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DE202008014098U1 - Kompresse - Google Patents

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DE202008014098U1
DE202008014098U1 DE200820014098 DE202008014098U DE202008014098U1 DE 202008014098 U1 DE202008014098 U1 DE 202008014098U1 DE 200820014098 DE200820014098 DE 200820014098 DE 202008014098 U DE202008014098 U DE 202008014098U DE 202008014098 U1 DE202008014098 U1 DE 202008014098U1
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compresses
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flat
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M16/00Devices for influencing the respiratory system of patients by gas treatment, e.g. ventilators; Tracheal tubes
    • A61M16/04Tracheal tubes
    • A61M16/0465Tracheostomy tubes; Devices for performing a tracheostomy; Accessories therefor, e.g. masks, filters
    • A61M16/047Masks, filters, surgical pads, devices for absorbing secretions, specially adapted therefor

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Abstract

Kompresse (1), insbesondere für Laryngektomierte und Tracheotomierte, umfassend eine flächige Kompresse (1) mit einer Bohrung (3) oder Öffnung (14) zum Durchführen einer Trachealkanüle, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Rand einen Radialbereich (2) mit einem Radius größer als 11 cm, in einer Haltebandkontur (4) mit Abrundungen (6) und Radien (5) ausgebildet, aufweist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kompresse für laryngektomierte und tracheotomierte Patienten, bestehend aus einem flachen Gebilde mit einer Öffnung zum Durchführen einer Trachealkanüle oder eines Trachealtubus.
  • Laryngektomierte, d. h. Personen, deren Kehlkopf entfernt wurde, und Tracheotomierte, d. h. Personen, bei welchen ein Luftröhrenschnitt vorgenommen wurde, benötigen nach der Operation laryngo-tracheale Hilfsgeräte bzw. Instrumente zur Regelung der Zufuhr und Ableitung von Atemluft. Derartige Hilfsgeräte sind insbesondere Trachealkanülen und Trachealtuben. Zur Unterfütterung und Abpolsterung derselben sowie zum Auffangen von Schleim oder Sekreten finden Kompressen Verwendung. Derartige Kompressen sind unter dem Begriff Tracheal-Kompresse bekannt.
  • Außerdem werden Mittel zum Schutz vor Feuchtigkeit durch die austretenden Sekrete eingesetzt. So genannte Billroth-Lätzchen dienen dabei insbesondere als Durchfeuchtungsschutz, und werden in Verbindung insbesondere mit einlagigen Tracheal-Kompressen eingesetzt.
  • Gattungsgemäße Kompressen sind beispielsweise aus DE 201 06 113 U1 bekannt. Tracheal-Kompressen weisen üblicherweise Breiten von 80 mm bis etwa 150 mm und Längen von 80 mm bis etwa 200 mm auf. Durch die im Wesentlichen rechteckige Ausbildung derselben, welche sich auch bei Billroth-Lätzchen wieder findet, wird einerseits ein recht großer Hautbereich um die Operationsstelle herum bedeckt, so dass hier die Hautatmung großflächig behindert ist und es oftmals zu Rötungen und Reizungen kommt. Zudem legen sich die aus dem Stand der Technik bekannten Kompressen nicht glatt an den Hals der Operierten an, so dass einerseits die Saugwirkung derselben durch Verringerung der Saugfläche durch mangelhaften Kontakt derselben mit dem zu schützenden Hautbereich reduziert wird. Andererseits ist aus ästhetischen Gesichtspunkten von den Operierten gewünscht, dass ein Abstehen der Kompressen vermieden wird.
  • In der DE 20 2005 001 131 U1 ist eine Kompresse mit einem flächigen Körper und einer Öffnung beschrieben.
  • Hier sind verschiedenen Kompressenformen dadurch gekennzeichnet, dass der untere und/oder der obere Randbereich zumindest teilweise eine Außenkontur mit mindestens einem ersten Radialelement mit einem Radius R von kleiner als 10 cm aufweist.
  • Sämtliche Kompressen besitzen keine Tropfenform mit Haltebandaussparung. Dadurch wird der Tragekomfort eingeschränkt.
  • Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Kompresse, insbesondere für Laryngektomierte und Tracheotomierte, zur Verfügung zu stellen, welche die vorstehenden, aus dem Stand der Technik bekannten Nachteile nicht aufweist.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß eine Kompresse aus einer Fläche gebildet, in deren Kern ein Schaumstoffmaterial, eingebettet in Veloursmaterial, vorhanden ist. Diese Fläche ist in Tropfenform mit einem angedeuteten Haltebandstreifen und einer Öffnung zum Durchführen einer Trachealkanüle oder eines Trachealtubus ausgebildet. Der Halsbereich ist mit einem Radius größer als 11 cm ausgebildet.
  • Durch die radiale Ausbildung der Außenkontur der erfindungsgemäßen Kompressen im oberen Randbereich wird einerseits erreicht, dass für die Aufnahme von Schleim oder Sekreten nicht benötigte Bereiche, beispielsweise des Saugkörpers der Kompresse, entfallen, wodurch sich die gesamte Fläche des Saugkörpers verringert, ohne ihre Funktion einzubüßen. Hierdurch wird der mögliche Bereich von Hautrötungen oder sonstigen Hautreizungen verkleinert, was den Operierten zugute kommt.
  • Des weiteren wird durch die erfindungsgemäßen Kompressen mit Radialelement mit den vorgesehenen Radien größer 11 cm eine so gut wie vollflächige Anlage der erfindungsgemäßen Kompressen um den operierten Bereich am Hals der Operierten erzielt, so dass die gesamte Saugkörperfläche zur Aufnahme von Schleim und Sekreten zur Verfügung steht und eine gleichmäßige Unterfütterung der Trachealkanülen bzw. -tuben erreicht wird.
