[go: up one dir, main page]

DE202008016913U1 - Siebstern, insbesondere für eine Sternsiebmaschine - Google Patents

Siebstern, insbesondere für eine Sternsiebmaschine Download PDF

Info

Publication number
DE202008016913U1
DE202008016913U1 DE202008016913U DE202008016913U DE202008016913U1 DE 202008016913 U1 DE202008016913 U1 DE 202008016913U1 DE 202008016913 U DE202008016913 U DE 202008016913U DE 202008016913 U DE202008016913 U DE 202008016913U DE 202008016913 U1 DE202008016913 U1 DE 202008016913U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
star
siebstern
fingers
flange
sieve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE202008016913U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Doppstadt Familienholding GmbH
Original Assignee
Doppstadt Familienholding GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Doppstadt Familienholding GmbH filed Critical Doppstadt Familienholding GmbH
Priority to DE202008016913U priority Critical patent/DE202008016913U1/de
Priority to PL09812483T priority patent/PL2361159T3/pl
Priority to EP09812483.7A priority patent/EP2361159B1/de
Priority to PCT/EP2009/008634 priority patent/WO2010072317A2/de
Priority to CA2748288A priority patent/CA2748288C/en
Priority to US13/141,397 priority patent/US8827083B2/en
Publication of DE202008016913U1 publication Critical patent/DE202008016913U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/12Apparatus having only parallel elements
    • B07B1/14Roller screens
    • B07B1/15Roller screens using corrugated, grooved or ribbed rollers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/46Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens
    • B07B1/50Cleaning

Landscapes

  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
  • Rotary Pumps (AREA)

