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DE202009000264U1 - Dämpfungselement - Google Patents

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DE202009000264U1 DE202009000264U DE202009000264U DE202009000264U1 DE 202009000264 U1 DE202009000264 U1 DE 202009000264U1 DE 202009000264 U DE202009000264 U DE 202009000264U DE 202009000264 U DE202009000264 U DE 202009000264U DE 202009000264 U1 DE202009000264 U1 DE 202009000264U1
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AMMANN VERDICHTUNG GmbH
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    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/22Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for consolidating or finishing laid-down unset materials
    • E01C19/30Tamping or vibrating apparatus other than rollers ; Devices for ramming individual paving elements
    • E01C19/34Power-driven rammers or tampers, e.g. air-hammer impacted shoes for ramming stone-sett paving; Hand-actuated ramming or tamping machines, e.g. tampers with manually hoisted dropping weight
    • E01C19/35Hand-held or hand-guided tools
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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Abstract

Vibrationsplatte (1) mit einem plattenförmigen Bodenkontaktelement (2), das mittels eines mit dem Bodenkontaktelement (2) verbundenen Schwingungserregers (3) in Schwingungen versetzbar ist und eine ebene Kontaktfläche zur Einleitung von Kräften in einen zu verdichtenden Untergrund besitzt, und mit einem über elastische Kopplungselemente mit dem Bodenkontaktelement (2) verbundenen Oberwagen (4), der einen Antriebsmotor (5) für den Schwingungserreger (3) sowie eine Deichsel (8) zur manuellen Führung der Vibrationsplatte (1) durch eine Bedienperson aufweist, wobei die Deichsel (8) mit Dämpfungsmitteln zur Verminderung der auf die Bedienperson einwirkenden Beschleunigungen von Deichselschwingungen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfungsmittel mindestens ein lang gestrecktes gekrümmtes Dämpfungselement (23) umfassen, mit dem eine Bewegung der Deichsel (8) in ihrer Längsrichtung durch Biegung und/oder Torsion um eine Mittellinie des Dämpfungselements (23) längenmäßig kompensierbar ist.

Description

  • Einleitung
  • Die Erfindung betrifft eine Vibrationsplatte mit einem plattenförmigen Bodenkontaktelement, das mittels eines mit dem Bodenkontaktelement verbundenen Schwingungserregers in Schwingungen versetzbar ist und eine ebene Kontaktfläche zur Einleitung von Kräften in einen zu verdichtenden Untergrund besitzt, und mit einem über elastische Kopplungselemente mit dem Bodenkontaktelement verbundenen Oberwagen, der einen Antriebsmotor für den Schwingungserreger sowie eine Deichsel zur manuellen Führung der Vibrationsplatte durch eine Bedienperson aufweist, wobei die Deichsel mit Dämpfungsmitteln zur Verminderung der auf die Bedienperson einwirkenden Beschleunigungen von Deichselschwingungen versehen ist.
  • Zur Bodenverfestigung werden besonders auf kleineren und mittelgroßen Flächen oder bei engen Verhältnissen wie zum Beispiel in Gräben gerne Vibrationsplatten eingesetzt, die dabei in der Regel von einer Bedienperson manuell geführt werden müssen. Die über Schwingungserreger erzeugten Vibrationen verfestigen allerdings nicht nur den Untergrund, sondern werden auch über das an der Vibrationsplatte befestigte manuelle Führungselement, das zum Beispiel eine Deichsel oder ein Führungsbügel sein kann, auf die das Bodenverdichtungsgerät bedienende Person übertragen. Solche auf den Menschen übertragene Vibrationen können jedoch mit der Zeit zu Gesundheitsschäden führen, die sich in Durchblutungsstörungen, Knochen- und Gelenkschäden sowie in neurologischen oder Muskelerkrankungen äußern. Um solche beruflich bedingten Erkrankungen zu vermeiden, existieren EU-weit Richtlinien, die den Expositionszeitraum bei einer bestimmten Schwingungsbelastung festlegen. Beschleunigungswerte unter 2,5 m/s2 sind unkritisch und ermöglichen ein 8-stündiges Arbeiten.
