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DE20200857U1 - Kreiselpumpe, insbesondere Spiralgehäuse-Kreiselpumpe für ein Wärmeträgermedium - Google Patents

Kreiselpumpe, insbesondere Spiralgehäuse-Kreiselpumpe für ein Wärmeträgermedium

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Publication number
DE20200857U1
DE20200857U1 DE20200857U DE20200857U DE20200857U1 DE 20200857 U1 DE20200857 U1 DE 20200857U1 DE 20200857 U DE20200857 U DE 20200857U DE 20200857 U DE20200857 U DE 20200857U DE 20200857 U1 DE20200857 U1 DE 20200857U1
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DE
Germany
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centrifugal pump
shaft
bearing
pump according
ring
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Application number
DE20200857U
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English (en)
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Allweiler GmbH
Original Assignee
Allweiler AG
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/58Cooling; Heating; Diminishing heat transfer
    • F04D29/586Cooling; Heating; Diminishing heat transfer specially adapted for liquid pumps
    • F04D29/5893Cooling; Heating; Diminishing heat transfer specially adapted for liquid pumps heat insulation or conduction
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D13/00Pumping installations or systems
    • F04D13/02Units comprising pumps and their driving means
    • F04D13/021Units comprising pumps and their driving means containing a coupling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

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PATENTANWÄLTE EUROPEAN PATENT AND TRADEMARK ATTORNEYS
Antrag auf Eintragung eines Gebrauchsmusters
Unser Zeichen: A W363DE8 H/mü
(31) Prioritätsnummer/ Priority Application Number: 20105156.7
(32) Prioritätstag I Priority Date:
24.03.01
(33) Prioritätsland/Priority Country:
Deutschland
(54) Titel/Title:
Kreiselpumpe, insbesondere Spiralgehäuse-Kreiselpumpe für ein Wärmeträgermedium
(71) Anmelder/in /Applicant:
Allweiler AG Allweilerstraße
78315 Radolfzell Deutschland
(74) Vertreter/Agent:
Dipl.-Ing. Gerhard F. Hiebsch Dipl.-Ing. Dr. oec. Niels Behrmann M.B.A. (NY) Heinrich-Weber-Platz
78224 Singen
AW363DE8
Kreiselpumpe, insbesondere Spiralgehäuse-Kreiselpumpe für
ein Wärmeträgermedium
Die Erfindung betrifft eine Kreiselpumpe -- insbesondere eine Spiralgehäuse-Kreiselpumpe -- für ein Wärmeträgermedium, mit einem ein Laufrad aufweisenden Spiralgehäuse, einem Gehäusedeckel und einem zugeordneten Gehäuseansatz für eine Pumpenwelle, die mit einem dem Spiralgehäuse nahen Wellenlager sowie einer dazu in Abstand in einem Dichtungsraum angebrachten Wellendichtung.ausgestattet ist.
Solche Kreiselpumpen beschreibt beispielhaft ein Prospekt der Anmelderin zur Baureihe NHT für Wärmeträgeröle bis 350° C. Ein Spiralgehäuse für ein Laufrad ist mittels einer Außenrippen aufweisenden Drosselstrecke mit einem Lagergehäuse verbunden. Das Laufrad ist an einem Ende einer Pumpenwelle befestigt, die in jener Drosselstrecke verläuft. Zwischen dieser und dem Laufrad ist ein Gleitlager aus Siliziumkarbid angeordnet und nach der Drosselstrecke eine Gleitringdichtung, der ein Wälzlager folgt. Es handelt sich um eine horizontale Spiralgehäuse-Kreiselpumpe in Prozessbauweise, die einströmig, einstufig ist. Das pumpenseitge Siliziumkarbid-Gleitlager wird von der Förderflüssigkeit geschmiert, antriebsseitig wird ein fettgeschmiertes Rillenkugellager eingesetzt.
In Kenntnis dieses Standes der Technik hat sich der Erfinder das Ziel gesetzt, eine einfach herzustellende Kreiselpumpe der eingangs erwähnten Art zu schaffen, welche kostengünstig und besonders gut einsetzbar ist.
