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DE202009001186U1 - Steckverbinder - Google Patents

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DE202009001186U1
DE202009001186U1 DE200920001186 DE202009001186U DE202009001186U1 DE 202009001186 U1 DE202009001186 U1 DE 202009001186U1 DE 200920001186 DE200920001186 DE 200920001186 DE 202009001186 U DE202009001186 U DE 202009001186U DE 202009001186 U1 DE202009001186 U1 DE 202009001186U1
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housing
housing according
plug
sub
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Provertha Connectors Cables &
Provertha Connectors Cables & Solutions GmbH
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Provertha Connectors Cables &
Provertha Connectors Cables & Solutions GmbH
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L12/00Data switching networks
    • H04L12/28Data switching networks characterised by path configuration, e.g. LAN [Local Area Networks] or WAN [Wide Area Networks]
    • H04L12/40Bus networks
    • H04L12/407Bus networks with decentralised control
    • H04L12/417Bus networks with decentralised control with deterministic access, e.g. token passing
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R31/00Coupling parts supported only by co-operation with counterpart
    • H01R31/06Intermediate parts for linking two coupling parts, e.g. adapter

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  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Abstract

Gehäuse (16) für einen Steckverbinder mit
– wenigstens einem Steckeranschluss für einen D-Sub-Steckverbinder (11, 10),
– mehreren Kabelausgängen zum Anschluss von Kabeln (12) für Feldbuskomponenten,
dadurch gekennzeichnet, dass an den Kabelausgängen Steckverbinderanschlüsse (13) zum Anschluss von gegengleichen Steckern (22) oder Buchsen (22) für die Kabel (12) zu den Feldbuskomponenten vorgesehen sind.

