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DE202009005100U1 - Luftdüse - Google Patents

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DE202009005100U1
DE202009005100U1 DE202009005100U DE202009005100U DE202009005100U1 DE 202009005100 U1 DE202009005100 U1 DE 202009005100U1 DE 202009005100 U DE202009005100 U DE 202009005100U DE 202009005100 U DE202009005100 U DE 202009005100U DE 202009005100 U1 DE202009005100 U1 DE 202009005100U1
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Germany
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light
air
ribs
air nozzle
nozzle according
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DE202009005100U
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Dr Schneider Kunststoffwerke GmbH
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Dr Schneider Kunststoffwerke GmbH
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Abstract

Luftdüse zur Führung eines Luftstromes aus einem Luftzuführkanal oder aus einer Luftzuführleitung in Heizungs-, Lüftungs- oder Klimaanlagen, insbesondere für Fahrgasträume in Kraftfahrzeugen, bestehend aus einem Gehäuse (1), das in einen Wanddurchbruch einsetzbar oder hinter diesem befestigbar ist und das einen rückseitigen Anschluss (2) für einen Luftzuführkanal oder eine Luftzuführleitung sowie eine vorderseitige Luftausströmöffnung (3) aufweist, wobei im Innenraum des Gehäuses (1) ein den Luftstrom mindestens ablenkender und mindestens in einer Richtung verschwenkbarer Einsatz (4) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Einsatz (4) oder rückseitig an dem Einsatz (4) in der Frontansicht schmale Rippen (5, 6, 7) oder Stege, quer zur Längsrichtung des Einsatzes (1) verlaufend, vorgesehen sind, die einen Halter (8) an mindestens einem Leuchtelement (9) abstützen.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Luftdüse mit den im Oberbegriff des Anspruches 1 genannten Merkmalen.
  • Aus der DE 198 47 884 A1 ist eine Innenleuchte mit einer Belüftungsdüse für einen Kraftfahrzeuginnenraum bekannt, bei dem eine Leseleuchte und die Belüftungsdüse konzentrisch zueinander in einem Gehäuse verschwenkbar angeordnet sind. Die Leseleuchte und die Belüftungsdüse sind als ineinandergesteckte Kugelabschnitte ausgebildet, so dass ein Verschwenken innerhalb des Gehäuses der Düse möglich ist. Die im Ausführungsbeispiel vorgesehenen Leuchtdioden sind auf einer Ringscheibe angeordnet, die am Düsengehäuse befestigt ist, welches Düsengehäuse im Wesentlichen zylinderförmig ausgebildet und mit einer Zuleitung verbindbar ist. Mit dem Zylinderteil ist fest ein kugelförmiges Außengehäuse verbunden, das den notwendigen Spalt zur Aufnahme des Ringes mit den Leuchtdioden und mit dem Innengehäuse bildet. In dem Innengehäuse ist ein Runddüseneinsatz eingesetzt, der auch unabhängig vom Anschlussgehäuse verschwenkbar ist.
  • Aus der DE 39 09 645 C2 ist eine Stellvorrichtung in einer Heizungs- oder Lüftungsanlage in Kraftfahrzeugen bekannt, bei der ein verschiebbares Betätigungselement einen lichtleitenden Kern aufweist, der lichtleitende Platten an einer Seite übergreift, so dass an der Austritts stirnseite Licht in das Schiebeelement eintreten und durch einen Austrittsspalt austreten kann.
  • Aus der DE-PS-28 14 627 ist eine Innenleuchte für Kraftfahrzeuge mit einer Lichtquelle in einer Wandöffnung des Fahrgastraumes und mit einer Blende bekannt, die die Wandöffnung überdeckt und das Licht der Lichtquelle in einen unteren Bereich des Fahrgastraumes lenkt. Die Blende besteht aus mehreren, übereinander liegenden und zum Fahrgastraum hin geneigten Lamellen, die in einer Austrittsöffnung in einer Luftdüse angeordnet sind. Auf der der Lichtquelle zugewandten Unterseite sind die geneigten Lamellen verspiegelt. Zentrisch im Luftzuführungskanal ist hinter der Anordnung der Lamellen eine Lichtquelle, beispielsweise eine Glühlampe, angeordnet. Die Oberseite der Lamellen ist vorzugsweise lichtabsorbierend beschichtet, so dass das Licht ausschließlich über die Lamellenunterseiten abgelenkt in den Fahrgastraum auszutreten vermag. Durch die Anordnung im Luftkanal wird eine Überhitzung der Glühlampe vermieden.
