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DE202009006617U1 - Konstruktion der Werkzeugbox - Google Patents

Konstruktion der Werkzeugbox Download PDF

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DE202009006617U1
DE202009006617U1 DE200920006617 DE202009006617U DE202009006617U1 DE 202009006617 U1 DE202009006617 U1 DE 202009006617U1 DE 200920006617 DE200920006617 DE 200920006617 DE 202009006617 U DE202009006617 U DE 202009006617U DE 202009006617 U1 DE202009006617 U1 DE 202009006617U1
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Germany
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plug
box body
nipple
console
guide rod
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DE200920006617
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English (en)
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Hsu Shao Hsien Dali City
Original Assignee
Hsu Shao Hsien Dali City
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H3/00Storage means or arrangements for workshops facilitating access to, or handling of, work tools or instruments
    • B25H3/003Holders for drill bits or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)

Abstract

Eine Konstruktion der Werkzeugsbox enthält einen Boxkörper, mindestens eine Steckkonsole für Stecken der Werkzeugsköpfe, eine Zugteil und einen Deckel.
Im Boxkörper gibt es mindestens einen Abstellraum, in dem ein Zugteil und Steckkonsole unterbracht werden. Der Zugteil hat mindestens eine Führungstange, die das seitliche Ende des Abstellraumes und den Boxkörper verbindet, und eine Zugstange, die an der Führungsstange angebracht wird. Mindestens ein Ende der Steckkonsole verbindet sich mit dem Boxkörper im Abstellraum. Mindestens an einer Seite der Steckkonsole gibt es eine Verbindungssteckstelle. An der Zugstange gibt es mindestens einen Stecknippel, der in der Verbindungssteckstelle eingesteckt wird.
An einem Ende der Zugstange gibt es einen Einhaksrippe. An der Innenseite des Deckels gibt es mindestens ein Gegenstück, das genau gegenüber dem Einhaksrippe steht. Wenn der Deckel gegenüber dem Boxkörper aufgemacht wird, kann die Zugstange wegen der angezogenen Einhaksrippe gegenüber der Führungstange zum Bewegen gebracht werden, wodurch der Stecknippel die Steckkonsole zum...

Description

  • Bei der vorliegenden Neuheit handelt es sich um eine neue Konstruktion der Werkzeugbox, die wesentlich aus einem Boxkörper, mindestens einem Abstellraum für die Werkzeugköpfe, einem Zugteil und einem Deckel. Im Boxkörper gibt es mindestens einen Abstellraum, in dem die Zugteil und Steckkonsole unterbracht werden können. An dem Zugteil gibt es mindestens eine Führungsstange, die sich an der Seite des Abstellraums befinden und am Boxkörper befestigt wird und eine beweglich mit der Führungstange verbundene Zugstange. Mindestens ein Ende der Steckkonsole befindet sich im Abstellraum und ist aufmachbar mit dem Boxkörper verbunden. Mindestens ein Ende der Steckkonsole hat eine Verbindungssteckstelle. Auf der Zugstange gibt es mindestens einen Stecksnippel, der in der Verbindungssteckstelle einstecken lässt. Auf der Zugstange gibt es eine Einhakrippe. Auf der Innenseite des Deckels gibt es mindestens eine Stelle, die gegenüber die Einhaksrippe steht. Wenn der Deckel gegenüber dem Boxkörper aufgemacht wird, wird die Zugstange wegen der mitgezogenen Einhaksrippe gegenüber der Führungsstange zum Bewegen gebracht, wodurch der Stecknippel die Steckkonsole zum Schwenken bringen kann.
  • Technisches Gebiet
  • Bei der vorliegenden Neuheit geht es an der Konstuktion einer Werkzeugsbox. In anderem Wort gesagt, handelt es sich um eine Konstuktion, mit der die Werkzeugköpfe störfrei präsentiert werden können.