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Zur Lösung dieser Aufgabe führt die Lehre des unabhängigen Anspruches; die Unteransprüche geben günstige Weiterbildungen an. Zudem fallen in den Rahmen der Erfindung alle Kombinationen aus zumindest zwei der in der Beschreibung, der Zeichnung und/oder den Ansprüchen offenbarten Merkmale.
Erfindungsgemäß sind ein das Wellenlager aufnehmender Lagertopf, ein die Pumpenwelle umgebender Rohrabschnitt als Wärmesperre sowie in Umfangsrichtung in Abstand zueinander angeordnete sog. Ständerrippen od.dgl. Profilelemente Teile des 'Gehäusedeckels. Diese Merkmale ermöglichen einen' einfachen Aufbau der Pumpe mit nur zwei drucktragenden Teilen für das Lagerträgergehäuse — bestehend aus Gehäusedeckel und Gehäuseansatz -- sowie eine besonders hohe Stabilität des Lagerträgergehäuses.
Zudem soll der Lagertopf zum Laufrad hin durch den die Pumpwelle umgebenden Rohrabschnitt in axialem Abstand gehalten sein.
Den Dichtungsraum für die Wellendichtung begrenzt vorteilhafterweise der Gehäuseansatz, welcher bevorzugt an den Gehäusedeckel bzw. einen von dessen Ständerrippen getragenen, die Pumpenlängsachse umgebenden Randring angefügt ist; letzterer ist mit den Ständerrippen an ihren den Sockelbereich des Gehäusedeckels fernen Enden verbunden, bevorzugt einstückig angeformt.
Zwischen dem Spiralgehäuse und dem erwähnten Dichtungsraum befindet sich eine fachwerkartige Rippenanordnung aus jenen Ständerrippen, welche zur Längsachse hin vom Spiralgehäuse in einem bevorzugten Winkel von 40° bis 45° geneigt sein sollen sowie -- in radialem Abstand zueinander -- den Lagertopf sowie die Wärmesperre umgeben und mit diesen gemeinsam den Gehäusedeckel bilden.
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Dazu hat es sich als günstig erwiesen, die Querschnittshöhe der bevorzugt in --. die Pumpenlängsachse radial durchsetzenden - Axialebenen verlaufenden Ständerrippen zur Gleitringdichtung hin zunehmen zu lassen, um die Stabilität zu erhöhen und die Wärmeverluste zu minimieren.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung soll der Dichtungsraum an das Wellenlager grenzen. Unter anderem wird dadurch die ausreichende Versorgung des Lagers mit Schmiermedium gewährleistet. Außerdem trägt das Lager zur Zirkulation des Mediums im Dichtungsraum zur Spülung und Kühlung der Dichtung bei.
Um den Einsatz der er£indungsgemäßen Kreiselpumpe und deren Kombinationsmöglichkeiten zu erweitern, kann am Gehäusedeckel zumindest eine vom Spiralgehäuse weg gerichtete Anschlagstufe für ein weiteres Pumpenteil angeordnet sein; diese Anschlagstufe soll bevorzugt ein an den Gehäusedeckel angeformter Frontring sein. Ein zugeordnetes Pumpenteil kann im übrigen eine das Lagerträgergehäuse umfangende, an die Anschlagstufe/n bzw. den Frontring angeschlagene Laterne sein, an die ein Motor angefügt ist.
Als günstig hat es sich erwiesen, die Anschlagstufe bzw. den Frontring von einem, die Ständerrippen umgebenden, an deren Übergang zu einem Sockelbereich des Gehäusedeckels angebrachten Ringflansch abragen zu lassen.
