DE102009018957A1 - Schalldämpfer für eine Abgasanlage - Google Patents
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Abstract
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schalldämpfer für eine Abgasanlage einer Brennkraftmaschine, insbesondere eines Kraftfahrzeugs, mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
- Aus der
ist ein Schalldämpfer für eine Abgasanlage einer Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeugs bekannt, der ein zylindrisches Gehäuse aufweist, das einen in Umfangsrichtung umlaufenden Mantel sowie zwei an den Längsenden des Gehäuses angeordnete Böden besitzt. Ferner ist ein mehrere Rohre aufweisender Einsatz vorgesehen, der im Inneren des Gehäuses angeordnet ist, der zumindest ein den Mantel durchsetzendes Mantelrohr und der mindestens ein einen der Böden durchsetzendes Bodenrohr aufweist.WO 2006/131165 A1 - Problematisch bei Schalldämpfern dieser Bauart ist eine stabile Abstützung des Mantelrohrs am Einsatz in Verbindung mit einer kostengünstigen Montage. Ist der Mantel fertiggestellt, kann der mit dem Mantelrohr ausgestattete Einsatz nicht mehr axial in den Mantel eingesetzt werden. Ebenso gestaltet es sich relativ schwierig, den Mantel am fertigen Einsatz durch Umwickeln des Einsatzes anzubringen. Beim bekannten Schalldämpfer wird daher vorgeschlagen, das Mantelrohr erst nachträglich anzubauen, nachdem der Einsatz axial in den Mantel eingeschoben worden ist. Zum Fixieren des Mantelrohrs am Einsatz wird das durch den Mantel in den Einsatz eingesteckte Mantelrohr mechanisch umgeformt, insbesondere lokal aufgeweitet. Diese Bauweise ist vergleichsweise aufwändig und benötigt am Einsatz eine entsprechende Haltewand, die vom Mantelrohr durchsetzt ist und an der das Mantelrohr durch mechanisches Umformen befestigt werden kann, was die Gestaltungsfreiheit des Einsatzes reduziert.
- Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich mit dem Problem, für einen Schalldämpfer der eingangs genannten Art eine verbesserte Ausführungsform anzugeben, die sich insbesondere durch eine vereinfachte Herstellbarkeit auszeichnet.
- Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch den Gegenstand des unabhängigen Anspruchs gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
- Die Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, den Mantel in Umfangsrichtung zumindest zweiteilig auszugestalten, wobei sich die einzelnen Mantelteile in Umfangsrichtung überlappen. Das Mantelrohr durchsetzt dabei eines dieser Mantelteile. Durch die vorgeschlagene Bauweise ist es möglich, die vorgeformten Mantelteile nacheinander am vorgefertigten Einsatz anzubringen, wobei die Mantelteile bezüglich des Einsatzes radial montiert werden können. Hierdurch ist es insbesondere möglich, auch das Mantelrohr bereits am Einsatz fest anzubringen, da der Einsatz und das jeweilige Mantelteil radial bzw. seitlich montiert werden können, so dass das Mantelrohr in eine im jeweiligen Mantelteil dafür vorbereitete Öffnung von innen durchgesteckt werden kann. Anschließend kann durch Montieren des jeweiligen anderen Mantelteils der Mantel komplettiert bzw. verschlossen werden. Eine nachträgliche Montage des Mantelrohrs am Einsatz durch den Mantel hindurch, kann dadurch vermieden werden. Ferner muss der Einsatz insbesondere keine Haltewand oder dergleichen aufweisen, die sich für eine nachträgliche Befestigung des Mantelrohrs durch mechanisches Umformen eignet. Hierdurch ergibt sich eine größere Gestaltungsfreiheit für den Einsatz.
- Besonders vorteilhaft ist eine Ausführungsform, bei welcher das erste Mantelteil an seinen Umfangsenden jeweils einen zum Inneren des Gehäuses hin abgestuften Randbereich aufweist, auf dem das zugehörige Umfangsende des zweiten Mantelteils flächig aufliegt. Hierdurch vereinfacht sich die umfangsmäßige Überlappung der Umfangsenden der Mantelteile, was das Herstellen einer gasdichten Verbindung zwischen den beiden Mantelteilen vereinfacht.
