DE202009000228U1 - Umlenkvorrichtung - Google Patents
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Abstract
Umlenkvorrichtung
(1) insbesondere für
Münzen
oder für
Münzersatz
zur Führung,
Umlenkung und/oder zur Änderung
der Position oder der Lage der Münzen
oder des Münzersatzes
insbesondere innerhalb eines Automaten, wobei die Umlenkvorrichtung
(1) aus zwei beabstandet sich gegenüberliegenden im Wesentlichen
flachen Grundblechen (2, 3) besteht, die mittels Abstandshaltern
(10, 18) eine Bahn für
die Münzen
oder für den
Münzersatz
bilden, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstandshalter (10) in Öffnungen
(11) der Grundbleche (2, 3) eingreifen und damit die Grundbleche
(2, 3) relativ zueinander fixieren.
Description
- Technisches Gebiet
- Die Erfindung betrifft eine Umlenkvorrichtung insbesondere für Münzen, Münzersatz, wie beispielsweise Chips, oder andere ähnliche Gegenstände, nach dem Oberbegriff von Anspruch 1.
- Stand der Technik
- Insbesondere in Automaten werden Münzen oder Münzersatz, wie beispielsweise Chips, sehr häufig verwendet. Dabei wird die Münze oder der Münzersatz beispielsweise zur Bezahlung oder zum Nachweis einer Autorisierung verwendet. Im Folgenden wird nur noch der Begriff der Münze verwendet, obwohl unter einer solchen Münze im Folgenden auch generell ein Münzersatz oder ähnliche Gegenstände verstanden werden soll. Der Begriff Münze stellt damit keine diesbezügliche Einschränkung dar.
- Die Münzen werden in Automaten in verschiedensten Lagen bzw. Ausrichtungen geführt bzw. bewegt, so dass zwischen verschiedenen Positionen üblicher Weise eine Umlenkung stattfindet bzw. stattfinden muss. So kann beispielsweise bei einem Einwurf eine schräge Position der Münze günstig sein, wobei bei einem anderen Element des Automaten, wie beispielsweise bei einer Münzprüfungsstation, eine eher senkrechte Position der Münze günstig ist. Die Münzen werden in dem Automaten befördert und auch umgelenkt, wozu Umlenkvorrichtungen vorgesehen sind.
- Wichtig bei den Umlenkvorrichtungen ist es, dass die Umlenkvorrichtung von den Münzen leicht zu durchlaufen ist und es daher kein Stau der Münzen in dem Bereich der Umlenkvorrichtung gibt. In diesem Zusammenhang ist es besonders wichtig, wenn die Umlenkvorrichtung im Betrieb des Automaten wenig störanfällig ist und im Wartungsfalle leicht zu öffnen bzw. leicht zu reinigen ist, damit sich gegebenenfalls absetzender Schmutz leicht entfernen lässt, so dass die Gefahr von Staus im Betrieb reduziert werden kann, was im Stand der Technik nicht immer gewährleistet werden kann.
- Darstellung der Erfindung, Aufgabe, Lösung, Vorteile
- Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Umlenkvorrichtung zu schaffen, welche die obigen Nachteile mindert bzw. verhindert.
- Dies wird erreicht mit den Merkmalen von Anspruch 1, wonach eine Umlenkvorrichtung geschaffen wird insbesondere für Münzen oder für Münzersatz zur Führung, Umlenkung und/oder zur Änderung der Position oder Lage der Münzen oder des Münzersatzes insbesondere innerhalb eines Automaten, wobei die Umlenkvorrichtung aus zwei beabstandet sich gegenüberliegenden im Wesentlichen flachen Elementen, wie wandartige Elemente, besteht, die mittels Abstandshaltern eine Bahn für die Münzen oder für den Münzersatz bilden, wobei die Abstandshalter in Öffnungen der Elemente eingreifen und damit die Elemente relativ zueinander fixieren. Dadurch wird eine einfache Umlenkvorrichtung geschaffen, mittels welcher beispielsweise eine Umlenkung einer Münze von einer schrägen Lage zu einer senkrechten Lage erreicht wird.
