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DE202009007085U1 - Einlegesohle für ein Schuhwerk - Google Patents

Einlegesohle für ein Schuhwerk Download PDF

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DE202009007085U1
DE202009007085U1 DE202009007085U DE202009007085U DE202009007085U1 DE 202009007085 U1 DE202009007085 U1 DE 202009007085U1 DE 202009007085 U DE202009007085 U DE 202009007085U DE 202009007085 U DE202009007085 U DE 202009007085U DE 202009007085 U1 DE202009007085 U1 DE 202009007085U1
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insole
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elastic layer
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elastic
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Schlindwein Irmgard De
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SCHLINDWEIN IRMGARD
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    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B17/00Insoles for insertion, e.g. footbeds or inlays, for attachment to the shoe after the upper has been joined
    • A43B17/12Insoles for insertion, e.g. footbeds or inlays, for attachment to the shoe after the upper has been joined made of wood
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B1/00Footwear characterised by the material
    • A43B1/0054Footwear characterised by the material provided with magnets, magnetic parts or magnetic substances
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A43B7/00Footwear with health or hygienic arrangements
    • A43B7/14Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts
    • A43B7/1405Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form
    • A43B7/1455Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form with special properties
    • A43B7/1464Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form with special properties with adjustable pads to allow custom fit

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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Abstract

Einlegesohle für ein Schuhwerk mit einer vollsohlig gebildeten Basisschicht (16, 26, 36, 46) aus Holzmaterial und einer mit der Basisschicht (16, 26, 36, 46) verbundenen, die Basisschicht (16, 26, 36, 46) wenigstens in Teilbereichen bedeckenden elastischen Schicht (12, 14, 22, 24, 32, 44).

