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Bei
der vorliegenden Neuheit handelt es sich um eine neue Konstruktion
der Werkzeugbox, die wesentlich aus einem Boxkörper, mindestens
einem Abstellraum für die Werkzeugköpfe, einem
Zugteil und einem Deckel. Im Boxkörper gibt es mindestens einen
Abstellraum, in dem die Zugteil und Steckkonsole unterbracht werden
können. An dem Zugteil gibt es mindestens eine Führungsstange,
die sich an der Seite des Abstellraums befinden und am Boxkörper befestigt
wird und eine beweglich mit der Führungstange verbundene
Zugstange. Mindestens ein Ende der Steckkonsole befindet sich im
Abstellraum und ist aufmachbar mit dem Boxkörper verbunden.
Mindestens ein Ende der Steckkonsole hat eine Verbindungssteckstelle.
Auf der Zugstange gibt es mindestens einen Stecksnippel, der in
der Verbindungssteckstelle einstecken lässt. Auf der Zugstange
gibt es eine Einhakrippe. Auf der Innenseite des Deckels gibt es
mindestens eine Stelle, die gegenüber die Einhaksrippe
steht. Wenn der Deckel gegenüber dem Boxkörper
aufgemacht wird, wird die Zugstange wegen der mitgezogenen Einhaksrippe
gegenüber der Führungsstange zum Bewegen gebracht,
wodurch der Stecknippel die Steckkonsole zum Schwenken bringen kann.
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Technisches Gebiet
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Bei
der vorliegenden Neuheit geht es an der Konstuktion einer Werkzeugsbox.
In anderem Wort gesagt, handelt es sich um eine Konstuktion, mit
der die Werkzeugköpfe störfrei präsentiert
werden können.
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Der Stand der Technik
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Heutzutage
ist die Anwendung der Werkzeug in fast allen Bereichen und Volksschichte
sehr populär. Für kompliziert werdende Arbeit
werden Handwerkzeuge derentsprechend verbessert und neu entwickelt.
Für komplizierte und gute Arbeiten sind gute Werkzeuge
notwendig. Es reicht jedoch nicht aus, wenn es bloß nur
bequeme und gute Werkzeuge gibt. In den meisten Fällen
stehen überall voll von Werkzeugen und Bauteilen am Arbeitsplatz,
die schwer abgestellt bzw. aufbewahrt werden können, wenn
es keine gut entworfene Werkzeugbox gibt. Um die verschiedenen Werkzeuge
ordentlich aufbewahren zu können, werden dann auch verschiedenen Werkzeugboxen
entworfen und hergestellt. Um die Wünschen der Verbraucher
zu erfüllen, haben die Hersteller aus Taiwan viele guten
und bequemen Werkzeugboxen bzw Werkzeugkasten angeboten, die weltweit
guten Ruf genießen.
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Dem
taiwanischen Patent Nr. 94202138 "die Verbesserung
der Konstruktion der Werkzeugbox" kann entnommen werden, dass sie
wesentlich Boxkörper, Deckel und mehrere Steckkonsolen
enthält. An beiden Seiten eines Endes des Boxkörpers
gibt es Verbindungslöcher zwecks Verbindung mit anderen
Bautei le. An der Wand des Verbindungsloches gibt es eine erste und
eine zweite Positioniersrinne. An den beiden Seiten der Innenwand
des Boxkörpers gibt es Löcher; Ein Ende des Deckels
gibt es verlängerungsarm, auf dem es Gleitsrinne gibt.
Auf Jeder Steckkonsole gibt es Einsteckslöcher, in denen
die Werkzeug eingesteckt werden können. An den beiden Seiten
eines Endes der vordesten Steckkonsole gibt es Löcher.