  • Der Stand der Technik
  • Heutzutage ist die Anwendung der Werkzeug in fast allen Bereichen und Volksschichte sehr populär. Für kompliziert werdende Arbeit werden Handwerkzeuge derentsprechend verbessert und neu entwickelt. Für komplizierte und gute Arbeiten sind gute Werkzeuge notwendig. Es reicht jedoch nicht aus, wenn es bloß nur bequeme und gute Werkzeuge gibt. In den meisten Fällen stehen überall voll von Werkzeugen und Bauteilen am Arbeitsplatz, die schwer abgestellt bzw. aufbewahrt werden können, wenn es keine gut entworfene Werkzeugbox gibt. Um die verschiedenen Werkzeuge ordentlich aufbewahren zu können, werden dann auch verschiedenen Werkzeugboxen entworfen und hergestellt. Um die Wünschen der Verbraucher zu erfüllen, haben die Hersteller aus Taiwan viele guten und bequemen Werkzeugboxen bzw Werkzeugkasten angeboten, die weltweit guten Ruf genießen.
  • Dem taiwanischen Patent Nr. 94202138 "die Verbesserung der Konstruktion der Werkzeugbox" kann entnommen werden, dass sie wesentlich Boxkörper, Deckel und mehrere Steckkonsolen enthält. An beiden Seiten eines Endes des Boxkörpers gibt es Verbindungslöcher zwecks Verbindung mit anderen Bautei le. An der Wand des Verbindungsloches gibt es eine erste und eine zweite Positioniersrinne. An den beiden Seiten der Innenwand des Boxkörpers gibt es Löcher; Ein Ende des Deckels gibt es verlängerungsarm, auf dem es Gleitsrinne gibt. Auf Jeder Steckkonsole gibt es Einsteckslöcher, in denen die Werkzeug eingesteckt werden können. An den beiden Seiten eines Endes der vordesten Steckkonsole gibt es Löcher. An den beiden Seiten der vordersten Steckkonsole gibt es Löcher, Ein Bolzen geht durch Verbindungslöcher des Boxkörpers, Einrastnische des Verbindungsarmes, Löcher der Steckkonsole und Einrastnische des Verlängerungsarmes des Deckels und bildet eine Einheit. Außerdem gibt es an einer Seite der Steckkonsole eine bogenförmige Einrastnische. Ein Kuppelarm verbindet die Einrastnische und läßt den Deckel nach oben aufklappen. Die Verlängerungsarm kann den Kuppelarm zum Drehen bringen, so dass die Steckkonsole nach oben über den Boxkörper geht. Umgekehrt, wenn der Deckel zum Schliessen nach unten gedrückt wird, geht der Kuppelarm drehend nach unten und die Steckkonsole geht dabei auch nach unten in den Boxkörper hinein. Desweiteren hat der Bolzen Positioniersnippel an beiden Seiten. Wenn der Deckel geöffnet wird, rastet der Positioniersnippel in den zweiten Positioniersrinne des Verbindungsloches am Boxkörper ein. Wenn der Deckel zugemacht wird, geht der Positioniersnippel in den zweiten Positioniersrinne hinein, so dass der Deckel und die Steckkonsole in der Postion bleiben kann. Die anderen Steckkonsolen haben auch Steckplätze für Einstecken der Werkzeuge. An den beiden Seite eines Endes gibt es Welle, die ins Loch am Boxkörper eingesteckt werden kann, so dass der Winkel der Steckkonsole sich drehen läßt. Desweiteren gibt es einen Verbindungsarm zwischen den Steckkonsolen, so dass alle Steckkonsolen sich gleichzeitig in gleicher Weise bewegen können. Wenn der Deckel aufgemacht wird, gehen alle Steckkonsolen nach oben über dem Boxkörper und präsentieren dem Anwender die Werkzeuge und umgehert, wenn der Deckel zugemacht wird, gehen alle Steckkonsolen nach unten in den Boxkörper hinein.
  • Bei der herkömmlichen Werkzeugsbox drehen sich alle Steckkonsolen gegenüber dem Boxkörper gleichzeitig und in gleicher Weise mittels des Kuppelsarms und der bogenförmigen Einrastnische, so dass die Werkzeuge in den Steckkonsolen zum Herausholen präsentiert werden können. Aber wegen der großen Menge von Bauteilen und komplizierten Konstruktion kann es schnell und leicht passieren, dass der Kuppelsarm schief steht, so dass die Steckkonsolen in verschiedenen Winkeln drehen, wodurch die Werkzeuge sich unordentlich zeigen oder herausfallen. Es ist sehr umstänlich für die Anwender, die richtigen Werkzeuge bequem und problemlos herauszuholen. Das macht die Arbeit weniger effektiv und viel mühsamer. Die Werkzeugbox ist daher verbesserungsbedürftig.