Abstract

Siebstern, insbesondere für eine Siebmaschine, wobei der Siebstern im Wesentlichen scheibenförmig ausgebildet und auf einer Welle anordenbar ist, wobei ausgehend von dem Mittelpunkt (Z) des Siebsterns (I) wenigstens zwei nach außen verlaufende Sternenfinger (1...12) vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge (I1...12) der Sternenfinger (1, ... 12) unterschiedlich ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Siebstern, insbesondere für eine Siebmaschine, wobei der Siebstern im Wesentlichen scheibenförmig ausgebildet und auf einer Welle anordenbar ist, wobei ausgehend von dem Mittelpunkt des Siebsterns wenigstens zwei nach außen verlaufende Sternenfinger, Zacken oder dergleichen vorgesehen sind. Die Erfindung betrifft auch eine Siebmaschine mit einem solchen Siebstern.
  • Derartige Siebmaschinen sind bekannt. Sie bestehen aus einer Vielzahl von in Reihen nebeneinander, eine Fläche bildende, aus Siebsternen bestehender Siebkörper. Diese sind beabstandet zueinander auf Wellen angeordnet. Zwischen den einzelnen Siebsternen sind Zwischenräume, sodass die versetzt zueinander angeordneten Siebsterne zweier Wellen in die Zwischenräume der anderen Siebsterne einzugreifen vermögen. Dabei sind die Sterne der einzelnen Reihen auf Achsen oder Wellen drehbar gelagert. Die Sterne werden für den Siebvorgang in eine Drehbewegung versetzt und greifen bei der Drehbewegung, wie bereits erwähnt, ineinander ein. Der Abstand der Sterne und/oder ihr Versatz bestimmen die Siebbeziehungsweise Korngröße des gesiebten Materials. Das Material, aus welchem die Sterne in der Regel gebildet sind, ist Kunststoff, Hartgummi oder dergleichen.
  • Für härtere zu siebende Materialien, wie z. B. Schotter, ist auch der Einsatz von Stahl möglich.
  • Derartige Siebmaschinen sind sehr vielfältig einsetzbar. Beispielsweise zum Sieben von Schotter, geschreddertem Material, Kompost oder auch von bindigen Erdstoffen, Kies, Sand oder dergleichen werden solche Siebmaschinen eingesetzt. Wird feuchtes und schweres Material gesiebt, entsteht das Problem, dass sich die Siebe beziehungsweise die Zwischenräume zwischen den Siebsternen durch anhaftendes Material zusetzen. Die Reinigung der so verschmutzten Siebe bereitet in der Praxis große Probleme. Die Siebmaschine muss dazu angehalten und gereinigt werden. Durch eine Vielzahl von technischen Neuerungen ist in der Vergangenheit versucht worden, diesem Problem Herr zu werden. Es wurden dazu beispielsweise die Sterne mit Noppen beziehungsweise Plättchen versehen, die das Material bei der Drehbewegung abstreifen sollen. Die Wirkungsweise derartiger Vorrichtungen ist dabei sehr eingeschränkt und der Verschleiß ist hoch. Die dadurch verursachten Reparaturen und auch die damit verbundenen Stillstandszeiten der Siebanlage verursachen hohe Kosten und Zeitverluste.
  • Durch eine ältere Anmeldung der Anmelderin wurde vorgeschlagen, parallel beabstandet zu der in einer Ebene angeordneten Sternenachsen eine Reinigungswalze vorzusehen. Eine derartige Reinigungswalze bringt zwar relativ gute Reinigungsergebnisse, ist von der Herstellung und Wartung jedoch recht aufwendig.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Reinigungsmöglichkeit für derartige Siebmaschinen zu schaffen, die einfacher ausgebildet ist, nicht mehr so häufig verschmutzen und die insbesondere einen hohen Selbstreinigungsgrad besitzen.
  • Die Erfindung geht von dem zuvor beschriebenen Stand der Technik aus und schlägt einen Siebstern, insbesondere für eine Siebmaschine vor, wobei der Siebstern im Wesentlichen scheibenförmig ausgebildet und auf einer Welle anordenbar ist, wobei ausgehend von dem Mittelpunkt des Siebsterns wenigstens zwei nach außen verlaufende Sternenfinger vorgesehen sind, und der Siebstern sich dadurch auszeichnet, dass die Länge der Sternenfinger unterschiedlich ist. Durch diese Maßnahme gelingt es, einen hervorragenden Reinigungseffekt zu erzielen, weil dadurch in unterschiedlichen Abständen die Sternenfinger in die Zwischenräume eingreifen und damit dort anhaftendes Material ohne Weiteres zu beseitigen vermögen. Die Maschine muss jetzt nicht mehr für Reinigungszwecke extra angehalten werden, sondern ist auch in der Lage feuchtes Material ausreichend zu sieben, ohne dass dazu bestimmte Reinigungszyklen eingeschoben werden müssen. Auch eingespannte Fremdkörper, wie z. B. Steine, werden durch die unterschiedliche Länge der Sternenfinger problemlos beseitigt. Die Erfindung umfasst dabei gleichzeitig mehrere Lösungen. So ist es beispielsweise ausreichend, wenn ein einziger Sternenfinger des Siebsterns eine von den anderen Sternenfingern unterschiedliche Länge bezogen auf den Mittelpunkt des Siebsternes besitzt. Es ist allerdings auch möglich, dass beispielsweise zwei Sternenfinger die gleiche Länge besitzen und alle anderen Sternenfinger von dieser Länge abweichen, das heißt kürzer ausgebildet sind.
  • Demnach zeichnet sich eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung dadurch aus, dass bezogen auf den Mittelpunkt des Siebsternes und dessen äußeren Umfang am Flugkreis der Sternenfinger der Siebstern unsymmetrisch ausgebildet ist. In 1 der Beschreibung der Ausführungsbeispiele wird dies sehr deutlich. Dort ist sozusagen schematisch der Flugkreis des längsten Siebsternes eingezeichnet. Dadurch wird ersichtlich, dass alle anderen Siebsterne kürzer ausgebildet sind, wodurch eine unsymmetrische Ausbildung des Siebsternes bezogen auf den Mittelpunkt entsteht. Ein gleichzeitig weiterer positiver Effekt zu dieser Ausgestaltung ist dadurch angegeben, dass sozusagen bei gleichsinniger Anordnung der Siebsterne auf einer Welle diese in gewissem Maße am Außendurchmesser der Sternenfinger zu schwingen beginnt, was dazu führt, dass erstens die abzuführenden, nicht zu siebenden Bestandteile besser abgeführt werden und zweitens ein positiver Reinigungseffekt zusätzlich eintritt.
  • Die Erfindung umfasst allerdings auch eine Lösung gemäß eines weiteren Aspekts, wonach der äußere Umfang des Siebsternes am Flugkreis der Sternenfinger ellipsenförmig vorgesehen ist. Dabei sind zwei im Wesentlichen gegenüberliegende Sternenfinger gleich lang und die anderen kürzer ausgebildet. Dadurch, dass man dies in Form einer Ellipse bezogen auf den Flugkreis der Sternenfinger ausgestaltet, entsteht zwar ebenfalls ein gewisses Aufschwingen am Außendurchmesser der Sternenfinger der Siebmaschine im bestimmungsgemäßen Einsatz. Durch die ellipsenförmige Anordnung wird allerdings dieser Effekt etwas gemildert, sodass ein ungewolltes Aufschwingen des gesamten Siebes hier nicht mehr eintritt.
  • Von Vorteil ist es auch, wenn der Siebstern durch eine unterschiedliche Länge jedes der Sternfinger gekennzeichnet ist. Auch hier ist der Reinigungseffekt, der damit erzielt wird, hervorragend. Das gleiche tritt ein bei der nächsten Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Lösung, wonach zwei sich gegenüberliegende Sternenfinger die gleiche Länge besitzen. Auch diese Ausgestaltung dient ganz eindeutig der Verbesserung der Reinigungswirkung, die durch die Siebbewegung selbst, nämlich die Drehbewegung der Sterne hervorgerufen wird. Dabei spielt es keine Rolle, ob die zwei sich gegenüberliegenden Wellen eine gleichsinnige Drehbewegung ausführen oder eine gegensinnige.