An den beiden Seiten der vordersten Steckkonsole gibt es Löcher,
Ein Bolzen geht durch Verbindungslöcher des Boxkörpers,
Einrastnische des Verbindungsarmes, Löcher der Steckkonsole und
Einrastnische des Verlängerungsarmes des Deckels und bildet
eine Einheit. Außerdem gibt es an einer Seite der Steckkonsole
eine bogenförmige Einrastnische. Ein Kuppelarm verbindet
die Einrastnische und läßt den Deckel nach oben
aufklappen. Die Verlängerungsarm kann den Kuppelarm zum
Drehen bringen, so dass die Steckkonsole nach oben über den
Boxkörper geht. Umgekehrt, wenn der Deckel zum Schliessen
nach unten gedrückt wird, geht der Kuppelarm drehend nach
unten und die Steckkonsole geht dabei auch nach unten in den Boxkörper
hinein. Desweiteren hat der Bolzen Positioniersnippel an beiden
Seiten. Wenn der Deckel geöffnet wird, rastet der Positioniersnippel
in den zweiten Positioniersrinne des Verbindungsloches am Boxkörper
ein. Wenn der Deckel zugemacht wird, geht der Positioniersnippel
in den zweiten Positioniersrinne hinein, so dass der Deckel und
die Steckkonsole in der Postion bleiben kann. Die anderen Steckkonsolen
haben auch Steckplätze für Einstecken der Werkzeuge.
An den beiden Seite eines Endes gibt es Welle, die ins Loch am Boxkörper
eingesteckt werden kann, so dass der Winkel der Steckkonsole sich
drehen läßt. Desweiteren gibt es einen Verbindungsarm
zwischen den Steckkonsolen, so dass alle Steckkonsolen sich gleichzeitig
in gleicher Weise bewegen können. Wenn der Deckel aufgemacht
wird, gehen alle Steckkonsolen nach oben über dem Boxkörper
und präsentieren dem Anwender die Werkzeuge und umgehert,
wenn der Deckel zugemacht wird, gehen alle Steckkonsolen nach unten
in den Boxkörper hinein.
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Bei
der herkömmlichen Werkzeugsbox drehen sich alle Steckkonsolen
gegenüber dem Boxkörper gleichzeitig und in gleicher
Weise mittels des Kuppelsarms und der bogenförmigen Einrastnische, so
dass die Werkzeuge in den Steckkonsolen zum Herausholen präsentiert
werden können. Aber wegen der großen Menge von
Bauteilen und komplizierten Konstruktion kann es schnell und leicht
passieren, dass der Kuppelsarm schief steht, so dass die Steckkonsolen
in verschiedenen Winkeln drehen, wodurch die Werkzeuge sich unordentlich
zeigen oder herausfallen. Es ist sehr umstänlich für
die Anwender, die richtigen Werkzeuge bequem und problemlos herauszuholen.
Das macht die Arbeit weniger effektiv und viel mühsamer.
Die Werkzeugbox ist daher verbesserungsbedürftig.
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Die Aufgabe der Erfindung
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Der
Zweck der vorliegenden Neuheit ist eine bessere Kostruktion der
Werkzeugsbox zu präsentieren, mit der die Mängel
der herkömmlichen Werkzeugsbox, dass die Werkzeugsköpfe
unzulänglich dargeboten werden können, beseitigt
werden sollen.
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Um
den obengenannten Zweck zu erreichen, wird die vorliegende Neuheit
wesentlich mit einem Boxkörper, mindestens einer zum Stecken
der Werkzeugsköpfe dienenden Steckkonsole, einem Zugteil, und
einem sich auf dem Boxkörper befindenen Deckel konstruiert.
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Im
Boxkörper gibt es mindestens einen Abstellraum, in dem
die Steckkonsole und der Zugteil unterbracht werden können.
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Der
Zugteil hat mindestens eine Führungsstange und genau so
viele Zugstange wie Führungsstange. Die Führungsstange
wird an der Seite des Abstellraumes auf dem Boxkörper angebracht.
Auf der Führungsstange gibt es eine Einrastnische, in die die
Zugstange angebracht werden kann. Die Einrastnische ermöglicht
außerdem das Gleiten der Zugstange gegenüber der
Führungsstange. An den beiden Enden der Innenseite des
Deckels gibt es jeweils eine Verbindungsvertiefung, die zum Klemmen
auf der Führungsstange für Befestigung dient,
so dass der Deckel sich gegenüber der Führungsstange
bewegen kann und auf- bzw. zumachen läßt.
