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DE202009005153U1 - Schalung für eine Aufkantung - Google Patents

Schalung für eine Aufkantung Download PDF

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DE202009005153U1
DE202009005153U1 DE202009005153U DE202009005153U DE202009005153U1 DE 202009005153 U1 DE202009005153 U1 DE 202009005153U1 DE 202009005153 U DE202009005153 U DE 202009005153U DE 202009005153 U DE202009005153 U DE 202009005153U DE 202009005153 U1 DE202009005153 U1 DE 202009005153U1
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    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
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    • E04B1/66Sealings
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Abstract

Verlorene Schalung für eine Aufkantung an einer insbesondere wasserundurchlässigen Verbindung zwischen einer Unterlage und einer Wand, umfassend zumindest ein erstes Schalungselement (11), wobei das erste Schalungselement (11) eine erste Schalungswandung (1), eine zweite Schalungswandung (2), zumindest einen als flächige Wassersperre ausgebildeten Blechmaterialstreifen (6) und zumindest vier bügelartige Verbindungselemente (8a, 8b, 8c, 8d) zur Verbindung des Blechmaterialstreifens (6) mit den Schalungswandungen (1, 2) aufweist,
wobei die erste Schalungswandung (1) und die zweite Schalungswandung (2) im wesentlichen parallel zueinander verlaufen und wobei der Blechmaterialstreifen (6) zwischen den beiden im wesentlichen parallel zueinander verlaufenden Schalungswandungen (1, 2) angeordnet ist,
wobei jede Schalungswandung (1, 2) zumindest einen ersten (12, 14) und zumindest einen zweiten (13, 15) aus einem durchbrochenen Material bestehenden Schalungsstreifen umfasst, wobei die Schalungsstreifen jeweils einer Schalungswandung im wesentlichen fluchtend in einer Ebene liegend zueinander ausgerichtet sind,
wobei jeweils ein bügelartiges Verbindungselement (8a, 8b, 8c, 8d) derart mit dem...

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine verlorene Schalung für eine Aufkantung.
  • Stand der Technik
  • Aus der EP 0 568 799 B1 ist ein verlorenes Abschalelement für eine Aufkantung an einer Verbindung zwischen einer Boden- oder Deckenplatte und einer Wand mit einem im wesentlichen trapezförmigen Querschnitt bekannt. Bei dieser Schalung bildet die kürzere der beiden verschieden langen Seiten des trapezförmigen Querschnitts eine Betoneinfüllöffnung während die gegenüberliegende, längere Seite auf die Unterlage aufgestellt wird. Die geneigten Seiten werden durch Wandungsteile aus einem durchbrochenen Material gebildet, die durch die Betoneinfüllöffnung überbrückende Abstandshalter miteinander verbunden sind. Mit den Wandungsteilen ist eine korbartige Bügelkonstruktion verbunden, die der Aufnahme eines Fugenbandes dient, welches aus der Schalungswandung hinausragt.
  • Die genannte verlorene Schalung hat sich für Aufkantungen zur Erstellung ebener Wände als gut geeignet herausgestellt. Häufig ist es aber erforderlich gekrümmte Wände zu erstellen. Solche gekrümmten Wände werden in der modernen Architektur immer häufiger eingeplant und sind vor allem bei landwirtschaftlichen oder technischen Bauwerken unabdingbar. Die aus dem Stand der Technik bekannten verlorenen Schalungen haben sich als ungeeignet für die Erstellung gekrümmter Wände erwiesen.
  • Darstellung der Erfindung
  • Hier setzt die Erfindung an. Es soll eine Schalung zur Verfügung gestellt werden, die das Erstellen gekrümmter Wände ermöglicht. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Schalung gemäß unabhängigem Schutzanspruch 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Aspekte, Details und Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen, der Beschreibung sowie den Zeichnungen.
