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QUERVERWEIS AUF ZUGEHÖRIGE
ANMELDUNGEN
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Diese
Anmeldung beansprucht die Priorität der
koreanischen Patentanmeldung Nr. 10-2007-0056296 ,
angemeldet am 8. Juni 2007; auf den dortigen Inhalt wird vollinhaltlich
Bezug genommen.
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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein mobiles Endgerät mit
einer Eingabevorrichtung zur Eingabe verschiedener Signaltypen oder
-befehle gemäß der Handhabung durch einen Benutzer.
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Beschreibung des Standes der
Technik
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Üblicherweise
ist ein mobiles Endgerät eine elektronische Vorrichtung,
die eine drahtlose Kommunikationsfunktion realisiert und eine Größe
und ein Gewicht hat, dass ein Benutzer sie problemlos mitführen
kann. Um die drahtlose Kommunikationsfunktion durchzuführen,
muss dem Endgerät ein bestimmtes Signal oder ein Befehl
eingegeben werden.
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Es
gibt viele Signaltypen, die vom Benutzer eingegeben werden, so dass
viele Signaltypen auf einem Abschnitt aufgedruckt sind, um die eingegebenen
Signale darzustellen. Dies macht es für den Benutzer schwierig,
die Signale zu erkennen.
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Im
Bestreben, das Problem zu lösen, kann der Abschnitt, wo
Signale aufgedruckt sind, vergrößert sein; dies
verursacht jedoch ein anderes Problem dahingehend, dass die Gesamtgröße
des Endgeräts erhöht wird, was der Tragbarkeit
des Endgeräts durch den Benutzer entgegenwirkt.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Um
dem obigen Sachverhalt zu begegnen, wurden die hier beschriebenen
verschiedenen Merkmale erdacht. Ein Aspekt der exemplarischen Ausführungsformen
ist es, es einem Benutzer zu erlauben, problemlos Signale zu erkennen,
die gemäß der Handhabung durch den Benutzer eingegeben
wurden. Diese Beschreibung liefert ein mobiles Endgerät mit
einem Gehäuse, einer Signalanzeigeeinheit und einer Eingabeeinheit.
Das Gehäuse enthält wenigstens eine Handhabungseinheit.
Die Signalanzeigeeinheit ist in das Gehäuse so eingebaut,
dass sie selektiv eingebbare Signalsätze anzeigen kann.
Die Eingabeeinheit ist so eingebaut, dass sie wenigstens ein Signal
gemäß dem angezeigten Signalsatz durch Handhabung
der Handhabungseinheit empfangen kann.
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Die
voranstehenden und weitere Einzelheiten, Merkmale, Aspekte und Vorteile
der vorliegenden Erfindung ergeben sich besser aus der folgenden
detaillierten Beschreibung der vorliegenden Erfindung in Zusammenschau
mit der beigefügten Zeichnung.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
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Die
beigefügte Zeichnung, die enthalten ist, um ein weiteres
Verständnis der Erfindung zu ermöglichen und die
in dieser Beschreibung enthalten ist und einen Teil hiervon bildet,
zeigt Ausführungsformen der Erfindung und dient zusammen
mit der Beschreibung zur Erläuterung der Grundsätze
der Erfindung.