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einlegesohle für ein Schuhwerk.
  • Einlegesohlen für Schuhwerk sind in vielen verschiedenen Ausführungen bekannt. Um eine Abführung von Körperfeuchtigkeit zu erreichen, sind z. B. in der DE 101 45 073 A1 Einlegesohlen beschrieben, die eine durchgehende Holzschicht aufweisen. Das Holzmaterial ist jedoch wenig elastisch, sodass während der Gehbewegungen die Gelenke kaum abgefedert werden und somit hohen Belastungen ausgesetzt sind.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, eine Einlegesohle zu schaffen, die neben einer zuverlässigen Abführung von Körperfeuchtigkeit und Geruch auch gesundheitsförderliche Wirkungen aufweist und einen verbesserten Tragekomfort bietet.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Einlegesohle mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Erfindungsgemäß besteht die Einlegesohle aus einer vollsohlig gebildeten, d. h. durchgehenden Basisschicht aus Holzmaterial. Das Holzmaterial gewährleistet zuverlässig die Abführung von Körperflüssigkeit und Geruch.
  • Die erfindungsgemäße Einlegesohle weist weiterhin eine mit der Basisschicht verbundene, die Basisschicht wenigstens in Teilbereichen bedeckende elastische Schicht auf. Die elastische Schicht sorgt während der Gehbewegung beim Auftreten für eine Dämpfung des Fußsohlenbereichs und bewirkt damit ein gelenkschonendes Gehen.
  • Die elastische Schicht ist bevorzugt vollsohlig ausgebildet. Um einen möglichst angenehmen Tragekomfort zu ermöglichen ist vorgesehen, dass die elastische Schicht eine ein Fußbett bildende Formgebung aufweist.
  • Um den Gas- und Flüssigkeitsaustausch mit der Basisschicht zu erleichtern, kann die elastische Schicht Öffnungen, z. B. in Form von Löchern, Schlitzen oder Perforationen aufweisen. Die Löcher, Schlitze oder Perforationen können stattdessen oder zusätzlich auch in der Basisschicht gegebenenfalls fluchtend oder seitlich versetzt zu den Aussparungen in der elastischen Schicht vorgesehen sein.
  • In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung weist die elastische Schicht Vorsprünge auf, welche ähnlich einer Akkupressur oder Fußreflexzonenmassage beim Gehen auf die Fußsohle einwirken. Damit wird zusätzlich das allgemeine Wohlbefinden des Trägers erhöht.
  • Die Vorsprünge können einseitig an die elastische Schicht angeformt sein. Gemäß einer alternativen Ausführungsform der Erfindung können die Vorsprünge in Aussparungen einsetzbar sein, die in der elastischen Schicht angeordnet sind. Dies ist besonders vorteilhaft, weil die Vorsprünge in dieser Ausführungsform von der elastischen Schicht abweichende Materialien, insbesondere ferromagnetische Materialien, aufweisen können, welche weitere, gesundheitsförderliche Wirkungen ausüben können.
  • In einer weiteren alternativen Ausführungsform der Erfindung bilden die Vorsprünge die elastische Schicht, wobei die Vorsprünge in Aussparungen einsetzbar sind, die in der Basisschicht vorgesehen sind. Die letztgenannten alternativen Ausführungsformen bieten den weiteren Vorteil, dass die Vorsprünge nach Verschleiß auswechselbar sind.
  • Die Vorsprünge weisen bevorzugt die Form von Noppen auf. Es sind aber auch andere Formen, wie z. B. länglich geformte Stege und dergleichen erfindungsgemäß geeignet. Vorteilhafterweise sind die Vorsprünge aus demselben elastischen Material wie die elastische Schicht gebildet.
  • Es ist auch möglich und insbesondere im Hinblick auf zusätzlich angestrebte gesundheitsfördernde Wirkungen zweckmäßig, dass die Basisschicht und die elastische Schicht eine größere Anzahl fluchtend angeordneter Löcher aufweisen, in denen akkupressorisch wirkende oder magnetische vorspringende Ausformungen befestigbar sind. Zu diesem Zweck können beispielsweise durchgehende Stifte mit beiderseitigen pilzartigen Ausformungen wahlweise und wechselnd in diesen Löchern angeordnet werden, um je nach Anordnung relativ zu der Fußsohle eine diesem Fußsohlenbereich zugeordnete akkupressorische oder anderweitig gesundheitsfördernde Wirkung zu entfalten.
  • Die erfindungsgemäße Einlegesohle kann mindestens eine Deckschicht aus Textilmaterial aufweisen, welche die elastische Schicht und/oder die Basisschicht bedeckt. Damit wird ein angenehmer Tragekomfort auch dann erreicht, wenn die Einlegesohle direkt mit der Fußsohle in Berührung kommt.
  • Eine Herstellung der erfindungsgemäßen Einlegesohle und insbesondere eine feste und dauerhafte Verbindung der elastischen Schicht und der Basisschicht aus Holz kann dadurch erleichtert werden, dass die elastische Schicht und gegebenenfalls auch die Basisschicht jeweils auf einer einander zugewandten Oberfläche zunächst mit einer textilen oder rauen Beschichtung versehen werden, welche die Hafteigenschaften für einen zum Zusammenfügen verwendeten Leim oder Kleber verbessern.
  • Die erfindungsgemäße Einlegesohle ist universell für jede Art von Schuhwerk, beispielsweise für Pantoletten, Pantoffeln, Sandalen, Sandaletten, Flip-Flops, Pumps, Slipper, Halbschuhe, Stiefel, Sportschuhe, Arbeits- sowie Kinderschuhe geeignet.
