DE4308560A1 - Schließfolgeregelung für eine über Türschließer selbstschließende, einen Standflügel und einen Gangflügel umfassende Tür - Google Patents
Schließfolgeregelung für eine über Türschließer selbstschließende, einen Standflügel und einen Gangflügel umfassende TürInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Schließfolgeregler für eine
zweiflügelige, einen Standflügel und einen Gangflügel um
fassende selbstschließende Tür. Diese zweiflügeligen Türen
überlappen einander im Mittelbereich, so daß der eine
einen Standflügel bildende Türflügel einen Anschlag, und
der den Gangflügel bildende Türflügel einen Anschlag auf
weist. Wenn die Türflügel ordnungsgemäß geschlossen sein
sollen, bedarf es einer bestimmten Schließfolge. Der soge
nannte Standflügel, dessen Anschlagfalz in Schließrichtung
der Tür vor dem Anschlagfalz des sogenannten Gangflügels
liegt, muß nämlich vorerst seine Schließlage einnehmen,
ehe der Gangflügel in seine ordnungsgemäße Schließlage
verschwenkt werden kann. Dies ist von besonderer Bedeutung
bei sogenannten Brandschutztüren, durch die Innenräume von
Gebäuden in Brandabschnitte unterteilt werden. Hierzu sind
Vorrichtungen zum Regeln der Schließfolge erforderlich,
die hydraulisch-mechanisch, elektro-mechanisch und rein
mechanisch arbeiten. Einrichtungen dieser Art werden als
Schließfolgeregler bezeichnet, denn sie gewährleisten
stets die für das ordnungsgemäße Schließen erforderliche
Reihenfolge der Übergänge der beiden Türflügel in die
richtige Schließlage.
Aus der EP 0 141 902 A2 ist eine Vorrichtung zur Regelung
der Schließfolge von zweiflügeligen Türen bekannt gewor
den, bei der das Zusammenwirken der Türschließer mit den
Türflügeln durch eine Steueranordnung gewährleistet wird.
Dabei besteht die Steueranordnung aus einem im schwenk
achsenseitigen Bereich des Standflügels angeordnetem steu
erbaren Stellglied. Bei dieser Ausführungsform ist es
zwingend notwendig, daß das Stellglied im schwenkachsen
seitigen Bereich des Standflügels vorgesehen ist, um die
Schwenkbewegung des Standflügels auf das Stellglied über
tragen zu können. Als Verbindungsorgan wird ein Bowdenzug
verwendet, welcher entweder in speziell dafür vorgesehene
Türschließer bzw. Scherengestänge von Türschließern ein
greift.
Die DE 32 21 534 A1 offenbart einen Gangflügeltürschließer
mit einer Einrichtung zur Schließfolgeregelung von
zweiflügeligen Türen. Hier wird eine Auslösevorrichtung
gezeigt, die im Bereich des Standflügels vorzugsweise am
Sturz des Rahmens oberhalb des Standflügels angeordnet
ist. Wenn der Türschließer des Standflügels diesen in
seine Schließlage zurückführt, wird über die Auslösevor
richtung und den damit verbundenen Bowdenzug ein Eingriff
in die Hydraulik des Gangflügeltürschließers vorgenommen.
Der DE 33 36 739 C2 ist eine mechanische Schließfolgerege
lung zu entnehmen, die durch die Verwendung von Gleit
schienentürschließern eine sichere Schließfolgeregelung
selbst auch dann gewährleistet, wenn die Offenhaltezeit
der Türflügel über einen längeren Zeitraum besteht. Bei
dieser Schließfolgeregelung wird der Gangflügel über das
Gleitstück des Standflügeltürschließers gesteuert.
Die Aufgabe der Erfindung ist es, einen Schließfolgeregler
zu schaffen, welcher mit normalen herkömmlichen Tür
schließern realisiert werden kann. Diese schließerunabhän
gige Ausführungsart muß sowohl bei Bodentürschließern als
auch Obentürschließern jeglicher Bauart realisierbar sein.
Als weitere Forderung wird die Auslösung der Schließfolge
regelung durch das Türblatt des Standflügels gewünscht.