  • Vibrationsplatten erzeugen jedoch üblicherweise Beschleunigungswerte zwischen 4 m/s2 und 15 m/s2, teilweise auch darüber hinaus gehende Werte. Um Bediener und Baustellenbetreiber möglichst wenig einzuschränken, sind die Hersteller von Bodenverdichtungsgeräten daher bestrebt, Vibrationsplatten so zu gestalten, dass die von ihnen erzeugten Vibrationen nicht in ihrer Gänze auf die Bedienperson übertragen werden, und setzen dementsprechend Dämpfungsmittel ein.
  • So wird in der europäischen Patentschrift EP 1 127 983 B1 ein vibrationsgedämpfter Bügelgriff vorgeschlagen, der über zwei Gummipuffer und mit einem zusätzlichen Dämpfungsgewicht versehen gesondert am Ende der Deichsel und mit einem Abstand zur Deichsel der Vibrationsplatte befestigt ist. Hierdurch sollen insbesondere höhere Schwingungsfrequenzen eliminiert werden, die speziell für Durchblutungsstörungen und Nervenschädigungen verantwortlich gemacht werden.
  • Ein ähnlicher Lösungsansatz wird in Druckschrift EP 1 557 495 A2 offenbart. Hier werden zur Vibrationsdämpfung insgesamt sechs Gummipuffer an einem Verbindungsgelenk zwischen der Deichsel und dem Rahmen des Oberwagens der Vibrationsplatte eingesetzt. Eine ebenfalls vorhandene Dämpfungsmasse ist zwischen den Lagerbuchsen des Verbindungsgelenks angebracht, so dass die Bedienperson keine Kraft zum Heben dieser Masse aufwenden muss.
  • Ein etwas anderer Ansatz wird mit der in der Druckschrift DE 10 2007 003 927 A1 beschriebenen Vorrichtung zur Schwingungsdämpfung verfolgt. Anstelle von gummielastischen Dämpfungselementen an Verbindungsgelenken zwischen der Deichsel und dem Verdichtungsgerät an sich beziehungsweise zwischen der Deichsel und zusätzlichen Griffelementen, sollen zwei Doppelgelenke ein zusätzliches Handgriffteil mit der Deichsel verbinden. Durch diese Doppelgelenke wird ein Großteil der von der Vibrationsplatte kommenden Schwingungen sowohl waagerecht als auch senkrecht in den Gelenken in leichte Drehbewegungen umgewandelt. Mit zusätzlichen gummielastischen Dämpfungselementen in den Gelenken ist die Bedienperson nur noch in geringem Ausmaß von den Vibrationen betroffen.
  • Der Nachteil dieser Dämpfungsmaßnahmen ist jedoch, dass zum einen der materielle und technische Aufwand sehr hoch sein kann, wodurch sich die Herstellungskosten erhöhen, zum anderen gummielastische Dämpfungselemente beziehungsweise schwingungsabsorbierende Mehrfachgelenke durch die Vibrationen selbst, aber auch durch Versprödung einem Verschleiß unterliegen, was zu kostentreibenden Reparaturen führen kann. Zudem können je nach Härte des gummielastischen Materials immer nur bestimmte Frequenzbänder aus dem Schwingungsspektrum absorbiert werden, und sind die Dämpfungselemente sehr weich ausgebildet, um ein möglichst breites Frequenzspektrum abzudecken, so führt dies zu Problemen bei der Steuerung des Bodenverdichtungsgerätes. Auch führen die vorgenannten Doppelgelenke zu einer gewissen Labilität der Deichsel und damit zu einer Indirektheit der Steuerung, woraus bei der Bedienung Probleme im Falle einer Notwendigkeit schneller Manöver entstehen können.