  • Die Aufgabe der Erfindung
  • Der Zweck der vorliegenden Neuheit ist eine bessere Kostruktion der Werkzeugsbox zu präsentieren, mit der die Mängel der herkömmlichen Werkzeugsbox, dass die Werkzeugsköpfe unzulänglich dargeboten werden können, beseitigt werden sollen.
  • Um den obengenannten Zweck zu erreichen, wird die vorliegende Neuheit wesentlich mit einem Boxkörper, mindestens einer zum Stecken der Werkzeugsköpfe dienenden Steckkonsole, einem Zugteil, und einem sich auf dem Boxkörper befindenen Deckel konstruiert.
  • Im Boxkörper gibt es mindestens einen Abstellraum, in dem die Steckkonsole und der Zugteil unterbracht werden können.
  • Der Zugteil hat mindestens eine Führungsstange und genau so viele Zugstange wie Führungsstange. Die Führungsstange wird an der Seite des Abstellraumes auf dem Boxkörper angebracht. Auf der Führungsstange gibt es eine Einrastnische, in die die Zugstange angebracht werden kann. Die Einrastnische ermöglicht außerdem das Gleiten der Zugstange gegenüber der Führungsstange. An den beiden Enden der Innenseite des Deckels gibt es jeweils eine Verbindungsvertiefung, die zum Klemmen auf der Führungsstange für Befestigung dient, so dass der Deckel sich gegenüber der Führungsstange bewegen kann und auf- bzw. zumachen läßt.
  • Am Ende der Führungsstange und an der Seite des Abstellraumes im Boxkörper gibt mindestens eine Einrastrinne. Die Einrastrinne der Führungsstange und die Einrastrinne des Boxkörpers stehen genau entsprechend gegenüber, wenn die Führungsstange und der Boxkörper zusammengebaut wird. An den beiden Enden der Steckkonsole gibt es jeweils einen Bolzen, mit dem die Führungsstange und die Einrastrinne befestigt werden können, so dass die Steckkonsole am Boxkörper gebunden wird und sich gegenüber dem Boxkörper schwenken kann. Außerdem hat die Zugstange mindestens einen Stecknippel. An der Führungsstange gibt es mindestens ein Führungsloch, in das der Stecknippel sich durchstecken läßt. Mindestens an einer Seite der Steckkonsole gibt es eine Verbindungssteckstelle, in die der Stecknippel eingesteckt wird. Während die Zugstange sich gegenüber der Führungsstange bewegt, zieht der Stecknippel die Steckkonsole zum Schwenken an der Stelle der Verbindungssteckstelle als Drehpunkt gegenüber dem Boxkörper, wodurch die Steckkonsole sich in schräger Richtung präsentiert, so dass der Anwender den Werkzeugskopf sehr einfach und bequem herausholen kann..
  • An einem Ende der Zugstange gibt es eine Einhaksrippe. An der Innenseite des Deckels gibt es mindestens ein Gegenstück, das sich genau gegenüber der Einhaksrippe befindet. Das Gegenstück hat einen Drucksnippel und einen Gegendrucksnippel, zwischen denen eine Rille entsteht. Wenn der Deckel sich gegenüber dem Boxkörper bewegt, geht das Gegenstück über die Einhaksrippe hindurch, die den Drucksnippel zwingt, in die Rille hinein zu rasten, so dass er dort gut sitzen bleibt. Der Gegendrucksnippel drückt auf der Einhaksrippe und läßt somit die Zugstange sich gegenüber der Führungstange gleiten. Durch das Öffnen des Deckels läßt das Gegenstück die Einhaksrippe in Bewegung bringen, so dass die Steckkonsole von Führungstange zum Schwenken gestzt wird, wodurch die Werkzeugköpfe sich nach oben entblößt und von Anwender einfach und bequem herausholen lassen.