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft einen Steckverbinder mit einem Gehäuse mit wenigstens einem Steckeranschluss für einen D-Sub-Steckverbinder sowie mit Kabelausgängen zum Anschluss von Kabeln für Feldbuskomponenten nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
  • Stand der Technik
  • Aus der DE 202 04 242.1 ist ein D-Sub-Stecker bekannt, der über mehrere Kabelausgänge verfügt. Derartige D-Sub-Steckverbinder werden in Verbindung mit Bus-Stecker-Lösungen verwendet, die einen einfachen und funktionssicheren Anschluss von Feldbuskomponenten ermöglichen sollen. Bisher werden derartige Steckverbinder mit Anschlusskomponenten verbunden, in denen Kabelausgänge für den Anschluss anderer Feldbuskomponenten vorgesehen sind. Dies erfordert eine aufwendige und funktionssichere Konfektion des Kabelanschlusses am Busstecker. Die so vorgenommene Konfektionierung erhöht zudem die Fehler- und Ausschussrate.
  • Aufgabe der Erfindung
  • Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zu Grunde, eine zuverlässige Steckverbindung für Feldbuskomponenten zur Verfügung zu stellen.
  • Diese Aufgabe wird durch einen Steckverbinder mit dem Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
  • Der Steckverbinder verfügt nun zusätzlich zum Anschluss für den D-Sub-Steckverbinder an den Kabelausgängen über Steckverbinderanschlüsse zum Anschluss von gegengleichen Steckern oder Buchsen für die Feldbuskomponenten. Damit ergibt sich eine steckbarer Kabelanschluss, der einen schnellen und fehlerfreien Kabel- und Schirmanschluss ermöglicht. Gleichzeitig werden die Voraussetzungen für eine hohe EMV-Sicherheit geschaffen, die zunächst durch das vorzugsweise als Vollmetall-Gehäuse ausgebildete Gehäuse sichergestellt wird. Ergänzend können auch die Kabelschirmführungen an den Anschlüssen über M12-Metallgehäuse und D-Sub-Metallgehäuse sichergestellt werden. Die Stecksicherheit kann an den Schnittstellen durch massive Befestigungsclips und massive Verriegelungsschrauben sicher gestellt werden.
  • Vorzugsweise ist am Gehäuse ein Schalter zum Zuschalten eines Abschlusswiderstands vorgesehen, der entweder von außen am Gehäuse schaltbar ist oder bedarfsweise auch im Stecker verdeckt aufgenommen ist.
  • Weitere Vorteile ergeben sich aus dem Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen.
  • Kurzbeschreibung der Figuren
  • Im Folgenden wird die Erfindung an Hand mehrerer in den beigefügten Figuren dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1a, 1b die Unterschale eines erfindungsgemäßen Steckverbinders mit einer Ansicht von außen und auf die Innenseite,
  • 2a, 2b die Oberschale zum Steckverbinder gemäß 1a, 1b in einer Ansicht von außen und in einer Innenansicht,
  • 3a, 3b eine Darstellung gemäß 1a, 1b einer Unterschale in einer weiteren Ausführungsform,
  • 4 eine Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Steckverbinders,
  • 5, 6 dreidimensionale Ansichten des Steckverbinders gemäß 4 aus zwei Richtungen,
  • 7 eine Draufsicht auf einen Steckverbinder in einer weitern Ausführungsform mit abgewinkelten Steckverbinderanschlüssen,
  • 8, 9 dreidimensionale Ansichten des Steckverbinders gemäß 7 aus zwei Richtungen,
  • 10 eine dreidimensionale Ansicht auf einen Steckverbinder mit den zugeordneten Kabeln.
  • Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele
  • Bevor die Erfindung im Detail beschrieben wird, ist darauf hinzuweisen, dass sie nicht auf die jeweiligen Bauteile der Vorrichtung sowie die jeweiligen Verfahrensschritte beschränkt ist, da diese Bauteile und Verfahren variieren können. Die hier verwendeten Begriffe sind lediglich dafür bestimmt, besondere Ausführungsformen zu beschreiben und werden nicht einschränkend verwendet. Wenn zudem in der Beschreibung oder in den Ansprüchen die Einzahl oder unbestimmte Artikel verwendet werden, bezieht sich dies auch auf die Mehrzahl dieser Elemente, solange nicht der Gesamtzusammenhang eindeutig etwas Anderes deutlich macht.
  • Die Figuren zeigen einen Steckverbinder mit einem Gehäuse 16, wobei in den 1a bis 3b jeweils die Unter- und Oberschalen 16a, 16b in einer Ansicht von außen und in einer Ansicht auf die Innenseite gezeigt sind. Das Gehäuse 16 des Steckverbinders weist wenigstens einen Steckeranschluss für einen D-Sub-Steckverbinder 11, 10 auf, für den in den 1a bis 3b die Öffnungen 18 und 19 vorgesehen sind. Im zusammengebauten Zustand gemäß 10 weist dieser Steckverbinder mehrere Kabelausgänge zum Anschluss von Kabeln 12 für Feldbuskomponenten auf. An diesen Kabelausgängen sind gemäß den 1a bis 3b Steckverbinderanschlüsse 13 vorgesehen, die vorzugsweise einmal als Stecker 14 und einmal als Buchse 15 für gegengleiche Stecker oder Buchsen 22 vorgesehen sind.