  • Aufgabe
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ausgehend vom Stand der Technik, ein Dämpfungselement für eine Vibrationsplatte zu entwickeln, das ein Großteil der Vibrationen absorbiert, die von der Vibrationsplatte über die Deichsel auf die Bedienperson übertragen werden, wobei unter anderem diejenigen Vibrationen absorbiert werden sollen, die in Längsrichtung der Deichsel wirken. Gleichzeitig soll das Dämpfungselement durch seinen Aufbau und eine kostengünstige Materialwahl geringe Herstellungskosten verursachen.
  • Lösung
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Dämpfungsmittel mindestens ein lang gestrecktes, gekrümmtes Dämpfungselement umfassen, mit dem eine Bewegung der Deichsel in ihrer Längsrichtung durch Biegung und/oder Torsion um eine Mittellinie des Dämpfungselements längenmäßig kompensierbar ist. Nicht nur die hochfrequenten Vibrationen eines Bodenverdichtungsgerätes können zu Gesundheitsschäden führen, sondern auch Stöße, die sich in Längsrichtung der Deichsel fortpflanzen, haben oftmals negative Auswirkungen, insbesondere auf die Gelenke und Knochen der Arme der Bedienperson. Durch den Einbau eines gekrümmten Dämpfungselementes an die Deichsel der Vibrationsplatte, bei dem die Stoßenergie durch Biegung beziehungsweise Torsion des Dämpfungselementes absorbiert wird, können solche Gesundheitsschäden vermieden werden.
  • Dies wird vorteilhafter weise dadurch erreicht, dass sich zur Stoßkompensation ein Krümmungsradius des mindestens einen Dämpfungselements um eine Neutralposition herum ändert. Durch die Änderung des Krümmungsradius' treten im Dämpfungselement sowohl Kompressions- als auch Dilatationskräfte auf und die Materialschichten im Dämpfungselement werden gegeneinander verschert. Solche Scherkräfte sind hocheffektiv beim Abbau von Energien, so dass durch einen solchen Aufbau eines Dämpfungselementes die Vibrations-, vor allem aber die niederfrequenten Stoßenergien von der Vibrationsplatte nur sehr schlecht übertragen werden, so dass die Einwirkung auf die Bedienperson entsprechend gering ist.
  • Insbesondere können zwei Dämpfungselemente spiegelbildlich nebeneinander angeordnet sein. Ist vorzugsweise mindestens ein Dämpfungselement ein C-förmig oder U-förmig gekrümmtes Stabelement, so können beide Dämpfungselemente zusammen eine Kreisform, eine Ellipsenform oder eine Ovalform beschreiben, was den Dämpfungselementen bei hoher Absorptionsfähigkeit für Schwingungen und Stöße eine erhöhte Stabilität verleiht.
  • Weiterhin soll vorgesehen sein, dass mindestens ein Dämpfungselement an einem Ende mit einem von dem Oberwagen ausgehenden Grundkörper der Deichsel und an einem gegenüber liegenden Ende mit einem Handgriff für die Bedienperson verbunden ist. Durch die Zwischenkopplung des Dämpfungselementes zwischen Deichsel und Handgriff erhält man eine sehr hohe Schwingungsdämpfung bei gleichzeitig guter Steuerbarkeit der Vibrationsplatte, da auf diese Weise kaum Hebelwirkungen auftreten.
  • Für einen geringen Materialverbrauch für das Dämpfungselement und einen geringen Herstellungsaufwand, vornehmlich aber zur Erhaltung einer bestmöglichen Steuermöglichkeit, soll eine besondere Ausführungsform vorsehen, dass sich mindestens ein Dämpfungselement in einem Abschnitt der Deichsel befindet, der sich – von dem bedienerseitigen Ende der Deichsel betrachtet – von diesem Ende über maximal 30%, vorzugsweise maximal 25%, weiter vorzugsweise maximal 20% der Gesamtlänge der Deichsel erstreckt.