  • Die Erfindung umfasst auch eine Siebstern, wie vorher beschrieben, der sich durch eine gerade Anzahl von Sternenfinger auszeichnet. Beispielsweise ist es nach der Erfindung durchaus umfasst, sechs Sternenfinger oder zwölf Sternenfinger für den Siebstern vorzusehen. Selbstverständlich umfasst die Erfindung auch eine Lösung, die durch eine ungerade Anzahl von Sternenfingern gekennzeichnet ist.
  • Nach der Erfindung sind die Sternenfinger als stabförmig ausgebildete oder dreieckförmige beziehungsweise trapezförmige Spitzen, Zähne, Nasen, Haken oder dergleichen vorgesehen. Die Erfindung ist hier auf eine spezielle Form nicht eingeschränkt. Allerdings hat sich eine in etwa sternenförmige Ausgestaltung beziehungsweise Form seitlich gesehen durchgesetzt, bei der die Sternenfinger leicht halbrund abgerundet sind und bevorzugterweise, wie später noch zu beschreiben sein wird, an ihrer Spitze abgeflacht sind.
  • Die Erfindung ist, wie bereits erwähnt, weder auf eine gerade noch auf eine ungerade Anzahl von Sternenfingern eingeschränkt. Demnach ist es nach der Erfindung auch umfasst, den Siebstern mit sieben Sternenfingern, neun Sternenfingern oder aber mit zwölf Sternenfingern auszustatten.
  • Eine bevorzugte Weiterbildung der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass die Sternenfinger an ihren äußeren Enden Abplattungen beziehungsweise Abflachungen aufweisen. Diese Abplattungen beziehungsweise Abflachungen dienen dazu, ein Verklemmen beispielsweise durch Einklemmen von Fremdkörpern zu vermeiden. Auch wird der Verschleiß durch eine abgeflachte Ausgestaltung des Sternenfingers am äußeren Ende minimiert.
  • Um den Reinigungseffekt weiter zu erhöhen, besitzt wenigstens einer der Sternenfinger an seiner Spitze beziehungsweise an der Abplattung einen Ansatz. Dieser Ansatz ist beispielsweise als Nase, als Spitze, als Zapfen, als Erhöhung oder dergleichen ausgebildet. Wichtig ist, dass dieser Ansatz bevorzugterweise nicht die gesamte Fläche der Abplattung ausfüllt, sondern nur einen Teil, sodass dieser Ansatz tatsächlich dazu dient, den Reinigungseffekt weiter zu verbessern.
  • Eine weitere Variante der Erfindung sieht vor, dass zwei Ansätze auf sich etwa gegenüberliegenden, vorzugsweise den längsten Sternenfingern angeordnet sind. Dies ist völlig ausreichend, da die Ansätze auf in etwa kürzeren Sternenfingern relativ wirkungslos bleiben. Dies schließt allerdings nicht aus, dass sie auch dort vorgesehen sind, um gegebenenfalls festgesetztes Material zu lockern, das dann durch den längsten Sternenfinger mit seinem Ansatz aus dem Zwischenraum zwischen zwei Siebsternen heraus transportiert werden kann.
  • Die Erfindung umfasst gemäß eines weiteren Aspekts sowohl eine Ausgestaltung, bei der der Siebstern sozusagen aus einem Materialstück geformt ist genauso, wie eine Ausgestaltung, bei der die Sternenfinger sich von einem im Inneren des Siebsternes vorgesehenen Flansch nach außen erstrecken. Dabei kann der Siebstern mit dem Flansch und den Sternenfingern ebenfalls einstückig vorgesehen sein. Es ist allerdings auch möglich, die Sternenfinger an dem Flansch anzuformen beziehungsweise zu befestigen.
  • Die Erfindung schlägt des Weiteren vor, dass in dem vorher beschriebenen Flansch eine Öffnung vorgesehen ist, die zur Befestigung des Siebsternes auf einer Welle oder dergleichen dient. Diese Öffnung ist dabei der Form der Welle angepasst und kann demnach rund, oval, dreieckig, quadratisch, rechteckig, sechs- oder mehreckig ausgebildet sein. Je nachdem, welche Form der Welle verwendet wird, wird auch die Öffnung im Flansch des Siebsternes entsprechend und korrespondierend dazu angefertigt.
  • Von besonderem Vorteil ist es, wenn die Öffnung zur Aufnahme einer als Formwelle ausgebildeten Welle korrespondierend ausgebildet ist, um die insbesondere als Hohlwelle ausgebildete Formwelle kraft- und/oder formschlüssig aufzunehmen. Derartige Formwellen als Hohlwellen, insbesondere in Art eines Sechskants ausgeführt, sind für spezielle Zwecke bekannt und dienen daher ebenfalls in hervorragender Weise dazu, Siebsterne nach der Erfindung aufzunehmen.
  • Von besonderem Vorteil ist es weiterhin, wenn die Öffnung bezogen auf einen der Sternenfinger, beispielsweise den längsten Sternenfinger, versetzt beziehungsweise verdreht angeordnet ist, insbesondere um einen Versatz der Sternenfinger um einen Winkel von 15° bis 90°, bevorzugt um 30° zu ermöglichen. Dadurch gelingt es, die Sternenfinger bezogen auf den längsten Sternenfinger beispielsweise gesehen, in einer Art Spirale auf der Welle anzuordnen. Dies hat weiterhin den Vorteil, dass der Reinigungseffekt weiter verbessert wird und insbesondere wird dadurch bewirkt, dass ein Aufschwingen der gesamten Siebvorrichtung durch diese Gestaltung der Siebsterne auf der Welle komplett vermieden wird, weil dadurch ein gewisser Massenausgleich erfolgt.
  • Nach der Erfindung ist es vorgesehen, dass der Siebstern beziehungsweise die Sternenfinger zumindest teilweise aus einem gummiartigen beziehungsweise elastischen Material gebildet sind. Dabei hat es sich als günstig erwiesen, das Material so auszuwählen, dass es an die Bedingungen des jeweils zu siebenden Produkts angepasst ist. So hat es sich beispielsweise bei Komposterde hervorragend bewährt, ein weicheres Gummimaterial einzusetzen, als dies bisher üblich war. Dies schließt allerdings nicht aus, dass auch härteres Material, beispielsweise bei der Durchsiebung von Schotter zum Einsatz kommt. Die vorher beschriebenen Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Lösung des Siebsternes lassen sich auch für alle anderen Materialien, die für die Anfertigung eines Siebsternes geeignet sind, verwenden.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass der Siebstern in seinem Zentrum zumindest eine Verstärkung aus stabilem Material, wie z. B. Metall, faserverstärktem Kunststoff oder ähnlich festem Material aufweist. An diesem stabilen Material, beispielsweise an dem Flansch, werden dann die Sternenfinger angebracht. Das hat den Vorteil, dass der Verschleiß, der durch die Kraftübertragung beispielsweise an der Welle auftreten könnte, wenn ein nicht ausreichend starkes Material dort zum Einsatz käme, vermieden wird.
  • Demnach zeichnet sich eine Variante der Erfindung auch dadurch aus, dass der weiter vorn beschriebene Flansch des Siebsterns aus Metall gebildet ist und die Sternenfinger an diesem Flansch an- beziehungsweise aufvulkanisieren und/oder aufgesprüht, aufgespritzt und/oder auf- beziehungsweise angegossen sind. Dadurch wird erreicht, dass eine stabile Verbindung zwischen dem Flansch und der Welle entsteht, die in der Lage ist, ausreichende Kräfte zu übertragen, um auch einen sehr schnellen Siebvorgang zu gewährleisten. Zum anderen wird damit der Effekt erreicht, dass die Sternenfinger aus weicherem Material, beispielsweise aus Gummi hergestellt werden können, was den Siebeffekt für bestimmte Produkte auf jeden Fall positiv beeinflusst.
