DE2020088B2 - Vorrichtung zur steuerung von wiederholbaren arbeitsgaengen einer maschine - Google Patents
Vorrichtung zur steuerung von wiederholbaren arbeitsgaengen einer maschineInfo
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Description
Ein weiterer Vorteil der Einrichtung gemäß Erfindung liegt darin, daß die Zahl der sich wiederholenden Arbeitsgänge einfach durch eine Dreheinstellung des Klinkenrades vorgewählt werden kann,
welches um so mehr Arbeitsgänge in einer Folge gestattet, je größer die Zahl der SchpJtschritte ist, die
es bei der Voreinstellung verdreht wurde. Ferner kommt die Einrichtung gemäß Erfindung mit wenigen
leicht zu überwachenden und dauerhaft herzustellenden Elementen aus. Dadurch, daß nur ein einziger
Schalter vorgesehen ist, ist die Gefahr von Ausfällen oder Fehlleistungen durch nicht einwandfreies Arbeiten eines Schalters auf ein Mindestmaß beschränkt.
holungen von Arbeitsgängen durch bloßes Einstellen eines Wählglieds. Durch Niederdrücken eines Startknopfes
oder dgl. an der durch d\". Vorrichtung gesteuerten Maschine kann der Beginn der Arbeitsgänge
ausgelöst werden.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigt
F i g. 1 eine Schrägansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
F i g. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach Fig. 1.
F i g. 3 eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung der Vorrichtung,
F i g. 4 das Schrittschaltwerk,
F i g. 5 die Wirkungsweise eines Rastgliedes in der Wirrichtung.
F i g. 1 zeigt ein Gehäuse 1 mit einem Skalenknopf
2, dessen Skala la die Zahlen »1« bis »7« tiügt, von denen jeweils eine der Anzahl der zu
w iederholenden Arbeitsgänge entsprechende Zahl auf eine Einstellmarke 1 α am Gehäuse 1 einsle^bfr ist.
I in Arm 3 α eines Verbindungshebels 3 dient zur Verbindung der Vorrichtung mit einem nicht dargestellten
Gerät, dessen Arbeitsgänge in einer durch Einstellung des Skalenk.iopfes2, la bestimmten
Anzahl zu steuern sind. Ein Stecker 4 stellt die elektrische Verbindung eines in der Vorrichtung enthaltenen
Schalters 22 (Fig. 2) mit dem zu steuernden Gerät her. Mittels eines Montageflansches 5 ist die
Vorrichtung an dpm zu steuernden Gerät anzubauen.
Der Schalter 22 ist an einem Rahmen 21 (F i g. 2) angeordnet. Mit Anschlüssen 22 ο und 12 b des
Schalters 22 verbundene Leitungen 4 α und 4 b treten durch eine im Boden des Rahmens 2t gebildete
öffnung 21 α aus und sind mit dem Stecker 4 verbunden. Ein Zwischenglied 24 ist mit einem Ende an
einer in dem Rahmen 21 gelagerten Welle 21 a schwenkbar geführt und vermag ein Betärigungsglied
23 des Schalters 22 zu drücken. Eine Einstellwelle 25 ist unterhalb des Zwischengliedes 24 im
Rahmen 21 gelagert und trägt den Skalenknopf 2. Ein einen mit dem Zwischenglied 24 zusammenwirkenden
Sshaltvorsprung 26 tragendes Rastenrad 27
ist auf der Einstellwelle 25 angeordnet. Mit diesem wirkt eine am s'reien Ende eines an dem Rahmen 21
befestigten federnden Gliedes 28 ausgebildete Sperrklinke in Form eines V zusammen, welche nur bestimmte
Drehlagen des Rastenrades 27 zuläßt.
Weiterhin trägt die Einstellwelle 25 ein Klinkenrad 29 mit einem nicht gezahnten Teil 29 α (Fi g. 4),
welches durch Schwenkbewegungen einer nachstehend im einzelnen beschriebenen Hebelanordnung
schrittweise jeweils um einen Zahn fortschaltbar ist, so daß der Schaltvorsprung 26 auf dem Rastenrad 27
schrittweise m Richtung des Pfeiles α in F i t\ 3 weitergedreht wird.
