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DE202009007026U1 - Endstück-Adapter für eine ummantelte optische Faser und Schutzgehäuse - Google Patents

Endstück-Adapter für eine ummantelte optische Faser und Schutzgehäuse Download PDF

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DE202009007026U1
DE202009007026U1 DE202009007026U DE202009007026U DE202009007026U1 DE 202009007026 U1 DE202009007026 U1 DE 202009007026U1 DE 202009007026 U DE202009007026 U DE 202009007026U DE 202009007026 U DE202009007026 U DE 202009007026U DE 202009007026 U1 DE202009007026 U1 DE 202009007026U1
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adapter
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guide sleeve
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DE202009007026U
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English (en)
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CCS Technology Inc
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Abstract

Mehrteiliger Endstück-Adapter (1), der an einem Endstück (4) einer ummantelten optischen Faser (2) anbringbar ist,
– wobei der Endstück-Adapter (1) ein erstes Adapterteil (10) und ein zweites Adapterteil (20) umfasst,
– wobei das erste Adapterteil (10) eine Führungshülse (15) mit einer Führungsöffnung (16) aufweist, durch die eine ummantelte optische Faser (2) durchschiebbar ist,
– wobei das zweite Adapterteil (20) eine Absetzvorrichtung (25) aufweist, mit der ein Fasermantel (3) einer optischen Faser (2) von einem Teil des Endstücks (4) der optischen Faser (2) entfernbar ist, und
– wobei das zweite Adapterteil (20) die Führungshülse (15) des ersten Adapterteils (10) umgibt und von der Führungshülse (15) abziehbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft das Gebiet des Spleißens von Lichtwellenleitern, um die Endstücke zweier optischer Fasern miteinander zu verbinden und somit eine zur optischen Übertragung geeignete Verbindung herzustellen. Bei solch einem Eingriff sind vor dem eigentlichen Spleißvorgang zunächst verschiedene Vorbereitungsschritte durchzuführen, um die Endstücke der beiden optischen Fasern zu präparieren. Dabei wird die Ummantelung ("coating") der jeweiligen Faser am Endstück des jeweiligen Lichtwellenleiters entfernt, d. h. zunächst durchtrennt und dann abgezogen. Zusätzlich zu diesem so genannten Absetzvorgang ist meist auch eine Reinigung der dann endseitig freigelegten optischen Faser erforderlich.
  • Beide Schritte werden herkömmlich mit unterschiedlichen Hilfswerkzeugen oder jedenfalls in unterschiedlichen Einheiten eines entsprechenden Präparierungsgeräts durchgeführt. Des Weiteren muss das äußerste Ende des freiliegenden Endstücks mit einem sauberen Schnitt gerade abgetrennt werden (beim so genannten "cleaving"), um beim anschließenden Spleißvorgang eine vollflächige Verschmelzung beider Endstücke über die gesamte Querschnittsfläche der optischen Fasern sicherzustellen. Schließlich erfolgt – üblicherweise in einem separaten Gerät, dem eigentlichen Spleißgerät – der Spleißvorgang ("fusion splicing"), bei dem beide Endstücke zu einer einzigen durchgehenden optischen Faser (Lichtwellenleiter) verschmelzen. Danach ist die Spleißverbindung gegenüber äußerem Lichteinfall und anderen Einflüssen zu schützen und hier zu mit einem geeigneten Schutzgehäuse zu versehen, das die hergestellte Spleißverbindung einschließt.
  • Die obigen Bearbeitungsschritte werden herkömmlich mit verschiedenen Instrumenten durchgeführt, wobei im fünften und letzten Schritt ein Schutzgehäuse angebracht wird, das dauerhaft an der hergestellten Spleißverbindung verbleibt. Bei den vorigen vier Bearbeitungsschritten werden hochwertige Instrumente eingesetzt, die mit ausreichender Präzision konstruiert sein müssen, um die angesichts des geringen Durchmessers der optischen Fasern erforderliche Präzision auch noch nach jahrelangem Gebrauch, d. h. Verschleiß dieser Geräte zu garantieren.
  • Nachteilig ist nicht nur der damit verbundene Herstellungsaufwand für die Geräte selbst, sondern auch die Vielzahl der für die jeweiligen Bearbeitungsschritte erforderlichen Handgriffe. Insbesondere werden die Endstücke der beiden miteinander zu verspleißenden optischen Fasern bei dem oben skizzierten Bearbeitungshergang mehrfach an verschiedenen Geräten oder Geräteeinheiten montiert und dort jeweils lagegenau mit hoher Präzision positioniert.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, den Arbeitsaufwand und die Kosten für das Spleißen von Lichtwellenleitern und für die damit verbundenen weiteren Vor- und Nachbereitungsschritte deutlich zu verringern. Es soll insbesondere eine Ausrüstung bereitgestellt werden, die die Handhabung der Endstücke der optischen Fasern wesentlich erleichtert und es ermöglicht, den Zeitaufwand für das Herstellen einer einzelnen Spleißverbindung zu verringern.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen mehrteiligen Endstück-Adapter gelöst, der an einem Endstück einer ummantelten optischen Faser anbringbar ist,
    • – wobei der Endstück-Adapter ein erstes Adapterteil und ein zweites Adapterteil umfasst,
    • – wobei das erste Adapterteil eine Führungshülse mit einer Führungsöffnung aufweist, durch die eine ummantelte optische Faser durchschiebbar ist,
    • – wobei das zweite Adapterteil eine Absetzvorrichtung aufweist, mit der ein Fasermantel einer optischen Faser von einem Teil des Endstücks der optischen Faser entfernbar ist, und
    • – wobei das zweite Adapterteil die Führungshülse des ersten Adapterteils umgibt und von der Führungshülse abziehbar ist.