  • Mindestens ein Dämpfungselement kann zumindest teilweise aus Elastomermaterial bestehen, das zudem vorzugsweise als Schlauchkörper oder Rohrkörper ausgeformt sein soll. Die Verwendung von Elastomermaterial bietet sich wegen seiner guten schwingungsdämpfenden Eigenschaften an. In Form eines Schlauch- oder Rohrkörpers erhält man eine hohe Stabilität bei niedrigem Materialverbrauch. Auch erlaubt die Schlauch- beziehungsweise Rohrform den Einschub eines biegsamen Körpers, mit dem die Härte und die Dämpfungseigenschaften des Dämpfungsmaterials beeinflusst werden können.
  • Insbesondere soll der Schlauch- oder Rohrkörper jeweils mit einem ersten, dem Oberwagen zugewandten Endabschnitt auf einen zylinderförmigen Endstück des Grundkörpers der Deichsel aufgeschoben oder in eine in dem Grundkörper befindliche, zylinderförmige Haltebohrung der Deichsel eingeschoben werden können und/oder mit einem zweiten, dem Oberwagen abgewandten Endabschnitt auf einen zylinderförmigen Haltestift des Haltegriffs aufgeschoben oder in eine zylinderförmige Haltebohrung des Haltegriffs eingeschoben werden können. Die Dämpfungselemente auf diese Art und Weise an der Deichsel beziehungsweise am Haltegriff zu befestigen, ist eine technisch unkomplizierte Lösung, die es zudem erlaubt, sie bei Bedarf wieder zu entfernen. So können durch Verschleiß auftretende Reparaturkosten sehr niedrig gehalten werden.
  • Bei Vibrationsplatten treten nicht nur Schwingungen und Stöße in vertikaler Richtung und in Längsrichtung der Vibrationsplatte auf, sondern auch Taumel-, Kipp- und Drehschwingungen. Daher soll weiterhin vorgesehen sein, dass mit dem mindestens einen Dämpfungselement auch Schwingungen der Deichsel um ihre Schwenkachse durch Biegung um eine Mittellinie des mindestens einen Dämpfungselements wegmäßig kompensierbar sind.
  • Ausführungsbeispiel
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiels für eine Vibrationsplatte näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1: eine Gesamtansicht einer Vibrationsplatte mit dem erfindungsgemäßen Dämpfungselement,
  • 2: eine Detailansicht weiterer Dämpfungselemente gemäß 1,
  • 3: eine Detailansicht des erfindungsgemäßen Dämpfungselementes der Vibrationsplatte gemäß 1,
  • 4: einen Schnitt in Längsrichtung der Deichsel durch das erfindungsgemäße Dämpfungselement gemäß 3.
  • In 1 ist eine in seinem grundsätzlichen Aufbau dem Stand der Technik entsprechende Vibrationsplatte 1 dargestellt. Sie besteht aus einem Bodenkontaktelement 2, auf dem ein Schwingungserreger 3 und ein Oberwagen 4 angebracht sind. Der mit dem Bodenkontaktelement 2 fest verbundene und lediglich eine einzige Unwuchtwelle aufweisende Schwingungserreger 3 sitzt nicht mittig auf dem Bodenkontaktelement 2, sondern ist in dessen vorderem Bereich untergebracht, so dass während des Betriebs nicht nur eine Vibration in vertikaler Richtung zur Verdichtung des Untergrundes, sondern auch eine Vorwärtsbewegung erzeugt wird. Durch die Verwendung eines 1-Wellen-Schwingungserregers 3 wird die gesamte Vibrationsplatte 1 leichter, kompakter und technisch weniger kompliziert und somit besonders preisgünstig.