Der Verbindungshebel 3 und ein mit diesem gleichlaufender Hebel 30 sind schwenkbar auf einem
fest am Rahmen 21 angeordneten Zapfen 21 b gelagert. Der Hebelarm 3 a erstreckt sich durch eine
nicht dargestellte öffnung im Rahmen nach außer-
halb des Rahmens 21. In Normallage ist der Verbindungshebel 3 durch eine Feder 31 im Uhrzeigersinn (Fig. 3) belastet, so daß sein Ann 3α am
oberen Rand der öffnung anliegt. Der Hebelann ist mittels eines nicht dargestellten Verbindungsgliedes
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schwenkbar und führt dadurch bei Beendigung jeweils eines Arbeitsgang, des Geräts eine Schwenkbewegung
um den Zapfen ?\b aus.
Ein Hebelarm 30 α des Hebels 30 liegt an einem
ao nahe der Mitte des Verbindungshebels 3 einwärts
abgewinkelten Arm 3 b des Hebels 3 an. Ein weiterer Hebelarm 30 b des Hebels 30 ist über eine Feder 32
mit einem einwärts abgewinkelten Arm 3 c des Hebels 3 verbunden, so daß der Hebel 30 im Normalzustand
im Gegenuhrzeigersinn belastet ist und der Hebelarm 30 α mit einigem Druck am Arm 3 b des
Hebels 3 anliegt. Daraus ergibt sich eine gemeinsame Schwenkbewegung des Hebels 30 mit dem Verbindungshebel
3. Gleichzeitig dient die Feder 32 der Dämpfung der Schwenkbewegung des Hebels 30 bei
übermäßigen Schwenkbewegungen des Verbindungshebels 3.
An einer von dem Hebelarm 30 α des Hebels 30 ausgehenden Welle 34 ist eine mir den Zähnen des
Klinkenrades 29 zusammenwirkende Klinke 33 schwenkbar gelagert und durch eine die Welle 34
umschlingende Feder 35 im Uhrzeigersinn belastet (F i g. 3). Die Klinke 33 weist zwei Stufen 33 b und
33 c auf, von denen die Stufe 32 b sich in Anlage an einem Anschlag 36 befindet, so daß in dieser Stellung
der Zahn 33 α der Klinke 33 von dem Klinkenrad 29 abgehoben ist, solange der Hebelarm 3 a des
Hebels 3 nicht, wie in Fig. 3 dargestellt, niedergedrückt wird.
Mittels eines Zapfens 39, der an einer fest mit dem Rahmen 21 verbundenen Halterung 37 sitzt, ist ein
gegabeltes, am oberen Ende eines seiner Arme zwei Anschlagstufen 38 α und 38 b aufweisendes Sperrglied
38 schwenkbar gelagert. Das Sperrglied ist im hforms'iustand durch eine den Zapfen 39 umlaufende
Feder 39 α im Uhrzeigersinn (F i g. 5) belastet. so daß die schräge Kante des anderen Armes 38 c
an einem seitlich abgewinkelten Teil 30 c des Armes 30 b des Hebels 30 in Anlage ist. Aus dieser
Anordnung ergibt sich, daß, wenn das Zwischenglied 24 durch den Schaltvorsprung 26 auf dem
Rastenrad 27 aufwärts verschoben wird, die Stufe 38 a 2:ur Anlage an das freie Ende des Zwischengliedes 24
kommt und dieses dadurch in der oberen Stellung hält. Damit bleibt das Betätigungsglied 23 des Schalters
22 in der niedergedrückten Stellung, in der der Schalter 22 betätigt ist.
