DE202009009920U1 - Bodenreiniger - Google Patents
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Abstract
Bodenreiniger, umfassend
einen Putzeimer (10), der einen Eimer (11) für Wasser oder Reinigungsmittel und ein Pedal (12) aufweist, wobei im Eimer (11) ein Schleuder (13) und ein Reinigungsstab (14) vorgesehen sind, die von dem Pedal (15) drehangetrieben werden können; und
einen Wischmopp (20), der einen Stiel (21) und einen Drehkörper (22) am unteren Ende des Stiels (21) aufweist, wobei der Drehkörper (22) gegenüber dem Stiel (21) gedreht und geschwenkt werden kann und an dem Drehkörper (22) Fransen (23) befestigt sind.
einen Putzeimer (10), der einen Eimer (11) für Wasser oder Reinigungsmittel und ein Pedal (12) aufweist, wobei im Eimer (11) ein Schleuder (13) und ein Reinigungsstab (14) vorgesehen sind, die von dem Pedal (15) drehangetrieben werden können; und
einen Wischmopp (20), der einen Stiel (21) und einen Drehkörper (22) am unteren Ende des Stiels (21) aufweist, wobei der Drehkörper (22) gegenüber dem Stiel (21) gedreht und geschwenkt werden kann und an dem Drehkörper (22) Fransen (23) befestigt sind.
Description
- Technisches Gebiet
- Die Erfindung betrifft einen Bodenreiniger, der durch einen Wischmopp und einen Putzeimer gebildet ist.
- Stand der Technik
- Wischmopp ist der bekannteste Bodenreiniger, der eine gute Reinigungwirkung aufweist und gewaschen werden kann. Da der Wischmopp bei der Reinigung des Bodens wiederholt gewaschen werden muß (insbesondere bei der Reinigung einer größeren Bodenfläche), wird ein Putzeimer verwendet, damit der Wischmopp jederzeit geschwaschen werden kann.
- Nach dem Waschen des Wischmopps muß er ausgewringt werden. Daher wurde ein Putzeiner mit einem Schleuder entwickelt. Dafür ist der Wischmopp mit einem Drehkörper versehen, der mit dem Stiel des Wischmopps verbunden ist. Der Schleuder kann von einem Pedal drehangetrieben werden. Wenn der Drehkörper in dem Schleuder gedreht wird, können die Fransen des Wischmopps durch die Zentrifugalkraft ausgewringt werden.
- Dieser Putzeinmer kann jedoch nur die Fransen auswringen und kann diese jedoch nicht reinigen. Daher kann der Schmutz der Fransen nicht vollständig beseitigt werden, so dass die Reinigungswirkung für die Fransen begrenzt ist.
- Aufgabe der Erfindung
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Bodenreiniger zu schaffen, der durch einen Wischmopp und einen Putzeimer gebildet ist, wobei der Wischmopp im Putzeimer ausgewringt und gereinigt werden kann.
- Diese Aufgabe wird durch den erfindungsgemäßen Bodenreiniger gelöst, der umfaßt: einen Putzeimer, der einen Eimer für Wasser oder Reinigungsmittel und ein Pedal aufweist, wobei im Eimer ein Schleuder und ein Reinigungsstab vorgesehen sind, die von dem Pedal drehangetrieben werden können; und einen Wischmopp, der einen Stiel und einen Drehkörper am unteren Ende des Stiels aufweist, wobei der Drehkörper gegenüber dem Stiel gedreht und geschwenkt werden kann und an dem Drehkörper Fransen befestigt sind. Zum Reinigen der Fransen des Wischmopps können sie zunächst durch den von dem Pedal drehangetriebenen Reinigungsstab im Putzeimer gereinigt. Anschließend können die Fransen in dem von dem Pedal drehangetriebenen Schleuder gedreht werden, damit sie durch die Zentrifugalkraft ausgewringt werden.
- Auf der Unterseite des Eimers des Putzeimers sind mehrere Laufräder vorgesehen, wobei der Eimer an der Außenseite mit einem Klemmteil versehen ist, von dem ein Vorsprung am oberen Ende des Stiels des Wischmopps geklemmt werden kann, wodurch der Benutzer mit dem Wischmopp den Putzeimer ziehen kann.
- In der Öffnung des Eimers des Putzeimers sind zwei Deckplatten vorgesehen, die für den Reinigungsstab und den Schleuder jeweils eine Aussparung ausformen, um ein Ausspritzen von Schmutzwasser beim Reinigen oder Schleudern des Wischmopps zu verhindern.
