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DE202009000040U1 - Rigolenelement - Google Patents

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DE202009000040U1
DE202009000040U1 DE200920000040 DE202009000040U DE202009000040U1 DE 202009000040 U1 DE202009000040 U1 DE 202009000040U1 DE 200920000040 DE200920000040 DE 200920000040 DE 202009000040 U DE202009000040 U DE 202009000040U DE 202009000040 U1 DE202009000040 U1 DE 202009000040U1
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trench
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trench body
infiltration
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DE200920000040
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Hauraton GmbH and Co KG
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Hauraton GmbH and Co KG
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F1/00Methods, systems, or installations for draining-off sewage or storm water
    • E03F1/002Methods, systems, or installations for draining-off sewage or storm water with disposal into the ground, e.g. via dry wells
    • E03F1/003Methods, systems, or installations for draining-off sewage or storm water with disposal into the ground, e.g. via dry wells via underground elongated vaulted elements

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Sewage (AREA)

Abstract

Rigolenelement zur Versickerung von Oberflächenwasser mit einem Rigolenkörper (1) aus Beton oder Stahlbeton, welcher über einem Speichervolumen ein begehbares Gewölbe mit wenigstens zwei Seitenwänden (2, 2') aufspannt, welche entlang ihrer freien Kanten Aufstellflächen zur Lagerung des Rigolenkörpers (1) auf dem Verlegegrund aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass der Rigolenkörper (1) einstückig hergestellt ist und die Aufstellflächen in Form von Streifenfundamenten (4) durchgehend entlang der freien Kanten den Seitenwänden (2, 2') angeformt sind.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Rigolenelement zur Versickerung von Oberflächenwasser mit einem Rigolenkörper aus Beton oder Stahlbeton, welcher über einem Speichervolumen ein begehbares Gewölbe mit wenigstens zwei Seitenwänden aufspannt, welche entlang ihrer freien Kanten Aufstellflächen zur Lagerung des Rigolenkörpers auf dem Verlegegrund aufweisen.
  • Eine derartige Rigole kann etwa der DE 20 2007 016 846 U1 entnommen werden. Dort ist vorgesehen, eine unterirdische Rigole zur Speicherung von Oberflächenwasser aus einzelnen Elementen herzustellen und so durch eine Modulbauweise eine variable Gestaltung zu ermöglichen. Insoweit besteht eine derartige Rigole aus Trägerwänden, welche an den äußeren Enden durch umgekehrte T-Stützen gegenüber dem Verlegegrund abgestützt werden. Zwei einander gegenüberstehende Seitenwände werden durch eine Querverbinderstrebe zu einem stehenden Rahmen verbunden, wonach eine wählbare Verkleidung über das so entstehende Gerippe je nach Anwendung gezogen werden kann.
  • Neben einer derartigen Modulbauweise einer großen, begehbaren Rigole ist es auch bekannt, größere Rigolenvolumina zu schaffen, indem einzelne Versickerungselemente aus Kunststoff zu einem großen Volumen verbunden werden, indem die einzelnen Elemente aufeinander gestapelt und nebeneinander aufgestellt werden. Beide derartigen grundsätzlichen Verfahren führen jedoch dazu, dass eine relativ zeitaufwändige Montage der fraglichen Rigolen erforderlich ist.
  • Vor diesem Hintergrund liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zu Grunde, ein Rigolenelement zu schaffen, mit dessen Hilfe eine Rigole in kürzester Zeit verlegt werden kann, welche dennoch eine hohe Stabilität aufweist.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Rigolenelement gemäß den Merkmalen des Hauptanspruchs. Weitere sinnvolle Ausgestaltungen eines derartigen Rigolenelementes können den Unteransprüchen entnommen werden.