Arbeitsweise der Vorrichtung:
Es sollen beispielsweise fünf Kopien eines Originals hergestellt werden. Zu diesem Zweck wird die
Zahl »5« der Skala la auf die Einstellmarke la ein-
5 6
gestellt (Fig. 3), wobei das Rastenrad 27 und das sprung26 auf dem Rastenrad 27 ist inzwischen in
Klinkenrad 29 verdreht werden und der Schaltvor- Abhängigkeit von dem schrittweisen Fortschalten des
sprung 26 auf dem Rastenrad 27 in eine bestimmte Klinkenrades 29 schrittweise aufwärts geführt wor-Stellung
geführt wird. Bei dieser Einstellung steht den und liegt nun an dem Zwischenglied 24, dieses
die vierte Zahnkerbe, beginnend von dem nicht ge- 5 aufwärts verschiebend, an, so daß das Betätigungszahnten
Teil 29 α des Sperrades 29, gegenüber dem glied 23 gedrückt und der Schalter 22 damit geZahn
33 α der Klinke 33. Beim Niederdrücken eines schlossen ist. Dabei ist das freie Ende 24 α des Zwi-Startknopfes
an dem Fotokopiergerät beginnt auto- schengliedes 24 von der Stufe 38 b des Sperrgliedes 38
matisch ein erster Fotokopiervorgang. Beim Auswer- abgehoben und kommt selbsttätig zur Anlage an der
fen einer Kopie aus dem Gerät wird der Hebel- io Stufe 38 α, da das Sperrglied 38 durch die Feder 39 a
arm 3 α des Verbindungshebels 3 durch das bei der im Uhrzeigersinn belastet ist. Somit bleibt der Schal-Herstellung
jeweils einer Kopie einmal betätigte Ver- ter 22 geschlossen, so daß das Fotokopiergerät nach
bindungsglied des Fotokopiergerätes abwärts ver- dem Kopieren der letzten der fünf gewünschten Koschwenkt.
Dadurch werden die Hebel 3 und 30 im pien automatisch stillgesetzt wird.
Gegenuhrzeigersinn verdreht, wobei die Stufe 33 c 15 Solange nun der Schaltvorsprung 26 nicht von dem der Klinke 33 durch Bewegung der Klinke nach Zwischenglied 24 wegbewegt wird und damit den links (F i g. 4) zur Anlage an den Anschlag 36 Schalter 22 öffnet, erhält man beim Drücken des kommt. Dadurch senkt sich die Klinke 33 aus der Startknopfes jeweils nur eine Kopie. Zu diesem in Fig. 4 gestrichelt dargestellten Lage 33Λ in die Zweck wird die Zahl »1« der Skala la auf die ausgezogen gezeichnete, wobei der Zahn 33 α in Ein- »° Marke 1 α eingestellt.
Gegenuhrzeigersinn verdreht, wobei die Stufe 33 c 15 Solange nun der Schaltvorsprung 26 nicht von dem der Klinke 33 durch Bewegung der Klinke nach Zwischenglied 24 wegbewegt wird und damit den links (F i g. 4) zur Anlage an den Anschlag 36 Schalter 22 öffnet, erhält man beim Drücken des kommt. Dadurch senkt sich die Klinke 33 aus der Startknopfes jeweils nur eine Kopie. Zu diesem in Fig. 4 gestrichelt dargestellten Lage 33Λ in die Zweck wird die Zahl »1« der Skala la auf die ausgezogen gezeichnete, wobei der Zahn 33 α in Ein- »° Marke 1 α eingestellt.
