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DE202008011006U1 - Strahlenschutztür - Google Patents

Strahlenschutztür Download PDF

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DE202008011006U1
DE202008011006U1 DE202008011006U DE202008011006U DE202008011006U1 DE 202008011006 U1 DE202008011006 U1 DE 202008011006U1 DE 202008011006 U DE202008011006 U DE 202008011006U DE 202008011006 U DE202008011006 U DE 202008011006U DE 202008011006 U1 DE202008011006 U1 DE 202008011006U1
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radiation protection
tank
door
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radiation
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Haderthauer Ulf Dr-Ing
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Haderthauer Ulf Dr-Ing
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    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21FPROTECTION AGAINST X-RADIATION, GAMMA RADIATION, CORPUSCULAR RADIATION OR PARTICLE BOMBARDMENT; TREATING RADIOACTIVELY CONTAMINATED MATERIAL; DECONTAMINATION ARRANGEMENTS THEREFOR
    • G21F7/00Shielded cells or rooms
    • G21F7/005Shielded passages through walls; Locks; Transferring devices between rooms
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21FPROTECTION AGAINST X-RADIATION, GAMMA RADIATION, CORPUSCULAR RADIATION OR PARTICLE BOMBARDMENT; TREATING RADIOACTIVELY CONTAMINATED MATERIAL; DECONTAMINATION ARRANGEMENTS THEREFOR
    • G21F1/00Shielding characterised by the composition of the materials
    • G21F1/02Selection of uniform shielding materials
    • G21F1/023Liquids
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21FPROTECTION AGAINST X-RADIATION, GAMMA RADIATION, CORPUSCULAR RADIATION OR PARTICLE BOMBARDMENT; TREATING RADIOACTIVELY CONTAMINATED MATERIAL; DECONTAMINATION ARRANGEMENTS THEREFOR
    • G21F1/00Shielding characterised by the composition of the materials
    • G21F1/02Selection of uniform shielding materials
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    • G21F1/103Dispersions in organic carriers

