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DE202009009103U1 - Abstützvorrichtung für ein Schwerlastfahrzeug - Google Patents

Abstützvorrichtung für ein Schwerlastfahrzeug Download PDF

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DE202009009103U1
DE202009009103U1 DE200920009103 DE202009009103U DE202009009103U1 DE 202009009103 U1 DE202009009103 U1 DE 202009009103U1 DE 200920009103 DE200920009103 DE 200920009103 DE 202009009103 U DE202009009103 U DE 202009009103U DE 202009009103 U1 DE202009009103 U1 DE 202009009103U1
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housing
pressure
piston
cylinder
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DE200920009103
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KAMAG TRANSPORTTECH GmbH
Kamag Transporttechnik & Co KG GmbH
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KAMAG TRANSPORTTECH GmbH
Kamag Transporttechnik & Co KG GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S9/00Ground-engaging vehicle fittings for supporting, lifting, or manoeuvring the vehicle, wholly or in part, e.g. built-in jacks
    • B60S9/02Ground-engaging vehicle fittings for supporting, lifting, or manoeuvring the vehicle, wholly or in part, e.g. built-in jacks for only lifting or supporting
    • B60S9/10Ground-engaging vehicle fittings for supporting, lifting, or manoeuvring the vehicle, wholly or in part, e.g. built-in jacks for only lifting or supporting by fluid pressure
    • B60S9/12Ground-engaging vehicle fittings for supporting, lifting, or manoeuvring the vehicle, wholly or in part, e.g. built-in jacks for only lifting or supporting by fluid pressure of telescopic type
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/62Constructional features or details
    • B66C23/72Counterweights or supports for balancing lifting couples
    • B66C23/78Supports, e.g. outriggers, for mobile cranes
    • B66C23/80Supports, e.g. outriggers, for mobile cranes hydraulically actuated

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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Abstract

