DE202009008997U1 - Sondenstutzen - Google Patents
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Abstract
Sondenstutzen für eine Messsonde mit
– einem Aufnahmebereich zum Aufnehmen der Messsonde und
– einem Befestigungsbereich zum Befestigen des Sondenstutzens (10) an einem Grundkörper,
dadurch gekennzeichnet,
– dass der Sondenstutzen (10) einstückig aus einem Blech gefertigt ist,
– dass zum Bilden des Aufnahmebereiches eine Innenhülse (12) und zum Bilden des Befestigungsbereiches eine Außenhülse (14) ausgebildet sind, welche zur Innenhülse (12) radial beabstandet ist, und
– dass die Innenhülse (12) und die Außenhülse (14) über einen Verbindungssteg (16) miteinander verbunden sind.
– einem Aufnahmebereich zum Aufnehmen der Messsonde und
– einem Befestigungsbereich zum Befestigen des Sondenstutzens (10) an einem Grundkörper,
dadurch gekennzeichnet,
– dass der Sondenstutzen (10) einstückig aus einem Blech gefertigt ist,
– dass zum Bilden des Aufnahmebereiches eine Innenhülse (12) und zum Bilden des Befestigungsbereiches eine Außenhülse (14) ausgebildet sind, welche zur Innenhülse (12) radial beabstandet ist, und
– dass die Innenhülse (12) und die Außenhülse (14) über einen Verbindungssteg (16) miteinander verbunden sind.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Sondenstutzen für eine Messsonde mit einem Aufnahmebereich zum Aufnehmen der Messsonde und einen Befestigungsbereich zum Befestigen des Sondenstutzens an einen Grundkörper.
- Gattungsgemäße Sondenstutzen sind beispielsweise aus der
DE 42 24 251 C1 , derDE 10 2005 018 881 A1 oder derDE 10 2006 024 944 A1 bekannt. Diese bekannten Sondenstutzen sind als ein massiver Ringkörper ausgebildet, dessen Außenseite kuppel- oder kugelkalottenförmig gestaltet ist. Dies erlaubt die Anordnung des Sondenstutzens in verschiedenen Winkellagen an rohrförmigen Abgasleitungen, um eine Messsonde zur Abgasmessung aufzunehmen. Diese massiven ringförmigen Sondenstutzen werden in einer entsprechenden Öffnung in der rohrförmigen Abgasleitung angeordnet und durch Schweißen mit dieser verbunden. Die Messsonde kann dann in einen innenseitigen Aufnahmebereich des Sondenstutzens eingeschraubt werden, so dass die Messsonde in die Abgasleitung hineinragt. - In bestimmten Einbaulagen ist bei diesen bekannten Sondenstutzen die Verbindungsfuge zwischen der Abgasleitung und der Außenseite des Sondenstutzens teilweise verdeckt und für normale Schweißeinrichtungen nicht oder nur bedingt zugänglich. Eine geschlossene Schweißnaht ist jedoch für die Dichtigkeit der Abgasleitung von großer Wichtigkeit. Darüber hinaus kann aufgrund der Wärmeeinbringung beim Schweißen ein Wärmeverzug auch an der Innenseite des ringförmigen Sondenstutzens auftreten. Hierdurch kann ein Einschrauben der empfindlichen Messsonde beeinträchtigt oder sogar unmöglich werden.
- Aus der
DE 40 22 303 A1 und derDE 201 20 895 U1 gehen weitere Anschlussstutzen hervor. Diese weisen komplexe Formgebungen mit stark unterschiedlichen Wanddicken auf, so dass diese nur durch aufwendigere Herstellungsverfahren, etwa durch Gießen oder Schweißen, hergestellt werden können. - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Sondenstutzen anzugeben, welcher eine zuverlässige Befestigung ermöglicht und gleichwohl einfach und kostengünstig herstellbar ist.
- Die Aufgabe wird nach der Erfindung durch einen Sondenstutzen mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen des Sondenstutzens sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
- Der erfindungsgemäße Sondenstutzen ist dadurch gekennzeichnet, dass der Sondenstutzen einstückig aus einem Blech gefertigt ist, dass zum Bilden des Aufnahmebereiches eine Innenhülse und zum Bilden des Befestigungsbereiches eine Außenhülse ausgebildet sind, welche zur Innenhülse radial beabstandet ist, und dass die Innenhülse und die Außenhülse über einen Verbindungssteg miteinander verbunden sind.
