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DE202008003624U1 - Anschlussvorrichtung für Elektromotoren - Google Patents

Anschlussvorrichtung für Elektromotoren Download PDF

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DE202008003624U1 DE202008003624U DE202008003624U DE202008003624U1 DE 202008003624 U1 DE202008003624 U1 DE 202008003624U1 DE 202008003624 U DE202008003624 U DE 202008003624U DE 202008003624 U DE202008003624 U DE 202008003624U DE 202008003624 U1 DE202008003624 U1 DE 202008003624U1
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K5/00Casings; Enclosures; Supports
    • H02K5/04Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
    • H02K5/22Auxiliary parts of casings not covered by groups H02K5/06-H02K5/20, e.g. shaped to form connection boxes or terminal boxes
    • H02K5/225Terminal boxes or connection arrangements

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  • Power Engineering (AREA)
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Abstract

Anschlussvorrichtung zum Anschluss elektrischer Leiter an einen Elektromotor, der ein Gehäuse (2) mit einer kastenartigen Aufnahme (4) zur Aufnahme der Motoranschlussvorrichtung (1) aufweist, gekennzeichnet durch
a. einen Basisaufnahmerahmen (7) zur Aufnahme von vorzugsweise mehreren aneinander gereihten Anschlussscheiben (8),
b. wobei der Basisaufnahmerahmen (7) vorzugsweise an einer oder mehreren Außenseiten mit Kopplungsmitteln (9) zum Anbringen von einem oder mehreren optionalen Erweiterungsgehäusen (10, 11, 12) versehen ist, die zu den Kopplungsmitteln (9) korrespondierende Kopplungsmittel (9') aufweisen.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Anschlussvorrichtung für Elektromotoren nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Derartige Anschlussvorrichtungen sind an sich bekannt, werden aber in der Regel nur einer spezifischen Anschlussschaltung gerecht, so dass es notwendig ist, für den Einsatz bei verschiedenen Ansteuerschaltungen jeweils verschiedene Anschlussvorrichtungen vorzusehen.
  • Die Erfindung hat die Aufgabe, dieses Problem zu beheben.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe durch den Gegenstand des Anspruchs 1.
  • Als besonderer Vorteil dieser Ausgestaltung ist die modulartige Ausgestaltung zu erwähnen, die es ausgehend von einem Grundmodul erlaubt, durch optionale Erweiterungsgehäuse verschiedensten Anschlusssituationen gerecht zu werden.
  • Danach ist ein Basisaufnahmerahmen zur Aufnahme von vorzugsweise mehreren aneinander gereihten Anschlussscheiben vorzugsweise an einer oder mehreren Außenseiten mit Kopplungsmitteln zum Anbringen von einem oder mehreren optionalen Erweiterungsgehäusen versehen, die zu den Kopplungsmitteln korrespondierende Kopplungsmittel aufweisen.
  • Die Anschlussscheiben erlauben in einfacher Weise nach Art von Reihenklemmen einen besonders übersichtlichen und veränderlichen Aufbau. Der optionale modulartige Aufbau erlaubt zudem eine einfache Anpassbarkeit an verschiedene Anschlussgegebenheiten.
  • Vorzugsweise ist wenigstens eines der Erweiterungsgehäuse mit Anschlusskontakten zum Anschluss von Signalleitern versehen, die an sich in beliebiger Anschlusstechnik ausgebildet werden können, wobei ein Anordnen von Stift- oder Buchsenleisten auf einer Leiterplatte bevorzugt wird, aber nicht zwingend ist.
  • Die Erfindung schafft auch eine Anschlussvorrichtung zum Anschluss elektrischer Leiter an einen Elektromotor, der ein Gehäuse mit einer kastenartigen Aufnahme zur Aufnahme der Motoranschlussvorrichtung aufweist und wobei die Anschlussvorrichtung eine Auslegung zum wahlweisen Anschluss von Leitern zum Anschluss eines Elektromotors in wenigstens zwei verschiedenen Schaltungsarten aufweist, insbesondere zum wahlweisen Anschluss von Leitern zum Anschluss eines Elektromotors mittels einer Dreiecksschaltung oder mittels einer Sternschaltung. Derart wird eine Anschlussvorrichtung geschaffen, mit der zumindest diese zwei Ansteuerungen wahlweise einfachst durch ein entsprechendes Nutzen der vorgegebenen Anschlussmöglichkeiten realisierbar sind.
