DE202008016840U1 - Freistehende Tragkonstruktion zur Aufnahme von Sicht- und Wetterschutzanlagen, insbesondere Markisen - Google Patents
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Abstract
Freistehende
Tragkonstruktion zur Aufnahme von Sicht- und Wetterschutzanlagen,
insbesondere Markisen, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragkonstruktion
zumindest aus zwei im Wesentlichen identisch aufgebauten Rahmenelementen
besteht, die durch mindestens einen horizontalen Querriegel (5.2)
parallel voneinander beabstandet sind, wobei jedes dieser Rahmenelemente
aus einer in der entsprechenden Nutzhöhe der Markise angeordneten
horizontalen Tragkonsole (2) und mindestens zwei vertikalen Stützen
(1) besteht.
Description
- Die Erfindung betrifft eine freistehende Tragkonstruktion zur Aufnahme von Sicht- und Wetterschutzanlagen, insbesondere Markisen.
- Eine Markise ist eine Vorrichtung, mit der eine Fensteröffnung bzw. eine Fläche im Freien durch einen aufrollbaren, faltbaren oder feststehenden Behang gegen beispielsweise Sonneneinstrahlung oder unerwünschte Blicke von Passanten geschützt werden kann. Man unterscheidet im Wesentlichen zwischen drei Markisenarten, der Roll-Markise, bei welcher das Tuch auf eine Tuchwelle eingerollt werden kann, der Falt-Markise, die zwar beweglich ist, aber keine Tuchwelle besitzt und der Fest-Markise, die in ihrer Form nicht veränderbar ist.
- Aus dem Stand der Technik sind unterschiedliche Tragkonstruktionen zur Aufnahme von Markisen vorbekannt. Diese Tragkonstruktionen tragen beispielsweise Dachkonstruktion für einen Autoabstellplatz, Spielgeräte für Kinder, zum Beispiel eine Schaukel oder eine Rutsche. Die Tragkonstruktionen sind entweder aus Metallprofilen oder Massivholz ausgeführt.
- In der
DE 29808694 U1 ist ein Markisenständer offenbart, der aus drei Rohren besteht, von denen zwei senkrechte Rohre als Stützen und ein sich zwischen den senkrechten Rohren erstreckendes waagerechtes Rohr als Tragrohr ausgebildet sind. Über dem Markisenständer ist eine Abdeckung aus Alu-Blech angeordnet, die am Tragrohr verschraubt ist. Die Stützrohre enthalten zusätzlich Fußplatten, welche verdübelt oder einzementiert werden. - Da der so ausgebildete Markisenständer nur auf zwei Stützen steht, kann er zum einen nur geringere Lasten tragen und ist zum anderen statisch instabil. Es besteht somit die Gefahr, dass der Markisenständer bei starker Wind und ausgerollter Markise leicht umkippt, mit der Folge, dass die gesamte Markise oder Teile davon unbrauchbar werden.
- Die Aufgabe der Erfindung besteht nunmehr darin, eine freistehende Tragkonstruktion zur Aufnahme von Sicht- und Wetterschutzanlagen, insbesondere Markisen, vorzuschlagen, welche auch bei großen Windlasten eine hohe Stabilität und Tragfähigkeit aufweist. Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, die Tragkon struktion zusätzlich multifunktional zur Aufnahme verschiedener Geräte, wie zum Beispiel eine Hängematte, eine Schaukel, Wäscheleinen, Beleuchtungseinrichtungen oder eine Sitzbank, auszubilden.
- Diese Aufgabe wird durch die freistehende Tragkonstruktion zur Aufnahme von Sicht- und Wetterschutzanlagen, insbesondere Markisen, gelöst, die zumindest aus zwei im Wesentlichen identisch aufgebauten Rahmenelementen besteht, die durch mindestens einen horizontalen Querriegel parallel voneinander beabstandet sind, wobei jedes dieser Rahmenelemente aus einer in der entsprechenden Nutzhöhe der Markise angeordneten horizontalen Tragkonsole und mindestens zwei vertikalen Stützen besteht.
- Vorzugsweise sind die zumindest zwei Rahmenelemente der Tragkonstruktion durch mindestens vier Querriegel voneinander beabstandet, die sich jeweils zwischen den sich gegenüberstehenden vertikalen Stützen der beiden Rahmenelemente erstrecken. In der Praxis sind dabei zwei Querriegel im Kopfbereich der Stützen und zwei Querriegel oberhalb des Fußbereichs der Stützen angeordnet.