  • Erfindungsgemäß wird der Rigolenkörper einstückig hergestellt, so dass ein Zusammenbau vor Ort entfallen kann. Im direkten Vergleich mit der oben genannten Gebrauchsmusterschrift DE 20 2007 016 846 U1 entfällt daher das zunächst erforderliche Aufstellen eines Gerippes und das nachträgliche Überziehen mit den eigentlichen wasserdurchlässigen Seitenwänden, durch welche das in der Rigole gespeicherte Oberflächenwasser in das benachbarte Erdreich eindringen kann. Ebenfalls ist durch diese Konstruktionsform sichergestellt, dass ein präzise gefertigtes Element direkt vor Ort an der Baustelle verlegt werden kann, so dass es nicht erforderlich ist, die Einzelteile passgenau auf einander auszurichten und vor Ort miteinander zu verbinden. Dies kann vielmehr in einem einfachen Verlegeschritt, etwa mit einem Kran oder einem anderen geeigneten Hebezeug geleistet werden. Die vollständige Konstruktion aus Beton oder Stahlbeton stellt gegenüber dem Stand der Technik zudem das Problem in den Raum, dass sich eine derartige Rigole auf Grund ihres Gewichts in den Verlegegrund hineindrückt. Dem ist durch die Anformung von Streifenfundamenten im Bereich der unteren Seitenkanten entgegengewirkt, welche für eine verbreiterte Aufstellfläche sorgen, ohne hierbei den für die Versickerung benötigten offenen Boden zu verdecken. Auf Grund der Streifenform der Fundamente ist somit auch das Einsickern des in der Rigole gespeicherten Wassers in das benachbarte Erdreich ermöglicht.
  • Eine derartige Rigole ist auch von den Größenverhältnissen her derart ausgestaltet, dass sie begehbar ist, so dass mithilfe einer derartigen Anordnung ein nennenswertes Volumen an Oberflächenwasser versickerbar ist.
  • Somit löst die vorstehende Erfindung sämtliche mit der schnellen Verlegung einer großen Rigoleneinheit auftretenden Probleme.
  • In konkreter Ausgestaltung des fraglichen Rigolenelementes kann dieses mit einem U-förmigen Querschnitt ausgebildet sein, wobei in diesem Fall das Rigolenelement zwei Seitenwände sowie ein Deckelelement aufweist, wodurch ein tunnelförmiger Schacht entsteht. Hierdurch ist eine selbsttragende Anordnung geschaffen, welche auf Grund der Bauweise auch stabil genug ist, um den Druck des umgebenden Erdreichs auszuhalten. In das oberseitige Deckelelement kann zudem ein Domschacht eingelassen sein, über welchen ein Zugang zu dem Rigolenelement ermöglicht wird, der also als Kontroll schacht zum Begehen oder Befahren des fraglichen Rigolenelements eingesetzt werden kann.
  • In alternativer Ausgestaltung kann das Rigolenelement einen im Wesentlichen halbrunden Querschnitt aufweisen, wobei in diesem Fall die Seitenwände im Bereich einer Scheitellinie ineinander übergehen. Im Bereich dieser Scheitellinie kann dann wiederum der oben genannte Domschacht angeordnet sein, welcher einen Zugang zu dem Rigolenkörper darstellt.
  • Ein Bereich des Rigolenkörpers kann mit Vorteil als Sedimentationskammer ausgestaltet und über eine Trennwand von dem verbleibenden, im Folgenden als Versickerungsbereich bezeichneten Teil des Rigolenkörpers getrennt sein. Hierbei ist es sowohl möglich, die Sedimentationskammer neben oder oberhalb des Versickerungsbereichs anzulegen.
  • Die Sedimentationskammer kann ferner mit einer örtlichen Kanalisation verbunden sein, um einen Überlaufschutz zu bilden. In diesem Fall ist im oberen Bereich der Sedimentationskammer ein Anschluss in Form eines Ablaufs vorgesehen, durch welchen bei zumindest nahezu vollständiger Befüllung der Sedimentationskammer eine Entlastung erreicht und ein Überlaufen verhindert werden kann.
  • Nach dem Durchlaufen der Sedimentationskammer wird das Oberflächenwasser in den Versickerungsbereich weitergeleitet, was über ein zwischen den beiden Bereichen angeordnetes Filter erfolgt. Die Rigole soll dabei vor Versandung und Verschlammung, die Versickerungsflächen vor Kolmation geschützt werden.
  • In Bezug auf die nachfolgende Versickerung ist in einem ersten Schritt vorgesehen, dass das in der Rigole gespeicherte Oberflächenwasser durch den von den Streifenfundamenten freigehaltenen Boden in das umgebende Erdreich eintritt. Ergänzend können jedoch in den Seitenwänden ebenfalls Durchtrittsmöglichkeiten geschaffen werden, insbesondere indem den Seitenwänden Ausnehmungen zugeordnet sind, in welche Wandungsabschnitte unterschiedlicher Beschaffenheit eingesetzt werden können. Derartige Wandungsabschnitte können insbesondere aus gelöchertem Beton, Betongitterstrukturen, haufwerksporigem Beton, Metallgitterstrukturen oder Kunststoffgitterstrukturen bestehen und entweder nur Teile der fraglichen Seitenwände abdecken oder jedoch, soweit die Seitenwände lediglich als Rahmen zur Aufnahme derartiger Wandungsabschnitte aufgestellt sind, diese zumindest näherungsweise ganz bedecken.