  • Nach der Erfindung ist es weiterhin vorgesehen, wenn in dem Flansch wenigstens eine, bevorzugt langlochartig ausgebildete Reinigungsbohrung vorgesehen ist. Dadurch ist es gegeben, dass bestimmte Materialpartikel, die nicht aus dem Zwischenraum zwischen den einzelnen Siebsternen entweichen können, durch diese Reinigungsbohrung dann abgeführt werden können. Des Weiteren entsteht durch den Versatz der einzelnen Siebsterne auf der Welle und die Reinigungsbohrungen ein zusätzlicher Reinigungseffekt, sodass es durch diese Maßnahme gelingt, Verstopfungen nahezu vollständig zu vermeiden.
  • Ein weiterer Aspekt der erfindungsgemäßen Lösung ist dadurch gekennzeichnet, dass zumindest an einer der die Dicke bildenden Seiten der Abplattungen eine Fase vorgesehen ist, die die Kante von der Abplattung zu der die Dicke des Sternenfingers bildenden Seite bricht. Auch diese Maßnahme dient zum einen der Verringerung des Verschleiß und zum anderen auch zu einer weiteren Verbesserung der Reinigungswirkung, da es durch diese Fase gelingt, den Reinigungseffekt weiter zu verbessern. Von Vorteil ist es weiterhin, wenn die Dicke beziehungsweise Stärke des Flansches in etwa der Dicke des Sternenfingers entspricht. Gegebenenfalls reicht es aus, einen, das Vorbeigleiten der Sternenfinger an den Flansch ermöglichenden, Zwischenraum, der im Bereich von 1/10 mm bis maximal 1 mm liegt, vorzusehen.
  • Die Erfindung betrifft auch eine Siebmaschine, insbesondere Sternsiebmaschine, bestehend aus einer Vielzahl von in Reihen nebeneinander in einer Ebene angeordneten, auf Wellen, Achsen oder dergleichen drehbar gelagerten, inneinandergreifenden Siebsternen mit einem Siebstern, wie vorher beschrieben. Dabei ist es von Vorteil, wenn gemäß einer Ausgestaltung der vorher beschriebenen Siebmaschine die Sterne derart versetzt zueinander eingreifen, dass die Sternspitzendie auf einer ersten Welle angeordneten Siebsterne in die Zwischenräume zwischen den Siebsterne einer zweiten Welle eingreifen. Dies erhöht den Reinigungseffekt und insbesondere die Siebwirkung ungemein. Der Abstand der Wellen zueinander beziehungsweise der Abstand der Sternspitzen von den Flanschen der Siebsterne bestimmt dabei die Partikelgröße des gesiebten Gutes. Von Vorteil ist es dabei auch, wenn die Wellen, auf denen die Siebsterne angeordnet sind, zueinander verschiebbar ausgebildet sind, so dass man aufgrund unterschiedlicher zu siebender Produkte den Abstand entsprechend wählen kann.
  • Eine vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Siebmaschine zeichnet sich dadurch aus, dass die Wellen als Formwellen ausgebildet sind, die an ihren Außenseiten insbesondere sechs trapezförmige Segmente aufweisen, zwischen denen sich halbkreisförmige beziehungsweise halbrunde Ausnehmungen erstrecken. Derartige Formwellen, die insbesondere als Hohlkörper ausgebildet sind, zeichnen sich durch ein geringes Gewicht aus und sind zudem äußerst stabil und bieten eine sehr günstige Kraftübertragung von der Welle auf den Siebstern. Dabei ist es weiterhin von Vorteil, wenn die als Formwellen ausgebildeten Wellen an ihrer Innenseite ebenfalls trapezförmige Wellenabschnitte aufweisen.
  • Wie bereits erwähnt, ist es von Vorteil, wenn die Siebmaschine sich dadurch auszeichnet, dass die auf einer Welle vorgesehenen Siebsterne gegeneinander verdreht auf der Welle angeordnet sind, so dass aufgrund des Versatzes eine spiralförmig ausgebildete Siebsternwelle entsteht. Zwei derartig angeordnete Wellen sind dann vorteilhafterweise so gegeneinander angestellt, dass die längsten Siebsterne beziehungsweise Sternenfinger immer noch gerade an dem Flansch des Siebsternes mit ausreichendem Abstand voneinander vorbeizugleiten vermögen.
  • Demnach zeichnet sich eine Weiterbildung der Erfindung dadurch aus, dass zumindest zwei Wellen derart beabstandet voneinander sind, dass jeweils der längste Sternenfinger von dem Flansch beziehungsweise Ansatz in einem geringen Abstand zwischen 0,5 mm bis 3,0 mm während der Drehbewegung, insbesondere während einer Umdrehung vorbeizugleiten vermag.
  • Die Erfindung zeichnet sich auch dadurch aus, dass die wenigstens zwei Wellen mit unterschiedlicher Drehzahl antreibbar sind. Dazu ist es gegebenenfalls notwendig, entsprechende Getriebe und/oder Antriebe an der Siebmaschine vorzusehen. Egal, ob nun die einzelnen Wellen von einer Antriebsmaschine angetrieben werden und die einzelnen Wellen mittels eines beziehungsweise mehrere Getriebe/s unterschiedlich untersetzt sind, oder ob für jede Welle ein einzelner, die Drehbewegung bewirkender Antrieb vorgesehen ist, ist es nach der Erfindung möglich, unterschiedliche Drehzahlen auf die einzelnen Wellen, die die Siebsterne tragen, zu übertragen.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen weiter beschrieben.
  • Es zeigen:
  • 1 bis 6 unterschiedliche Ausgestaltungen von Siebsternen nach der Erfindung;
  • 7 eine Hohlwelle für eine Siebmaschine nach der Erfindung in Seitenansicht;
  • 8 dreidimensionale Darstellung eines Siebsternes nach der Erfindung;
  • 9 Anordnung von Siebsternen nach der Erfindung auf zwei voneinander beabstandeten Wellen
  • Die 1 zeigt eine erste Ausgestaltung eines Siebsternes I nach der Erfindung. Dabei sind die Sternenfinger mit den Bezugszeichen 1 bis 9 in dieser Ausgestaltung bezeichnet. Wie ersichtlich, besitzen die Sternenfinger 1 bis 9 unterschiedliche Längen. Dies ist mit den Bezugzeichen I1, I5 und I7 und den entsprechenden Doppelpfeilen gekennzeichnet. Die Länge wird dabei ausgehend von einem Mittelpunkt Z des Siebsternes gemessen. In dem Zentrum des Siebsternes I ist auch eine Öffnung 13 vorgesehen, die in dieser Ausgestaltung im Wesentlichen quadratisch ausgebildet ist. Die quadratische Ausgestaltung ist dafür gedacht, beispielsweise eine quadratische Welle mit einer Vielzahl von Siebsternen I zu bestücken, die in Längserstreckung der Welle dann nebeneinander angeordnet sind.
  • Um einen gewissen Abstand der Siebsterne I zueinander zu ermöglichen, ist dazu ein hier lediglich mit einer Linie bezeichneter Flansch 16 vorgesehen. Dieser Flansch 16 besitzt, wie in späteren Abbildungen noch ersichtlich, eine gewisse Stärke, insbesondere eine solche Stärke, die der Dicke der Sternenfinger 1 bis 9 entspricht, damit ein wechselseitig ineinander eingreifendes Anordnen von Sieb sternen I auf zwei Wellen, die zueinander beabstandet angeordnet werden, möglich ist. Der Siebstern trägt schematisch lediglich das Bezugszeichen I, was mit eine Pfeil rechts neben der Darstellung in 1 eingedeutet ist. Mit dem Bezugszeichen K ist der äußere Kreisumfang des längsten Sternenfingers 1 bezeichnet. Anhand des lediglich zur Darstellung gewählten Kreisumfangs K ist klar ersichtlich, dass die einzelnen Sternenfinger 1 bis 9 eine unterschiedliche Länge aufweisen. Des Weiteren ist ersichtlich, dass die einzelnen Sternenfinger 1 bis 9 auch eine Abplattung 15 besitzen, die an ihren Ecken vorzugsweise abgerundet beziehungsweise abgefast ist. Diese Abplattung dient, wie weiter vorn bereits beschrieben, dazu, den Verschleiß zu verringern und insbesondere auch die Reinigungswirkung zu verbessern. In der 1 ist demnach die unsymmetrische Ausgestaltung der Sternenfinger 1 bis 9, bezogen auf den Umfang des Flugkreises, dargestellt.