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Am
Ende der Führungsstange und an der Seite des Abstellraumes
im Boxkörper gibt mindestens eine Einrastrinne. Die Einrastrinne
der Führungsstange und die Einrastrinne des Boxkörpers stehen
genau entsprechend gegenüber, wenn die Führungsstange
und der Boxkörper zusammengebaut wird. An den beiden Enden
der Steckkonsole gibt es jeweils einen Bolzen, mit dem die Führungsstange
und die Einrastrinne befestigt werden können, so dass die
Steckkonsole am Boxkörper gebunden wird und sich gegenüber
dem Boxkörper schwenken kann. Außerdem hat die
Zugstange mindestens einen Stecknippel. An der Führungsstange
gibt es mindestens ein Führungsloch, in das der Stecknippel sich
durchstecken läßt. Mindestens an einer Seite der
Steckkonsole gibt es eine Verbindungssteckstelle, in die der Stecknippel
eingesteckt wird. Während die Zugstange sich gegenüber
der Führungsstange bewegt, zieht der Stecknippel die Steckkonsole
zum Schwenken an der Stelle der Verbindungssteckstelle als Drehpunkt
gegenüber dem Boxkörper, wodurch die Steckkonsole
sich in schräger Richtung präsentiert, so dass
der Anwender den Werkzeugskopf sehr einfach und bequem herausholen
kann..
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An
einem Ende der Zugstange gibt es eine Einhaksrippe. An der Innenseite
des Deckels gibt es mindestens ein Gegenstück, das sich
genau gegenüber der Einhaksrippe befindet. Das Gegenstück
hat einen Drucksnippel und einen Gegendrucksnippel, zwischen denen
eine Rille entsteht. Wenn der Deckel sich gegenüber dem
Boxkörper bewegt, geht das Gegenstück über
die Einhaksrippe hindurch, die den Drucksnippel zwingt, in die Rille
hinein zu rasten, so dass er dort gut sitzen bleibt. Der Gegendrucksnippel drückt
auf der Einhaksrippe und läßt somit die Zugstange
sich gegenüber der Führungstange gleiten. Durch
das Öffnen des Deckels läßt das Gegenstück die
Einhaksrippe in Bewegung bringen, so dass die Steckkonsole von Führungstange
zum Schwenken gestzt wird, wodurch die Werkzeugköpfe sich
nach oben entblößt und von Anwender einfach und
bequem herausholen lassen.
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Wege zur Ausführung der Erfindung
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Bei
der vorliegenden Neuheit handelt es sich um eine Konstruktion der
Werkzeugbox. Die 1 bis 3 zeigen
die Hauptausführung der vorliegenden Neuheit. Sie enthält
wesentlich einen Boxkörper 1, mindestens eine
Steckkonsole 2 für Werkzeugsköpfe 5,
eine Zugteil 3 und einen am Boxkörper 1 angebrachten
Deckel 4.
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Im
Boxkörper 1 gibt minedestens einen Abstellraum 11.
Im Abstellraum 11 können Steckkonsole 2 und
Zugteil 3 unterbracht werden. Der Deckel 4 verbindet
die Zugteil 3 beweglich, so dass die Steckkonsole 2 und
die Zugteil 3 bedeckt werden und die Werkzeugköpfe 5 nicht
herausfallen, wenn der Deckel zudeckt. Die Steckkonsole 3 wird
frei und der Anwender kann Werkzeugköpfe 5 sehr
bequem und einfach herausholen, wenn der Deckel aufgemacht wird.
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An
der Zugteil 3 gibt es mindestens eine Führungsstange 31 und
anzahlmäßig derentsprechende Zugstange 32.
