DE202008018356U1 - Markierungsvorrichtung zum Markieren von Bällen - Google Patents
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Abstract
Markierungsvorrichtung (10) mit einem Gehäuse, einem Stempelkissen (13) und einem Tintenreservoir (15), wobei das Tintenreservoir (15) mit dem Stempelkissen (13) in Fluidverbindung steht, dadurch gekennzeichnet, dass
– die Markierungsvorrichtung (10) eine austauschbare Schablone (12) aufweist, die so in einem Unterteil (11.1) des Gehäuses angeordnet ist, dass das Stempelkissen (13) und das Tintenreservoir (15) untereinander unterhalb der Schablone (12) in dem Unterteil (11.1) des Gehäuses angeordnet sind, wobei ein Teil des Stempelkissens (13) durch eine Öffnung (12.1) der Schablone (12) hindurch zugänglich ist,
– das die Schablone (12) in dem Unterteil (11.1) des Gehäuses manuell befestigt werden kann,
– das Gehäuse ein Oberteil (11.2) umfasst, das manuell entfernt werden kann, um einen Zugang zu der Öffnung (12.1) der Schablone (12) zu ermöglichen, um das Unterteil (11.1) der Markierungsvorrichtung (10) mit der Öffnung der Schablone (12) gegen eine Ball (20), oder einen Ball (20) gegen die Öffnung (12.1) der Schablone (12) drücken zu können.
– die Markierungsvorrichtung (10) eine austauschbare Schablone (12) aufweist, die so in einem Unterteil (11.1) des Gehäuses angeordnet ist, dass das Stempelkissen (13) und das Tintenreservoir (15) untereinander unterhalb der Schablone (12) in dem Unterteil (11.1) des Gehäuses angeordnet sind, wobei ein Teil des Stempelkissens (13) durch eine Öffnung (12.1) der Schablone (12) hindurch zugänglich ist,
– das die Schablone (12) in dem Unterteil (11.1) des Gehäuses manuell befestigt werden kann,
– das Gehäuse ein Oberteil (11.2) umfasst, das manuell entfernt werden kann, um einen Zugang zu der Öffnung (12.1) der Schablone (12) zu ermöglichen, um das Unterteil (11.1) der Markierungsvorrichtung (10) mit der Öffnung der Schablone (12) gegen eine Ball (20), oder einen Ball (20) gegen die Öffnung (12.1) der Schablone (12) drücken zu können.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft Markierungsvorrichtungen mit einem Gehäuse, einem Stempelkissen und einem Tintenreservoir, wobei das Tintenreservoir mit dem Stempelkissen in Fluidverbindung steht.
- Tennisspieler markieren typischerweise ihre Tennisbälle, um eine Verwechslung mit den Bällen anderer Spieler zu vermeiden. Die Markierungen werden häufig mit Filzstiften gemacht. Dabei zeigt sich, dass die Markierung oft nicht von Dauer ist, oder dass sich die Markierung nur schwer von Markierungen auf Bällen andere Spieler unterscheiden lässt.
- Auch bei anderen Bällen werden Markierungen angebracht. Dies geschieht einerseits, um eine Verwechslung der Bälle zu vermeiden und andererseits, um zum Beispiel Bälle zu markieren, die nur in einer Halle Verwendung finden.
- Bisher gibt es keine zufriedenstellende Lösung, die ein einfaches und dauerhaftes Markieren von Bällen durch den Benutzer oder Spieler erlaubt.
- Aufgabe der Erfindung ist es daher eine Lösung bereit zu stellen, die ein einfaches und dauerhaftes Markieren von Bällen durch den Benutzer oder Spieler ermöglicht.
- Gemäss Erfindung wird eine Markierungsvorrichtung bereit gestellt, die eine austauschbare Schablone aufweist, die so in einem Unterteil des Gehäuses angeordnet ist, dass das Stempelkissen und das Tintenreservoir untereinander unterhalb der Schablone in dem Unterteil des Gehäuses angeordnet sind. Dabei ist ein Teil des Stempelkissens durch eine Öffnung der Schablone hindurch zugänglich. Die Schablone kann in dem Unterteil des Gehäuses manuell befestigt werden und das Gehäuse umfasst ein Oberteil, das manuell entfernt werden kann, um einen Zugang zu der Öffnung der Schablone zu ermöglichen. Das Unterteil der Markierungsvorrichtung kann mit der Öffnung der Schablone gegen einen Ball, oder ein Ball kann gegen die Öffnung der Schablone gedrückt werden.