  • Die 2 zeigt eine zweite Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Siebsternes I. Im Gegensatz zur 1 gibt es hier zwei sich im Wesentlichen gegenüberliegende Sternenfinger 1 und 7, die die gleiche Länge besitzen. Die anderen Sternenfinger sind demgegenüber wieder verkürzt, so dass im äußeren Umfang gesehen kein Kreis, wie ersichtlich, sondern eine Ellipse entsteht. Es handelt sich also um die elliptische Ausgestaltung des Siebsternes nach der Erfindung. Alle anderen Bezugszeichen werden in gleicher Weise wieder verwendet. Zusätzlich zu der in 1 gezeigten Ausgestaltung ist in der 2 ein Ansatz 14 an dem Sternenfinger 1 und ein Ansatz 17 an dem Sternenfinger 7 vorgesehen. Dieser ist an der Abplattung 15 angeordnet und befindet sich außerhalb des Kreisumfanges K der längsten Sternenfinger 1 beziehungsweise 7. Dadurch wird eine Verbesserung der Reinigungswirkung beim Vorbeigleiten der längsten Sternenfinger mit den Ansätzen 14 und 17 an dem Flansch 16 eines hier nicht dargestellten weiteren Siebsternes 1 auf einer parallel beabstandet vorgesehenen weiteren Welle. Der Flansch 16 weist in dieser Ausgestaltung Reinigungsbohrungen 18 auf, die langlochartig ausgebildet sind. Diese Reinigungsbohrungen 18 ermöglichen eine Verbesserung der Reinigungswirkung, weil es dadurch gelingt, gegebenenfalls anhaftendes Material über diese Bohrungen noch abzuführen. Dabei kann es sich lediglich um äußerst kleine Partikel handeln, die normalerweise sonst gegebenenfalls bei Ansammlung an dem Flansch beziehungsweise in den Zwischenräumen der Sternenfinger zu einer Verstopfung des Siebes führen könnten. Im Stand der Technik war dies häufig der Fall, was durch die Ausgestaltung, wie sie jetzt erfindungsgemäß gewählt wird, im Wesentlichen vermieden wird. Die Öffnung 13 ist in der Ausgestaltung der 2 kreisförmig gewählt, so dass dieser Siebstern auf eine runde Welle aufsetzbar ist. Dies kann beispielsweise auch in Form von Nut- und Federverbindungen oder durch Aufschrumpfen erfolgen, um eine optimale Kraftübertragung von der nicht gezeigten Welle auf den Siebstern zu erreichen.
  • Die 3 zeigt ebenfalls eine elliptische Ausgestaltung analog der 2, allerdings unterscheidet sich diese Variante durch eine wiederum quadratische Öffnung 13. Alle anderen Bezugszeichen werden in gleicher Weise wiederverwendet.
  • Die 4 zeigt eine dreidimensionale Darstellung des Siebsternes, wie er in den vorhergehenden 2 und 3 bereits vorgestellt wurde. Der Siebstern I hat dabei beidseitig einen Flansch 16, der im Wesentlichen der Dicke beziehungsweise Stärke der Sternenfinger 1 bis 12 entspricht. Die Öffnung 13 ist hier wiederum quadratisch mit leichten Abrundungen beziehungsweise Abflachungen an den Ecken vorgesehen. Bei der Darstellung handelt es sich ebenfalls um die elliptische Ausgestaltung, die allerdings im Vergleich zur 5, welche nachfolgend gezeigt ist, sichtbar macht, dass es möglich ist, die Öffnung 13, bezogen auf den ersten Sternfinger 1, versetzt beziehungsweise verdreht anzuordnen. Damit wird eine weiter hinten gezeigte, spiralförmige Anordnung der Siebsterne I auf der hier noch nicht gezeigten Welle ermöglicht. In der 5 ist auch die Fase 15/1 an den Seiten der Abplattung 15 erkennbar, die letztlich die Kante zur Dicke beziehungsweise Tiefe der Sternenfinger brechen und somit für eine Verringerung des Verschleißes und/oder für eine Verbesserung der Siebwirkung sorgen.
  • In der 6 ist eine weitere Ausgestaltung gezeigt, die sich letztlich nur durch die Ausführung des Flansches von den vorher beschriebenen Varianten unterscheidet. Der Flansch 16 ist in dieser Ausgestaltung kreisrund, wobei die Öffnung 13 für die Aufnahme einer nicht gezeigten Formwelle ausgebildet ist. Dabei ist angedeutet, dass in dem Flansch korrespondierend zu trapezförmig ausgebildeten Wellenab schnitten der nicht gezeigten Welle, ebenfalls trapezförmig ausgebildete Erhöhungen 20/1 vorgesehen sind.
  • 7 zeigt die Seitenansicht einer solchen Formwelle, die als Hohlkörper ausgebildet ist und die insbesondere an ihrer Außenseite sechs trapezförmige Segmente 22 aufweist. Diese trapezförmigen Segmente 22 befinden sich zwischen halbkreisförmigen beziehungsweise halbrunden Ausnehmungen 23 an der Außenseite. An der Innenseite sind die bereits erwähnten trapezförmig ausgebildeten Wellenabschnitte 20 vorgesehen, die sich zwischen Vertiefungen 24 erstrecken, die ebenfalls im Wesentlichen trapezförmig ausgebildet sind.
  • Die 8 zeigt eine dreidimensionale Darstellung der in 6 bereits vorgestellten Variante des erfindungsgemäßen Sternenfingers aus einer anderen Perspektive.
  • Die 9 zeigt letztlich schematisch die Ausgestaltung einer Siebmaschine, insbesondere Sternsiebmaschine mit einem Siebstern 1 nach der Erfindung. Nur schematisch dargestellt sind zwei Wellen 21/1 und 21/2, die Siebsterne I tragen. Aufgrund der versetzten Anordnung der Siebsterne I auf den Wellen 21/1 beziehungsweise 21/2 ergibt sich eine spiralförmige Anordnung, die durch die Bezeichnung der jeweils längsten Sternenfinger 1 deutlich wird. Diese sind dabei im Wesentlichen jeweils um einen bestimmten Winkel auf der Welle versetzt angeordnet, weshalb sich die bereits mehrfach erwähnte, vorteilhafte Ausgestaltung der Anordnung der Siebsterne I nach der Erfindung ergibt. Die Wellen 21/1 und 21/2 können dabei so gelagert sein, dass sie in ihrem Abstand zueinander entsprechend des jeweils zu siebenden Gutes veränderbar sind. Des Weiteren ist es möglich, eine gleichsinnige Drehbewegung auf die jeweiligen Wellen zu übertragen, wie auch eine gegensinnige Drehbewegung. Dazu besitzt die Siebmaschine entsprechende Antriebsaggregate und/oder Übertragungselemente, wie zum Beispiel Getriebe oder dergleichen. Eine Sternsiebmaschine nach der Erfindung besitzt eine Vielzahl der dargestellten Wellen in einer die Siebfläche bildenden Öffnung.
  • Die in den Figuren angegebenen Maße stellen bevorzugte Varianten dar. Die Erfindung ist jedoch auf diese Maße nicht eingeschränkt. Vielmehr sind in der Beschreibung und den Patentansprüchen Merkmale angegeben, die für die Erfindung einen breiteren Schutz beanspruchen.
  • Die Erfindung wurde zuvor anhand von Ausführungsbeispieles beschrieben. Die jetzt und mit der Anmeldung später eingereichten Ansprüche sind Versuche zur Formulierung ohne Präjudiz für die Erzielung eines weitergehenden Schutzes.
  • Die in den abhängigen Ansprüchen angeführten Rückbeziehungen weisen auf die weitere Ausbildung des Gegenstandes des Hauptanspruches durch die Merkmale des jeweiligen Unteranspruches hin. Jedoch sind diese nicht als ein Verzicht auf die Erzielung eines selbständigen, gegenständlichen Schutzes für die Merkmale der rückbezogenen Unteransprüche zu verstehen.
  • Merkmale, die bislang nur in der Beschreibung offenbart wurden, können im Laufe des Verfahrens als von erfindungswesentlicher Bedeutung, zum Beispiel zur Abgrenzung vom Stand der Technik beansprucht werden.