- Gemäß einer anderen vorteilhaften Ausführungsform kann der Mantel einen Umfangsrand des jeweiligen Bodens in Längsrichtung übergreifen, wobei besagter Umfangsrand an einer dem Mantel zugewandten Außenseite für jeden abgestuften Randbereich des ersten Mantelteils eine Vertiefung aufweist, in welche der jeweilige abgestufte Randbereich eingreift. Durch diese Vertiefung erhält der Umfangsrand des jeweiligen Bodens eine komplementär zum abgestuften Randbereich des ersten Mantelteils geformte Außenkontur, was die Herstellung einer gasdichten Verbindung zwischen Mantel und Boden vereinfacht.
- Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausführungsform kann das zweite Mantelteil an wenigstens einem seiner Umfangsenden einen nach außen abgewinkelten Endabschnitt aufweisen. Dieser Endabschnitt bildet am Mantel eine nach außen abstehende Kante, die bei einer Umströmung des Mantels quer zur Längsrichtung des Gehäuses einen signifikanten Einfluss auf diese Umströmung bzw. auf die Aerodynamik des Schalldämpfers aufweist. Eine derartige Aerodynamikkante kann beispielsweise gezielt einen Strömungsabriss bewirken, wodurch die am Schalldämpfer angreifenden Strömungskräfte sowie die Wärmeübertragung des Schalldämpfers an die Umgebung, zum Beispiel durch Konfektion, effektiv beeinflusst werden können. Bei bekannter Einbaulage des Schalldämpfers kann eine vorteilhafte Position einer derartigen Aerodynamikkante berechnet werden. Zweckmäßig werden die beiden Mantelteile so ausgelegt, dass sich beim Zusammenbau des Mantels die gewünschte Positionierung für die Aerodynamikkante, welche durch den nach außen abstehenden Endabschnitt des zweiten Mantelteils gebildet ist, ergibt.
- Weitere wichtige Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, aus den Zeichnungen und aus der zugehörigen Figurenbeschreibung anhand der Zeichnungen.
- Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und die nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
- Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert, wobei sich gleiche Bezugszeichen auf gleiche oder ähnliche oder funktional gleiche Bauteile beziehen.
- Es zeigen, jeweils schematisch
-
1 eine perspektivische Ansicht eines Schalldämpfers, -
2 eine perspektivische Ansicht des Schalldämpfers in einer anderen Blickrichtung bei montiertem ersten Mantelteil und bei fehlendem zweiten Mantelteil, -
3 eine perspektivische Ansicht des Schalldämpfers wie in2 , jedoch in einer anderen Blickrichtung und bei transparent dargestelltem ersten Mantelteil, -
4 eine perspektivische Detailansicht des Schalldämpfers im Bereich einer Überlappung der Mantelteile, -
5 eine Detailansicht wie in4 , jedoch im Bereich einer anderen Überlappung der Mantelteile. - Entsprechend den
1 –5 umfasst ein Schalldämpfer1 , der sich für eine Verwendung in einer Abgasanlage einer Brennkraftmaschine, vorzugsweise eines Kraftfahrzeugs, eignet, bevorzugt ein zylindrisches Gehäuse2 und einen im Inneren des Gehäuses2 angeordneten Einsatz3 . Das Gehäuse2 umfasst einen in Umfangsrichtung umlaufenden Mantel4 und zwei an den Längsenden des Gehäuses2 angeordnete Böden5 . Eine Längsrichtung6 des Gehäuses2 orientiert sich dabei parallel zu einer nicht eingezeichneten Längsmittelachse des zylindrischen Gehäuses2 . Eine Umfangsrichtung7 des Gehäuses2 bezieht sich ebenfalls auf die Längsmittelachse des Gehäuses2 . Im Beispiel besitzt das zylindrische Gehäuse2 einen ovalen Querschnitt. Ebenso kann ein elliptischer Querschnitt oder ein kreisförmiger Querschnitt oder ein anderer runder Querschnitt zum Einsatz kommen. Grundsätzlich ist auch eine Quaderform oder eine andere nicht-zylindrische Form für das Gehäuse2 denkbar. - Der Einsatz