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In
der Zeichnung ist:
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1 eine
perspektivische Vorderansicht eines mobilen Endgeräts gemäß einer
ersten exemplarischen Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung;
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2 eine
Schnittansicht entlang Linie II-II in 1;
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3 eine
Schnittansicht einer Abwandlung des mobilen Endgeräts gemäß der
ersten exemplarischen Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung;
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4 eine
Schnittansicht eines wesentlichen Teils eines mobilen Endgeräts
gemäß einer zweiten exemplarischen Ausführungsform;
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5 eine
Schnittansicht eines wesentlichen Teils einer Abwandlung des mobilen
Endgeräts gemäß der zweiten exemplarischen
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
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6 eine
Schnittansicht eines wesentlichen Teils eines mobilen Endgeräts
gemäß einer dritten exemplarischen Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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7 eine
perspektivische Ansicht von vorne auf ein mobiles Endgerät
gemäß einer vierten exemplarischen Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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8 eine
Schnittansicht eines wesentlichen Teils entlang Linie VIII-VIII
in 7;
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9 eine
Schnittansicht eines wesentlichen Teils einer Abwandlung des mobilen
Endgeräts gemäß der vierten exemplarischen
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
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10 eine
Schnittansicht eines wesentlichen Teils zur Erläuterung
einer anderen Abwandlung des mobilen Endgeräts gemäß der
vierten exemplarischen Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung;
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11 eine
perspektivische Ansicht zur Erläuterung des Falls, bei
dem ein standardisiertes Signal unter Verwendung des mobilen Endgeräts
von 7 eingegeben wird; und
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12 eine
perspektivische Ansicht zur Erläuterung eines Falls, bei
dem eine Figur (Diagramm) über einen Handhabungsbereich
des mobilen Endgeräts von 7 eingegeben
wird:
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
DER ERFINDUNG
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Das
mobile Endgerät gemäß exemplarischer Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die beigefügte
Zeichnung beschrieben.
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1 ist
eine perspektivische Ansicht von vorne auf ein mobiles Endgerät
gemäß einer ersten exemplarischen Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. Das mobile Endgerät enthält
ein drahtloses Kommunikationsmodul (nicht gezeigt) zur Durchführung
einer drahtlosen Kommunikationsfunktion. Das mobile Endgerät
ist als ein Beispiel einer tragbaren elektronischen Vorrichtung
dargestellt und – ohne hierauf beschränkt zu sein – kann
das mobile Endgerät ein beliebiger PDA, eine tragbare Spielekonsole, ein
tragbarer Musikabspieler, ein tragbarer Rechner etc. sein, solange
es sich um tragbare elektronische Vorrichtungen handelt, bei denen
Signale durch einen Benutzer einzugeben sind.
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Unter
Bezugnahme auf 1 kann ein Gehäuse 10,
das einen Körper des mobilen Endgeräts bildet,
einen ersten oder oberen Körper 11 und einen zweiten
oder unteren Körper 16 enthalten, der gleitbeweglich
mit dem oberen Körper 11 verbunden ist. Eine Anzeige 12,
ein Empfänger 13 und eine Kamera 14 etc.
können in einem oberen Abschnitt des oberen Körpers 11 angeordnet
sein. Ein Handhabungsteil 20 zum Empfang eines Signals
oder eines Befehls gemäß einer Handhabung durch
den Benutzer und ein Mikrophon etc. können an einem unteren
Abschnitt des unteren Körpers 16 angeordnet sein.
Eine Batterie 17 und eine seitliche Taste 18 etc.
können am unteren Körper 16 angeordnet
sein und eine zweite Kamera (nicht gezeigt) mit einer unterschiedlichen
Bildaufnahmerichtung gegenüber der Kamera 14 kann ebenfalls
am unteren Körper 16 angeordnet sein. Der Aufbau
des Handhabungsteils 20 wird unter Bezugnahme auf 2 beschrieben.
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2 ist
eine Schnittansicht entlang Linie II-II in 1. Gemäß 2 ist
das Handhabungsteil 20 aus einem Kunststoffmaterial oder
dergleichen durch Spritzgießen hergestellt und ist transparent, um
Lichtdurchlässigkeit zu ermöglichen und enthält eine
oder mehrere Handhabungstasten 21, die entsprechend in
Tastenöffnungen 16a des unteren Körpers 16 angeordnet
sind. Wenigstens ein Endabschnitt der Taste 21 ist als
Flanschteil 22 ausgebildet, das sich so erstreckt, dass
es größer als ein oberer Abschnitt hiervon ist.
