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DE202009005529U1 - Geflügelkäfig - Google Patents

Geflügelkäfig Download PDF

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DE202009005529U1
DE202009005529U1 DE200920005529 DE202009005529U DE202009005529U1 DE 202009005529 U1 DE202009005529 U1 DE 202009005529U1 DE 200920005529 DE200920005529 DE 200920005529 DE 202009005529 U DE202009005529 U DE 202009005529U DE 202009005529 U1 DE202009005529 U1 DE 202009005529U1
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Germany
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poultry
feed trough
trough
additional
feed
Prior art date
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DE200920005529
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Josef Kuehlmann Metallbaugesellschaft Mbh und Co KG
JOSEF KUEHLMANN METALLBAUGMBH
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Josef Kuehlmann Metallbaugesellschaft Mbh und Co KG
JOSEF KUEHLMANN METALLBAUGMBH
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K31/00Housing birds
    • A01K31/14Nest-boxes, e.g. for singing birds or the like
    • A01K31/16Laying nests for poultry; Egg collecting
    • A01K31/17Laying batteries including auxiliary features, e.g. feeding, watering, demanuring, heating, ventilation
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K39/00Feeding or drinking appliances for poultry or other birds
    • A01K39/01Feeding devices

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  • Environmental Sciences (AREA)
  • Birds (AREA)
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  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
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  • Feeding And Watering For Cattle Raising And Animal Husbandry (AREA)

Abstract

Geflügelkäfig, mit
mehreren, insbesondere übereinander angeordneten Geflügelboxen (10),
je Geflügelbox (10) mindestens einem außerhalb der Geflügelbox (10) verlaufenden Hauptfuttertrog (18), und
mindestens einem innerhalb der Geflügelbox (10) angeordneten Zusatzfuttertrog (24),
gekennzeichnet durch
eine zwischen dem Hauptfuttertrog (18) und dem Zusatzfuttertrog (24) angeordnete Befülleinrichtung (26) zum Befüllen des Zusatzfuttertrogs (24) von einem der Hauptfuttertröge (18) aus.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Geflügelkäfig.
  • Geflügelkäfige weisen vorzugsweise mehrere, insbesondere neben- und übereinander angeordnete Geflügelboxen auf. Die Seitenwände sowie auch der Boden und die Decke der Boxen sind hierbei vorzugsweise aus Gitterelementen gebildet. Außerhalb der Geflügelboxen, insbesondere in Längsrichtung des Geflügelkäfigs, verlaufen je Ebene an Geflügelboxen Hauptfuttertröge. Diese sind in Längsrichtung angeordnet, weisen vorzugsweise eine Kette zum Fördern des Futters auf und liegen außerhalb der Geflügelboxen. Wird der Geflügelkäfig für Legehennen genutzt, so ist beispielsweise unterhalb des Hauptfuttertrogs eine Eierauffangvorrichtung angeordnet, bei der es sich in bevorzugter Ausführungsform um ein Fließband handelt. Die Bodenfläche des Käfigs ist hierbei ausgehend von der Mitte nach außen in Richtung der Eierauffangeinrichtung fallend bzw. geneigt ausgebildet. Die Eierauffangeinrichtung kann hierbei vorzugsweise unterhalb der Hauptfuttertröge angeordnet sein. Hierdurch ist gewährleistet, dass die Eier, die auf der Eierauffangeinrichtung liegen, für das Huhn aufgrund des Hauptfuttertrogs nicht mehr sichtbar sind.
  • Die Anzahl der in eine Geflügelbox unterbringbaren Tiere ist insbesondere durch eine vorgeschriebene Mindestlänge an Futtertrog je Tier begrenzt. Um je Geflügelbox die Futtertroglänge zu vergrößern ist es bekannt, über einen Spiralförderer Futter in einen mittleren Bereich der Geflügelbox in einen dort angeordneten Trog zu fördern. Dies hat den Nachteil, dass ein zusätzliches Fördersystem, wie eine Spirale, für das Futter vorgesehen sein muss.