- Üblicherweise beträgt der Abstand zwischen den zumindest beiden Rahmenkonstruktionen unter Verwendung der horizontalen Querriegel mindestens 650 mm. Dadurch eröffnet sich die Möglichkeit, eine Tischplatte vorzusehen, die sich dann zwischen den unteren Querriegeln, welche dann beispielsweise in einer typischen Sitzhöhe von etwa 80 cm platziert sind, erstreckt.
- Die horizontalen Tragkonsolen der beiden Rahmenelemente sind durch mindestens zwei Querbalken miteinander verbunden, wobei diese Querbalken regelmäßig voneinander beabstandet sind.
- Die Markise(n) unter Verwendung mindestens eines Trägers ist/sind an den jeweiligen Tragkonsolen parallel zu diesen angeordnet.
- Die Stützen sind im Fußbereich vorzugsweise fest mit/in der Aufstellfläche verankert. Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung sind die Stützen mittels Dübel auf oder mit der Aufstellfläche verankert. Alternativ sind die Stützen im Fußbereich in die Aufstellfläche einzementiert.
- Vorzugsweise sind die Stützen und Tragkonsolen durch einen Dachverband bedeckt. Der Dachverband weist hierzu eine Dachkonstruktion und ein Dacheindeckung auf, wobei die Dachkonstruktion aus Sparren in Gestalt mehrerer senkrecht hintereinander aufgestellter Dreiecksbinder aufgebaut ist. Der Dachverband schützt die Tragkonstruktion sowie die Markisen und andere von der Tragkonstruktion aufgenommene Gegenstände vor Witterungseinflüssen.
- Die Stützen, die Tragkonsolen, die Querriegel und die Querbalken sind vorzugsweise aus Massivholzprofilen hergestellt. Diese Massivholzprofile sind aus fertigungstechnischen Erwägungen als Rechteck-Profil mit den Mindestkantmaßen von 100 mm × 100 mm ausgebildet.
- Bevorzugt sind die Stützen, die Tragkonsolen, die Querriegel und die Querbalken klassische Holzverbindungen, d. h. eingestemmte Zapfen, die durch Holznägel gehalten werden, miteinander verbunden.
- Es ist natürlich auch möglich, die Stützen, die Tragkonsolen, die Querriegel und die Querbalken unter Verwendung von Winkelstücken miteinander zu verbinden. Die Winkelstücke werden durch Nägel oder Schrauben an den Stützen, den Tragkonsolen, den Querriegeln und den Querbalken befestigt.
- Erfindungsgemäß sind an den Stützen, den Tragkonsolen, den Querriegeln oder den Querbalken zusätzlich Befestigungsvorrichtungen zur Aufnahme von Zubehörgegenständen, beispielsweise Tischplatte, Hängematte, Sonnenschirm, Blumentopf, Schaukel, Dekorationsplastik, Wäscheleine, Beleuchtung oder Sitzbank, vorgesehen. Als Befestigungsvorrichtungen dienen Haken, Ösen, Schrauben oder anderweitige Halte- und Arretierungselemente.
- Die Ziele und Vorteile dieser Erfindung sind nach sorgfältigem Studium der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung der hier bevorzugten, nicht einschränkenden Beispielausgestaltungen der Erfindung mit den zugehörigen Zeichnungen besser zu verstehen und zu bewerten, von denen zeigen:
-
1 eine Seitenansicht der Tragkonstruktion mit zwei Markisen im geöffneten Zustand und -
2 eine axonometrische Darstellung der Tragkonstruktion. -
1 zeigt eine erfindungsgemäße freistehende Tragkonstruktion, die aus zwei im Wesentlichen identisch aufgebauten Rahmenelementen besteht, die durch vier horizontal zwischen den Rahmenelementen sich erstreckenden Querriegeln5.2 parallel voneinander beabstandet sind. Jedes dieser Rahmenelemente besteht aus einer in der entsprechenden Nutzhöhe der Markise angeordneten horizontalen Tragkonsole2 und zwei vertikalen Stützen1 . Die somit vier vertikalen Stützen1 bilden zwei Stützenpaare, nämlich jeweils zwei für jedes Rahmenelement. Der Abstand zwischen den Stützen eines Stützenpaares beträgt 5400 mm und der Abstand zwischen den zwei Stützenachsen im Stützenpaar beträgt 750 mm. Die Stützen1 sind jeweils 2400 mm hoch. Im Kopfbereich der Stützen sind die entsprechenden Tragkonsolen2 zwischen den Stützen platziert. Jedes der beiden Rahmenelemente ist derart ausgebildet, dass jeweils eine horizontale Tragkonsole2 mit zwei vertikalen Stützen1 verbunden ist. Die vertikalen Stützen1 eines Stützenpaars