  • Ein besonderer Vorteil der erfindungsgemäßen Einlegesohle besteht zudem darin, dass die Einlegesohle als Wendesohle beidseitig verwendet werden kann. So kann entsprechend den individuellen Bedürfnissen des Trägers entweder die Schweiß abführende Basisschicht aus Holzmaterial oder die dämpfend und gegebenenfalls massierend wirkende elastische Schicht fußseitig in das Schuhwerk eingelegt werden.
  • Weitere Vorteile und Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung und der Zeichnung.
  • Darin zeigen
  • 1 eine erfindungsgemäße Einlegesohle mit Vorsprüngen in Draufsicht,
  • 2 einen Schnitt A-A von 1,
  • 3 eine alternative Ausführungsform in Schnittansicht,
  • 4 eine weitere alternative Ausführungsform in Schnittansicht, und
  • 5 noch eine weitere alternative Ausführungsform in Schnittansicht.
  • 1 zeigt eine erfindungsgemäße Einlegesohle 10 in Draufsicht. Die Einlegesohle 10 erstreckt sich über den gesamten Fußsohlenbereich und weist im Bereich des Fußballens und der Ferse als Noppen 12 ausgebildete Vorsprünge auf. Wie besser in der Schnittansicht in 2 zu sehen ist, sind die Noppen 12 einseitig an eine vollsohlig ausgebildete elastische Schicht 14 angebildet. An dieser Seite der elastischen Schicht 14 sind die frei liegenden Oberflächen der elastischen Schicht 14 und der Noppen 12 vollflächig mit einer Deckschicht 18 aus Textilmaterial haftfest bedeckt. Die gegenüberliegende Seite der elastischen Schicht 14 ist mit einer vollsohlig ausgebildeten Basisschicht 16 aus Holzmaterial verbunden, auf deren freien Seite eine weitere, vollflächig ausgebildete Deckschicht 19 aus Textilmaterial vorgesehen ist. Die Basisschicht 16 aus Holzmaterial dient dazu, Schweiß aufzunehmen und einer unerwünschten Geruchsbildung entgegen zu wirken.
  • Als erfindungsgemäße Holzmaterialien für die Basisschicht 16 sind alle Holzarten geeignet, wobei Holzarten mit hohem Anteil etherischer öle, beispielsweise Zedernholz oder Buchenholz, oder andere dauerhaft wohlriechende Holzarten besonders bevorzugt sind. Diese Holzmaterialien sorgen für eine gute Abführung von Fußschweiß und weisen gleichzeitig gute Isolationseigenschaften auf.
  • Die elastische Schicht 14 hat druckelastische Eigenschaften, sodass sie eine weiche, federnde Lauffläche für den Fuß bildet. Dadurch werden beim Gehen die Gelenke entlastet und der Gehkomfort wird verbessert. Die elastische Schicht kann zudem Öffnungen (in 1 und 2 nicht dargestellt), z. B. in Form von Löchern, Schlitzen oder Perforationen aufweisen, welche den Austausch von Feuchtigkeit gewährleisten. Durch die an die elastische Schicht 14 im Bereich des Fußballens und der Ferse angebildeten elastischen Noppen 12 wird die Fußsohle im Bereich des Fußballens und der Ferse beim Gehen noch stärker gefedert und zusätzlich sanft massiert. Dadurch wird eine positive Wirkung auf das allgemeine Wohlbefinden erzielt.
  • Geeignete Materialien für die elastische Schicht 14 und/oder die Noppen 12 sind insbesondere druckelastische Kunststoffmaterialien, z. B. synthetischer Kautschuk.
  • Die auf den freien Seiten der elastischen Schicht 14 und der Basisschicht 16 aufgebrachten Deckschichten 18, 19 aus Textilmaterial sorgen bei direktem Kontakt mit der Fußsohle für ein angenehmes Tragegefühl. Dieser Vorteil zeigt sich insbesondere bei starker Fußschweißentwicklung, da in diesem Fall ein unangenehmer Haftkontakt zwischen der Fußsohle und dem elastischen Material bzw. Holzmaterial entstehen kann. Das Textilmaterial der Deckschichten 18, 19 ist derart ausgebildet, dass von dem Fuß stammende Feuchtigkeit eindiffundieren und abgegeben werden kann. Dadurch ist die erfindungsgemäße Einlegesohle atmungsaktiv. Erfindungsgemäß geeignete Textilmaterialien sind insbesondere Baumwollgewebe und Baumwollmischgewebe, Leinen und Leinenmischgewebe, Vliesstoffe sowie weitere Gewebe aus natürlichen und künstlichen Fasern.
  • Um Verschiebungen der Schichten gegeneinander zu vermeiden, sind, wie in 2 dargestellt, die elastische Schicht 14, die Basisschicht 16 und die Deckschicht 18 mittels vollflächiger Klebeverbindungen miteinander verbunden. Alternativ kann die elastische Schicht 14 mit der Basisschicht 16 und gegebenenfalls der Deckschicht 18 zumindest im Randbereich mittels einer umlaufenden Naht, z. B. einer die Schichten durchdringenden Steppnaht oder einer Klebenaht verbunden sein. In anderen alternativen Ausführungsformen besteht die Verbindung zwischen den Schichten in beabstandeten und/oder sich kreuzenden, oder in anderen geometrischen Formen über die gesamte Lauffläche der Einlegesohle verlaufenden Nähten oder in punktuell über die Lauffläche verteilten Verbundstellen. Weiterhin kann alternativ oder zusätzlich ein umlaufend geklebtes oder umnähtes Einfassband die Schichten im Randbereich miteinander verbinden.