- Ein Grundgedanke der Erfindung kann darin gesehen werden, den Aufnahmebereich für die Messsonde räumlich von dem Befestigungsbereich zu trennen. Dabei wird der Aufnahmebereich durch eine Innenhülse gebildet, während der Befestigungsbereich eine Außenhülse umfasst. Innenhülse und Außenhülse stehen ausschließlich über einen ringförmigen Verbindungssteg miteinander in Verbindung. Durch diese räumliche Trennung kann der Aufnahmebereich für die Messsonde und der Befestigungsbereich unabhängig voneinander frei, entsprechend den jeweiligen Anforderungen ausgebildet werden. Durch einen gebildeten ringförmigen Freiraum zwischen Innen- und Außenhülse wird zudem die Gefahr eines Wärmeverzuges der Innenhülse beim Anschweißen der Außenhülse an einen Grundkörper weitgehend vermieden.
- Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, dass der Sondenstutzen in wirtschaftlicher Weise durch Blechumformung gebildet wird. Das Fertigungsverfahren der Blechumformung ist material- und energiesparend. Zudem wird eine hohe Bauteilfestigkeit bei einem geringen Materialeinsatz erreicht. Das hierdurch erreichte geringe Bauteilgewicht ist insbesondere für den Einsatz des Sondenstutzens an rohrförmigen Abgasleitungen von Kraftfahrzeugen vorteilhaft.
- Grundsätzlich kann die Innenhülse mit beliebigen Befestigungseinrichtungen zum Haltern der Messsonde versehen sein. Nach der Erfindung ist es jedoch besonders bevorzugt, dass die Innenhülse zum Aufnehmen der Messsonde mit einem Innengewinde versehen ist. Die Messsonde, welche vorzugsweise eine so genannte Lambda-Sonde zum Einsatz bei geregelten Katalysatoren ist, weist ein entsprechendes Außengewinde auf. Dabei ist es ein Vorteil der Erfindung, dass die Innenhülse hinsichtlich Durchmesser und Länge unabhängig von der Form der Außenhülse gestaltet und an die Dimensionierung der Messsonde angepasst werden kann. Unter Messsonden sind auch andere Sensoren und Messeinrichtungen zu verstehen, welche etwa zur Messung der Temperatur, Feuchtigkeit oder anderer zur Motorsteuerung benötigter Werte einsetzbar sind.
- Dabei ist es nach der Erfindung besonders materialschonend, dass das Innengewinde spanlos eingeformt ist.
- Die weitere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung besteht darin, dass die Außenhülse einen radial nach außen vorstehenden Rand aufweist. Hierdurch kann ein Kontaktbereich mit dem zu verbindenden Grundkörper, welcher üblicherweise eine rohrförmige Abgasleitung ist, vergrößert werden. Der so radial nach außen vorstehende Randflansch erhöht den Kontaktbereich mit dem Grundkörper, vergrößert die Kontaktfuge und verlängert die Umfangslinie. Die Umfangslinie kann mit einer beliebigen Kontur ausgebildet sein, so dass der Rand eine unterschiedliche Breite entlang des Umfangs aufweisen kann. Dies erleichtert das Anschweißen des Sondenstutzens an den Grundkörper und ist förderlich für eine zuverlässige Dichtigkeit der Verbindung.
- Nach der Erfindung wird eine besonders stabile Ausbildung des Sondenstutzens dadurch erreicht, dass die Außenhülse koaxial zur Innenhülse angeordnet ist.
- Eine alternative Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, dass eine Mittenachse der Innenhülse versetzt und/oder angewinkelt zu einer Mittenachse der Außenhülse angeordnet ist. Durch diese freie Anordnungswahl der Innenhülse sind auch spezielle angewinkelte Anordnungen der Messsonde möglich, was beispielsweise für besondere Anordnungen der Messsondenspitze in dem Strömungskanal von Bedeutung ist.
- Nach der Erfindung ist es weiterhin vorteilhaft, dass die Wandstärken der Innenhülse, der Außenhülse und des Verbindungssteges gleich ausgebildet sind. Hierdurch wird in den einzelnen Teilen ein ähnliches thermisches und schwingungsmäßiges Verhalten erreicht. Dies schont die Messsonde und erhöht deren Lebensdauer.