  • Die erfindungsgemäße verlorene Schalung für eine Aufkantung an einer insbesondere wasserundurchlässigen Verbindung zwischen einer Unterlage und einer Wand umfasst zumindest ein erstes Schalungselement, wobei das erste Schalungselement eine erste Schalungswandung, eine zweite Schalungswandung, zumindest einen als flächige Wassersperre ausgebildeten Blechmaterialstreifen und zumindest vier bügelartige Verbindungselemente zur Verbindung des Blechmaterialstreifens mit den Schalungswandungen aufweist. Die erste Schalungswandung und die zweite Schalungswandung verlaufen im wesentlichen parallel zueinander, wobei der Blechmaterialstreifen zwischen den beiden im wesentlichen parallel zueinander verlaufenden Schalungswandungen angeordnet ist.
  • Jede Schalungswandung umfasst zumindest einen ersten und zumindest einen zweiten aus einem durchbrochenen Material bestehenden Schalungsstreifen, wobei die Schalungsstreifen jeweils einer Schalungswandung im wesentlichen fluchtend in einer Ebene liegend zueinander ausgerichtet sind. Jeweils ein bügelartiges Verbindungselement ist derart mit dem Blechmaterialstreifen und mit jeweils einem Schalungsstreifen verbunden, dass der Blechmaterialstreifen im wesentlichen parallel zu den beiden Schalungswandungen verläuft. Jeder Schalungsstreifen weist jeweils einen Endbereich und eine in der Ebene des jeweiligen Schalungsstreifens liegende, parallel zur Unterlage verlaufende Hauptachse auf.
  • Erfindungsgemäß sind der erste und der zweite Schalungsstreifen der ersten Schalungswandung derart zueinander angeordnet, dass der erste und der zweite Schalungsstreifen in ihren Endbereichen überlappend miteinander in Kontakt stehen und so einen ersten Schalungsstreifenüberlappungsbereich bilden. Der erste und der zweite Schalungsstreifen der zweiten Schalungswandung sind derart zueinander angeordnet, dass der erste und der zweite Schalungsstreifen in ihren Endbereichen überlappend miteinander in Kontakt stehen und so einen zweiten Schalungsstreifenüberlappungsbereich bilden.
  • Die erfindungsgemäße verlorene Schalung für eine Aufkantung besteht also aus zwei Schalungswandungen mit einer zwischen den Schalungswandungen angeordneten Wassersperre. Die Schalungswandungen wiederum sind aus jeweils zumindest zwei Schalungsstreifen aufgebaut, welche im wesentlichen in einer Ebene liegend fluchtend zueinander ausgerichtet sind. Der Ausdruck „im wesentlichen in einer Eben liegend” bringt die Tatsache zum Ausdruck, dass die beiden, eine Schalungswandung bildenden Schalungsstreifen mit ihren einander benachbarten Endbereichen überlappen. In diesem auf diese Weise gebildeten sogenannten Schalungsstreifenüberlappungsbereich liegt somit eine doppelwandige Schalung vor.
  • Als weitere Besonderheit der vorliegenden Erfindung sind die Schalungsstreifen mit Hilfe von bügelartigen Verbindungselementen mit dem Blechmaterialstreifen verbunden und zwar derart, dass Blechmaterialstreifen und beide Schalungswandungen im wesentlichen parallel zueinander verlaufen. Dabei ist jeder Schalungsstreifen durch ein bügelartiges Verbindungselement mit dem Blechmaterialstreifen verbunden. Somit ergibt sich eine Schalung mit Wassersperre, deren Schalungswandungen aus einer Mehrzahl von einzelnen Schalungsstreifen aufgebaut sind, wobei jeweils benachbarte Schalungsstreifen überlappen und auf diese Weise geschlossene Schalungswandungen ergeben.
  • Durch diesen Aufbau erhält die gesamte verlorene Schalung eine gewisse Flexibilität, da die beiden Schalungsstreifen in ihrem überlappenden Bereich gegeneinander verschoben und aus der gemeinsamen Ebene gebogen werden können. Da zudem der Blechmaterialstreifen mit einem relativ geringen Kraftaufwand verbogen werden kann, ermöglicht es die erfindungsgemäße Schalung eine Aufkantung für gekrümmte Wände bereitzustellen.
  • Die erfindungsgemäße Schalung wird vor dem Betonieren lediglich auf die Armierung einer Boden- oder Deckenplatte gesetzt. Dann werden Boden- oder Deckenplatte und Wand zusammen betoniert. Gleichzeitig wird durch die Schalung auch eine Wassersperre an ihrem vorbestimmten Platz angeordnet.