Das Flanschteil 22 hintergreift ein Halteteil 16b,
das als Stufe nahe der Tastenöffnung 16a ausgebildet
ist und somit verhindert, dass die Handhabungstaste 21 sich
vom unteren Körper 16 löst. Eine untere
Fläche der Handhabungstaste 21 kann im wesentlichen
glatt ausgebildet sein.
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Eine
Signalanzeigeeinheit 30 und eine Eingabeeinheit 40 sind
an einer unteren Seite des Handhabungsteils 20 angeordnet.
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Die
Signalanzeigeeinheit 30 kann einen von Eingangssignalsätzen
anzeigen, sowie ein Bild, ein Video oder dergleichen anzeigen. Zu
diesem Zweck kann die Signalanzeigeeinheit 30 eine LCD
oder eine OLED etc. sein und kann gemäß 2 von
einer Hauptplatine 55 getragen werden. Die Signalsätze können
eine Kombination von Ziffern, Symbolen der Bildern sein oder können
eine Kombination von Zeichen zum Empfang wenigstens einer Sprache
(z. B. eine Kombination von Buchstaben) sein. Auch können
die Signalsätze verschiedene Menüs enthalten.
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Die
Eingabeeinheit 40 ist an einer oberen Seite der Signalanzeigeeinheit 30 angeordnet,
um dem Handhabungsteil 20 zu entsprechen. Die Eingabeeinheit 40 empfängt
ein Signal gemäß einem Berührungsvorgang
des Handhabungsteils 20 und kann beispielsweise ein Berührungsschirm
sein. Der Berührungsschirm kann vom elektrostatischen Kapazitätstyp
oder vom druckempfindlichen Typ sein und ist transparent ausgebildet,
um Lichtdurchlässigkeit zu haben.
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Bei
einem derartigen Aufbau zeigt die Signalanzeigeeinheit 30 einen
Signalsatz an, der gemäß einem Programm bestimmt
wird oder gemäß einem Befehl gewählt
wird, der vom Benutzer eingegeben wird. Der angezeigte Signalsatz
wird über die Eingabeeinheit 40 und dann durch
das Handhabungsteil 20 hindurch nach außen hin
dargestellt. Der Benutzer berührt ein Handhabungsteil 20,
das ein gewünschtes Signal des Signalsatzes ausdrückt,
um das gewünschte Signal über die Eingabeeinheit 40 in
das Endgerät einzugeben. 1 zeigt
einen Fall, wo die von der Signalanzeigeeinheit 30 angezeigten
Ziffern über das Handhabungsteil 20 dargestellt
werden und das Handhabungsteil 20 wird betätigt,
um die über die Eingabeeinheit 40 eingegebenen
Zahlen auf der Anzeige 12 darzustellen.
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Der
Benutzer kann einen auf der Signalanzeigeeinheit 30 dargestellten
Signalsatz ändern, indem er eine der Tasten 21 berührt
oder indem er eine fest belegte Taste betätigt, beispielsweise
die seitliche Taste 18 (in 1). Wenn
beispielsweise in dem in 1 gezeigten Zahlenmodus die
seitliche Taste 18 gedrückt wird, kann eine Kombination
von Buchstaben oder von Hangul-Konsonanten und -Vokalen (koreanisch)
durch das Handhabungsteil 20 dargestellt werden. Hierbei
kann die seitliche Taste 18 oder dergleichen als Signalsatzeingabeteil
insofern bezeichnet werden, als der Benutzer hiermit einen gewünschten
Modus eingeben kann und die Hauptplatine 55 kann als Signalsatzbestimmungseinheit
insofern bezeichnet werden, als sie einen Modus für die Signalanzeigeeinheit 30 bestimmt,
gemäß einem Befehl anzuzeigen, der über
die Signalsatzeingabeeinheit empfangen wurde.