  • 3 zeigt eine alternative Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Einlegesohle 20 in Schnittansicht. Die Einlegesohle 20 besteht aus einer Basisschicht 26 aus Holzmaterial und einer mit einer Seite der Basisschicht 26 mittels Klebeverbindung verbundenen, vollsohlig ausgebildeten elastischen Schicht 22, 24. Die elastische Schicht 24 weist eine Vielzahl kreisförmiger Aussparungen 21 auf, welche die elastische Schicht 24 vollständig durchdringen und von der freien Seite der elastischen Schicht 24 zu der mit der Basisschicht 26 verbundenen Seite hin hinterschnitten sind. Die Aussparungen 21 ermöglichen einerseits, dass vom Fuß stammende Feuchtigkeit zur Basisschicht 26 hindurchtreten kann, und dienen andererseits zur Aufnahme jeweils eines im Wesentlichen formschlüssig gebildeten Sockels 27 einer im Wesentlichen kugelförmigen Noppe 22 aus elastischem Material, welche im eingesetzten Zustand einen Vorsprung an der freien Seite der elastischen Schicht 24 bildet. Dadurch wird der Vorteil erreicht, dass einzelne Noppen 22 nach Beschädigung oder Abnutzung ausgewechselt werden können. Die Noppen 22 können über die gesamte Lauffläche der Einlegesohle 20 verteilt, oder, wie beispielsweise in 1 dargestellt ist, nur auf Teilbereichen der Sohle vorliegen. Bei dieser Ausführungsform ist es auch möglich, eine Einlegesohle mit einer Vielzahl von über die gesamte Lauffläche verteilten Aussparungen 21 bereitzustellen, wobei einzelne Noppen 22 nur in den Bereichen der Lauffläche eingefügt werden, die entsprechend dem individuellem Beschwerde- oder Krankheitsbild bekannte Akkupressurpunkte an der Fußsohle stimulieren können.
  • Die gegenüberliegende zweite Seite der Basisschicht 26 ist haftfest mit einer vollflächig ausgebildeten Deckschicht 29 aus Textilmaterial bedeckt.
  • 4 zeigt eine weitere alternative Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Einlegesohle 30. Die Einlegesohle 30 besteht aus einer Basisschicht 36 aus Holzmaterial, die eine Vielzahl kreisförmiger Aussparungen 33 aufweist, welche die Basisschicht 36 vollständig durchdringen. Die Aussparungen 33 dienen zur Aufnahme jeweils eines im Wesentlichen formschlüssig gebildeten Sockels 37 einer im Wesentlichen halbkugelförmigen Noppe 32 aus elastischem Material. An dem der Noppe 32 gegenüberliegenden Ende des Sockels 37 ist eine Auskragung 35 angebildet, die im in die Aussparung 33 eingesetzten Zustand ein Verrutschen der Noppe 32 verhindert. Die eingesetzten Noppen 32 bilden Vorsprünge aus elastischem Material an einer ersten Seite der Basisschicht 36, welche in ihrer Gesamtheit eine elastische Schicht bilden. Die Noppen 32 können vollständig oder in Teilbereichen über die Lauffläche der Einlegesohle verteilt sein und können nach Beschädigung oder Abnutzung einzeln ausgewechselt werden. Die gegenüberliegende zweite Seite der Basisschicht 36 mit den aufgelagerten Auskragungen 35 ist mit einer vollflächig ausgebildeten Deckschicht 39 aus Textilmaterial bedeckt.
  • Die Materialien der Basisschicht, elastischen Schicht, Noppen und Deckschicht der in 3 und 4 beschriebenen Ausführungsformen sind die gleichen, die unter Bezugnahme auf 1 und 2 beschrieben sind.
  • 5 zeigt noch eine weitere alternative Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Einlegesohle 40. Die Einlegesohle 40 besteht aus einer Basisschicht 46 aus Holzmaterial und einer mit einer Seite der Basisschicht 46 mittels Klebeverbindung über eine dünne Zwischenschicht 49 aus Textilmaterial verbundenen, vollsohlig ausgebildeten elastischen Schicht 44. Die Basisschicht 46, die Zwischenschicht 49 und die elastische Schicht 44 weisen eine Vielzahl kreisförmiger, diese Schichten vollständig durchdringender Aussparungen 43 auf. Die Aussparungen 43 dienen zur Aufnahme jeweils eines im Wesentlichen formschlüssig gebildeten Sockels 47 mit einer im Wesentlichen halbkugelförmigen Noppe 42 aus ferromagnetischem Material. Die Noppe 42 ist mittels einer lösbaren Schraubverbindung 41 oder dergleichen an dem der Fußsohle zugewandten Ende des Sockels 47 befestigt. An dem der Noppe 42 gegenüberliegenden Ende des Sockels 47 ist ein Sicherungsplättchen 45 befestigt, dessen Abmessungen größer als der Durchmesser der Aussparung 43 sind, um ein Herausrutschen des Sockels 47 mit der daran befestigen Noppe 42 zu verhindern. Das Sicherungsplättchen 45 kann über eine Schraub-, Rast-, Steckverbindung oder dergleichen mit dem Sockel 47 verbunden sein.
  • Die in 5 dargestellte Ausführungsform erlaubt eine gezielte Auswahl von Materialien und Größen der Noppen 42, die auf die individuellen Bedürfnisse des Trägers abstimmt werden kann. Zur Herstellung einer individuellen Einlegesohle wird eine gewählte Noppe 42 an einem Sockel 47 befestigt, in eine Aussparung 43 an der gewünschten Stelle der Einlegesohle eingesetzt und mittels eines Sicherungsplättchens 45 befestigt. In alternativen Ausführungsformen können Sockel 47 und Noppe 42 oder Sockel 47 und Sicherungsplättchen 45 einteilig ausgeführt sein.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 10145073 A1 [0002]