  • Bevorzugt ist der Blechmaterialstreifen an die bügelartigen Verbindungselemente angeschweißt. Ebenfalls bevorzugt sind die Schalungsstreifen an die bügelartigen Verbindungselemente angeschweißt.
  • Die in der erfindungsgemäßen Schalung eingesetzten Schalungsstreifen umfassen bevorzugt eine Quer- und Längsstäbe umfassende Gittermatte und ein zwischen den Quer- und Längsstäben der Gittermatte eingeschweißtes, durchbrochenes Metallblech. Besonders bevorzugt handelt es sich bei dem durchbrochenen Metallblech um ein Streckmetall- oder Lochblech.
  • Ganz besonders bevorzugt bestehen die Schalungsstreifen aus einem aus der EP 507 054 B1 bekannten Material in Form einer zwischen Querstäbe und Längsstäbe einer Gittermatte aus Metall, bevorzugt Baustahl, eingeschweißten Streckmetalltafel. Durch die Durchbrechungen in der Streckmetalltafel kann Betonschlempe leicht auf die gegenüberliegende Seite quellen, wenn der erste Betonierabschnitt vergossen wird. Dadurch kann später der zweite Betonierabschnitt an den durch die Streckmetalltafel getretenen, erhärteten Beton fest anbinden.
  • Bevorzugt weist das Schalungselement eine Länge von 200 bis 300 cm auf. Aus Schalungselementen der genannten Länge lassen sich Schalungen für im wesentlichen alle bei Betonwänden auftretenden Krümmungsradien anfertigen. Besonders bevorzugt setzt sich jeweils eine Schalungswandung aus Schalungsstreifen einer Länge von 50 bis 60 cm zusammen. Eine Schalungswandung einer Länge von 200 bis 300 cm weist also unter Berücksichtigung der Schalungsstreifenüberlappungsbereiche fünf bis sechs Schalungsstreifen auf.
  • Bevorzugt werden die Begrenzungskanten der Schalungsstreifen durch das durchbrochene Metallblech gebildet. In dieser bevorzugten Ausführungsform sind in dem Bereich, in dem die Schalungsstreifen aufeinander zu liegen kommen, keine Quer- oder Längsstäbe vorgesehen. Die Schalungsstreifen können daher im gesamten Überlappungsbereich vollflächig miteinander in Kontakt stehen und ergeben so einen besonders sicheren Schutz vor durchtretenden Betongrobteilen.
  • Bevorzugt weist der Schalungsstreifenüberlappungsbereich eine Ausdehnung B in Richtung zumindest einer Hauptachse der Schalungsstreifen von zumindest 1 cm auf, besonders bevorzugt eine Ausdehnung B von 2 cm bis zu 10 cm. Die genannten Überlappungsbereiche stellen einen ausreichenden Schutz vor durchtretenden Betongrobteilen zur Verfügung.
  • Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform schließt die Hauptachse jeweils eines ersten Schalungsstreifens mit der Hauptachse jeweils eines zweiten Schalungsstreifens einen Winkel α kleiner 180° ein, insbesondere einen Winkel α von 160° bis 175°. Bei Schalungswandungen, die aus sechs Schalungsstreifen aufgebaut sind, welche jeweils einen Winkel von beispielsweise 170° zueinander einschließen, ergibt sich über ein Schalungselement ein Winkel von 130° zwischen den beiden endständigen Schalungsstreifen.
  • Bevorzugt umfasst jede Schalungswandung nicht nur zwei Schalungsstreifen sondern drei oder vier oder fünf oder sechs Schalungsstreifen und eine entsprechende Anzahl an bügelartigen Verbindungselementen. Besonders bevorzugt umfassen die beiden Schalungswandungen eines Schalungselements die gleiche Anzahl an Schalungsstreifen, da in diesem Fall in besonders einfacher Weise eine Krümmung der Schalung erzeugt werden kann.
  • Als bügelartige Verbindungselemente kann jede Art von gebogenem Drahtbügel, insbesondere Betonstahl- oder Glattstahlbügel verwendet werden.