Im Rahmen der Erfindung liegt eine Kreiselpumpe mit einem Dichtring der — als Gleitringdichtung ausgebildeten -Wellendichtung, der an einem gehäuseseitig vorgesehenen Gegenring umläuft; letzterer ist für den Dichtring in einem in den Dichtungsraum axial einragenden Formstutzen des Gehäuseansatzes angeordnet. Dem Formstutzen -- einer etwa der halben axialen Länge -- des Dichtungsraumes entsprechenden axialen Länge soll wenigstens ein zur Pumpenlängsachse geneigter Durchbruch mit ihn verschließender Verschlussschraube zugeordnet sein; die Längsachse dieses
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Durchbruches begrenzt mit der Pumpenlängsachse vorteilhafterweise einen Winkel von etwa 45°. Innerhalb des Dichtungsraumes ist die Gleitringdichtung somit vorgezogen, um ausreichend Raum zum Sammeln von Luft oder Ausgasungen des Fördermediums -- insbesondere bei vertikaler Aufstellung - zur Verfügung zu stellen. Die beschriebene Anordnung des Durchbruches mit der Verschlussschraube ermöglicht auf einfache Art die vollständige Entlüftung des Dichtungsraumes sowohl bei horizontaler als auch vertikaler Aufstellung der Pumpe.
Die Reibungswärme der Gleitringdichtung wird durch eine große Oberfläche des umgebenden Dichtungsraumes und ein großes Flüssigkeitsvolumen im Dichtungsraum günstig an die Umgebung abgeführt.
Erfindungsgemäß ist das Wellenlager als Gleitlager ausgebildet mit einem Verhältnis der Länge der Lagerbuchse zum Durchmesser der Pumpenwelle von etwa 1,5 bis 2,0, bevorzugt etwa 1,8. Zudem soll die Lagerbuchse des Gleitlagers demontierbar gestaltet sein. Vorteilhafterweise ist das Gleitlager vom Laufrad her gesehen hinter der Wärmesperre angeordnet, was zu einer einfachen Befestigungsmöglichkeit und zu einer günstigen Gestaltung der Wärmesperre beiträgt.
Um eine geringe Wärmedurchleitung vom Spiralgehäuse zum Dichtungsraum zu erzielen, hat sich ein kleiner Querschnitt und eine große Länge des als Wärmesperre ausgeführten Rohrabschnittes des Gehäusedeckels als günstig erwiesen. Dies ist mit der angegebenen Lageranordnung besonders gut realisierbar.
Durch die Positionierung des laufrädseitigen Lagers hinter die Wärmesperre hat das als Schmiermedium dienende Fördermedium an dieser Stelle eine niedrigere Temperatur als im Pumpengehäuse. Dadurch weist es eine höhere Viskosität auf, was vorteilhaft für die Schmierfähigkeit ist. Außerdem ist der Dampfdruck des Mediums an dieser Stelle deutlich nied-
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riger als im Pumpengehäuse, wodurch die Gefahr des Trockenlaufes im Lager minimiert wird.
Als günstig hat es sich erwiesen, das Gleitlager bzw. seine Lagerbuchse zur Befestigung etwa in deren Längsmitte außenseitig mit einem Klemm- oder Toleranzring zu umfangen, der in den Lagertopf eingreift. Die Breite des Klemm- oder Toleranzringes soll einem Bruchteil der Länge der Lagerbuchse entsprechen, beispielsweise einem Fünftel bis einem Sechstel der Lagerbuchsenlänge. Dadurch wird eine einfache (De-) Montage erreicht sowie ein Ausgleich von Fluchtungsfehlern durch Kippbeweglichkeit.
Es gibt im Rahmen der Erfindung mehrere Ausgestaltungen des Gleitlagers. In einem Falle enthält das Gleitlager eine innere Lagerhülse, welche von einer lagertopfseitigen Lagerbuchse umgeben ist. Dabei wird die Pumpenwelle innerhalb des Gleitlagers von wenigstens einem Toleranzring umfangen, der in die Pumpenwelle eingreift. Insbesondere soll beidseits des äußeren Toleranzringes, der in den Lagertopf eingreift, -- im Längsschnitt der Kreiselpumpe gesehen -jeweils ein innenseitiger Toleranzring vorhanden sein, der in die Pumpenwelle eingreift. Lagerhülse und Lagerbuchse sind vorzugsweise aus Siliziumkarbid gefertigt.
Eine andere erfindungsgemäße Konzeption beinhaltet ein Gleitlager mit lagertopfseitiger Lagerbuchse, die einen die Pumpenwelle umfangenden gleitfähigen Innenmantel enthält. Die demontierbare Gleitlagerbuchse wird hierbei bevorzugt mit einer inneren Kohlebeschichtung ausgeführt. Die Buchse läuft auf einer gehärteten Welle bzw. einem gehärteten Wellenteil. Die Befestigung erfolgt durch einen -- bereits erwähnten — mittig angebrachten äußeren Toleranzring.