  • Aufgabe der Erfindung ist es einen Geflügelkäfig mit mehreren Geflügelboxen zu schaffen, bei dem die Futtertroglänge je Geflügelbox vergrößert ist.
  • Die Lösung der Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1.
  • Erfindungsgemäß ist zusätzlich zu dem außerhalb der Geflügelboxen angeordneten Hauptfuttertrog ein Zusatzfuttertrog vorgesehen. Erfindungsgemäß wird der Zusatzfuttertrog jedoch nicht durch eine gesonderte, beispielsweise als Spiralförderer ausgebildete, mit einem weiteren Antrieb versehene Einrichtung befüllt. Vielmehr ist erfindungsgemäß eine Befülleinrichtung zum Befüllen des Zusatzfuttertrogs vorgesehen, die zwischen einem Hauptfuttertrog und dem Zusatzfuttertrog angeordnet ist, wobei durch die Befülleinrichtung aus dem Hauptfuttertrog Futter entnommen und dem Zusatzfuttertrog zugeführt wird. Eine zusätzliche, insbesondere gesondert angetriebene Einrichtung zum Füllen eines innerhalb der Geflügelbox angeordneten Trogs ist somit nicht erforderlich.
  • Bei einer ersten besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Befülleinrichtung zwischen einem Hauptfuttertrog einer höher gelegenen Geflügelbox und einem innerhalb einer darunter angeordneten Geflügelbox vorgesehenen Zusatzfuttertrog angeordnet. Hierbei ist die Befülleinrichtung vorzugsweise derart ausgebildet, dass von einem außerhalb an der Geflügelbox angeordneten Hauptfuttertrog einer oberen Ebene an Geflügelboxen Futter durch die Befülleinrichtung in einen Zusatzfuttertrog gefördert wird, der in einer Ebene an Geflügelboxen angeordnet ist, der unmittelbar darunter liegt. Besonders bevorzugt ist es hierbei, dass die Befülleinrichtung ein Fallrohr aufweist, durch das das Futter aus dem Hauptfuttertrog in den Zusatzfuttertrog rutscht. Die Befülleinrichtung weist somit vorzugsweise kein Fördermittel zum Fördern des Futters auf, das über einen Elektromotor oder dergleichen angetrieben werden müsste.
  • Der Zusatzfuttertrog ist vorzugsweise innerhalb der Geflügelboxen angeordnet. Besonders bevorzugt ist es hierbei, dass der Zusatzfuttertrog im Wesentlichen senkrecht zu den außerhalb der Geflügelboxen angeordneten Hauptfuttertrögen verläuft. Selbstverständlich ist auch eine schräge bzw. diagonale Anordnung von Zusatzfuttertrögen innerhalb der Geflügelboxen möglich.
  • Bei der ersten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung rutscht somit das Futter selbsttätig durch die Befülleinrichtung, insbesondere das Fallrohr der Befülleinrichtung, aus einem höher gelegenen Hauptfuttertrog in einen tiefer gelegenen Zusatzfuttertrog. Der Zusatzfuttertrog kann hierbei eine Fördereinrichtung, wie ein Fließband oder einen Kettenförderer, aufweisen um das Futter in dem Zusatzfuttertrog zu verteilen. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist dies jedoch nicht erforderlich, so dass der technische Aufwand zur Ausgestaltung des Zusatzfuttertrogs und auch der erforderliche Bauraum und somit die Kosten erheblich reduziert werden können. Beispielsweise ist es möglich den Zusatzfuttertrog derart anzuordnen bzw. auszugestalten, dass er, ausgehend von dem Bereich, in dem das Futter in den Zusatzfuttertrog gelangt, ein Gefälle aufweist, so dass sich das Futter in den Zusatzfuttertrog durch Rutschen verteilt. Untersuchungen haben ergeben, dass jedoch auch dies nicht unbedingt erforderlich ist, da die Tiere beim Picken des Futters das Futter verteilen und somit innerhalb kürzester Zeit in dem gesamten Zusatzfuttertrog Futter auch ohne das Vorsehen eines Förderelements vorhanden ist.
