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DE202009006450U1 - Elektronisches Gerät mit einem Display - Google Patents

Elektronisches Gerät mit einem Display Download PDF

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DE202009006450U1
DE202009006450U1 DE202009006450U DE202009006450U DE202009006450U1 DE 202009006450 U1 DE202009006450 U1 DE 202009006450U1 DE 202009006450 U DE202009006450 U DE 202009006450U DE 202009006450 U DE202009006450 U DE 202009006450U DE 202009006450 U1 DE202009006450 U1 DE 202009006450U1
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mobile phone
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DE202009006450U
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KraussMaffei Technologies GmbH
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Abstract

Elektronisches Gerät, insbesondere elektronisches Handgerät, umfassend ein Gehäuse, Bedientasten und ein Display dadurch gekennzeichnet, dass das Display eine auf eine Sehschwäche eines Benutzers angepasste Sehkorrektur-Linse aufweist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein elektronisches Gerät, insbesondere eine elektronisches Handgerät mit einem Gehäuse, Bedientasten und einem Display.
  • Elektronische Handgeräte, die ein Display aufweisen, kommen immer stärker zum Einsatz. Mit solchen Displays werden dem Benutzer Informationen (z. B. Betriebsinformationen) angezeigt. Aufgrund der geringen Größe solcher Geräte, ist in der Regel auch das Display klein ausgebildet, mit dem Effekt dass auch die darauf dargestellten Informationen nur mit einer relativ geringen Größe angezeigt sind.
  • Die damit einhergehende Problematik soll am Beispiel eines Mobiltelefons erläutert und dargestellt werden. Jedoch ist die vorliegende Erfindung natürlich nicht auf diese Anwendung beschränkt, sondern können auch bei Audioabspielgeräten (z. B. MP3-Player) PDA's oder dergleichen zum Einsatz kommen.
  • Mobiltelefone entwickeln sich immer mehr zum allgemeinen Kommunikationsmittel (vgl. sogenannte SmartPhones), mit der Folge, dass eine immer größere Informations- und Datenmenge auf den Displays angezeigt werden muss. Aufgrund der beschränkten Größe der Displays können die Zeichen (z. B. Buchstaben) und Darstellungen oft nicht in ausreichend großem Format gewählt werden. Vielmehr werden die Informationen zumeist mit relativ kleinen Buchstaben und Zeichen abgebildet. Besonders für Personen und Bediener mit Sehschwächen ergeben sich dabei Handhabungsprobleme. Beispielsweise haben weitsichtige Personen bei einer geringen Sehschwäche oftmals nur beim Lesen ihre Brille aufgesetzt. Im Normalfall agieren und bewegen sie sich jedoch ohne Brille. Erhält ein solcher Mobiltelefonbenutzer eine Nachricht oder Mitteilung, die er auf seinem Mobiltelefon lesen will, so muss er die Brille oftmals erst mit einem Etui aus einer Tasche nehmen, die Brille dann aus dem Etui nehmen und aufsetzen, um sie dann nach dem Lesen der Nachricht wieder wegzustecken. Dies ist umständlich, insbesondere dann, wenn der Mobiltelefonbenutzer relativ häufig solche Mitteilungen über sein Mobiltelefon bekommt.
  • Dabei ist es bereits bekannt auf Displays oder Anzeigeeinrichtungen Vergrößerungs-Linsen anzuordnen, welche die Darstellung lediglich größer anzeigen. Dies hat aber den Nachteil, dass in der Regel weniger Informationen darstellbar sind.
  • Aus diesem Grunde wäre es vorteilhaft, wenn auch Mobiltelefonbenutzer oder allgemein ein Benutzer eines solchen elektronischen (Hand-)Gerätes mit einem Display, der eine Sehschwäche besitzt, das Mobiltelefon oder elektronische Gerät auch ohne Benutzen einer weiteren Sehhilfe verwenden und die entsprechenden Nachrichten ablesen oder entsprechende Eingaben selbst tätigen könnten.
  • Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 genannten Merkmale gelöst.
  • Demgemäß wird ein Display verwendet, welches entweder integral oder zusätzlich eine auf eine Sehschwäche eines Benutzers angepasste Sehkorrektur-Linse aufweist. Durch die Anordnung der Sehkorrektur-Linse (nachfolgend auch nur kurz als Linse bezeichnet) mit dem oder auf dem Display kann beispielsweise ein leicht weitsichtiger Mobiltelefonbenutzer beim Empfang von Nachrichten oder beim Vorbereiten und Absenden von Nachrichten das Mobiltelefon ohne Aufsetzen einer Sehhilfe verwenden, da er durch die gleichsam integrierte Sehhilfe im oder auf dem Display des Mobiltelefons die dargestellten Zeichen einwandfrei erkennen kann.
  • Vorzugsweise besteht die Sehkorrektur-Linse aus einem Kunststoffmaterial, deren dickste Stelle insbesondere bis zu 4 mm stark ist.
  • Da verschiedene Mobiltelefonbenutzer unterschiedliche Sehstärken haben können, ist es von besonderem Vorteil, wenn die als Sehhilfe verwendete Sehkorrektur- Linse, welche integral als Display oder separat zu dem Display ausgebildet wird, als austauschbarer Ein- oder Aufsatz verwendet wird. In einem solchen Fall könnten solche Linsenein- oder -aufsätze in unterschiedlichen Korrekturstärken vorgesehen werden, wie dies beispielsweise bei im Markt erhältlichen Lesehilfen der Fall ist, die in Korrekturstärken erhältlich sind, mit einer Abstufung von viertel oder halben Dioptrienstufen. Auf diese Weise bedarf es keiner gesonderten Spezialanfertigung für jeden einzelnen Benutzer, sondern der Benutzer wählt gerade denjenigen Ein- oder Aufsatz für sein Mobiltelefon, welcher seine Leseschwäche am besten ausgleicht.
