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DE20200826U1 - Beregnungsmaschine - Google Patents

Beregnungsmaschine

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Publication number
DE20200826U1
DE20200826U1 DE20200826U DE20200826U DE20200826U1 DE 20200826 U1 DE20200826 U1 DE 20200826U1 DE 20200826 U DE20200826 U DE 20200826U DE 20200826 U DE20200826 U DE 20200826U DE 20200826 U1 DE20200826 U1 DE 20200826U1
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DE
Germany
Prior art keywords
irrigation machine
fork
machine according
pipe
chassis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20200826U
Other languages
English (en)
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BEINLICH AGRARPUMPEN und MASCH
Original Assignee
BEINLICH AGRARPUMPEN und MASCH
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H75/00Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
    • B65H75/02Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks
    • B65H75/34Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks specially adapted or mounted for storing and repeatedly paying-out and re-storing lengths of material provided for particular purposes, e.g. anchored hoses, power cables
    • B65H75/38Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks specially adapted or mounted for storing and repeatedly paying-out and re-storing lengths of material provided for particular purposes, e.g. anchored hoses, power cables involving the use of a core or former internal to, and supporting, a stored package of material
    • B65H75/44Constructional details
    • B65H75/4402Guiding arrangements to control paying-out and re-storing of the material
    • B65H75/4405Traversing devices; means for orderly arranging the material on the drum
    • B65H75/4407Traversing devices; means for orderly arranging the material on the drum positively driven, e.g. by a transmission between the drum and the traversing device
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G25/00Watering gardens, fields, sports grounds or the like
    • A01G25/09Watering arrangements making use of movable installations on wheels or the like
    • A01G25/095Watering arrangements making use of movable installations on wheels or the like winch-driven
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/33Hollow or hose-like material
    • B65H2701/333Hoses for drip irrigation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

Firma
Beinlich Agrarpumpen
und -maschinen GmbH
Eifel Maar Park 16
5676t Ulmen
Beregnungsmaschine
Die Erfindung betrifft eine Beregnungsmaschine gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1. Danach sind wesentliche Bestandteile ein Fahrwerk, ein Trommelgestell sowie eine Spulvorrichtung.
Bei dem Fahrwerk handelt es sich regelmäßig um ein rahmenförmiges Chassis mit Tandemachse und gummibereiften Laufrädern sowie einer Zugvorrichtung für einen Schlepperbetrieb. Auf dem Fahrwerk ist ein großer horizontal ausgerichteter Drehkranz gelagert. Letzterer ist verbunden mit dem Trommelgestell.
Das Trommelgestell dient der Halterung (Lagerung) einer großen Rohrtrommel, auf der ein flexibles Rohr (vorzugsweise aus Polyethylen = PE) aufgewickelt oder aufzuwickeln ist. Mit Hilfe eines Zahnradantriebs kann der Drehkranz mitsamt dem Trommelgestell um seine vertikale Drehachse gedreht werden, wodurch sich eine von der Fahrtrichtung abweichende Auszugs- oder Einzugsrichtung des Rohres einstellen läßt. Das freie Ende des Rohres kann mit einem Flansch versehen sein, an den sich letztlich ein Stativ mit der Regnerkanone oder ähnlichem anflanschen läßt. Das Stativ mit dem daran angeschlossenen Rohr wird in der Regel mit einem Schlepper
parallel zu den Gemüsekulturen oder dergleichen ausgezogen. Zum Einziehen des Rohres wird die Trommel in umgekehrter Richtung bewegt und dabei die Beregnung durchgeführt. Beim Ein- und Ausziehen ist die Spulvorrichtung wirksam.
5
Die Spulvorrichtung ist aus einer parallel zur Trommelachse verlaufenden Spindel und einem davon geführten Spulwagen gebildet. Der Spulwagen soll das Rohr beim Auf- und Abspulen führen. Dazu wird die Spindel synchron zur Trommelumdrehung angetrieben, wobei sie den Spulwagen hin und her verfährt. Bei bekannten Ausführungsformen ist die Spindel - bis auf die Tatsache, dass sie sich drehen läßt - in ihrer Lage fix, d.h. unveränderlich am Trommelgestell angeordnet. Der Spulwagen ist mit einer länglichen Führung ausgestattet, welche umso länger ist, je größer der Durchmesser der Rohrtrommel bzw. die Stärke der darauf befindlichen Rohrlagen ist. Es ist bekannt, die längliche Führung insbesondere mit vertikal ausgerichteten Laufwalzen zu bilden. Damit wird der sich ständig ändernden Einzugshöhe Rechnung getragen, um unerwünschte Umlenkungen (in der Höhe) zu vermeiden.