griff mit dem Klinkenrad 29 kommt und dieses im Bei Einstellung der Zahl »2« der Skala 2 α auf die
Gegenuhrzeigersinn entsprechend der Pfeilrichtung α Einstellmarke 1 α kommt die Kerbe zwischen dem
um einen Zahn weiterdreht (Fig. 3). Anschließend erste·, und zweiten Zahn des Klinkenrades 29, gehebt
der Klinkenzahn 33 α aufwärts von dem Klin- rechnet von dem nicht gezahnten Teil 29 a, gegenkenrad
29 ab. Der Hub der Klinke nach links ist 35 über dem Klinkenzahn 33 α zu liegen, so daß beim
durch einen Anschlag 40 genau begrenzt. Drücken des Startknopfes nacheinander zwei Kopien
Bei der Drehung des Hebels 30 im Gegenuhrzei- erhalten werden und das Fotokopiergerät darauf
gersinn wird das seitlich abgewinkelte Teil 30 c aas automatisch stillgesetzt wird. Entsprechend kommt
der in Fig. 5 gestrichelt dargestellten Lage 30cA in bei Einstellung der Zahl »3« der Skala 2a auf die
Richtung des Pfeiles b bewegt, so daß das Sperr- 30 Einstellmarke 1 α die Kerbe zwischen dem zweiten
glied 38, welches bis dahin das freie Ende 24 α des und dritten Zahn des Sperrades, gerechnet von dem
Zwischengliedes 24 in der gestrichelt dargestellten nicht gezahnten Teil 29α, gegenüber dem Klinken-Lage
38 A gehalten hatte, in die ausgezogen darge- zahn zu liegen, so daß beim Drücken des Startknopstellte
Lage bewegt wird. Dadurch bewegt sich das fes automatisch drei Kopien gezogen werden usw.
freie Ende 24 α des Zwischengliedes 24 aus der ge- 35 Bei Einstellung der Zahl »1« der Skala 2 σ auf die
strichelt dargestellten Lage 2AaA, in der das Zwi- Einstellmarke 1 α, also bei geschlossenem Schalter 22,
schenglied 24 das Betätigungsglied 23 desSchalters 22 liegt der Klinkenzahn 33 α während der Herstellung
eingedrückt hält, in Richtung des Pfeiles c abwärts einer Kopie an dem nicht gezahnten TdI 29 α des
in die ausgezogen dargestellte Lage, in der das freie Klinkenrades 29, so daß das Klinkenrad 29 und folg-Ende
24 a auf der Stufe 38 b des Sperrgliedes 38 ruht *o lieh auch das Rastenrad 27 nicht weitergedreht wer-
und der Schalter 22 geöffnet ist. Dadurch bleibt die den. Damit bleibt der Schaltvorsprung 26 am Rasten-Steuerschaltung
des Kopiergerätes geschlossen, so rad 27 in der gleichen Stellung, in der er das Zwidaß
der nächste Kopiervorgang automatisch einge- schenglied 24 aufwärts verschoben hält, so daß der
leitet wird, wobei die Vorrichtung in der vorstehend Schalter 22 auch dann geschlossen bleibt, -venn das
beschriebenen Weise erneut betätigt und das KHn- 45 Glied 38 verschwenkt wird.
kenrad 29 durch eine weitere Schwenkbewegung der Aus dem Vorstehenden geht hervor, daß, wenn
Hebel 3 and 30 am einen Zahn caltet wird. eise gewünschte Anzahl von Kopien mittels der
Dabei ist jedoch der Arm 38c des Sperrgliedes 38 Skala la eingestellt und der Startknopf gedrückt
schon aus der Bewegungsrichtung des abgewinkelten wird, das Fotokopiergerät automatisch in Gang geTeils 30c des Hebels 30 ausgesckt, so daß sich $0 setzt wird, ohne daS das Glied 38 zur Freigabe des
die Lage des Sperrgliedes 38 nicht ändert. Dement- Zwischengliedes 24 fur das Öffnen des seh der Hersprechend wird auch das Zwischenglied 24 nicht be- stellung der letzten Kopie einer vorauf gegangenen
wegt and der Schalter 22 bleibt geöffnet Serie geschlossen gehaltenen Schalters 22 von außer-
schriebenen Weise um vier Zahne wetrgeshaltet 55 Nach Fertigstellung der letzten Kopie einer Serie
ist, steht dann das nicht gezahnte Teüstück 29 a ge- kann auch das Fotokopiergerät selbsttätig stillgesetzt
genSber dem Klinkenzahn 33 <t Der Schaltvor- werden.