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Abstract

Strahlenschutztür für Räume (10) für insbesondere medizinische Behandlungen,
mit einer Türwandung, die die Außenseite der Strahlenschutztür (20) bildet,
mit einer innerhalb der Wandung angeordneten Türfüllung (30) aus Strahlenschutzwerkstoffen,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Türfüllung (30) einen Tank (31) aufweist, und
dass der Tank (31) mit einer wasserstoffionenreichen Flüssigkeit (32) gefüllt ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Strahlenschutztür für Räume für insbesondere medizinische Behandlungen, mit einer Türwandung, die die Außenseite der Strahlenschutztür bildet, mit einer innerhalb der Wandung angeordneten Türfüllung aus Strahlenschutzwerkstoffen.
  • In Räumen für medizinische Behandlungen werden in vielen Fällen radioaktive und andere Strahlungen verwendet, beispielsweise Röntgenstrahlungen, Gammastrahlungen, Teilchenstrahlungen aus Hochenergiereaktionen oder auch Bestrahlungen im Rahmen von Krebstherapien und dergleichen. Dabei ist es von erheblichem Interesse, die Strahlung aus diesen Räumen nicht nach außen dringen zu lassen, um dort eine unkontrollierte Strahlenbelastung anderer Patienten und auch des eingesetzten medizinischen Personals zu vermeiden.
  • Aus diesem Grund wird sehr viel Aufmerksamkeit auf die Wände dieser Behandlungsräume gelegt. So schlägt beispielsweise die DE 103 27 466 A1 einen Baukörper für ein entsprechendes Strahlenschutzbauwerk vor, das in einer Sandwich-Bauweise aus mehreren Schichten aus Beton aufgebaut ist. Zwischen mehreren Betonschichten sind weitere Strahlenschutzwerkstoffe eingebettet.
  • In ähnlicher Form schlägt die DE 10 2004 052 158 A1 ebenfalls Strahlungsabschirmschichten in entsprechenden Baukörpern vor.
  • Ein Schwachpunkt bei der Abschirmung der entsprechenden Strahlung sind die Zugänge, die mit Strahlenschutztüren verschließbar sind. Diese Strahlenschutztüren werden selbstverständlich benötigt, damit die Räume einerseits durch die Patienten und andererseits durch das medizinische Personal betreten und wieder verlassen werden können, andererseits ist es wichtig, dass gerade diese Strahlenschutztüren ebenso wie die übrigen Wände des Behandlungsraumes die Strahlung möglichst vollständig abschirmen können. Die Strahlenschutztüren müssen also in irgendeiner Form beweglich gehalten werden.
  • Die Strahlenschutztüren haben hinsichtlich der Abschirmung im Allgemeinen zwei Aufgaben, welche von der verwendeten Strahlung im Inneren des medizinischen Behandlungsraums abhängt. Die Strahlenschutztüren müssen zum Einen insbesondere Photonen abfangen. Hierzu dienen die Ausstattungen der Strahlenschutzbauwerke und der Strahlenschutztüren mit Blei oder Stahl. Darüber hinaus müssen auch Neutronen abgefangen werden. Zum Abfangen von Neutronen in den Strahlenschutztüren ist ursprünglich meistens Paraffin eingesetzt worden, wobei die Wandungen der Strahlenschutztüren aus Stahl oder Blei vorgesehen wurden.
  • In den letzten Jahren ist zunehmend der Strahlenschutzwerkstoff Paraffin durch Polyethylen und gegebenenfalls auch durch Polyvinylchlorid ersetzt worden. Sowohl Polyethylen als auch Polyvinylchlorid werden dabei in relativ großen Mengen benötigt. Sie werden in größeren Platten vorbereitet, die dann in Blöcken zugeschnitten werden, woraufhin die Blöcke in die Strahlenschutztüren eingelegt werden. Insgesamt benötigt man Blöcke im Gewicht von einigen Tonnen, um eine Strahlenschutztür zu füllen.
  • Die zunehmenden Kosten für insbesondere den Strahlenschutzwerkstoff Polyethylen von derzeit etwa 3 Euro je Kilogramm Polyethylen führen zu erheblichen Materialkosten zusätzlich zu den ohnehin aufzuwendenden Kosten für die Blei- und Stahlplatten.
  • Hinzu kommen die relativ kostspieligen Vorbereitungsarbeiten und die Lagerhaltung für diese Strahlenschutzwerkstoffe.
  • Wünschenswert wäre es, wenn hier eine kostengünstigere und leichter zu handhabende Möglichkeit bestehen würde.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine derartige kostengünstigere Lösung vorzuschlagen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer gattungsgemäßen Strahlenschutztür dadurch gelöst, dass die Türfüllung einen Tank aufweist, und dass der Tank mit einer wasserstoffionenreichen Flüssigkeit gefüllt ist.
  • Diese Lösung macht Gebrauch von der Feststellung, dass für den tatsächlichen Strahlenschutzeffekt gegenüber abzufangenden Neutronen von der Strahlungsquelle im medizinischen Behandlungsraum von den eingesetzten Werkstoffen Paraffin, Polyethylen oder Polyvinylchlorid physikalisch die Wasserstoffionen verantwortlich sind. Diese Werkstoffe haben alle gemeinsam, dass sie eine sehr hohe Dichte an Wasserstoffionen besitzen, was durch den chemischen Aufbau der entsprechenden Moleküle dieser Kunststoffplatten bedingt ist.
  • Anstelle dieser durchaus wirksamen chemischen Wirkstoffe kann jedoch auch eine wasserstoffionenreiche Flüssigkeit verwendet werden; da es insbesondere auf die Wasserstoffionen ankommt, ist das Einbinden in Feststoffe nicht zwingend erforderlich.
  • Ein Beispiel für eine besonders geeignete und zugleich kostengünstige Variante einer wasserstoffionenreichen Flüssigkeit ist gerade Wasser. Wasser steht stets zur Verfügung, ist vergleichsweise kostengünstig und auch gut zu verarbeiten.
  • Da in den Strahlenschutztüren für den angestrebten Zweck eine relativ hohe Dichte angestrebt wird, kann die Dichte des Wassers durch insbesondere gelartige Zusatzstoffe erhöht werden.
  • Aber auch unter Berücksichtigung dieser gelartigen Zusatzstoffe sind die Kosten für die Verwendung von Wasser innerhalb der Türfüllung deutlich niedriger als die Kosten für die derzeit bevorzugt eingesetzten Polyethylenblöcke.
  • Wasser hat darüber hinaus den Vorteil, dass es besonders gut und zweckmäßig gemeinsam mit den anderen Strahlungsschutzmaterialien verwendet werden kann, etwa mit Bleielementen oder auch mit anderen, vielleicht in Spezialfällen gewünschten oder einzusetzenden anderen Werkstoffen. Wasser kann in Tanks auch in komplizierteren Formgebungen eingesetzt werden, wenn sich dieses als sinnvoll herausstellt, um etwa in der Strahlenschutztür auch andere Elemente außerhalb dieses Tanks unterzubringen, beispielsweise eine Elektronik, Messsensoren oder dergleichen.