Schließlich weisen derartige Beregnungsmaschinen in der Regel auch noch eine spezielle Hebevorrichtung auf. Beim Drehen des Trommelgestells gerät nämlich das tief liegende Rohrende leicht mit den Rädern des Fahrwerks in Berührung und blockiert dann den Drehvorgang. Daher bedarf es für einen reibungslosen Drehvorgang noch einer besonderen (meist bügeiförmigen) Hetevorrichtung (im allgemeinen hydraulisch betätigt, von Hand oder per Schlepper), um das Rohr (mitsamt dem daran angeschlossenen Stativ) über etwaige Hindernisse hinweg zu heben. Die Hebevorrichtung ist ihrerseits am Trommelgestell angeordnet und im wesentlichen parallel zur Trommelachse ausgerichtet.
Als Nachteil der vorstehend beschriebenen Beregnungsmaschine wird vor allem angesehen, dass die Spulvorrichtung recht sperrig ist. So weist ja der Spulwagen eine beträchtliche Bauhöhe auf. Ein weiterer Nachteil ist darin zu sehen, dass seine längliche Führung unter Umständen eine Gefahr beim Transport darstellt, da das Rohr darin nicht sicher genug gehalten ist. Es kann nämlich bei Erschütterungen nach oben und unten ausweichen, weshalb in der Regel zusätzliche Sicherungsmittel vorgesehen werden müssen.
Hier setzt die Neuerung an. Sie will eine Beregnungsmaschine vorschlagen, welche in ihrer Bedienung komfortabler ist und mehr Sicherheit für den Transport bietet.
Gelöst wird diese Aufgabe auf überraschend einfache Weise dadurch, dass die Spulvorrichtung höhenveränderlich ausgebildet ist.
Die jeweilige Höhenlage kann durch einen zusätzlichen Antrieb eingestellt werden, sie kann sich aber auch durch das Rohr selbst - entsprechend seinem natürlichen Rohrverlauf - ergeben. Jedenfalls ist so eine zum Auf- und Abspulen optimale Höhe, einschließlich einer sicheren Endlage erzielbar. In jedem Fall reduziert sich die Führungsstrecke (bisherige längliche Führung) des Spulwagens auf praktisch ein Maß, entsprechend dem Rohrdurchmesser. Die seitliche Führung des Rohres ist dann keiner so starken Beanspruchung mehr wie bisher ausgesetzt, da Kräfte nunmehr nahe der Spindel auftreten und sozusagen auf kürzestem Wege dahin abgeleitet werden können.
Vorzugsweise ist die Spulvorrichtung um eine Achse parallel zur Trommelachse verschwenkbar.
30
In weiterer Ausbildung des Neuerungsgedankens weist der von der Spindel geführte Spulwagen horizontale obere und untere Führungsrollen auf, welche einen freien Durchlass entsprechend dem Rohrdurchmesser bilden.
Vorteilhaft ist als obere Führungsrolle ein Rollenpaar vorgesehen. Damit wird der erhöhten mechanischen Beanspruchung an einer kritischen Stelle Rechnung getragen und gleichzeitig einer übermäßigen Umlenkung entgegengewirkt.
Nach einem weiteren Vorschlag ist die Spindel der Spulvorrichtung in einem schwenkbaren Bügel, einer schwenkbaren Gabel oder dgl. drehbar gelagert.
Vorgenanntes Prinzip kann auch dazu benutzt werden, das Rohr bequem in eine sichere Endlage zu bringen, wenn die Gabel zusätzlich mit nach vorne auskragenden Armen (Streben) versehen ist.
Ggf. ist die Gabel zu ihrer Betätigung vorzugsweise mit ein- und ausfahrbaren schrägen Fahrwerksstützen verbindbar.
Zweckmäßigerweise liegt die Gabel auf den Fahrwerksstützen auf und sind letztere mit Mitnehmern für die Gabel versehen.
Damit die eigentliche Funktion der Fahrwerksstützen, nämlich die Ausrichtung und Standsicherung des Fahrwerks in beliebigem Gelände (was von Fall zu Fall ein unterschiedlich tiefes Eindringen der Stützen in den Boden bedeuten kann) nicht beeinträchtigt wird, ist nach einem weiteren Vorschlag eine gewisse Totzone für die Mitnahme der Gabel vorgesehen. Die Mitnehmer sind in dem Falle auf den Fahrwerksstützen so angeordnet, dass sie erst ab einer bestimmten Rückzugsposition mit der Gabel in Eingriff geraten und diese dann anheben. Umgekehrt geraten Mitnehmer und Gabel
beim Abspulvorgang bereits außer Eingriff, bevor die Fahrwerksstützen voll zur Ausrichtung und Endsicherung des Fahrwerks ausgefahren sind.