  • Um eine abgeschlossene Rigole zu schaffen, ist es sinnvoll, zumindest einseitig die endständigen Rigolenkörper mit einer Stirnwand zu verschließen. Hierbei kann selbstverständlich die Stirnwand auch aus den oben genannten Wandungsabschnitten bestehen, so dass auch ein Durchsickern durch diese Abschnitte in das umgebende Erdreich ermöglicht ist.
  • Idealerweise sollten die Abmessungen des Rigolenkörpers eines derartigen Rigolenelements auf die Lastfläche eines Lastwagens angepasst sein, so dass beim Verlegen der Rigolenelemente diese unmittelbar vom Lastwagen herunter auf den Verlegegrund gesetzt werden können. Insbesondere bieten sich hierbei als Maße die Transportmaße eines Lastwagens an, welche mit 2,40 m Breite und zumindest näherungsweise 2,50 m Höhe gewählt werden können.
  • Die vorstehend beschriebene Erfindung wird im Folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert.
  • Es zeigen
  • 1 ein Rigolenelement mit U-förmigem Querschnitt und seitlichen Ausnehmungen in einer perspektivischen Darstellung von schräg oben, und
  • 2 ein Rigolenelement gemäß 1 mit einem Verlängerungsabschnitt, in welchen ein Domschacht eingesetzt ist.
  • 1 zeigt ein Rigolenelement, welches im Wesentlichen aus dem Rigolenkörper 1 besteht. Dieser ist vollständig aus Stahlbeton gefertigt und hat die Form eines U-Profils, welches auf den beiden freien Kanten aufgelagert ist. Auf diese Weise ist ein Deckelelement 3 sowie zwei Seitenwände 2, 2' gebildet, welche das Speichervolumen des Rigolenelements umspannen. Das 2,40 m breite und 2,50 m hohe Rigolenelement stützt sich hierbei auf Streifenfundamente 4 ab, welche als Verbreiterung der freien Kanten der Seitenwände 2, 2' angeformt sind. Hierdurch erfolgt ein Lastabtrag in eine größere Fläche, wodurch ein Einsinken des Rigolenelements in den Verlegegrund auf Grund seines hohen Gewichts wegen des Konstruktionsmaterials vermieden ist.
  • Die Seitenwände 2, 2' weisen jeweils Ausnehmungen 5 auf, in welche Wandungsabschnitte unterschiedlicher Beschaffenheit eingesetzt werden können. Insbesondere ist es beispielsweise möglich, in die fraglichen Ausnehmungen 5 Betongitter einzusetzen, durch welche das in der Rigole gespeicherte Wasser in das umgebende Erdreich austreten kann. Ein Austritt aus der Rigole ist zudem über den von den Streifenfundamenten 4 freigehaltenen Boden in den Verlegegrund möglich. In der Mitte wird die Seitenwand 2 durch eine Rahmenstrebe 6 gestützt, welche die Ausnehmung 5 in zwei Teile unterteilt. Auf diese Weise kann grundsätzlich eine komplette Rahmenkonstruktion hergestellt werden, in welche lediglich noch die Wandungsabschnitte eingesetzt werden müssen. Auf diese Weise eignet sich das Rigolenelement für eine vielseitige, variable Nutzung.
  • 2 zeigt ein ähnliches Rigolenelement mit einem Rigolenkörper 1, wobei hier in das Deckelelement 3 ein Domschacht 7 eingelassen wurde, über welchen das Rigolenelement zur Kontrolle betreten werden kann. Zudem ist das Rigolenelement in einen Versickerungsbereich und eine Sedimentationskammer 8 unterteilt, welche beide von dem Domschacht 7 aus zugänglich sind. Im Bereich der Sedimentationskammer 8 weist der Rigolenkörper 1 einen Einlauf 9 auf, über welchen das Wasser von der Oberfläche her in die Sedimentationskammer einfließen kann. So wird im Regelfall also das Oberflächenwasser zunächst in die Sedimentationskammer 8 einlaufen, wo sich Sand und Schlamm absetzen kann. Über einen Filterrahmen 10, in welchen bedarfsweise unterschiedliche Filter einsetzbar sind, verlässt das Wasser die Sedimentationskammer 8 und erreicht den Versickerungsbereich, von wo aus es in das umgebende Erdreich versickern kann.