  • Aus der DE 44 28 742 A1 ist eine Luftleitvorrichtung zum Abschluss von Ventilatoröffnungen von Bussen, Krankenwagen und sonstigen Spezialfahrzeugen bekannt, bei denen in der Mitte der runden Ausführung eine Halogenlampe angeordnet ist.
  • Ausgehend vom bekannten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Leuchtelement innerhalb der Düse so zu platzieren, dass der Einsatz in der Düse stets gleichbleibend in allen Ausrichtungen ausgeleuchtet wird.
  • Gelöst wird die Aufgabe bei einer gattungsgemäßen Luftdüse dadurch, dass in dem Einsatz oder rückseitig an dem Einsatz in der Frontansicht schmale Rippen oder Stege, quer zur Längsrichtung des Einsatzes verlaufend, vorgese hen sind, die mindestens einen Halter für mindestens ein Beleuchtungselement abstützen.
  • Durch die Erfindung ist gewährleistet, dass die Lichtstrahlen, die von der Lichtquelle, nämlich einem Leuchtelement, ausgehen, innerhalb des Einsatzes stets gleichbleibend verlaufen, so dass jedwede Schwenkbewegung oder Drehbewegung des Düseneinsatzes durch die relative Verstellung gegenüber dem Betrachter visuell erfassbar ist. Die Lichtstrahlen treffen auch gleichbleibend auf die Ablenkrippen innerhalb des Einsatzes der Düse. Nach außen tritt jedoch das Licht in unterschiedlichen Schräglagen, entsprechend der Einstellung des Einsatzes, aus, so dass darüber für den Betrachter sofort erkennbar ist, ob und in welche Richtung die Düse ausgerichtet ist. Dies ist insbesondere bei Dunkelheit von Vorteil, um eine individuelle Verstellung auf einfache Weise aufgezeigt zu erhalten.
  • Die Erfindung ist grundsätzlich z. B. bei eckigen Düsen mit im Wesentlichen eckigen Einsätzen anwendbar. Solche Düsen sind beispielsweise aus der DE 20 2004 013 430 U1 , 26 bis 30, bekannt. Es handelt sich dabei um Trommeleinsätze, die durch Drehen die Luftaustrittsöffnung verschließen oder bestimmte Lamellenanordnungen oder Luft-Ablenkanordnungen in die Ausströmöffnung drehen. Ähnliche Anordnungen sind ferner aus der DE 10 2005 012 538 A1 bekannt. Alle diese Einsätze haben gemeinsam, dass sie Luftleitelemente aufweisen, gleich ob diese verstellbar oder starr angeordnet sind, und dass der Einsatz selbst in dem Gehäuse verschwenkbar gelagert ist, so dass unterschiedliche Schwenkpositionen einstellt werden können. Wenn nun entsprechend der Erfindung Rippen oder Stege vorgesehen sind, die in dem Einsatz oder in Verlängerung hierzu rückwärts vorstehend vorgesehen sein können und Halter abstützen, an denen Leuchtelemente wie Leuchtdioden, Glimmlampen oder andere Lichtquellen, befestigbar sind, so ist ersichtlich, dass diese den Schwenkbewegungen des Einsatzes um die gemeinsame Achse folgen.
  • Die Erfindung ist also auch bei sogenannten kugelförmigen Düsen einsetzbar; dies sind z. B. Runddüsen mit kugelförmigem oder ringförmigem Einsatz, wie sie ebenfalls in der DE 10 2005 012 538 A1 , die hier beispielhaft genannt wird, angegeben sind. Ferner sind solche kugelförmigen Einsätze aus der DE 20 2008 008 827 U1 bekannt. Diese Runddüsen weisen allesamt einen Einsatz auf, der in der Regel einen mittigen Durchgangskanal, mit oder ohne Ableitflächen oder Rippen, aufweist. Der kugelförmige Einsatz besteht aus einem ringförmigen Gehäuse, nämlich einem Kugelausschnitt, der in Lagerschalen oder in einem einsetzbaren Rahmenteil, das am Gehäuse befestigbar ist, in alle Richtungen verschwenkbar gelagert ist. Es ist dazu nur ein Ring in Kalottenform als Lagerring notwendig, um die gewünschten Auslenkungen in alle Richtungen zu ermöglichen. In der Regel weisen die Einsätze ein ringförmiges Gehäuse mit teilkugelförmiger Oberfläche auf. An diesem Gehäuse sind Längsrippen vorgesehen, die einen zentrischen Kanal halten, so dass durch rückseitige Steuerung die Luft beispielsweise direkt den mittigen Kanal durchströmen und vorderseitig austreten kann oder aber auch durch einen ringförmigen Kanal, der den mittigen Kanal umgibt. Hier gibt es diverse Gestaltungsmöglichkeiten sowohl in optischer als auch in strömungstechnischer Hinsicht, wie auch die DE 20 2004 013 430 U1 zeigt.