- Durch diesen Ansatz lassen sich Bälle einfach, schnell und dauerhaft markieren. Durch ein Auswechseln der Schablone kann sicher gestellt werden, dass Bälle von verschiedenen Personen unterschieden werden können. Die Qualität der Markierungen ist gleichbleibend und optisch ansprechend.
- Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden im Folgenden anhand von Ausführungsbeispielen und mit Bezug auf die Zeichnung beschrieben. Es zeigen:
-
1 eine erste Ausführungsform der Erfindung in einer perspektivischen Ansicht, wobei im gezeigten Moment ein Tennisball gegen das Unterteil der Markierungsvorrichtung gedrückt wird; -
2 eine perspektivische Ansicht des Unterteils der ersten Ausführungsform der Erfindung; -
3 eine Explosionszeichnung der ersten Ausführungsform der Erfindung; -
4 eine perspektivische Ansicht einer Schablone, gemäss Erfindung. - DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
- Im Folgenden wird eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung beschrieben, die speziell für das Markieren von Tennisbällen
20 ausgelegt ist. Die Erfindung kann aber auch zum Markieren anderer Bälle (Fussbälle, Hand- oder Volleybälle, Golfbälle, etc.) eingesetzt werden. Dabei werden aber vorzugsweise die Dimensionen der Markierungsvorrichtung10 entsprechend gewählt. - Die erfindungsgemässe Markierungsvorrichtung
10 weist ein zweiteiliges Gehäuse mit einem Unterteil11.1 und einem Oberteil11.2 auf. Im Unterteil11.1 befindet sich eine Art Stempelkissen13 und ein Tintenreservoir15 , die in der in3 gezeigten Reihenfolge im Unterteil11.1 des Gehäuses angeordnet sind. Das Tintenreservoir15 steht mit dem Stempelkissen13 in Fluidverbindung, damit stets ausreichend Tintenflüssigkeit, die im Tintenreservoir15 gespeichert ist, in das Stempelkissen nachfliessen oder nachgesaugt werden kann. Die Anordnung und Ausführung dieser Elemente ist ähnlich wie bei einem Stempelkissen, wobei Wert darauf gelegt wird, dass ein Auslaufen des Stempels10 auch bei verkehrter Lagerung nicht auftritt. - Nach oben hin wird das Stempelkissen
13 durch eine austauschbare Schablone12 begrenzt, die so in dem Unterteil11.1 des Gehäuses angeordnet ist, dass das Stempelkissen13 und das Tintenreservoir15 untereinander unterhalb der Schablone12 in dem Unterteil11.1 des Gehäuses sitzen. Ein Teil des Stempelkissens13 ist durch eine (z.B. herzförmige) Öffnung12.1 der Schablone12 hindurch zugänglich, wie in2 angedeutet. In2 ist das Stempelkissen13 schwarz dargestellt. - Die Schablone
12 kann manuell in dem Unterteil11.1 des Gehäuses befestigt werden. Vorzugsweise wird die Schablone12 durch einen Ring14 oder eine Klammer am Unterteil11.1 befestigt. Die Schablone12 kann fix mit dem Ringelement14 verschweisst, verklebt oder verpresst sein. Es ist aber auch möglich, die Schablone12 lose auf das Stempelkissen13 zu legen und sie dann mit dem Ringelement14 festzuklemmen. Die Ausführungsform mit der lose eingelegten Schablone12 hat den Vorteil, dass die Schablone12 selbst zugeschnitten werden kann. Mit einer Schere oder einem Stanzwerkzeug kann man ein Symbol aus der Schablone12 ausschneiden oder ausstanzen. Man kann auch durch das Zusammenfalten der Schablone12 , wie bei einem Scherenschnitt, symmetrische Symbole ausschneiden. - Das Gehäuse umfasst weiterhin ein Oberteil
11.2 , das manuell entfernt werden kann, um einen Zugang zu der Öffnung12.1 der Schablone12 zu ermöglichen. Wenn das Oberteil11.2 entfernt wurde, so kann das Unterteil11.1 der Markierungsvorrichtung10 mit der Öffnung12.1 der Schablone12 gegen eine Ball20 gedrückt werden, oder es kann einen Ball20 gegen die Öffnung12.1 der Schablone12 gedrückt werden, wie in1 gezeigt. - Die Dimensionen des Gehäuses
11.1 ,11.2 und die Grösse und Platzierung der Öffnung12.1 wird so gewählt, dass der Ball20 mit seinem Mantel oder seiner Hülle ein kleines Stück weit in die Öffnung12.1 eindringt, um so mit Stempelkissen13 und der Tinte, die im Stempelkissen13 ist, in Kontakt zu geraten. Bei dem gezeigten Beispiel wird ein schwarzer, herzförmiger Abdruck auf den Ball20 aufgebracht. Es können aber auch andere Symbole verwendet werden. - Vorzugsweise weist das Unterteil