  • Besonders bevorzugt ist wenigstens eines der Erweiterungsgehäuse mit einer Stromschiene mit drei Anschlusskontakten zum Ausbilden eines Sternpunktes einer Sternschaltung versehen.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezug auf die Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt:
  • 1 eine Explosionsdarstellung eines Motorgehäuses mit einer ersten Motoranschlussvorrichtung;
  • 2 eine Explosionsdarstellung des Motorgehäuses aus 1 mit einer zweiten Motoranschlussvorrichtung;
  • 3 eine Explosionsdarstellung des Motorgehäuses aus 1 mit einer dritten Motoranschlussvorrichtung;
  • 4 verschiedene Ausgestaltungen von Anschlussscheiben jeweils in gereihter Anordnung und in perspektivischer Darstellung;
  • 5 eine perspektivische Ansicht der Anordnung aus 1 im zusammengesetzten Zustand ohne Abdeckung;
  • 6 eine Explosionsdarstellung des Motorgehäuses aus 1 mit einer vierten Motoranschlussvorrichtung; und
  • 7 eine schematische Draufsicht auf eine Motoranschlussvorrichtung mit Schaltungsbildern zur Veranschaulichung möglicher Anwendungen der Anschlussvorrichtung für verschiedene Ansteuerschaltungen für Motoren.
  • 1 zeigt eine Motoranschlussvorrichtung 1 zum Anschluss elektrischer Leiter an einen Elektromotor bzw. an ein Gehäuse 2 für einen Elektromotor.
  • Das Gehäuse 2 mit Kühlrippen 3 ist zur Aufnahme eines hier nicht dargestellten Elektromotors ausgelegt. Es weist eine hier an das Gehäuse einstückig angeformte – im wesentlichen kastenartige Aufnahme 4 auf, die zur Aufnahme der Motoranschlussvorrichtung 1 ausgelegt ist und die mit einer Abdeckung 5 – hier an Schraubbohrungen 6 – verschließbar ist. Aus der Aufnahme 4 verlaufen in hier nicht dargestellter Weise Anschlussleitungen zum Elektromotor, die in der Regel Energieversorgungsleitungen und ggf. auch Daten-/Signalleitungen umfassen.
  • Die Motoranschlussvorrichtung 1 ist modulartig ausgelegt und weist als zentrales Bestandteil einen hier in Draufsicht rechteckigen Basisaufnahmerahmen 7 auf, der zur Aufnahme von vorzugsweise mehreren aneinander gereihten Anschlussscheiben 8 ausgelegt ist und der an einer oder mehreren Außenseiten mit Kopplungsmitteln 9 zum Anbringen von optionalen Erweiterungsgehäusen 10, 11, 12 versehen ist, die zu den Kopplungsmitteln 9 korrespondierende Kopplungsmittel 9' (z. B. in schwalbenschanzartig korrespondierender Ausgestaltung) aufweisen und die jeweils mit weiteren optionalen Leiteranschlüssen versehbar sind. Eines oder mehrere der Erweiterungsgehäuse, vorzugsweise das Erweiterungsgehäuse 11, kann/können auch einstückig mit dem Basisaufnahmerahmen 7 ausgebildet sein. Der Basisaufnahmerahmen 7 wird in der Aufnahme z. B. rastend oder schraubend festgelegt (hier nicht dargestellt, siehe aber die Öffnung bzw. Bohrung 33 in 7, in die eine Schraube steckbar ist, die z. B. in der Schraubbohrung 34 in 1 verschraubt wird).
  • Die Anschlussscheiben 8 weisen jeweils einen reihenklemmenähnlichen Aufbau (ohne Rastfüße) auf und sind jeweils mit einem Isolierstoffgehäuse 13 versehen, welches eine Stromschiene 14 aufnimmt, an der wenigstens einer oder mehrere – hier vier – Anschlüsse 15, 16, 17, 18 ausgebildet sind (siehe auch 4), die an sich in beliebiger Anschlusstechnik (Zugfeder, Push-In, IDC, Buchsenkontakt, Stiftkontakt oder Messerkontakt, Schraubanschluss usw.) ausgestaltet sein können.
  • Nach 1 sind die ersten Anschlüsse 15 jeweils als Zugfederanschlüsse ausgebildet.