Claims (35)

  1. Siebstern, insbesondere für eine Siebmaschine, wobei der Siebstern im Wesentlichen scheibenförmig ausgebildet und auf einer Welle anordenbar ist, wobei ausgehend von dem Mittelpunkt (Z) des Siebsterns (I) wenigstens zwei nach außen verlaufende Sternenfinger (1...12) vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge (I1...12) der Sternenfinger (1, ... 12) unterschiedlich ist.
  2. Siebstern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bezogen auf den Mittelpunkt (Z) des Siebsternes (I) und dessen äußeren Umfang am Flugkreis der Sternenfinger (1, ... 12) der Siebstern (I) unsymmetrisch ausgebildet ist.
  3. Siebstern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der äußere Umfang des Siebsternes (I) am Flugkreis der Sternenfinger (1, ... 12) ellipsenförmig vorgesehen ist.
  4. Siebstern nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Sternenfinger (1, ... 12) eine unterschiedliche Länge (I1...12) aufweist.
  5. Siebstern nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils zwei sich gegenüberliegende Sternenfinger (1, ... 12) die gleiche Länge (I) besitzen.
  6. Siebstern nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine gerade Anzahl von Sternenfingern (1, 12).
  7. Siebstern nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine ungerade Anzahl von Sternenfingern (1, ... 11).
  8. Siebstern nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sternenfinger (1, ... 12) als stabförmig ausgebildete oder dreieckförmige bzw. trapezförmige Spitzen, Zähne, Nasen, Haken oder dergleichen vorgesehen sind.
  9. Siebstern nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sieben Sternenfinger (1, 7) vorgesehen sind.
  10. Siebstern nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass neun Sternenfinger (1, 7) vorgesehen sind.
  11. Siebstern nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwölf Sternenfinger (1, ... 12) vorgesehen sind.
  12. Siebstern nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sternenfinger (1, ... 12) an ihren äußeren Enden Abplattungen (15) bzw. Abflachungen aufweisen.
  13. Siebstern nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer der Sternenfinger (1, ... 12) an seiner Spitze bzw. Abplattung (15) einen Ansatz (14, 17) aufweist.
  14. Siebstern nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Ansatz (14) als Nase, Spitze, Zapfen, Erhöhung oder dergleichen ausgebildet ist.
  15. Siebstern nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Ansätze (14) auf sich in etwa gegenüberliegenden, vorzugsweise den längsten Sternenfingern (1, 7) angeordnet sind.
  16. Siebstern nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sternenfinger (1, ... 12) sich von einem im Inneren des Siebsternes (I) vorgesehenen Flansch (16) nach außen erstrecken, wobei bevorzugt der Flansch (16) beidseitig der Sternenfinger (1, ... 12) vorgesehen ist.
  17. Siebstern nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Flansch (16) eine Öffnung (13) vorgesehen ist, die zur Befestigung des Siebsternes (I) auf einer Welle (21/1, 21/2) oder dergleichen dient.
  18. Siebstern nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (13) im Flansch (16) rund, o val, dreieckig, quadratisch, rechteckig, sechs- oder mehreckig ausgebildet ist.
  19. Siebstern nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (13) zur Aufnahme einer als Formwelle ausgebildeten Welle (21/1, 21/2) korrespondierend ausgebildet ist, um die insbesondere als Hohlwelle ausgebildete Formwelle kraft- und/oder formschlüssig aufzunehmen.
  20. Siebstern nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (13) bezogen auf einen der Sternenfinger (1, ... 12) versetzt bzw. verdreht angeordnet ist, insbesondere um einen Versatz der Sternefinger (1, ... 12) um einen Winkel von 15 bis 90 Grad, bevorzugt um 30 Grad zu ermöglichen.
  21. Siebstern nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Siebstern (I) bzw. die Sternenfinger (1...12) zumindest teilweise aus einem gummiartigen bzw. elastischen Material gebildet sind.
  22. Siebstern nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Siebstern (I) in seinem Zentrum zumindest eine Verstärkung aus stabilem Material, wie z. B. Metall, faserverstärktem Kunststoff oder ähnlich festem Material aufweist.
  23. Siebstern nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch (16) aus Metall gebildet ist und die Sternenfinger (1...12) an diesen Flansch an- bzw. aufvulkanisiert und/oder aufgesprüht, aufgespritzt und/oder auf- bzw. angegossen sind.
  24. Siebstern nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Flansch (16) wenigstens eine, bevorzugt langlochartig ausgebildete Reinigungsbohrung (18) vorgesehen ist.
  25. Siebstern nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest an einer der die Dicke (d) bildenden Seiten der Abplattungen (15) eine Phase (15/1) vorgesehen ist, die die Kante von der Abplattung (15) zur der die Dicke (d) des Sternenfingers (1...12) bildenden Seite bricht.
  26. Siebstern nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicke bzw. Stärke des Flansches (16) in etwa der Dicke (d) der Sternenfinger (1, ... 12) entspricht.
  27. Siebmaschine, insbesondere Sternsiebmaschine, bestehend aus einer Vielzahl von in Reihen nebeneinander in einer Ebene angeordneten, auf Wellen (21/1, 21/2), Achsen oder dergleichen drehbar gelagerten, ineinandergreifenden Siebsternen (I) nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
  28. Siebmaschine nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, dass die Siebsterne (I) derart versetzt zueinander eingreifen, dass die Sternenspitzen (1, ... 12) der auf einer ersten Welle (21/1) angeordneten Sternsiebe (I) in die Zwischenräume (26) zwischen den Siebsternen einer zweiten Welle (21/2) eingreifen.
  29. Siebmaschine nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche 27 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass ein unterschiedlicher Abstand der Wellen (21/1, 21/2) zueinander vorgesehen, insbesondere einstellbar ist.
  30. Siebmaschine nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche 27 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass die Wellen (21/1, 21/2) als Formwellen ausgebildet sind, die an ihren Außenseiten insbesondere sechs trapezförmige Segmente (22) aufweisen, zwischen denen sich halbkreisförmige bzw. halbrunde Ausnehmungen (23) erstrecken.
  31. Siebmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 27 bis 30, dadurch gekennzeichnet, dass die als Formwellen ausgebildeten Wellen (21/1, 21/2) innen trapezförmige Wellenabschnitte (20) aufweisen.
  32. Siebmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 27 bis 31, dadurch gekennzeichnet, dass die auf einer Welle (21/1) vorgesehenen Siebsterne (I) gegeneinander verdreht auf der Welle (21/1) angeordnet sind, so dass aufgrund des Versatzes eine spiralförmig ausgebildete Siebsternwelle entsteht.
  33. Siebmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 27 bis 32, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei Wellen (21/1, 21/2) derart beabstandet voneinander angeordnet sind, dass jeweils der längste Sternenfinger (1) von dem Flansch (16) bzw. Ansatz in einem geringen Abstand zwischen 0,5 bis 3 mm während der Drehbewegung vorbei zu gleiten vermag.
  34. Siebmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 27 bis 33, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens zwei Wellen (21/1 und 21/2) mit unterschiedlicher Drehzahl antreibbar sind.
  35. Siebmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 27 bis 34, gekennzeichnet durch eine gleichsinnige oder gegensinnige Drehbewegung der wenigstens zwei Wellen (21/1 und 21/2).
DE202008016913U 2008-12-22 2008-12-22 Siebstern, insbesondere für eine Sternsiebmaschine Expired - Lifetime DE202008016913U1 (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE202008016913U DE202008016913U1 (de) 2008-12-22 2008-12-22 Siebstern, insbesondere für eine Sternsiebmaschine
PL09812483T PL2361159T3 (pl) 2008-12-22 2009-12-03 Gwiazda sitowa, zwłaszcza dla przesiewacza gwiazdowego
EP09812483.7A EP2361159B1 (de) 2008-12-22 2009-12-03 Siebstern, insbesondere für eine sternsiebmaschine
PCT/EP2009/008634 WO2010072317A2 (de) 2008-12-22 2009-12-03 Siebstern, insbesondere für eine sternsiebmaschine
CA2748288A CA2748288C (en) 2008-12-22 2009-12-03 Screen star, in particular for a star screen machine
US13/141,397 US8827083B2 (en) 2008-12-22 2009-12-03 Star screen, in particular for a star screen machine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE202008016913U DE202008016913U1 (de) 2008-12-22 2008-12-22 Siebstern, insbesondere für eine Sternsiebmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE202008016913U1 true DE202008016913U1 (de) 2010-05-20