3 weist mehrere Rohre8 auf. Zumindest umfasst er ein Mantelrohr9 , das den Mantel4 durchsetzt, und mindestens ein Bodenrohr10 , das einen der Böden5 durchsetzt. Das Mantelrohr9 ist im Wesentlichen radial orientiert, also quer zur Längsmittelachse des Gehäuses2 . Im Unterschied dazu ist das jeweilige Bodenrohr10 bevorzugt axial orientiert, also parallel zur Längsmittelachse des Gehäuses2 . Die axiale Ausrichtung des jeweiligen Bodenrohrs10 liegt dabei zumindest im Bereich des vom jeweiligen Bodenrohr10 durchsetzten Bodens5 vor. Im Beispiel sind zwei Bodenrohre10 vorgesehen, die durch den gleichen Boden5 aus dem Gehäuse2 herausgeführt sind. - Der Mantel
4 ist in Umfangsrichtung7 zumindest zweiteilig ausgestaltet, so dass er zumindest ein erstes Mantelteil11 und zumindest ein zweites Mantelteil12 aufweist. Im gezeigten bevorzugten Beispiel ist der Mantel4 zweiteilig und weist genau ein erstes Mantelteil11 und genau ein zweites Mantelteil12 auf. Eines der Mantelteile11 ,12 , hier das erste Mantelteil11 , ist vom Mantelrohr9 durchsetzt. Hierzu weist das erste Mantelrohr11 eine entsprechende Mantelrohröffnung13 auf, durch welche das Mantelrohr9 hindurchgesteckt ist. Im Beispiel ist am ersten Mantelteil11 ein Stutzen14 angebracht, der die Mantelrohröffnung13 einfasst. Der Stutzen14 ist hierzu an einer dem Mantel4 zugewandten Seite komplementär zur Außenkontur des Mantels4 geformt. Beispielsweise ist der Stutzen14 mittels einer umlaufenden Schweißnaht15 gasdicht mit dem ersten Mantelteil11 verbunden. Das Mantelrohr9 durchsetzt den Stutzen14 koaxial. Der Innendurchmesser des Stutzen14 entspricht dem Außendurchmesser des Mantelrohrs9 , wobei ein entsprechendes Radialspiel zwischen Stutzen14 und Mantelrohr9 vorgesehen sein kann, um das Durchstecken des Mantelrohrs9 durch den Stutzen14 zu vereinfachen. Im montierten Zustand kann das Mantelrohr9 über eine umlaufende Schweißnaht16 mit einer Stirnseite des Stutzens14 gasdicht verbunden sein. - Bevorzugt ist für die Mantelteile
11 ,12 eine spiegelsymmetrische Ausgestaltung bzw. einer Symmetrieebene, in welcher die Längsmittelachse des Gehäuses2 und eine Längsmittelachse des Mantelrohrs9 liegen. - Das zweite Mantelteil
12 komplettiert den Mantel4 , wenn es an das erste Mantelteil11 angebaut ist. Bei fehlendem zweiten Mantelteil12 weist der Mantel4 entsprechend den2 und3 eine Öffnung17 auf, durch die der Einsatz3 hindurch in das Innere des Gehäuses2 bzw. in den vom ersten Mantelteil11 eingefassten Bereich seitlich bzw. quer zur Längsrichtung des Gehäuses2 einsetzbar ist. Die Öffnung17 befindet sich zweckmäßig an einer von der Mantelrohröffnung13 abgewandten Seite des ersten Mantelteils11 . Im Beispiel ist das erste Mantelteil11 so ausgelegt, dass es mehr als 50% des Gesamtumfangs des Mantels4 umfasst. - Im gezeigten Beispiel umfasst das erste Mantelteil
11 mehr als 75% des gesamten Mantelumfangs. Alternativ ist auch eine Ausführungsform realisierbar, bei der beide Mantelteile11 ,12 hinsichtlich ihres Umfangsanteils gleich groß sind, also jeweils etwa 50% des Mantelumfangs aufweisen. - Da der Werkstoff, aus dem das erste Mantelteil