sind durch zwei horizontale Querriegel5.1 ,5.2 miteinander verstrebt. Der untere Querriegel5.1 ist etwa in der Hälfte der Stützenhöhe angebracht, der obere Querriegel5.2 ist mit den Stützen1 in der Höhe der horizontalen Tragkonsolen2 verbunden, respektive im Kopfbereich der Tragkonstruktion. Die freistehende Tragkonstruktion umfasst folglich zwei seitlich angebrachte Tragkonsolen2 für zwei Markisen3 . Die Tragkonsolen2 sind an den Stützen1 an deren oberem Teil befestigt. Die zwei Markisen3 mit den Markisentüchern3.1 sind mit den Tragkonsolen2 durch jeweils drei Träger4 befestigt. Die Träger4 sind aus geformtem Profilblech hergestellt, wobei ihre Form der äußeren Kontur der Markise3 entspricht. Alle Stützen1 sind in ihrem Fußbereich im Boden versenkt bzw. einzementiert. Somit sind die Stützen1 fest und stabil verankert. Diese Maßnahme in Verbindung mit einer Rahmentragkonstruktion aus Massivholz hat eine sehr hohe Tragfähigkeit sowie Stabilität zur Folge. - Die Verbindung von einzelnen Stützen
1 , Tragkonsolen2 und Querbalken6 erfolgt durch klassische Holzverbindungen, d. h. eingestemmte Zapfen die durch Holznägel gehalten werden. Die aus Massivholzprofilen mit den Kantmaßen 100 mm × 100 mm hergestellten Stützen1 und die Tragkonsolen2 sind gemäß2 durch einen Dachverband bedeckt. Der Dachverband weist eine Dachkonstruktion und eine Dacheindeckung8 auf, wobei die Dachkonstruktion aus fünf Sparren7 in Gestalt mehrerer senkrecht hintereinander aufgestellter Dreiecksbinder aufgebaut ist. Als Dacheindeckung sind im dargestellten Beispiel Pappschindeln vorgesehen. Der Dachverband hat zwei verschiedene Neigungen und ist insgesamt 1500 mm breit. An den Stützen1 , den Tragkonsolen2 , den Querriegeln5.1 ,5.2 und den Querbalken6 sind im Allgemeinen Befestigungsvorrichtungen zur Aufnahme von Zubehörgegenständen, beispielsweise Tischplatte, Hängematte, Sonnenschirm, Blumentopf, Schaukel, Dekorationsplastik, Wäscheleine, Beleuchtung oder Sitzbank, angeordnet. Im Besonderen können an den Querbalken6 Hängeblumentöpfe, Dekorationsplastiken, ein Sonnenschirm, Beleuchtungseinrichtungen oder eine Schaukel befestigt werden. Eine Tischplatte, Sitzbank oder Hängematte hingegen können an den unteren Querriegeln5.1 arretiert werden. Wäscheleinen können zudem zwischen den Stützen1 oder oberen Querriegel5.2 gespannt werden. -
- 1
- Stütze
- 2
- Tragkonsole
- 3
- Markise
- 3.1
- Markisentuch
- 4
- Träger
- 5.1
- unterer Querriegel
- 5.2
- oberer Querriegel
- 6
- Querbalken
- 7
- Sparren
- 8
- Dacheindeckung
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 29808694 U1 [0004]
Claims (16)
- Freistehende Tragkonstruktion zur Aufnahme von Sicht- und Wetterschutzanlagen, insbesondere Markisen, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragkonstruktion zumindest aus zwei im Wesentlichen identisch aufgebauten Rahmenelementen besteht, die durch mindestens einen horizontalen Querriegel (
5.2 ) parallel voneinander beabstandet sind, wobei jedes dieser Rahmenelemente aus einer in der entsprechenden Nutzhöhe der Markise angeordneten horizontalen Tragkonsole (2 ) und mindestens zwei vertikalen Stützen (1 ) besteht. - Freistehende Tragkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmenelemente durch mindestens vier Querriegel (
5.1 ,5.2 ) voneinander beabstandet sind, die sich jeweils zwischen den sich gegenüberstehenden vertikalen Stützen (1 ) der beiden Rahmenelemente erstrecken. - Freistehende Tragkonstruktion nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Querriegel (
5.2 ) im Kopfbereich der Stützen (1 ) und zwei Querriegel (5.1 ) oberhalb des Fußbereichs der Stützen angeordnet sind. - Freistehende Tragkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen den zumindest beiden Rahmenkonstruktionen unter Verwendung der horizontalen Querriegel (
5.1 ,5.2 ) mindestens 650 mm beträgt. - Freistehende Tragkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die horizontalen Tragkonsolen (