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Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung umfängt die Gleitringdichtung eine wellenseitige Wellenhülse, zwischen der und der Pumpenwelle zumindest ein O-Ring vorgesehen ist. Hierdurch wird die Montage einer Gleitringdichtung in entlasteter Ausführung von der Laufradseite her ermöglicht, was insbesondere bei der Ausführung der Welle als Steckwelle günstig ist.
Nach einem anderen Merkmal der Erfindung ist im Gehäuseansatz in axialem Abstand zur Gleitringdichtung außerhalb des Dichtungsraumes ein heckwärtiges Wellenlager für die Pumpenwelle angeordnet/ zwischen dem Dichtungsraum und dem Wellenlager kann zudem im Gehäüseansatz wenigstens ein Hohlraum angeordnet sein.
In einer besonderen Formgebung wird die Pumpenwelle als Steckwelle mit Spannring ausgebildet.
Dank der beschriebenen unterschiedlichen Gestaltungen der Gleitlager entstehen in Kombination mit den drei Bauarten
• Pumpe mit Grundplatte und Kupplung;
• Pumpe in Blockbauweise; . .
• Pumpe in Inline-Bauweise
zumindest sechs Bauvarianten der erfindungsgemäßen Kreiselpumpe.
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Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus nachfolgender Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese zeigt in
Fig. 1, 8: jeweils eine Schrägsicht auf unterschiedliche Ausführungen einer erfindungsgemäßen Kreiselpumpe für Wärmeträgermedien;
Fig. 2: eine Stirnansicht zu Fig. 1;
Fig. 3: einen Teillängsschnitt durch Fig. 2 nach deren Linie III-III;
Fig. 4: den vergrößerten Längsschnitt durch die Pumpe der Fig. 2 nach deren Linie IV-IV;
Fig. 5: einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 4;
Fig. 6: den der Fig. 4 entsprechenden Längsschnitt durch eine andere Ausgestaltung der Pumpe nach Fig. 1;
Fig. 7: einen vergrößerten Ausschnitt aus der Fig. 6;
Fig. 9: eine Stirnansicht zu Fig. 8;
Fig. 10: eine Schrägsicht auf einen Gehäusedekkel der Pumpe;
Fig. 11: den vergrößerten'Längsschnitt durch die Pumpe der Fig. 8, 9 gemäß Linie XI-XI der Fig. 9;
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Fig. 12: einen gegenüber Fig. 11 vergrößerten Teillängsschnitt gemäß Linie XII - XII in Fig. 9;
Fig. 13, 14: unterschiedliche Schrägsichten auf einen Teil einer weiteren Ausgestaltung einer erfindungsgemäßen Kreiselpumpe;.
Fig. 15: eine Stirnansicht zu Fig. 13, 14;
Fig. 16: einen Teillängsschnitt durch die Pumpe der Fig. 13 bis 15 nach Linie XVI-XVI in Fig. 15;
Fig. 17: . einen gegenüber Fig. 16 vergrößerten Teilschnitt durch diese Pumpe gemäß Linie XVII-XVII in Fig. 15.
Eine Spiralgehäuse-Kreiselpumpe 10 weist an einem mit Anschlussflanschen 12, 12a ausgestatteten Spiralgehäuse 14 -unter Zwischenschaltung von nicht kenntlich gemachten Dichtungen -- ein Lagerträgergehäuse 16 auf, das einen Gehäusedeckel 18 mit an diesen angesetztem Gehäuseansatz 34 enthält.
Der Gehäusedeckel 18 ist mit einem von einem schüsselartigen Sockelbereich 20 abkragenderi Ringflansch 21 ausgestattet, der an einem angeformten, eine Anschlagstufe bildenden Frontring 22 von Verbindungsschrauben 24 durchsetzt ist; diese sind in — achsparallel außen an eine die Schüsselwandung 19 übergreifende Umfangswand 13 des Spiralgehäuses 14 angeformte -- Hülsenrippen 15 eingesetzt und verbinden zentrierend den Gehäusedeckel 18 mit dem Spiralgehäuse 14.