  • Ein derartiger Aufbau hat den Vorteil, dass ein steckbarer Kabelanschluss und damit eine einfache und schnelle Installation gewährleistet ist. Gleichzeitig wird die Fehlerrate einer individuellen Konfektionierung deutlich reduziert und eine funktionssichere Busübertragung sichergestellt, so dass sich ein funktionssicherer Anschluss an die Feldbuskomponenten sowie eine fehlerfreie Datenübertragung ergibt. Dies wird dadurch noch gesteigert, dass das Gehäuse 16 geschirmt ist und vorzugsweise als Vollmetall-Gehäuse aus Zink-Druckguss besteht, was eine hochwertige Schirmung garantiert.
  • Die Steckverbinderanschlüsse 13 sind vorzugsweise als M12-Steckverbinderanschlüsse ausgebildet und sind Plug&Plag-Steckverbinder. Durch die M12-Steckverbinderanschlüsse lässt sich die Installation an den Feldbuskomponenten innerhalb von Sekunden verwirklichen, da die aufwendige Konfektion des Kabels und des funktionssicheren Kabelschirmanschlusses am Busstecker entfällt.
  • Die Stecker 14 bzw. Buchsen 15, die mit den gegengleichen Steckern 22 bzw. Buchsen 22 zusammen wirken, sind PROFIBUS-Stift-Stecker und PROFIBUS-Buchsen-Stecker oder CAN-Bus-Stift-Stecker und CAN-Bus-Buchsen-Stecker. PROFIBUS (Process Field Bus) ist ein Standard für die Feld-Bus-Kommunikation in der Automatisierungstechnik. Auch der CAN-Bus (Controller Area Network) gehört zu den Feldbussen, die insbesondere für die Vernetzung von Steuergeräten in Automobilen vorgesehen werden.
  • Am Gehäuse 16 ist ein Schalter zum Zuschalten von Abschlusswiderständen vorgesehen, wobei der Schalter am geschirmten Gehäuse vorgesehen ist. Der Schalter kann alternativ auch entfallen oder so ausgebildet sein, dass er im Gegensatz zu den Ausführungsbeispielen der 4 bis 9 nicht von außen bedienbar ist. Die Bedienbarkeit von außen hat jedoch je nach Einsatzzweck deutliche Vorteile.
  • Das Gehäuse 16 kann mit nur einem D-Sub-Steckverbinder 11 vorgesehen sein, wie dies zum Bespiel bei einer Ausführungsform gemäß den 3a, 3b durch die Abdeckung 20 in der Öffnung 19 dargestellt ist. Vorzugsweise ist jedoch ein weiterer D-Sub-Steckverbinder 10 vorgesehen, der als PG-Anschluss für Programmierung oder Diagnosezwecke vorgesehen ist.
  • Der wenigstens eine D-Sub-Steckverbinder 11 und der weitere D-Sub-Steckverbinder 10 können, wie in den 1 bis 9 dargestellt, einander gegenüberliegend angeordnet werden. Andere Anordnungsmöglichkeiten sind möglich. Vorzugsweise sind der wenigstens eine D-Sub-Steckverbinder 10 und die Steckverbinderanschlüsse 13 am jeweils anderen Ende des Gehäuses 16 angeordnet. In den 1a bis 3b befinden sich die D-Sub-Steckverbinder 10, 11 einander gegenüberliegend am einen Ende und im 90 Grad Winkel dazu sind am anderen Ende des Gehäuses 16 die Steckverbinderanschlüsse 13 vorgesehen. Der Schalter 17 zum Zuschalten der Abschlusswiderstände ist zwischen dem wenigstens einem D-Sub-Steckverbinder 11 und den Steckverbinderanschlüssen 13 angeordnet. In zeichnerisch nicht dargestellter Weise sind ferner SMT-Induktivitäten gemäß PROFIBUS-Norm mit einer Datenrate bis 12 MBits/s in den Steckverbinder integriert. Die Funktionssicherheit des Steckverbinders wird dadurch gewährleistet, dass eine hohe EMV-Sicherheit durch das geschirmte Gehäuse, das vorzugsweise ein Vollmetall-Gehäuse aus Zink-Druckguss ist, erreicht wird. Ergänzend ist eine hochwertige Kabelschirmführung über die M12- und D-Sub-Metallgehäuse gewährleistet. Zudem ergibt sich eine hohe Stecksicherheit an der Profibus-Schnittstelle durch D-Sub-Steckverbinder mit massiven Befestigungsclip und massiven Verriegelungsschrauben.
  • Die PROFIBUS-Versionen haben M12-Steckverbinderanschlüsse mit der genormten B-Kodierung und sind mit integrierten SMT-Induktivitäten für Datenraten bis 12 Mbit/s ausgestattet. Die CAN-Bus-Versionen haben M12 Steckverbinder mit der genormten A-Kodierung und sind gemäß CAN-Bus-Norm für Datenraten bis 1 Mbit/s ausgeführt. Bedarfsweise kann an den Steckern ein Crimpflansch mit einer 360°-Schirmung vorgesehen sein.
  • Die Stecker können grundsätzlich beliebig geformt werden. Vorzugsweise sind der wenigstens eine D-Sub-Steckverbinder 11 und die Steckverbinderanschlüsse 13 im Winkel zueinander angeordnet und zwar vorzugsweise in einem Winkel von 45°, 60° oder 90°. Die 90°-Lösung zeigen die 1a bis 3b bzw. 4 bis 6 mit in 4 rechts nach unten versetzten M12-Steckverbinderanschlüssen. Die 7 bis 9 zeigen eine Ausführungsform in der die M12-Steckverbinderanschlüsse in einem Winkel von 60° angeordnet sind.
  • 10
    weiterer D-Sub-Steckverbinder
    11
    D-Sub-Steckverbinder
    12
    Kabel
    13
    Steckverbinderanschluss
    14
    Stecker
    15
    Buchse
    16
    Gehäuse
    16a
    Unterschale
    16b
    Oberschale
    17
    Schalte
    18, 19
    Öffnung
    20
    Abschlusswiderstand
    21
    Abdeckung
    22
    Gegengleiche Stecker
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 20204242 [0002]