  • Das Düsengehäuse und der Düseneinsatz bestehen in der Regel aus Kunststoff. Dies bietet im Hinblick auf die erfinderische Ausgestaltung den Vorteil, dass die Rippen oder Stege, die den Halter abstützen oder tragen, einteilig mit ausgeformt werden können, und zwar auch mit dem Halter, sofern dieser angespritzt wird. Die Rippen selber können beispielsweise im Luftdurchtrittskanal angeordnet sein, wobei sich die Lichtquelle zentrisch in dem Kanal befindet. Bei dieser Anordnung werden die äußeren Luftleitrippen, sofern vorhanden, nicht mit ausgeleuchtet. Sollen äußere Rippen, falls diese vorhanden sind, mit ausgeleuchtet werden, so empfiehlt es sich, die Rippen rückseitig, von außen nach innen zentrisch zusammenlaufend und an den Enden einen Halter für das Leuchtelement vorzusehen. Da die Lichtquelle auf der Mittenachse des Kanals oder parallel hierzu verlaufend liegt, folgt der Lichtstrahl jeder Schwenkbewegung des Einsatzes.
  • Der Einsatz kann auch mehrere durchgängige Kanäle aufweisen, in denen gesonderte Lichtquellen angeordnet sind. Die mindestens eine Lichtquelle kann aber auch zentral hinter dieser Anordnung vorgesehen sein. Bei runden Düsen versteht es sich von selbst, dass die Rippenanzahl so zu wählen ist, dass der Halter stabil befestigbar bzw. mit ausgeformt ist und dass eine hohe Festigkeit gegeben ist. Deshalb werden die Rippen bei runden Düsen im gleichen Rastermaß, beispielsweise um 120° versetzt drei Rippen, angebracht, um den Halter gesichert zu fixieren. Bei länglicher Ausbildung des Einsatzes können rückseitig mehrere Leuchtelemente als Lichtquellen in einer Ebene vorgesehen sein, wodurch eine kontinuierliche Ausleuchtung für die gesamte Breite der Düse gegeben ist. Bei der Anbringung in Verlängerung zum schwenkbaren Einsatz befindet sich das Leuchtelement im Wesentlichen im Zentrum des Einsatzes bzw. der gesamten Ausströmanordnung.
  • Um bestimmte Lichtstrahlführungen zu erreichen, ist in weiterer Ausgestaltung vorgesehen, dass das Leuchtelement in einem transparenten Kegel oder in einem lichtleitenden Prisma angeordnet ist, das in einem Lichtschott am Halter befestigt ist, so dass das Licht gezielt nach vorne gebündelt oder aufgefächert oder diffus austreten kann. Selbstverständlich können auch in Reihe mehrere Rippenanordnungen vorgesehen sein, so dass in dem Einsatz eine Reihe einzelner Leuchtelemente hintereinander entsteht, wodurch eine bestimmte Tiefenwirkung erzielbar ist. Die Rippen oder Stege können aber auch Bestandteile von Luftablenkrippen sein, die beispielsweise in dem Gehäuse des Einsatzes angeordnet und als Einheit verschwenkbar sind. Wenn solche Rippen darüber hinaus aus lichtleitendem Kunststoff bestehen und die Leuchtelemente so angeordnet sind und eine solche Lichtstrahlcharakteristik aufweisen, dass ein Lichteintritt in die Stirnflächen der Rippen im Bereich der Lichtquelle möglich ist, so wird dadurch erreicht, dass an den sichtbaren schmalen Vorderstirnseiten der Rippen das Licht austritt. Die schmalen Konturen der Ablenkrippen sind auf diese Art und Weise deutlich sichtbar. Zum Bespiel braucht in diesem Fall eine mittige Ausleuchtung gar nicht vorgesehen zu sein. Der Benutzer sieht das Muster der Ablenkrippen deutlich und kann darüber auch sofort eine Verstellung des Einsatzes in irgendeine Kipp- oder Schwenkrichtung oder Schwenkdrehrichtung visuell auf einfache Weise erfassen.
  • Um die Lichtstrahlen innerhalb der Rippen leiten zu können, können die flächigen Seiten mit einem Schutzlack überzogen sein, so dass hierüber kein Licht austritt. Wenn hier ein Lack verwendet wird, der zudem auch eine Reflektion ermöglicht, so tritt das Gesamtlicht, das aufgenommen wird, fast vollständig über die sichtbaren Schmalseiten der Ablenkrippen aus. Die Wände können aber auch verspiegelt sein, so dass das Licht der Leuchtelemente sich über die gesamte Innenseite verteilt und vorderseitig wieder austreten kann.