  • Die zweiten bis vierten Anschlüsse sind dagegen in dieser Ausführung jeweils als messerartige Flachstecker 16, 17, 18 ausgebildet.
  • Nach 1 bis 4 sind jeweils die ersten Anschlüsse 15 derart orientiert bzw. ausgerichtet, dass an sie externe Leiter z. B. zur Energieversorgung des Elektromotors anschließbar sind (z. B. PE, L1 bis L3, siehe 7).
  • Die zweiten Anschlüsse 16 können für weitere Zwecke ebenfalls mit Anschlusssteckern 30 z. B. mit Tulpen-/Buchsenkontakten 31 (hier nicht dargestellt) kontaktiert werden. Sie werden beispielsweise nach 5 zum Kontaktieren eines anstelle der Abdeckung aufgesetzten Wechselrichters 29 genutzt.
  • Die dritten Anschlüsse 17 sind flachmesserartig zur Kontaktierung mittels einer Buchsenleiste 19 ausgelegt, die Kontaktbuchsen 20 aufweist.
  • Während die ersten bis dritten Anschlüsse 15, 16, 17 hier somit zur Kontaktierung durch externe Leiter dienen und im wesentlichen vom Gehäuse weg ausgerichtet sind, so dass sie in Richtung auf das Gehäuse zu kontaktierbar sind, sind die vierten Anschlüsse 18 dazu ausgelegt, eine im Anschlussrahmen bzw. am Motorgehäuse vorinstallierte Buchsenleiste 21 mit Anschlussbuchsen 22 zu kontaktieren, die leitend mit dem Elektromotor oder vor den Elektromotor geschalteten Bauelementen versehen sind.
  • Die Buchsenleiste 21 kann vorzugsweise drei (1) oder auch vier (2) Anschlüsse aufweisen), was es auf einfache Weise ermöglicht, verschiedenste Motoranschlussschaltungen zu realisieren.
  • Die vierten Anschlüsse 18 zum Anschluss des Elektromotors sind auch als Direktsteckanschlüsse (Push-In) realisierbar (4c und 4c oder als Zufederanschlüsse 4b).
  • Die ansteckbaren Erweiterungsgehäuse 10, 11, 12 sind mit weiteren optionalen Anschlüssen versehbar, so beispielhaft hier einmal
    • – mit einer Leiterplatte 24 mit Signalanschlüssen 25, und/oder
    • – mit einer drei flachsteckerartige Anschlüsse aufweisenden Stromschiene 26 zur vorteilhaften Realisierung eines Sternpunktes für einen Motoranlauf in Sternschaltung (Siehe 7) und/oder
    • – einer weiteren Leiterplatte 27 z. B. für Signalanschlüsse 28 z. B. für eine Bremse.
  • Auch eine Motoransteuerung mittels einer Dreieckschaltung (siehe 7) ist derart denkbar, wobei dann an die Buchsenleiste 19 gemäß der ”Dreieckschaltung” der 7 vorzugsweise die Potentiale U2, W2 und V2 gelegt werden.
  • Besonders vorteilhaft ist die modulartige Ausgestaltung der Anschlussvorrichtung, bei der an dem Basisaufnahmerahmen 7 nach Art eines Grundmoduls eines oder mehrere optionale Erweiterungsgehäuse 1012 vorgesehen sind, um verschiedensten Anschlusssituationen gerecht zu werden.
  • Wie in 6 zu erkennen, können die Signalanschlüsse 25, 28 mittels auf die Leiterplatte 24 aufgelöteter Stiftleiste und der Hauptanschlussblock über die Anschlusskontakte 16 mittels jeweiliger Buchsenleisten 30, 31 direkt mit der Leiterplatte des Wechselrichters 29 verbunden werden und so den Motor über die Hauptbuchsenleiste ansteuern oder die Signale vom und zum Motor weiterleiten. Derart wird das Anschließen eines Wechselrichters besonders einfach.