Mindestens ein Ende der Führungsstange 31 hat
ein Häkchen 311. Das Häkchen 311 dient
zum Einhaken auf Boxkörper 1 innerhalb des Abstellraumes 11,
so dass die Führungsstange 31 an das Ende des
Abstellraumes 11 auf dem Boxkörper 1 befestigt
werden kann. (in der vorliegenden Ausführung gibt es zwei
Führungsstangen 31, die jeweils auf den beiden
Seiten des Abstellraumes 11 befestigt worden sind). Die
Führungsstange 31 hat eine zur Anbringung der
Zugstange 32 dienende Einrastnische 312. An der
Stelle, an der sich die Führungsstange 31 mit
dem Boxkörper 1 verbindet, steht die Öffnung
der Einrastnische 312 im Abstellraum 11 in der
Richtung zur Innenwand des Boxkörpers 1, so dass
das Zugstange 32 sich gegenüber der Führungsstange 31 gleiten
kann. Da die Führungsstange 31 eine vertiefte
Einrastnische 312 hat, lässt die Einrastnische 312 das
obere Ende der Führungsstange 31 in einer Konstruktion
in L-Form zeigen. Die beiden inneren Enden des Deckels 4 haben
jeweils eine Verbindungsvertiefung 41. Die Verbindungsvertiefung 41 verbindet
sich an der L-förmigen Konstruktion der Einrastnische 312 und
wird somit eingerastet positioniert, so dass der Deckel 4 gebenüber
der Führungsstange 31 sich wie auf einer Schiene
gleitet. Durch die ausgeübte Kraft des Anwenders läßt
der Deckel 4 gegenüber dem Boxkörper 1 auf
oder zumachen.
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An
der Innenwand des Boxkörpers 1, wo das Ende der
Führungsstange 31 und das seitliche Ende des Abstellraumes 11 sich
treffen, gibt es mindestens eine halbkreisförmige Einrastrinne 313, 12 (es
gibt mehrere in der vorliegenden Ausführung). Die Einrastrinne 313 auf
der Führungsstange 31 und die Einrastrinne 12 auf
dem Boxkörper 1 stehen an der entsprechenden Stelle
gegenüber, nachdem die Führungsstange 31 und
der Boxkörper 1 zusammengebaut werden. Auf der Steckkonsole 2 gibt
es mehrere Steckplätze 21, in die die Werkzeugsköpfe 5 eingesteckt
werden können. Auf beiden Enden der Steckkonsole 2 gibt
es jeweils einen Bolzen 22. Der Bolzen 22 dient
zum Einstecken zwischen den jeweiligen Einrastrinnen 313 und 12 von
Führungsstange 31 und Boxkörper 1 beim
Zusammenbauen, so dass der Abstellraum 2 mit dem Boxkörper 1 zusammen
gebaut werden und gegenüber dem Boxkörper 1 schwenkbar
gemacht werden kann. Desweiteren hat die Zugstange 32 mindestens
eine Einrastnische 312. Auf der Führungsstange 31 gibt
es mindestens ein Führungsloch 314, in das der
Stecksnippel 321 durchgesteckt werden kann (In der vorliegenden Ausführung
gibt es gleich so viele Führungslöcher 314 wie
Stecksnippel 321). An mindestens einer Seite des Abstellraumes 2 gibt
es eine Verbindungssteckstelle 23, in die der Stecksnippel 321 gesteckt wird,
so dass die Steckkonsole 2 sich für bequemes Herausnehmen
der Werkzeugsköpfe 5 präsentiert, während
die Zugstange 32 sich gegenüber der Führungsstange 31 bewegt
und die Steckkonsole 2 sich durch den Zug des Stecksnippels 321 an
der Stelle der Verbindungssteckstelle 23 als Drehpunkt
gegenüber dem Boxkörper 1 schwenkt.
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Ein
Ende der Zugstange 32 ist eine Einhaksrippe 322 in
einer zurück gebogene Form. An der Innenseite des Deckels 4 gibt
es mindestens ein Gegenstück 42, das sich an der
entsprechenden Stelle gegenüber der Einhaksrippe 322 befindet.
Das Gegenstück 42 hat einen Drucksnippel 421 und
einen Gegendrucksippel 422, wobei der Gegendrucksnippel 422 höher
als der Drucksnippel 421 ist. Zwischen dem Gegendrucksnippel 422 und
dem Drucksnippel 421 bildet sich eine Rille 423.