Family

ID=42154420

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE202008016913U Expired - Lifetime DE202008016913U1 (de) 2008-12-22 2008-12-22 Siebstern, insbesondere für eine Sternsiebmaschine

Country Status (6)

Country Link
US (1) US8827083B2 (de)
EP (1) EP2361159B1 (de)
CA (1) CA2748288C (de)
DE (1) DE202008016913U1 (de)
PL (1) PL2361159T3 (de)
WO (1) WO2010072317A2 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2012022574A1 (de) * 2010-08-19 2012-02-23 Guenther Bernd Siebelement für eine scheibensiebvorrichtung
DE202011108467U1 (de) * 2011-11-30 2013-03-01 Doppstadt Familienholding Gmbh Siebstern, insbesondere für eine Sternsiebmaschine
EP2409784A3 (de) * 2010-07-19 2013-03-06 J. Willibald GmbH Siebwalze für eine Vorrichtung zum Sieben von verrottungsfähigem Material

Families Citing this family (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202008016913U1 (de) * 2008-12-22 2010-05-20 Doppstadt Familienholding Gmbh Siebstern, insbesondere für eine Sternsiebmaschine
CA2700962C (en) * 2009-04-20 2013-12-17 John F. Green Method and apparatus for classification of recycled material
CA2842071C (en) * 2011-08-22 2018-06-19 Schenck Process Australia Pty Ltd Ore screening panel
ES2923635T3 (es) * 2014-09-22 2022-09-29 Bollegraaf Patents And Brands B V Eje para un rotor transportador de criba en estrella rotativa y un aparato de criba en estrella rotativa que incluye una pluralidad de ejes de este tipo
EP3768441A1 (de) 2018-03-23 2021-01-27 LANXESS Solutions US Inc. Sortierscheibe und verfahren zur verbesserung ihrer haltbarkeit
CN108971001B (zh) * 2018-09-05 2024-10-11 太仓金马智能装备有限公司 一种星型筛
NL2023991B1 (en) * 2019-10-10 2021-06-17 Bollegraaf Patents And Brands B V Separating screen conveyor
GB2614904B (en) * 2022-01-24 2024-04-17 M&K Holdings Ireland Ltd Improved screen
CN117066106B (zh) * 2023-09-27 2025-11-21 张明祥 筛分机
WO2025235125A1 (en) * 2024-05-06 2025-11-13 Cp Manufacturing, Inc. Compound auger disc
WO2026000051A1 (pt) * 2024-06-25 2026-01-02 Recimac Industria E Comercio Ltda Epp Peneira dinâmica de rolos com estrela autolimpante para classificação e limpeza de minério de ferro, com dispositivo anti-impacto, rolos com motores independentes, sistema de eixos de troca rápida e dispositivo anti-encrustramento