Sollte die Bauweise des Fahrwerks oder der spezielle Einsatzzweck der Beregnungsmaschine eine Betätigung in der vorbeschriebenen Art und Weise nicht so günstig erscheinen lassen, so kann die Gabel ohne Schwierigkeit oder größeren Aufwand auch mit einem eigenen Antrieb versehen werden. Dieser kann wiederum dazu genutzt werden, eine Zwangsposition (abweichend vom natürlichen Rohrverlauf) einzustellen, was dann nicht nur für Anfang und Ende des Ab- oder Aufspulens gilt, sondern bei Bedarf auch für beliebige Phasen zwischendurch.
Egal ob mit oder ohne eigenen Antrieb, ermöglicht die neuerungsgemäße Beregnungsmaschine eine Endposition, welche ohne eine weitere spezielle Hebevorrichtung für das Rohr auskommt, um den Drehkranz mit dem Trommelgestell frei drehen zu können.
Weitere Einzelheiten und Vorteile werden nachstehend in Verbindung mit der Zeichnung für ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel beschrieben. Darin zeigen:
Figur 1 eine erfindungsgemäße schematischer Seitenansicht,
Beregnungsmaschine in
25 Figur 2
ein Detail (Trommel und Spulvorrichtung) jener Beregnungsmaschine in nahezu abgespultem Zustand in Rückansicht und
Figur 3 den Gegenstand von Figur 2 in nahezu aufgespultem Zustand, ebenfalls in Rückansicht.
Nach Figur 1 besteht eine erfindungsgemäße Beregnungsmaschine zunächst aus einem Fahrwerk 1. Dieses ist insbesondere aus einem rahmenförmigen Chassis 2, einer Tandemachse 3 mit Laufrädern 4 sowie einer Zugvorrichtung 5 gebildet. Auf dem Fahrwerk 1 ist weiterhin ein horizontaler Drehkranz 6 angeordnet, welcher ein Trommelgestell 7 trägt, worin eine Rohrtrommel 8 drehbar gelagert ist. Auf letzterer ist ein flexibles Rohr 9 aus Kunststoff aufgewickelt.
Die Beregnungsmaschine weist außerdem zwei (von der Zugvorrichtung aus gesehen) schräg nach hinten gerichtete, seitlich angebrachte Fahrwerksstützen 10 auf, welche teleskopartig ein - und ausfahrbar sind und dazu über einen hydraulischen Antrieb (hier nicht dargestellt) verfügen. Die Verstellbarkeit der Fahrwerksstützen 10 ist hier lediglich mit einem Doppelpfeil 11 versinnbildlicht.
15
Schließlich umfaßt die Beregnungsmaschine auch eine Spulvorrichtung 12, welche nach dem Vorschlag der Neuerung besonders ausgebildet ist. Zunächst weist die Spulvorrichtung 12 in bekannter Weise eine Spindel 13 auf, welche einen Spulwagen 14 entsprechend der Position des jeweils abzuspulenden Abschnittes des Rohrs 9 seitlich verfährt, wie in den Figuren 2 und 3 mit Doppelpfeil 15 versinnbildlicht.
Anders als bisher ist jedoch die Spindel 13 nicht in fixer Lage zur Rolltrommel 8 gehalten, sondern höhenverstellbar dazu. Die Spindel 13 ist dazu drehbar in einer Halterung in Form eines Bügels oder einer Gabel 16 gelagert, welche ihrerseits um eine parallel zur Trommelachse 17 verlaufende Achse 18 schwenkbar ist. Infolge dieser Verschwenkbarkeit verändert die Gabel 16 und mit ihr die Spindel 13 bzw. die gesamte Spulvorrichtung 12 ihre Höhenlage in Bezug auf die Rohrtrommel 8 oder die Trommelachse 17 gemäß dem Doppelpfeil 19 (vgl. Figuren 2 und 3).
Dieses Ergebnis wiederum bringt es mit sich, dass keine längere vertikale Führungsstrecke von dem Spulwagen bereit gestellt zu werden braucht und sich dessen Führung jetzt im wesentlichen auf einen freien Durchmesser entsprechend dem Rohrdurchmesser beschränken kann. Dies führt zu einer kompakteren Bauweise, zu größerer Sicherheit wie auch bequemerer Handhabung (Bedienung).