  • Bei einer bevorzugten Weiterbildung ist die Futtermengenzufuhr zu dem Zusatzfuttertrog regulierbar. Dies kann in bevorzugter Ausführungsform auf einfache Weise dadurch erfolgen, dass ein Abstand des Fallrohrs bzw. der in Richtung des Zusatzfuttertrogs weisenden Fallrohröffnung zu einem Bodenelement des Zusatzfuttertrogs einstellbar ist. Durch Vergrößerung des Abstandes der Fallrohröffnung zum Bodenelement des Zusatzfuttertrogs rutscht eine größere Menge an Futter in den Zusatzfuttertrog. Durch das Picken des Geflügels in diesem Bereich und das hierbei erfolgende Wegschieben des Futters in den Zusatzfuttertrog rutscht erfindungsgemäß weiteres Futter aus dem Fallrohr nach.
  • Vorzugsweise endet der Auslass des Fallrohres in einem Aufnahmebereich des Zusatzfuttertrogs. Der Aufnahmebereich, der beispielsweise als eine Art Box oder Behälter ausgebildet sein kann, weist eine in Richtung des Zusatzfuttertrogs weisende Auslassöffnung auf. Das Futter gelangt somit aus dem Fallrohr zunächst in den Aufnahmebereich und aus diesem durch die Auslassöffnung in den Zusatzfuttertrog. Die Futtermengenzufuhr kann hierbei durch Variieren des Querschnitts der Auslassöffnung reguliert werden. Vorzugsweise ist die Auslassöffnung durch ein Schiebeelement teilweise verschlossen, so dass durch einfaches Verschieben des Schiebeelements der Querschnitt der Auslassöffnung variiert werden kann.
  • Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Befülleinrichtung ein Umlenkelement auf. Durch das Umlenkelement erfolgt ein Umlenken des in dem Hauptfördertrog vorgesehenen Förderelements in den Zusatzfördertrog. Handelt es sich bei dem Förderelement beispielsweise um einen Kettenförderer, so wird die Kette aufgrund des Vorsehens von einem Umlenkelement, das mehrere einzelne Umlenkteile, wie Kettenräder, aufweisen kann, in den Zusatzfördertrog umgelenkt und sodann in den Hauptfördertrog wieder zurückgeführt. Hierbei ist es in einer besonders bevorzugten Ausführungsform ausreichend, wenn das Förderelement in einen Futterbereitstellungsbereich des Zusatzfuttertrogs ragt. Der Futterbereitstellungsbereich kann hierbei, wie vorstehend anhand des Vorsehens eines Fallrohres beschrieben, ausgebildet sein. Insbesondere weist dieser Bereich einen Aufnahmebehälter auf, in den zunächst das Futter gefördert wird. Der Aufnahmebehälter weist sodann eine Auslassöffnung auf, deren Querschnitt vorzugsweise durch ein Schiebeelement variiert werden kann. Es ist somit in einer ersten Ausführungsform ausreichend, wenn das Förderelement beispielsweise nur wenige Zentimeter in den Zusatzfuttertrog umgelenkt wird um ein Befüllen des Futterbereitstellungsbereichs zu gewährleisten.
  • Ggf. kann das insbesondere als Kettenförderer ausgebildete Förderelement auch derart ausgebildet sein, dass es bis zur Mitte des Zusatzfördertrogs ragt. Bei dieser Ausführungsform sind vorzugsweise auf beiden Längsseiten des Geflügelkäfigs Hauptfuttertröge mit Förderelementen angeordnet, so dass von beiden Seiten aus in den insbesondere quer zwischen den beiden Hauptfuttertrögen angeordneten Zusatzfuttertrog Futtermittel eingebracht wird.