  • Natürlich wäre es sehr vorteilhaft, wenn ein Nutzer eines elektronischen Gerätes mit und ohne seine an sich vorhandene Sehhilfe (z. B. Brille) nutzen kann. Zu diesem Zweck ist es vorteilhaft, wenn die gleichsam als Sehhilfe ausgebildete Sehkorrektur-Linse beweglich am Gehäuse oder dem Display befestigt ist, und zwar derart, dass sie vor dem Display anordenbar oder vom Display wegschwenkbar ist. In diesem Fall kann der Nutzer des elektronischen Gerätes also seine eigene Sehhilfe (z. B. Brille) benutzen, beispielsweise mit einer Daumenbewegung die Linse vom Display wegschieben, um nun auch ohne die vor dem Display angeordnete Linse die Zeichen genau ablesen zu können. Als Mimik für eine solche bewegliche Anordnung kann beispielsweise eine Gelenkanordnung oder eine Schiebeanordnung dienen.
  • Gemäß einer besonderen Ausführungsform ist die Sehkorrektur-Linse mit einer Kratzfestschicht versehen, so dass deren Oberfläche nicht verkratzt oder verschleißt, was bei Kunststofflinsen oftmals der Fall ist. Diese Kratzschicht kann beispielsweise durch Überfluten der Linse mit einem durchsichtigen Kunststoffmaterial erreicht werden.
  • Die Sehkorrektur-Linse ist entweder integral oder zusätzlich zu dem Display an dem Gehäuse angebracht. So kann beispielsweise ein Display für ein Gehäuse oder mit einem Gehäuse hergestellt werden und dann anschließend eine Sehkorrektur-Linse aus Kunststoff auf das Display aufgebracht sein.
  • Wird die Sehkorrektur-Linse anstelle eines Displays verwendet, so kann sie separat hergestellt und dann beispielsweise durch einen Klickverschluss im Gehäuse eingefügt werden. Dies ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn ein Mobiltelefon in Massenproduktion hergestellt wird und je nach Nutzer verschiedene Sehkorrektur-Linsen je nach Sehschwächen anzubringen sind. Natürlich können die Sehkorrektur-Linsen auch auf dem Display selbst angeordnet werden. In einem solchen Fall können die Sehkorrektur-Linsen ebenfalls separat hergestellt oder nach der Herstellung des Displays auf dem Display selbst aufgebracht werden.
  • Bei einer beweglichen Anordnung der Sehkorrektur-Linse auf dem Display muss nach dem Herstellen des Gehäuses mit dem Display die Sehkorrektur-Linse in der entsprechend beweglichen Weise (z. B. verschwenkbar oder verschiebbar) montiert werden.
  • Die vorliegende Erfindung wird nachfolgend anhand eines konkreten Ausführungsbeispiels und mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Die Zeichnungen zeigen in
  • 1 eine schematische Draufsichtdarstellung eines erfindungsgemäßen Mobiltelefons und
  • 2 eine schematische Seitenansicht des Mobiltelefons aus 1.
  • In diesem Ausführungsbeispiel ist beispielhaft ein Mobiltelefon 10 mit einem Gehäuse 12 dargestellt, in dem in bekannter Weise Tasten in Form von normalen Bedientasten 14, Sondertasten 16 und überdies ein in vier Richtungen (nach oben, nach unten, nach links und nach rechts) verschwenkbarer Kipphebel 18 angeordnet ist. Über dem Tastaturfeld ist ein Display 20 in bekannter Weise vorgesehen.
  • Wie aus der Seitenansicht zu erkennen ist, ist das Display integral als Linse 22 ausgestaltet, welches als Einsatz auf dem Gehäuse aufgebracht, insbesondere aufgesteckt ist. Durch entsprechende Rastverbindungen zwischen dem Gehäuse 12 und der Linse 22 kann die Linse als Einsatz ausgebildet und je nach Anforderung hinsichtlich eines Ausgleichs der Sehschwäche ausgewählt und aufgebracht werden. Dabei ist bei einer entsprechenden Einfügung natürlich auf Dichtheit zu achten.
  • Alternativ kann das Mobiltelefon mit einem bereits abgedeckten Display verwendet werden, auf welches die Linse 22 aufgesteckt wird. Hier ist die Dichtheit des Displays mit dem Gehäuse 12 bereits gegeben, so dass man in besonders leichter Weise die Linse befestigen kann. Bei einer entsprechenden Ausbildung des Rastverschlusses können die Linsen 22 auch wieder abgenommen und durch andere Linsen ersetzt werden.
  • Nicht dargestellt in den Figuren ist die bewegliche Anordnung der Linsen 22, wenn sie beispielsweise wegverschwenkt oder wegverschoben werden kann. Der Fachmann auf dem vorliegenden Gebiet ist jedoch in der Lage, entsprechende Bewegungsmimiken ohne weiteres vorzusehen.
  • Mit der vorliegenden Erfindung ist es möglich, auch Leuten mit Sehschwächen, insbesondere mit geringen Sehschwächen, die Benutzung des Mobiltelefons zu gestatten, ohne dass sie eigens ihre eigenen Sehhilfen aufsetzen müssen.
  • 10
    Mobiltelefon
    12
    Gehäuse
    14
    Bedientasten
    16
    Sondertasten
    18
    Auswahlvorrichtung
    20
    Display
    22
    Linsenkörper

Claims (7)

  1. Elektronisches Gerät, insbesondere elektronisches Handgerät, umfassend ein Gehäuse, Bedientasten und ein Display dadurch gekennzeichnet, dass das Display eine auf eine Sehschwäche eines Benutzers angepasste Sehkorrektur-Linse aufweist.
  2. Elektronisches Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sehkorrektur-Linse aus einem Kunststoffmaterial besteht.
  3. Elektronisches Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sehkorrektur-Linse an ihrer dicksten Stelle bis zu 4 mm stark ist.
  4. Elektronisches Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sehkorrektur-Linse austauschbar befestigt, insbesondere als Ein- oder Aufsatz vorgesehen ist.
  5. Elektronisches Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sehkorrektur-Linse beweglich am Gehäuse befestigt ist, derart, dass sie vor dem Display anordenbar und vom dem Display wegbewegbar ist.
  6. Elektronisches Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sehkorrektur-Linse mit einer Kratzfestschicht versehen ist.
  7. Elektronisches Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kratzfestschicht durch Überfluten der Sehkorrektur-Linse mit einem Kunststoffmaterial auf dieses aufgebracht ist.
DE202009006450U 2009-05-02 2009-05-02 Elektronisches Gerät mit einem Display Expired - Lifetime DE202009006450U1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102016002099A1 (de) * 2016-02-23 2017-08-24 Danela Karnath Smartphonehülle mit integrierter Lesebrille
CH713623A1 (fr) * 2017-03-27 2018-09-28 Fgp Capital Sa Dispositif de lecture d'un appareil à glace ou écran.
EP3385783A1 (de) * 2017-04-04 2018-10-10 Telefónica Germany GmbH & Co. OHG Verfahren zur korrektur der physiologischen akkommodation eines betrachters während des betrachtens eines visuellen objektes

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EP3385783A1 (de) * 2017-04-04 2018-10-10 Telefónica Germany GmbH & Co. OHG Verfahren zur korrektur der physiologischen akkommodation eines betrachters während des betrachtens eines visuellen objektes

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