  • Vorstehend ist somit ein Rigolenelement zur Versickerung von Oberflächenwasser beschrieben, welches vollständig aus Stahlbeton oder Beton besteht und welches mit einem einzi gen Verlegeschritt zeitsparend und sicher auf dem Verlegegrund aufgestellt werden kann.
  • 1
    Rigolenkörper
    2, 2'
    Seitenwand
    3
    Deckelelement
    4
    Streifenfundament
    5
    Ausnehmung
    6
    Rahmenstrebe
    7
    Domschacht
    8
    Sedimentationskammer
    9
    Einlauf
    10
    Filterrahmen
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 202007016846 U1 [0002, 0006]

Claims (15)

  1. Rigolenelement zur Versickerung von Oberflächenwasser mit einem Rigolenkörper (1) aus Beton oder Stahlbeton, welcher über einem Speichervolumen ein begehbares Gewölbe mit wenigstens zwei Seitenwänden (2, 2') aufspannt, welche entlang ihrer freien Kanten Aufstellflächen zur Lagerung des Rigolenkörpers (1) auf dem Verlegegrund aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass der Rigolenkörper (1) einstückig hergestellt ist und die Aufstellflächen in Form von Streifenfundamenten (4) durchgehend entlang der freien Kanten den Seitenwänden (2, 2') angeformt sind.
  2. Rigolenelement gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rigolenkörper (1) einen im Wesentlichen U-förmigen Querschnitt aufweist, wobei die Seitenwände (2, 2') über ein Deckelelement (3) miteinander verbunden sind.
  3. Rigolenelement gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass dem Deckelelement (3) wenigstens ein Domschacht (7) zugeordnet ist.
  4. Rigolenelement gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rigolenkörper (1) einen im Wesentlichen halbrunden Querschnitt aufweist, wobei die Seitenwände (2, 2') gebogen sind und entlang einer Scheitellinie ineinander übergehen.
  5. Rigolenelement gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass dem Rigolenkörper (1), vorzugsweise im Bereich der Scheitellinie, wenigstens ein Domschacht (7) zugeordnet ist.
  6. Rigolenelement gemäß Anspruch 3 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Domschacht (7) als Kontrollschacht ausgestaltet ist.
  7. Rigolenelement gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rigolenkörper (1) in einen Versickerungsbereich und einen als Sedimentationskammer (8) abgetrennten Bereich derart unterteilt ist, dass in den Rigolenkörper einlaufendes Oberflächenwasser zunächst in die Sedimentationskammer einläuft.
  8. Rigolenelement gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Versickerungsbereich und die Sedimentationskammer nebeneinander, oder aber die Sedimentationskammer zumindest teilweise oberhalb des Versickerungsbereichs angeordnet ist.
  9. Rigolenelement gemäß Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Sedimentationskammer (8) ein mit einer örtlichen Kanalisation verbundener Überlauf zugeordnet ist.
  10. Rigolenelement gemäß einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Sedimentationskammer und dem Versickerungsbereich ein Filterrahmen (10) zur Aufnahme eines Filters derart vorgesehen ist, dass von der Sedimentationskammer in den Versickerungsbereich eintretendes Wasser das Filter passieren muss.
  11. Rigolenelement gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass den Seitenwänden (2, 2') wenigstens eine Ausnehmung (5) zum Einsetzen von Wandungsabschnitten unterschiedlicher Beschaffenheit zugeordnet ist.
  12. Rigolenelement gemäß Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände (2, 2') vollständig als Rahmen zur Aufnahme von Wandungsabschnitten unterschiedlicher Beschaffenheit ausgestaltet sind.
  13. Rigolenelement gemäß Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandungsabschnitte aus wasserdurchlässigem Material, insbesondere aus gelöchertem Beton, Betongitterstrukturen, haufwerksporigem Beton, Metallgitterstrukturen oder Kunststoffgitterstrukturen, hergestellt sind.
  14. Rigolenelement gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rigolenkörper (1) zumindest einseitig durch eine Stirnwand abgeschlossen ist.
  15. Rigolenelement gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Maße des Rigolenkörpers (1) auf die Transportmaße eines Lastwagens angepasst sind, vorzugsweise die Breite zumindest näherungsweise 2,4 m und die Höhe zumindest näherungsweise 2,5 m beträgt.
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