- Anzumerken ist weiterhin, dass anders als bei den bekannten ringförmigen Sondenstutzen die Außenhülse an der Außenseite des rohrförmigen Grundkörpers angebracht werden kann und dabei die Innenhülse nicht zwingend in den Innenraum der rohrförmigen Abgasleitung hineinragen muss. Die Innenhülse ragt dabei nicht über den Randflansch der Außenhülse hinaus. Eine unnötige Beeinträchtigung der Strömung innerhalb der Abgasleitung oder einer anderen Strömungsleitung durch den Sondenstutzen kann so vermieden werden.
- Da die Befestigung des Sondenstutzens über die Außenhülse mit dem Rand erfolgt, muss die Öffnung in dem Grundkörper oder der Abgasleitung nicht mehr exakt an die Kontur des Sondenstutzens angepasst sein. Dies vereinfacht auch die Herstellung des Grundkörpers beziehungsweise der Abgasleitung erheblich. Nach der Erfindung ist es besonders bevorzugt, dass der Sondenstutzen an einer Öffnung in einem Abgasleitungsrohr als Grundkörper befestigt ist, wobei ein Durchmesser der Öffnung größer als ein Durchmesser der Innenhülse und kleiner als ein Durchmesser der Außenhülse oder des Randes der Außenhülse ausgebildet ist. Die Durchmesser beziehen sich grundsätzlich auf die jeweiligen Außendurchmesser und sind nicht auf rein kreisförmige Öffnungen oder Hülsenkonturen beschränkt. Die Öffnungen und Konturen können oval, eckig oder davon abweichend gestaltet sein.
- Grundsätzlich kann der erfindungsgemäße Sondenstutzen durch beliebige Fertigungsverfahren, insbesondere verschiedene Umformverfahren, hergestellt werden. Nach der Erfindung ist es besonders bevorzugt, dass der Sondenstutzen durch Tiefziehen und Stülpen aus einer Blechronde gebildet ist. Unter Blechronde ist ein im Wesentlichen kreisscheibenförmiges Blechteil zu verstehen.
- Die Erfindung wird nachfolgend anhand von bevorzugten Ausführungsbeispielen weiter erläutert, welche schematisch in den Figuren dargestellt sind.
- In den Figuren zeigen:
-
1 : eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Sondenstutzens; -
2 : eine Fertigungsabfolge von vier Schritten zur Herstellung eines erfindungsgemäßen Sondenstutzens in Draufsicht; und -
3 : entsprechende Querschnittsansichten durch das Werkstück entlang dem Schnitt A-A von2 . - Ein erfindungsgemäßer Sondenstutzen
10 gemäß1 weist eine Innenhülse12 und eine koaxial dazu angeordnete Außenhülse14 auf, welche im oberen Bereich durch einen ringförmigen, im Querschnitt gebogenen Verbindungssteg16 miteinander verbunden sind. An dem unteren Bereich der Außenhülse14 erstreckt sich ein radial vorstehender krempenartiger Rand18 , dessen Unterseite als ein Kontaktbereich20 für eine zylinderrohrförmige Abgasleitung ausgebildet ist. Entlang einer außenseitigen Umfangslinie22 des Randes18 kann ein Anschweißen des Sondenschutzes10 an eine Abgasleitung erfolgen. Grundsätzlich sind aber auch andere Verbindungsarten, insbesondere Klebeverbindungen, denkbar. - Während der Rand
18 der Außenhülse14 zur Befestigung an einer Abgasleitung dient, ist die Innenseite der Innenhülse12 zur Aufnahme und zur Halterung einer nicht dargestellten Messsonde ausgebildet. Hierzu ist insbesondere an der Innenseite der Innenhülse12 ein Innengewinde ausgebildet, welches in1 jedoch nicht dargestellt ist. - Gemäß den
2 und3 wird eine bevorzugte Herstellmöglichkeit für den erfindungsgemäßen Sondenstutzen10 beschrieben. Ausgehend von einer kreisscheibenförmigen Blechronde wird zunächst durch einen Tiefziehschritt aus der ebenen Blechronde die axial vorstehende Innenhülse12 geformt, wobei die Mittenöffnung ausgestanzt wird. Der äußere Rondenbereich2 wird anschließend in mehreren Tiefzieh- oder Stülpschritten in axialer Richtung etwa koaxial zur Innenhülse12 umgeformt. Hierdurch wird die Außenhülse14 koaxial zu einer Mittenachse24 der Innenhülse ausgeformt. Ein verbliebener ebener Zwischenabschnitt, welcher mit geeigneten Radien in die Innenhülse12 beziehungsweise die Außenhülse14 übergeht, bildet den Verbindungssteg16 zwischen der Innenhülse12 und der Außenhülse14 . - Die Innenhülse