11 hergestellt ist, insbesondere Stahlblech, eine gewisse Elastizität aufweist, kann die Öffnung17 zum seitlichen Einführen des Einsatzes3 ohne weiteres soweit aufgehalten werden, dass der Einsatz3 problemlos eingeführt werden kann. Falls ein derartiges Aufhalten oder Aufweiten der Öffnung17 vermieden werden soll, kann das erste Mantelteil11 auch so konzipiert werden, dass es weniger als 50% des Gesamtumfangs des Mantels4 umfasst. Ebenso ist es möglich, beide Mantelteile11 ,12 so zu konfigurieren, dass sie jeweils 50% des Gesamtumfangs des Mantels4 umfassen. Insgesamt sind die beiden Mantelteile11 ,12 so aufeinander abgestimmt, dass sie insgesamt geringfügig mehr als 360° des Umfangs des Mantels4 umfassen. Auf diese Weise wird erreicht, dass das zweite Mantelteil11 an seinen in den4 und5 mit18 bzw.19 bezeichneten Umfangsenden das erste Mantelteil11 in Umfangsrichtung7 überlappt. Das zweite Mantelteil12 überlappt dabei das erste Mantelteil11 an Umfangsenden20 bzw.21 des ersten Mantelteils11 . Durch diese gegenseitige Überlappung in Umfangsrichtung7 lassen sich die beiden Mantelteile11 ,12 besonders einfach gasdicht aneinander befestigen, beispielsweise mittels eines entsprechenden Schweißverfahrens. Beispielsweise kann entsprechend den4 und5 an einem außenliegenden Übergang22 eine die beiden Mantelteile11 ,12 miteinander verbindende Schweißnaht ausgebildet werden, die hier jedoch nicht dargestellt ist. - Zur Vereinfachung der gasdichten Verbindung der beiden Mantelteile
11 ,12 kann das erste Mantelteil11 an seinen Umfangsenden20 ,21 jeweils einen Randbereich23 aufweisen, der zum Inneren des Gehäuses2 hin abgestuft ist. Auf die sem Randbereich23 liegt das zugehörige Umfangsende18 bzw.19 des zweiten Mantelteils12 flächig auf. Die durch die Überlappung der beiden Mantelteile11 ,12 im Bereich ihrer Umfangsenden18 ,19 ,20 ,21 erzielte Materialverdopplung trägt durch den nach innen abgestuften Randbereich23 nach innen auf. - Bei einer alternativen Ausführungsform, die hier nicht dargestellt ist, kann zur Vereinfachung der gasdichten Verbindung der beiden Mantelteile
11 ,12 das erste Mantelteil11 an seinen Umfangsenden20 ,21 jeweils einen Randbereich23 aufweisen, der vom Inneren des Gehäuses2 weg, also nach außen abgestuft ist. An diesem Randbereich23 kann dann das zugehörige Umfangsende18 bzw.19 des zweiten Mantelteils12 von innen flächig anliegen. Die durch die Überlappung der beiden Mantelteile11 ,12 im Bereich ihrer Umfangsenden18 ,19 ,20 ,21 erzielte Materialverdoppelung trägt dann durch den nach außen abgestuften Randbereich23 nach außen auf. Es ist klar, dass auch eine Kombination der beiden vorstehenden Ausführungsformen denkbar ist, so dass die Überlappung im Bereich des einen Umfangsendes nach außen aufträgt und im Bereich des anderen Umfangsendes nach innen aufträgt. Ebenso ist es möglich, zumindest bei einer Überlappung sowohl das Umfangsende des einen Mantelteils nach innen abzuwinkeln als auch das Umfangsende des anderen Mantelteils nach außen abzuwinkeln, so dass die jeweilige Materialverdoppelung nach innen und nach außen aufträgt. - Wie insbesondere den