- Vorteilhaft ist es, wenn die Abstandshalter einen streifenförmigen Bereich aufweisen, welche als Begrenzung der Bahn der Münzen vorzugsweise zwischen den wandartigen Elementen dient. Dazu sind die streifenförmigen Bereiche derart ausgebildet, dass sie sich an die wandbildenden Elemente anschmiegen und so keinen wesentlichen Spalt belassen, um ein Entkommen oder Verklemmen der Münze auf der Bahn zu erlauben. Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn die Abstandshalter mit dem streifenförmigen Bereich einteilig ausgebildet sind oder mit ihnen verbunden sind.
- Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Abstandshalter an ihrem Endbereich hakenartig ausgebildet sind und damit in die Öffnungen der Elemente eingreifen. Dadurch lässt sich leicht eine einfache Fixierung der Elemente mit dem bzw. den Abstandshaltern erreichen.
- Auch ist es vorteilhaft, wenn die Elemente mittels zumindest einer Schraube relativ zueinander und auch wieder lösbar fixiert sind. Dadurch kann vorteilhaft erreicht werden, dass eine leichte Demontage zu Reinigungszwecken durchgeführt werden kann, wobei beispielsweise mittels zumindest einer Rändelschraube auch eine werkzeuglose Demontage ermöglicht werden kann.
- Vorteilhaft ist weiterhin, wenn die zumindest eine Schraube an einer hervorstehenden Zunge abseits der Bahn der Münze angeordnet ist.
- Auch ist es vorteilhaft, wenn zumindest eines der Elemente oder auch beide Elemente zumindest eine Öffnung oder Öffnungen zur leichteren Reinigung der Vorrichtung und/oder zur Montage der Vorrichtung aufweist bzw. aufweisen.
- Erfindungsgemäß ist es weiterhin vorteilhaft, wenn die Bahn der Münzen eine Ebene des Einlaufs der Münzen bildet und eine der Ebene des Auslaufs bildet, wobei die Ebene des Einlaufs gegenüber der Ebene des Auslaufs in einem vorgebbaren Winkel geneigt ist. Dadurch kann eine Verkippung der Münze beispielsweise aus der schrägen Lage in die senkrechte Lage erreicht werden.
- Auch ist es vorteilhaft, wenn die wandartigen bzw. wandbildenden Elemente aus Blech, wie Metallblech und/oder aus Kunststoff oder einem beschichteten Material geformt sind.
- Bei einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel ist es zweckmäßig, wenn die Vorrichtung einen möglichst kleinen Raum einnimmt.
- Auch ist es zweckmäßig, wenn der Münzdurchsatz durch die Vorrichtung ca. 7 bis 10 oder mehr Münzen pro Sekunde beträgt.
- Kurze Beschreibung der Zeichnungen
- Nachstehend wird die Erfindung auf der Grundlage eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
-
1 eine perspektivische Ansicht einer Umlenkvorrichtung, -
2 eine weitere perspektivische Ansicht der Umlenkvorrichtung, und -
3 eine weitere perspektivische Ansicht der Umlenkvorrichtung. - Bevorzugte Ausführung der Erfindung
- Die
1 bis3 zeigen jeweils eine perspektivische Ansicht einer Umlenkvorrichtung1 für Münzen oder für Münzersatz, insbesondere zur Umlenkung und zur Änderung der Position oder der Lage von Münzen oder von Münzersatz innerhalb eines Automaten. Der Begriff der Münze wird im Folgenden allgemein verwendet, obwohl unter einer Münze im Folgenden auch generell ein Münzersatz oder ähnliche Gegenstände verstanden werden soll. Die Verwendung des Begriffs Münze stellt damit keine diesbezügliche Beschränkung auf Münzen als solche dar. - Die