Die Lösung der Aufgabe wird dadurch erreicht, daß in dem
Schwenkbereich des Standflügels ein Steuerorgan geschaffen
wird, welches bei einer Öffnung des Standflügels eine di
rekte Blockierung des Gangflügels durchführt. Erst wenn
sich der Standflügel wieder in seiner Schließlage befin
det, wird der Gangflügel wieder aus der Blockierung gelöst
und kann sich auch in seine Schließlage bewegen. Dabei
wird die Steuerung zwischen Standflügel und Gangflügel
nicht über die Gleitstücke der mit Gleitschiene beispiels
weise versehenen Türschließern, wie in der DE 33 36 739 C2
beschrieben, vorgenommen. Der erfindungsgemäße Gedanke ist
unabhängig von den verwendeten Türschließern realisierbar,
weil einzig und allein der Türflügel des Standflügels die
Freigabe bzw. Blockierung des Gangflügels bewerkstelligt.
Dieses kann beispielsweise dadurch erreicht werden, daß an
dem Gangflügel im oberen Bereich ein Schwenkarm drehbar
befestigt wird, der andererends in einem Gleitstück endet,
welches über ein Sperrglied in Verbindung mit einem Schub
glied, das wiederum von dem Standflügel gesteuert wird,
eine Blockierung des Gangflügels hervorruft. Es können
deshalb sowohl Bodentürschließer verwendet werden als auch
Obentürschließer mit und ohne Scherengestänge. Würde man
Obentürschließer mit einer Gleitschiene verwenden, so
könnte der oben an der Tür befestigte Schwenkarm natürlich
entfallen, und der Schwenkarm des Obentürschließers würde
direkt mit dem Gleitstück verbunden.
Durch den erfindungsgemäßen Gedanken können die Gleit
schienen oberhalb der Tür wesentlich kürzer werden, was
aus Kostengründen durchaus ein Verkaufsargument sein kann.
Selbst der Einbau des Schließfolgereglers innerhalb der
Tür bzw. des Türrahmens ist möglich, weil der Schließfol
geregler schließerunabhängig ist. Durch den Einbau inner
halb des Türrahmens wäre gar eine unsichtbare Schließfol
geregelung geschaffen. Da die Auslösung bzw. Blockierung
des Gangflügels durch eine Relativbewegung in einer Rich
tung erreicht wird, kann damit jede Art von Zug- oder
Schubelement bzw. -glied verwendet werden. Auch ist nicht
die Verwendung eines speziellen Türschließers notwendig,
weil kein Eingriff in die Hydraulik vorgenommen wird.
Die Erfindung wird anhand der in den Zeichnungen schema
tisch dargestellten möglichen Ausführungsbeispiele näher
erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 Eine zweiflügelige Tür mit einem Schließfolge
regler und jedem Türflügel zugehörigen Tür
schließer in einer schematischen, perspektivi
schen Ansicht.
Fig. 2 Schematische Darstellung der zweiflügeligen Tür,
wobei der Gangflügel geöffnet ist.
Fig. 3 Den oberen, den Schließfolgeregler umfassenden
Bereich einer Tür bei geschlossenem Standflügel
und geöffnetem Gangflügel.
Fig. 4 Schematische Darstellung einer Ansicht von oben,
bei der Stand- und Gangflügel beide geöffnet
sind.
Fig. 5 Die aus Fig. 4 ersichtliche Stellung der Tür
flügel, wobei sich der Schließfolgeregler in
seiner Sperrlage befindet.
Fig. 6 Schnitt durch das Rahmenprofil und den Standflü
gel, bei einem verdeckten Einbau des Schließfol
gereglers innerhalb des Rahmens.
Fig. 7 Verwendung von Obentürschließern mit einem Sche
rengestänge.
Der Fig. 1 ist ein ortsfester Rahmen (10) zu entnehmen,
in dem sich eine Tür mit den Türflügeln, nämlich dem
Standflügel (11) und dem Gangflügel (12) befindet. Sowohl
der Standflügel (11) als auch der Gangflügel (12) sind mit
Obentürschließern (13) und (14) ausgestattet. Dabei ist
die nicht dargestellte Schließerwelle der Türschließer
(13) und (14) jeweils mit den Schwenkarmen (16) und (15)
verbunden. Das andere freie Ende der Schwenkarme (15) und
(16) ist in einer am Rahmen (10) oberhalb der Türflügel
angeordneten schienenartigen Gleitführung (17) geführt.