  • Gemäß einer weiteren, ganz besonders bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung umfasst die verlorene Schalung für eine Aufkantung zumindest ein erstes der oben beschriebenen Schalungselemente und zumindest ein zweites der oben beschriebenen Schalungselemente. Gemäß dieser Ausführungsform umfasst die erste Schalungswandung des ersten Schalungselements einen ersten endständigen Schalungsstreifen und einen zweiten endständigen Schalungsstreifen, während die zweite Schalungswandung des ersten Schalungselements einen ersten endständigen Schalungsstreifen und einen zweiten endständigen Schalungsstreifen umfasst. Die erste Schalungswandung des zweiten Schalungselements umfasst einen ersten endständigen Schalungsstreifen und einen zweiten endständigen Schalungsstreifen, während die zweite Schalungswandung des zweiten Schalungselements einen ersten endständigen Schalungsstreifen und einen zweiten endständigen Schalungsstreifen umfasst.
  • Gemäß dieser bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind das erste und das zweite Schalungselement derart zueinander angeordnet, dass jeweils ein erster endständiger Schalungsstreifen des ersten Schalungselements mit jeweils einem zweiten endständigen Schalungsstreifen des zweiten Schalungselements überlappend in Kontakt steht und die ersten endständigen Schalungsstreifen des ersten Schalungselements im wesentlichen parallel zu den zweiten endständigen Schalungsstreifen des zweiten Schalungselements orientiert sind. Der Blechmaterialstreifen des ersten Schalungselements steht mit dem Blechmaterialstreifen des zweiten Schalungselements überlappend in Kontakt steht. Jeweils ein erster endständiger Schalungsstreifen des ersten Schalungselements bildet mit jeweils einem zweiten endständigen Schalungsstreifen des zweiten Schalungselements einen Schalungsstreifenüberlappungsbereich, während der Blechmaterialstreifen des ersten Schalungselements mit dem Blechmaterialstreifen des zweiten Schalungselements einen Blechmaterialstreifenüberlappungsbereich bildet.
  • In diesem Fall besteht die verlorene Schalung für eine Aufkantung also aus zwei Schalungsteilen, welche so miteinander verbunden werden, dass sowohl die endständigen Schalungsstreifen als auch die Wassersperre überlappend aufeinander zu liegen kommen. Diese Schalung ermöglicht es, eine Aufkantung für gekrümmte Wände mit großer Ausdehnung bereitzustellen.
  • In den überlappenden Bereichen werden die beiden Schalungselemente zusätzlich aneinander befestigt, was am einfachsten mit Hilfe von Rödeldraht erfolgt, welcher die übereinander angeordneten, endständigen Schalungsstreifen miteinander verbindet. Die übereinander angeordneten Blechmaterialstreifen sind vorteilhafterweise miteinander zu verschweißen.
  • Bevorzugt weist dieser weitere Schalungsstreifenüberlappungsbereich eine Ausdehnung in Richtung zumindest einer Hauptachse der Schalungsstreifen von zumindest 1 cm auf, besonders bevorzugt eine Ausdehnung von 2 cm bis 10 cm.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform schließt die Hauptachse jeweils eines ersten Schalungsstreifens des ersten Schalungselements mit der Hauptachse jeweils eines zweiten Schalungsstreifens des zweiten Schalungselements einen Winkel α kleiner 180° ein, besonders bevorzugt besitzt der Winkel α einen Wert von 160° bis 175°.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die Erfindung soll nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen im Zusammenhang mit den Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigen
  • 1 ein erfindungsgemäßes Schalungselement,
  • 2 zwei erfindungsgemäße Schalungselemente, die zu einer Schalung mit größerer Ausdehnung zusammengefügt sind,
  • 3 ein erfindungsgemäßes Schalungselement mit zwölf Schalungsstreifen in gekrümmter Form.
  • Wege zur Ausführung der Erfindung
  • 1 zeigt ein erfindungsgemäßes Schalungselement 11 als verlorene Schalung für eine Aufkantung. Das Schalungselement 11 besteht aus einer ersten Schalungswandung 1, einer zweiten Schalungswandung 2, einem als flächige Wassersperre ausgebildeten Blechmaterialstreifen 6 und vier bügelartigen Verbindungselementen 8a, 8b, 8c, 8d zur Verbindung des Blechmaterialstreifens 6 mit den Schalungswandungen 1, 2.