  • Erfindungsgemäß wird ein mehrteiliger Adapter vorgeschlagen, der es erstmals ermöglicht, sämtliche zum Spleißen erforderlichen Arbeitsschritte, vom Absetzen des Fasermantels bis hin zum dauerhaften Einkapseln der Spleißverbindung, durchzuführen, ohne dass ein zwischenzeitliches Austauschen, Abmontieren oder Wiederanbringen weiterer Halterungen oder sonstiger Hilfsmittel unmittelbar an den Faserenden erforderlich ist. Statt dessen ermöglicht der erfindungsgemäße Endstück-Adapter, nachdem er einmal an dem Faserende angebracht wurde, die Durchführung sämtlicher Verfahrensschritte mit Hilfe des Adapters, da dessen erstes Adapterteil auch nach dem Spleißen an der optischen Faser verbleibt und einen Bestandteil der dauerhaften Schutzeinkapselung bildet. Der hier beschriebene Endstück-Adapter ist insbesondere auch als Einwegprodukt herstellbar. Er verringert nicht nur den Arbeitsaufwand zum Spleißen, sondern auch die Herstellungskosten insgesamt, da hinsichtlich der Materialauswahl und der Fertigungstoleranzen kein langjähriger Verschleiß mehr berücksichtigt werden muss, wie er bei herkömmlichen Produkten zur Mehrfachverwendung auftritt.
  • Der vorgeschlagene Endstück-Adapter umfasst zwei separate Adapterteile, wobei das erste Adapterteil eine Führungsöffnung für die ummantelte optische Faser aufweist. Das erste Adapterteil verbleibt nach dem Anbringen an der optischen Faser dauerhaft an ihr; dieses erste Adapterteil dient somit als Halterung und Führung der optischen Faser, etwa beim Kürzen der optischen Faser ("Cleaving") und insbesondere beim Spleißen. Hierzu braucht das erste Adapterteil lediglich in eine entsprechende Aufnahme eines Trenngeräts bzw. eines Spleißgeräts (oder eines kombinierten Geräts für beide Verfahrensschritte) eingelegt zu werden. Das Einlegen des Adapters in die entsprechende Aufnahme ist wesentlich unkomplizierter als eine Handhabung des flexiblen Faserendstücks allein, da das erste Adapterteil sowohl die laterale Führung als auch die korrekte axiale Positionierung des Faserendstücks sicherstellt.
  • Das zweite Adapterteil ist so ausgebildet, dass es die Führungshülse des ersten Adapterteils umgibt und von dieser abziehbar ist. Das zweite Adapterteil besitzt eine Absetzvorrichtung zum Entfernen des Fasermantels von einem Teil des Endstücks der optischen Faser. Nach dem Absetzen und gegebenenfalls Reinigen des entmantelten Faserendes kann das zweite Adapterteil von der Führungshülse des ersten Adapterteils abgezogen und verworfen werden. Ebenso ist denkbar, dass gerade durch das Abziehen des zweiten Adapterteils von dem ersten Adapterteil der Fasermantel abgesetzt wird und dabei auch das entmantelte Faserende gereinigt wird.
  • In beiden Fällen ermöglicht der Endstück-Adapter eine Zeit sparende Ausführung des Absetzvorgangs ("Stripping"), vorzugsweise in Kombination mit dem Reinigungsschritt.
  • Hinsichtlich des ersten Adapterteils ist vorzugsweise vorgesehen, dass dieses einen Arretiermechanismus umfasst, um seine Position längs der eingeführten optischen Faser zu arretieren. Hierzu kann ein Arretierelement vorgesehen sein, das die Führungshülse zumindest in einem Teil ihrer axialen Ausdehnung ringförmig umgibt und gegenüber ihr verdrehbar ist. Der Arretiermechanismus kann beispielsweise ein Exzenter sein, bei dem zwei Berührungsflächen mit nicht-kreissymmetrischem Umfang (beispielsweise Ellipsen) gegeneinander verdreht werden. Dadurch ist je nach Drehstellung eine innere Auflagefläche des ringförmigen Arretierelements an eine Außenfläche des ersten Adapterteils bzw. seiner Führungshülse klemmbar bzw. wieder lösbar. Anstelle eines Exzenters kann auch ein Schraubgewinde als Arretiermechanismus vorgesehen sein. In beiden Fällen wird vorzugsweise der Querschnitt der Führungsöffnung lokal verengt und so eine sichere Positionierung des Faserendstücks gegenüber eventuellen Zugbeanspruchungen sichergestellt.
  • Hinsichtlich des zweiten Adapterteils ist vorzugsweise vorgesehen, dass dieses eine Halterung sowie eine Greifklammer aufweist. Die Halterung ist auf die Führungshülse des ersten Adapterteils aufschiebbar, vorzugsweise auch im Auslieferungszustand bereits auf diese aufgeschoben. Die Halterung ermöglicht das Durchtrennen und Abziehen des Fasermantelendes mit Hilfe der Greifklammer, die hierzu in axialer Richtung aus der Haltung herausziehbar ist. Der axiale Verstellweg kann dabei begrenzt sein, so dass die Greifklammer nur um eine vorgegebene Verschiebedistanz gegenüber der Halterung be weglich ist. Alternativ kann die Greifklammer vollständig aus der Halterung ausziehbar sein.