  • Vor Ort wird nun einfach anstelle des herkömmlichen Zuschneidens und Einsetzens von Polyethylen die zunächst mit einem entsprechenden hohlen Tank angelieferte Strahlenschutztür eingebaut und dann Wasser gegebenenfalls unter Zumischung der weiteren Komponenten in den Tank innerhalb der Türfüllung eingefüllt.
  • Dieser Tank erstreckt sich dabei über die gesamte Fläche der Tür, also insbesondere in vertikaler Richtung und in Richtung der Türbreite, sodass die Tür ihren Strahlenschutzaufgaben mit ihrer Wasserfüllung im Tank dann nachkommen kann.
  • Natürlich muss der Tank wasserdicht beziehungsweise dicht für die wasserstoffionenreiche Flüssigkeit sein. Hierfür bietet es sich insbesondere an, eine wasserdichte Folie oder andere Hülle in der Strahlenschutztür als Tank oder in dem Tank anzuordnen.
  • Innerhalb des Wassers werden sich im Regelfall kleinere Gaseinschlüsse bilden. Um die von derartigen Gaseinschlüssen hervorgerufenen Geräusche und Schwallbildungen zu vermeiden, werden in einer Ausführungsform der Erfindung bevorzugt schottenartige Hindernisse im Inneren der Türfüllung angeordnet.
  • Als schottenartige Hindernisse haben sich bei Versuchen dabei Lochbleche als sehr geeignet herausgestellt. Diese schottenartigen Hindernisse oder insbesondere Lochbleche werden dabei insbesondere vertikal und zugleich senkrecht zur Türebene angeordnet.
  • Das schwallartige Schwappen des Wassers oder der wasserstoffionenreichen Flüssigkeiten mit beispielsweise Gelzusatz kann dadurch weitgehend vermieden werden.
  • Von besonderem Vorteil ist es insbesondere, dass die zu transportierenden Strahlenschutztüren deutlich leichter sind, da sie erst vor Ort relativ komplikationslos mit Wasser gefüllt werden müssen, das auch vor Ort üblicherweise zur Verfügung steht und nicht erst separat herantransportiert werden muss.
  • Auf diese Weise können die ohnehin schon sehr hohen Kosten für Umrüstungen deutlich reduziert werden. Auch die Umbauzeit des Behandlungsraumes wird dadurch erheblich verkürzt, was sich für die erneute Betriebsaufnahme der medizinischen Behandlungen selbstverständlich äußerst positiv bemerkbar macht.
  • In ähnlicher Form sind natürlich auch Reparaturen oder ein Austausch einfacher möglich, sofern dies gewünscht wird. Denkbar ist es sogar, nachträglich in der Tür möglicherweise gewünschte Sensoren oder auch eine Schaltungselektronik zu installieren, oder diese auszuwechseln, wenn der technische Fortschritt dies geboten erscheinen lässt.
  • Die erfindungsgemäßen Strahlenschutztüren können sowohl für Schiebetore als auch für Drehtore angewendet werden. Die Schiebetore können auch in hängender Ausführung realisiert werden.
  • Im Folgenden wird anhand der Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 einen horizontalen Schnitt durch einen Raum für medizinische Behandlungen mit einer Strahlenschutztür gemäß der Erfindung;
  • 2 einen horizontalen Schnitt durch eine Strahlenschutztür gemäß der Erfindung; und
  • 3 einen vertikalen Schnitt durch die Strahlenschutztür gemäß der Erfindung.
  • Ein in der 1 dargestellter Raum 10 dient für medizinische Behandlungen. In dem Raum 10 befindet sich eine Strahlungsquelle 11, die Strahlen 12 abgibt. Diese Strahlen 12 dienen zur Behandlung beispielsweise eines Patienten 13.
  • Die Strahlen 12 der Strahlungsquelle 11 sind gefährlich oder zumindest nachteilig für Personen, die nicht bestrahlt und behandelt werden sollen. Diese Personen 14 befinden sich daher außerhalb des Raumes 10. Der Raum 10 ist daher mit einer Wandung 15 versehen, die Strahlen abschirmt.
  • Der Zugang zum Raum 10 wird durch eine Öffnung gebildet, die über eine Strahlenschutztür 20 verschließbar ist.
  • Die Strahlenschutztür 20 ist im dargestellten Ausführungsbeispiel ein Schiebetor, das so verschoben werden kann, dass es die Öffnung freigibt oder im Behandlungsfall verschließt, wenn also die Strahlungsquelle 11 Strahlen an den Patienten 13 aussendet.
  • Die Strahlenschutztür 20 zeigt im Schnitt eine Türwandung, die die Außenseite der Strahlenschutztür 20 bildet, und im inneren den Bereich an der Türfüllung aus Strahlenschutzwerkstoffen.
  • In der 2 sieht man rein schematisch die Strahlenschutztür 20 in vergrößerter Darstellung. Die Strahlenschutztür 20 besitzt eine Türfüllung 30. In diesem Bereich der Türfüllung ist ein Tank 31 vorgesehen. In diesem Tank 31 befindet sich eine wasserstoffionenreiche Flüssigkeit 32, insbesondere Wasser. Die 2 stellt einen schematischen horizontalen Schnitt durch die Strahlenschutztür 20 dar.
  • In der 3 sieht man die gleiche Strahlenschutztür 20 jetzt von der Seite aus; man sieht also die Tür etwa so, wie sie eine Person sehen würde, die den Raum 10 aus der 1 betreten möchte und die auch in die Strahlenschutztür 20 hineinsehen könnte. Man sieht also praktisch auf die Türebene.
  • Der Tank 31 füllt praktisch die gesamte Türfläche der Strahlenschutztür 24 aus. Er kann Ausnehmungen oder Einbuchtungen enthalten, die für Schaltungen oder andere Elemente dienen können. Nicht dargestellt ist außerdem, dass für den Tank 31 eine Einfüllöffnung vorgesehen ist, insbesondere benachbart zur oberen Abdeckung der Türfüllung 30 der Strahlenschutztür 20. Auf diese Weise kann die Strahlenschutztür 20 beziehungsweise der in ihr befindliche Tank 31 vor Ort nach dem Einbau der Strahlenschutztür 20 mit der wasserstoffionenreichen Flüssigkeit 32 gefüllt werden, so dass diese nicht mit transportiert werden muss.
  • Bei einer Demontage der Strahlenschutztür 20 kann in umgekehrter Reihenfolge auch zunächst die Füllung des Tanks 31 abgelassen werden, da es sich lediglich um Wasser handelt. Auch dies vereinfacht den Transport erheblich.
  • Im Inneren ist der Tank 31 mit Lochblechen 35 versehen. Diese Lochbleche 35 verhindern beziehungsweise dämpfen Geräusche, die durch die relativ große Menge an wasserstoffionenreicher Flüssigkeit 32 entstehen könnten, indem sie ein Schwappen vermeiden und dadurch Gluckergeräusche dämpfen.
  • Angedeutet ist in den 2 und 3 nur ein Lochblech 35, das sich senkrecht zur Türebene der Strahlenschutztür 20 über die gesamte Höhe der Türfüllung 30 beziehungsweise des Tanks 31 erstreckt.
  • 10
    Raum für medizinische Behandlungen
    11
    Strahlungsquelle
    12
    Strahlen
    13
    Patient
    14
    Person außerhalb des Raumes
    15
    Wandung
    20
    Strahlenschutztür
    30
    Türfüllung
    31
    Tank
    32
    wasserstoffionenreiche Flüssigkeit
    35
    Lochbleche
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 10327466 A1 [0003]
    • - DE 102004052158 A1 [0004]