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An den Gehäusedeckel 18 bzw. dessen Sockelbereich 20 sind in durch -- die Pumpenlängsachse A radial durchsetzende -Axialebenen E bestimmte sowie zur Pumpenlängsachse A in einem Winkel w von etwa 40° hin geneigte Ständerrippen 26 i. w. konstanter Dicke b angeformt, deren Querschnittshöhe h in Längserstreckung bzw. in axialer Richtung vom Gehäusedeckel 18 weg stetig zunimmt und die andernends an einen jener Pumpenlängsachse A axial zugeordneten Lagertopf 28 bzw. an einen letzteren umfangenden Randring 30 angegossen sind. Den Lagertopf 28 verbindet mit dem Gehäusedeckel 18 zentriert ein mit ihm einstückiger, axialer Rohrabschnitt 32. Auch der Lagertopf 28. ist mit seinem Randring 30 sowie den -- hier vier -- Ständerrippen 26 Teil des Gehäusedeckels 18, dessen Länge ai etwa einem Drittel der Pumpenlänge a entspricht.
Der Gehäusedeckel 18 sowie der heckwärtige Gehäuseansatz 34 -- also das Lagerträgergehäuse 16 -- sind von einer Pumpenwelle 36 des Durchmessers d durchsetzt, auf deren vorderem gestuftem Ende 37 ein Laufrad 40 von einer Mutter 38 gehalten wird. Dieses Laufrad 40 dreht sich im Spiralgehäuse 14, das einen Saugraum 42 enthält, dessen Einlass im Bereich des axialen Anschlussflansches 12 mit 43 und dessen radialer Auslass im Anschlussflansch 12a mit 44 bezeichnet sind. Nahe dem Laufrad 40 befindet sich im Gehäusedeckel 18 eine Stopfbuchspackung 4 6 am Anfang des zylindrischen Rohrabschnittes 32. An den — die Pumpenwelle 36 zur Bildung einer Wärmesperre umfangenden -- zylindrischen Rohrabschnitt 32 schließt sich der Innenraum 29 des Lagertopfes 28 an. Tritt durch den Einlass 43 beispielsweise mit etwa 3500C niedrig viskoses Strömungsmittel ein, findet sich im Innenraum des Lagertopfes bei 13O0C höher viskoses Strömungsmittel.
Der an den zylindrischen Rohrabschnitt 32 anschließende Innenraum 29 des Lagertopfes 28 mündet in einen -- im Lagerträgergehäuse -16 bzw. im Gehäuseansatz 34 angeordneten -- Dichtungsraum 48, der von einer Ringwand 50 umgeben und mit zumindest einer Verschlussschraube 52 samt diese aufnehmendem, in einem Winkel &zgr; von 45° zur Pumpenlängsachse A geneigtem Gewindedurchbruch 53 sowie mit -- jeweils eine achsparallele Kante 54 aufweisenden -- zueinander geneigten schaufelartigen Flächenelementen 55 versehen ist und dessen axiale Länge ex etwa der halben Länge e des Gehäuseansatzes 34 entspricht. Eine bodenwärtige Auslassschraube 52b ist in einem radialen Durchbruch des bodenwärtigen Raumbereiches angeordnet. Zudem zeigt Fig. 2 eine .seitliche Verschlussschraube 52a, die bei Einsatz der Pumpe 10 in vertikaler Lage zur Entlüftung benötigt wird. Im Dichtungsraum 48 ist eine hintere — nicht entlastete -- Axialgleitringdichtung 56 zu erkennen.
Von der Ringwand 50 ragen vier Radiallaschen 51 auf, die mit entsprechenden Gegenlaschen 51a jenes Rändringes 30 durch Schrauben 24a verbunden sind. Bei nicht gezeigten Ausführungen — vor allem großer Dimensionierung — kann statt der erwähnten Radialläschen 51 auch ein Ringflansch angeformt sein. Um die Oberfläche der Außenseite der Ringwand zu vergrößern, können außenseits der Ringwand sich axial erstreckende Flächenstücke angeordnet sein.