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19903249A1 (de) * 1999-01-28 2000-08-03 Krupp Foerdertechnik Gmbh Scheibenrost
EP1088599A1 (de) * 1999-10-01 2001-04-04 Bernd Günther Rotationssiebelement sowie Verfahren zum Reinigen von Rotationssiebelementen
US6241100B1 (en) * 1999-08-31 2001-06-05 E. M. Tanner & Sons, Inc. Laterally reinforced produce roller
DE10065403A1 (de) * 2000-12-27 2002-07-18 August Mueller Kg Maschinenfab Fingerrollenrost-Siebvorrichtung

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2880870A (en) * 1954-03-19 1959-04-07 Chaux Et Ciments De Lafarge Et Pressure screening
US3392114A (en) * 1965-05-26 1968-07-09 Ingersoll Rand Canada Apparatus and method for decontaminating pulp and paper machine effluent
DE19643589A1 (de) * 1996-10-22 1998-04-30 Albert Zubraegel Maschinenbau Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung des Liefervolumens einer Partie in Form von Schüttgut vorliegender Bodenhilfsstoffe und Kultursubstrate
GB2353689A (en) * 1999-09-02 2001-03-07 Pearson Richard Ltd Separating device
DE19942402C1 (de) * 1999-09-06 2001-07-05 Albert Zubraegel Maschb Gmbh Siebvorrichtung für Schüttgüter
DE10352796A1 (de) * 2003-11-12 2005-06-23 Backers Maschinenbau Gmbh Siebaggregat und Siebstern
US7005077B1 (en) * 2004-06-15 2006-02-28 Brenner Samuel L Shipboard human waste treatment for removing solids
DE102007042518B4 (de) * 2007-09-07 2010-06-10 Vma Maschinen- & Anlagenbau Gmbh Exzentrisches Siebelement für Scheibensiebe und Scheibensieb
DE202008016913U1 (de) * 2008-12-22 2010-05-20 Doppstadt Familienholding Gmbh Siebstern, insbesondere für eine Sternsiebmaschine

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19903249A1 (de) * 1999-01-28 2000-08-03 Krupp Foerdertechnik Gmbh Scheibenrost
US6241100B1 (en) * 1999-08-31 2001-06-05 E. M. Tanner & Sons, Inc. Laterally reinforced produce roller
EP1088599A1 (de) * 1999-10-01 2001-04-04 Bernd Günther Rotationssiebelement sowie Verfahren zum Reinigen von Rotationssiebelementen
DE10065403A1 (de) * 2000-12-27 2002-07-18 August Mueller Kg Maschinenfab Fingerrollenrost-Siebvorrichtung

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2409784A3 (de) * 2010-07-19 2013-03-06 J. Willibald GmbH Siebwalze für eine Vorrichtung zum Sieben von verrottungsfähigem Material
WO2012022574A1 (de) * 2010-08-19 2012-02-23 Guenther Bernd Siebelement für eine scheibensiebvorrichtung
US8925733B2 (en) 2010-08-19 2015-01-06 Guenther Holding Gmbh & Co. Kg Screen element for a disc screen device
DE202011108467U1 (de) * 2011-11-30 2013-03-01 Doppstadt Familienholding Gmbh Siebstern, insbesondere für eine Sternsiebmaschine
WO2013079209A1 (de) 2011-11-30 2013-06-06 Doppstadt Familienholding Gmbh Siebstern, insbesondere für eine sternsiebmaschine
DE112012005006B4 (de) * 2011-11-30 2015-09-24 Doppstadt Familienholding Gmbh Siebstern, insbesondere für eine Sternsiebmaschine

Also Published As

Publication number Publication date
PL2361159T3 (pl) 2015-10-30
US8827083B2 (en) 2014-09-09
CA2748288A1 (en) 2010-07-01
WO2010072317A3 (de) 2010-08-19
US20110303587A1 (en) 2011-12-15
CA2748288C (en) 2017-06-27
WO2010072317A2 (de) 2010-07-01
EP2361159A2 (de) 2011-08-31
EP2361159B1 (de) 2015-07-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2361159B1 (de) Siebstern, insbesondere für eine sternsiebmaschine
EP2502476B1 (de) Landwirtschaftliche Bodenbearbeitungsvorrichtung
EP3579983B1 (de) Vorrichtung zum klassieren von klassiergut
EP3628411B1 (de) Siebstern für eine siebvorrichtung
EP2868178B1 (de) Landwirtschaftliche Bodenwalze
EP2188064B1 (de) Exzentrisches siebelement für scheibensiebe
EP2666549B1 (de) Siebstern
EP2463032A2 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Sieben
DE102009032373A1 (de) Bodenbearbeitungsvorrichtung
DE112012005006B4 (de) Siebstern, insbesondere für eine Sternsiebmaschine
DE102013018467B4 (de) Siebmaschine
EP3209434B1 (de) Siebreiniger, siebeinheit und verfahren
DE3200372A1 (de) Zerkleinerungsmaschine und schneidklinge hierfuer
DE202007007982U1 (de) Zerkleinerungsvorrichtung
DE1156723B (de) Siebrost
DE19856338B4 (de) Abstreifvorrichtung für Förderbänder
EP1614334B1 (de) Ackerwalze
EP2409784B1 (de) Siebwalze für eine Vorrichtung zum Sieben von verrottungsfähigem Material
DE534888C (de) Rollenrost
DE102008058304B4 (de) Antriebsvorrichtung
DE10065403A1 (de) Fingerrollenrost-Siebvorrichtung
DE2112309A1 (de) Kruemeleinrichtung zur Saatbettbereitung mit mindestens einem auf dem Boden abrollenden Waelzkoerper
DE202009012296U1 (de) Außenstern, insbesondere für eine Sternsiebmaschine
DE2049124A1 (de) Maschine zum Zerkleinern von sperrigem Gut
DE102010023268A1 (de) Siebstern

Legal Events

Date Code Title Description
R163 Identified publications notified
R207 Utility model specification

Effective date: 20100624

R150 Term of protection extended to 6 years
R150 Term of protection extended to 6 years

Effective date: 20120104

R151 Term of protection extended to 8 years
R151 Term of protection extended to 8 years

Effective date: 20150302

R158 Lapse of ip right after 8 years