  • Durch die Gestaltung im oberen Bereich mit Radius größer 11 cm und Haltebandstruktur kann die Außenkontur sehr variabel ausgestaltet werden, so dass unter ästhetischen Gesichtspunkten angepasste Kompressen je nach Wunsch zur Verfügung gestellt werden können.
  • Unter Kompressen im Sinne der vorliegenden Erfindung werden insbesondere Trachealkompressen, aber auch Feuchtigkeitsschutze wie Billroth-Lätzchen, oder deren Kombinationen, verstanden.
  • Die erfindungsgemäße Kompresse kann in verschiedensten Ausführungen ausgeführt werden. Dies kann insbesondere ein- oder mehrkammerig, ein- bzw. mehrlagig oder aber kaschiert oder unkaschiert erfolgen.
  • Dabei kann die dem Körper zugewandte Seite eine Aluminiumbedampfung oder eine Prägung, ggf. in Kombination mit einer Aluminiumbedampfung, aufweisen. Bei der Ausbildung als mehrkammerige Kompresse können auch unterschiedliche Materialien für den Körper Verwendung finden, für die körpernahe und die körperferne Seite, wobei die verschiedenen Materiallagen an den Seiten mit einer Längsnaht miteinander verbunden sind. Hier sind auch andere Möglichkeiten der Verbindung vorstellbar, beispielsweise durch Prägung, Klebung oder ähnliches.
  • Um die Öffnung zum Durchführen insbesondere von Trachealkanülen bzw. -tuben können Quer- oder Sternstanzungen angebracht werden, welche die Anbringung der Kompressen erleichtern. Zudem kann ein in aller Regel zum oberen Rand der Kompresse hin geführter Schlitz, senkrecht, gewinkelt oder aber geschwungen oder aber in jeder anderen Art ausgebildet, angeordnet sein, so dass es bei der Anlage und dem Wechsel der Kompresse nicht notwendig ist, stets die Trachealkanüle bzw. -tube zu entfernen.
  • Insbesondere die körperferne Seite der erfindungsgemäßen Kompresse kann dabei aus einem Material mit einer höheren Stabilität und Festigkeit ausgeführt werden, um der Trachealkanüle bzw. -tube einen sicheren Halt zu vermitteln.
  • Als Materialien werden, insbesondere aus dem Stand der Technik bekannt, Vliesmaterialien eingesetzt, speziell jene im Airlaid-Verfahren hergestellte, und die Kompressen können in unterschiedlich farblichen Ausgestaltungen, beispielsweise in Weiß oder in einer dem jeweiligen Träger angepassten Hautfarbe, ausgeführt sein.
  • Bei einer bevorzugten Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Kompresse ist der obere Radialbereich größer als 11 cm ausgebildet.
  • Im Radialbereich ist die Kontur eines Haltebandes ausgearbeitet. Abgehend von der Haltebandkontur wird die Kompresse als Tropfenform ausgebildet, was den Tragekomfort beim Patienten erhöht.
  • Weiterhin wird eine verbesserte Greifbarkeit verwirklicht und ästhetische Gesichtspunkte durch die vorteilhafte Ausbildung der Außenkontur positiv beachtet. Des Weiteren wird durch die ausgeprägte Haltebandkontur im oberen Radialbereich eine bessere Abpolsterung des Kanülentragebandes erreicht.
  • Die vorliegende Erfindung kann Verwendung finden als Tracheal-Kompresse oder Feuchtigkeitsschutz, speziell für Tracheotomierte und Laryngektomierte, insbesondere als Billroth-Lätzchen, oder deren Kombinationen.
  • Diese und weitere Vorteile der vorliegenden Erfindung werden anhand der folgenden Figuren näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1: eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Kompresse als Tracheal-Kompresse
  • 2: eine zweite Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Tracheal-Kompresse mit Kaschierfolie.
  • 1
    Kompresse
    2
    Radialbereich
    3
    Bohrung
    4
    Haltebandkontur
    5
    Radius
    6
    Abrundung
    7
    Tropfenform
    8
    Velours
    9
    Schaumstoff
    10
    Schlitz
    11
    Spalt
    12
    Kaschierfolie
    13
    Klettband
    14
    Öffnung
    15
    Verbindung
  • 1 zeigt eine insgesamt mit dem Bezugszeichen 1 bezeichnete erfindungsgemäße Kompresse (1), als Tracheal-Kompresse ausgebildet.
  • Diese besitzt einen flächigen Körper, als Saugkörper ausgebildet. Der Saugkörper besteht aus Schaumstoff (9), welcher beidseitig mit Velours (8) beschichtet ist.
  • Im flächigen Körper ist eine Bohrung (3) mit Schlitzen (10) zum Durchführen einer Trachealkanüle oder eines Trachealtubus ausgearbeitet.
  • Die flächige Kompresse (1) besitzt im oberen Bereich einen Radialbereich (2), der größer als 11 cm ist. Im Radialbereich (2) wurde eine Haltebandkontur (4) mit Radien (5) und Abrundungen (6) geformt.
  • Der untere Randbereich ist, ausgehend von der Haltebandkontur (4), als Tropfenform (7) ausgebildet.
  • Die Kompresse hat eine Breite von 100 mm und eine Länge von 140 mm.
  • Durch die spezielle Ausgestaltung der Tropfenform (7) wird im oberen Bereich die Haltebandkontur (4) gebildet, welche beim An- und Ablegen der Kompresse (1) eine verbesserte Greifbarkeit ergibt sowie eine bessere Abpolsterung mit dem Kanülenhalteband ermöglicht.
  • Die 2 zeigt eine zweite Ausführungsform der Kompresse (1) mit einer Feuchtigkeitsabweisenden Kaschierfolie (12).
  • Weiterhin ist die Öffnung (14) mit einem Spalt (11) bis zum Radialbereich (2) ausgearbeitet. Zur Sicherung des Spaltes (11) und zur besseren Trachealkanülenfixierung wird ein Klettband (13) mit einer stoffschlüssigen Verbindung (15) auf dem Velours (8) befestigt.
  • Zum Arretieren des Spaltes (11) wird das Klettband (13) mit dem Velours (8) formschlüssig verbunden.
  • Zum Entfernen der Kompresse wird das Klettband gelöst und die Kanüle, ohne sie selbst zu entfernen, durch den geöffneten Spalt (11) gezogen.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 20106113 U1 [0004]
    • - DE 202005001131 U1 [0005]