  • Die Greifklammer umfasst mehrere, vorzugsweise zwei auf entgegengesetzten Seiten des Faserendstücks angeordnete Klingen, die mit Hilfe der Greifklammer zusammendrückbar sind, um den Fasermantel lokal zu durchtrennen. Hierzu eignen sich beispielsweise Klingen mit halbkreisförmiger Aussparung, deren Durchmesser demjenigen des Lichtwellenleiters ohne Mantel entspricht. Des Weiteren kann das zweite Adapterteil einen Endanschlag aufweisen, der die Länge des durch die Führungsöffnung des ersten Adapterteils hindurchschiebbaren Faserendes festlegt und begrenzt. Dadurch befindet sich nach Montage des Endstück-Adapters an dem Faserendstück die zu verspleißende Kontaktfläche in einer vorgegebenen axialen Position gegenüber der Führungshülse.
  • Gemäß einer Weiterbildung ist vorgesehen, dass der Endstück-Adapter ein ringförmiges Reinigungselement um die Führungshülse herum aufweist, das beim Auseinanderziehen beider Adapterteile über das entmantelte Faserende gestreift wird und dadurch die optische Faser reinigt. Somit können die Verfahrensschritte des Absetzens und Reinigens mit demselben Gerät bzw. demselben Einweg-Adapter, d. h. zeitsparender und kostengünstiger als herkömmlich durchgeführt werden. Das ringförmige Reinigungselement ist vorzugsweise vorgespannt, sodass es sich beim Abstreifen von der Führungshülse auf einen Durchmesser zusammenzieht, der dem Durchmesser der optischen Faser ohne Mantel entspricht. Beim Absetzen des abgetrennten Mantelstücks wird daher die Außenfläche der Faser automatisch gereinigt. Das ringförmige Reinigungselement, das beispielsweise ein Schwamm oder ein Gummiring ist, kann zur Unterstützung der Reinigungswirkung noch mit einer Reinigungsflüssig keit getränkt oder beschichtet sein. Im Übrigen ermöglicht das Reinigungselement eine einfache und kostengünstige Fixierung des zweiten Adapterteils an dem ersten in axialer Richtung; im Auslieferungszustand sorgt der Reinigungsschwamm oder -ring für einen gewissen Widerstand gegenüber einem Abziehen des zweiten Adapterteils von dem ersten, wodurch der mehrteilige Endstück-Adapter zusätzlich zusammengehalten wird.
  • Infolge des hier vorgeschlagenen Mechanismus und Aufbaus des Endstück-Adapters können das erste und das zweite Adapterteil aus Kunststoff und somit wesentlich preiswerter hergestellt werden, ohne dass Justierungenauigkeiten und ein Verschleiß wie bei herkömmlichen Geräten zur Mehrfachverwendung und für den Dauereinsatz zu befürchten wären.
  • Jedes mit dem erfindungsgemäßen Adapter versehene und behandelte Faserende ist nachfolgend zur Durchführung des Spleißvorgangs und sogar zur endgültigen Sicherung der Spleißverbindung präpariert. Hierzu brauchen lediglich die beiderseits der Spleißverbindung noch montierten ersten Adapterteile zweier Adapterendstücke fest miteinander verbunden zu werden, um eine dauerhafte Einkapselung zum Schutz der Spleißverbindung zu erhalten.
  • Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird somit ebenfalls durch ein Schutzgehäuse gelöst, das zwei erste Adapterteile (von ursprünglich zwei Endstück-Adaptern) sowie ein weiteres Adapterteil aufweist. Dabei sind die beiden erste Adapterteile an dem weiteren Adapterteil, und zwar an dessen beiden entgegengesetzten axialen Enden, montiert, sodass das weitere Adapterteil die Spleißverbindung ringförmig umgibt. Zur sicheren Befestigung aller drei Adapterteile aneinander können am weiteren Adapterteil ringförmige Aussparungen vorgesehen sein, in welche ringförmige Vorsprünge der beiden ersten Adapterteile eingreifen. Selbstverständlich können umgekehrt auch ringförmige Vorsprünge des weiteren Adapterteils in ringförmige Aussparungen der ersten Adapterteile eingreifen. In jedem Fall bildet das weitere Adapterteil eine sichere Ummantelung der Spleißverbindung.
  • Das weitere Adapterteil kann beispielsweise zwei halbzylindrische Gehäuseteile umfassen, die aneinander montierbar oder von Beginn an aneinander befestigt sind, beispielsweise durch eine schwenkbare Gelenkverbindung. Im Inneren der Halbschalen des weiteren Adapterteils kann des Weiteren eine Polsterung für die Spleißverbindung vorgesehen sein, beispielsweise aus einem Gel oder einem anderen weichen Material. Vorzugsweise umschließt das weitere Adapterteil nicht nur die Spleißverbindung, sondern auch die Führungshülsen der beiden ersten Adapterteile axial beiderseits der Spleißverbindung.
  • Schließlich wird auch ein mehrteiliger Satz von Adapterteilen bereitgestellt, der zwei Endstück-Adapter (mit jeweils einem ersten und einem zweiten Adapterteil) sowie das weitere Adapterteil umfasst. Das weitere Adapterteil ermöglicht nach dem Entfernen der zweiten Adapterteile das Fixieren beider ersten Adapterteile aneinander in zueinander entgegengesetzten Orientierungen und das sichere Umschließen der Spleißverbindung.