  • Bei sämtlichen vorstehend beschriebenen bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung kann vorzugsweise in einem mittleren Bereich der Geflügelbox eine Auslassöffnung für Futter aus dem Zusatzfuttertrog vorgesehen sein. Durch diese Auslassöffnung gelangt Futter in einen Bereich der Geflügelbox, in dem beispielsweise eine Scharrmatte angeordnet sein kann. Hierbei ist die Auslassöffnung vorzugsweise derart ausgebildet bzw. angeordnet, dass das Futter aus dem Zusatzfuttertrog herausrutscht bzw. herausrieselt.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand bevorzugter Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1 eine schematische Draufsicht eines mehrere Geflügelboxen aufweisenden Geflügelkäfigs,
  • 2 eine schematische Schnittansicht durch eine Geflügelbox entlang der Linie II-II in 1,
  • 3 eine schematische perspektivische Ansicht eines Zusatzfuttertrogs,
  • 4 eine schematische Schnittansicht entlang der Linie IV-IV in 3,
  • 5 eine schematische Darstellung einer weiteren bevorzugten Ausführungsform von Hauptfuttertrögen und einem Zusatzfuttertrog in Draufsicht, und
  • 6 eine schematische Darstellung einer weiteren bevorzugten Ausführungsform von Hauptfuttertrögen und einem Zusatzfuttertrog in Draufsicht.
  • In einer einfachen Ausführungsform weist ein Geflügelkäfig zwei übereinander angeordnete Geflügelboxen 10 auf. Üblicherweise sind je Ebene mehrere Geflügelboxen 10 nebeneinander angeordnet. Übereinander sind häufig vier bis sechs Geflügelboxen angeordnet. Jede Geflügelbox ist durch Gitter abgeschlossen, wobei sowohl die Seitenwände 12 als auch der Boden 14 als Gitter ausgebildet ist. In Längsrichtung 16 verlaufen außerhalb der Geflügelboxen 10 Hauptfuttertröge 18. Hierbei ist je Etage an Geflügelboxen 10, vorzugsweise auf den beiden Längsseiten, jeweils ein Hauptfuttertrog 18 (2) angeordnet.
  • Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist jeweils unterhalb der Hauptfuttertröge 18 eine Eierauffangvorrichtung angeordnet, die insbesondere ein Fließband zum Abtransport der Eier aufweist. Um ein Abführen der Eier aus dem inneren der Geflügelbox 10 in Richtung der Eierauffangvorrichtung 20 zu bewirken ist der Boden 14 der Geflügelbox geneigt. Ausgehend von einem mittleren Bereich der Geflügelbox 10 ist der Boden 14 somit in 2 nach links und rechts in Richtung der beiden Eierauffangvorrichtungen 20 geneigt.
  • Innerhalb der Hauptfuttertröge 18 ist zum Fördern des Futters im dargestellten Ausführungsbeispiel ein als Kettenförderer ausgebildetes Förderelement 22 angeordnet. Hierdurch wird insbesondere in zeitlich regelmäßigen Abständen Futter im Hauptfuttertrog 18 verteilt.
  • Zur Vergrößerung der Futterfläche ist erfindungsgemäß innerhalb der Geflügelbox 10 ein Zusatzfuttertrog 24 angeordnet. Der Zusatzfuttertrog ist vorzugsweise zwischen zwei einander gegenüberliegenden, in Längsrichtung 16 verlaufenden Hauptfuttertrögen 18 angeordnet und verläuft insbesondere senkrecht zu diesen.
  • Bei der ersten, in den 1 bis 4 dargestellten besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung erfolgt ein Befüllen des Zusatzfuttertrogs 24 über eine Befülleinrichtung 26. Die Befülleinrichtung 26 ist, bezogen auf den Zusatzfuttertrog 24, zwischen diesem und einem oberhalb, d. h. höher angeordneten Hauptfuttertrog 18 angeordnet. Hierzu weist die Befülleinrichtung 26 vorzugsweise ein Fallrohr 28 auf. Mit dem Fallrohr 28 ist am oberen Ende ein Trichter 30 verbunden. Durch eine in dem Hauptfuttertrog 18 angeordnete Öffnung 32 gelangt Futter aus dem Hauptfuttertrog 18 in den Trichter 30 und aus diesem in das Fallrohr 28. Ein Teil des in dem höher gelegenen bzw. oberen Hauptfuttertrog geförderten Futters rieselt somit durch die Öffnung 32 in den Trichter 30. Aus dem Trichter 30 rutscht das Futter durch das Fallrohr 28 in den Zusatzfuttertrog 24.