  • Wege zur Ausführung der Erfindung
  • Bei der vorliegenden Neuheit handelt es sich um eine Konstruktion der Werkzeugbox. Die 1 bis 3 zeigen die Hauptausführung der vorliegenden Neuheit. Sie enthält wesentlich einen Boxkörper 1, mindestens eine Steckkonsole 2 für Werkzeugsköpfe 5, eine Zugteil 3 und einen am Boxkörper 1 angebrachten Deckel 4.
  • Im Boxkörper 1 gibt minedestens einen Abstellraum 11. Im Abstellraum 11 können Steckkonsole 2 und Zugteil 3 unterbracht werden. Der Deckel 4 verbindet die Zugteil 3 beweglich, so dass die Steckkonsole 2 und die Zugteil 3 bedeckt werden und die Werkzeugköpfe 5 nicht herausfallen, wenn der Deckel zudeckt. Die Steckkonsole 3 wird frei und der Anwender kann Werkzeugköpfe 5 sehr bequem und einfach herausholen, wenn der Deckel aufgemacht wird.
  • An der Zugteil 3 gibt es mindestens eine Führungsstange 31 und anzahlmäßig derentsprechende Zugstange 32. Mindestens ein Ende der Führungsstange 31 hat ein Häkchen 311. Das Häkchen 311 dient zum Einhaken auf Boxkörper 1 innerhalb des Abstellraumes 11, so dass die Führungsstange 31 an das Ende des Abstellraumes 11 auf dem Boxkörper 1 befestigt werden kann. (in der vorliegenden Ausführung gibt es zwei Führungsstangen 31, die jeweils auf den beiden Seiten des Abstellraumes 11 befestigt worden sind). Die Führungsstange 31 hat eine zur Anbringung der Zugstange 32 dienende Einrastnische 312. An der Stelle, an der sich die Führungsstange 31 mit dem Boxkörper 1 verbindet, steht die Öffnung der Einrastnische 312 im Abstellraum 11 in der Richtung zur Innenwand des Boxkörpers 1, so dass das Zugstange 32 sich gegenüber der Führungsstange 31 gleiten kann. Da die Führungsstange 31 eine vertiefte Einrastnische 312 hat, lässt die Einrastnische 312 das obere Ende der Führungsstange 31 in einer Konstruktion in L-Form zeigen. Die beiden inneren Enden des Deckels 4 haben jeweils eine Verbindungsvertiefung 41. Die Verbindungsvertiefung 41 verbindet sich an der L-förmigen Konstruktion der Einrastnische 312 und wird somit eingerastet positioniert, so dass der Deckel 4 gebenüber der Führungsstange 31 sich wie auf einer Schiene gleitet. Durch die ausgeübte Kraft des Anwenders läßt der Deckel 4 gegenüber dem Boxkörper 1 auf oder zumachen.
  • An der Innenwand des Boxkörpers 1, wo das Ende der Führungsstange 31 und das seitliche Ende des Abstellraumes 11 sich treffen, gibt es mindestens eine halbkreisförmige Einrastrinne 313, 12 (es gibt mehrere in der vorliegenden Ausführung). Die Einrastrinne 313 auf der Führungsstange 31 und die Einrastrinne 12 auf dem Boxkörper 1 stehen an der entsprechenden Stelle gegenüber, nachdem die Führungsstange 31 und der Boxkörper 1 zusammengebaut werden. Auf der Steckkonsole 2 gibt es mehrere Steckplätze 21, in die die Werkzeugsköpfe 5 eingesteckt werden können. Auf beiden Enden der Steckkonsole 2 gibt es jeweils einen Bolzen 22. Der Bolzen 22 dient zum Einstecken zwischen den jeweiligen Einrastrinnen 313 und 12 von Führungsstange 31 und Boxkörper 1 beim Zusammenbauen, so dass der Abstellraum 2 mit dem Boxkörper 1 zusammen gebaut werden und gegenüber dem Boxkörper 1 schwenkbar gemacht werden kann. Desweiteren hat die Zugstange 32 mindestens eine Einrastnische 312. Auf der Führungsstange 31 gibt es mindestens ein Führungsloch 314, in das der Stecksnippel 321 durchgesteckt werden kann (In der vorliegenden Ausführung gibt es gleich so viele Führungslöcher 314 wie Stecksnippel 321). An mindestens einer Seite des Abstellraumes 2 gibt es eine Verbindungssteckstelle 23, in die der Stecksnippel 321 gesteckt wird, so dass die Steckkonsole 2 sich für bequemes Herausnehmen der Werkzeugsköpfe 5 präsentiert, während die Zugstange 32 sich gegenüber der Führungsstange 31 bewegt und die Steckkonsole 2 sich durch den Zug des Stecksnippels 321 an der Stelle der Verbindungssteckstelle 23 als Drehpunkt gegenüber dem Boxkörper 1 schwenkt.