  • Es kann selbstverständlich Licht in den verschiedensten Farbtönen hier zum Einsatz kommen. Entsprechend sind die Lichtquellen zu gestalten. Leuchtdioden, die es in den verschiedensten Farben preiswert gibt, sind hier besonders gut für einen Einsatz geeignet. Es können auch mehrfarbige LEDs zum Einsatz kommen, die zur Farberzeugung, beispielsweise in Abhängigkeit von der Schrägstellung bzw. Drehstellung des Einsatzes, mit einer Steuerschaltung verbunden sind, die die gewünschte Farbsteuerung ermöglicht. Auch kann ein Sensor vorgesehen sein, der die Luftdurchtrittsgeschwindigkeit durch die Düse misst und in Abhängigkeit vom Messwert ein Licht generiert, das in einer anderen Farbe erscheint, um dem Benutzer signalisieren zu können, dass bei dieser Farbe die Düsen eine besondere Öffnungsstellung aufweisen.
  • Des Weiteren sieht die Erfindung vor, dass mindestens ein Detektor in der Düse vorgesehen ist, der die Schrägstellung des Einsatzes und/oder die Luftdurchtrittsgeschwindigkeit und/oder den Luftdurchsatz durch den Einsatz erfasst und in Abhängigkeit davon eine Lichtsteuereinrichtung veranlasst, die Lichtintensität und/oder die Lichtfarbe zu verändern. Selbstverständlich kann die Lichtsteuereinrichtung auch bewirken, dass diese erst aktiv wird, wenn beispielsweise das Außenlicht am Fahrzeug eingeschaltet wird. Ebenso kann aber auch ein unabhängiges Einschalten des Lichtes mittels eines Dämmerungsschalters vorgesehen sein. Die Farbabhängigkeit oder die Intensität des Lichtes kann beispielsweise in Abhängigkeit von dem Luftdurchsatz gesteuert werden. Besteht ein hoher Luftdurchsatz, so kann eine intensive Farbe dies signalisieren. Ist der Luftdurchsatz geringer, kann beispielsweise eine blasse Farbe hierfür verwendet werden. Des Weiteren kann aber auch in Abhängigkeit von der Lufttemperatur, die die Luftdüse durchströmt, die Farbe und/oder die Intensität des Lichtes verändert werden. Beispielsweise kann eine Signalisierung durch die zentrale Lichtquelle oder durch andere Lichtanzeigeelemente, beispielsweise über die Stirnflächen der Rippen oder durch zusätzliche Lichtleitfaserenden oder durch Leuchtelemente in oder an den Rippen oder den Rahmenteilen des Einsatzes signalisiert werden. So steht beispielsweise intensives Rot für sehr heiße Luft, Rot für heiße Luft und Blau für kalte Luft bzw. können jegliche Farbnuancen die Lufttemperatur entsprechend signalisieren.
  • Unter Nutzung eines zentralen Leuchtelementes im Hintergrund oder durch Nutzung verschiedener Leuchtelemente, die auch einzeln ansteuerbar sind, ist in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, dass mindestens in einem Durchgangskanal eine fluoreszierende Polycarbonatfolie mindestens partiell eingebracht ist. Hierbei handelt es sich um eine fluoreszierende Folie, die auch unter dem Begriff LISA-Folie bekannt ist und mit fluoreszierenden Farbstoffen eingefärbt ist und das Licht sammelt und leitet. Die Folie wandelt das einfallende Licht in Licht längerer Wellenlängen um. Der größte Teil des Lichts wird nach den Reflexionsgesetzen innerhalb der Folie reflektiert (Totalreflexion) und tritt erst durch die Kanten wieder aus. Solche LISA-Folien sind in den verschiedensten Farben erhältlich. Aus der Folie können Stanzteile gefertigt werden. Die Folie ist als Thermofolie verwendbar, die beispielsweise nach dem Hinspritzen beschnitten wird, so dass die Flanken die leuchtenden Ränder bilden. Die Folie lässt sich darüber hinaus auch bedrucken. Auch lässt sich die Folie prägen und auch Schriften sind durch Heißprägung aufbringbar. Die Folie lässt sich darüber hinaus verkleben und verschweißen. Durch die Einbringung der Folie in den Einsatz, mindestens in den Durchgangskanal aber auch an oder als Rippenteil ist es möglich, besondere optische Effekte zu erzielen bzw. Kantenausleuchtungen zu erreichen, die signifikant hervortreten und die das optische Erscheinungsbild wesentlich prägen können. Die Folie selbst wird an der Innenwand beispielsweise eines Durchgangskanals durch Einklipsen, Einkleben oder durch Klemmen gehalten, die entweder schon am Körper selbst angeformt sind oder ringförmig eingesetzt werden. Die Folie kann aber auch durch Hinterspritzen beim Fertigungsprozess eingebracht sein. Die Folie ist aber auch dafür geeignet, in Kanäle einge setzt zu werden, die als Beleuchtungskanäle in den Rippen eingebracht sind. Hier können sie eingedrückt, eingeklemmt oder auch mit eingespritzt werden, so dass stirnseitig punktuelle Ausleuchtungen erfolgen. Auch kann die LISA-Folie Rippen bilden, die in den Einsatz eingesetzt werden.