  • Der Zusatzfuttertrog 24 kann, wie insbesondere aus den 3, 4 ersichtlich, aus zwei abgekanteten Blechteilen 34 bestehen, die in einem unteren Bereich 36, beispielsweise durch Schrauben oder Nieten, fest miteinander verbunden sind. Hierdurch ist ein Bodenelement 38 ausgebildet, auf dem das Futter liegt. Die Zufuhr des Futters erfolgt über das Fallrohr 28 in einen Aufnahmebehälter 40. Der Aufnahmebehälter 40 ist durch ein im Wesentlichen im Querschnitt U-förmiges Blechteil gebildet, das an einer Befestigungswand 42 gehalten ist. Das Fallrohr 28 ragt in den Aufnahmebehälter 40, so dass das Futter durch das Fallrohr 28 in den Aufnahmebehälter 40 rutscht. Der Aufnahmebehälter 40 endet oberhalb des Bodenelements 38, so dass Futter in einen Bereich 44 gelangt. Der Bereich 44 entspricht im Wesentlichen einer Auslassöffnung des Aufnahmebehälters. Die Auslassöffnung 44 kann durch Verschieben eines Schiebeelements 46 in Richtung eines Pfeils 48 vergrößert werden, so dass eine größere Futtermenge in den Zusatzfuttertrog 24 gelangt. Zusätzlich kann die Menge des in den Zusatzfuttertrog 24 gelangenden Futters durch Verändern des Abstandes eines Auslasses 50 des Fallrohrs 28 zu dem Bodenelement 38 eingestellt werden.
  • Im mittleren Bereich des Zusatzfuttertrogs 24 ist eine im dargestellten Ausführungsbeispiel mit einem Rohr 52 verbundene Auslassöffnung vorgesehen. Durch das Rohr 52 rieselt Futter aus dem Zusatzfuttertrog 24 auf eine innerhalb der Geflügelbox 10 angeordnete Scharrmatte 54.
  • Das Fördern des Futters aus dem Aufnahmebehälter 40 des Zusatzfuttertrogs nach innen in Richtung von Pfeilen 56 (3) erfolgt aufgrund des Pickens des Geflügels. Das Vorsehen eines zusätzlichen Förderelements, wie eines Kettenförderers, innerhalb des Zusatzfuttertroges ist nicht erforderlich jedoch ggf. zusätzlich möglich.
  • Bei weiteren bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung (5, 6) sind ähnliche oder identische Bauteile mit denselben Bezugszeichen gekennzeichnet.
  • Der wesentliche Unterschied dieser Ausführungsformen besteht darin, dass kein Fallrohr 28 und somit keine Befüllung der Zusatzfuttertröge 24 von oben erfolgt, wobei dies ggf. zusätzlich möglich ist.
  • Ein Befüllen des Zusatzfuttertrogs 24 erfolgt bei dieser Ausgestaltung der Erfindung vorzugsweise durch Vorsehen eines Umlenkelements, das mehrere Umlenkrollen 58 aufweist (5). Durch die Umlenkrollen 58, bei denen es sich vorzugsweise um Zahnräder handelt, erfolgt ein Umlenken des Kettenförderers in den Zusatzfuttertrog 24. Hierbei wird der Kettenförderer 22 bei dem in 5 dargestellten Ausführungsbeispiel nur wenige Zentimeter in den Zusatzfuttertrog 24 hinein umgelenkt und sodann wieder in den Hauptfuttertrog 18 zurückgeführt. Durch diese geringfügige Umlenkung gelangt Futter in einen Futterbereitstellungsbereich 60 des Zusatzfuttertroges 24. Der Bereich 60 kann, wie vorstehend anhand der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung beschrieben, einen Aufnahmebehälter 40 aufweisen, wobei aus dessen Auslassöffnung 44 das Futter sodann von dem Geflügel herausgepickt wird.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform erfolgt die Umlenkung der Kette 22 derart, dass die Kette bis in einen mittleren Bereich des Zusatzfuttertrogs 24 umgelenkt wird. Da dies ausgehend von den beiden einander gegenüberliegenden, in Längsrichtung verlaufenden Hauptfuttertrögen 18 erfolgt, ist über die gesamte Länge des Zusatzfuttertrogs 24 ein Förderelement angeordnet, so dass sichergestellt ist, dass über die gesamte Länge des Zusatzfuttertrogs 24 Futter vorhanden ist.

