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DE202009004734U1 - Kurvenrollenbahn - Google Patents

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DE202009004734U1
DE202009004734U1 DE200920004734 DE202009004734U DE202009004734U1 DE 202009004734 U1 DE202009004734 U1 DE 202009004734U1 DE 200920004734 DE200920004734 DE 200920004734 DE 202009004734 U DE202009004734 U DE 202009004734U DE 202009004734 U1 DE202009004734 U1 DE 202009004734U1
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Germany
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drive
wheels
rollers
deflection
drive wheels
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DE200920004734
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WESTERIA FOERDERTECHNIK GmbH
Westeria Fordertechnik GmbH
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WESTERIA FOERDERTECHNIK GmbH
Westeria Fordertechnik GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G13/00Roller-ways
    • B65G13/02Roller-ways having driven rollers
    • B65G13/06Roller driving means
    • B65G13/07Roller driving means having endless driving elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G13/00Roller-ways
    • B65G13/08Roller-ways of curved form; with branch-offs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Abstract

Kurvenrollenbahn,
mit mehreren Rollen, die jeweils derart winklig zueinander ausgerichtet sind, dass sie insgesamt einen Abschnitt einer Förderbahn mit gebogenem Bahnverlauf bilden,
wobei mehr als eine der Rollen angetrieben und als Antriebsrollen bezeichnet sind,
die Antriebsrollen jeweils ein Antriebsrad aufweisen,
und wenigstens ein motorisch angetriebenes, längliches und flexibles Antriebsorgan um die Antriebsräder umläuft,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Antriebsräder (2) jeweils abwechselnd mit Umlenkrädern (3) angeordnet sind,
jeweils ein Umlenkrad (3) zwischen zwei Antriebsrädern (2) und höhenversetzt zu diesen angeordnet ist,
das flexible Antriebsorgan (4) mäanderförmig um die Antriebsräder (2) und Umlenkräder (3) umläuft,
und zwei Seiten aufweist, von denen es mit der einen den Antriebsrädern (2) und mit der anderen den Umlenkrädern (3) anliegt.