  • Einige beispielhafte Ausführungsformen werden nachstehend mit Bezug auf die Figuren näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 ein Ausführungsbeispiel eines Endstück-Adapters mit einem ersten und einem zweiten Adapterteil, montiert am Endstück einer optischen Faser,
  • 2 das erste Adapterteil des Endstück-Adapters aus 1,
  • 3 die Reihenfolge der Bedienschritte zum Absetzen des Fasermantels durch das zweite Adapterteil des Endstück-Adapters aus 1,
  • 4 eine Darstellung des Inneren des Endstück-Adapters ohne die zum zweiten Adapterteil gehörige Halterung,
  • 5 eine von zwei ersten Adapterteilen umgebene Spleißverbindung,
  • 6 ein Schutzgehäuse für die Spleißverbindung aus 5,
  • 7 eine schematische Längsschnittansicht des Schutzgehäuses aus 6,
  • 8 eine schematische Querschnittansicht des weiteren Adapterteils für das Schutzgehäuse aus 6, dargestellt in geöffnetem Zustand,
  • 9 eine ausschnittweise schematische Längsschnittansicht einer Ausführungsform des Endstück-Adapters und
  • 10 eine Querschnittansicht der Anordnung der Klingen des Endstück-Adapters aus 9.
  • 1 zeigt in perspektivischer Darstellung ein schematisches Ausführungsbeispiel eines Endstück-Adapters 1, der auf das Endstück einer mit einem Fasermantel 3 versehenen optischen Faser 2 aufgeschoben ist. Der Endstück-Adapter 1 umfasst ein erstes Adapterteil 10 und ein zweites Adapterteil 20. Das zweite Adapterteil 20 umfasst eine Absetzvorrichtung 25, die noch anhand der nachfolgenden Figuren erläutert wird.
  • Das erste Adapterteil 10 dient nicht nur zur Führung der optischen Faser 2, sondern auch zur Fixierung des Endstück-Adapters 1 an der optischen Faser 2 in der axialen Richtung z.
  • Hierzu zeigt 2 das erste Adapterteil 10, durch das das Endstück 4 der optischen Faser 2 samt des Fasermantels 3 hindurchgeschoben ist. Das erste Adapterteil 10 bildet im Wesentlichen eine Führungshülse 15, deren Führungsöffnung durch die ummantelte optische Faser 2 ausgefüllt wird. Im rechten Einführbereich der Führungsöffnung 15 ist diese mit Schlitzen oder anderweitigen Aussparungen versehen, um den Querschnitt der Führungsöffnung verengen und somit die optische Faser festklemmen zu können. Dazu ist ein Arretiermechanismus 11, beispielsweise ein Exzenter 12 oder ein Schraubmechanismus, vorgesehen.
  • Hierzu weist das erste Adapterteil 10 ein ringförmiges Arretierelement 13 auf, das drehbar um die Führungshülse 15 angeordnet ist und je nach Winkelstellung, wie durch den gekrümmten Pfeil angedeutet, den Querschnitt der Führungsöffnung im äußeren Bereich der Führungshülse 15 verengt. Mit Hilfe von Griffelementen (in 2 rechts dargestellt) sind die Führungshülse und das Arretierelement 13 gegeneinander verdrehbar. Im arretierten Zustand lässt sich die optische Faser 2 in axialer Richtung z nicht mehr gegenüber dem ersten Adapterteil 10 verschieben.
  • 3 zeigt den Endstück-Adapter 1 aus 2 mit schematischer Darstellung zweier Bedienschritte A und B zum Absetzen, d. h. Abisolieren des Fasermantels am Endstück der optischen Faser. Die Absetzvorrichtung 25 des zweiten Adapterteils 20 umfasst eine Greifklammer 22, die in axialer Richtung z aus einer Halterung 21, die die Führungshülse 15 des ersten Adapterteils 10 umschließt, ausziehbar ist. Das axiale Herausziehen der Greifklammer 22 weg von der Halterung und/oder dem ersten Adapterteil 10 ist durch die Bewegung B angedeutet. Zuvor jedoch werden gemäß 3, wie durch die Pfeile A angedeutet, die beiden Griffelemente 26 der Greifklammer 22 zusammengedrückt. Dies hat zur Folge, dass die Ummantelung der optischen Faser lokal durchtrennt wird, wie aus 4 näher ersichtlich wird.
  • 4 zeigt das Innere des Endstück-Adapters 1; zur besseren Darstellung wurde die Halterung 21 nicht mit dargestellt. Zu sehen ist jedoch die Greifklammer 22 in derjenigen Position, die sie vor Durchführung der Bedienschritte A, B (3) relativ zum Endstück 4 der optischen Faser 2, 3 und relativ zum ersten Adapterteil 10 einnimmt. In 4 sind zwei im Inneren des Endstück-Adapters einander zugewandte Klingen 23 erkennbar, die beiderseits des Endstücks 4 angeordnet sind und dazu dienen, den Fasermantel 3 lokal zu durchtrennen, um ihn anschließend in axialer Richtung von der optischen Faser 2 abziehen zu können. Zum Durchtrennen werden die beiden Griffelemente 26 der Greifklammer 22 gegeneinander gedrückt, wodurch der Fasermantel 3 mit Hilfe der Klingen 23 durchtrennt wird (Bedienschritt A in 3). Anschließend wird die Greifklammer 22 an ihren beiden Griffelementen 26 aus der Halterung 21 (3) herausgezogen (Schritt B in 3). Bei dieser Bewegung bleiben die beiden Griffelemente 26 und somit auch die beiden Klingen 23 noch gegeneinander gedrückt, damit die optische Faser 2, d. h. der Lichtwellenleiter selbst an seinem Endstück 4 freigelegt wird.
  • 4 zeigt auch noch eine Weiterbildung des Endstück-Adapters 1, gemäß der ein Reinigungselement 5 vorgesehen ist. Das Reinigungselement 5 ist in einem Bereich hinter der Führungshülse 15 dargestellt; es kann alternativ ebenso auch (zumindest im ursprünglichen Auslieferungszustand) um die Führungshülse 15 herum gespannt sein. In jedem Fall jedoch wird das ringförmige Reinigungselement 5 dann, wenn das zweite Adapterteil 20 oder zumindest dessen Greifklammer 22 abgezogen wird, über das abisolierte Endstück 4 der optischen Faser 2 gestreift, wodurch eventuelle Verunreinigungen, beispielsweise Schneidereste des Fasermantels, mit entfernt werden. Das Reinigungselement 5 ist vorzugsweise ein gespannter, ringförmiger Schwamm oder Gummiring, der vorzugsweise noch mit einer chemischen Reinigungslösung getränkt oder beschichtet ist.
