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DE202009009505U1 - Magnetfeldwarner - Google Patents

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DE202009009505U1
DE202009009505U1 DE200920009505 DE202009009505U DE202009009505U1 DE 202009009505 U1 DE202009009505 U1 DE 202009009505U1 DE 200920009505 DE200920009505 DE 200920009505 DE 202009009505 U DE202009009505 U DE 202009009505U DE 202009009505 U1 DE202009009505 U1 DE 202009009505U1
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DE
Germany
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housing
signal generator
circuit
detector
detector unit
Prior art date
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DE200920009505
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SOYCK, GERNO, DE
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Individual
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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B21/00Alarms responsive to a single specified undesired or abnormal condition and not otherwise provided for
    • G08B21/02Alarms for ensuring the safety of persons
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
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    • G08B21/04Alarms for ensuring the safety of persons responsive to non-activity, e.g. of elderly persons
    • GPHYSICS
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    • G08B25/00Alarm systems in which the location of the alarm condition is signalled to a central station, e.g. fire or police telegraphic systems
    • G08B25/01Alarm systems in which the location of the alarm condition is signalled to a central station, e.g. fire or police telegraphic systems characterised by the transmission medium
    • G08B25/016Personal emergency signalling and security systems

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Abstract

Vorrichtung zur kontinuierlichen Detektion von Magnetfeldern in unmittelbarer Umgebung einer Person, umfassend eine Detektoreinheit (2) sowie einen mit dieser verbundenen Signalgeber (34), die in einem unmittelbar am Körper oder an der Kleidung befestigbaren Gehäuse (1) angeordnet sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur kontinuierlichen Detektion von Magnetfeldern in unmittelbarer Umgebung einer Person nach dem Schutzanspruch 1.
  • Das Umfeld von Menschen wird durch diverse technische Einrichtungen mit Magnetfeldern beaufschlagt. Magnetfelder sind unsichtbar und können nur mit speziellen Prüfgeräten und Sensoren ermittelt werden. Solche Magnetfelder können für Menschen mit sensiblen medizinischen Geräten, wie Herzschrittmachern oder Einrichtungen zur automatischen Verabreichung von Medikamenten eine große Gefahr darstellen, da die Funktion dieser Geräte durch Magnetfelder beeinflusst werden kann. Personen mit derartigen sensiblen Geräten wird daher geraten, Magnetfelder zu meiden. Problematisch hierbei ist jedoch, das Magnetfeldquellen und Magnetfelder nicht immer als solche zu erkennen sind.
  • So werden beispielsweise zunehmend Schmuckstücke getragen, welche Magnetelemente enthalten. Derartigem Magnetschmuck wird eine stärkende bzw. heilende Wirkung nachgesagt. Die von solchem Magnetschmuck indizierten Magnetfelder weisen jedoch eine Flussdichte von bis zu 220 mT auf, was deutlich über der in der DIN 08 48 festgelegten Grenzflussdichte von 7 mT liegt. Die von derartigen Schmuckstücken ausgehende Gefahr ist für Menschen mit sensiblen medizinischen Geräten nicht erkennbar.
  • Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Vorrichtung zu schaffen, die derartige Magnetfelder aufspürt und den gefährdeten Personen das Vorhandensein eines Magnetfeldes einer bestimmten Stärke signalisiert. Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Schutzanspruchs 1 gelöst.
  • Mit der Erfindung ist eine Vorrichtung geschaffen, die unmittelbar am Körper oder an der Kleidung befestigbar ist und kontinuierlich das Umfeld hinsichtlich Magnetfeldern überwacht. Bei Vorhandensein eines Magnetfeldes, das einen definierten Grenzwert überschreitet, wird ein angeordneter Signalgeber aktiviert, wodurch die Person vor dem vorhandenen Magnetfeld gewarnt wird.
  • In Weiterbildung der Erfindung umfasst die Detektoreinheit eine Reed-Schalter basierende Schaltung, welche von einer Stromquelle, vorzugsweise einer Batterie, gespeist ist. Derartige Schalter weisen Kontaktzungen auf, welche durch ein von außen einwirkendes Magnetfeld angezogen werden, wodurch die Schaltung geschlossen wird. Sobald das Magnetfeld abfällt oder eine bestimmte Feldstärke unterschritten wird, öffnet sich der Kontakt auf Grund der Federwirkung wieder. Wird der Stromkreis geschlossen, wird ein Signalgeber aktiviert, der auf das anliegende Magnetfeld aufmerksam macht. Nur in diesem Zustand erfolgt eine Beanspruchung der Batterie, welche hierdurch eine lange Betriebsfähigkeit aufweist.
  • Vorteilhaft ist das Gehäuse in Schmuckform ausgebildet. Hierdurch kann die Vorrichtung nah am Körper getragen werden, ohne dass diese optisch als störend empfunden wird. Beispielsweise ist eine Ausgestaltung als Kettenanhänger, Brosche oder auch als Modul einer Armbanduhr denkbar. Auch ist die Integration der Vorrichtung in das Gestell einer Brille denkbar. Hier könnte der Signalgeber als Vibrator ausgeführt sein. Bei der Integration eines Vibrators in bzw. an der Detektoreinheit können Personen auch im Schlafzustand gewarnt werden.
  • In Ausgestaltung der Erfindung ist die Stromquelle in der Detektoreinheit integriert. Hierdurch ist eine kompakte Bauform der Vorrichtung erzielt.
  • Alternativ kann die Stromquelle auch außerhalb der Vorrichtung, beispielsweise in einem Armband oder einer Kette oder auch in Form von Solarzellen in einem Kleidungsstück integriert sein.
  • In Weiterbildung der Erfindung ist die Magnetfeldstärke, bei der der Signalgeber aktiviert ist, einstellbar. Hierdurch ist eine individuelle Einstellung der Vorrichtung ermöglicht.
  • Bevorzugt ist eine Schaltung zur Überwachung der Ladung der Batterie angeordnet. Hierdurch ist die Einsatzbereitschaft der Vorrichtung sichergestellt. Vorteilhaft ist ein Signalgeber, vorzugsweise ein Vibrator, eine LED oder akustischer Signalgeber angeordnet, der bei Unterschreitung einer definierten Batterieladung auslöst.
  • In Weiterbildung der Erfindung weist das Gehäuse (1) einen mit dem Signalgeber verbundenen Ausgang auf. Über eine solche Schnittstelle, die sowohl als Steckverbindung als auch schnurlos ausgebildet sein kann (bspw. als Bluetooth-Schnittstelle) können die Signale des Signalgebers weitergeleitet werden.
  • In Ausgestaltung der Erfindung ist das Gehäuse zumindest bereichsweise transparent ausgebildet. Hierdurch sind die LEDs innerhalb des Gehäuses gut zu erkennen, ohne dass das Gehäuse hierzu mit Aussparungen versehen sein muss.
  • Andere Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung sind in den übrigen Unteransprüchen angegeben. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird nachfolgend im Einzelnen beschrieben.
  • Es zeigen:
  • 1 die Darstellung eines Magnetfelddetektors in Schmuckform und
  • 2 die schematische Darstellung einer Detektorschaltung.
  • Die als Ausführungsbeispiel gewählte Vorrichtung besteht im Wesentlichen aus einem Gehäuse 1, in dem eine Detektoreinheit 2 angeordnet ist. Im Ausführungsbeispiel ist das Gehäuse 1 in Form eines herzförmigen Anhängers ausgebildet, mit einer Öse 11 zur Befestigung an einer Halskette. Die Detektoreinheit 2 umfasst eine Detektorschaltung 3 mit einem Reedkontakt 31, der im Ausführungsbeispiel bei einer anliegenden Flussdichte von mehr als 5 mT schließt. Es ist eine weiße Warn-LED 32 sowie ein Summer 34 angeordnet, welche bei geschlossenem Reedkontakt 31 aktiviert werden. Die Warn-LED ist hinter einer kreisförmigen Gehäuseaussparung 12 des Gehäuses 1 angeordnet, durch welche das Leuchten der LED 32 deutlich erkennbar ist. Es können auch mehrere weiße LEDs 32 angeordnet sein. Der Summer 34 ist hinter einer Lochanordnung 13 des Gehäuses 1 angeordnet, so dass die Schallwellen des Summers 34 ungehindert aus dem Gehäuse 1 austreten können.
  • Weiterhin umfasst die Detektorschaltung 3 eine Anordnung zur Überwachung des Ladezustands der Batterie 35. Bei Unterschreiten einer Mindestladung wird eine rote LED 33 aktiviert, welche die mangelnde Einsatzbereitschaft der Vorrichtung anzeigt. Die rote LED 33 ist gleichsam hinter der kreisförmigen Aussparung 12 des Gehäuses 1 angeordnet und hierdurch gut zu erkennen.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Nicht-Patentliteratur
    • - DIN 08 48 [0003]

