennzeichnet,
  • 9 die Elektroinstallationsvorrichtung aus 1, in einer Montageposition, wobei eine Abdeckeinrichtung von einem Montagefeld abgenommen wird, während das andere noch montiert ist,
  • 10 das Abnehmen einer Abdeckeinrichtung von der Elektroinstallationsvorrichtung aus 1 und 9 in einer Seitenansicht im Schnitt in drei Schritten.
  • In 1 ist die Elektroinstallationsvorrichtung 1 in einer perspektivischen Ansicht dargestellt. Die Installationsvorrichtung 1 weist zwei Montagefelder 3 auf, die auf zwei Montageleisten 20 befestigt sind. Die Montageleisten 20 bestehen aus Aluminium. Die Montagefelder 3 weisen jeweils drei Abgrenzwände 11 auf, die aus Kunststoff hergestellt sind. Auf der Oberkante 15 einer der Abgrenzwände 11, die die beiden Montageleisten 20 verbindet, sind Scharniergegenstücke 13, insbesondere Drehgelenke 14 ausgebildet. Die Scharniergegenstücke 13 umfassen das Drehgelenk 14.
  • An der orthogonale zu den Montageleisten 20 stehende Abgrenzwand 11 ist eine Verriegelungsaufnahme 17 befestigt. An den Abgrenzwänden 11, die parallel zu den Montageleisten 20 verlaufen, sind jeweils zwei Verriegelaufnahmen angebracht. Die Verriegelaufnahmen 17 für Schnappverschlüsse 18, welche an den Abgrenzwänden 11, die parallel zu den Montageleisten 20 angeordnet sind, sind von der Drehachse 6 deutlich weiter entfernt, als die Verriegelaufnahme 17 für einen Schnappdrehverschluss 19, welche an der Abgrenzwand 11, welche orthogonal zu den Montageleisten 20 ist, angeordnet sind.
  • Die Abdeckeinrichtung 2 ist in einer Ruheposition 5. Die Abdeckeinrichtung 2 verspannt sich in einem Rastfeld 4. Die Abdeckeinrichtung 2 verspannt sich zwischen den Montageleisten 20. Die Abdeckeinrichtung 2 weist vier zueinander orthogonal stehende Außenwände 10 auf, wobei eine fünfte Außenwand 10 orthogonal zu den anderen vier Außenwänden 10 steht und in der Ruheposition 5 parallel zu den Montageleisten 20 liegt. Diese fünfte Außenwand 10 liegt auf den Montageleisten 20 auf, wenn die Abdeckeinrichtung 2 in der Ruheposition 5 auf dem Rastfeld 4 liegt.
  • In der Ruheposition grenzt eine Außenwand 10 an eine Abgrenzwand 11 an. An dieser Außenwand 10 ist ein Scharnierelement 12 befestigt. In diesem Ausführungsbeispiel sind sogar 2 Scharnierelemente 12 an der Außenwand 10, welche an die Abgrenzwand 11, die orthogonal zu den Montageleisten 20 verläuft, benachbart ist, vorgesehen.
  • Die Scharnierelemente 12 greifen über die Scharniergegenstücke 13 ein. Die Scharniergegenstücke 13 sind an einer orthogonal zu den Montageleisten stehenden Abgrenzwand 11 befestigt. Die Scharniergegenstücke 13 sind auf der Oberkante 15 der orthogonal zu den Montageleisten 20 stehenden Abgrenzwand 11 befestigt. Die Scharniergegenstücke 13 sind aus dieser Abgrenzwand 11 herausgeformt.
  • Die Scharnierelemente 12 klipsen auf die Scharniergegenstücke 13. Die Scharniergegenstücke 13 sind als Drehgelenk 14 ausgestaltet. Die Abdeckeinrichtung 2 ist um die Drehachse 6 schwenkbar. Die Drehachse 6 verläuft durch die Drehgelenke 14 und die Scharniergegenstücke 13, sowie durch die Scharnierelemente 12.
  • 1 zeigt auch die Aufbauhöhe 8, welche von der Unterseite der Montageleiste 20 zu der Oberkante 15 der Abgrenzwand 11 definiert ist. In diesem Ausführungsbeispiel bildet die Oberkante der Abdeckeinrichtung 2 eine an allen Stellen gleich hohe Ebene.
  • In 2 ist eine Seitenansicht im Schnitt durch 1 der Elektroinstallationsvorrichtung 1 dargestellt. Es sind die Verriegelungseinrichtungen 16 zu sehen, welche hier nicht in die Verriegelaufnahme 17 eingreifen. Auch ist die Oberkante 15 einer Abgrenzwand 11 zu Erkennen. Um die Oberkante 15 wird jeweils eine Abdeckeinrichtung 2 in eine Montageposition 9 aus einer Ruheposition 5 herausgeschwenkt. Stromschienen 21 sind im Montagefeld 3 gekennzeichnet. Die Montageleisten 20 bilden die Grundlage der Halterung für die gesamte Elektroinstallationsvorrichtung 1. Die Stromschienen 21 sind nach Montage elektrifiziert. Die Stromschienen 21 entsprechen im Stand der Technik bekannte Sammelschienen.
  • 3 zeigt eine perspektivische Ansicht der Elektroinstallationsvorrichtung 1, wobei die Abdeckeinrichtungen 2 in einer Übergangsposition dargestellt sind. Die Übergangsposition ist die Position, welche während des Schwenkens um die Drehachse 6 von den Abdeckeinrichtungen 2 vom Übergang aus der Ruheposition 5 in die Montageposition 9 durchschritten wird.
  • Auch sind die Schnappverschlüsse 19 auf den Abdeckeinrichtungen 2 deutlich dargestellt.
  • In 5 ist die Elektroinstallationsvorrichtung 1 mit den zwei Abdeckeinrichtungen 2 in einer Montageposition 9 dargestellt. In dieser Abdeckposition 7 werden die Stromschienen 21 von Oben wie von der Seite gegen Zugriff von Außen geschützt.
  • Die Stromschienen 21 sind auch in 6 deutlich erkennbar. In 6 sind auch die Schnappdrehverschlüsse 19 klar erkennbar, welche in die Verriegelaufnahme 17 eingreifen. Die Schnappdrehverschlüsse 19 klipsen in die Verriegelaufnahme 17 ein und werden durch Drehung gegen weiteres Lösen gesichert.
  • Die Schnappverschlüsse 18 greifen in weitere Verriegelungsaufnahmen 17 ein. Dabei gibt es zwei verschiedene Arbeitsführungsformen des Schnappverschlusses 18 mit Verriegelungsaufnahme 17. Die eine Alternative wird in 7 dargestellt, während die andere in 8 dargestellt wird. In 7 ist das Detail VII näher dargestellt. Hier greift die Verriegelungsaufnahme 17, die als Vorsprung 23 ausgestaltet ist in den Schnappverschluss 18 ein, der als Haken 24 ausgeformt ist.
  • Der Vorsprung 23 lässt sich aufgrund eines nachgiebigen Materials von dem Schnappverschluss 18, insbesondere dem Haken 24, wegbewegen. Dadurch wird der Schnappverschluss 18 aus der Verriegelaufnahme 17 gelöst.
  • In 8 wird das Detail 8 aus 6 näher dargestellt. Die zwei Schnappverschlüsse 18 greifen jeweils in eine Verriegelungsaufnahme 17. Jeweils sind die Schnappverschlüsse 18 mit einem Haken 24 versehen und biegsam ausgestaltet. Die Haken 24 sind somit aus den Verriegelungsaufnahmen 17 durch Biegen der Schnappverschlüsse 18 herausbewegbar.
  • 9 zeigt die Aufbauhöhe 8, welche sich von der Unterkante der Montageleiste 20 bis zu der Oberkante der Abdeckeinrichtung 2 erstreckt. Die Scharnierelemente 12 sind an der Abdeckeinrichtung 2 befestigt dargestellt. Auch die Scharniergegenstücke 13, in welche die Scharnierelemente 12 greifen, sind gekennzeichnet.
  • Durch das Drehen des Schnappdrehverschlusses 19 in Richtung A wird der Schnappdrehverschluss 19 entriegelt. Durch ein Ziehen der Abdeckeinrichtung 2 in Richtung B und danach in Richtung C wird die Abdeckeinrichtung 2 vollständig von der Elektroinstallationsvorrichtung 1 getrennt.
  • Die Elektroinstallationseinrichtung 2 wird nach der Produktion über die Scharnierelemente 12 auf die Scharniergegenstücke 13 aufgeklipst und in die Rastfelder 4, entsprechend der Ruheposition 5 zwischen den Montageleisten 20 eingeklemmt. Danach wird die Elektroinstallationsvorrichtung an den Montageort gebracht, und dort mit den Montageleisten 20 an der Wand oder in einem Elektroinstallationsschrank befestigt. Die Abdeckeinrichtung 2 wird aus der Ruheposition 5 in eine Übergangsposition 22 gebracht und danach in eine Montageposition 9 weitergeschwenkt.
  • In dieser Montageposition 9 werden die Stromschienen 21 von den Außenwänden 10 und den Abgrenzwänden 11 vor ungewollter Berührung oder unbefugtem Berühren geschützt. In der Montageposition 9 schnappen auch die Schnappverschlüsse und die Schnappdrehverschlüsse 18 und 19 in die Verriegelaufnahmen 17. Die Schnappverschlüsse 18 und die Schnappverschlüsse 19 schnappen in die ihnen zugeordneten Verriegelaufnahmen 17 und verhindern dadurch ein Herunterfallen oder Wegfallen der Abdeckeinrichtung 2 von der Elektroinstallationsvorrichtung 1. Durch Drehung des Schnappdrehverschlusses 19 wird die Elektroinstallationsvorrichtung 1 dauerhaft gesichert. Ein Plombieren des Schnappdrehverschlusses 19 in geschlossener Position verhindert ein öffnen von unbefugten und nicht berechtigten Personen.

Claims (27)

  1. Elektroinstallationsvorrichtung (1), insbesondere für einen Zählerschrank, mit zumindest einer mit der Elektroinstallationsvorrichtung (1) verbundenen Abdeckeinrichtung (2) zur Abdeckung von Stromschienen (21) aufweisenden Montagefeldern (3) und mit Rastfeldern (4) die an die Montagefelder (3) angrenzen, wobei die Abdeckeinrichtung (2) auf den Rastfeldern (4) in einer Ruheposition (5) befestigbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckeinrichtung (2) aus der Ruheposition (5) um eine Drehachse (6) schwenkbar in eine Abdeckposition (7) der Montagefelder (3) bringbar ist und die Abdeckeinrichtung (2) während des Schwenkvorganges mit der Elektroinstallationsvorrichtung (1) verbunden ist und in der Abdeckposition (7) die Stromschienen (21) von Oben wie von der Seite gegen Zugriff von Außen geschützt sind.
  2. Elektroinstallationsvorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Aufbauhöhe (8) der Elektroinstallationsvorrichtung (1) bei einer Befestigung der Abdeckeinrichtung (2) in der Ruheposition (5) geringer ist, als eine Aufbauhöhe (8) der Elektroinstallationsvorrichtung (1) in einer Montageposition (9).
  3. Elektroinstallationsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufbauhöhe (8) der Elektroinstallationsvorrichtung (1) bei Befestigung der Abdeckeinrichtung (2) auf einem Rastfeld (4) geringer ist als die Aufbauhöhe (2) der Elektroinstallationsvorrichtung (1) bei Befestigung der Abdeckeinrichtung (2) auf einem Montagefeld (3).