  • Zur Bedienung des Endstück-Adapters sind lediglich die beiden Bedienschritte A und B gemäß 3 erforderlich, bevor das zweite Adapterteil 20 insgesamt, ebenfalls in derselben axialen Richtung z wie im Bedienschritt B, von dem ersten Adapterteil 10 abgezogen wird. Das erste Adapterteil 10 hingegen verbleibt weiterhin an der optischen Faser, die nun für das Spleißen präpariert ist, und kann darüber hinaus auch dauerhaft an der gespleißten Faser verbleiben. Zum Verbinden brauchen nur zwei mit Hilfe des Endstück-Adapters 1 präparierte, weiterhin mit einem jeweiligen ersten Adapterteil 10 bestück te Fasern in entsprechende Aufnahmen eines Spleißgeräts eingelegt zu werden und miteinander verspleißt zu werden.
  • Das Ergebnis des Spleißvorgangs ist in 5 dargestellt. Beidseitig der Spleißverbindung 9 sind die jeweiligen Endstücke 4, 8 zweier ummantelter optischen Fasern 2, 6 dargestellt. Das erste Adapterteil 10 des weiteren Endstücks 8 (der weiteren optischen Faser 6, mit der die optische Faser 2 der 1 bis 4 verspleißt wurde) ist in entgegengesetzter Orientierung wie das erste Adapterteil 10 der optischen Faser 2 angeordnet.
  • Wie in 6 dargestellt, brauchen die aneinander zugewandten Hülsen 15 der beiden Adapterteile 10 lediglich in fester Relativposition zueinander fixiert zu werden, um ein Schutzgehäuse 50 zu erhalten, das sich zur dauerhaften Belassung an der hergestellten Spleißverbindung eignet. Gemäß 6 ist außer den beiden ersten Adapterteilen 10 noch ein weiteres Adapterteil 40 vorgesehen, das die beiden Führungshülsen 15 sowie die dazwischen angeordnete Spleißverbindung umschließt. Das weitere Adapterteil 40 umfasst vorzugsweise zwei im Wesentlichen halbzylindrische Gehäuseteile 41, 42, von denen in 6 nur eines dargestellt ist.
  • 7 zeigt eine schematische Längsschnittansicht des Schutzgehäuses 50 aus 6 im fertigen, verschlossenen Zustand. In axialer Richtung ist die Spleißverbindung 9 nun vollständig durch die beiden halbzylindrischen Gehäuseteile 41, 42 des weiteren Adapterteils 40 umgeben. An dem weiteren Adapterteil 40 sind ferner die beiden ersten Adapterteile 10 montiert. Hierzu dienen entsprechende ringförmige Vorsprünge 17 der Führungshülsen 15 bzw. entsprechende ringförmige Aussparungen 18 des weiteren Adapterteils 40 (oder umgekehrt).
  • 8 zeigt eine schematische Querschnittansicht des zunächst noch geöffneten weiteren Adapterteils 40 gemäß einer Ausführungsform, bei der die beiden halbzylindrischen Gehäuseteile 41, 42 mit Hilfe einer schwenkbaren Gelenkverbindung 43 aneinander montiert sind. Zusätzlich ist im Inneren der Gehäuseteile 41, 42 eine Polsterung 44 vorgesehen, die in verschlossenem Zustand des weiteren Adapterteils 40 die Spleißverbindung umgibt. Das nach dem Schließen des weiteren Adapterteils 40 erhaltene Schutzgehäuse 50, das ebenso die beiden ersten Adapterteile 10 umfasst, verbleibt dauerhaft an der Spleißverbindung.
  • Der anhand der 1 bis 8 dargestellte Arbeitsablauf kommt mit wesentlich weniger und einfacheren Handhabungsschritten zum Einlegen und Positionieren der miteinander zu verspleißenden Faserenden in die Bearbeitungsgeräte (insbesondere zum Spleißen und Einkapseln) aus als ein herkömmliches Verfahren. Außerdem erfolgt die Handhabung der Faserenden sowie das Absetzen ihrer Isolierung (sowie vorzugsweise auch das gleichzeitige Reinigen) ausschließlich mit Hilfe von Adapterteilen, die als Einwegprodukte konstruierbar, insbesondere aus Kunststoff herstellbar sind. Da hierbei keinerlei Materialabnutzungen wie beim ansonsten langjährigen Verschleiß mehrfach zu verwendender Bediengeräte auftreten, sind die Adapterteile wesentlich kostengünstiger herstellbar.