Abstützvorrichtung für ein Schwerlastfahrzeug, die ein kastenartiges Gehäuse (2) aufweist, welches an einem Rahmen (FR) des Schwerlastfahrzeugs anbringbar ist, und die einen Druckzylinder (5) besitzt, durch den eine Abstützplatte (9) der Abstützvorrichtung (1) verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckzylinder (3) ein Zylindergehäuse (4) besitzt, welches teleskopartig verschiebbar im Gehäuse (2) der Abstützvorrichtung (1) angeordnet ist, und die Abstützplatte (9) trägt, dass eine Kolbenstange (6) des Druckzylinders (5) mit ihrem freien ersten Ende (6a) am Gehäuse (2) angereift und ein zweites Ende (6b) der Kolbenstange (6) eine Kolbenplatte (7) trägt, welche eine im Zylindergehäuse (4) befindliche Kolbenkammer (5) des Druckkolbens (3) in zwei Teilkammern (5a, 5b) teilt, denen jeweils ein Druckmedium zuführbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Abstützvorrichtung, insbesondere eine Heckabstützung, für ein Schwerlastfahrzeug, insbesondere für ein Schwerstlastfahrzeug, die ein kastenartiges Gehäuse aufweist, welches an einem Rahmen des Schwerlastfahrzeugs anbringbar ist, und die einen Druckzylinder besitzt, durch den eine Abstützplatte der Abstützvorrichtung verschiebbar ist.
  • Eine derartige Abstützvorrichtung ist aus der EP 0 988 196 bekannt. In dieser Druckschrift ist ein Schwerlastfahrzeug mit einer Selbstladeeinrichtung beschrieben, dessen Heckabstützung aus zwei teleskopartig ineinander verschiebbaren stabilen Gehäuse besteht, von denen das äußere Gehäuse direkt in den Fahrzeugrahmen integriert ist. Das innere Gehäuse gleitet in dem äußeren Gehäuse und umgibt einen Hydraulikzylinder, der die Beweglichkeit des inneren Gehäuses gegenüber dem äußeren Gehäuse in Längsrichtung der beiden Gehäuse ermöglicht. Eine Kolbenstange des Hydraulikzylinders besitzt ein integriertes Gelenklager, welches über einen Bolzen im beweglichen inneren Gehäuse gelagert ist. Der die Kolbenstange aufnehmende Hydraulikzylinder ist über Bolzen im äußeren Gehäuse gehalten. Das innere Gehäuse wird bodenseitig durch eine vorgeschweißte Bodenplatte verschlossen, wobei diese Bodenplatte horizontal zum Fahrzeugrahmen angeordnet ist. Dadurch soll erreicht werden, dass ein so gegen Umwelteinflüsse geschützter Hydraulikzylinder langfristig funktionsfähig bleibt und sein schwächstes Teil, die Kolbenstange, nicht durch äußere Gewalt verbogen werden kann.
  • Eine derartige Abstützvorrichtung für Schwerlastfahrzeuge besitzt den Nachteil, dass sie aufwendig in ihrer Herstellung ist, da zwei ineinander teleskopartig verschiebbare Gehäuse erforderlich sind und der Hydraulikzylinder im Inneren des inneren Gehäuses angeordnet und mit einem ersten Ende an diesem befestigt sein muss. Der Hydraulikzylinder selbst muss des weiteren mit seinem zweiten Ende im Inneren des äußeren Gehäuses befestigt werden. Diese geschlossene Konstruktion besitzt den Nachteil, dass eine Kontrolle und/oder Wartung des Hydraulikzylinders nicht durchführbar ist, ohne dass die gesamte Abstützvorrichtung demontiert werden muss. Dies ist aus Sicherheitsgründen nachteilig.
  • Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Abstützvorrichtung für ein Schwerlastfahrzeug der eingangs genannten Art derart weiter zu bilden, dass eine vereinfachte Herstellung gegeben ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Druckzylinder ein Zylindergehäuse besitzt, welches teleskopartig verschiebbar im Gehäuse der Abstützvorrichtung angeordnet ist und die Abstützplatte trägt, dass eine Kolbenstan ge des Druckzylinders mit ihrem freien ersten Ende am Gehäuse angreift und ein zweites Ende der Kolbenstange eine Kolbenplatte trägt, welche eine im Zylindergehäuse befindliche Kolbenkammer des Druckkolbens in zwei Teilkammern teilt, denen jeweils ein Druckmedium zuführbar ist.
  • Die erfindungsgemäße Abstützvorrichtung besitzt den Vorteil einer einfachen Herstellung und Montage, da nurmehr ein am Fahrzeugrahmen befestigbares oder in diesen integrierbares Gehäuse und ein in diesem verschiebbarer und die Abstützplatte tragender Druckzylinder erforderlich sind. Die Kolbenstange des Druckzylinders ist im Inneren des Gehäuses aufgenommen und daher gegen äußere Einflüsse und insbesondere gegen eine externe Krafteinwirkung geschützt. Der Druckzylinder kann durch ein einfaches Lösen der seine Kolbenstange mit dem Gehäuse verbindenden Befestigung aus der erfindungsgemäßen Abstützvorrichtung entnommen werden. Die erfindungsgemäße Abstützvorrichtung baut daher einfach und ist äußerst leicht zu montieren und zu warten.
  • Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass im Gehäuse mindestens eine Sichtöffnung angeordnet ist. Eine derartige Maßnahme besitzt den Vorteil, dass die Kolbenstange des Druckzylinders der erfindungsgemäßen Abstützvorrichtung leicht zu kontrollieren ist.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung sind dem Ausführungsbeispiel zu entnehmen, das im folgenden anhand der beiden Figuren beschrieben wird. Es zeigen:
  • 1: ein Ausführungsbeispiel einer Abstützvorrichtung für ein Schwerlastfahrzeug in eingefahrenem Zustand, und
  • 2: das Ausführungsbeispiel der 1 in ausgefahrenem Zustand.