1 lässt erkennen, dass die Umlenkvorrichtung1 aus zwei flachen wandartigen oder wandbildenden Grundblechen2 ,3 besteht, die beabstandet zueinander angeordnet sind. Die Grundbleche2 ,3 weisen dabei vorzugsweise jeweils zwei im Wesentlichen flache bzw. ebene Bereiche4 ,5 ,6 ,7 auf, die durch jeweils einen gekrümmten Bereich8 ,9 miteinander verbunden sind. - Die beiden Grundbleche sind dabei mittels Abstandshaltern
10 miteinander auf Abstand gehalten und fixiert und relativ zueinander in der Lage gesichert. Dabei bilden die Abstandshalter vorspringende Stege, die mit einem der Grundbleche einteilig ausgebildet oder mit diesem verbunden oder in diesen eingesetzt sein können, wobei die Stege in Öffnungen11 des jeweiligen Grundblechs eingreifen. Zur Fixierung der beiden Grundbleche2 ,3 sind vorzugsweise eine oder zwei Schrauben12 , wie beispielsweise Rändelschrauben, vorgesehen. - Die Abstandshalter
10 sind dabei vorteilhaft derart ausgebildet, dass sie an ihrem vorderen Ende hakenartig ausgebildet sind und in die Öffnungen11 eingreifen und das Grundblech2 durch Relativverschiebung der beiden Grundbleche2 ,3 verriegeln. Gleichzeitig bilden die Abstandshalter10 Begrenzungen für die Bahn der Münze zwischen den beiden Grundblechen, so dass eingangsseitig die Münze im Bereich13 einführbar ist und in geneigter Position nach links un ten geführt wird, bis die Münze im Bereich14 in der Winkelposition verändert wird und im Bereich15 zwischen den Abstandshaltern austritt. - Wie zu erkennen ist, weisen die Grundbleche Löcher
16 auf, durch welche sich Schmutz innerhalb der Bahn zwischen den beiden Grundblechen2 ,3 entfernen kann bzw. durch welche durch einen Luftzug Schmutz leichter entfernt werden kann. - Die Öffnungen
17 am unteren Rand der Vorrichtung dienen vorzugsweise der Montage der Vorrichtung innerhalb beispielsweise eines Automaten. - Besonders bevorzugt ist es, wenn die Grundbleche
2 ,3 aus einem Blech, wie Metallblech geformt sind. Bei einem weiteren vorteilhaften Ausführungsbeispiel ist es jedoch auch zweckmäßig, wenn die Umlenkvorrichtung aus Kunststoff oder einem beschichteten Material besteht. - Die
1 ,2 und3 lassen erkennen, dass die Abstandshalter10 wandartig ausgebildet sind und einen streifenförmigen Bereich18 aufweisen, welcher als Begrenzung der Laufbahn der Münzen zwischen den Grundblechen2 ,3 dient, wobei von diesem streifenförmigen Bereich die hervorstehenden hakenartigen Grundbleche vorteilhaft angeformt sind. - Die Umlenkvorrichtung ist vorteilhaft klein ausgebildet, so dass sie einen Raumbereich von ca. 8 cm3 aufweist. Bei anderen Ausführungsbeispielen kann das Volumen davon jedoch bauch abweichen. Auch ist es besonders vorteilhaft, dass der Münzdurchsatz sehr hoch ist. Es können vorteilhaft ca. 7 bis 10 Münzen oder mehr pro Sekunde durchgeleitet werden.