  • 9 zeigt eine ausschnittweise, schematische Längsschnittansicht einer Ausführungsform eines Endstück-Adapters 1, bei der der innere Aufbau vergrößert, jedoch nicht maßstabgerecht dargestellt ist. Im Innern der Führungsöffnung 16 des ersten Adapterteils 10 verläuft die mit dem Fasermantel 3 versehene optische Faser 2. Auf der rechten Seite in 9, wo die ummantelte Faser aus der Führungshülse 15 wieder austritt, wird sie von dem zweiten Adapterteil 20 umgeben, das in 9 nur teilweise dargestellt ist. Außerdem ist die genaue Formgebung der Greifklammer und der Halterung hier nicht im Einzelnen dargestellt. Allerdings sind die beiden Griffelemente 26 der Greifklammer dargestellt, die in das Innere des zweiten Adapterteils 20 hineinragen und jeweils mit einer Klinge 23 bestückt sind. Durch Zusammendrücken der beiden Griffelemente 26 schneiden die Klingen 23 in den Fasermantel 3 ein und durchtrennen ihn somit. Beim Herausziehen der Greifklammer (mit weiterhin zusammengedrückten Griffelementen 26) oder spätestens beim Abziehen des zweiten Adapterteils 20 insgesamt von dem ersten Adapterteil 10 wird der rechts von den Klingen 23 abgetrennte Teil des Fasermantels 3 von der optischen Faser 2 abgesetzt und somit entfernt. Gleichzeitig führt das zweite Adapterteil 20 vorzugsweise auch ein das Reinigungselement 5 mit sich, das dadurch ebenso wie das zweite Adapterteil 20 selbst in axialer Richtung z verschoben wird. Die axiale Richtung z ist in 9 durch zwei Pfeile gekennzeichnet. Beim Mitführen des Reinigungselements 5 zieht sich dieses schließlich auf den Durchmesser des von dem Fasermantel 3 befreiten Endstücks der optischen Faser 2 zusammen und reinigt dadurch die optische Faser 2. Im Übrigen ist das Reinigungselement 5 wie schon oben stehend beschrieben ausgebildet.
  • Gemäß 9 ist das Reinigungselement 5 in einer Aussparung der Innenwandung des zweiten Adapterteils 20 angeordnet und der Führungshülse 15 des ersten Adapterteils 10 nachgelagert. Beim Einführen der optischen Faser in den aus den Adapterteilen 10 und 20 bestehenden Endstück-Adapter 1 wird somit die optische Faser 2, 3 durch das Reinigungselement 5 hindurchgeführt. Mechanische Sicherungselemente wie beispielsweise ein ringförmiger Vorsprung 17 beziehungsweise eine ringförmige Aussparung 18 in dem ersten beziehungsweise zweiten Adapter teil (oder umgekehrt) halten die beiden Adapterteile 10, 20 zunächst zusammen, bis – nach dem gleichzeitigen Absetzen und Reinigen – das zweite Adapterteil vollständig von dem ersten Adapterteil 10 abgezogen wird.
  • Die Position der ringförmigen Vorsprünge 17 und Aussparungen 18 kann insbesondere so gewählt sein, dass derselbe ringförmige Vorsprung 17 des ersten Adapterteils 10 später, beim Zusammenbau des Schutzgehäuses 50 mit Hilfe des weiteren Adapterteils 40, in eine entsprechende ringförmige Aussparung 18 des weiteren Adapterteils 40 eingreift (vergleiche 7).
  • Hinsichtlich der Position des Reinigungselements 5 in 9 kann alternativ auch vorgesehen sein, dass das Reinigungselement 5 sowie die dieses umgebende Aussparung des zweiten Adapterteils 20 die Führungshülse 15 des ersten Adapterteils 10 umgreifen, beispielsweise an dem in 9 ganz rechts dargestellten, radial deutlich verringerten Fortsatz der Führungshülse 15. Dabei verhindert bereits das vorgespannte Reinigungselement 5 ein Abrutschen des zweiten Adapterteils 20 von dem ersten Adapterteil 10, so dass die mechanischen Sicherungselemente 17, 18 entfallen können. Selbstverständlich können diese jedoch auch weiterhin zusätzlich vorgesehen sein. Bei einer Anordnung des Reinigungselements 5 auf einem Fortsatz der Führungshülse 15 ist die ummantelte optische Faser 2, 3 leichter in den Endstück-Adapter 1 einführbar, da das Reinigungselement 5 von Beginn an durch die Führungshülse 15 beziehungsweise ihren nach innen weisenden Fortsatz vorgespannt ist.
  • 10 zeigt eine Querschnittansicht der beiden Klingen 23 aus 9, dargestellt aus der axialen Blickrichtung. Die beiden Klingen 23 besitzen jeweils halbkreisförmige Aussparungen 24, deren Durchmesser dem Durchmesser der optischen Faser 2 ohne Mantel entspricht. Beim Zusammendrücken der Klingen 23 mit Hilfe der Griffelemente 26 aus 9 wird somit nur der Fasermantel 3 durchtrennt.
  • Im Übrigen wird ein Verfahren bereitgestellt, welches Folgendes umfasst:
    • – Anbringen eines mehrteiligen Endstück-Adapters an einem Endstück einer ummantelten optischen Faser, wobei der Endstück-Adapter ein erstes Adapterteil mit einer Führungshülse für die ummantelte optische Faser und ein zweites Adapterteil mit einer Absetzvorrichtung zum Absetzen eines Fasermantels der optischen Faser aufweist,
    • – Absetzen des Fasermantels mithilfe des zweiten Adapterteils und Abtrennen des zweiten Adapterteils von dem ersten Adapterteil,
    • – vorübergehendes Anbringen des ersten Adapterteils zumindest an einer Spleißeinrichtung und Herstellen einer Spleißverbindung der optischen Faser mit einer weiteren optischen Faser,
    • – Herausnehmen des ersten Adapterteils samt der optischen Faser aus der Spleißeinrichtung und
    • – Zusammenbau eines Schutzgehäuses für die Spleißverbindung durch Montieren des ersten Adapters und eines korrespondierenden ersten Adapters der weiteren optischen Faser an zumindest einem weiteren Adapterteil.