11.1 des Gehäuses und das Oberteil11.2 des Gehäuses je die Form einer hohlen Halbkugel auf. Damit ähnelt das Gehäuse, vor allem wenn es zusammengesetzt ist, einem Tennisball20 . - Das Oberteil
11.2 und das Unterteil11.1 weisen vorzugsweise Bajonettverschlusselemente16.1 ,16.2 auf, wie in den1 bis3 zu erkennen ist. Das Oberteil11.2 und das Unterteil11.1 können dann durch eine manuelle Drehbewegung miteinander verbunden oder voneinander getrennt werden. Die Bajonettverbindung mittels Bajonettverschlusselementen16.1 ,16.2 hat den Vorteil, dass beide Hälften11.1 ,11.2 des Gehäuses sicher und einfach aneinander befestigt werden können. Ein Auslaufen der Tinte oder ein Verschmutzen von Taschen in denen die Markierungsvorrichtung10 aufbewahrt wird, kann so verhindert werden. - Die Schablone
12 sitzt vorzugsweise in einem Ringelement14 , das vorzugsweise durch eine Drehbewegung in dem Unterteil11.1 befestigbar ist. Es ist aber auch denkbar, ein Ringelement14 anzubieten, das als integraler Bestandteil die Schablone12 umfasst. Vorzugsweise wird die Markierungsvorrichtung10 mit mehreren verschiedenen Schablonen12 , oder mit mehreren verschiedenen Ringen14 mit Schablonen12 , angeboten. - Das Ringelement
14 kann kleine Griffelemente14.1 aufweisen, die z.B. auch als Führungselemente14.1 oder Zentrierelemente dienen können, um eine Zentrierung des Balles20 beim Gegendrücken zu erreichen. Die Griffelemente14.1 erlauben es das Ringelement14 mit den Fingern zu packen und in das Unterteil11.1 einzusetzen oder einzuklemmen. In2 sind diese Griffelemente14.1 als zungenförmige Laschen gezeigt, die tangential gegen einen Ball20 drücken, um ihn zu führen. In einer anderen Ausführungsform kann das Ringelement14 mit den Griffelementen14.1 gehalten und in das Unterteil11.1 eingeschraubt werden. Das Einschrauben kann mit einem Gewinde oder mit einem Bajonettverschluss erfolgen. - Vorzugsweise sitzt die Schablone
12 konzentrisch zu einer zentralen Achse der Kugel, die aus Unterteil11.1 und Oberteil11.2 des Gehäuses gebildet wird. Damit ist gewährleistet, dass auch die Öffnung12.1 der Schablone12 mittig liegt. Die Schablone12 weist vorzugsweise eine leicht dehnbare Folie oder Membran auf, die hier vereinfachend als Membran bezeichnet wird. Vorzugsweise kann diese Membran aufgerollt oder gefaltet werden. Besonders bevorzugt sind Membranen, die mit einer Schere geschnitten oder einem Stanzwerkzeug ausgestanzt werden können. In dieser Membran kann die Öffnung12.1 definiert sein. - Gemäss einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird die Schablone mit einer Membran ohne Öffnung
12.1 geliefert. Der Anwender kann dann eine eigene Öffnung12.1 in der Membran herstellen (z.B. mit einer Schere oder einem Stanzwerkzeug). - Zum Markieren oder Bedrucken von Bällen kommt vorzugsweise wasserfeste Tinte zum Einsatz. Das Tintenreservoir
15 ist daher speziell zum Aufnehmen wasserfester Tinte ausgelegt. - Der Durchmesser eines Tennisballs beträgt zwischen 6,35 cm und 6,67 cm. Der Stempel
10 zeichnet sich dadurch aus, dass jede der Halbkugeln11.1 ,11.2 einen Durchmesser hat, der grösser ist als 6 cm und kleiner ist als 10 cm. - Vorzugsweise ist der Durchmesser des Stempelgehäuses
11.1 ,11.2 ca. 10 bis 20% grösser als der Durchmesser des zu markierenden Balles20 . Diese Angabe gilt für kleine Bälle20 . Bei Fussbällen kann die Markierungsvorrichtung deutlich kleiner sein, als der Ball selbst. - Die Markierungsvorrichtung