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Da
ein unterer Abschnitt des Handhabungsteils 20 nicht abgestuft,
sondern gerade oder glatt ist, wird von der Signalanzeigeeinheit 30 erzeugtes
Licht in seiner Darstellungsweise nicht verzerrt, wenn es durch
das Handhabungsteil 20 tritt. Im Ergebnis kann der Benutzer
den Signalsatz klar erkennen, der durch das Handhabungsteil 20 ausgedrückt
wird.
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3 ist
eine Schnittansicht einer Abwandlung des mobilen Endgeräts
gemäß der ersten exemplarischen Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. In der Abwandlung bezeichnen gleiche
oder ähnliche Bezugszeichen gleiche oder ähnliche
Elemente wie in der voranstehenden Ausführungsform und
die obige Beschreibung trifft glei chermaßen zu. Dies gilt
nachfolgend auf gleiche Weise bei anderen Ausführungsformen
oder Abwandlungen der vorliegenden Erfindung.
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In
der vorliegenden Abwandlung ist das Handhabungsteil 20 oder
ist die Signalanzeigeeinheit 30 im wesentlichen gleich
wie bei der voranstehenden exemplarischen Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, mit der Ausnahme, dass eine Eingabeeinheit 50 so
ausgebildet sein kann, dass sie Domschalter 51 enthält.
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Die
Domschalter 51 sind aus einem Material mit elastischer
Rückstellkraft, z. B. Metall oder dergleichen und sind
auf der Hauptplatine 55 so angeordnet, dass sie in Entsprechung
zu den jeweiligen Handhabungstasten 21 sind. Die Signalanzeigeeinheit 30 ist
eine Anzeige, die wie ein e-Papier oder einen flexible LCD gebogen
werden kann, so dass, wenn eine der Handhabungstasten 21 gedrückt
wird, eine entsprechende Druckkraft auf einen entsprechenden der
Domschalter 51 übertragen werden kann. Bei Empfang
der Druckkraft wird der entsprechende Domschalter 51 elastisch
verformt, um in Kontakt mit der Hauptplatine 55 zu gelangen,
so dass zwei getrennte Kontakte (nicht gezeigt) leitend werden,
um es einem Signal zu ermöglichen, der Hauptplatine 55 eingegeben
zu werden.
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Druckvorsprünge 53,
die von einem Trägerfilm oder einem Kissen 52 vorstehen,
können entsprechend den Domschaltern 51 ausgebildet
sein. Das Tragkissen 52 liegt an einem unteren Abschnitt der
Signalanzeigeeinheit 30 und wenn die Handhabungstasten 21 gedrückt
werden, drücken die Druckvorsprünge 53 auf
die Domschalter 51.
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Wenn
bei einem solchen Aufbau das Handhabungsteil 20 betätigt
wird, kann durch die Rückstellkraft der Domschalter 51 ein
Klick-Gefühl erreicht werden. Zusätzlich kann
das Klick-Gefühl durch die Druckvorsprünge 53 verbessert
werden.
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4 ist
eine Schnittansicht eines wesentlichen Teils eines mobilen Endgeräts
gemäß einer zweiten exemplarischen Ausführungsform.
Die zweite exemplarische Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
enthält zusätzlich zur ersten exemplarischen Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung eine Lichtquelle 61, ein Lichtleitteil 62 und
Streumuster 63.
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Die
Lichtquelle 61 erzeugt Licht und kann beispielsweise eine
LED sein.
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Von
der Lichtquelle 61 erzeugtes Licht wird über das
Lichtleitteil 62 in Richtung des Handhabungsteils 20 geführt.
Das Lichtleitteil 62 kann an einem oberen Abschnitt der
Signalanzeigeeinheit 30 angeordnet sein. Das Lichtleitteil 62 kann
beispielsweise ein Lichtleitbauteil oder ein Lichtleitfilm mit eingestanzten
Streumustern 63 sein. Die Streumuster 63 können
an Positionen entsprechend den Handhabungstasten 21 ausgebildet
sein.