Der freie Durchlass 20 wird nach oben und unten von Führungsrollen 21, 22 begrenzt, wobei die obere Führungsrolle 21 als Rollenpaar ausgebildet ist.
Die Gabel 16 mit der Spulvorrichtung 12 liegt im übrigen auf den Fahrwerksstützen 10 auf und kann mit letzteren in Eingriff gelangen, d.h. in dem Falle beim Rückzug der Fahrwerksstützen angehoben bzw. beim Ausfahren der Fahrwerksstützen 10 abgesenkt werden. Für jenen Eingriff sind auf den Fahrwerksstützen 10 geeignete Mitnehmer 23 vorgesehen.
Schließlich können auch noch auf der Gabel 16 nach vorne gerichtete sowie etwas schräg nach unten geneigte Arme oder Streben (hier nicht dargestellt) angebracht sein, auf die ein am Rohrende angeordnetes Stativ aufläuft und so in eine Endlage gerät, welche mit Hilfe der Gabel 16 noch weiter veränderbar ist - im Interesse höherer Sicherheit wie auch bequemerer Bedienung.
10
20 25 30
Bezugszeichenliste
1 Fahrwerk
2 Chassis
3 Tandemachse
4 Laufrad
5 Zugvorrichtung
6 Drehkranz
7 Trommelgestell
8 Rohrtrommel
9 Rohr
10 Fahrwerksstütze
11 Doppelpfeil
12 Spulvorrichtung
13 Spindel
14 Spulwagen
15 Doppelpfeil
16 Gabel, Bügel
17 Trommelachse
18 Achse
19 Doppelpfeil
20 Durchlass
21 obere Führungsrolle, Rollenpaar
22 untere Führungsrolle
23 Mitnehmer

Claims (10)

1. Beregnungsmaschine, bestehend aus einem Fahrwerk, welches aus einem rahmenförmigen Chassis, einer Tandemachse und Laufrädern sowie einer Zugvorrichtung gebildet ist, einem auf dem Fahrwerk gelagerten und mit einem Trommelgestell verbundenen Drehkranz, wobei das Trommelgestell der Lagerung einer Rohrtrommel dient, auf der ein flexibles Rohr aufgewickelt oder aufzuwickeln ist, und einer Spulvorrichtung, welche aus einer parallel zur Trommelachse verlaufenden Spindel und einem davon geführten Spulwagen mit einer Führung für das Rohr gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Spulvorrichtung (12) höhenveränderlich ausgebildet ist.
2. Beregnungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spulvorrichtung (12) um eine Achse (18) parallel zur Trommelachse (17) verschwenkbar ist.
3. Beregnungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der von der Spindel (13) geführte Spulwagen (14) horizontale obere und untere Führungsrollen(21, 22) aufweist, welche einen freien Durchlass (20) entsprechend dem Rohrdurchmesser bilden.
4. Beregnungsmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass als obere Führungsrolle (21) ein Rollenpaar vorgesehen ist.
5. Beregnungsmaschine nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Spindel (13) der Spulvorrichtung (12) in einem schwenkbaren Bügel, einer schwenkbaren Gabel (16) oder dgl. drehbar gelagert ist.
6. Beregnungsmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Gabel (16) zusätzlich mit nach vorne auskragenden Armen (Streben) versehen ist, welche derart geneigt sind, dass darauf ein mit dem Rohrende verbundenes Stativ beim Aufspulen des Rohres (9) zu einer Endlage auflaufen kann.
7. Beregnungsmaschine nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Gabel (16) zu ihrer Betätigung ggfs. mit ein- und ausfahrbaren schrägen Fahrwerksstützen (10) verbindbar ist.
8. Beregnungsmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Gabel (16) auf den Fahrwerksstützen (10) aufliegt und letztere mit Mitnehmern (23) für die Gabel (16) versehen sind.
9. Beregnungsmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitnehmer (23) auf den Fahrwerksstützen (10) so angeordnet sind, dass sie erst ab einer bestimmten Rückzugsposition mit der Gabel (16) in Eingriff geraten und diese dann anheben.
10. Beregnungsmaschine nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Gabel (16) zu ihrer Betätigung (Höhenverstellung) einen eigenen hydraulischen Antrieb, insbesondere in Form eines Öldruckzylinders aufweist.
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