  • Auf dem Oberwagen 4 befindet sich ein Antriebsmotor 5, der über einen Riemenantrieb 6 mit dem Schwingungserreger 3 verbunden ist. Behältnisse 7 für Kraft- und Schmierstoffe für den Betrieb der Vibrationsplatte 1 sind auf dem Oberwagen 4 oberhalb des Antriebsmotors 5 angeordnet. Am hinteren Ende des Oberwagens 4 ist eine Deichsel 8 zur Steuerung der Vibrationsplatte befestigt. Die Deichsel 8 besteht aus zwei langgestreckten, parallel angeordneten runden Holmen 9, die an ihren freien Enden durch ein rohrförmiges Verbindungsteil 10 verbunden sind. Dieses rohrförmige Verbindungsteil 10 ist länger als der Abstand zwischen den beiden Holmen 9 und ragt somit mit Endstücken 11 seitlich ein wenig über die durch den Holmabstand definierte Deichselbreite hinaus (s. auch 3). Des weiteren ist am Oberwagen 4 noch ein Bügel 12 befestigt, an dem die Vibrationsplatte 1 zum Transport angehoben werden kann.
  • Um ein freies Schwingen des Bodenkontaktelementes zu ermöglichen, gleichzeitig aber Schäden am Antriebsmotor 6 durch die Vibrationen zu vermeiden, ist dieser soweit wie möglich, dem Stand der Technik entsprechend, vom Bodenkontaktelement 2 schwingungsmäßig entkoppelt. Dies geschieht, wie in 2 zu erkennen ist, über gummielastische Dämpfungselemente 13, die zwischen dem Bodenkontaktelement 2 und Befestigungsstreben 14 des Oberwagens 4 eingefügt sind. An diesen Befestigungsstreben 14 des Oberwagens 4 ist die Deichsel 8 mit Drehgelenken 15 gelagert, so dass die Deichsel 8 um eine durch die vorgenannten Drehgelenke 15 definierte Achse schwenkbar ist. Diese Drehgelenke 15 werden dabei aus durch mit den Befestigungsstreben 14 verbundenen Lagerbuchsen 16 und aus an der Deichsel 8 angefügten Lagerachsen 17 gebildet, zwischen denen sich wiederum gummielastische Dämpfungselemente 18 befinden. Für den Transport kann die Deichsel 8 an den Drehgelenken 15 vom der Vibrationsplatte 1 getrennt werden, indem ein Haltesplint 19 aus der jeweiligen Lagerachse 17 herausgezogen wird und die Holme 9 der Deichsel 8 ein wenig zueinander zusammengedrückt werden. Am hinteren Ende der Befestigungsstreben 14 des Oberwagens 4 angebrachte Bolzen 20, die zur Schwingungsdämpfung ebenfalls mit einem gummielastischem Dämpfungselement 21 ummantelt sind, bilden einen Anschlag für die Begrenzung der Schwenkbewegung der Deichsel 8.
  • Wie in 3 im Detail gezeigt, ist am freien Ende der Deichsel 8 ein Haltegriff 22 angebracht, der aus einem elastischen, schlauchartigen Kunststoffmaterial bestehen und damit ebenfalls als Dämpfungselement 23 wirken soll. Der Haltegriff 22 besitzt eine ovale beziehungsweise eine aus zwei Halbkreisen mit zwischen den Halbkreisen eingesetzten Distanzstücken 24 bestehende Form, wobei eines der Distanzstücke 24 das rohrförmige Verbindungsteil 10 am freien Ende der Deichsel ist. Das zweite Distanzstück 24 ist, wie aus 4 zu entnehmen ist, ein zylinderförmiger Metallstab 26 aus Vollmaterial, der durch seine Masse zusätzliche vibrationsdämpfende Eigenschaften besitzt und die Schwingungsamplitude des Distanzstücks 24 relativ zu der übrigen Deichsel 8 vermindert. Der größte Teil der Vibrationen wird jedoch durch die beiden halbkreisförmigen, elastischen Seitenteile 25 des Haltegriffes 22 aus schlauchartigem Kunststoffmaterial absorbiert, die durch leichtes Biegen und Verdrehen die über die Deichsel 8 übertragenen Schwingungen aufnehmen. Durch die Halbkreisform der Seitenteile 25 können insbesondere auch Schwingungen und Stöße, die in Längsrichtung der Deichsel 8 auftreten, gut abgefedert werden. Aber auch Schwingungsbewegungen der Deichsel 8 um deren Schwenkachse können von den Seitenteilen 25 gut kompensiert werden.