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Wenn
bei einem solchen Aufbau die Signalanzeigeeinheit 30 nicht
selbstleuchtend ist oder wenn die Signalanzeigeeinheit 30 selbstleuchtend ist,
jedoch ihre Lichtstärke schwach ist, kann Licht von der
Lichtquelle 61 unterstützen. Mit anderen Worten,
das von der Lichtquelle 61 erzeugte Licht wird nach Durchlaufen
des Lichtleitteils 62 zum Handhabungsteil 20 geführt
und wird insbesondere von den Streumustern 63 gestreut;
der von der Signalanzeigeeinheit 30 dargestellte Signalsatz
kann durch das Handhabungsteil 20 besser erkannt werden.
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5 ist
eine Schnittansicht eines wesentlichen Teils einer Abwandlung des
mobilen Endgeräts gemäß der zweiten exemplarischen
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Diese Abwandlung enthält
den Aufbau, bei dem die Lichtquelle 61, der Lichtleiter 62 und
die Streumuster 63 von 4 der Abwandlung
gemäß 3 hinzugefügt sind.
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Somit
kann bei der vorliegenden Abwandlung der Benutzer das Handhabungsteil 20 drücken, wobei
er den von der Signalanzeigeeinheit 30 angezeigten Signalsatz
durch das von der Lichtquelle 61 erzeugte Licht klar erkennen
kann. Zusätzlich kann der Benutzer während der
Druckbetätigung das Klick-Gefühl erfassen.
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6 ist
eine Schnittansicht eines wesentlichen Teils eines mobilen Endgeräts
gemäß einer dritten exemplarischen Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. Gemäß 6 enthält
im Gegensatz zur Abwandlung gemäß der zweiten
exemplarischen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
ein Handhabungsteil 70 ein Tragkissen 72, das
eine Mehrzahl von Tasten 71 verbindet, die durch die Tastenöffnungen 16a vorstehen.
Das Handhabungsteil 70 kann aus einem verformbaren Material,
z. B. Gummi, Silikon, etc., sein. Freiliegende Abschnitte der Tasten 71 können
konkav mit einer gewissen Krümmung sein.
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Das
Lichtleitteil 62 (in 5) zum Führen von
von der Lichtquelle 81 erzeugtem Licht zum Handhabungsteil 70 muss
nicht ausgebildet sein und die Streumuster 62 können
direkt an der unteren Seite des Tragkissens 72 ausgebildet
sein. Da bei einem solchen Aufbau das Tragkissen 72 verformbar
ist, kann, wenn eine der Tasten 71 gedrückt wird,
nur ein entsprechender Domschalter gedrückt werden; das Phänomen, dass
andere Domschalter unbeabsichtigt gedrückt werden, so dass
fehlerhaft ein Signal eingegeben wird, lässt sich minimieren
oder verhindern.
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Wenn
das Handhabungsteil 70 aus Gummi ist, kann es dünner
gemacht werden, so dass das Klick-Gefühl, das erzeugt wird,
wenn das Handhabungsteil 70 gedrückt wird, gegenüber
den voranstehenden Ausführungsformen weiter verbessert
werden kann und die Dicke des mobilen Endgerätes kann verringert
werden. Da zusätzlich ein Lichtleitteil wie der Lichtleitfilm
nicht notwendig sind, wird die Gesamtdicke des Endgerätes
noch geringer.
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In
der vorliegenden exemplarischen Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung kann ein solcher Berührungsschirm 40 (siehe 4)
wie bei der zweiten exemplarischen Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung als Eingabeeinheit verwendet werden, was
von einem Fachmann auf dem Gebiet ausreichend abgeleitet werden
kann. Da in diesem Fall das Handhabungsteil 40 aus Gummi
ist, kann, obgleich der Berührungsschirm 40 als
die Eingabeeinheit als druckempfindlicher Typ ausgebildet ist, der Berührungsschirm
zum Ansprechen gebracht werden, wenn das Handhabungsteil 70 durch
einen Griffel betätigt wird.