  • Um auch punktuelle Ausleuchtungen und/oder optische Signalisierungen verschiedenster Zustände zu ermöglichen, können darüber hinaus in den Rippen und/oder den Rippen eines Mittensterns in einem Durchgangskanal und/oder im Frontrahmen des Einsatzes Bohrungen für die Aufnahmen von Enden von Lichtleitfasern vorgesehen sein, deren andere Enden so platziert sind, dass sie Licht eines Leuchtelementes aufnehmen. Anstelle von Lichtleitfasern oder auch anstelle des Einsatzes von Streifen aus der LISA-Folie können aber auch in die Bohrungen direkt Leuchtelemente eingesetzt sein, deren Anschlussleitungen rückseitig beispielsweise in Kanälen der Rippen verlegt sind und rückseitig über das Gehäuse durch Schlaufenbildung zur ungehinderten Verschwenkung des Einsatzes herausgeführt sind oder mittels Steckkontakte daran kontaktiert sind, um über die Lichtsteuereinrichtung, die abgesetzt platziert sein kann, angesteuert werden zu können. Die Einspeisung des Lichtes kann aber auch über ein zentrales Prisma in die Lichtleitfasern erfolgen. Auch kann in das Zentrum des Mittensterns ein geschliffener Edelstein eingesetzt sein, der vorzugsweise hinterleuchtet ist. Entscheidend ist dabei, dass ein punktförmiger Lichtaustritt aus den Bohrungen gewährleistet ist. Wenn die Lichteinkopplung dabei zentrumsnah geschieht, kommen kaum Relativbewegungen auf die Gleitfasern, die aus Kunststoff oder Glas bestehen können. Die Lichtleitfasern können aber auch als kurze Abschnitte in die Bohrungen eingesetzt werden, wenn die Bohrungen von der zentralen Lichtquelle erfassbar sind. Wenn das Rippenmaterial beispielsweise ein schwarzer Kunststoff ist und/oder die schmalen sichtbaren Sei ten metallisiert oder lackiert sind, so treten aus den Bohrungen die einzelnen Lichtpunkte deutlich hervor.
  • Die angegebenen vorteilhaften Ausgestaltungsformen und weitere ergeben sich aus den abhängigen Unteransprüchen.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele ergänzend erläutert.
  • In den Zeichnungen zeigen:
  • 1 eine Rückansicht einer Luftdüse nach der Erfindung,
  • 2 einen Schnitt längs der in 1 eingezeichneten Mittenlinie durch die Luftdüse,
  • 3 eine perspektivische Darstellung einer Luftdüse gemäß 1 und 2,
  • 4 in einer perspektivischen Darstellung die in 1 bis 3 dargestellte Düse mit Bohrungen in den Rippen eines Mittensternes,
  • 5 einen Längsschnitt durch die Luftdüse nach 4 mit einer eingezeichneten Lichtleitfaser,
  • 6 einen Längsschnitt mit einer eingelegten LISA-Folie in dem mittigen Durchgangskanal und
  • 7 ein Beispiel der Lichteinleitung in die aus lichtleitfähigem Material hergestellten Rippen der Düse.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach 1 und 2 handelt es sich um eine Runddüse mit einem Kugeleinsatz bekannter Art. Das Gehäuse 1 weist vorderseitig einen angesteckten Frontrahmen 16 auf, der beispielsweise in ein Loch in einem Armaturenbrett eines Kraftfahrzeuges einsetzbar ist. Die notwendigen Haltemittel zur Rückzugssicherung sind hier nicht näher dargestellt. Der Einsatz 3 weist eine Rippenanordnung aus Ablenkrippen 4 um einen Luftdurchführkanal 14 auf, die außenseitig mit einem Mantel versehen sein können oder aber auch als einzelne Ablenkrippen in Längsrichtung verlaufend, radial sich erstreckend, vorgesehen sein können. Diese Rippen 4 sind im Einsatz 3 fest verankert und außenseitig ringförmig ausgebildet. Ein um 180° versetzt angeordnetes Rippenpaar 4 ist mit Lagerzapfen 17 versehen, die im drehbar gelagerten Ringgehäuse 18 des Einsatzes 3 verschwenkbar gelagert sind, so dass einerseits die gesamte Anordnung über die Lagerzapfen 17 verschwenkt werden kann, andererseits aber auch innerhalb des Düsengehäuses 1 bzw. des Raumes, der von dem Frontrahmen 16 und dem Düsengehäuse 1 gebildet wird, gedreht werden kann, so dass jede beliebige Verstellung der Anströmung des Düseneinsatzes 3 möglich ist.