- Kurze Beschreibung der Zeichnungen
-
1 eine perspektivische Darstellung der Erfindung, -
2 eine Schnittdarstellung des Putzeimers, -
3 eine Grundrißdarstellung des Bodens des Putzeimers, -
4 eine Schnittdarstellung des Drehkörpers des Wischmopps des ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung, -
5 eine Schnittdarstellung des Drehkörpers des Wischmopps des zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung, -
6 eine Grundrißdarstellung der Befestigungsplatte, -
7(A) eine vergrößerte Darstellung der Befestigungsplatte, -
7(B) eine Grundrißdarstellung der Befestigungsplatte eines weiteren Ausführungsbeispiels der Erfindung, -
8(A) eine Schnittdarstellung des Laufrads und des Putzeimers, -
8(B) eine Schnittdarstellung der Rolle und des Putzeimers, -
9 eine Grundrißdarstellung der Deckplatten, -
10 eine Schnittdarstellung des Drehkörpers des Wischmopps des dritten Ausführungsbeispiels der Erfindung, -
11 eine weitere Schnittdarstellung des Drehkörpers des Wischmopps des dritten Ausführungsbeispiels der Erfindung. - Wege zur Ausführung der Erfindung
- Wie aus den
1 bis3 ersichtlich ist, umfaßt die Erfindung einen Putzeimer10 und einen Wischmopp20 . - Der Putzeimer
10 weist einen Eimer11 für Wasser oder Reinigungsmittel und ein Pedal12 auf. Im Eimer11 sind ein Schleuder13 und ein Reinigungsstab14 vorgesehen. - Der Wischmopp
20 weist einen Stiel21 und einen Drehkörper22 am unteren Ende des Stiels21 auf. Wie aus4 ersichtlich ist, kann der Drehkörper22 gegenüber dem Stiel21 gedreht und geschwenkt werden. An dem Drehkörper22 sind Fransen23 befestigt. Wie aus den4 und5 ersichtlich ist, werden die Fransen23 zunächst an einer Befestigungsplatte231 befestigt. Danach wird ein oder mehrere Befestigungsplatten231 an der Unterseite des Drehkörpers22 befestigt. Wie aus den10 und11 ersichtlich ist, kann der Drehkörper22 ein Gelenk222 , eine Drehplatte223 und einen Dichtring224 aufweisen. Das Gelenk222 ist mit dem unteren Ende des Stiels21 verbunden und durch den Dichtring224 an der Drehplatte223 befestigt. Das Gelenk223 formt einen Ringwulst225 aus. Die Drehplatte223 ist mit einer Ringnut226 versehen, in die der Ringwulst225 eingreift, wodurch das Gelenk222 und die Drehplatte223 gegenübereinander gedreht werden können. - Wie aus den
6 und7(A) ersichtlich ist, weist die Befestigungsplatte231 eine Vielzahl von Öffnungen232 für die Fransen23 auf. Die Befestigungsplatte231 und der Drehkörper22 formen Rastteile233 ,221 aus, durch die die Befestigungsplatte231 und der Drehkörper22 miteinander verbunden sind. - Wie aus
7(B) ersichtlich ist, weist die Befestigungsplatte231 eine Vielzahl von Öffnungen232 für die Fransen23 auf. Um die Öffnungen232 ist jeweils ein Kegel234 vorgesehen, um die Fransen23 zu befestigen. - Wie aus den
2 und3 ersichtlich ist, ist das Pedal12 des Putzeimers10 über eine Kette121 mit einem Kettenrad122 verbunden. Das Kettenrad122 ist an einer ersten Achse111 auf dem Boden des Eimers11 gelagert, die an einem Antriebsrad112 befestigt ist. Das Kettenrad122 ist in Form von einer Ratsche ausgebildet, wodurch die erste Achse111 und das Antriebsrad112 nur in einer bestimmten Richtung gedreht werden können. - Der Schleuder
13 und der Reinigungsstab14 sind an einer zweiten Achse131 und einer dritten Achse141 auf dem Boden des Putzeimers10 gelagert, die jeweils an einem Abtriebsrad132 ,142 befestigt sind. Die Abtriebsräder132 ,142 stehen direkt oder indirekt mit dem Antriebsrad112 in Eingriff, wodurch der Schleuder13 und der Reinigungsstab14 von dem Pedal12 drehangetrieben werden können. Das Pedal12 ist mit einer Feder123 versehen und wird im Normalzustand von der Feder123 angehoben. - Zum Reinigen der Fransen des Wischmopps können sie zunächst durch den von dem Pedal drehangetriebenen Reinigungsstab im Putzeimer gereinigt. Anschließend können die Fransen in dem von dem Pedal drehangetriebenen Schleuder gedrhet werden, damit sie durch die Zentrifugalkraft ausgewringt werden.