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7 ist
eine Vorderansicht eines mobilen Endgeräts gemäß einer
vierten exemplarischen Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung. Bezugnehmend auf 7 kann ein
Gehäuse 110, das einen Körper des mobilen
Endgeräts bildet, eine erste Abdeckung oder obere Abdeckung 111 und
eine zweite Abdeckung oder untere Abdeckung 116 enthalten.
Ein Handhabungsteil 120 kann am überwiegenden
Teil einer vorderen Fläche der oberen Abdeckung 111 angeordnet
sein. Eine Handhabungstaste 112 und ein Mikrophon 115 oder
ein Empfänger 113 und eine Kamera 114 können
benachbart den beiden Endabschnitten des Handhabungsteils 20 angeordnet
sein. Eine Batterie 117 und eine seitliche Taste 118 können
an der unteren Abdeckung 116 angeordnet sein und zusätzlich
kann eine zweite Kamera (nicht gezeigt) mit einer unterschiedlichen
Bildaufnahmerichtung zur Kamera 114 angeordnet sein. Der Aufbau
des Handhabungsteils 120 wird unter Bezugnahme auf 8 beschrieben.
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8 ist
eine Schnittansicht eines wesentlichen Teils entlang Linie VIII-VIII
in 7. Bezugnehmend auf 8 enthält
das Handhabungsteil 120 ein Flanschteil 122, das
eine Handhabungsöffnung 111a hintergreift, die
sich den größten Teil der oberen Abdeckung 111 einnehmend öffnet
und ein Handhabungsbereich 121 ist an einem oberen Abschnitt
des Flanschteils 122 ausgebildet und ist nach außen
hin freiliegend. Ähnlich zu den oben beschriebenen exemplarischen
Ausführungsformen der vorlie genden Erfindung ist das Handhabungsteil 120 aus
einem verformbaren Gummi, so dass es dünn ausgebildet werden
kann und abgerundete Form hat. Streumuster 162 zum Führen
von von der Lichtquelle 161 erzeugtem Licht können
an einem unteren Abschnitt des Handhabungsteil 120 wie
bei den vorherigen exemplarischen Ausführungsformen der
vorliegenden Erfindung ausgebildet sein.
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Bei
einem solchen Aufbau kann von der Lichtquelle 161 erzeugtes
Licht aufgrund der Streumuster 162 gleichförmig
zu jedem Abschnitt des Handhabungsteils 20 geführt
werden. Folglich kann der Benutzer einen Abschnitt des Handhabungsteils 120 berühren,
wo ein gewünschtes Signal von der Signalanzeigeeinheit 130 ausgedrückt
ist, um das gewünschte Signal der Eingabeeinheit 140,
beispielsweise einem Berührungsschirm einzugeben.
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Zusätzlich
kann die Signalanzeigeeinheit 130 nicht nur den Signalsatz
anzeigen, sondern auch andere Bilder oder ein Video, so dass keine
Notwendigkeit für irgendeine zusätzliche Anzeige
in dem Endgerät (wie die Anzeige 12 in 1)
besteht. 7 zeigt ein Beispiel eines durch
das Handhabungsteil 120 dargestellten Bilds, wenn die Signalanzeigeeinheit 130 das
Bild oder das Video anzeigt.
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Da
weiterhin das Handhabungsteil 120 denjenigen Teil einnimmt,
der das äußere Erscheinungsbild des Endgerätes
bildet, insbesondere den größten Teil der oberen
Abdeckung 111, kann das Endgerät in vorteilhafter
Weise insgesamt ein ansprechendes und elegantes äußeres
Erscheinungsbild haben.
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9 ist
eine Schnittansicht eines Hauptteils einer Abwandlung des mobilen
Endgeräts gemäß der vierten exemplarischen
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. In einer Abwandlung
des mobilen Endgeräts gemäß der vierten
exemplarischen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
ist anstelle der Eingabeeinheit 140 eine Eingabeeinheit 150 mit Domschaltern 151 vorgesehen.