  • Die erste Schalungswandung 1 und die zweite Schalungswandung 2 verlaufen im wesentlichen parallel zueinander. Der Blechmaterialstreifen 6 ist zwischen den beiden Schalungswandungen 1, 2 angeordnet. Die Schalungswandung 1 besteht aus einem ersten 12 und einem zweiten 13 Schalungsstreifen. Ebenso besteht die Schalungswandung 2 aus einem ersten 14 und einem zweiten 15 Schalungsstreifen. Die Schalungsstreifen jeweils einer Schalungswandung sind im wesentlichen fluchtend in einer Ebene liegend zueinander ausgerichtet.
  • Die Schalungsstreifen 12, 13, 14, 15 bestehen aus jeweils einem ebenen Streifen aus einem durchbrochenen Metallblech, dessen Durchbrechungen so ausgebildet sind, dass zwar Betonschlempe durch die Durchbrechungen hindurchquellen kann, das Material sich jedoch trotzdem noch als Schalung eignet. Durch die durchquellende Betonschlempe wird eine gute Anbindung zwischen einem ersten und einem zweiten Betonierabschnitt erreicht. Die Schalungsstreifen 12, 13, 14, 15 bestehen bevorzugt aus einem aus der EP 507 054 B1 bekannten Material in Form einer zwischen Querstäbe und Längsstäbe einer Gittermatte aus Metall, bevorzugt Baustahl, eingeschweißten Streckmetalltafel.
  • Jeweils ein bügelartiges Verbindungselement 8a, 8b, 8c, 8d ist derart mit dem Blechmaterialstreifen 6 und mit jeweils einem Schalungsstreifen 12, 13, 14, 15 verbunden, dass der Blechmaterialstreifen 6 im wesentlichen parallel zu den beiden Schalungswandungen 1, 2 verläuft.
  • Jeder Schalungsstreifen 12, 13, 14, 15 weist jeweils einen Endbereich 71, 72, 73, 74 und eine in der Ebene des jeweiligen Schalungsstreifens liegende, parallel zur Unterlage verlaufende Hauptachse auf.
  • Der erste 12 und der zweite 13 Schalungsstreifen der ersten Schalungswandung 1 sind derart zueinander angeordnet, dass der erste 12 und der zweite 13Schalungsstreifen in ihren Endbereichen 71, 72 überlappend miteinander in Kontakt stehen und so einen ersten Schalungsstreifenüberlappungsbereich 16 bilden. Ebenso sind der erste 14 und der zweite 15 Schalungsstreifen der zweiten Schalungswandung 2 derart zueinander angeordnet, dass der erste 14 und der zweite 15 Schalungsstreifen in ihren Endbereichen 73, 74 überlappend miteinander in Kontakt stehen und so einen zweiten Schalungsstreifenüberlappungsbereich 17 bilden.
  • Die in 1 dargestellte Schalung umfasst pro Schalungswandung zwei Schalungsstreifen. Üblicherweise werden Schalungsstreifen mit einer Ausdehnung von 50 bis 60 cm in Richtung ihrer Hauptachse verwendet. Ein Schalungselement weist üblicherweise eine Länge A von 240 cm auf. Ein solches Schalungselement umfasst dann pro Schalungswandung rund fünf Schalungsstreifen, die sich unter Berücksichtigung der Schalungsstreifenüberlappungsbereiche zu einem Schalungselement von 240 cm Länge ergänzen.
  • 2 zeigt zwei der in 1 dargestellten Schalungselemente, die zu einer Schalung zusammengefügt sind. Die Schalungselemente umfassen ebenfalls pro Schalungswandung zwei Schalungsstreifen. Da die Schalungselemente aber mit mehreren Schalungsstreifen ausgestattet sein können, werden die in der 2 gezeigten Schalungsstreifen 12, 13, 14, 15, 42, 43, 44, 45 als endständige Schalungsstreifen bezeichnet. Diese endständigen Schalungsstreifen sind also unabhängig von der konkreten Anzahl an Schalungsstreifen jeweils am Ende eines Schalungselements angeordnet.