- Auf der Unterseite des Eimers
11 des Putzeimers10 sind mehrere Laufräder15 vorgesehen. Zudem, wie es in1 dargestellt ist, ist der Eimer11 an der Außenseite mit einem Klemmteil113 versehen, von dem ein Vorsprung211 am oberen Ende des Stiels21 des Wischmopps20 geklemmt werden kann, wodurch der Benutzer mit dem Wischmopp den Putzeimer ziehen kann. - Wie aus
8(A) ersichtlich ist, ist zwischen den Laufräder15 und dem Eimer11 jeweils eine Feder16 vorgesehen, wodurch eine Schwankung des Putzeimers13 durch die Unebenheit des Fußbodens vermieden werden kann. Durch eine hohe Wassermenge im Putzeimer13 können die Rollen in den Eimer11 eintreten, wodurch die Stabilität des Putzeimers10 erhöht wird. Die Laufräder15 können eventuell auch abgebaut werden. - Wie aus
8(B) ersichtich ist, können auf der Unterseite des Eimers11 des Putzeimers10 auch mehrere Rollen19 vorgesehen sein, die jeweils durch einen Halter18 und ein Gehäuse26 an dem Eimer11 befestigt sind. Das Gehäuse26 kann in ein entsprechendes Befestigungsloch114 auf der Unterseite des Eimers11 gesteckt werden. Der Halter18 ist im Gehäuse26 angeordnet. Im Gehäuse26 ist ferner ein Begrenzungselement261 vorgesehen, das ein Lösen des Halters18 verhindern kann. Der Halter18 formt an einem Ende eine Ausnehmung181 für die Rolle19 aus und wird mit dem anderen Ende in eine Feder16 gesteckt, wodurch die Rolle19 in der Ausnehmung181 gerollt werden kann, so dass der Putzeimer10 fahrbar ist. Durch die Feder16 kann die Rolle19 auch zurückgedrückt werden kann. - Wie aus
9 ersichtlich ist, sind in der Öffnung des Eimers11 des Putzeimers10 zwei Deckplatten17 vorgesehen, die für den Reinigungsstab und den Schleuder jeweils eine Aussparung171 ausformen, um ein Ausspritzen von Schmutzwasser beim Reinigen oder Schleudern des Wischmopps zu verhindern. - Aufgrund der obengenannten Tatsachen entspricht die Erfindung in ihrer Verfügbarkeit, Fortschrittlichkeit und Neuheit vollauf den Anforderungen für ein Gebrauchsmuster. Die vorstehende Beschreibung stellt nur die bevorzugten Ausführungsbeispiele der Erfindung dar und soll nicht als Definition der Grenzen und des Bereiches der Erfindung dienen. Alle gleichwertige Änderungen und Modifikationen gehören zum Schutzbereich dieser Erfindung.
Claims (15)
- Bodenreiniger, umfassend einen Putzeimer (
10 ), der einen Eimer (11 ) für Wasser oder Reinigungsmittel und ein Pedal (12 ) aufweist, wobei im Eimer (11 ) ein Schleuder (13 ) und ein Reinigungsstab (14 ) vorgesehen sind, die von dem Pedal (15 ) drehangetrieben werden können; und einen Wischmopp (20 ), der einen Stiel (21 ) und einen Drehkörper (22 ) am unteren Ende des Stiels (21 ) aufweist, wobei der Drehkörper (22 ) gegenüber dem Stiel (21 ) gedreht und geschwenkt werden kann und an dem Drehkörper (22 ) Fransen (23 ) befestigt sind. - Bodenreiniger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Pedal (
12 ) des Putzeimers (10 ) über eine Kette (121 ) mit einem Kettenrad (122 ) verbunden ist, das an einer ersten Achse (111 ) auf dem Boden des Eimers (11 ) gelagert ist, die an einem Antriebsrad (112 ) befestigt ist, wobei das Kettenrad (122 ) in Form von einer Ratsche ausgebildet ist, wodurch die erste Achse (111 ) und das Antriebsrad (112 ) nur in einer bestimmten Richtung gedreht werden können, wobei der Schleuder (13 ) und der Reinigungsstab (14 ) an einer zweiten Achse (131 ) und einer dritten Achse (141 ) auf dem Boden des Putzeimers (10 ) gelagert sind, die jeweils an einem Abtriebsrad (132 ,142 ) befestigt sind, die mit dem Antriebsrad (112 ) in Eingriff stehen. - Bodenreiniger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Pedal (
12 ) mit einer Feder (123 ) versehen ist und im Normalzustand von der Feder (123 ) angehoben wird. - Bodenreiniger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Unterseite des Eimers (