Während der Deckel 4 sich gegenüber dem
Boxkörper 1 bewegt, geht der Drucksnippel 42 über
den Einhaksrippe 322 und der Drucksnippel 421 wird
dann von Einhaksrippe 322 in die Rille 423 eingedrückt
und dabei bleibt. Der Ge gendrucksnippel 422 drückt
die Einhaksrippe 322 und läßt dabei die
Zugstange 32 gegenüber der Führungsstange 31 bewegen.
Die Zugstange 32 wird von der Einhaksrippe 322,
die von der Drucksnippel 42 wegen des Öffnens
des Deckels 4 angetrieben wird, zur Bewegung mitgezogen,
wodurch die Steckkonsole 2 vom Stecksnippel 321 zum
Schwenken gezogen wird, so dass die Werkzeugsköpfe 5 nach
oben gehen und sich dem Anwender zum Herausholen präsentieren.
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Die 4 bis 7 zeigen
die Betriebsweise der vorliegenden Neuheit. Wenn der Anwender den
Deckel 4 schiebt, geht das Gegenstück 42 langsam
in die Richtung gen die sich am Ende der Zugstange 32 befindende
Einhaksrippe 322. Sobald das Gegenstück 42 Kontakt
mit der Einhaksrippe 322 hat, läßt das
Gegenstück 42 durch die Kraft des Deckels 4 die
Einhaksrippe 322 über den Drucksnippel 421 hindurch
in die Rille einhaken, wodurch der Deckel 4 an dieser Stelle
stehen bleibt. Wird weitere Kraft auf den Deckel 4 ausgeübt,
wird die Einhaksrippe 322 von Gegendrucknippel 422 gedrückt,
die die Zugstange 32 zu Bewegung gegenüber der
Führungsstange 31 bringt. Demnach kann der Stecknippel 321 auf
der Zugstange 32 die Steckkonsole 2 gegenüber dem
Boxkörper 1 an der Stelle der Verbindungssteckstelle
als Drehpunkt schwenken, so dass die Werkzeugsköpfe 5 nach
oben gehen und sich dem Anwender zum Herausholen präsentieren..
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Die Vorteile der Konstruktion und der
Betriebsweise der vorliegenden Neuheit:
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- 1. Das Zusammenbauen der Bauteile der vorliegenden
Neuheit ist sehr klar und einfach. Nur durch das Drücken
des Gegenstückes 42, das sich auf der Innenseite
des Deckels 4 befindet, auf die Einhaksrippe 322 kann
die Steckkonsole 2 zum Schwenken bringen. Da gibt es keine übermäßige
Anzahl von Bauteile und das Verhältnis des Zusammenauens
ist auch nicht kompliziert, was sonst bei Zusammenbauen und Anwenden stören
kann.
- 2. Nur durch die Zugstange 32 kann alle Steckkonsolen 2 schon
zum Schwenken bringen. Die Kraft der Zugstange 32 wird
direkt und gleichmäßig verteilt, so dass der Winkel,
mit dem die Steckkonsolen 2 sich schwenken, nicht unterschiedlich wird.
Die Werkzeugsköpfe 5 präsentiert sich
auch ordentlich und der Anwender kann sie sehr einfach und bequem
herausholen.
- 3. Die Kraftübertragung der Zugstange 32 ist gleichmäßig.
Das Problem, dass die Kraftübertragung wegen der komplizierten
Mechanismen ungleichmäßig ist, wird hiermit beseitigt.
Jede Steckkonsole 2 wird von der Zugstange 32 mitsam
angetrieben. Sie wird nicht wegen der ungleichmäßige
Kraft geklemmt oder fallen nicht heraus.
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Kurze Beschreibung der Zeichnungen
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1 eine
Perspektivische Explosionsdarstellung der Bauelemente der vorliegenden
Neuheit.
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2 eine
Perspektivische Darstellung der inneren Konstruktion der vorliegenden
Neuheit.
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3 eine
Perspektivische Darstellung des Aussenansichts der vorliegenden
Neuheit.
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4–7 eine
Perspektivische Darstellung der vorliegenden Neuheit beim Einsatz.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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