Claims (13)

  1. Vorrichtung zur kontinuierlichen Detektion von Magnetfeldern in unmittelbarer Umgebung einer Person, umfassend eine Detektoreinheit (2) sowie einen mit dieser verbundenen Signalgeber (34), die in einem unmittelbar am Körper oder an der Kleidung befestigbaren Gehäuse (1) angeordnet sind.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Detektoreinheit (2) eine Reed-Schalter (31) basierende Schaltung (3) umfasst, welche von einer Stromquelle, vorzugsweise einer Batterie (35) gespeist ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) in Schmuckform ausgebildet ist.
  4. Vorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromquelle in der Detektoreinheit (2) integriert ist.
  5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromquelle außerhalb der Detektoreinheit (2) angeordnet ist.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Signalgeber als akustischer Signalgeber, Vibrator und/oder LED ausgebildet ist.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Detektorschaltung (3) derart ausgebildet ist, dass die Magnetfeldstärke, bei der der Signalgeber aktiviert ist, einstellbar ist.
  8. Vorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Detektorschaltung (3) derart ausgebildet ist, dass die Batterieversorgung nur dann beansprucht ist, wenn ein Magnetfeld anliegt und der Detektor anschlägt.
  9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schaltung zur Überwachung der Ladung der Batterie (35) angeordnet ist.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein Signalgeber, vorzugsweise ein Vibrator, eine LED oder ein akustischer Signalgeber angeordnet ist, der bei Unterschreitung einer definierten Batterieladung auslöst.
  11. Vorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) einen mit dem Signalgeber verbundenen Ausgang aufweist.
  12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltung (3) zumindest teilweise in dem Gehäuse (1) mit Vergussmasse vergossen ist.
  13. Vorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse zumindest bereichsweise transparent ausgebildet ist.
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DE102010011120A1 (de) * 2010-03-11 2011-09-15 Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin Signalvorrichtung
WO2012035200A3 (en) * 2010-09-13 2012-05-18 Nokia Corporation Haptic communication

Non-Patent Citations (1)

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Title
DIN 08 48

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