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DE202009009169U1 - Fackel aus Acryl, insbesondere Gartenfackel - Google Patents

Fackel aus Acryl, insbesondere Gartenfackel Download PDF

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DE202009009169U1 DE200920009169 DE202009009169U DE202009009169U1 DE 202009009169 U1 DE202009009169 U1 DE 202009009169U1 DE 200920009169 DE200920009169 DE 200920009169 DE 202009009169 U DE202009009169 U DE 202009009169U DE 202009009169 U1 DE202009009169 U1 DE 202009009169U1
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    • F21LIGHTING
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    • F21W2131/109Outdoor lighting of gardens

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Abstract

Fackel (1) aus Acryl, insbesondere Gartenfackel, die als ein Formkörper (2) aus mindestens einem Acrylglasquader hergestellt ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung, die als Festkörper aus Acryl (Acrylglas/PMMA) als brennbarer Formkörper in der Verwendung als Fackel, insbesondere als Gartenfackel oder Party- und Terrassenfeuer, aber auch zur beleuchteten Markierung geeignet ist.
  • Fackeln sind im hergebrachten Verständnis Beleuchtungskörper in Form eines Stockes, um die brennbares Material, in der Vergangenheit Pech, Harz oder Öle, gewickelt wird. Der Stock selbst soll dabei lediglich der Halterung des brennbaren Materials dienen und nicht mit verbrennen.
  • Heute werden derartige Fackeln nicht mehr zur Beleuchtung eingesetzt, sondern dienen als Wachs- oder Lampenölfackeln bei der Ausleuchtung zu Festen oder Gärten. Mitunter werden sie auch beim Ausleuchten von Wegen, als Notbeleuchtung oder Kennzeichnung oder zur Warnung genutzt.
  • Traditioneller Brennkörper die aus einer Verbindung von biologischen Bestandteilen, wie Holzfasern oder anderer Biomasse ( DE 20 2009 00 411 U1 ), in Verbindung mit Brennverstärkern, wie Wachs, Paraffinen oder brennbaren Polymeren bestehen, sind aus der DE 10 2004 049 431 64 bekannt.
  • Dabei werden z. B. Wachsfackeln mit einem als Docht wirkenden Zellulosemantel umwickelt. Wachskörper oder Wachs-Zellulosesuspensionen werden zu fackelartig brennenden Formkörpern in mehreren Arbeitsgängen, z. B. durch Gießen, Wickeln und Ziehen, aufwendig hergestellt ( DE 7 637 308 U ).
  • Aus der DE 697 35 435 T2 sind Acrylharze bekannt, die als Überzug für einen brennbaren Gegenstand dienen, die ein brennbares Gel einschließen. Auch sind Leuchtkörper mit separaten Dochten, wie Kerzen, aus Paraffinen, Bienenwachs, Stearin oder ähnlichen Material bekannt.
  • Die DE 2645820 A1 zeigt eine Partyfackel mit Dochthülle aus Vlies, die mit Wachs oder Paraffin getränkt wird und über eine Tülle verfügt, in die ein Fackelstock gesteckt werden kann.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen brennbaren Formkörper, umgangssprachlich als Fackel bezeichnet, bereitzustellen der lediglich aus einem Material formbar und/oder schneidbar ist, hier brennbares Acryl/Acrylglas.
  • Damit kann auf eine umständliche Kombination mit zusätzlichen Materialien verzichtet werden, die zudem aufwendige Herstellungsverfahren voraussetzen. Weiter ist die formschöne Verarbeitung des Materials mit einfachen Mitteln, wie sägen oder schneiden möglich.
  • Die Aufgabe der Erfindung wird durch die Merkmale des Anspruch 1 gelöst.
  • Acrylglasblöcke (z. B. PMMA) werden für unterschiedliche Zwecke industriell in Massenproduktion hergestellt. Acryl/Acrylglas ist auch unter dem Handelsnamen Plexiglas bekannt und wird überwiegend als Glasersatzstoff in der Optik und im Baugewerbe eingesetzt. Acryl/Acrylglas zeigt ein gutes Abbrandverhalten im Sinne der Erfindung mit gelblicher Flamme, ohne zu tropfen, ohne Rückstände, mit süßlichem Geruch und leicht knisterndem Geräusch, langer Brenndauer und guter Umweltverträglichkeit.