Claims (14)

  1. Gehäuse (16) für einen Steckverbinder mit – wenigstens einem Steckeranschluss für einen D-Sub-Steckverbinder (11, 10), – mehreren Kabelausgängen zum Anschluss von Kabeln (12) für Feldbuskomponenten, dadurch gekennzeichnet, dass an den Kabelausgängen Steckverbinderanschlüsse (13) zum Anschluss von gegengleichen Steckern (22) oder Buchsen (22) für die Kabel (12) zu den Feldbuskomponenten vorgesehen sind.
  2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckverbinderanschlüsse (13) M12-Steckverbinderanschlüsse sind.
  3. Gehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckverbinderanschlüsse (13) Plug&Plag-Stecker sind.
  4. Gehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stecker bzw. Buchsen (22) PROFIBUS-Stift-Stecker bzw. PFOFIBUS-Buchsen-Stecker sind.
  5. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stecker bzw. Buchsen (22) CAN-Bus-Stift-Stecker bzw. CAN-Bus-Buchsen-Stecker sind.
  6. Gehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am Gehäuse (16) ein Schalter (17) zum Zuschalten eines Abschlusswiderstands vorgesehen ist.
  7. Gehäuse nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalter (17) am Gehäuse (16) von außen zugänglich ist.
  8. Gehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am Gehäuse (16) ein weiterer D-Sub-Steckverbinder (10) vorgesehen ist.
  9. Gehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine D-Sub-Steckverbinder (11) und der weitere D-Sub-Steckerverbinder (10) einander gegenüberliegend angeordnet sind.
  10. Gehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine D-Sub-Steckverbinder (11) und die Steckverbinderanschlüsse (13) am jeweils anderen Ende des Gehäuses (16) angeordnet sind.
  11. Gehäuse nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalter (17) zwischen dem wenigstens einen D-Sub-Steckverbinder (11) und dem Steckverbinderanschlüssen (13) angeordnet ist.
  12. Gehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine D-Sub-Steckverbinder (11) und die Steckverbinderanschlüsse (13) im Winkel zueinander angeordnet sind, vorzugsweise in einem Winkel von 45°, 60° oder 90°.
  13. Gehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stecker geschirmt sind und vorzugsweise an den Steckern ein Crimp-Flansch mit einer 360°-Schirmung vorgesehen ist.
  14. Gehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (16) geschirmt ist und vorzugsweise ein Vollmetall-Gehäuse aus Zink-Druckguss ist.
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Legal Events

Date Code Title Description
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Effective date: 20090520

R150 Term of protection extended to 6 years
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Effective date: 20120123

R151 Term of protection extended to 8 years
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R152 Term of protection extended to 10 years
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