Claims (12)

  1. Geflügelkäfig, mit mehreren, insbesondere übereinander angeordneten Geflügelboxen (10), je Geflügelbox (10) mindestens einem außerhalb der Geflügelbox (10) verlaufenden Hauptfuttertrog (18), und mindestens einem innerhalb der Geflügelbox (10) angeordneten Zusatzfuttertrog (24), gekennzeichnet durch eine zwischen dem Hauptfuttertrog (18) und dem Zusatzfuttertrog (24) angeordnete Befülleinrichtung (26) zum Befüllen des Zusatzfuttertrogs (24) von einem der Hauptfuttertröge (18) aus.
  2. Geflügelkäfig nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befülleinrichtung (26) zwischen einem Hauptfuttertrog (18) einer höher gelegenen Geflügelbox (10) und einem Zusatzfuttertrog (24) einer unterhalb angeordneten Geflügelbox (10) angeordnet ist.
  3. Geflügelkäfig nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Befülleinrichtung (26) ein Fallrohr (28) aufweist, durch das Futter von einem Hauptfuttertrog (18) in einen Zusatzfuttertrog (24) rutscht.
  4. Geflügelkäfig nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Abstand einer Auslassöffnung (50) des Fallrohrs (28) zu einem Bodenelement (38) des Zusatzfuttertrogs (24) zur Regulierung der Futtermengenzufuhr einstellbar ist.
  5. Geflügelkäfig nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslass (50) des Fallrohrs (28) in einen Aufnahmebehälter (40) mündet, der eine in den Zusatzfuttertrog (24) mündende Auslassöffnung (44) aufweist.
  6. Geflügelkäfig nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt der Auslassöffnung (44) insbesondere mittels eines Schiebeelements (46) zur Regulierung der Futtermengenzufuhr einstellbar ist.
  7. Geflügelkäfig nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Zusatzfuttertrog (24) ein ebenes Bodenelement (38) und vorzugsweise kein Förderelement aufweist.
  8. Geflügelkäfig nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Zusatzfuttertrog (24) in Richtung des Inneren der Geflügelbox (10) nach unten geneigt ist, vorzugsweise ein geneigtes Bodenelement (38) aufweist.
  9. Geflügelkäfig nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Hauptfuttertrog (18) ein Förderelement (22), insbesondere eine Förderkette, vorgesehen ist.
  10. Geflügelkäfig nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch ein Umlenkelement (58) zum Umlenken des Förderelements (22) in den Zusatzfuttertrog (24).
  11. Geflügelkäfig nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Förderelement (22) nur bis in einen Futterbereitstellungsbereich (60) des Zusatzfuttertrogs (24) umgelenkt ist.
  12. Geflügelkäfig nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Förderelement (22) etwa bis in die Mitte des Zusatzfuttertrogs (24) ragt.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN117223638A (zh) * 2023-11-10 2023-12-15 山东富华农牧机械装备有限公司 一种全自动家禽养殖装置

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3409507A1 (de) * 1984-03-15 1985-09-26 Big Dutchman (International) AG, Wezep Futtertrog fuer gefluegelkaefige, insbesondere kueken-aufzuchtkaefige
DE69904980T2 (de) * 1998-04-22 2004-01-08 Philippe Plouzen Geflügelfütterer, insbesondere zur Anwendung in einer Geflügelfütterungsanlage
DE202005009907U1 (de) * 2005-06-02 2005-08-18 Lae-Anlagenbau Gmbh Futtertrog für Geflügel

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