  • Zentrisch weist der Einsatz 3 einen Luftdurchführkanal 14 auf, der vorderseitig einen Mittenstern 13 aufweist, der eine Luftableitung ebenfalls ermöglicht. Im Schnittpunkt ist ein Halter 19 vorgesehen, in den ein Leuchtelement 20 oder ein Zierteil einsetzbar ist (3).
  • Wie aus 1 ersichtlich, weist die Düse an dem beweglichen Einsatzteil 3 Rippen 5, 6, 7 auf, die um 120° versetzt angeordnet sind und einen Halter 8 tragen. An diesem Halter 8 ist die Lichtquelle, nämlich ein Leuchtelement 9, beispielsweise eine Leuchtdiode, befestigt. Dieses Leuchtelement 9 strahlt sein Licht zur Vorderseite hin aus. Um eine Bündelung des Lichtes einerseits zu erreichen und andererseits auch eine optische Aufwertung und bestimmte Anmutung des Einsatzes zu erzielen, ist das Leuchtelement als Lichtquelle in einem transparenten Ke gel 12 gelagert, der seinerseits in einem Lichtschott 15 am Halter 8 befestigt ist. Es ist ersichtlich, dass das austretende Licht durch den Luftdurchführkanal 14 ebenfalls nach vorne austritt. Bei entsprechender Ausbildung der Rippen 5 kann auch erreicht werden, dass über die Lagerungsrippen für das Leuchtelement 9 das Licht in diese Längsrippen 5 eingeleitet wird, so dass es vorderseitig aus den Stirnflächen der Rippen 4 heraustreten kann.
  • Durch Verschwenken des Einsatzes 3 wird die Lichtquelle bzw. werden die vorderen und/oder die hinteren Leuchtelemente automatisch mit verschwenkt, so dass stets ein gleichförmiger Lichtaustritt gegeben ist. Darüber ist also visuell signalisierbar, in welcher Stellung sich der Düseneinsatz befindet. Sollen darüber hinaus farbliche Signalisierungen ermöglicht werden, so kann die Lichtquelle eine mehrfarbige Lichtquelle sein, deren einzelne Lichterzeuger gesondert ansteuerbar sind, so dass jedwedes farbliches Licht erzeugbar ist. Wenn sich in der Düse selbst ein Sensor befindet, der den Luftstrom zu detektieren vermag oder die Schrägstellung, so kann durch Veränderung der Lichtfarbe ebenfalls dies angezeigt werden.
  • Eine der Rippen 5, 6, 7 kann auch einen Kabelkanal 10 aufweisen, in welchen ein Kabel zur Stromversorgung des Leuchtelementes 9 einlegbar ist. Das Gehäuse 1 weist rückseitig einen Anschluss 2 für eine Luftzuführleitung auf.
  • In den 4 und 5 ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, bei dem zur punktuellen Lichtanzeige oder zusätzlichen Lichtanzeige Bohrungen 22 beispielsweise in die Rippen des Mittensterns 13 eingebracht sind. Diese Bohrungen 22 sind längsverlaufend eingebracht, können aber auch in Schrägstellung eingebracht sein. Aus 5 ist ersichtlich, dass in diesen Bohrungen jeweils eine oder mehrere Lichtleitfasern 23 enden, deren andere Enden der art vor dem Lichtzerstreuungskegel 12 des Beleuchtungselementes 9 angeordnet sind, dass hierüber Licht eingeleitet wird. Das Ende 24 ist also unmittelbar vor dem Kegel 12 platziert.