  • Ein Ende der Zugstange 32 ist eine Einhaksrippe 322 in einer zurück gebogene Form. An der Innenseite des Deckels 4 gibt es mindestens ein Gegenstück 42, das sich an der entsprechenden Stelle gegenüber der Einhaksrippe 322 befindet. Das Gegenstück 42 hat einen Drucksnippel 421 und einen Gegendrucksippel 422, wobei der Gegendrucksnippel 422 höher als der Drucksnippel 421 ist. Zwischen dem Gegendrucksnippel 422 und dem Drucksnippel 421 bildet sich eine Rille 423. Während der Deckel 4 sich gegenüber dem Boxkörper 1 bewegt, geht der Drucksnippel 42 über den Einhaksrippe 322 und der Drucksnippel 421 wird dann von Einhaksrippe 322 in die Rille 423 eingedrückt und dabei bleibt. Der Ge gendrucksnippel 422 drückt die Einhaksrippe 322 und läßt dabei die Zugstange 32 gegenüber der Führungsstange 31 bewegen. Die Zugstange 32 wird von der Einhaksrippe 322, die von der Drucksnippel 42 wegen des Öffnens des Deckels 4 angetrieben wird, zur Bewegung mitgezogen, wodurch die Steckkonsole 2 vom Stecksnippel 321 zum Schwenken gezogen wird, so dass die Werkzeugsköpfe 5 nach oben gehen und sich dem Anwender zum Herausholen präsentieren.
  • Die 4 bis 7 zeigen die Betriebsweise der vorliegenden Neuheit. Wenn der Anwender den Deckel 4 schiebt, geht das Gegenstück 42 langsam in die Richtung gen die sich am Ende der Zugstange 32 befindende Einhaksrippe 322. Sobald das Gegenstück 42 Kontakt mit der Einhaksrippe 322 hat, läßt das Gegenstück 42 durch die Kraft des Deckels 4 die Einhaksrippe 322 über den Drucksnippel 421 hindurch in die Rille einhaken, wodurch der Deckel 4 an dieser Stelle stehen bleibt. Wird weitere Kraft auf den Deckel 4 ausgeübt, wird die Einhaksrippe 322 von Gegendrucknippel 422 gedrückt, die die Zugstange 32 zu Bewegung gegenüber der Führungsstange 31 bringt. Demnach kann der Stecknippel 321 auf der Zugstange 32 die Steckkonsole 2 gegenüber dem Boxkörper 1 an der Stelle der Verbindungssteckstelle als Drehpunkt schwenken, so dass die Werkzeugsköpfe 5 nach oben gehen und sich dem Anwender zum Herausholen präsentieren..
  • Die Vorteile der Konstruktion und der Betriebsweise der vorliegenden Neuheit:
    • 1. Das Zusammenbauen der Bauteile der vorliegenden Neuheit ist sehr klar und einfach. Nur durch das Drücken des Gegenstückes 42, das sich auf der Innenseite des Deckels 4 befindet, auf die Einhaksrippe 322 kann die Steckkonsole 2 zum Schwenken bringen. Da gibt es keine übermäßige Anzahl von Bauteile und das Verhältnis des Zusammenauens ist auch nicht kompliziert, was sonst bei Zusammenbauen und Anwenden stören kann.
    • 2. Nur durch die Zugstange 32 kann alle Steckkonsolen 2 schon zum Schwenken bringen. Die Kraft der Zugstange 32 wird direkt und gleichmäßig verteilt, so dass der Winkel, mit dem die Steckkonsolen 2 sich schwenken, nicht unterschiedlich wird. Die Werkzeugsköpfe 5 präsentiert sich auch ordentlich und der Anwender kann sie sehr einfach und bequem herausholen.