  • In diesem Fall besteht die verlorene Schalung für eine Aufkantung also aus zwei Schalungselementen, welche so miteinander verbunden werden, dass sowohl die endständigen Schalungsstreifen als auch die Wassersperre überlappend aufeinander zu liegen kommen. Diese Schalung ermöglicht es, eine Aufkantung für gekrümmte Wände mit großer Ausdehnung bereitzustellen.
  • In den überlappenden Bereichen werden die beiden Schalungselemente zusätzlich aneinander befestigt, was am einfachsten mit Hilfe von Rödeldraht erfolgt, welcher die übereinander angeordneten endständigen Schalungsstreifen miteinander verbindet. Die übereinander angeordneten Blechmaterialstreifen stellen zwar auch ohne zusätzliche Verbindung eine ausreichende Wassersperre dar, können aber vorteilhafterweise zusätzlich miteinander verschweißt werden.
  • Die beiden Schalungselemente 11, 21 sind dann so zueinander angeordnet, dass jeweils ein erster endständiger Schalungsstreifen 12, 14 des ersten Schalungselements 11 mit jeweils einem zweiten endständigen Schalungsstreifen 43, 45 des zweiten Schalungselements 21 überlappend in Kontakt steht und die ersten endständigen Schalungsstreifen 12, 14 des ersten Schalungselements 11 im wesentlichen parallel zu den zweiten endständigen Schalungsstreifen 43, 45 des zweiten Schalungselements 21 orientiert sind.
  • Jeweils ein erster endständiger Schalungsstreifen 12, 14 des ersten Schalungselements 11 bildet mit jeweils einem zweiten endständigen Schalungsstreifen 43, 45 des zweiten Schalungselements 21 einen Schalungsstreifenüberlappungsbereich 46, 47. Gleichzeitig steht der Blechmaterialstreifen 6 des ersten Schalungselements 11 mit dem Blechmaterialstreifen 26 des zweiten Schalungselements 12 überlappend in Kontakt und bildet einen Blechmaterialstreifenüberlappungsbereich 48.
  • In der 3 ist ein Schalungselement 11 gezeigt, dessen Schalungswandungen aus jeweils sechs Schalungsstreifen gebildet sind. Es ergeben sich pro Schalungswandung fünf Schalungsstreifenüberlappungsbereiche 16, 17. Das Schalungselement weist in nicht gekrümmten Zustand eine Länge von rund 250 cm auf. Jeder einzelne Schalungsstreifen weist eine Länge A von 50 cm auf. Die Schalungsstreifen überlappen jeweils in einem Bereich der Länge 10 cm.
  • Die Schalungsstreifen können in ihren überlappenden Bereichen gegeneinander verschoben werden. Der Blechmaterialstreifen wird mit einem relativ geringen Kraftaufwand verbogen, wodurch sich die in 3 dargestellte gekrümmte Schalung für eine Aufkantung ergibt.
  • Der Blechmaterialstreifen 6 ist lediglich in den Schalungsstreifenüberlappungsbereichen 16, 17 verbogen. Der sich anschließende, zwischen zwei Schalungsstreifenüberlappungsbereichen 16, 17 angeordnete, größere Teil des Blechmaterialstreifens 6 liegt weiterhin in einer Ebene. Zur Festlegung der relativen Lage der einzelnen Schalungsstreifen zueinander kann daher der Winkel angegeben werden, den die Hauptachsen H benachbarter Schalungsstreifen zueinander einschließen. In dem in 3 gezeigten Ausführungsbeispiel beträgt dieser Winkel α 170°.