  • Es kann aber auch eine gesonderte Leuchtdiode vorgesehen sein, die ihr Licht an die Lichtleitfaser 23 abgibt. Augenfällig tritt also das durch die Lichtleitfaser 23 geleitete Licht aus der Bohrung 22 hervor, so dass hierüber gesonderte Signalisierungen oder zusätzliche Signalisierungen, zugeordnet zu Funktionen, Temperaturen des Luftstroms und dergleichen, vorgenommen werden können. Anstelle einer Lichtleitfaser 23 kann aber auch ein Kabelanschluss vorgesehen sein und anstelle des in der Bohrung 22 endenden Lichtleitfaserendes kann auch eine Leuchtdiode eingesetzt sein, die eine solche Signalisierung vornimmt. In gleicher Weise können aber auch in dem Frontrahmen 24 des Einsatzes 3 derartige Mittel eingesetzt sein. Solche Beleuchtungsanzeigen können auch im Frontrahmen 16, der am Gehäuse 1 angebracht ist, zusätzlich vorgesehen sein.
  • In 6 ist eine weitere Möglichkeit zur Veränderung des optischen Erscheinungsbildes angegeben. In den Luftdurchtrittskanal 14 ist eine sogenannte LISA-Folie 21 eingesetzt, eine fluorszierende Polycarbonatfolie, die fluorszierende Farbstoffe enthält und einfallendes Licht in lichtlängere Wellenlängen umwandelt. Der größte Teil dieses Lichtes wird nach den Reflexionsgesetzen innerhalb der Folie reflektiert und tritt erst durch die Kanten wieder aus. Hierdurch entsteht im Inneren bei voller Ausstattung mit der LISA-Folie ein diffuses Licht, was primär von der zentralen hinteren Lichtquelle 9 bestimmt ist. Zusätzlich tritt ein ringförmiger Lichtstreifen stirnseitig an den Austrittskanten in Erscheinung und erzeugt ein besonderes optisches Bild, worüber nicht nur die Funktionszustände der Düse selbst signalisierbar sind, sondern auch deutlich die Kippstellung sichtbar wird. Die Einspeisung des Lichtes erfolgt im Ausführungsbeispiel in 6 über die hinteren Stirnflächen über lichtführende Stege, die von dem Leuchtelement 9 ausgeleuchtet werden.
  • In 7 ist eine Variante dargestellt, bei der die Rippen 4 und der Luftkanal 14 aus lichtleitendem Kunststoff bestehen, so dass hierüber eine Ausleuchtung der vorderen Schmalseiten gegeben ist und gegebenenfalls ein diffuser Lichtaustritt aus der Mantelwand des Luftkanals 14 und den Seiten, wenn diese unbehandelt sind. Die Lichteinspeisung erfolgt durch den hinteren Lichtschott 15, der aus lichtsammelndem Kunststoff besteht und korbförmig angeformt ist, um das Licht über die hinteren Stirnflächen einzuspeisen, ohne den Luftstrom wesentlich zu behindern.
  • 1
    Gehäuse
    2
    Anschluss
    3
    Einsatz
    4
    Rippe
    5
    Rippe
    6
    Rippe
    7
    Rippe
    8
    Halter
    9
    Leuchtelement
    10
    Kabelkanal
    11
    Kabel
    12
    Kegel
    13
    Mittenstern
    14
    Luftkanal
    15
    Lichtschott
    16
    Frontrahmen
    17
    Rippen
    18
    Ringgehäuse
    19
    Halter
    20
    Leuchtelement
    21
    Polycarbonatfolie
    22
    Bohrungen
    23
    Lichtleitfaser
    24
    Frontrahmen (Einsatz)
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 19847884 A1 [0002]
    • - DE 3909645 C2 [0003]
    • - DE 2814627 [0004]
    • - DE 4428742 A1 [0005]
    • - DE 202004013430 U1 [0009, 0010]
    • - DE 102005012538 A1 [0009, 0010]
    • - DE 202008008827 U1 [0010]

Claims (20)

  1. Luftdüse zur Führung eines Luftstromes aus einem Luftzuführkanal oder aus einer Luftzuführleitung in Heizungs-, Lüftungs- oder Klimaanlagen, insbesondere für Fahrgasträume in Kraftfahrzeugen, bestehend aus einem Gehäuse (1), das in einen Wanddurchbruch einsetzbar oder hinter diesem befestigbar ist und das einen rückseitigen Anschluss (2) für einen Luftzuführkanal oder eine Luftzuführleitung sowie eine vorderseitige Luftausströmöffnung (3) aufweist, wobei im Innenraum des Gehäuses (1) ein den Luftstrom mindestens ablenkender und mindestens in einer Richtung verschwenkbarer Einsatz (4) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Einsatz (4) oder rückseitig an dem Einsatz (4) in der Frontansicht schmale Rippen (5, 6, 7) oder Stege, quer zur Längsrichtung des Einsatzes (1) verlaufend, vorgesehen sind, die einen Halter (8) an mindestens einem Leuchtelement (9) abstützen.