    • 3. Die Kraftübertragung der Zugstange 32 ist gleichmäßig. Das Problem, dass die Kraftübertragung wegen der komplizierten Mechanismen ungleichmäßig ist, wird hiermit beseitigt. Jede Steckkonsole 2 wird von der Zugstange 32 mitsam angetrieben. Sie wird nicht wegen der ungleichmäßige Kraft geklemmt oder fallen nicht heraus.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 eine Perspektivische Explosionsdarstellung der Bauelemente der vorliegenden Neuheit.
  • 2 eine Perspektivische Darstellung der inneren Konstruktion der vorliegenden Neuheit.
  • 3 eine Perspektivische Darstellung des Aussenansichts der vorliegenden Neuheit.
  • 47 eine Perspektivische Darstellung der vorliegenden Neuheit beim Einsatz.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - TW 94202138 [0004]

Claims (5)

  1. Eine Konstruktion der Werkzeugsbox enthält einen Boxkörper, mindestens eine Steckkonsole für Stecken der Werkzeugsköpfe, eine Zugteil und einen Deckel. Im Boxkörper gibt es mindestens einen Abstellraum, in dem ein Zugteil und Steckkonsole unterbracht werden. Der Zugteil hat mindestens eine Führungstange, die das seitliche Ende des Abstellraumes und den Boxkörper verbindet, und eine Zugstange, die an der Führungsstange angebracht wird. Mindestens ein Ende der Steckkonsole verbindet sich mit dem Boxkörper im Abstellraum. Mindestens an einer Seite der Steckkonsole gibt es eine Verbindungssteckstelle. An der Zugstange gibt es mindestens einen Stecknippel, der in der Verbindungssteckstelle eingesteckt wird. An einem Ende der Zugstange gibt es einen Einhaksrippe. An der Innenseite des Deckels gibt es mindestens ein Gegenstück, das genau gegenüber dem Einhaksrippe steht. Wenn der Deckel gegenüber dem Boxkörper aufgemacht wird, kann die Zugstange wegen der angezogenen Einhaksrippe gegenüber der Führungstange zum Bewegen gebracht werden, wodurch der Stecknippel die Steckkonsole zum Schwenken bringen kann.
  2. Die Konstruktion der Werkzeugsbox nach dem Anspruch 1 oder insbesonders danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungstange eine Einrastnische hat, in die die Zugstange angebracht wird, und noch ein Führungsloch hat, durch das der Stecknippel durchstecken kann.
  3. Die Konstruktion der Werkzeugsbox nach dem Anspruch 1 oder insbesonders danach, dadurch gekennzeichnet, dass das Gegenstück einen Drucknippel und einen Gegendrucknippel hat. Der Gegendrucknippel ist höher als der Drucknippel, so dass ein Rille sich zwischen den beiden Nippeln bildet. Wenn der Deckel gegenüber dem Boxkörper aufgemacht wird, geht das Gegenstück über den Drucknippel und läßt den Drucknippel in die Rille einrasten, so dass die Position beibehalten werden kann, wobei der Gegendrucknippel gegen den Drucknippel drückt und läßt die Zustange gegenüber der Führungstange zum Bewegen bringen.
  4. Die Konstruktion der Werkzeugsbox nach dem Anspruch 1 oder insbesonders danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungstange und die beiden Seiten des Abstellraumes am Boxkörper mindestens eine Einrastrin ne, die sich gegenüberstehen und die Steckkonsole klemmen, so dass die Steckkonsole und der Boxkörper drehbar zusammengebaut werden können.
  5. Die Konstruktion der Werkzeugsbox nach dem Anspruch 1 oder insbesonders danach, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Ende der Führungstange ein Häkchen hat, das sich an Boxkörper einhaken kann. An den beiden Enden der inneren Seiten des Deckels gibt es Verbindungsvertiefung, die sich zur Positionierung auf der Führungstange klemmen.
DE200920006617 2009-05-04 2009-05-04 Konstruktion der Werkzeugbox Expired - Lifetime DE202009006617U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102012000204A1 (de) 2012-01-09 2013-07-11 Compass Europe Gmbh Behälter für Schraubwerkzeuge
US11759942B2 (en) 2020-02-10 2023-09-19 Würth International Ag Block for receiving tool elements in a tool arrangement

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