  • Bezugszeichenliste
  • A
    Länge des Schalungselements
    B
    Länge des Schalungsstreifenüberlappungsbereichs
    H
    Hauptachse
    1, 2, 3, 4
    Schalungswandung
    6, 26
    Blechmaterialstreifen
    11
    erstes Schalungselement
    21
    zweites Schalungselement
    12, 13, 14, 15
    Schalungsstreifen
    16, 17
    Schalungsstreifenüberlappungsbereich
    42, 43, 44, 45
    Schalungsstreifen
    46, 47
    Schalungsstreifenüberlappungsbereich
    48
    Blechmaterialstreifenüberlappungsbereich
    71, 72, 73, 74
    Endbereiche
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - EP 0568799 B1 [0002]
    • - EP 507054 B1 [0014, 0033]

Claims (19)

  1. Verlorene Schalung für eine Aufkantung an einer insbesondere wasserundurchlässigen Verbindung zwischen einer Unterlage und einer Wand, umfassend zumindest ein erstes Schalungselement (11), wobei das erste Schalungselement (11) eine erste Schalungswandung (1), eine zweite Schalungswandung (2), zumindest einen als flächige Wassersperre ausgebildeten Blechmaterialstreifen (6) und zumindest vier bügelartige Verbindungselemente (8a, 8b, 8c, 8d) zur Verbindung des Blechmaterialstreifens (6) mit den Schalungswandungen (1, 2) aufweist, wobei die erste Schalungswandung (1) und die zweite Schalungswandung (2) im wesentlichen parallel zueinander verlaufen und wobei der Blechmaterialstreifen (6) zwischen den beiden im wesentlichen parallel zueinander verlaufenden Schalungswandungen (1, 2) angeordnet ist, wobei jede Schalungswandung (1, 2) zumindest einen ersten (12, 14) und zumindest einen zweiten (13, 15) aus einem durchbrochenen Material bestehenden Schalungsstreifen umfasst, wobei die Schalungsstreifen jeweils einer Schalungswandung im wesentlichen fluchtend in einer Ebene liegend zueinander ausgerichtet sind, wobei jeweils ein bügelartiges Verbindungselement (8a, 8b, 8c, 8d) derart mit dem Blechmaterialstreifen (6) und mit jeweils einem Schalungsstreifen (12, 13, 14, 15) verbunden ist, dass der Blechmaterialstreifen (6) im wesentlichen parallel zu den beiden Schalungswandungen (1, 2) verläuft, wobei jeder Schalungsstreifen (12, 13, 14, 15) jeweils einen Endbereich (71, 72, 73, 74) aufweist und wobei jeder Schalungsstreifen (12, 13, 14, 15) eine in der Ebene des jeweiligen Schalungsstreifens liegende, parallel zur Unterlage verlaufende Hauptachse aufweist, wobei der erste (12) und der zweite (13) Schalungsstreifen der ersten Schalungswandung (1) derart zueinander angeordnet sind, dass der erste (12) und der zweite (13) Schalungsstreifen in ihren Endbereichen (71, 72) überlappend miteinander in Kontakt stehen und so einen ersten Schalungsstreifenüberlappungsbereich (16) bilden und wobei der erste (14) und der zweite (15) Schalungsstreifen der zweiten Schalungswandung (2) derart zueinander angeordnet sind, dass der erste (14) und der zweite (15) Schalungsstreifen in ihren Endbereichen (73, 74) überlappend miteinander in Kontakt stehen und so einen zweiten Schalungsstreifenüberlappungsbereich (17) bilden.
  2. Schalung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Blechmaterialstreifen (6) an die bügelartigen Verbindungselemente (8a, 8b, 8c, 8d) angeschweißt ist.
  3. Schalung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalungsstreifen (12, 13, 14, 15) an die bügelartigen Verbindungselemente (8a, 8b, 8c, 8d) angeschweißt sind.
  4. Schalung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalungsstreifen (12, 13, 14, 15) eine Quer- und Längsstäbe umfassende Gittermatte und ein zwischen den Quer- und Längsstäben der Gittermatte eingeschweißtes durchbrochenes Metallblech umfassen.
  5. Schalung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem durchbrochenen Metallblech um ein Streckmetall- oder ein Lochblech handelt.
  6. Schalung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Schalungselement (11) eine Länge A von 200 bis 300 cm aufweist.
  7. Schalung nach wenigstens einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungskanten der Schalungsstreifen (12, 13, 14, 15) durch das durchbrochene Metallblech gebildet werden.
  8. Schalung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalungsstreifenüberlappungsbereiche (16, 17) eine Ausdehnung B in Richtung zumindest einer Hauptachse der Schalungsstreifen von zumindest 1 cm aufweisen.