An dem von dem Schwenkarm (15) freien Ende ist über einen
Zapfen (20) ein Gleitstück (18) drehbar gelagert. Dieses
Gleitstück (18) befindet sich in einer Führungskammer (29)
der Gleitführung (17). Innerhalb dieser Führungskammer
(29) ist das Gleitstück (18) längs verschiebbar. Dieses
Gleitstück (18) weist beispielsweise an seiner Oberseite
eine Sägeverzahnung (21) auf.
Aufgrund dieser vorbeschriebenen Anordnung läßt sich der
Gangflügel beliebig öffnen, so daß das Gleitstück (18) in
nerhalb der Führungskammer (29) sich in Längsrichtung der
Gleitschiene (17) frei bewegen kann. Oberhalb des Gleit
stückes (18) befindet sich ein z. B. in vertikaler Richtung
verschiebbares Sperrglied (24). Dieses Sperrglied (24)
weist an seiner Unterseite ebenfalls eine Sägeverzahnung
(25) auf. Diese Sägeverzahnung (25) ist identisch mit der
Sägeverzahnung (21) des Gleitstückes (18).
In der Fig. 3 wird die Lage und Stellung der zweiflügeli
gen Tür so dargestellt, daß der Gangflügel (12) leicht ge
öffnet ist, und der Standflügel (11) sich noch in seiner
Schließlage befindet. Aufgrund des geschlossenen Standflü
gels (11) kann sich der Gangflügel auch weiter öffnen, was
dadurch deutlich wird, daß die Verzahnung (21) des Gleit
stückes (18) nicht mit der Verzahnung (25) des Sperrglie
des (24) in Eingriff steht.
Innerhalb des Sperrgliedes (24) befindet sich eine Füh
rungskammer (32), die an einem Ende eine Verjüngung (33)
aufweist. Innerhalb der Führungskammer (32) befindet sich
axial verschiebbar ein Schubglied (30). Das Schubglied
(30) hat in dem Bereich, wo es in die Führungskammer (32)
eintaucht, eine Höhenabstufung (31). An seinem freien Ende
(22) ist eine weitere Höhenabstufung, die bei ganz einge
schobenem Schubglied mit der Verjüngung (33) der Führungs
kammer (32) zusammentrifft. Das Schubglied (30) ist ein
biegesteifes stangenförmiges Element, welches mittelbar,
ausgelöst über den Standflügel (11), die Blockierung des
Gangflügels (12) hervorruft. Das nicht in dem Sperrglied
(24) eingespannte freie Ende des Schubgliedes (23) ist
über eine Achse (8) mit einem Steuerarm (7) des Steuer
hebels (3) drehbar verbunden. Dabei wirkt auf den Steuer
arm (7) ein Federelement (9), welches sich gegen einen An
schlagwinkel (19) abstützt. Der Steuerhebel (3) ist in
einem mittleren Bereich in einer Halterung (5) über eine
drehbare Lagerung (6) schwenkbar gelagert. Neben dem Steu
erarm (7) weist der Steuerhebel (3) einen Auslösearm (27)
auf, der so ausgebildet ist, daß er eine U-förmige Ausneh
mung (4) hat, in die beispielsweise eine an ihren Lauf
flächen ballige Rolle (1) über die Achse (2) gelagert ist.
Auf die Verwendung einer Rolle kann verzichtet werden,
wenn äquivalente Möglichkeiten der Auslösung des Steuer
hebels (3) durch den Standflügel (11) gegeben sind. Bei
der Betrachtung der Fig. 3 wird deutlich, daß der Steuer
hebel (3) in den Bereich der Gleitführung (17) verschwenkt
ist. Dieses hat zur Folge, daß das Schubglied (30) in die
Führungskammer (32) des Sperrgliedes (24) gedrückt wird.
Dadurch ist die Sägeverzahnung (25) mit der Sägeverzahnung
(21) nicht im Eingriff.