Die Gleitringdichtung 56 enthält eine -- sich gegen einen auf die Pumpenwelle 36 geschobenen Ring 38 oder eine Ringstufe abstützende -- Schraubenfeder 58, die einen rotierenden Gleitring 59 belastet, der mit einem stationären Gegenring 60 einen Dichtungsspalt bildet. Dieser Gegenring 60 befindet sich im Rohrraum 62 eines axialen Formstutzens 64 der axialen Länge f, die hier etwa der halben Dichtraumlänge ei entspricht. Dem Ringboden 65 dieses Formstutzens 64 ist im Gehäuseansatz 34 ein schüsselartiger Hohlraum 66 nachgeordnet. Zwischen diesem und dem benachbarten, gestuften Wellenende 37e umgibt die Pumpenwelle 36 ein RiI-
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lenkugellager 68 mit Abstandscheiben 69 und einem Sicherungsring 70; diese Baugruppe überdeckt ein Lagerdeckel 72 des Gehäuseansatzes 34. Unterhalb dessen ragt radial· ein mit Schrauben 24b festgelegter schildartiger Stützfuß 74 aus einem Winkelblech ab, dem im Bereich des" Spiralgehäuses 14 zwei außermittig parallel abstehende Ständer 74a gegenüber liegen. Diese und der Stützfuß 74 werden andernends an eine nicht gezeigte Grundplatte angeschlossen.
Im Innenraum 29 des Lagertopfes 28 ist in Fig. 3 bis 5 ein vorderes hydrodynamisches Gleitlager 76 aus einer Lagerbuchse 77 der Länge g mit Innenmantel 78 aus Kohlewerkstoff angeordnet; dieses Gleitlager 76 umgibt in seiner Längsmitte ein im Lagertopf 28 vorgesehener -- also gehäuseseitiger -- Klemm- oder Toleranzring 80 der Breite n; dieser ist. elastisch ausgebildet und verbindet das Gleitlager 76 kraftschlüssig mit dem Lagertopf.
Das Gleitlager 76a der Pumpe 10a nach Fig. 6, 7 weist innerhalb der Lagerbuchse 77 eine koaxiale Lagerhülse 82 auf sowie -- außer dem bereits beschriebenen äußeren Toleranzring 80 in Längsmitte -- zwei wellenseitige innere Toleranzringe 8Oi der Breite i, die -- im Längsschnitt gesehen — jenen äußeren Toleranzring 80 an der Pumpenwelle 36 in radialem Abstand beidseits flankieren. Die Breite &eegr; des äußeren Toleranzringes 80 sowie die Breite i der inneren Toleranzringe 8O1 sind im Verhältnis zur Länge g der Lagerbuchse relativ kurz, beispielsweise ■ entspricht letztere etwa dem Fünf- bis Sechsfachen jener Breite i bzw. n.
Bei 84 ist in. Fig. 6, 7 eine zwischen dem vorderen Gleitlager 76a und der hinteren -- hier entlasteten -- Gleitringdichtung 56 befindliche Nutmutter zur Fixierung der Lagerhülse 82 verdeutlicht. Die Gleitringkomponenten zur Aufnahme der auftretenden radialen Kräfte bestehen im gewählten Ausführungsbeispiel bevorzugt aus Siliziumkarbid.
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Die beiden erörterten Lagertypen 76, 76a können auch in der Kreiselpumpe 11 nach Fig. 8 bis 12, eingesetzt werden, bei der die Pumpenwelle 35 als Steckwelle ausgebildet sowie innerhalb einer sie umgebenden Wellenhülse 86 der Gleitringdichtung 56a mit einem O-Ring 88 ausgestattet ist. Dieser liegt zwischen der Pumpenwelle 35 und einer sie umfangenden Wellenhülse 89.
Die Pumpenwelle 35 enthält am heckwärtigen Ende des Lagerträgergehäuses 16 einen -- ein Lüfterrad 90 tragenden -Spannring 92, den frontwärtig ein Schutzgitter 93 als Stocherschutz umgibt. Das heckwärtige -- im Motor befindliche -- Wellenlager ist in der Zeichnung nicht erkennbar.