11 ) des Putzeimers (10 ) mehrere Laufräder (15 ) vorgesehen sind. - Bodenreiniger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Unterseite des Eimers (
11 ) des Putzeimers (10 ) mehrere Laufräder (15 ) vorgesehen sind, wobei der Eimer (11 ) an der Außenseite mit einem Klemmteil (113 ) versehen ist, von dem ein Vorsprung (211 ) am oberen Ende des Stiels (21 ) des Wischmopps (20 ) geklemmt werden kann. - Bodenreiniger nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Laufrädern (
15 ) und dem Eimer (11 ) jeweils eine Feder (16 ) vorgesehen ist, wodurch die Laufräder zurückgedrückt werden können. - Bodenreiniger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Unterseite des Eimers (
11 ) des Putzeimers (10 ) mehrere Rollen (19 ) vorgesehen sind, die jeweils durch einen Halter (18 ) und ein Gehäuse (26 ) an dem Eimer (11 ) befestigt sind, wobei das Gehäuse (26 ) in ein entsprechendes Befestigungsloch (114 ) auf der Unterseite des Eimers (11 ) gesteckt wird, wobei im Gehäuse (26 ) ein Begrenzungselement (261 ) vorgesehen ist, das ein Lösen des Halters (18 ) verhindern kann, und wobei der Halter (18 ) an einem Ende eine Ausnehmung (181 ) für die Rolle (19 ) ausformt. - Bodenreiniger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (
18 ) mit dem anderen Ende in eine Feder (16 ) gesteckt, wodurch die Rolle (19 ) zurückgedrückt werden kann. - Bodenreiniger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Öffnung des Eimers (
11 ) des Putzeimers (10 ) zwei Deckplatten (17 ) vorgesehen sind, die für den Reinigungsstab und den Schleuder jeweils eine Aussparung (171 ) ausformen. - Bodenreiniger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fransen (
23 ) an einer Befestigungsplatte (231 ) befestigt sind, die an der Unterseite des Drehkörpers (22 ) befestigt ist. - Bodenreiniger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fransen (
23 ) an einer Befestigungsplatte (231 ) befestigt sind und an der Unterseite des Drehkörpers (22 ) mehrere Befestigungsplatten (231 ) befestigt sind. - Bodenreiniger nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsplatte (
231 ) eine Vielzahl von Öffnungen (232 ) für die Fransen (23 ) aufweist. - Bodenreiniger nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass um die Öffnungen (
232 ) jeweils ein Kegel (234 ) vorgesehen, um die Fransen (23 ) zu befestigen. - Bodenreiniger nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsplatte (
231 ) und der Drehkörper (22 ) Rastteile (233 ,221 ) ausformen, durch die die Befestigungsplatte (231 ) und der Drehkörper (22 ) miteinander verbunden sind. - Bodenreiniger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehkörper (
22 ) ein Gelenk (222 ), eine Drehplatte (223 ) und einen Dichtring (224 ) aufweist, wobei das Gelenk (222 ) mit dem unteren Ende des Stiels (21 ) verbunden und durch den Dichtring (224 ) an der Drehplatte (223 ) befestigt ist, wobei das Gelenk (222 ) einen Ringwulst (225 ) ausformt und die Drehplatte (223 ) mit einer Ringnut (226 ) versehen ist, in die der Ringwulst (225 ) eingreift, wodurch das Gelenk (222 ) und die Drehplatte (223 ) gegenübereinander gedreht werden können.
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Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2011109947A1 (zh) * | 2010-03-11 | 2011-09-15 | 浙江嘉顿园艺工具有限公司 | 具有自动清洗拖布功能的脱水桶 |
| EP2545837A1 (de) | 2011-07-15 | 2013-01-16 | Leifheit Ag | Reinigungssystem mit Schleuderkorb |
| USD1009394S1 (en) * | 2021-02-10 | 2023-12-26 | Carl Freudenberg Kg | Floor mop |
| EP4602997A1 (de) * | 2024-02-14 | 2025-08-20 | Desarrollos Vanguardistas, S.L. | Stützplattform für moppeimer |
-
2009
- 2009-07-21 DE DE200920009920 patent/DE202009009920U1/de not_active Expired - Lifetime
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| WO2011109947A1 (zh) * | 2010-03-11 | 2011-09-15 | 浙江嘉顿园艺工具有限公司 | 具有自动清洗拖布功能的脱水桶 |
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