  • Zur Verbindung des Haltegriffs 22 mit der Deichsel 8 wird das elastische Schlauchmaterial über die Endstücke 11 des rohrförmigen Verbindungsteils 10 am freien Ende der Deichsel 8 geschoben. Um einen guten Halt zu gewährleisten, kann das Schlauchmaterial mit den Endstücken 11 des Verbindungsteils 10 zusätzlich verklebt beziehungsweise mit Schlauchschellen oder sonstigen Fixiermitteln befestigt werden. Das als Vollzylinder-Metallstab 26 ausgeformte zweite Distanzstück 24 wird dagegen zur Gänze vom elastischen Schlauchmaterial umhüllt. Dies bietet den Vorteil, dass zum einen die Bedienperson einen griffigen Halt hat, zum anderen wird dadurch eine weitere Vibrationsdämpfung erreicht. Die Vibrationsdämpfung kann noch gesteigert werden, indem der Haltegriff 22 im Haltebereich, der dem zweiten Distanzstück 24 entspricht, mit einem extra weichen, gummielastischen oder geschäumten Material, wie zum Beispiel Moosgummi, umhüllt wird.
  • Das elastische Schlauchmaterial des Haltegriffes 22 soll insbesondere eine so ausreichend hohe Festigkeit und Steifigkeit besitzen, dass im Normalbetrieb eine gute Steuerung des Bodenverdichtungsgerätes 1 ermöglicht wird. Sollten jedoch einmal erhöhte Steuerungskräfte nötig sein, die über den Haltegriff 22 nicht mehr vollständig auf das Bodenverdichtungsgerät 1 übertragen werden können, so besteht die Möglichkeit, dass die Bedienperson die Steuerung kurzzeitig auch am rohrförmigen Verbindungsteil 10 am freien Ende der Deichsel 8 ausübt. Bei Manipulation an dieser Stelle besitzt die Deichsel 8 eine Steifigkeit, wie sie auch bei Konstruktionen ohne die erfindungsgemäßen Dämpfungselemente 23 vorliegt.
  • In Kombination mit den weiter oben beschriebenen Dämpfungselementen 13, 18 sowie 21 und besonders durch den Einsatz eines solchen schwingungsgedämpften Haltegriffs 22 mit Dämpfungselementen 23 lassen sich Beschleunigungswerte von weit unter 2,5 m/s2 erreichen, so dass auch bei langen Betriebszeiten und täglichem Einsatz des Bodenverdichtungsgerätes keine Gefahr von Gesundheitsschäden für das Bedienungspersonal besteht. Zudem ist ein solcher schwingungsgedämpfter Haltegriff 22 durch die Auswahl der entsprechenden Materialien und den unkomplizierten Aufbau sehr kostengünstig herzustellen.