Betrachtet man nun die Fig. 4 und 5, so wird die dop
pelflügelige Tür in einer Offenstellung der beiden Türflü
gel (11) und (12) gezeigt. Dadurch, daß der Standflügel
(11) aus seiner Schließlage herausgebracht worden ist,
verschwenkt der Steuerhebel (3) aufgrund des Federelemen
tes (9) nach links und ragt quasi aus der Gleitführung
(17) heraus. Dadurch wird aber auch das Schubglied (30)
aus der Führungskammer (32) herausgezogen, was zur Folge
hat, daß durch die Höhenabstufung (31) das von den Feder
gliedern (37) belastete Sperrglied (24) heruntergedrückt
wird, und somit die Sägeverzahnung (25) mit der Sägever
zahnung (21) des Gleitstückes (18) in Eingriff kommt. So
mit ist ein Bewegen des Türflügels (12) in die Schließlage
blockiert worden, jedoch ist eine Bewegung in Auf-Richtung
möglich, was durch die Gestaltung der Sägeverzahnung zuge
lassen wird. Diese Blockierung des Gangflügels (12) wird
solange aufrechterhalten, bis der Standflügel (11) auf
grund des Türschließers (13) in seine Schließlage ver
bracht wird. Befindet sich der Standflügel (11) wieder in
seiner Schließlage, so wird eine Verschwenkung des Steuer
hebels (3) hervorgerufen, und das Schubglied (30) hebt die
Blockierung des Sperrgliedes (24) wieder auf.
In der Fig. 6 wird der Schließfolgeregler in einer Aus
führung dargestellt, welche einen verdeckten Einbau inner
halb des Rahmens (10) möglich ist. Diese Montageart macht
deutlich, daß, unabhängig von dem verwendeten Tür
schließertyp, eine Montage des Schließfolgereglers auch
innerhalb der Türkonstruktion möglich macht. Damit die
Rolle (1) des Steuerhebels (3) auch problemlos mit dem
einlaufenden Standflügel (11) zusammenarbeiten kann, ist
es wünschenswert im Anlaufbereich der Rolle (1) gegen den
Standflügel (11) eine Anlaufschräge (26) an dem Standflü
gel (11) anzubringen. Hierdurch wird sichergestellt, daß
die Verschwenkung des Steuerhebels (3) problemlos durchge
führt werden kann.
Eine weitere Montageart zeigt die Fig. (7), bei der zwei
Obentürschließer (34) und (36) mit einem Scherengestänge
(35) verwendet werden. Zusätzlich wird an dem Standflügel
(11) ein Schwenkarm (28) montiert, der mit seinem freien
Ende in einem Gleitstück (18) befestigt ist. Die Funktion
des Schließfolgereglers ist hier die gleiche wie bereits
bei den anderen Ausführungsbeispielen beschrieben. Es wird
eine Steuerung der Schließfolgeregelung durch den Stand
flügel (11) sichergestellt. Wie gerade dieses Ausführungs
beispiel zeigt, ist es auch möglich, statt der Oben
türschließer (34) und (36) mit ihren Scherengestängen
(35), Bodentürschließer einzusetzen, wenn sichergestellt
ist, daß an dem Gangflügel (12) ein Schwenkarm (28) ange
bracht ist. Gerade diese Art der erfindungsgemäßen Gedan
ken läßt es zu, daß unabhängig von dem Türschließertyp
eine verdeckte Schließfolgeregelung geschaffen worden ist,
die auch schon direkt von den Türherstellern montiert wer
den kann. Dieses bietet sich insbesondere dann an, wenn es
sich nicht unbedingt um Feuerschutztüren, sondern z. B.
Rauchschutztüren oder andere Profiltüren handelt.
Bezugszeichenliste
1 Rolle
2 Achse
3 Steuerhebel
4 Ausnehmung
5 Halterung
6 Lagerung
7 Steuerarm
8 Achse
9 Federelement
10 Rahmen
11 Standflügel
12 Gangflügel
13 Türschließer
14 Türschließer
15 Schwenkarm
16 Schwenkarm
17 Gleitführung
18 Gleitstück
19 Anschlagwinkel
20 Zapfen
21 Sägeverzahnung
22 freies Schubgliedende
23 eingespanntes Schubgliedende
24 Sperrglied
25 Sägeverzahnung
26 Anlaufschräge
27 Auslösearm
28 Schwenkarm
29 Führungskammer
30 Schubglied
31 Höhenabstufung
32 Führungskammer
33 Verjüngung
34 Obentürschließer
35 Scherengestänge
36 Obentürschließer
37 Federglied
2 Achse
3 Steuerhebel
4 Ausnehmung
5 Halterung
6 Lagerung
7 Steuerarm
8 Achse
9 Federelement
10 Rahmen
11 Standflügel
12 Gangflügel
13 Türschließer
14 Türschließer
15 Schwenkarm
16 Schwenkarm
17 Gleitführung
18 Gleitstück
19 Anschlagwinkel
20 Zapfen
21 Sägeverzahnung
22 freies Schubgliedende
23 eingespanntes Schubgliedende
24 Sperrglied
25 Sägeverzahnung
26 Anlaufschräge
27 Auslösearm
28 Schwenkarm
29 Führungskammer
30 Schubglied
31 Höhenabstufung
32 Führungskammer
33 Verjüngung
34 Obentürschließer
35 Scherengestänge
36 Obentürschließer
37 Federglied
Claims (12)
1. Schließfolgeregler für eine über Türschließer
selbstschließende, einen Stand- und einen Gangflügel
umfassende Tür, deren Gangflügel über einen Schwenk
arm mit dem Türrahmen verbunden ist, wobei das tür
rahmenseitige Ende des Schwenkarmes des Gangflügels
mit einem an einer am Türrahmen angebrachten Gleit
führung verschiebbar geführten Gleitstück oder Rolle
versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schwenkarm (15) oder (28) mittels eines vom Stand
flügel (11) freigebbaren Sperrgliedes (24) fest
stellbar ist.
2. Schließfolgeregler nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Standflügel mit einem axial ver
schiebbaren Zug- oder Schubglied (30) zusammenwirkt,
das zum Lösen der Feststellung des Gleitstückes (18)
des Gangflügels (12) auf das Sperrglied (24) ein
wirkt.
3. Schließfolgeregler nach den Ansprüchen 1 und 2, da
durch gekennzeichnet, daß der Standflügel (11) über
einen Steuerhebel (3) in Verbindung mit dem Schub
glied (30) die Steuerung des Gangflügels (12) be
wirkt.
4. Schließfolgeregler nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Steuerhebel (3) schwenkbar um eine
Achse (6) mit seinem Steuerarm (7) und seinem Aus
lösearm (27) gelagert ist, wobei der Steuerarm (7)
mit dem Schubglied (30) verbunden ist, und der Aus
lösearm (27) eine drehbare Rolle (1) aufweist.
5. Schließfolgeregler nach den Ansprüchen 1, 3 und 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle (1) in einer
Ausnehmung (4) auf einer Achse (2) drehbar gelagert
ist.
6. Schließfolgeregler nach den Ansprüchen 4 und 5, da
durch gekennzeichnet, daß die Lauffläche der Rolle
(1) ballig ist.
7. Schließfolgeregler nach den Ansprüchen 1, 3 und 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerhebel (3)
durch ein Federelement (9) belastet ist.
8. Schließfolgeregler nach den Ansprüchen 1, 4, 5 und
6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle (1) mit
einer Anlaufschräge (26), die sich am Standflügel
(11) befindet, zusammenwirkt.
9. Schließfolgeregler nach den Ansprüchen 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß die Schließfolgeregelung
innerhalb des Türrahmens (10) integriert ist.
10. Schließfolgeregler nach einem oder mehreren der vor
hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Türflügel (11) und (12) mit Bodentürschließern
ausgestattet sind.
11. Schließfolgeregler nach einem oder mehreren der vor
hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Türflügel (11) und (12) mit Gleitschienen
türschließern (13) und (14) ausgestattet sind.
12. Schließfolgeregler nach einem oder mehreren der vor
hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Türschließer (34) und (36) mit Scherengestängen
(35) ausgestattet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934308560 DE4308560A1 (de) | 1993-03-18 | 1993-03-18 | Schließfolgeregelung für eine über Türschließer selbstschließende, einen Standflügel und einen Gangflügel umfassende Tür |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934308560 DE4308560A1 (de) | 1993-03-18 | 1993-03-18 | Schließfolgeregelung für eine über Türschließer selbstschließende, einen Standflügel und einen Gangflügel umfassende Tür |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4308560A1 true DE4308560A1 (de) | 1994-09-22 |
Family
ID=6483079
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934308560 Ceased DE4308560A1 (de) | 1993-03-18 | 1993-03-18 | Schließfolgeregelung für eine über Türschließer selbstschließende, einen Standflügel und einen Gangflügel umfassende Tür |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4308560A1 (de) |
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- 1993-03-18 DE DE19934308560 patent/DE4308560A1/de not_active Ceased
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