Claims (8)

  1. Strahlenschutztür für Räume (10) für insbesondere medizinische Behandlungen, mit einer Türwandung, die die Außenseite der Strahlenschutztür (20) bildet, mit einer innerhalb der Wandung angeordneten Türfüllung (30) aus Strahlenschutzwerkstoffen, dadurch gekennzeichnet, dass die Türfüllung (30) einen Tank (31) aufweist, und dass der Tank (31) mit einer wasserstoffionenreichen Flüssigkeit (32) gefüllt ist.
  2. Strahlenschutztür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die wasserstoffionenreiche Flüssigkeit (32) im Tank (31) Wasser ist oder Wasser enthält.
  3. Strahlenschutztür nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, dass die wasserstoffionenreiche Flüssigkeit (32) im Tank (31) Wasser und außerdem gelartige Zusatzstoffe enthält.
  4. Strahlenschutztür nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Tank (31) sich flächig über weitgehend die gesamte Erstreckung der Strahlenschutztür (20) in Richtung der Breite der Strahlenschutztür (20) erstreckt.
  5. Strahlenschutztür nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Tank (31) eine wasserdichte Kunststofffolie aufweist.
  6. Strahlenschutztür nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Tanks (31) schottenartige Hindernisse (35) vorgesehen sind.
  7. Strahlenschutztür nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die schottenartigen Hindernisse (35) Lochbleche aufweisen.
  8. Strahlenschutztür nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die schottenartigen Hindernisse (35) insbesondere in vertikaler Richtung und zugleich senkrecht zur Türebene angeordnet sind.
DE202008011006U 2008-08-18 2008-08-18 Strahlenschutztür Expired - Lifetime DE202008011006U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN120356713A (zh) * 2025-04-18 2025-07-22 安徽医科大学第一附属医院 一种医用辐射防护结构

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10327466A1 (de) 2003-01-13 2004-08-05 Jan Forster Baukörper für Strahlenschutzbauwerk
DE102004052158A1 (de) 2004-09-24 2006-04-06 Gesellschaft für Schwerionenforschung mbH Mehrschichtiger Strahlenschutzbaukörper

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