10 weist somit ein Gehäuse11.1 ,11.2 , ein Stempelkissen13 und ein Tintenreservoir15 auf, wobei das Tintenreservoir15 mit dem Stempelkissen13 in Fluidverbindung steht. Die Markierungsvorrichtung10 weist eine austauschbare Schablone12 auf, die so in einem Unterteil11.1 des Gehäuses angeordnet ist, dass das Stempelkissen13 und das Tintenreservoir15 untereinander unterhalb der Schablone12 in dem Unterteil11.1 des Gehäuses sitzen. Ein Teil des Stempelkissens13 ist durch eine Öffnung12.1 der Schablone12 hindurch zugänglich. Die Schablone12 kann manuell in dem Unterteil11.1 des Gehäuses befestigt werden. Weiterhin umfasst das Gehäuse ein Oberteil11.2 , das manuell entfernt werden kann, um einen Zugang zu der Öffnung12.1 der Schablone12 zu ermöglichen. In geöffnetem Zustand kann das Unterteil11.1 der Markierungsvorrichtung10 mit der Öffnung der Schablone12 gegen einen Ball20 , oder ein Ball20 kann gegen die Öffnung12.1 der Schablone12 gedrückt werden. - Neben den Austauschen/Ersetzen der Schablone
12 , kann auch die Stempelfarbe im Stempelkissen je nach Bedarf geändert werden. Durch das Austauschen der Stempelfarbe oder des Stempelkissens kann man zum Beispiel mit der in4 gezeigten Schablone12 grüne, blaue und rote Herzen aufstempeln oder auftragen. Beim Verwenden einer anderer Schablone12 mit einem anderen Symbol kann man auch andere Symbole aufstempeln. - Durch das Austauschen/Ersetzen der Schablone
12 (z.B. mit anderen Symbolen) und der Stempelfarbe oder des Stempelkissens13 sind zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten gegeben. - In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind die beiden Tennisballstempelhälften (d.h. das Unterteil
11.1 und das Oberteil11.2 ) identisch konstruiert. In diesem Fall beinhalten beide Teile11.1 ,11.2 ein Ringelement14 , ein Stempelkissen13 , ein Tintenreservoir15 und eine Schablone12 . Damit stehen pro Stempel10 zwei Stempelmöglichkeiten (eine pro "Halbkugel"11.1 ,11.2 ) zur Verfügung. - Die Unterteile
11.1 und Oberteile11.2 können frei austauschbar sein und können daher dank Bajonettverschluss beliebig zusammengefügt werden. - Gemäss einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann das Unterteil
11.1 oder das Oberteil11.2 innen so ausgestaltet sein, dass eine oder mehrere Schablonen12 in diesem Teil gespeichert werden können. Falls es sich bei den Schablonen12 um dünne und flexible (eventuell gummiartige) membranartige Elemente handelt, so können an dem Ringelement14 Mittel zu Einspannen oder Aufspannen der Schablone12 vorgesehen sein. Vorzugsweise kann diese Art von Schablone12 einen Durchmesser haben, der etwas grösser ist als der Durchmesser des Ringelements14 . Zum Einspannen der Schablone12 legt man das Ringelement14 auf die Schablone12 und fasst die Schablone12 so, dass deren äusserer Rand nach oben verläuft. Beim Eindrehen des Ringelements14 in eine der Kugelhälften11.1 oder11.2 wird dann der äussere Rand der Schablone12 im Zwischenraum zwischen dem Ringelement14 und der Innenwand dem entsprechenden Unterteil11.1 oder Oberteil11.2 eingeklemmt/fixiert. - Vorzugsweise werden das Unterteil
11.1 und das Oberteil11.2 und/oder die Schablone12 aus spritzgegossenem Kunststoff gefertigt, bzw. das Unterteil11.1 und das Oberteil11.2 und/oder die Schablone12 wird im Spritzgussverfahren hergestellt. Besonders bevorzugt sind dünne und flexible (gummiartige) Membranen als Schablone12 . - ZUSAMMENFASSUNG
- Markierungsvorrichtung (
10 ) mit einem Gehäuse, einem Stempelkissen (13 ) und einem Tintenreservoir (15 ), wobei das Tintenreservoir (15 ) mit dem Stempelkissen (13 ) in Fluidverbindung steht. Die Markierungsvorrichtung (10 ) weist eine austauschbare Schablone (12 ) auf, die so in einem Unterteil (11.1 ) des Gehäuses angeordnet ist, dass das Stempelkissen (13 ) und das Tintenreservoir (15 ) untereinander unterhalb der Schablone (12 ) in dem Unterteil (11.1 ) des Gehäuses angeordnet sind. Ein Teil des Stempelkissens (13 ) ist durch eine Öffnung (12.1 ) der Schablone (12 ) hindurch zugänglich. Die Schablone (12 ) kann manuell in dem Unterteil (11.1 ) des Gehäuses befestigt werden. Weiterhin umfasst das Gehäuse ein Oberteil (11.2 ), das manuell entfernt werden kann, um einen Zugang zu der Öffnung (12.1 ) der Schablone (12 ) zu ermöglichen. In geöffnetem Zustand kann das Unterteil (11.1 ) der Markierungsvorrichtung (10 ) mit der Öffnung der Schablone (12 ) gegen einen Ball (20 ), oder einen Ball (20 ) kann gegen die Öffnung (12.1 ) der Schablone (12 ) gedrückt werden.