3 –5 entnehmbar ist, sind die Böden5 jeweils mit einem Umfangsrand24 ausgestattet und axial in den Mantel4 eingesetzt. Mit anderen Worten, der Mantel4 übergreift den Umfangsrand24 des jeweiligen Bodens5 in der Längsrichtung6 . Der jeweilige Umfangsrand24 weist nun an einer dem Mantel4 zugewandten Außenseite für jeden der zuvor genannten abgestuften Randbereiche23 des ersten Mantelteils11 eine Vertiefung25 auf. Diese Vertiefungen25 sind dabei so ausgelegt, dass der jeweils zugeordnete, nach innen abgestufte Randbereich23 in die zugehörige Vertiefung25 von außen eingreifen kann. Hierdurch werden die nach innen abgestuften Randbereiche23 des ersten Mantelteils11 formintegriert von den Umfangsrändern24 der Böden5 aufgenommen. Auch hierdurch wird die Realisierung einer gasdichten Verbindung verbessert, und zwar in diesem Fall zwischen dem Mantel4 und den Böden5 . Beispielsweise kann eine axiale Seitenkante des Mantels4 mittels einer umlaufenden Schweißnaht mit dem Umfangsrand24 des jeweiligen Bodens5 gasdicht verbunden werden. - Der Einsatz
3 kann die beiden Böden5 umfassen, so dass die beiden Böden5 beim Vormontieren des Einsatzes3 bereits fest mit dem Einsatz3 verbunden werden, bevor der Mantel4 mit dem Einsatz3 verbunden wird. Hierdurch vereinfacht sich die Herstellung des Schalldämpfers1 . Ferner kann der Einsatz3 entsprechend der hier gezeigten Ausführungsform zumindest einen zwischen den Böden5 liegenden Zwischenboden26 aufweisen. Im Beispiel weist der Einsatz3 rein exemplarisch und ohne Beschränkung der Allgemeinheit drei derartige Zwischenböden26 auf. Jeder Zwischenboden26 weist wie die Endböden5 ebenfalls einen Umfangsrand24 auf. Zweckmäßig liegt der Mantel4 im fertig montierten Zustand auch an den Umfangsrändern24 der Zwischenböden26 von außen an. Vorteilhaft können nun auch die Umfangsränder24 der Zwischenböden26 an einer dem Mantel4 zugewandten Außenseite für jeden abgestuften Randbereich23 des ersten Mantels11 analog zu den Endböden5 ebenfalls eine solche Vertiefung25 aufweisen, in welche der jeweilige abgestufte Randbereich23 von außen eingreifen kann. Dies ist in3 erkennbar. Die Zwischenböden26 führen zu einer intensiven Aussteifung des Mantels4 und somit des Gehäuses2 . Der Formschluss zwischen dem jeweiligen nach innen abgestuften Randbereich23 und den Vertiefungen25 der Zwischenböden26 führt zu einer effektiven Lagefixierung der Zwischenböden26 und somit des gesamten Einsatzes3 relativ zum Mantel4 . Insbesondere kann dadurch auf zusätzliche Fixierungsmaßnahmen, wie zum Beispiel Schweißpunkte oder dergleichen verzichtet werden. - Um die Böden
5 bzw. die Zwischenböden26 zu stabilisieren bzw. auszusteifen, kann der jeweilige Umfangsrand24 entsprechend der hier gezeigten bevorzugten Ausführungsform durch einen Kragen gebildet sein, der im Folgenden ebenfalls mit24 bezeichnet wird. Der jeweilige Kragen24 ist vom übrigen Boden5 bzw.26 abgewinkelt. Insbesondere können die Endböden5 und die Zwischenböden26 in einen vom jeweiligen Kragen24 eingefassten Bereich eben ausgestaltet sein. Der jeweilige Kragen24 ist bevorzugt etwa um 90° von einer Ebene des jeweiligen Bodens5 ,26 abgewinkelt. - Die in den Umfangsrand