2 ) der beiden Rahmenelemente durch mindestens zwei Querbalken (6 ) miteinander verbunden sind, wobei diese Querbalken (6 ) regelmäßig voneinander beabstandet sind. - Freistehende Tragkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Markise(n) (
3 ) unter Verwendung mindestens eines Trägers (4 ) an den jeweiligen Tragkonsolen (2 ) befestigt ist/sind. - Freistehende Tragkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen (
1 ) im Fußbereich mit der Aufstellfläche fest verankert sind. - Freistehende Tragkonstruktion nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen (
1 ) mittels Dübel auf oder mit der Aufstellfläche verankert sind. - Freistehende Tragkonstruktion nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen (
1 ) im Fußbereich in die Aufstellfläche einzementiert sind. - Freistehende Tragkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen (
1 ) und Tragkonsolen (2 ) durch einen Dachverband bedeckt sind. - Freistehende Tragkonstruktion nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Dachverband eine Dachkonstruktion und ein Dacheindeckung (
8 ) aufweist, wobei die Dachkonstruktion aus Sparren (7 ) in Gestalt mehrerer senkrecht hintereinander aufgestellter Dreiecksbinders aufgebaut ist. - Freistehende Tragkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen (
1 ), die Tragkonsolen (2 ), die Querriegel (5.1 ,5.2 ) und die Querbalken (6 ) aus Massivholzprofilen hergestellt sind. - Freistehende Tragkonstruktion nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen (
1 ), die Tragkonsolen (2 ) und die Querriegel (5.1 ,5.2 ) jeweils als Rechteck-Profil mit den Mindestkantmaßen von 100 mm × 100 mm ausgebildet sind. - Freistehende Tragkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen (
1 ), die Tragkonsolen (2 ), die Querriegel (5.1 ,5.2 ) und die Querbalken (6 ) durch klassische Holzverbindungen verbunden sind. - Freistehende Tragkonstruktion nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die klassischen Holzverbindungen als eingestemmte und durch Holznägel gehaltene Zapfen ausgeführt sind.
- Freistehende Tragkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass an den Stützen (
1 ), den Tragkonsolen (2 ), den Querriegeln (5.1 ,5.2 ) oder den Querbalken (6 ) Befestigungsvorrichtungen zur Aufnahme von Zubehörgegenständen, beispielsweise Tischplatte, Hängematte, Sonnenschirm, Blumentopf, Schaukel, Dekorationsplastik, Wäscheleine, Beleuchtung oder Sitzbank angeordnet sind.
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|---|---|---|---|
| DE200820016840 DE202008016840U1 (de) | 2008-12-19 | 2008-12-19 | Freistehende Tragkonstruktion zur Aufnahme von Sicht- und Wetterschutzanlagen, insbesondere Markisen |
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|---|---|
| DE202008016840U1 true DE202008016840U1 (de) | 2009-03-05 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE200820016840 Expired - Lifetime DE202008016840U1 (de) | 2008-12-19 | 2008-12-19 | Freistehende Tragkonstruktion zur Aufnahme von Sicht- und Wetterschutzanlagen, insbesondere Markisen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE202008016840U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202011003749U1 (de) | 2011-03-10 | 2012-12-14 | Mario Maierl Gmbh | Gestell- und Tragkonstruktion für freistehende, aufspannbare oder ausfahrbare Sicht- oder Wetterschutzvorrichtungen |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29808694U1 (de) | 1998-05-14 | 1998-10-08 | Neske, Uwe, 51105 Köln | Markisenständer, zur Aufnahme von zwei Markisen, die seitlich ausgefahren werden |
-
2008
- 2008-12-19 DE DE200820016840 patent/DE202008016840U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE29808694U1 (de) | 1998-05-14 | 1998-10-08 | Neske, Uwe, 51105 Köln | Markisenständer, zur Aufnahme von zwei Markisen, die seitlich ausgefahren werden |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202011003749U1 (de) | 2011-03-10 | 2012-12-14 | Mario Maierl Gmbh | Gestell- und Tragkonstruktion für freistehende, aufspannbare oder ausfahrbare Sicht- oder Wetterschutzvorrichtungen |
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