Claims (11)
- Markierungsvorrichtung (
10 ) mit einem Gehäuse, einem Stempelkissen (13 ) und einem Tintenreservoir (15 ), wobei das Tintenreservoir (15 ) mit dem Stempelkissen (13 ) in Fluidverbindung steht, dadurch gekennzeichnet, dass – die Markierungsvorrichtung (10 ) eine austauschbare Schablone (12 ) aufweist, die so in einem Unterteil (11.1 ) des Gehäuses angeordnet ist, dass das Stempelkissen (13 ) und das Tintenreservoir (15 ) untereinander unterhalb der Schablone (12 ) in dem Unterteil (11.1 ) des Gehäuses angeordnet sind, wobei ein Teil des Stempelkissens (13 ) durch eine Öffnung (12.1 ) der Schablone (12 ) hindurch zugänglich ist, – das die Schablone (12 ) in dem Unterteil (11.1 ) des Gehäuses manuell befestigt werden kann, – das Gehäuse ein Oberteil (11.2 ) umfasst, das manuell entfernt werden kann, um einen Zugang zu der Öffnung (12.1 ) der Schablone (12 ) zu ermöglichen, um das Unterteil (11.1 ) der Markierungsvorrichtung (10 ) mit der Öffnung der Schablone (12 ) gegen eine Ball (20 ), oder einen Ball (20 ) gegen die Öffnung (12.1 ) der Schablone (12 ) drücken zu können. - Markierungsvorrichtung (
10 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Unterteil (11.1 ) des Gehäuses und das Oberteil (11.2 ) des Gehäuses je die Form einer hohlen Halbkugel haben. - Markierungsvorrichtung (
10 ) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass Oberteil (11.2 ) und das Unterteil (11 .) Bajonettverschlusselemente (16.1 ,16.2 ) aufweisen, wobei Oberteil (11.2 ) und Unterteil (11.1 ) durch eine manuelle Drehbewegung miteinander verbunden oder voneinander getrennt werden können. - Markierungsvorrichtung (
10 ) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schablone (12 ) in einem Ringelement (14 ) sitzt, das vorzugsweise durch eine Drehbewegung in dem Unterteil (11.1 ) befestigbar ist. - Markierungsvorrichtung (
10 ) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Ringelement (14 ) Griffelemente (14.1 ) aufweist, um das Ringelement (14 ) in das Unterteil (11.1 ) einsetzen, einklemmen oder einschrauben zu können. - Markierungsvorrichtung (
10 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass er mehrere Schablonen (12 ) mit unterschiedlich geformten Öffnungen (12.1 ) aufweist, die austauschbar sind. - Markierungsvorrichtung (
10 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Tintenreservoir (15 ) zum Aufnehmen wasserfester Tinte ausgelegt ist. - Markierungsvorrichtung (
10 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass sie zum Markieren von Tennisbällen (20 ) ausgelegt ist, wobei das Tintenreservoir (15 ) mit wasserfester Tinte gefüllt ist. - Markierungsvorrichtung (
10 ) nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Halbkugeln einen Durchmesser hat, der grösser ist als 6 cm und kleiner ist als 10 cm. - Markierungsvorrichtung (
10 ) nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, das beide Halbkugeln identisch ausgeführt sind. - Markierungsvorrichtung (
10 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schablone (12 ) eine leicht dehnbare Folie oder Membran aufweist.
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