Das Lüfterrad 90 ist von einem Wandring 94 — mit Lochblechen 95 -- einer Laterne 96 mit endwärtigen Flanschringen 97, 97a umgeben; diese sind durch achsparallele Längsrippen 98 verbunden. Der in der Zeichnung rechte Flanschring 97 ist mit einem parallelen, dem Spiralgehäuse 14 anliegenden Flanschring 99 eines Motors 100 verschraubt; letzterer wird mittels der.Laterne 96 an der Pumpe 11 befestigt.
Bei der Ausgestaltung einer Kreiselpumpe lla mit vertikaler Welle 35 nach Fig. 13ff liegen Einlass 43 und Auslass 44 des Spiralgehäuses 14 auf einer Diametralgeraden Q. Auch diese Pumpe lla kann mit beiden der beschriebenen Lagerformen 76, 76a bestückt werden.

Claims (30)

1. Kreiselpumpe, insbesondere Spiralgehäuse-Kreiselpumpe für ein Wärmeträgermedium, mit einem ein Laufrad (40) aufweisenden Spiralgehäuse (14), einem Gehäusedeckel (18) und einem zugeordneten Gehäuseansatz (34) für eine Pumpenwelle (35, 36, 36 a), die mit einem dem Spiralgehäuse (14) nahen Wellenlager (76, 76 a) sowie einer dazu in Abstand in einem Dichtungsraum (48) angebrachten Wellendichtung (56) ausgestattet ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein das Wellenlager (76, 76 a) aufnehmender Lagertopf (28), ein die Pumpenwelle (35, 36, 36 a) umgebender Rohrabschnitt (32) als Wärmesperre sowie in Umfangsrichtung in Abstand zueinander angeordnete Ständerrippen (26) od. dgl. Profilelemente Teile des Gehäusedeckels (18) sind.
2. Kreiselpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagertopf (28) zum Laufrad (40) hin durch den die Pumpwelle (35, 36, 36 a) umgebenden Rohrabschnitt (32) in axialem Abstand gehalten ist.
3. Kreiselpumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der an den Gehäusedeckel (18) bzw. einen von dessen Ständerrippen (26) getragenen Randring (30) angefügte Gehäuseansatz (34) den Dichtungsraum (48) für die Wellendichtung (56) begrenzt.
4. Kreiselpumpe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ständerrippen (26) an ihren den Sockelbereich (20) des Gehäusedeckels (18) fernen Enden durch den die Pumpenlängsachse (A) umgebenden Randring (30) verbunden sind.
5. Kreiselpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ständerrippen (26) in einem Winkel (w) mit der Pumpenlängsachse (A) vom Sockelbereich (20) des Gehäusedeckels (18) zur Wellendichtung (56) hin geneigt sind.
6. Kreiselpumpe nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch einen Winkel (w) von 30° bis 60°.
7. Kreiselpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Querschnittshöhe (h) der bevorzugt in die Pumpenlängsachse (A) radialdurchsetzenden Axialebenen (E) verlaufenden Ständerrippen (26) zur Gleitringdichtung (56) hin zunimmt.
8. Kreiselpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsraum (48) an das Wellenlager (76, 76 a) grenzt.
9. Kreiselpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass am Gehäusedeckel (18) zumindest eine vom Spiralgehäuse (24) weg gerichtete Anschlagstufe (22) für ein weiteres Pumpenteil (96) angeordnet ist.
10. Kreiselpumpe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagstufe ein an den Gehäusedeckel (18) angeformter Frontring (22) ist.
11. Kreiselpumpe nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagstufe bzw. der Frontring (22) von einem die Ständerrippen (26) umgebenden, an deren Übergang zu einem Sockelbereich (20) des Gehäusedeckels (18) angebrachten Ringflansch (21) abragt.
12. Kreiselpumpe mit einem Dichtring (59) der als Gleitringdichtung (56) ausgebildeten Wellendichtung, der an einem gehäuseseitig vorgesehenen Gegenring (60) umläuft, nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Gegenring (60) für den Dichtring (59) in einem in den Dichtungsraum (48) axial einragenden Formstutzen (64) des Gehäuseansatzes (34) angeordnet ist und dem Formstutzen wenigstens ein zur Pumpenlängsachse (A) geneigter Durchbruch (53) mit ihn verschließender Verschlussschraube (52) zugeordnet ist.