Das Tragkissen 152 und der Druckvorsprung 153 der
Eingabeeinheit 150 und die Vorteile der Eingabeeinheit 150 sind
gleich wie diejenigen, die bei den voranstehenden exemplarischen
Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung beschrieben
wurden.
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10 ist
eine Schnittansicht eines wesentlichen Teils zur Erläuterung
einer anderen Abwandlung des mobilen Endgeräts gemäß der
vierten exemplarischen Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung. Diese Abwandlung wird gebildet durch Kombination einer
Abwandlung gemäß der vierten exemplarischen Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
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Bezugnehmend
auf 10 ist die Eingabeeinheit 140 (die erste
Eingabeeinheit), beispielsweise der Berührungsschirm, an
einer unteren Seite des Handhabungsteils 120 angeordnet
und die Eingabeeinheit 150 (die zweite Eingabeeinheit)
mit den Domschaltern 151 ist an einer unteren Seite der
Signalanzeigeeinheit 130 angeordnet, welche die erste Eingabeeinheit 140 trägt.
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Wenn
der Benutzer den Handhabungsbereich 121 mit geringer Kraft
drückt oder berührt, kann nur die erste Eingabeeinheit 140 hierauf
ansprechen. Wenn die Kraft einen bestimmten Betrag übersteigt, kann
auch die zweite Eingabeeinheit 150 betätigt werden,
für die eine zusätzliche Einstellung notwendig
sein kann.
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Für
die Einstellung kann die erste Eingabeeinheit 140 gemäß einem
bestimmten Benutzungsmodus gesperrt werden. Wenn beispielsweise
die Signalanzeigeeinheit 130 ein standardisiertes Signal oder
einen Befehl, beispielsweise einen alphabetischen Signalsatz zur
Eingabe eines englischen Worts anzeigt (siehe 11),
kann eine Steuereinheit, beispielsweise die Hauptplatine 155,
die erste Eingabeeinheit 140 sperren. Da nur die zweite
Eingabeeinheit 150 gemäß der Handhabung
des Handhabungsbereichs 121 betätigt wird, kann
der Benutzer ein verbessertes Klick-Gefühl haben.
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Wenn
der Benutzer einen Eingabemodus wählt, um eine Figur (Zeichnung)
auf dem Handhabungsbereich 121 unter Verwendung des Griffels (siehe 12)
zu erstellen, kann die zweite Eingabeeinheit 150 gesperrt
werden und nur die erste Eingabeeinheit 140 kann betätigt
werden.
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Bei
einem solchen Aufbau kann der Benutzer die erste Eingabeeinheit 140 aktivieren,
um verschiedene Arten von Signalen oder Informationen dem Endgerät
einzugeben. Wenn zusätzlich die zweite Eingabeeinheit 150 aktiviert
ist, kann das standardisierte Signal rascher eingegeben werden.
Folglich haben die ersten und zweiten Eingabeeinheiten 140 und 150 eine
gegenseitig komplementäre Beziehung abhängig von
den Signaltypen, die von dem Benutzer eingegeben werden möchten.
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Da
die vorliegende Erfindung in verschiedenen Formen ausgeführt
werden kann, ohne von ihrem Wesen oder den wesentlichen Eigenschaften hiervon
abzuweichen, sei auch verstanden, dass die oben beschriebenen Ausführungsformen
durch die Details der voranstehenden Beschreibung – solange nicht
anders angegeben – nicht eingeschränkt sein sollen,
sondern innerhalb des Wesens und Umfangs, wie er in den beigefügten
Ansprüchen definiert ist, weit ausgelegt werden sollen
und damit sollen alle Änderungen und Abwandlungen, die
innerhalb Auslegungen und Grenzen der Ansprüche oder Äquivalenten
solcher Auslegungen und Grenzen liegen, von den beigefügten
Ansprüchen mit umfasst sein.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen
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Zitierte Patentliteratur
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- - KR 10-2007-0056296 [0001]