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DE202009001503U1 - Seitenmarkise - Google Patents

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DE202009001503U1
DE202009001503U1 DE202009001503U DE202009001503U DE202009001503U1 DE 202009001503 U1 DE202009001503 U1 DE 202009001503U1 DE 202009001503 U DE202009001503 U DE 202009001503U DE 202009001503 U DE202009001503 U DE 202009001503U DE 202009001503 U1 DE202009001503 U1 DE 202009001503U1
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pivoting
mounting bracket
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DE202009001503U
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G Mayle & A Fellermeier GmbH
Mayle & A Fellermeier G GmbH
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G Mayle & A Fellermeier GmbH
Mayle & A Fellermeier G GmbH
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F10/00Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins
    • E04F10/02Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of flexible canopy materials, e.g. canvas ; Baldachins
    • E04F10/06Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of flexible canopy materials, e.g. canvas ; Baldachins comprising a roller-blind with means for holding the end away from a building

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Awnings And Sunshades (AREA)

Abstract

Seitenmarkise, mit einem Markisenarm (4), der eine um ihre Längsachse (20) drehbare Markisenwelle (5) und ein auf der Markisenwelle (5) aufwickelbares Markisentuch (6) umfasst, einer Befestigungskonsole (2) zur Befestigung des Markisenarms (4) an einer Wand (3), und einem Gelenk (7) zur schwenkbaren Halterung des Markisenarms (4) an der Befestigungskonsole (2), so dass der Markisenarm (4) zwischen einer vertikalen Nichtgebrauchstellung und einer nicht vertikalen Gebrauchstellung schwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenmarkise (1) einen Schwenkbetätigungsmechanismus zum Verschwenken des Markisenarms (4) zwischen der vertikalen Nichtgebrauchstellung und der nicht vertikalen Gebrauchstellung aufweist, wobei der Schwenkbetätigungsmechanismus ein in der Befestigungskonsole (2) drehbar gelagertes Betätigungsteil und einen Hebelmechanismus aufweist, der einerseits mit dem Betätigunsteil und andererseits mit dem Markisenarm (4) in Wirkverbindung ist, derart, dass eine Dreh- oder Längsbewegung des Betätigungsteils mit der Schwenkbewegung des Markisen arms (4) zwischen der vertikalen Nichtgebrauchstellung und der nicht vertikalen Gebrauchstellung gekoppelt ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Seitenmarkise mit einem Markisenarm, der eine um ihre Längsachse drehbare Markisenwelle und ein auf der Markisenwelle aufwickelbares Markisentuch umfasst, einer Befestigungskonsole zum Befestigen des Markisenarms an einer Wand, und einem Gelenk zur schwenkbaren Halterung des Markisenarms an der Befestigungskonsole, so dass der Markisenarm zwischen einer vertikalen Nichtgebrauchstellung und einer nicht vertikalen Gebrauchstellung schwenkbar ist.
  • Seitenmarkisen dieser Art dienen als seitlicher Sonnen-, Wind- oder Sichtschutz und werden insbesondere für Terassen und Balkone eingesetzt. Häufig werden Seitenmarkisen zusätzlich zu üblichen Markisen angeordnet, welche eine pultdachförmige Überdeckung bilden und einen Sonnenschutz nach oben bewirken.
  • Aus der EP 0877128 B1 ist eine Markise mit einer Markisenkassette bekannt, die gelenkig mit einer Wandhalterung verbunden ist, so dass eine Markisenkassette, in der eine Markisenwelle zum Aufwickeln eines Markisentuchs gelagert ist, von einer wandparallelen Nichtgebrauchsposition in eine Gebrauchsposition ausschwenkbar ist, in der die Markisenkassette senkrecht zur Wand angeordnet ist. Nachteilig ist dort jedoch, dass die Markisenkassette von Hand in die horizontale Position hoch geschwenkt werden muss. In Abhängigkeit der Montagehöhe der Markise setzt dies eine Leiter oder ähnliche Hilfsmittel voraus. Zwischenstellungen zwischen der wandparallelen, vertikalen Position und der ausgeschwenkten, horizontalen Position sind dort nicht möglich. Wird diese bekannte Seitenmarkise zusätzlich zu einer pultdachförmigen, schräg abfallenden Markise verwendet, so ist hierdurch eine vollkommene Seitenabdeckung nicht möglich. Weiterhin muss das Markisentuch von Hand ausgezogen werden, was in Abhängigkeit der Montagehöhe wiederum eine Leiter oder ähnliche Hilfsmittel voraussetzt.