Description

  • Die Neuerung betrifft eine Kurvenrollenbahn nach dem Urbegriff des Anspruchs 1.
  • Es ist bekannt, in der Fördertechnik gattungsgemäße Kurvenrollenbahnen als Kurvenstücke in Förderbahnen zu verwenden. Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit wird bei den gattungsgemäßen Kurvenrollenbahnen nicht jede einzelne Rolle durch einen eigenen Motor angetrieben, sondern vielmehr weisen die angetriebenen Rollen Antriebsräder auf, die beispielsweise als Zahnräder ausgestaltet sein können und um die ein Antriebsorgan umläuft, so dass mit Hilfe eines einzigen Antriebsmotors sämtliche Antriebsrollen angetrieben werden können.
  • Dabei ist es beispielsweise bekannt, als Antriebsorgan eine Kette zu verwenden. Die Antriebsrollen können dabei zwei Antriebsräder aufweisen, so dass auf dem einen Zahnrad die Kette läuft, welche direkt, oder über mehrere zwischengeschaltete Antriebsräder indirekt, vom Antriebsmotor angetrieben ist, und wobei auf dem anderen Antriebsrad eine Kette läuft, die zur nächsten Antriebsrolle läuft, so dass durch diese Reihenschaltung von mehreren hintereinander geschalteten Ketten letztlich sämtliche Antriebsrollen der Kurvenrollenbahn angetrieben werden können. Alternativ ist die Verwendung anderer Antriebsorgane bekannt, beispielsweise Keilriemen oder Rundriemen.
  • Aufgrund des Winkelversatzes zwischen den einzelnen Rollen und dementsprechend auch den einzelnen Antriebsrädern laufen die Antriebsorgane schräg auf die Antriebsräder auf, was zu erhöhtem Verschleiß führt.
  • Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Kurvenrollenbahn dahingehend zu verbessern, dass diese möglichst langlebig ausgestaltet ist, also eine möglichst hohe Lebensdauer insbesondere der bewegten Teile aufweist und mit einem möglichst geringen Wartungsaufwand betrieben werden kann.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Kurvenrollenbahn mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Die Neuerung schlägt mit anderen Worten vor, das Antriebsorgan nicht unmittelbar von einem zum nächsten Antriebsrad zu führen, sondern jeweils zwischen zwei Antriebsrädern ein Umlenkrad anzuordnen. Hierdurch wird der Winkelversatz, den das Antriebsorgan zwischen zwei Rädern bewältigen muss, halbiert. Um eine nah benachbarte Anordnung der einzelnen Antriebsräder zu ermöglichen, sind vorschlagsgemäß die Umlenkräder nicht in derselben Höhe wie die Antriebsräder angeordnet, sondern den Antriebsrädern gegenüber höhenversetzt, beispielsweise tiefer angeordnet als die Antriebsräder. Vorschlagsgemäß verläuft das Antriebsorgan mäanderförmig um die Antriebsräder und die Umlenkräder, so dass große Umschlingungswinkel verwirklicht werden, die für eine optimale Übertragung der Antriebskräfte vom Antriebsorgan auf die Antriebsräder vorteilhaft sind. Vorschlagsgemäß ist dabei vorgesehen, das Antriebsorgan beidseitig zu nutzen, nämlich aufgrund des mäanderförmigen Verlaufs einerseits, das Antriebsorgan mit seiner einen Seite an die Antriebsräder anzulegen und mit seiner anderen Seite an die Umlenkräder anzulegen. Auf diese Weise können die Verschränkungen bzw. in Längsrichtung des Antriebsorgans erforderlichen Torsionswinkel möglichst gering gehalten werden, so dass eine hohe Lebensdauer des Antriebsorgans unterstützt wird.
  • Die vorschlagsgemäße Ausgestaltung der Kurvenrollenbahn bewirkt aufgrund der erwähnten Winkelhalbierung zwischen den einzelnen Rädern, weil nämlich zwischen den benachbarten Antriebsrädern jeweils ein Umlenkrad vorgesehen ist, und aufgrund des mäanderförmigen Verlaufs des Antriebsorgans eine optimal schonende Führung des Antriebsorgans, so dass dessen Verschleiß und auch der Verschleiß der Antriebs- und Umlenkräder optimal niedrig gehalten werden kann. Durch den mäanderförmigen Verlauf nämlich läuft das Antriebsorgan nahezu rechtwinklig auf das jeweilige Rad auf, wodurch eine deutliche Verschleißminderung gegenüber bekannten Ausgestaltungen von Kurvenrollenbahnen ermöglicht wird.
  • Dabei kann vorteilhaft vorgesehen sein, dass die Antriebsräder und die Umlenkräder derart angeordnet sind, dass das Antriebsorgan einen Umschlingungswinkel von etwa 180° aufwe ist, zumindest an den Antriebsrädern. Hierdurch wird einerseits aufgrund des großen Umschlingungswinkels eine optimale Kraftübertragung ermöglicht. Zudem wird durch den Umschlingungswinkel von etwa 180° der erwähnte Vorteil erzielt, dass das Antriebsorgan in einem Winkel von etwa 90° auf die ei nzelnen Räder aufläuft.
  • Vorteilhaft kann ein einziges Antriebsorgan vorgesehen sein, welches um sämtliche Antriebsräder und Umlenkräder umläuft. Auf diese Weise kann sichergestellt werden, dass mit einer einzigen Spannvorrichtung das Antriebsorgan zuverlässig gespannt werden kann. Im bekannten Stand der Technik hingegen sind, wenn mehrere Antriebsorgane vorgesehen sind, üblicherweise nicht für sämtliche Antriebsorgane Spanneinrichtungen vorgesehen, so dass die nicht gespannten Antriebsorgane einen erhöhten Wartungsaufwand erfordern.
  • Vorteilhaft kann als Antriebsorgan ein Doppelkeilriemen verwendet werden. Dieser weist im Vergleich zu Ketten einerseits einen leisen Lauf auf, und ermöglicht zum anderen problemlos die Verschränkungen, also Torsinnen in seiner Längsrichtung, die zwischen jeweils einem Antriebsrad und dem nächst benachbar ten Umlenkrad erforderlich sind. Zudem ermöglicht der Doppelkeilriemen die Übertragung höherer Antriebskräfte im Vergleich zu beispielsweise einem Rundriemen. Zudem können mit dem Doppelkeilriemen hohe Geschwindigkeiten gefahren werden, während beispielsweise beim Einsatz von Ketten deren Laufgeschwindigkeit stark eingegrenzt ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung wird anhand der rein schematischen Zeichnung nachfolgend näher erläutert.
  • Dabei ist in der Zeichnung in perspektivischer Ansicht auf das Kurvenäußere ein Abschnitt einer Kurvenrollenbahn 1 dargestellt, wobei in einer ersten, oberen Ebene mehrere Antriebsräder 2 ersichtlich sind, die mit den Rollen der Kurvenrollenbahn verbunden sind, so dass durch Drehung der Antriebsräder 2 auch die entsprechenden Rollen der Kurvenrollenbahn in Drehung versetzt werden.
  • Unterhalb der Antriebsräder 2 und jeweils zwischen zwei derartigen Antriebsrädern 2 angeordnet sind mehrere Umlenkräder 3 vorgesehen, so dass ein als Doppelkeilriemen ausgestaltetes Antriebsorgan 4 mäanderförmig jeweils um ein Antriebsrad 2 ein benachbartes Umlenkrad 3 und anschließend das nächste Antriebsrad 2 umläuft.
  • Dabei ist vorgesehen, dass nur ein einziges Antriebsorgan 4 um sämtliche Antriebsräder 2 und Umlenkräder 3 umläuft, so das an einer einzigen Stelle eine Spannvorrichtung vorgesehen sein kann, welche auf diese Weise sicherstellt, dass das Antriebsorgan 4 für sämtliche Antriebsräder 2 und Umlenkräder 3 die korrekte Spannung aufweist.
  • Als Antriebsräder 2 sind im Rahmen des vorliegenden Vorschlages die Räder bezeichnet, um welche das Antriebsorgan 4 umläuft und welche ihrerseits eine Rolle der Kurvenrollenbahn 1 antreiben. Die Umlenkräder 3 hingegen können in den meisten Fäl len, oder ggf. sämtlich, als frei laufende Räder ausgestaltet sein. Es kann jedoch vorgesehen sein, dass eines der Umlenkräder 3 beweglich gelagert ist und beispielsweise federbelastet ist, so dass auf diese Weise dieses spezielle Umlenkrad 3 nicht nur die Umlenkfunktion aufweist, sondern beispielsweise auch als Spannvorrichtung für das Antriebsorgan 4 dienen kann.
  • Ebenso ist es möglich, eines oder mehrere der Umlenkräder 3 motorisch anzutreiben, so dass mittels eines bzw. mehrerer derart ausgestalteter Umlenkräder 3 das Antriebsorgan 4 in Bewegung versetzt wird.
  • Da die Antriebsräder 2 der Rollen der Kurvenrollenbahn 1 in einer Reihe, und bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel in einer Ebene, angeordnet sind, muss das Antriebsorgan 4, nachdem es das letzte Antriebsrad 2 angetrieben hat, zum ersten Antriebsrad 2 wieder zurückgeführt werden. Hierzu sind endseitige Umlenkrollen 5 vorgesehen, die nahe der beiden Enden der Kurvenrollenbahn 1 angeordnet sind, sowie Abstandsrollen 6, die aufgrund des gebogenen Verlaufs der Kurvenrollenbahn 1 verhindern, dass das Antriebsorgan 4 bei seinem Verlauf zwischen den beiden endseitigen Umlenkrollen 5 an dem Gehäuse der Kurvenrollenbahn 1 schleift.