  9. Schalung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalungsstreifenüberlappungsbereiche (16, 17) eine Ausdehnung B von 2 cm bis 10 cm aufweisen.
  10. Schalung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Hauptachse jeweils eines ersten Schalungsstreifens (12, 14) mit der Hauptachse jeweils eines zweiten Schalungsstreifens (13, 15) einen Winkel α kleiner 180° einschließt.
  11. Schalung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel α einen Wert von 160° bis 175° aufweist.
  12. Schalung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass jede Schalungswandung (1, 2) drei oder vier oder fünf oder sechs Schalungsstreifen (12, 13, 14, 15) und eine entsprechende Anzahl an bügelartigen Verbindungselementen (8a, 8b, 8c, 8d) umfasst.
  13. Verlorene Schalung für eine Aufkantung umfassend zumindest ein erstes Schalungselement (11) nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 12 und zumindest ein zweites Schalungselement (21) nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 12, wobei die erste Schalungswandung (1) des ersten Schalungselements (11) einen ersten endständigen Schalungsstreifen (12) und einen zweiten endständigen Schalungsstreifen (13) umfasst, die zweite Schalungswandung (2) des ersten Schalungselements (11) einen ersten endständigen Schalungsstreifen (14) und einen zweiten endständigen Schalungsstreifen (15) umfasst, die erste Schalungswandung (3) des zweiten Schalungselements (21) einen ersten endständigen Schalungsstreifen (42) und einen zweiten endständigen Schalungsstreifen (43) umfasst, die zweite Schalungswandung (4) des zweiten Schalungselements (21) einen ersten endständigen Schalungsstreifen (44) und einen zweiten endständigen Schalungsstreifen (45) umfasst, das erste (11) und das zweite Schalungselement (21) derart zueinander angeordnet sind, dass jeweils ein erster endständiger Schalungsstreifen (12, 14) des ersten Schalungselements (11) mit jeweils einem zweiten endständigen Schalungsstreifen (43, 45) des zweiten Schalungselements (21) überlappend in Kontakt steht und die ersten endständigen Schalungsstreifen (12, 14) des ersten Schalungselements (11) im wesentlichen parallel zu den zweiten endständigen Schalungsstreifen (43, 45) des zweiten Schalungselements (21) orientiert sind, der Blechmaterialstreifen (6) des ersten Schalungselements (11) mit dem Blechmaterialstreifen (26) des zweiten Schalungselements (21) überlappend in Kontakt steht, jeweils ein erster endständiger Schalungsstreifen (12, 14) des ersten Schalungselements (11) mit jeweils einem zweiten endständigen Schalungsstreifen (43, 45) des zweiten Schalungselements (21) einen Schalungsstreifenüberlappungsbereich (46, 47) bildet und der Blechmaterialstreifen (6) des ersten Schalungselements (11) mit dem Blechmaterialstreifen (26) des zweiten Schalungselements (21) einen Blechmaterialstreifenüberlappungsbereich (48) bildet.
  14. Schalung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalungsstreifenüberlappungsbereich (46, 47) eine Ausdehnung in Richtung von zumindest einer Hauptachse der Schalungsstreifen von zumindest 1 cm aufweist.
  15. Schalung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalungsstreifenüberlappungsbereich (46, 47) eine Ausdehnung von 2 cm bis 10 cm aufweist.
  16. Schalung nach wenigstens einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Blechmaterialstreifenüberlappungsbereich (48) eine Ausdehnung in Richtung von zumindest einer Hauptachse der Schalungsstreifen von zumindest 1 cm aufweist.
  17. Schalung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Blechmaterialstreifenüberlappungsbereich (48) eine Ausdehnung von 2 cm bis 10 cm aufweist.
  18. Schalung nach wenigstens einem der Ansprüche 13 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Hauptachse jeweils eines ersten Schalungsstreifens (12, 14) des ersten Schalungselements (11) mit der Hauptachse jeweils eines zweiten Schalungsstreifens (43, 45) des zweiten Schalungselements einen Winkel α kleiner 180° einschließt.
  19. Schalung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel α einen Wert von 160° bis 175° aufweist.
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