Claims (12)

  1. Einlegesohle für ein Schuhwerk mit einer vollsohlig gebildeten Basisschicht (16, 26, 36, 46) aus Holzmaterial und einer mit der Basisschicht (16, 26, 36, 46) verbundenen, die Basisschicht (16, 26, 36, 46) wenigstens in Teilbereichen bedeckenden elastischen Schicht (12, 14, 22, 24, 32, 44).
  2. Einlegesohle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die elastische Schicht (14, 24, 44) vollsohlig ausgebildet ist.
  3. Einlegesohle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die elastische Schicht (24, 44) eine ein Fußbett bildende Formgebung aufweist.
  4. Einlegesohle nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die elastische Schicht (24, 44) Öffnungen (21, 43) aufweist.
  5. Einlegesohle nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die elastische Schicht (14, 24, 44) Vorsprünge (12, 22, 32, 42) aufweist.
  6. Einlegesohle nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge (12) einseitig an die elastische Schicht (14) angeformt sind.
  7. Einlegesohle nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen Aussparungen (21, 43) sind, in welche die Vorsprünge (22, 42) einsetzbar sind.
  8. Einlegesohle nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Basisschicht (36) Aussparungen (33) aufweist, in welche die Vorsprünge (32) einsetzbar sind.
  9. Einlegesohle nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die elastische Schicht (14, 24, 44) aus einem druckelastischen Kunststoffmaterial gebildet sind.
  10. Einlegesohle nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge (12, 22, 32) aus einem druckelastischen Kunststoffmaterial gebildet sind.
  11. Einlegesohle nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge (42) ein ferromagnetisches Material aufweisen.
  12. Einlegesohle nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die elastische Schicht (12, 14) und/oder die Basisschicht (16, 26, 36) mit mindestens einer Deckschicht (18, 19, 29, 39) aus Textilmaterial bedeckt ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITMC20110015A1 (it) * 2011-03-16 2012-09-17 As Fondo per calzature automodellante e massaggiante.

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10145073A1 (de) 2001-09-13 2003-04-03 Peter Hechler Flexible Sohle für ein Schuhwerk

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