  • 1
    Vibrationsplatte
    2
    Bodenkontaktelement
    3
    Schwingungserreger
    4
    Oberwagen
    5
    Antriebsmotor
    6
    Riemenantrieb
    7
    Behältnis
    8
    Deichsel
    9
    Holm
    10
    Verbindungsteil
    11
    Endstück
    12
    Bügel
    13
    Dämpfungselement
    14
    Befestigungsstrebe
    15
    Drehgelenk
    16
    Lagerbuchse
    17
    Lagerachse
    18
    Dämpfungselement
    19
    Haltesplint
    20
    Bolzen
    21
    Dämpfungselement
    22
    Haltegriff
    23
    Dämpfungselement
    24
    Distanzstück
    25
    Seitenteil
    26
    Metallstab
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - EP 1127983 B1 [0004]
    • - EP 1557495 A2 [0005]
    • - DE 102007003927 A1 [0006]

Claims (10)

  1. Vibrationsplatte (1) mit einem plattenförmigen Bodenkontaktelement (2), das mittels eines mit dem Bodenkontaktelement (2) verbundenen Schwingungserregers (3) in Schwingungen versetzbar ist und eine ebene Kontaktfläche zur Einleitung von Kräften in einen zu verdichtenden Untergrund besitzt, und mit einem über elastische Kopplungselemente mit dem Bodenkontaktelement (2) verbundenen Oberwagen (4), der einen Antriebsmotor (5) für den Schwingungserreger (3) sowie eine Deichsel (8) zur manuellen Führung der Vibrationsplatte (1) durch eine Bedienperson aufweist, wobei die Deichsel (8) mit Dämpfungsmitteln zur Verminderung der auf die Bedienperson einwirkenden Beschleunigungen von Deichselschwingungen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfungsmittel mindestens ein lang gestrecktes gekrümmtes Dämpfungselement (23) umfassen, mit dem eine Bewegung der Deichsel (8) in ihrer Längsrichtung durch Biegung und/oder Torsion um eine Mittellinie des Dämpfungselements (23) längenmäßig kompensierbar ist.
  2. Vibrationsplatte (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich bei der Schwingungskompensation ein Krümmungsradius des mindestens einen Dämpfungselements (23) um eine Neutralposition herum ändert.
  3. Vibrationsplatte (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Dämpfungselemente (23) spiegelbildlich nebeneinander angeordnet sind.
  4. Vibrationsplatte (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Dämpfungselement (23) ein C-förmig oder U-förmig gekrümmtes Stabelement ist oder zwei Dämpfungselemente (23) zusammen eine Kreisform, eine Ellipsenform oder eine Ovalform beschreiben.
  5. Vibrationsplatte (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Dämpfungselement (23) an einem Ende mit einem von dem Oberwagen ausgehenden Grundkörper der Deichsel (8) und an einem gegenüber liegenden Ende mit einem Handgriff für die Bedienperson verbunden ist.
  6. Vibrationsplatte (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich mindestens ein Dämpfungselement (23) in einem Abschnitt der Deichsel (8) befindet, der sich – betrachtet von dem bedienerseitigen Ende der Deichsel (8) – von diesem Ende über maximal 30%, vorzugsweise maximal 25%, weiter vorzugsweise maximal 20% der Gesamtlänge der Deichsel (8) erstreckt.
  7. Vibrationsplatte (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Dämpfungselement (23) zumindest teilweise aus Elastomermaterial besteht.
  8. Vibrationsplatte (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Dämpfungselement (23) ein Schlauchkörper oder Rohrkörper ist.
  9. Vibrationsplatte (1) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlauchkörper oder Rohrkörper jeweils mit einem ersten, dem Oberwagen (4) zugewandten Endabschnitt auf einen zylinderförmigen Endstück (11) des Grundkörpers der Deichsel (8) aufgeschoben oder in eine zylinderförmige Halterbohrung in dem Grundkörper der Deichsel (8) eingeschoben ist und/oder mit einem zweiten, dem Oberwagen (4) abgewandten Endabschnitt auf einen zylinderförmigen Haltestift des Haltegriffs (22) aufgeschoben oder in eine zylinderförmige Haltebohrung des Haltegriffs (22) eingeschoben ist.
  10. Vibrationsplatte (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem mindestens einen Dämpfungselement (23) auch Schwingungen der Deichsel (8) um ihre Schwenkachse durch Biegung um eine Mittellinie des mindestens einen Dämpfungselements (23) wegmäßig kompensierbar sind.
DE202009000264U 2008-02-01 2009-01-07 Dämpfungselement Expired - Lifetime DE202009000264U1 (de)

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