24 bzw. den Kragen24 des jeweiligen Bodens5 ,26 eingearbeitete Vertiefung25 ist zweckmäßig komplementär zum jeweiligen Randbereich23 ausgestaltet, wodurch sich die formintegrierte Anbindung des Mantels4 an den Böden5 ,26 vereinfacht. Besonders vorteilhaft ist entsprechend den4 und5 eine Ausführungsform, bei welcher der Randbereich23 um eine Wandstärke27 des zweiten Mantelteils12 abgestuft ist. Mit anderen Worten, eine Höhe28 einer Stufe, um welche das jeweilige Ende20 ,21 im Randbereich23 nach innen abgestuft ist, entspricht der Wandstärke27 des zweiten Mantelteils12 . In der Folge trägt die Materialverdopplung im Randbereich23 bzw. im Überlappungsbereich der Umfangsenden18 ,20 bzw.19 ,21 ausschließlich nach innen auf. - Entsprechend
5 weist das zweite Mantelteil12 zumindest an einem seiner Umfangsenden, hier an dem mit19 bezeichneten Umfangsende einen Endabschnitt29 auf, der nach außen abgewinkelt ist. Der abgewinkelte Endabschnitt29 erstreckt sich vorzugsweise über die gesamte Länge des Mantels4 , also von dem einen Boden5 bis zum gegenüberliegenden Boden5 . Dabei erstreckt sich besagter Endabschnitt29 vorzugsweise geradlinig und parallel zur Längsrichtung6 des Gehäuses2 . Im Beispiel ist der Endabschnitt29 etwa um 90° abgewinkelt. Grundsätzlich sind jedoch auch andere Winkel denkbar von einschließlich 60° bis einschließlich 120°. Gemäß der hier gezeigten bevorzugten Ausführungsform ist nur eines der Umfangsenden18 ,19 mit einem solchen Endabschnitt29 ausgestattet. Entsprechend den1 und5 ist bevorzugt dasjenige Umfangsende19 mit dem Endabschnitt29 ausgestattet, das sich im Einbauzustand des Schalldämpfers1 an einer Unterseite des Schalldämpfers1 befindet. Der Endabschnitt29 befindet sich somit im Einbauzustand unten am Mantel4 . Er kann insbesondere als Aerodynamikkante dienen. - Bis auf diesen Endabschnitt
29 können die beiden Mantelteile11 ,12 Gleichteile bilden. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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- Zitierte Patentliteratur
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- - WO 2006/131165 A1 [0002]
Claims (15)
- Schalldämpfer für eine Abgasanlage einer Brennkraftmaschine, insbesondere eines Kraftfahrzeugs, – mit einem Gehäuse (
2 ), das einen in Umfangsrichtung (7 ) umlaufenden Mantel (4 ) und zwei an den Längsenden des Gehäuses (2 ) angeordnete Böden (5 ) aufweist, – mit einem mehrere Rohre (8 ) aufweisenden Einsatz (3 ), der im Inneren des Gehäuses (2 ) angeordnet ist, der zumindest ein den Mantel (4 ) durchsetzendes Mantelrohr (9 ) aufweist und der mindestens ein einen der Böden (5 ) durchsetzendes Bodenrohr (10 ) aufweist, dadurch gekennzeichnet, – dass der Mantel (4 ) in Umfangsrichtung (7 ) zumindest zweiteilig ausgestaltet ist und zumindest ein erstes Mantelteil (11 ) und ein zweites Mantelteil (12 ) aufweist, – dass das eine Mantelteil (11 ) vom Mantelrohr (9 ) durchsetzt ist, – dass das zweite Mantelteil (12 ) an seinen Umfangsenden (18 ,19 ) das erste Mantelteil (11 ) in Umfangsrichtung (7 ) überlappt. - Schalldämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Mantelteil (
11 ) an seinen Umfangsenden (20 ,21 ) jeweils einen vom Inneren des Gehäuses (2 ) weg abgestuften Randbereich (23 ) aufweist, an dem das zugehörige Umfangsende (18 ,19 ) des zweiten Mantelteils (12 ) von innen flächig anliegt. - Schalldämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Mantelteil (
11 ) an seinen Umfangsenden (20 ,21 ) jeweils einen zum Inneren des Gehäuses (2 ) hin abgestuften Randbereich (23 ) aufweist, auf dem das zugehörige Umfangsende (18 ,19 ) des zweiten Mantelteils (12 ) flächig aufliegt. - Schalldämpfer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel (
4 ) einen Umfangsrand (24 ) des jeweiligen Bodens (5 ) in Längsrichtung (6 ) übergreift, wobei der Umfangsrand (24 ) an einer dem Mantel (4 ) zugewandten Außenseite für jeden abgestuften Randbereich (23 ) des ersten Mantelteils (11 ) eine Vertiefung (25 ) aufweist, in welche der jeweilige abgestufte Randbereich (23 ) eingreift. - Schalldämpfer nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, – dass der Einsatz (
3 ) zumindest einen Zwischenboden (26 ) aufweist, an dessen Umfangsrand (24 ) der Mantel (4 ) anliegt, – dass der Umfangsrand (24 ) des jeweiligen Zwischenbodens (26 ) an einer dem Mantel (4 ) zugewandten Außenseite für jeden abgestuften Randbereich (23 ) des ersten Mantelteils (11 ) eine Vertiefung (25 ) aufweist, in welche der jeweilige abgestufte Randbereich (23 ) eingreift. - Schalldämpfer nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Umfangsrand (
24 ) des jeweiligen Bodens (5 ,26 ) durch einen umlaufenden, vom übrigen Boden (5 ,26 ) abgewinkelten Kragen gebildet ist. - Schalldämpfer nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die jeweilige Vertiefung (
25 ) komplementär zum darin eingreifenden abgestuften Randbereich (23 ) dimensioniert ist. - Schalldämpfer nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der jeweilige Randbereich (
23 ) des ersten Mantelteils (11 ) um die Wandstärke (27 ) des zweiten Mantelteils (12 ) abgestuft ist. - Schalldämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Mantelteil (
12 ) an wenigstens einem seiner Umfangsenden (19 ) einen nach außen abgewinkelten Endabschnitt (29 ) aufweist. - Schalldämpfer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass sich der abgewinkelte Endabschnitt (
29 ) über die gesamte Länge des Mantels (4 ) erstreckt. - Schalldämpfer nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Endabschnitt (
29 ) um etwa 90° abgewinkelt ist. - Schalldämpfer nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Mantelteil (
12 ) nur an demjenigen Umfangsende (19 ) einen solchen Endabschnitt (29 ) aufweist, das im Einbauzustand des Schalldämpfers (1 ) unten angeordnet ist. - Schalldämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Mantelteil (
11 ) vom Mantelrohr (9 ) durchsetzt ist. - Schalldämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Mantelteil (
12 ) ein vom Mantelrohr (9 ) abgewandtes Umfangssegment des Mantels (4 ) aufweist. - Schalldämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, – dass das erste Mantelteil (
11 ) mehr als 50% oder mehr als 75% des Mantelumfangs aufweist, oder – dass beide Mantelteile (11 ,12 ) jeweils etwa 50% des Mantelumfangs aufweisen.
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE102009018957A DE102009018957A1 (de) | 2009-04-25 | 2009-04-25 | Schalldämpfer für eine Abgasanlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102009018957A1 true DE102009018957A1 (de) | 2010-10-28 |
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ID=42779742
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE102009018957A Withdrawn DE102009018957A1 (de) | 2009-04-25 | 2009-04-25 | Schalldämpfer für eine Abgasanlage |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102009018957A1 (de) |
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