Claims (1)
- tong hierzu ist aus der schweizerischen Patentschrift Patentanspruch: 268 871 bekannt Diese Steuerungsemrichtung soll eserlauben, bei einer Diazotypie-Kopiermaschine einVorrichtung zur Steuerung von wiederholbaren Original mehrfach durch die Maschine zu führen und Arbeitsgängen einer Maschine, nut einem zur Be- 5 dann selbsttätig das Original gegen ein anderes Origiendigung einer Folge von Arbeitsgängen betätig- nal auszuwechseln.baren elektrischen Schalter, mit einem von der Zu diesem Zweck ist an einem das Original mitMaschine betätigbaren Klinkenschaltgetriebe, das dem Kopierpapier an der lichtquelle vorbeiführenbei jedem Arbeitsgang einen Schalthub ausführt den durchsichtigen Zylinder ein Vorsprung vorge- und mit seiner Klinke ein Klinkenrad jeweils um io sehen, welcher bei jeder Umdrehung einmal ein einen bestimmten Drehschritt weiterdrehen kann, Klinkenschaltgetriebe so betätigt, daß die Klinke mit einem mit dem Klinkenrad umlaufenden desselben ein an seinem Umfang mit Klinkenzähnen Schaltvorsprung, der bei Erreichen einer entspre- versehenes Klinkenrad um einen Schaltschritt weiterchenden Drehlage des Klinkenrades den Schalter dreht, indem die Klinke gegen den in ihrem Eingriffs-hptätitrt iinH mit piner Pinripfitimtr inm P!nct*»lli»n ir Kei-ei^l·· tu>ftnH1tr>fion 7ahn rl« KTinkenrailes anläuftder bis zum Erreichen dieser Drehlage erforder- Am Klinkenrad selbst sind verstellbar mehrere liehen Dn I schritte, dadurch gekenn- Schaltnocken vorgesehen, die gegen elektrische zeichnet, daß zum Einstellen der Zahl der Kontakte anlaufen und durch Betätigung dieser elek-Arbeitsgänge das Klinkenrad (29) dreheinstellbar trischen Kontakte wiederum pneumatische Steuerungsist, daß der Schaltvorsprung (26) den Schalter (22) 20 mittel zum Auswechseln des Originals ein- und ausüber ein Zwischenglied (24) betätigt, in welches schalten. Bei einer derartigen Vorrichtung ist die beim Einlaufen in die betätigte Stellung ein Änderung der gewünschten Zahl von Kopien, die Sperrglied (38) einfällt, welcnes das Zwischen- von einem einzigen Original gemacht werden kann, glied (24) in der betätigten Stellung hält, bis das lediglich durch Umstecken von die Schaltkontaktc Sperrglied aus der eingefallenen Stellung gebracht 25 bildenden Reitern möglich. Ein derartiger Eingriff in ist, und daß das Klinkenschaltgetriebe (3, 30, 33, die Vorrichtung führt darüber hinaus leicht zu Feh-34, 35) mit 'Jnem Hebel (30) versehen ist, der lern. Weiter muß bei dieser bekannten Konstruktion bei jedem Schalthub der Klinke (33) gegen das jeweils nach dem Ablauf einer Folge von Kopier-Sperrglied (38) anläuft und cLeses vorübergehend vorgängen der nächste Reiter mit dem nächsten aus der eingefallenen jtcllunp (F i g. 3) in eine 30 Schaltnocken wieder unter Abzählen der entsprechendas Zwischenglied (24) freigebende Stellung den Befestigungslöcher für die nächste Folge von (F i g. 5) bringt. Arbeitsgängen gesteckt werden.Ferner ist aus der deutschen Auslegungs-schrift 1 277 013 eine selbsttätig arbeitende Kopier-35 Vorrichtung bekannt, welche ebenfalls mit einer Steuervorrichtung versehen ist. Diese Steuervorrichtung schaltet das Kopiergerät nach dem Ablauf derDie Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung gewünschten Anzahl von Kopiervorgängen von einem zur Steuerung von wiederholbaren Arbeitsgängen einzigen Original ab. Zu diesem Zweck besitzt