  • Die Geometrie der Fackeln ist durch das verwendete Material nicht eingeschränkt. Alle dreidimensionalen Formen die insbesondere aus einem quaderförmigen Acryl-Block geschnitten oder z. B. gefräst werden können sind herstellbar. Dies schließt typographische Formen oder Skulpturen mit ein.
  • Die mechanische Verbindung von Acrylteilen durch Verschrauben, Verkleben, Stiften o. ä. ist ebenfalls möglich. Die Verbindung kann dabei auch durch Ausformungen selbst erfolgen, z. B. Nut und Feder.
  • Ausformungen im Material der Fackel können auch zur Aufnahme von Fackelhaltern oder Trägern benutzt werden. Derartige Fackelträger sind dabei zum Aufstellen auf dem Boden, einsteckbar in den Boden, anbringen an einer Wand, in vorhandenen Haltern und zum Tragen in der Hand durch ihre Gestalt ausführbar.
  • Ein weiterer Vorteil für einen Träger ist dabei das geringe Gewicht und das gute Abbrennverhalten.
  • Neben der glasklaren Ausführung von Acryl/Acrylglas sind auch farbige Ausführungen durch Farbbeimengungen bei der Herstellung oder durch nachträglichen Auftrag möglich.
  • Die Fackel findet heutzutage vorwiegend Anwendung im Freizeitbereich. Der Einsatz zu Werbezwecken im Zivil- und Katastrophenschutz, als Warnfeuer und Hinweisfeuer im Verkehrswesen o. ä. ist auch möglich.
  • Ausführungsbeispiele:
  • Eine einfache Fackelgeometrie besteht aus einem quaderförmigen Block mit den Abmessungen 20 mm × 20 mm × 750 mm. Die Brenndauer beträgt bei dieser Geometrie etwa drei bis vier Stunden. Die Fackelflamme ist dabei etwa 50 mm bis 100 mm hoch und damit eine gut sichtbare, gelbe Beleuchtung, die nicht rußt oder qualmt.
  • Eine weitere Fackelgeometrie in Kerzengröße und Kerzenform kann effektvoll übliche Wachskerzen in ihrer Funktion als stilvolles Beleuchtungsmittel ersetzen. Durch den Effekt, den Fackeln entwickeln, kann hier der Eindruck einer mittelalterlichen Beleuchtung entstehen.
  • Acrylspäne sind in Schalen oder als Kienspäne in Halterungen oder Zangen einsetzbar.
  • Ein einfacher Fackelträger ist als Stab, insbesondere aus Metall, Kunststoff oder Holz, ausgeführt, der in eine Bohrung der beispielhaften Fackel in die 20 mm × 20 mm Fläche bis zu einem Widerstand eingeführt wird.
  • Der Widerstand, der die Fackel in der Halterung halt, fixiert oder am durchrutschen hindert kann als ringförmige Ummantelung des Stabes oder Verdickung ausgeführt sein. Dabei kann die Ummantelung als Handschutz für einen Träger geformt sein. Ein weiterer Fackelträger kann als Rohr, insbesondere mit Aufweitungen, Stauchungen oder Querbohrungen mit Stiften als Widerstand ausgeführt werden.
  • Anhand der Figuren wird die Erfindung beispielhaft erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1 eine erfindungsgemäße Fackel in perspektivischer Darstellung;
  • 2a bis d verschiedene Querschnitte eines Formkörpers;
  • 3a bis e miteinander korrespondierende Verbindungen zwischen dem Formkörper und dem Fackelhalter durch die Aufnahme;
  • 4a bis c Ausführungen von Fackelhaltern;
  • 5a bis d Ausführungen von Fackelhalteraufnahmen.
  • Die erfindungsgemäße Fackel 1 in 1 zeichnet sich durch einen einteiligen Formkörper 2 aus, der quaderförmig ausgeführt ist und einen rechteckigen Querschnitt 10 besitzt und eine Bohrung 3 im Boden der Fackel 1 aufzeigt. Die Fackel 1 ist auf einem Fackelhalter 4 durch eine Aufnahme 3 gehalten, die in 1 als scheibenförmige Platte ausgeführt ist, die auf einem Stab 8 befestigt ist bzw. diese durchbohrt, wobei auf der Platte bzw. auf dem Stab ein Stift 7 sitzt, der mit der Bohrung 5 der Fackel hinsichtlich der Geometrie korrespondiert. Der Stab 8 und der Stift 7 können dabei unterschiedliche Geometrien und Durchmesser besitzen.
  • 2a bis d zeigt Beispiele für Geometrien von Querschnitten 10 eines Formkörpers 2, die nicht abschließend sind. Dabei zeigt 2a einen rechteckigen Querschnitt 10, 2b ist quadratisch ausgeformt. In 2c ist ein ein kreisscheibenförmiger Querschnitt 10 gezeigt. 2d zeigt beispielhaft den Konturverlauf von acht verschiedenen Sektoren eines Querschnitts 10, die beliebig kombinierbar sind und nicht auf diese Sektorenanzahl beschränkt sind. Durch die Kombination einzelner Formkörper miteinander sind dabei beliebige dreidimensionale Strukturen möglich.
  • 3a bis e zeigt Beispiele für miteinander korrespondierende Verbindungen zwischen dem Formkörper 2 und dem Fackelhalter 4 durch die Aufnahme 3. In 3a wird die Aufnahme 3 durch eine Bohrung 5 im Formkörper 2, in die ein Stift 7 oder Stab 8 des Fackelhalters 4 eingeführt wird, bewirkt. 3b zeigt die korrespondierende Form, die nach bekannten Urform-Verfahren (negativ-positiv Abdruck) erstellt werden kann, einer Aufnahme 3, bei der der Formkörper 2 einen Stift 7 oder Stab 8 ausbildet, der in einer Bohrung des Fackelhalters 4 gehalten wird. 3c zeigt einen Formkörper 2, der in einer als Hülse 6 des Fackelhalters 4 ausgebildeten Aufnahme 3 steckt. 3d zeigt eine Aufnahme, bei der ein sich verjüngenden Formkörper, der auch konisch ausgeführt werden kann, in eine entsprechende korrespondierende Form am Fackelhalter 4 eingreift. 3e zeigt dem Betrachter eine Aufnahme 3, die in der Funktion einer Hülse 6, reduziert auf vier Stifte, den Formkörper 2 umfaßt.
  • 4a bis c zeigt drei beispielhafte Ausgestaltungen von Fackelhaltern 4. 4a zeigt eine einfache Ausgestaltung, bei der eine Ringscheibe von einem Stab 8 durchdrungen an diesem durch bekannte Verfahren, wie schweißen, kleben, schrauben o. ä., fixiert ist. In 4b sind verschiedene Ausgestaltungen kombiniert, wie eine Hülse 6 und ein Stift 7 auf einer Scheibe, die gemeinsam auf einem Stab 8 angebracht sind. Beliebige Kombinationen für Leuchter mit mehreren, auch unterschiedlichen Formkörpern sind möglich. Der Fackelhalter 4 in 4c zeigt ein Rohr 11 mit Querbohrungen 12, in die insbesondere ein Stift 7 eingeschoben werden kann, der ein Durchrutschen eines eingesteckten Formkörpers 2 in das Rohr 11 verhindert und den Formkörper 2 damit in verschiedenen Höhen fixieren kann.
  • 5a bis d zeigt vier beispielhafte Ausgestaltungen von Fackelhalteraufnahmen 9, die am Fackelhalter 4 angebracht, den sicheren Stand bzw. Halt des Formkörpers 2 ermöglichen, indem sie eine Verbindung zu einem Halter oder Ständer herstellen. 5a zeigt eine Fackelhalteraufnahme 9 für einen Bodenständer 13, in dem der Stab 8 der Fackel 1 gehalten wird. In 5b ist der Bodenständer 13 als Naturstein ausgeführt, in den die Fackelhalteraufnahme 9 steckt bzw. gebohrt ist. 5c zeigt eine Ausgestaltung des Fackelhalters 4 mit einem Wandhalter 14. Die Fackelhalteraufnahme 9 ist dabei entweder zwischen der Hülse 6 und dem Stab 8 oder dem Stab 8 und dem Wandhalter 14 angebracht. Bei der Entscheidung der Anbringung der Fackelhalteraufnahme 9 bei Wandbefestigungen richtet der Fachmann sich nach dem konstruktiven Aufwand. Der Formkörper 2 sollte bevorzugt senkrecht ausgerichtet werden. 5d zeigt eine Fackelhalteraufnahme 9 an die ein Handgriff/-schutz 16 angebracht ist, der einen sicheren ergonomischen Griff der Fackel 1 für einen Träger ermöglicht. Der Fackelhalter 4 ist als gebördelte Ringscheibe mit Stab 8 für eine Bohrung 5 im Formkörper 2 der Fackel 1 ausgeführt, ähnlich wie in 4a gezeigt.
  • 1
    Fackel
    2
    Formkörper aus Acryl
    3
    Aufnahme
    4
    Fackelhalter
    5
    Bohrung
    6
    Hülse
    7
    Stift
    8
    Stab
    9
    Fackelhalteraufnahme
    10
    Querschnitte des Formkörpers
    11
    Rohr
    12
    Querbohrung
    13
    Bodenständer
    14
    Wandhalter
    15
    Befestigung
    16
    Handgriff/-schutz
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 20200900411 U1 [0004]
    • - DE 10200404943164 [0004]
    • - DE 7637308 U [0005]
    • - DE 69735435 T2 [0006]
    • - DE 2645820 A1 [0007]

Claims (11)

  1. Fackel (1) aus Acryl, insbesondere Gartenfackel, die als ein Formkörper (2) aus mindestens einem Acrylglasquader hergestellt ist.
  2. Fackel (1) aus Acryl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Formkörper (2) aus dem mindestens einen Acrylglasquader durch einen Schneide- und/oder Fräs- und/oder Bohrvorgang geformt ist.
  3. Fackel (1) aus Acryl nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Formkörper (2) aus mehreren Acrylglasquadern durch einen Schraub- und/oder Stift- und/oder Klebvorgang geformt ist.
  4. Fackel (1) aus Acryl nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Formkörper (2) in Kerzengeometrie geformt ist.
  5. Fackel (1) aus Acryl nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Formkörper (2) als Werbeträger, Namenszug, Logo, Kunstobjekt oder Skulptur geformt ist.
  6. Fackel (1) aus Acryl nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Formkörper (2) mindestens eine Aufnahme (3) für mindestens je einen Fackelhalter (4) besitzt.
  7. Fackel (1) aus Acryl nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (3) als Bohrung (5) oder Hülse (6) oder Stift (7) oder Stab (8) ausgeführt ist.
  8. Fackel (1) aus Acryl nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Fackelhalter (4) als Stab (8) oder Stab mit Hülse (6) oder Stab mit Stift (7) ausgeführt ist.
  9. Fackel (1) aus Acryl nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Fackelhalter (4) als Rohr (11) oder Rohr mit Querbohrungen (12) ausgeführt ist.
  10. Fackel (1) aus Acryl nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Fackelhalter (4) mindestens eine Fackelhalteraufnahme (9) für mindestens je einen Bodenständer (13), insbesondere aus Naturstein, oder Wandhalter (14) besitzt.
  11. Fackel (1) aus Acryl nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Fackelhalter (4) mindestens eine Befestigung (15) für eine Anbringung eines Handgriffes/-schutzes (16) umfaßt, die ein Tragen der Fackel ermöglicht.
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DE102004049431A1 (de) 2004-10-08 2006-04-20 Leunaspan Gmbh Verfahren zur Herstellung von brennbaren Formkörpern
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