13. Kreiselpumpe nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch einen Winkel (z) zwischen, der Pumpenlängsachse (A) sowie der Längsachse (B) des Durchbruches (53) von etwa 45°.
14. Kreiselpumpe nach Anspruch 12 oder 13, gekennzeichnet durch eine axiale Länge (f) des Formstutzens (64), die etwa der halben axialen Länge (e1) des Dichtungsraumes (48) entspricht.
15. Kreiselpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Wellenlager als Gleitlager (76) ausgebildet ist mit einem Verhältnis der Länge (g) der Lagerbuchse (77) zum Durchmesser (d) der Pumpenwelle (35, 36, 36 a) von etwa 1,5 bis 2,0, bevorzugt etwa 1,8.
16. Kreiselpumpe nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerbuchse (77) des Gleitlagers (76, 76 a) demontierbar ausgestaltet ist.
17. Kreiselpumpe nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Gleitlager (76, 76 a) bzw. seine Lagerbuchse (77) etwa in deren Längsmitte außenseitig von einem Klemm- oder Toleranzring (80) umfangen ist, der in den Lagertopf (28) eingreift.
18. Kreiselpumpe nach. Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite (n) des Klemm- oder Toleranzringes (80) einem Bruchteil der Länge (g) der Lagerbuchse (77) entspricht.
19. Kreiselpumpe nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite (n) des außenseitigen Klemm- oder Toleranzringes (80) etwa einem Fünftel bis einem Sechstel der Länge (g) der Lagerbuchse (77) entspricht.
20. Kreiselpumpe nach einem der Ansprüche 15 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Gleitlager (76a) eine innere Lagerhülse (82) enthält, welche von einer lagertopfseitigen Lagerbuchse (77) umgeben ist (Fig. 6, 7).
21. Kreiselpumpe nach einem der Ansprüche 15 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Gleitlagers (76 a) die Pumpenwelle (35, 36 a) von wenigstens einem Toleranzring (80 i) umfangen ist, der in die Pumpenwelle eingreift.
22. Kreiselpumpe nach einem der Ansprüche 17 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass beidseits des äußeren Toleranzringes (80), im Längsschnitt der Kreiselpumpe (10 a) gesehen, jeweils ein innenseitiger Toleranzring (80 i) vorhanden ist, der in die Pumpenwelle (35, 36 a) eingreift.
23. Kreiselpumpe nach einem der Ansprüche 15 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Gleitlager (76) eine lagertopfseitige Lagerbuchse (77) mit die Pumpenwelle (36) umfangendem gleitfähigem Innenmantel (78) enthält.
24. Kreiselpumpe nach Anspruch 23, gekennzeichnet durch einen Innenmantel (78) des Gleitlagers (76) aus Kohle (Fig. 4, 5).
25. Kreiselpumpe nach Anspruch 23 oder 24, gekennzeichnet durch eine gehärtete Pumpenwelle (36) oder einen entsprechenden, der Lagerbuchse (77) zugeordneten Wellenabschnitt.
26. Kreiselpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitringdichtung (56) eine wellenseitige Wellenhülse (89) umfängt, zwischen der und der Pumpenwelle (36, 36 a) zumindest ein O-Ring (88) vorgesehen ist.
27. Kreiselpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass im Gehäuseansatz (34) in axialem Abstand zur Gleitringdichtung (56) außerhalb des Dichtungsraumes (48) ein heckwärtiges Wellenläger (68) für die Pumpenwelle (36, 36 a) angeordnet ist.
28. Kreiselpumpe nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Dichtungsraum (48) und dem Wellenlager (68) im Gehäuseansatz (34) zumindest ein Hohlraum (66) angeordnet ist.
29. Kreiselpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass die Pumpenwelle (36 a) als Steckwelle mit Spannring (92) ausgebildet ist.
30. Kreiselpumpe nach einem der Ansprüche 8 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass das Spiralgehäuse (14) sowie das Lagerträgergehäuse (16) von einer an die Anschlagstufen bzw. den Frontring (22) angeschlagenen Laterne (96). umfangen und diese an einen Motor (100) angefügt ist.
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