  • Andere markisenähnliche Sonnen-, Wind- und Sichtschutzsysteme wie beispielsweise Wandklappschirme, haben ähnliche Nachteile und sind insbesondere im eingeklappten Zustand wenig ansehnlich.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Seitenmarkise der eingangs genannten Art zu schaffen, die auf einfache Weise zu handhaben und zu montieren ist, kostengünstig herzustellen ist, eine vollständige Abdeckung der zu schützenden Fläche ermöglicht, auch wenn schräge Begrenzungsflächen vorhanden sind, und die auch im eingeklappten Zustand optisch ansprechend ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Seitenmarki se mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den weiteren Ansprüchen beschrieben.
  • Die erfindungsgemäße Markise weist einen Schwenkbetätigungsmechanismus zum Verschwenken des Markisenarms zwischen der vertikalen Nichtgebrauchstellung und der nicht vertikalen Gebrauchstellung auf, der ein in der Befestigungskonsole drehbar gelagertes Betätigungsteil und einen Hebelmechanismus aufweist, der einerseits mit dem Betätigungsteil und andererseits mit dem Markisenarm in Wirkverbindung ist, derart, dass eine Dreh- oder Längsbewegung des Betätigungsteils mit der Schwenkbewegung des Markisenarms zwischen der vertikalen Nichtgebrauchstellung und der nicht vertikalen Gebrauchstellung gekoppelt ist.
  • Die erfindungsgemäße Seitenmarkise ist sehr einfach zu handhaben. Durch Drehen des Betätigungsteils, das insbesondere eine Gewindespindel sein kann, die mittels einer einhakbaren Handkurbel in Umdrehung versetzt werden kann, kann der Markisenarm in jede gewünschte Winkelstellung zur Wand gebracht werden. Eine derartige Handkurbel kann bequem vom Boden aus betätigt werden. Hilfsmittel wie Leitern sind nicht erforderlich, auch wenn die Seitenmarkise in größerer Höhe angebracht ist. Besonders vorteilhaft ist, dass der Schwenkbetätigungsmechanismus ohne weiteres derart ausgebildet werden kann, dass der Markisenarm innerhalb eines bestimmten Schwenkbereichs in jeder gewünschten Schwenkstellung seine Schwenkposition beibehält, so dass der Markisenarm auch schräg ausgerichtet werden kann. Zweckmäßigerweise erfolgt die Arretierung des Markisenarms in der ausgeschwenkten Stellung mittels eines Selbsthemmungsmechanismus, der durch einzelne Teile des Schwenkbetätigungsmechanismus gebildet wird. Mit der erfindungsgemäßen Seitenmarkise sind somit auch Flächen vollständig abdeckbar, die schräge Begrenzungen haben. Weiterhin ist die erfindungsgemäße Seitenmarkise einfach herstellbar und montierbar. Weiterhin kann die erfindungsgemäße Seitenmarkise auch optisch sehr ansprechend gestaltet werden, wobei die Optik auch im eingeschwenkten Nichtgebrauchszustand in keiner Weise beeinträchtigt wird.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsformen umfasst der Schwenkbetätigungsmechanismus eine mittels einer Kurbel drehbare Gewindespindel und einem mit dem Markisenarm fest verbundenen Schwenkhebel, der über das Gelenk schwenkbar an der Befestigungskonsole gelagert und durch eine Längsbewegung der Gewindespindel relativ zur Befestigungskonsole schwenkbar ist.
  • Eine derartige Längsbewegung der Gewindespindel kann auf sehr einfache Weise dadurch bewirkt werden, dass eine in der Befestigungskonsole gelagerte Spindelmutter vorgesehen ist, mit der die Gewindespindel selbsthemmend zusammenwirkt, wobei die Gewindespindel drehbar, aber axial unverschiebbar am Schwenkhebel gelagert ist.
  • Alternativ hierzu ist es jedoch auch denkbar, die Gewindespindel drehbar, aber axial unverschiebbar an der Befestigungskonsole zu lagern und am Schwenkhebel eine Spindelmutter vorzusehen, die sich dann längs der Gewindespindel bewegt, wenn die Gewindespindel gedreht wird.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsformen umfasst die Markisenwelle ein am Schwenkhebel befestigtes Winkelgetriebe zum Drehen einer Antriebswelle für das Markisen rohr, wobei das Winkelgetriebe ein Gehäuse aufweist, an dem ein Stützrohr zur drehbaren Lagerung des Markisenrohrs befestigt ist. Mittels eines derartigen Winkelgetriebes ist es auf besonders einfache Weise möglich, das Markisenrohr, beispielsweise mittels einer Handkurbel, zu drehen, um das Markisentuch ab- bzw. aufzuwickeln. Weitere Hilfsmittel, wie beispielsweise Leitern, sind nicht erforderlich, auch wenn die Seitenmarkise in relativ großer Höhe angebracht ist.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen beispielhaft näher erläutert. Es zeigen:
  • 1: eine schematische Seitenansicht der erfindungsgemäßen Seitenmarkise in der vertikalen Nichtgebrauchstellung des Markisenarms,
  • 2: eine Seitenansicht der Seitenmarkise in einer nicht vertikalen Gebrauchstellung des Markisenarms, wobei das Markisentuch aufgewickelt ist,
  • 3: eine Darstellung entsprechend 2 mit abgewickeltem Markisentuch,
  • 4: eine teilweise geschnitten dargestellte Ansicht der Seitenmarkise in einer Stellung, die derjenigen von 1 entspricht, und
  • 5: eine teilweise geschnitten dargestellte Darstellung der Seitenmarkise in einer nicht vertikalen Gebrauchstellung des Markisenarms.
  • Aus den 1 bis 5 ist eine Seitenmarkise 1 ersichtlich, die mittels einer Befestigungskonsole 2 an einer Wand 3 befestigt werden kann. In den 1 bis 3 handelt es ich bei der Wand 3 um eine vertikale Wand. Es ist jedoch auch möglich, die Befestigungskonsole 2 derart auszubilden, dass sie an einer schrägen Wand oder einer Deckenwand befestigt werden kann.
  • Die Seitenmarkise 1 weist einen Markisenarm 4 auf, der eine um ihre Längsachse drehbare Markisenwelle 5 und ein auf der Markisenwelle aufwickelbares Markisentuch 6 umfasst.
  • In der in 1 gezeigten Nichtgebrauchstellung befindet sich der Markisenarm 4 in einer vertikalen Position und damit parallel zur Wand 3. Weiterhin ist der Markisenarm 4 mittels eines Gelenks 5 (4, 5) gelenkig an der Befestigungskonsole 2 gelagert, so dass er in die in den 2, 3 gezeigte nicht vertikale Gebrauchsposition hochgeschwenkt werden kann, in der dann das Markisentuch 6 ausgefahren werden kann (3). Der maximale Schwenkbereich β (5) beträgt im gezeigten Ausführungsbeispeil 96°.
  • Sowohl das Schwenken des Markisenarms 4 als auch das Ab- und Aufwickeln des Markisentuchs 6 erfolgt mittels einer Handkurbel 8.
  • Das Schwenken des Markisenarms 4 erfolgt mittels eines Schwenkbetätigungsmechanismus, der im Folgenden anhand der 4 und 5 näher erläutert wird. Dieser Schwenkbetätigungsmechanismus weist einen Schwenkhebel 9 auf, der im Gelenk 7 schwenkbar an der Befestigungskonsole 2 gelagert ist. Zweckmäßigerweise besteht hierzu die Befestigungskonsole 2 aus zwei parallelen Befestigungsplatten 10, zwischen denen der Schwenkhebel 9 angeordnet ist. Die Befestigungsplatten 10 tragen einen querverlaufenden Gelenkzapfen 11, an dem der Schwenkhebel 9 gelagert ist. Am Schwenkhebel 9 ist der Markisenarm 4 befestigt. Der Schwenkhebel 9 erstreckt sich seitlich über den Markisenarm 4 hinaus und ist in einem außenliegenden Bereich mit einem drehbaren Betätigungsteil in der Form einer Gewindespindel 12 mittels eines Drehlagers 13 gekoppelt. Dieses Drehlager 13 ist so beschaffen, dass die Gewindespindel 12 zwar relativ zum Schwenkhebel 9 gedreht werden kann, dass jedoch andererseits die Gewindespindel 12 axial unverschiebbar relativ zum Drehlager 13 ist. Weiterhin ermöglicht das Drehlager 13 ein Schwenken der Gewindespindel 12 um die querverlaufende Mittelachse des Drehlagers 13.
  • Die Befestigungskonsole 2 trägt weiterhin in einem unteren Bereich eine Spindelmutter 14, durch die die Gewindespindel 12 hindurch geführt ist. Ein Drehen der Gewindespindel 12 um ihre Längsachse (siehe Pfeil 15) bewirkt damit eine Längsverschiebung der Gewindespindel 12 innerhalb der Befestigungskonsole 2 relativ zur Spindelmutter 14. Diese Längsverschiebung ist durch den Pfeil 16 gekennzeichnet. Die Längsverschiebung bewirkt ein Schwenken des Schwenkhebels 9 um die Achse des Gelenks 7 und damit ein entsprechendes Verschwenken des Markisenarms 4, wie in 5 dargestellt.
  • Um ein einfaches Einhängen der Handkurbel 8 zu ermögli chen, weist die Gewindespindel 12 an ihrem unteren Ende eine Öse 17 auf, die nach unten über die Befestigungskonsole 2 vorsteht.
  • Da sich beim Drehen der Gewindespindel 12 ihre Ausrichtung ändert, da das Drehlager 13 auf einer Kreisbahn um das Gelenk 7 herumgeführt wird, ist auch die Spindelmutter 14 um eine querverlaufende Gelenkachse 18 drehbar in der Befestigungskonsole 2 gelagert.
  • Der Schwenkhebel 9 ist derart ausgebildet und angeordnet, dass die Verbindungsgerade 19 zwischen dem Gelenk 7 und dem Drehlager 13 einen Winkel α von etwa 130° mit der Längsachse 20 des Markisenarms 4 einnimmt. Andere Winkel, beispielsweise zwischen 100° und 160°, sind je nach Anwendungsfall ebenfalls möglich. Weiterhin steht im gezeigten Ausführungsbeispiel der Schwenkhebel 9 seitlich in Richtung der Wand 3 über den Markisenarm 4 vor, so dass sich die Gewindespindel 12 zwischen der Wand 3 und dem Markisenarm 4 befindet.
  • Der Markisenarm 4 umfasst im gezeigten Ausführungsbeispiel weiterhin ein Stützrohr 21, das innerhalb der rohrförmigen Markisenwelle 5 verläuft und zur drehbaren Lagerung der Markisenwelle 5 dient. Das Stützrohr 21 ist wesentlich kürzer als die Markisenwelle 5. Zwischen dem Stützrohr 21 und der Markisenwelle 5 sind Lager 22 vorgesehen, die zweckmäßigerweise in den jeweiligen Endbereichen des Stützrohres 21 angeordnet sind. Das Stützrohr 21 ist an einem Gehäuse 23 eines Winkelgetriebes 24 befestigt, beispielsweise festgeschweißt. Das Gehäuse 23 ist wiederum am Schwenkhebel 9 befestigt. Ein Schwenken des Schwenkhebels 9 bewirkt damit ein entsprechendes Schwenken des Stütz rohrs 21 und damit der Markisenwelle 5.
  • Das Winkelgetriebe 24 dient dazu, die Markisenwelle 5 in Umdrehung zu versetzen, um das Markisentuch 6 auf- oder abzuwickeln. Hierzu steht seitlich über das Gehäuse 23 eine Betätigungswelle 25 vor, die an ihrem äußeren Ende eine Öse 26 zum Einhängen der Handkurbel 8 aufweist. Ein Drehen der Betätigungswelle 25 bewirkt, dass über das Winkelgetriebe 24 eine Antriebswelle 27 in Umdrehung versetzt wird, die sich durch das Stützrohr 21 hindurch erstreckt und über das freie Ende des Stützrohres 21 hinaus ragt. An ihrem freien Ende ist die Antriebswelle 27 mit einer Drehscheibe 28 fest verbunden, die wiederum mit der Markisenwelle 5 drehfest verbunden ist. Ein Drehen der Antriebswelle 27 über das Winkelgetriebe 24 wirkt somit ein entsprechendes Drehen der Markisenwelle 5.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - EP 0877128 B1 [0003]

Claims (8)

  1. Seitenmarkise, mit einem Markisenarm (4), der eine um ihre Längsachse (20) drehbare Markisenwelle (5) und ein auf der Markisenwelle (5) aufwickelbares Markisentuch (6) umfasst, einer Befestigungskonsole (2) zur Befestigung des Markisenarms (4) an einer Wand (3), und einem Gelenk (7) zur schwenkbaren Halterung des Markisenarms (4) an der Befestigungskonsole (2), so dass der Markisenarm (4) zwischen einer vertikalen Nichtgebrauchstellung und einer nicht vertikalen Gebrauchstellung schwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenmarkise (1) einen Schwenkbetätigungsmechanismus zum Verschwenken des Markisenarms (4) zwischen der vertikalen Nichtgebrauchstellung und der nicht vertikalen Gebrauchstellung aufweist, wobei der Schwenkbetätigungsmechanismus ein in der Befestigungskonsole (2) drehbar gelagertes Betätigungsteil und einen Hebelmechanismus aufweist, der einerseits mit dem Betätigunsteil und andererseits mit dem Markisenarm (4) in Wirkverbindung ist, derart, dass eine Dreh- oder Längsbewegung des Betätigungsteils mit der Schwenkbewegung des Markisen arms (4) zwischen der vertikalen Nichtgebrauchstellung und der nicht vertikalen Gebrauchstellung gekoppelt ist.
  2. Seitenmarkise nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkbetätigungsmechanismus selbsthemmend ist.
  3. Seitenmarkise nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkbetätigungsmechanismus eine mittels einer Handkurbel (8) drehbare Gewindespindel (12) und einen mit dem Markisenarm (4) fest verbundenen Schwenkhebel (9) umfasst, der über das Gelenk (7) schwenkbar an der Befestigungskonsole (2) gelagert und durch eine Längsbewegung der Gewindespindel (12) relativ zur Befestigungskonsole (2) schwenkbar ist.
  4. Seitenmarkise nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkbetätigungsmechanismus eine in der Befestigungskonsole (2) gelagerte Spindelmutter (14) umfasst, mit der die Gewindespindel (12) selbsthemmend zusammenwirkt, wobei die Gewindespindel (12) drehbar, aber axial unverschiebbar am Schwenkhebel (9) gelagert ist.
  5. Seitenmarkise nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkhebel (9) derart angeordnet ist, dass eine Verbindungsgerade (19) zwischen dem Gelenk (7) und einer Anlenksstelle der Gewindespindel (12) am Schwenkhebel (9) einen Winkel (α) von 100° bis 160° mit der Längsachse (20) des Markisenarms (4) einnimmt.
  6. Seitenmarkise nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Markisenwelle (5) aus einem Markisenrohr zum Aufwickeln des Markisentuchs (6) besteht und der Markisenarm (4) ein Stützrohr (21) umfasst, das ge meinsam mit dem Schwenkhebel (9) schwenkbar ist, wobei das Markisenrohr das Stützrohr (21) umgibt und drehbar auf dem Stützrohr (21) gelagert ist.
  7. Seitenmarkise nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Markisenwelle (5) ein am Schwenkhebel (9) befestigtes Winkelgetriebe (24) zum Drehen einer Antriebswelle (27) für das Markisenrohr umfasst, wobei das Winkelgetriebe (24) ein Gehäuse (23) aufweist, an dem das Stützrohr (21) befestigt ist.
  8. Seitenmarkise nach Anspruch (7), dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (23) des Winkelgetriebes (24) am Schwenkhebel (9) und das Stützrohr (21) am Gehäuse (23) des Winkelgetriebes (24) befestigt ist, wobei sich die Antriebswelle (27) durch das Stützrohr (21) hindurch erstreckt und an ihrem freien Ende drehfest mit dem Markisenrohr verbunden ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP4524342A1 (de) * 2023-09-08 2025-03-19 Barbara Märtl Senkrechtbeschattungssystem

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0877128B1 (de) 1997-05-09 2002-05-29 Schmitz-Werke GmbH & Co. Markise mit einer Markisenkassette

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