  • Bei diesem Verfahren kann weiterhin vorgesehen sein, dass das zweite Adapterteil, nachdem es von dem ersten Adapterteil entfernt wurde, verworfen wird. Des Weiteren können zwei um mantelte optische Fasern mit zwei in gleicher Weise ausgebildeten mehrstückigen Endstück-Adaptern bestückt und bearbeitet werden, bevor die ersten Adapterteile beider Endstück-Adapter zum Spleißen vorübergehend an der Spleißeinrichtung angebracht werden. Danach werden beide ersten Adapterteile gemeinsam mit dem hergestellten Spleiß aus der Spleißeinrichtung entnommen und mithilfe mindestens eines weiteren Adapterteils zu einem Gehäuse verbunden, dass zum dauerhaften Verbleib an dem Spleiß bestimmt ist.
  • Weiterhin wird ein Verfahren vorgeschlagen, das Folgendes umfasst:
    • – Anbringen zweier erster Adapterteile oder zweier mehrteiliger Endstück-Adapter, die jeweils ein erstes Adapterteil aufweisen, an zwei ummantelten optischen Fasern,
    • – Herstellen einer Speißverbindung zwischen den beiden optischen Fasern, wobei die beiden ersten Adapterteile an den optischen Fasern angebracht bleiben, und
    • – Zusammenbau eines Schutzgehäuse für die Spleißverbindung aus den zwei ersten Adapterteilen und mindestens einem weiteren Adapterteil.
  • Vorzugsweise weisen die ersten Adapterteile jeweils eine Führungshülse für die ummantelte optische Faser auf. Weiterhin werden vorzugsweise – nach dem Anbringen der ersten Adapterteile oder der mehrteiligen Endstück-Adapter an den optischen Fasern – die Fasermäntel der optischen Fasern abgesetzt. Dies kann insbesondere mit Hilfe von zweiten Adapterteilen der Endstück-Adapter erfolgen. Diese können nach Gebrauch von den ersten Adapterteilen abmontiert und verworfen werden.
  • Die in den obigen Verfahren genannten Bauteile, Elemente und Verfahrensschritte können insbesondere wie diejenigen gleich namig bezeichneten Bauteile, Elemente und Verfahrensschritte ausgebildet sein, die in dieser Anmeldung in den Ansprüchen, in der Beschreibungseinleitung, in den Figuren und/oder der Figurenbeschreibung beschrieben sind. Insbesondere können die beschriebenen Adapterteile Einwegprodukte sein, wodurch der Herstellungsaufwand und die Kosten für die Arbeitsschritte bis hin zum Einkapseln der fertigen Spleißverbindung verringert werden.
  • 1
    Endstück-Adapter
    2
    optische Faser
    3
    Fasermantel
    4
    Endstück
    5
    Reinigungselement
    6
    weitere optische Faser
    7
    Hohlraum
    8
    weiteres Endstück
    9
    Spleißverbindung
    10
    erstes Adapterteil
    11
    Arretiermechanismus
    12
    Exzenter
    13
    Arretierelement
    15
    Führungshülse
    16
    Führungsöffnung
    17
    ringförmiger Vorsprung
    18
    ringförmige Aussparung
    20
    zweites Adapterteil
    21
    Halterung
    22
    Greifklammer
    23
    Klinge
    24
    Aussparung
    25
    Absetzvorrichtung
    26
    Griffelement
    40
    weiteres Adapterteil
    41, 42
    halbzylindrisches Gehäuseteil
    43
    Gelenkverbindung
    44
    Polsterung
    50
    Schutzgehäuse
    A, B
    Bedienschritt
    z
    axiale Richtung

Claims (26)

  1. Mehrteiliger Endstück-Adapter (1), der an einem Endstück (4) einer ummantelten optischen Faser (2) anbringbar ist, – wobei der Endstück-Adapter (1) ein erstes Adapterteil (10) und ein zweites Adapterteil (20) umfasst, – wobei das erste Adapterteil (10) eine Führungshülse (15) mit einer Führungsöffnung (16) aufweist, durch die eine ummantelte optische Faser (2) durchschiebbar ist, – wobei das zweite Adapterteil (20) eine Absetzvorrichtung (25) aufweist, mit der ein Fasermantel (3) einer optischen Faser (2) von einem Teil des Endstücks (4) der optischen Faser (2) entfernbar ist, und – wobei das zweite Adapterteil (20) die Führungshülse (15) des ersten Adapterteils (10) umgibt und von der Führungshülse (15) abziehbar ist.
  2. Endstück-Adapter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Adapterteil (10) ferner einen Arretiermechanismus (11) umfasst, durch den die Position des ersten Adapterteils (10) längs einer eingeführten optischen Faser (2, 3) arretierbar ist.
  3. Endstück-Adapter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Arretiermechanismus (11) des ersten Adapterteils (10) ein Arretierelement (13) aufweist, das zumindest einen Teil der Führungshülse (15) ringförmig umgibt und gegenüber der Führungshülse (15) verdrehbar ist.
  4. Endstück-Adapter nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass durch den Arretiermechanismus (11) des ersten Adapterteils (10) der Querschnitt der Führungsöffnung (16) an demjenigen Ende der Führungshülse (10), an dem die optische Faser (2, 3) in die Führungshülse (15) einschiebbar ist, verringerbar ist.
  5. Endstück-Adapter nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Arretiermechanismus (11) des ersten Adapterteils (10) einen Exzenter (12) umfasst.
  6. Endstück-Adapter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Adapterteil (20) eine Halterung (21), die auf die Führungshülse (15) des ersten Adapterteils (10) aufgeschoben oder aufschiebbar ist, und eine Greifklammer (22) zum Durchtrennen des Fasermantels (3) aufweist, wobei die Greifklammer (22) aus der Halterung (21) in axialer Richtung (z) ausziehbar ist.
  7. Endstück-Adapter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifklammer (22) mindestens zwei Klingen (23) zum Durchtrennen des Fasermantels (3) umfasst, wobei die Klingen (23) mithilfe der Greifklammer (22) in axialer Richtung (z) beweglich sind.
  8. Endstück-Adapter nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifklammer (22) genau zwei einander zugewandte Klingen (23) mit jeweils halbkreisförmiger Aussparung (24) aufweist, die durch Griffelemente (26) der Greifklammer (22) gegeneinander drückbar sind.
  9. Endstück-Adapter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Adapterteil (20) einen Endanschlag aufweist, der den Längenabschnitt einer durch die Führungsöffnung (16) des ersten Adapterteils (10) hindurchgeführten optischen Faser (2) begrenzt.
  10. Endstück-Adapter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Endstück-Adapter (1) ein ringförmiges Reinigungselement (5) aufweist, das die Führungshülse (15) des ersten Adapterteils (10) umgibt und das mit Hilfe des zweiten Adapterteils (20) von der Führungshülse (15) und von einem aus der Führungshülse (15) herausragenden Endstück (4) einer optischen Faser (2) in axialer Richtung (z) abziehbar ist.
  11. Endstück-Adapter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das ringförmige Reinigungselement (5) ein vorgespannter Gummiring oder Schwamm ist, der sich beim Entfernen von der Führungshülse (15) zusammenzieht und eventuelle Verunreinigungen auf der Oberfläche des Endstücks (4) der optischen Faser (2) mitnimmt.
  12. Endstück-Adapter nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass das ringförmige Reinigungselement (5) mit einer Reinigungsflüssigkeit getränkt ist.
  13. Endstück-Adapter nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Adapterteil (20) aus Kunststoff besteht.
  14. Endstück-Adapter nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der mehrteilige Endstück-Adapter (1) ein Einwegprodukt ist, wobei das erste Adapterteil (10) zum dauerhaften Verbleib an dem Endstück (4) einer optischen Faser (2) bestimmt ist und das zweite Adapterteil (20) zu lediglich einmaligem Gebrauch bestimmt ist.
  15. Endstück-Adapter nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das erste (10) und das zweite Adapterteil (20) im Auslieferungszustand des Einwegprodukts aneinander montiert sind, wobei die Führungshülse (15) des ersten Adapterteils (10) in das zweite Adapterteil (20) hineingeschoben ist und das ringförmige Reinigungselement (5) um den Umfang der Führungshülse (15) gespannt ist.
  16. Endstück-Adapter nach einem der Ansprüche 10 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das erste (10) und das zweite Adapterteil (20) aus Kunststoff bestehen und im Auslieferungszustand durch das ringförmige Reinigungselement (5) zusammengehalten werden.
  17. Schutzgehäuse (50) für eine Spleißverbindung (9) zweier optischer Fasern (2), wobei das Schutzgehäuse (50) zwei erste Adapterteile (10) und ein weiteres Adapterteil (40) umfasst, – wobei die beiden ersten Adapterteile (10) jeweils eine Führungshülse (15) mit einer Führungsöffnung (16) für eine ummantelte optische Faser (2, 3) aufweisen und – wobei die beiden ersten Adapterteile jeweils an dem weiteren Adapterteil (40) montiert sind und durch das weitere Adapterteil (40) in zueinander entgegengesetzten Orientierungen gehalten werden.
  18. Schutzgehäuse nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass das weitere Adapterteil (40) die Führungshülsen (15) beider ersten Adapterteile (10) ringförmig umgibt.
  19. Schutzgehäuse nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungshülsen (15) der beiden ersten Adapterteile (10) jeweils einen ringförmigen Vorsprung (17) oder eine ringförmige Aussparung (18) aufweisen, wobei die beiden ersten Adapterteile (10) mit Hilfe der beiden ringförmigen Vorsprünge (17) oder Aussparungen (18) an dem weiteren Adapterteil (40) fixiert sind.
  20. Schutzgehäuse nach einem der Ansprüche 17 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass das weitere Adapterteil (40) zwei im Wesentlichen halbzylindrische Gehäuseteile (41, 42) aufweist, die einen Hohlraum für eine Spleißverbindung (9) und die beiden Führungshülsen (15) umschließen.
  21. Schutzgehäuse nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden im Wesentlichen halbzylindrischen Gehäuseteile (41, 42) aneinandergesteckt sind.
  22. Schutzgehäuse nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden im Wesentlichen halbzylindrischen Gehäuseteile (41, 42) durch eine Gelenkverbindung (43) schwenkbar aneinander befestigt sind.
  23. Schutzgehäuse nach einem der Ansprüche 17 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass das weitere Adapterteil (40) zwischen den Führungshülsen (15) beider erster Adapterteile (10) eine Polsterung (44) zum Schutz der Spleißverbindung (9) enthält.
  24. Schutzgehäuse nach einem der Ansprüche 17 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden ersten Adapterteile (10) jeweils einen Arretiermechanismus (11) umfassen, durch den die Position des jeweiligen ersten Adapterteils (10) längs einer eingeführten optischen Faser (2, 3) arretierbar ist.
  25. Mehrteiliger Satz von Adapterteilen, umfassend zwei Endstück-Adapter (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 16 und ein weiteres Adapterteil (40), an dem die ersten Adapterteile (10) der beiden Endstück-Adapter (1) in zueinander entgegengesetzten Orientierungen fixierbar sind.
  26. Satz von Adapterteilen gemäß Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass das weitere Adapterteil (40) zwei im Wesentlichen halbzylindrische Gehäuseteile (41, 42) umfasst, mit denen eine Spleißverbindung (9) und die Führungshülsen (15) der beiden ersten Adapterteile (10) umschließbar sind.
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