Claims (5)

  1. Kurvenrollenbahn, mit mehreren Rollen, die jeweils derart winklig zueinander ausgerichtet sind, dass sie insgesamt einen Abschnitt einer Förderbahn mit gebogenem Bahnverlauf bilden, wobei mehr als eine der Rollen angetrieben und als Antriebsrollen bezeichnet sind, die Antriebsrollen jeweils ein Antriebsrad aufweisen, und wenigstens ein motorisch angetriebenes, längliches und flexibles Antriebsorgan um die Antriebsräder umläuft, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsräder (2) jeweils abwechselnd mit Umlenkrädern (3) angeordnet sind, jeweils ein Umlenkrad (3) zwischen zwei Antriebsrädern (2) und höhenversetzt zu diesen angeordnet ist, das flexible Antriebsorgan (4) mäanderförmig um die Antriebsräder (2) und Umlenkräder (3) umläuft, und zwei Seiten aufweist, von denen es mit der einen den Antriebsrädern (2) und mit der anderen den Umlenkrädern (3) anliegt.
  2. Kurvenrollenbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsräder (2) und die Umlenkräder (3) derart angeordnet sind, dass das Antriebsorgan (4) zumindest an den Antriebsrädern (2) einen Umschlingungswinkel von etwa 180° aufweist.
  3. Kurvenrollenbahn nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein einziges Antriebsorgan (4) vorgesehen ist, welches um sämtliche Antriebsräder (2) und Umlenkräder (3) umläuft.
  4. Kurvenrollenbahn nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsorgan (4) als Doppelkeilriemen ausgestaltet ist.
  5. Kurvenrollenbahn nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Umlenkräder (3) als frei laufende, antriebslose Räder ausgestaltet sind.
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