12 und die Außenhülse14 sind dabei so voneinander radial beabstandet, dass zwischen der Außenseite der Innenhülse12 und der Innenseite der Außenhülse14 ein ringförmiger Freiraum26 gebildet ist. Die Außenhülse14 weist von der Innenhülse12 einen Abstand auf, welcher ein Mehrfaches der Wandstärke des Bleches beträgt. Weiter wird beim Tiefziehen der Außenhülse14 ein radial vorstehender Rand18 ausgebildet, welcher als ein Befestigungsflansch dient. Die Unterseite des Randes18 kann dabei in beliebiger Weise als eine Freiformfläche ausgebildet werden, so dass ein großflächiger Kontaktbereich20 zur Verbindung mit der gebogenen Außenseite einer rohrförmigen Abgasleitung oder eines anders ausgeformten Grundkörpers ermöglicht ist. Vorzugsweise erfolgt dann das Befestigen des Sondenstutzens10 durch ein Verschweißen mittels geschlossener Schweißnaht entlang einer Umfangslinie22 an der Außenseite des Randes18 . - Grundsätzlich umfasst die Erfindung nicht nur den beschriebenen Sondenstutzen
10 sondern auch das entsprechende Abgasleitungselement, welches mit dem erfindungsgemäßen Sondenstutzen verbunden ist, sowie ein Herstellungsverfahren zur Herstellung des Sondenstutzens aus einem Blechstück. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 4224251 C1 [0002]
- - DE 102005018881 A1 [0002]
- - DE 102006024944 A1 [0002]
- - DE 4022303 A1 [0004]
- - DE 20120895 U1 [0004]
Claims (10)
- Sondenstutzen für eine Messsonde mit – einem Aufnahmebereich zum Aufnehmen der Messsonde und – einem Befestigungsbereich zum Befestigen des Sondenstutzens (
10 ) an einem Grundkörper, dadurch gekennzeichnet, – dass der Sondenstutzen (10 ) einstückig aus einem Blech gefertigt ist, – dass zum Bilden des Aufnahmebereiches eine Innenhülse (12 ) und zum Bilden des Befestigungsbereiches eine Außenhülse (14 ) ausgebildet sind, welche zur Innenhülse (12 ) radial beabstandet ist, und – dass die Innenhülse (12 ) und die Außenhülse (14 ) über einen Verbindungssteg (16 ) miteinander verbunden sind. - Sondenstutzen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenhülse (
12 ) zum Aufnehmen der Messsonde mit einem Innengewinde versehen ist. - Sondenstutzen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Innengewinde spanlos eingeformt ist.
- Sondenstutzen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenhülse (
14 ) einen radial nach außen vorstehenden Rand (18 ) aufweist. - Sondenstutzen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand (
18 ) einen Kontaktbereich (20 ) aufweist, welcher zur Auflage an dem Grundkörper angepasst ist. - Sondenstutzen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenhülse (
14 ) koaxial zur Innenhülse (12 ) angeordnet ist. - Sondenstutzen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mittenachse (
24 ) der Innenhülse (12 ) versetzt und/oder angewinkelt zu einer Mittenachse der Außenhülse (14 ) angeordnet ist. - Sondenstutzen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandstärke der Innenhülse (
12 ), der Außenhülse (14 ) und des Verbindungssteges (16 ) gleich ausgebildet sind. - Sondenstutzen nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass dieser an einer Öffnung in einem Abgasleitungsrohr als Grundkörper befestigt ist, wobei ein Durchmesser der Öffnung größer als ein Durchmesser der Innenhülse (
12 ) und kleiner als ein Durchmesser der Außenhülse (14 ) oder des Randes (18 ) der Außenhülse (14 ) ausgebildet ist. - Sondenstutzen nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Sondenstutzen (
10 ) durch Tiefziehen und Stülpen aus einer Blechronde gebildet ist.
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