  4. Elektroinstallationsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckeinrichtung (2) zumindest jeweils fünf Außenwände (10) umfasst.
  5. Elektroinstallationsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckeinrichtung (2) aus Kunststoff aufgebaut ist.
  6. Elektroinstallationsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Montagefelder (3) von zumindest je drei Abgrenzwänden (11) umgeben sind.
  7. Elektroinstallationsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Abgrenzwände (11) aus Kunststoff aufgebaut sind.
  8. Elektroinstallationsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckeinrichtung (2) und die Abgrenzwände (11) aus elektrisch-nicht-leitendem Material aufgebaut sind.
  9. Elektroinstallationsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest an einer Abdeckeinrichtung (2) ein Scharnierelement (12) vorgesehen ist, welches in Eingriff mit einem an einer Abgrenzwand (11) angebrachten Scharniergegenstück (13) bringbar ist.
  10. Elektroinstallationsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Oberkante (15) einer Abgrenzwand (11) zumindest ein Drehgelenk (14) ausgeformt ist.
  11. Elektroinstallationsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Drehgelenk (14) von dem Scharnierelement (12) zumindest teilweise umgeben ist.
  12. Elektroinstallationsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Scharnierelement (12) auf das Drehgelenk (14) klipsbar ist.
  13. Elektroinstallationsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei Abdeckeinrichtungen (2) auf zumindest zwei räumlich voneinander getrennte Montagefelder aufbringbar sind.
  14. Elektroinstallationsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckeinrichtungen (2) auf zwei nebeneinander befindlichen Rastfeldern (4), aus der jeweiligen Ruheposition (5), in unterschiedlicher Rotationsrichtungen in jeweils eine Abdeckposition (7) auf die Montagefelder (3) bringbar sind.
  15. Elektroinstallationsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eines der Scharnierelemente (12) von dem Drehgelenk (14) trennbar ausgestaltet ist.
  16. Elektroinstallationsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Scharnierelemente (12) zerstörungsfrei von dem Drehgelenk (14) trennbar sind.
  17. Elektroinstallationsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckeinrichtung (2) zwei versperrende Rasteinrichtungen (16) aufweisen.
  18. Elektroinstallationsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest pro Abdeckeinrichtung (2) eine versperrenden Rasteinrichtungen (16) plombierbar ist.
  19. Elektroinstallationsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die versperrenden Rasteinrichtung (16) Sperraufnahmen (17), die auf dem Montagefeldern (3) befestigt sind, eingreifen.
  20. Elektroinstallationsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die versperrenden Rasteinrichtung (16) aus vier Schnappver schlüssen (18) und einem Schnappdrehverschluss (19) je Abdeckeinrichtung (2) aufgebaut ist.
  21. Elektroinstallationsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnappverschlüsse (18) weiter von den Drehgelenken (14) entfernt sind, als der Schnappdrehverschluss (19).
  22. Elektroinstallationsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass der Schnappdrehverschluss (19) in ein Gegenstück auf einem der Montagefelder (3) einschnappen, und durch Drehung aretierbar ist.
  23. Elektroinstallationsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass der Schnappdrehverschluss (19) durch eine Plombierung gegen unbefugtes Öffnen gesichert ist.
  24. Elektroinstallationsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckeinrichtungen (2) in der Ruheposition (5) gegen ungewolltes Wegklappen gesichert sind.
  25. Elektroinstallationsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckeinrichtungen (2) sich in der Ruheposition (5) verklemmen.
  26. Elektroinstallationsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Montagefelder (3) auf Montageleisten (20) aufgebracht sind.
  27. Elektroinstallationsvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckeinrichtung (2) sich in der Ruheposition (5) auf den Montageleisten (20) verklemmt.
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