  • Das in den Figuren dargestellte Ausführungsbeispiel einer allgemein mit 1 bezeichneten Abstützvorrichtung dient im hier beschriebenen Fall zur Heckabstützung eines Schwerlastfahrzeugs, vor dem in den Figuren nur schematisch ein Fahrwerksrahmen FR und ein Fahrwerk FW dargestellt sind. Der prinzipielle Aufbau eines derartigen Schwerlastfahrzeugs ist bekannt, weshalb dieser nicht mehr näher erläutert werden muss. Z. B. ist in der DE 36 05 665 ein derartiges Schwerlastfahrzeug beschrieben, welches zum Anheben, Transportieren und Kippen eines mit seitlichen Drehzapfen versehenen Schlackebehälters oder dergleichen dient und ein Schwenkgestell am Heck aufweist, mit dem die Schlackebehälter über das Heck auf das Fahrzeug schwenkend angehoben oder abgesetzt werden können. Ein derartiges Schwenkgestell ist in den Figuren dargestellte Aufnahme FA angebracht.
  • Die Abstützvorrichtung 1 besitzt ein Gehäuse 2, welches fest mit dem Fahrzeugrahmen FW verbunden und vorzugsweise in diesen integriert ist. Im Gehäuse 2 ist ein Druckzylinder 3 teleskopartig verschiebbar angeordnet, der ein Zylindergehäuse 4 aufweist, in dem eine Kolbenstange 6 angeordnet ist. Ein freies, erstes Ende 6a der Kolbenstange 6 des Druckzylinders 3 ist mit dem Gehäuse 2 der Abstützvorrichtung 1 – vorzugsweise über ein Zylinderlager 2a – verbunden und ein in die Kolbenkammer 5 ragendes zweites Ende 6b der Kolbenstange 6 trägt eine im Inneren der Kolbenkammer 5 verschieblich geführte Kolbenplatte 7, welche diese in zwei Teilkammern 5a und 5b (siehe 2) teilt. Im Inneren der Kolbenstange 6 verlaufen Druckleitungen 8a, 8b, wobei die erste Druckleitung 8a in die erste Teilkammer 5a und die zweite Druckleitung 8b in die zweite Teilkammer 5b mündet. Auf diese Art und Weise wird ein doppelt-wirkender Druckzylinder 3 ausgebildet. An seinem dem Gehäuse 2 abgewandten Ende trägt der Druckzylinder 3 eine Abstützplatte 9, mit der die Abstützvorrichtung 1 auf einer Unterlage U, z. B. einer betonierten Fläche oder einem sonstigen festen Untergrund, zur Abstützung des Fahrzeugs aufsetzt.
  • Um nun den Druckkzylinder 3 der Abstützvorrichtung 1 von seiner in 1 dargestellten, eingefahrenen Position in seinen in 2 dargestellte, ausgefahrene Position zu bewegen und damit eine Abstützung des die Abstützvorrichtung 1 aufweisenden Fahrzeugs zu bewirken, wird über die erste Druckleitung 8a der ersten Teilkammer 5a des Druckkolbens 5 ein unter hinreichend großem Druck stehendes Druckmedium zugeführt. Der dadurch erhöhte Druck in der ersten Teilkammer 5a des Druckzylinders 3 bewirkt, dass sich das Zylindergehäuse 4, welches vorzugsweise auf Gleitlager 11 gleitet, samt der an ihm montierten Abstützplatte 9 in den Figuren nach unten bewegt, wodurch sich die Gesamtlänge der Abstützvorrichtung 1 verlängert und die Abstützplatte 9 auf die Unterlage U gedrückt und dadurch das Fahrzeug abgestützt wird. In der ersten Druckleitung 8a ist vorzugsweise ein in den Figuren nicht gezeigtes, entsperrbares Rückschlagventil angeordnet, durch welches die erste Druckleitung 8a absperrbar ist, so dass es beim Abstützvorgang des Fahrzeugs nicht erforderlich ist, dass die Druckleitung 8a ständig druckbeaufschlagt ist: Durch ein Absperren des Rückschlagventils wird verhindert, dass aus der ersten Teilkammer 5a das Druckmedium entweicht, so dass der darin befindliche Druck aufrechterhalten wird.
  • Zur Rückführung der Abstützvorrichtung 1 in ihre in 1 gezeigte, eingefahrene Position ist nun vorgesehen, dass über die zweite Druckleitung 8b der zweiten Teilkammer 5b der Kolbenkammer 5 ein Druckmedium zurückgeführt und aus der ersten Teilkammer 5a – z. B. durch Öffnen des Rückschlagventils – das darin befindliche Druckmedium abgelassen wird. Dies bewirkt, dass sich das Zylindergehäuse 4 des Druckkolbens 3 in der Darstellung der Figuren nach oben bewegt, so dass also der Druckzylinder 3 eingefahren und dadurch die Abstützwirkung der Abstützvorrichtung 1 aufgehoben wird. Vorzugsweise ist in der zweiten Druckleitung 8b ein in den Figuren nicht gezeigtes Druckbegrenzungsventil zur Erzeugung eines Vorspanndruckes vorgesehen.
  • Um nun eine einfache Kontrolle der im Gehäuse 2 geschützt aufgenommenen Kolbenstange 6 zu ermöglichen, ist vorzugsweise vorgesehen, dass im Gehäuse 2 mindestens eine Sichtöffnung vorgesehen ist, wodurch welche die Kolbenstange 6 inspizierbar ist.
  • Der Druckzylinder 3 ist vorzugsweise als ein Hydraulikzylinder ausgebildet. Es ist aber auch möglich, den Druckzylinder 3 als Pneumatikzylinder auszubilden.
  • Die beschriebene Anordnung des Druckzylinders 3 im Gehäuse 2 der Abstützvorrichtung 1 besitzt im Zusammenhang mit der beschriebenen Anordnung der Kolbenstange 6 den Vorteil, dass ein einfacher Aufbau der Abstützvorrichtung 1 erreicht wird. Die Kolbenstange 6 wird durch das Gehäuse 2 der Abstützvorrichtung 1 geschützt. Die beschriebene Konstruktion erlaubt es, im Gehäuse 2 mindestens eine Sichtöffnung auszubilden, durch welche die Kolbenstange 6 kontrollierbar ist, ohne dass man gezwungen ist, die Abstützvorrichtung 1 zu deren Überprüfung vollständig zu demontieren.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - EP 0988196 [0002]
    • - DE 3605665 [0011]