  • 1
    Motoranschlussvorrichtung
    2
    Gehäuse
    3
    Kühlrippen
    4
    Aufnahme
    5
    Abdeckung
    6
    Schraubbohrungen
    7
    Basisaufnahmerahmen
    8
    Anschlussscheiben
    9
    Kopplungsmittel
    10, 11, 12
    Erweiterungsgehäuse
    13
    Isolierstoffgehäuse
    14
    Stromschiene
    15, 16, 17, 18
    Anschlüsse
    19
    Buchsenleiste
    20
    Kontaktbuchsen
    21
    Buchsenleiste
    22
    Anschlussbuchsen
    24
    Leiterplatte
    25
    Signalanschlüsse
    26
    Stromschiene
    27
    Leiterplatte
    28
    Signalanschlüsse
    29
    Wechselrichter
    30
    Anschlussstecker
    31
    Tulpen-Buchsenkontakte

Claims (16)

  1. Anschlussvorrichtung zum Anschluss elektrischer Leiter an einen Elektromotor, der ein Gehäuse (2) mit einer kastenartigen Aufnahme (4) zur Aufnahme der Motoranschlussvorrichtung (1) aufweist, gekennzeichnet durch a. einen Basisaufnahmerahmen (7) zur Aufnahme von vorzugsweise mehreren aneinander gereihten Anschlussscheiben (8), b. wobei der Basisaufnahmerahmen (7) vorzugsweise an einer oder mehreren Außenseiten mit Kopplungsmitteln (9) zum Anbringen von einem oder mehreren optionalen Erweiterungsgehäusen (10, 11, 12) versehen ist, die zu den Kopplungsmitteln (9) korrespondierende Kopplungsmittel (9') aufweisen.
  2. Anschlussvorrichtung zum Anschluss elektrischer Leiter an einen Elektromotor, der ein Gehäuse (2) mit einer kastenartigen Aufnahme (4) zur Aufnahme der Motoranschlussvorrichtung (1) aufweist oder Anschlussvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Auslegung zum wahlweisen Anschluss von Leitern zum Anschluss eines Elektromotors in wenigstens zwei verschiedenen Schaltungsarten.
  3. Anschlussvorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Auslegung zum wahlweisen Anschluss von Leitern zum Anschluss eines Elektromotors mittels einer Dreiecksschaltung oder mittels einer Sternschaltung.
  4. Anschlussvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet durch eine Auslegung zum Anschluss eines Wechselrichters.
  5. Anschlussvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussscheiben (8) jeweils ein Isolierstoffgehäuse (13) und eine Stromschiene (14) sowie zwei oder mehr Anschlüsse (15, 16, 17, 18) zumindest zum Anschluss jeweils eines externen Leiters und zum Anschluss jeweils eines Leiters zum Elektromotor aufweisen.
  6. Anschlussvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussscheiben (8) jeweils erste bis vierte Anschlüsse (1518) aufweisen.
  7. Anschlussvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Anschlüsse (15) der Anschlussscheiben (8) jeweils als Federanschlüsse ausgebildet sind.
  8. Anschlussvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten und dritten Anschlüsse (16, 17) der Anschlussscheiben (8) jeweils als messerartige Flachstecker ausgebildet sind.
  9. Anschlussvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die vierten Anschlüsse (18) der Anschlussscheiben (8) als Flachstecker oder als Direktsteckanschlüsse oder als Zugfederanschlüsse ausgebildet sind.
  10. Anschlussvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Anschlüsse (15) derart orientiert bzw. ausgerichtet sind, dass an sie externe Leiter anschließbar sind.
  11. Anschlussvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die vierten Anschlüsse (18) dazu ausgelegt sind, eine im Anschlussrahmen bzw. am Motorgehäuse vorinstallierte Buchsenleiste (21) mit Anschlussbuchsen (22) zu kontaktieren.
  12. Anschlussvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eines der Erweiterungsgehäuse (10, 11, 12) mit Anschlusskontakten zum Anschluss von Signalleitern versehen ist.
  13. Anschlussvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eines der ansteckbaren Erweiterungsgehäuse (10, 11, 12) mit einer Leiterplatte (24) mit Direktsteckanschlüssen versehen ist.
  14. Anschlussvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eines der Erweiterungsgehäuse (10, 11, 12) mit einer Stromschiene mit drei Anschlusskontakten zum Ausbilden eines Sternpunktes einer Sternschaltung versehen ist.
  15. Anschlussvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eines der ansteckbaren Erweiterungsgehäuse (10, 11, 12) mit Flachsteckern versehen ist.
  16. Anschlussvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eines der Erweiterungsgehäuse (10, 11, 12) einstückig mit dem Basisaufnahmerahmen ausgebildet ist.
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