- Die
1 bis3 zeigen entsprechend eine Umlenkvorrichtung1 insbesondere für Münzen oder für Münzersatz zur Führung, Umlenkung und/oder zur Änderung der Position oder Lage der Münzen oder des Münzersatzes insbesondere innerhalb eines Automaten. Die Umlenkvorrichtung1 besteht dabei aus zwei beabstandet sich gegenüberliegenden im Wesentlichen flachen Grundblechen2 ,3 , die mittels Abstandshaltern10 eine Bahn für die Münzen oder für den Münzersatz bilden. Dabei ist es zweckmäßig, dass die Abstandshalter10 in Öffnungen11 der Grundbleche2 ,3 eingreifen und damit die Grundbleche2 ,3 relativ zueinander fixieren. - Zur Definition der Bahn der Münzen ist es vorteilhaft, wenn die Abstandshalter
10 einen streifenförmigen Bereich18 aufweisen, welche als Begrenzung der Bahn der Münzen dient. Dabei ist es vorteilhaft, wenn die Abstandshalter10 mit dem streifenförmigen Bereich18 einteilig ausgebildet sind, was nur andeutungsweise den Figuren entnommen werden kann. - Wie in
2 zu erkennen ist, ist die zumindest eine Schraube12 an einer hervorstehenden Zunge19 abseits der Bahn20 der Münze angeordnet. - Zu erkennen ist weiterhin, dass die Bahn
20 der Münzen eine Ebene des Einlaufs21 der Münzen bilden und eine der Ebene des Auslaufs22 bilden, wobei die Ebene des Einlauf21 gegenüber der Ebene des Auslaufs22 geneigt ist. -
- 1
- Umlenkvorrichtung
- 2
- Grundblech 2
- 3
- Grundblech 1
- 4
- flacher Bereich
- 5
- flacher Bereich
- 6
- flacher Bereich
- 7
- flacher Bereich
- 8
- gekrümmter Bereich
- 9
- gekrümmter Bereich
- 10
- Abstandshalter
- 11
- Öffnung für Abstandshalter
- 12
- Schraube
- 13
- Bereich
- 14
- Bereich
- 15
- Bereich
- 16
- Loch für Schmutzabweisung
- 17
- Öffnung für Halterung
- 18
- Streifenförmiger Bereich
- 19
- Zunge für Schraube
- 20
- Bahn
- 21
- Ebene des Einlaufs/Münzeingang
- 22
- Ebene des Auslaufs/Münzausgang
Claims (11)
- Umlenkvorrichtung (
1 ) insbesondere für Münzen oder für Münzersatz zur Führung, Umlenkung und/oder zur Änderung der Position oder der Lage der Münzen oder des Münzersatzes insbesondere innerhalb eines Automaten, wobei die Umlenkvorrichtung (1 ) aus zwei beabstandet sich gegenüberliegenden im Wesentlichen flachen Grundblechen (2 ,3 ) besteht, die mittels Abstandshaltern (10 ,18 ) eine Bahn für die Münzen oder für den Münzersatz bilden, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstandshalter (10 ) in Öffnungen (11 ) der Grundbleche (2 ,3 ) eingreifen und damit die Grundbleche (2 ,3 ) relativ zueinander fixieren. - Umlenkvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstandshalter (
10 ) einen streifenförmigen Bereich (18 ) aufweisen, welche als Begrenzung der Bahn der Münzen dient. - Umlenkvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstandshalter (
10 ) mit dem streifenförmigen Bereich (18 ) einteilig ausgebildet ist. - Umlenkvorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstandshalter (
10 ) an ihrem Endbereich hakenartig ausgebildet sind und damit in die Öffnungen (11 ) der Grundbleche (2 ,3 ) eingreifen. - Umlenkvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundbleche (
2 ,3 ) mittels zumindest einer Schraube (12 ) relativ zueinander und wieder lösbar fixiert sind. - Umlenkvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Schraube (
12 ) an einer hervorstehenden Zunge abseits der Bahn der Münze angeordnet ist. - Umlenkvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eines der Grundbleche (
2 ,3 ) Öffnungen (16 ,17 ) zur leichteren Reinigung der Vorrichtung und/oder zur Montage der Vorrichtung aufweisen. - Umlenkvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bahn der Münzen eine Ebene des Einlaufs der Münzen bilden und eine der Ebene des Auslaufs bilden, wobei die Ebene des Einlauf gegenüber der Ebene des Auslaufs geneigt ist.
- Umlenkvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundbleche (
2 ,3 ) aus einem Blech, wie Metallblech und/oder aus einem Kunststoff oder einem beschichteten Material geformt sind. - Umlenkvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Raumbereich einen möglichst kleinen Raumbereich aufweisen.
- Umlenkvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Münzdurchsatz ca. 7 bis 10 Münzen pro Sekunde beträgt.
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