Claims (8)

  1. Kompresse (1), insbesondere für Laryngektomierte und Tracheotomierte, umfassend eine flächige Kompresse (1) mit einer Bohrung (3) oder Öffnung (14) zum Durchführen einer Trachealkanüle, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Rand einen Radialbereich (2) mit einem Radius größer als 11 cm, in einer Haltebandkontur (4) mit Abrundungen (6) und Radien (5) ausgebildet, aufweist.
  2. Kompresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die flächige Kompresse (1) als Tropfenform (7) ausgebildet ist.
  3. Kompresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (14) mit einem Spalt (11) versehen ist.
  4. Kompresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Spalt (11) durch ein Klettband (13) gesichert ist.
  5. Kompresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der flächigen Tropfenform (7) eine Haltebandkontur (4) geformt ist.
  6. Kompresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrung (3) mit Schlitzen (10) versehen ist.
  7. Kompresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beidseitig (11) ein Schaumstoff (9) mit Velours (8) beschichtet ist.
  8. Kompresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Schaumstoff (9) und Velours (8) eine Feuchtigkeitsabweisende Kaschierfolie (12) eingearbeitet ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202013101810U1 (de) 2013-04-26 2013-05-14 Maria Kurz Vorrichtung zum Schutz der menschlichen Haut

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20106113U1 (de) 2001-04-06 2001-06-28 Andreas Fahl Medizintechnik-Vertrieb GmbH, 51107 Köln Vorrichtung zur Unterfütterung von Trachealkanülen, Trachealtuben oder anderen laryngo-trachealen Hilfsgeräten/-Instrumenten
DE202005001131U1 (de) 2005-01-25 2005-04-07 Andreas Fahl Medizintechnik Ve Kompresse mit einem flächigen Körper und einer Öffnung

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