Claims (9)

  1. Abstützvorrichtung für ein Schwerlastfahrzeug, die ein kastenartiges Gehäuse (2) aufweist, welches an einem Rahmen (FR) des Schwerlastfahrzeugs anbringbar ist, und die einen Druckzylinder (5) besitzt, durch den eine Abstützplatte (9) der Abstützvorrichtung (1) verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckzylinder (3) ein Zylindergehäuse (4) besitzt, welches teleskopartig verschiebbar im Gehäuse (2) der Abstützvorrichtung (1) angeordnet ist, und die Abstützplatte (9) trägt, dass eine Kolbenstange (6) des Druckzylinders (5) mit ihrem freien ersten Ende (6a) am Gehäuse (2) angereift und ein zweites Ende (6b) der Kolbenstange (6) eine Kolbenplatte (7) trägt, welche eine im Zylindergehäuse (4) befindliche Kolbenkammer (5) des Druckkolbens (3) in zwei Teilkammern (5a, 5b) teilt, denen jeweils ein Druckmedium zuführbar ist.
  2. Abstützvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zylindergehäuse (4) des Druckzylinders (3) über Gleitlager (11) im Gehäuse (2) der Abstützvorrichtung (1) gelagert ist.
  3. Abstützvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstützvorrichtung (1) eine erste Druckleitung (8a), welche in die erste Teilkammer (5a) der Kolbenkammer (5) mündet, und eine zweite Druckleitung (8b), welche in die zweite Teilkammer (5b) mündet, aufweist.
  4. Abstützvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckleitungen (8a, 8b) in der Kolbenstange (6) geführt sind.
  5. Abstützvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Druckleitung (8a) durch ein entsperrbares Rückschlagventil öffen- und schließbar ist.
  6. Abstützvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in der zweiten Druckleitung (8b) ein Druckbegrenzungsventil angeordnet ist.
  7. Abstützvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckkolben (3) ein Hydraulikkolben oder ein Pneumatikkolben ist.
  8. Schwerlastfahrzeugzeug, das einen Fahrzeugrahmen (FW) aufweist, an dem eine Abstützvorrichtung angreift, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstützvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7 ausgebildet ist.
  9. Schwerlastfahrzeug nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstützvorrichtung (1) eine Heckabstützung ist.
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3605665A1 (de) 1985-02-22 1986-08-28 Kress Corp., Brimfield, Ill. Transportfahrzeug zum transport eines kippbaren behaelters
EP0988196A1 (de) 1997-06-15 2000-03-29 Maschinenbau KIROW Leipzig Rail & Port AG Heckabstützung für schwerlastfahrzeug mit selbstladeeinrichtung

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3605665A1 (de) 1985-02-22 1986-08-28 Kress Corp., Brimfield, Ill. Transportfahrzeug zum transport eines kippbaren behaelters
EP0988196A1 (de) 1997-06-15 2000-03-29 Maschinenbau KIROW Leipzig Rail & Port AG Heckabstützung für schwerlastfahrzeug mit selbstladeeinrichtung

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