  2. Luftdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (1) als schwenkbeweglicher und/oder kugelförmig dreh- und schwenkbarer Einsatz (1) ausgebildet ist und in einem eckigen oder runden Gehäuse (1) gelagert ist.
  3. Luftdüse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer Düse mit rundem Gehäuse (1) mindestens zwei, am Umfang gegenüberstehende, oder mehrere, am Umfang gleichmäßig verteilt, angeordnete Rippen (5, 6, 7), vorgesehen sind, wobei mindestens eine der Rippen einen Lagerkanal (10) zur Aufnahme eines Anschlusskabels (11) zur Stromversorgung des Leuchtelementes (9) aufweist.
  4. Luftdüse nach einem der vorhergehednen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Leuchtelement (9) im Wesentlichen im Zentrum des Einsatzes (4) platziert ist.
  5. Luftdüse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Leuchtelement (9) in einem transparenten Kegel (12) oder in einem lichtleitenden Prisma angeordnet ist, das in einem Lichtschott (15) am Halter (8) befestigt ist.
  6. Luftdüse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Mittenachsenebene eines rechteckförmigen Einsatzes (1) in diesem oder rückseitig zentral mindestens ein Leuchtelement (9) vorgesehen ist.
  7. Luftdüse nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Mittenachsenebene des Einsatzes (1) mehrere Leuchtelemente (9) in Reihe verteilt angeordnet sind.
  8. Luftdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftdüse mindestens einen Durchgangskanal (14) aufweist, der den Luftstrom durch Verschwenken in verschiedene Richtungen ablenkt, und dass, bezogen auf diesen Kanal (14), an dem Einsatz (1) Rippen (5, 6, 7) zur zentralen Ausrichtung des eine Lichtquelle bildenden Leuchtelementes (9) vorgesehen sind.
  9. Luftdüse nach Anspruch 1 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (1) aus Kunststoff besteht und die Rippen (5, 6, 7) einteilig angeformt sind.
  10. Luftdüse nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (5, 6, 7) Bestandteile von Luftablenkrippen sind oder solche bilden, die ringförmig um einen zentralen Kanal (14) angeordnet sind.
  11. Luftdüse nach Anspruch 1, 3 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (5, 6, 7) aus lichtleitendem Kunststoff bestehen und die Leuchtelemente (9) so angeordnet sind und eine solche Lichtstrahlcharakteristik aufweisen, dass ein Lichteintritt auch in die Stirnflächen der Rippen (5, 6, 7) im Bereich der Halterung gegeben ist und die sichtbaren schmalen Vorderstirnseiten der Rippen (5, 6, 7) ausleuchtet bzw. aus diesen Licht austritt.
  12. Luftdüse nach Anspruch 1, 3, 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände der Rippen reflektierende Beschichtungen aufweisen, die das Licht reflektiert nach vorne austreten lassen.
  13. Luftdüse nach Anspruch 1 oder 12, dadurch ge kennzeichnet, dass bei Verwendung von lichtdurchlässigem Kunststoff die Flächen mittels Lack abgedeckt sind, aus denen kein Licht austreten soll.
  14. Luftdüse nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Durchgangskanal (14) mit einer fluoreszierenden Polycarbonatfolie (21) mindestens partiell ausgestattet ist.
  15. Luftdüse nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Polycarbonatfolie (21) durch Folienhinterspritzung (FIM-Technologie), Einklipsen oder durch Klemmen gehalten eingebracht ist.
  16. Luftdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in den Rippen (4) und/oder den Rippen des Mittensterns (13) und/oder einem Frontrahmen (24) des Einsatzes (3) Bohrungen (22) für die Aufnahme von Enden von Lichtleitfasern (23) vorgesehen sind, deren andere Enden (24) so platziert sind, dass sie Licht eines Leuchtelementes (9) und/oder von Leuchtelementen aufnehmen.
  17. Luftdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Leuchtelement (9) eine oder mehrere LEDs zur Anwendung kommen.
  18. Luftdüse nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die LEDs mehrfarbige LEDs sind und die farbigen Zellen einzeln ansteuerbar sind.
  19. Luftdüse nach Anspruch 17 und 18, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Detektor vorgesehen ist, der die Schrägstellung und/oder die Luftdurchtrittsgeschwindigkeit der Luft und/oder den Luftdurchsatz durch den Einsatz (1) erfasst und in Abhängigkeit davon und/oder von der Lufttemperatur eine Lichtsteuerung und/oder Lichtfarbsteuerung vornimmt.
  20. Luftdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Gehäuse (1) ein Frontrahmen (16) befestigbar ist, der über den Einsatz (3) oder mit dem Einsatz (3) auf das Gehäuse (1) frontseitig aufdrückbar ist.
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