die einer Maschine, mit einem zur Beendigung einer 40 Steuereinrichtung eine Vielzahl von Schaltkontakten, Folge von Arbeitsgängen betätigbaren elektrischen die aufeinanderfolgend betätigt werden. Diese Steuer-Schalter, mit einem von der Maschine betätigbaren einrichtung ist vollelektrisch ausgebildet und läßt Klinkenschaltgetriebe, das bei jedem Arbeitsgang eine sehr große Zahl von Kopien mit ein und demeinen Schalthub ausführt und mit seiner Klinke ein selben Original zu. Sie läßt sich jedoch nicht nach-Klinkenrad jeweils um einen bestimmten Drehschritt 43 träglich an ein Kopiergerät oder eine andere zu weiterdrehen kann, mit einem mit dem Klinkenrad steuernde Vorrichtung anbauen,
umlaufenden Schaltvorsprung, der bei Erreichen Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eineeiner entsprechenden Drehlage des Klinkenrades den kleine, leichte und kompakte Steuervorrichtung mit Schalter betätigt, und mit einer Einrichtung zum Ein- rein mechanischem Aufbau und mit einem einzigen stellen der bis zum Erreichen dieser Drehlage erfor- 50 elektrischen Schalter zu entwickeln,
derlichen Drehschritte. Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung derEs gibt zahlreiche verschiedene Maschinen, Vor- eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß zum richtungen, Geräte und dgl., bei deren Arbeitsgängen Einstellen der Zahl der Arbeitsgänge das Klinkenrad eine Wiederholung in wählbarer Anzahl erwünscht dreheinstellbar ist, daß der Schaltvorsprung den ist. Ein typisches Beispiel hierfür sind Fotokopier- 55 Schalter über ein Zwischenglied betätigt, in welches gerate, insbesondere automatische Fotokopiergeräte, beim Einlaufen in die betätigte Stellung ein Sperrbei denen ein Arbeitsgang gewöhnlich aus der auto- glied einfällt, welches das Zwischenglied in der bematischen Zufuhr eines Kopierpapiers, gegebenen- tätigten Stellung hält, bis das Sperrglied aus der einfalls der Aufladung dieses Papiers, dem Projizieren gefallenen Stellung gebracht ist, und daß das Klineines Bildes eines zu kopierenden Originals auf das 60 kenschaltgetriebe mit einem Hebel versehen ist, der Kopierpapier zur Erzeugung eines latenten (elektro- bei jedem Schalthub der Klinke gegen das Sperrglied statischen) Bildes, dem Entwickeln des belichteten anläuft und dieses vorübergehend aus der eingefalle-Kopierpapiers und dem Fixieren des entwickelten nen Stellung in eine das Zwischenglied freigebende AbBildes besteht. Wenn von einem Original mehrere Stellung bringt.gleiche Kopien hergestellt werden sollen, muß der 65 Diese Steuervorrichtung eignet sich besonders zum vorstehende Arbeitsablauf wiederholt und das Foto- zusätzlichen Anbau an Kopiergeräte der heute üblikopiergerät nach Auswerfen der letzten Kopie auto- chen Art. Dabei ist nur ein Mindestmaß an techniniaJsch abgestellt werden. Eine Steuerungsvorrich- schem Aufwand für den Anbau erforderlich.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP3841669 | 1969-04-25 | ||
| JP3841669 | 1969-04-25 | ||
| US3169370A | 1970-04-24 | 1970-04-24 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2020088A1 DE2020088A1 (de) | 1970-10-29 |
| DE2020088B2 true DE2020088B2 (de) | 1972-08-24 |
| DE2020088C DE2020088C (de) | 1973-03-15 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3634637A (en) | 1972-01-11 |
| DE2020088A1 (de) | 1970-10-29 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |