DE202008016194U1 - Baumschutzmanschette - Google Patents
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Abstract
Baumschutzmanschette
für Gehölze aus nachwachsenden Rohstoffen, wie
Schilfrohr, halm- oder holzartige Biomasse, Kokosfasern, Sisal,
Jute, Baumwolle oder aus einem Gemisch dieser Materialien oder aus einem
anderen verrottbaren Material, dadurch gekennzeichnet, dass die
Baumschutzmanschette zweiteilig aus einem oberen Teil (2) und einem
unteren Teil (1) besteht, die mit einem Abstand (3) zueinander am
Stamm (5) eines Gehölzes anordenbar sind, wobei am unteren
Rand des oberen Teiles (2) der Baumschutzmanschette eine den Abstand
(3) zum unteren Teil (1) der Baumschutzmanschette überdeckendende
Manschette (4) angeordnet ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine verbesserte Baumschutzmanschette aus nachwachsenden Rohstoffen oder anderen verrottbaren Stoffen. Als Stammschutz angewandt verhindert sie ein Überhitzen und somit ein Aufplatzen der jungen Baumrinde sowie Fege- und Verbissschäden an Obst- und Zierbäumen.
- Baumschutzmanschetten kommen insbesondere in Baumschulen für Jungbaumplanzungen als Verdunstungsschutz zum Einsatz. Als nachwachsende Rohstoffe kommen für diese Manschetten Schilfrohr, Bambus, Weide, Kokosfaser, Sisal, Jute oder Baumwolle einzeln oder als Gemisch dieser Materialien zur Anwendung.
- So beschreibt das
DE 92 16 676 U1 ein Baumschutz-Gewebe für Gehölze, das aus einem Naturfasermaterial besteht und als textiles Flächengebilde in bestimmten Abmessungen eine konfektionierte, gebrauchsfertige Schutzhülle darstellt und in dieser Ausfertigung um den jeweiligen Stamm gelegt und an diesem befestigt wird. - Das
DE 203 19 331 U1 offenbart eine Baumschutzmanschette aus derartigen nachwachsenden Rohstoffen, bei der die nachwachsenden Rohstoffe zu einem Flächengebilde gesteppt sind, dieses Flächengebilde mit mindestens einem Faden gesteppt ist, der eine raue Oberfläche besitzt oder der verklebt ist und bei dem mindestens auf einer Seite des Flächengebildes ein Netz aufgebracht ist. - Die Einbauhöhen derartiger Bandagen sollten bis zum Kronenansatz beziehungsweise bis zur Baumbindung reichen, damit der gesamte Stamm der jungen Pflanzung einen Sonnenschutz erhält. Es werden daher Matten bis zu 2,00 m, in Sonderanfertigung bis zu 2,50 m angeboten. Als Befestigungsmittel der Manschetten am Stamm hat sich in der Praxis eine zweimalige Bindung im oberen und unteren Drittel der Manschette mit einer reißfesten aber dehnbaren Kunststoff-Hohlschnur oder einer Schnur aus einem anderen Material durchgesetzt.
- Jungpflanzungen bedürfen einer regelmäßigen Stammpflege und Kontrolle. Insbesondere die in den Handel zu bringenden Gehölze müssen bestimmte Gütevorschriften erfüllen. Zum Beispiel müssen sie dem jeweiligen Alter entsprechend ein ausgewogenes Verhältnis des Stammes zur Krone aufweisen. Dazu ist beispielsweise der Stammumfang des Gehölzes gemäß den Gütebestimmungen für Baumschulpflanzen der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e. V. in einem Meter Höhe über dem Erdboden zu messen. Da diese Messungen mehrfach im Jahr durchzuführen sind, erfordert das in den Baumschulen durch das notwendige Öffnen und wieder Verschließen der Baumschutzmanschette einen nicht geringen Arbeitsaufwand.
- Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine verbesserte Baumschutzmanschette aus nachwachsenden Rohstoffen oder anderen verrottbaren Materialien bereitzustellen, die zu einem wesentlich geringeren Arbeitsaufwand bei der Messung des Stammumfanges des Gehölzes führt.
- Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch eine Baumschutzmanschette für Gehölze aus nachwachsenden Rohstoffen, wie Schilfrohr, halm- oder holzartige Biomasse, Kokosfasern, Sisal, Jute, Baumwolle oder aus einem Gemisch dieser Materialien oder aus verrottbaren Materialien dadurch gelöst, dass die Baumschutzmanschette zweiteilig aus einem oberen und einem unteren Teil besteht, die mit einem Abstand zueinander am Stamm des Gehölzes anordenbar sind, wobei am unteren Rand des oberen Teiles der Baumschutzmanschette eine den Abstand zum unteren Teil der Baumschutzmanschette überdeckendende Manschette angeordnet ist.
- Mit der Erfindung verbindet sich der besondere Vorzug, dass das Messen des Stammumfanges und auch die Kontrolle des Stammes zum Beispiel auf das Vorhandensein von Rindenschäden wesentlich erleichtert wird und mit einer erheblichen Zeiteinsparung verbunden ist. Die Manschette, die den Abstand zwischen dem oberen und dem unteren Teil der Baumschutzmanschette überdeckt, kann mit wenigen Handgriffen nach oben geschoben werden. Die Messung des Stammumfanges und auch die beabsichtigte Kontrolle der Entwicklung der Rinde des Stammes kann danach problemlos durchgeführt werden.
- Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung weist die den Abstand zwischen dem oberen und dem unteren Teil der Baumschutzmanschette überdeckende Manschette mindestens 100 mm, vorzugsweise 150 mm bis 200 mm auf.
- Nach einer besonderen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Baumschutzmanschette besteht die den Abstand zwischen dem oberen und dem unteren Teil überdeckende Manschette aus Jute, Baumwolle, Sackleinen oder einem anderen verrottbaren Material.
- Eine weitere Ausführungsform der Erfindung sieht vor, dass die den Abstand zwischen dem oberen und dem unteren Teil überdeckende Manschette mit dem unteren Rand des oberen Teils der Manschette vorzugsweise verklebt, versteppt oder vernäht oder mittels eines Klettverschlusses verbunden ist.
- Nach einer anderen Ausführung der Baumschutzmanschette weist der untere Teil der Baumschutzmanschette eine Höhe von ungefähr 950 mm auf.
- Eine besondere Ausführungsform der Erfindung sieht vor, dass die den Abstand zwischen dem oberen und dem unteren Teil überdeckende Manschette über den oberen Rand des unteren Teiles der Baumschutzmanschette reicht und diesen lose überdeckt oder einfach lösbar mit diesem verbunden ist.
- Im folgenden soll die Erfindung an Hand einer Zeichnung näher erläutert werden. Es zeigt:
-
1 eine schematische Darstellung einer an dem Stamm eines Gehölzes angebrachten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Baumschutzmanschette. - Wie aus
1 ersichtlich ist, besteht die Baumschutzmanschette aus dem unteren Teil1 und dem oberen Teil2 . Der zwischen den beiden Teilen bestehende Abschnitt3 wird durch die Manschette4 überdeckt. Die Manschette4 besteht im vorliegenden Beispiel aus Jute. Es kann jedoch auch ein anderes geeignetes Material an Stelle von Jute verwendet werden, soweit es verrottbar ist. Die hier eingesetzte Jute ist imprägniert um deren Haltbarkeit zu verbessern und mit dem unteren Rand des oberen Teiles2 versteppt. Da der Umfang des Stammes5 des Gehölzes in einem Meter Höhe über dem Erdboden zu messen ist, weist der untere Teil1 der Baumschutzmanschette im vorliegenden Beispiel eine Höhe von 950 mm auf. Der Abstand3 zum oberen Teil2 der Baumschutzmanschette beträgt hier 100 mm. Da die Manschette4 eine Höhe von 150 mm aufweist, reicht sie über den oberen Rand des unteren Teiles1 und trägt wie der untere Teil1 und der obere Teil2 dazu bei, den Stamm5 vor Verdunstung zu schützen. Zur Messung des Stammumfanges kann sie leicht nach oben geschoben werden. Es ist weder das Öffnen des Teiles1 noch des Teiles2 erforderlich. - Der untere Teil
1 und der obere Teil2 der erfindungsgemäßen Baumschutzmanschette weisen im vorliegenden Beispiel einen Aufbau auf, wie er imDE 203 19 331 U1 beschrieben ist. - Die erfindungsgemäße Zweiteilung der Baumschutzmanschette kann selbstverständlich auch für jeden anderen konstruktiven Aufbau einer Baumschutzmanschette aus nachwachsenden Rohstoffen oder einem anderen verrottbaren Material angewendet werden.
-
- 1
- unterer Teil
- 2
- oberer Teil
- 3
- Abschnitt zwischen unterem und oberen Teil
- 4
- Manschette
- 5
- Stamm
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 9216676 U1 [0003]
- - DE 20319331 U1 [0004, 0018]
Claims (6)
- Baumschutzmanschette für Gehölze aus nachwachsenden Rohstoffen, wie Schilfrohr, halm- oder holzartige Biomasse, Kokosfasern, Sisal, Jute, Baumwolle oder aus einem Gemisch dieser Materialien oder aus einem anderen verrottbaren Material, dadurch gekennzeichnet, dass die Baumschutzmanschette zweiteilig aus einem oberen Teil (
2 ) und einem unteren Teil (1 ) besteht, die mit einem Abstand (3 ) zueinander am Stamm (5 ) eines Gehölzes anordenbar sind, wobei am unteren Rand des oberen Teiles (2 ) der Baumschutzmanschette eine den Abstand (3 ) zum unteren Teil (1 ) der Baumschutzmanschette überdeckendende Manschette (4 ) angeordnet ist. - Baumschutzmanschette nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die den Abstand (
3 ) zwischen dem oberen Teil (2 ) und dem unteren Teil (1 ) überdeckende Manschette (4 ) mindestens eine Höhe von 100 mm, vorzugsweise von 150 mm bis 200 mm aufweist. - Baumschutzmanschette nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die den Abstand (
3 ) zwischen dem oberen Teil (2 ) und dem unteren Teil (1 ) überdeckende Manschette (4 ) aus Jute oder einem anderen verrottbaren Material besteht. - Baumschutzmanschette nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die den Abstand (
3 ) zwischen dem oberen Teil (2 ) und dem unteren Teil (1 ) überdeckende Manschette (4 ) mit dem unteren Rand des oberen Teils (2 ) der Baumschutzmanschette vorzugsweise verklebt, versteppt oder vernäht oder mittels eines Klettverschlusses verbunden ist. - Baumschutzmanschette nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Teil (
1 ) der Baumschutzmanschette in der Höhe maximal 950 mm misst. - Baumschutzmanschette nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die den Abstand (
3 ) zwischen dem oberen Teil (2 ) und dem unteren Teil (1 ) überdeckende Manschette (4 ) über den oberen Rand des unteren Teiles (1 ) der Baumschutzmanschette reicht und diesen lose überdeckt oder einfach lösbar mit diesem verbunden ist.
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Cited By (2)
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| DE202011102472U1 (de) | 2011-06-26 | 2011-08-26 | Hermann Stöver | Baumschutzmanschette |
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