DE202008002815U1 - Stift - Google Patents
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Abstract
Stift,
z.B. Schreib-, Mal- oder Zeichenstift, mit mindestens einer Mine
(2) sowie einem die Mine zumindest teilweise umgebenden Körper, insbesondere Holzkörper (3),
dadurch gekennzeichnet, dass der Körper mindestens eine sich über seine
Länge erstreckende
Nut (4) aufweist, in die die Mine (2) eingelegt ist, und ein Bereich
der Mine (2) nach außen
(5) weist.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Stift, z.B. einen Schreib-, Mal- oder Zeichenstift, mit mindestens einer Mine sowie einem die Mine zumindest teilweise umgebenden Körper, insbesondere Holzkörper.
- Üblicherweise ist bei Minenstiften die Mine von einem Holzkörper vollständig umgeben. Die Stifte sind oftmals mit einem Farblack überzogen, der in seiner Farbe der der Mine entspricht. Es sind aber auch Stifte bekannt, deren Holzkörper holzfarben oder z.B. schwarz eingefärbt ist. Die Farbe der Mine kann dabei lediglich an der Minenspitze oder auch am stirnseitigen Ende des Stiftes erkannt werden.
- Der Benutzer von Schreib-, Mal- oder Zeichenstiften setzt diese manchmal derart ein, dass er mittels Schrägstellung der Spitze auf dem Papier eine Schraffur oder Schattierung erzeugt, wobei er den Seitenbereich der Spitze mehrmals über die Grundlage streicht.
- Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen gattungsgemäßen Stift zu schaffen, mit welchem die Farbe der Mine leichter erkannt werden kann und der zudem technische Vorteile beim Malen bietet.
- Diese Aufgabe wird durch die gesamte Lehre des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen 2–9.
- Erfindungsgemäß weist der Körper mindestens eine sich über seine Länge erstreckende Nut auf, in die die Mine eingelegt ist, und ein Bereich der Mine nach außen weist. Die Mine stellt damit gleichzeitig eine Farbcodierung nach außen dar, die gut sichtbar ist. Auf eine den Stift umgebende farbige Lackschicht kann verzichtet werden. Die sich über die Länge des Stiftes erstreckende nach außen weisende Mine hat den zusätzlichen Effekt, dass sie als Wiedererkennungselement dient. Darüber hinaus hat die seitlich in die Nut eingelegte Mine den technischen Vorteil, dass sie im gesamten vorderen, angespitzten Bereich des Stiftes ein flächiges Malen über diesen gesamten Bereich gewährleistet, da sie dort nicht von dem Körper bzw. Mantel umgeben ist. Eine entsprechend großflächige Schraffur ist realisierbar, wodurch gleichzeitig Zeit beim Malen eingespart werden kann. Zudem kann eine Schraffur mit hoher Homogenität erzeugt werden.
- Vorteilhafterweise kann die Außenseite der Mine mit der Außenseite des Körpers bündig verlaufen, so dass bei der Handhabung des Stiftes keine Beeinträchtigungen entstehen.
- Zweckmäßigerweise kann die nach außen weisende Mine zumindest einen Teil des Körpers, insbesondere die Außenseite des Körpers, substituieren. Dies hat den Vorteil, dass der Stift in jeder beliebigen Stellung ohne Rücksicht auf die nach außen weisende Mine gehalten werden kann. Auch in optischer Hinsicht hat die Substitution eines Teils des Körpers bzw. des Mantels durch die nach außen weisende Mine den Vorteil, dass der Stift eine Einheit darstellt und die Mine in vorteilhafter Weise in den Stift integriert ist.
- Der Stift kann zylinderförmig oder im Querschnitt unrund, z.B. oval oder mehreckig, ausgebildet sein. So kann der Stift im Querschnitt z.B. eine kreisförmige, ovale, elliptische, sechs- oder achteckige oder auch dreieckige Form aufweisen.
- Mit besonderem Vorteil kann der Stift eine sich über die Stiftlänge erstreckende dreiflächige Form mit drei Griffflächen aufweisen. Die Griffflächen dienen der Auflage der drei den Stift umfassenden Finger, also Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger. Ein solcher Stift lässt sich beim Zeichnen oder Malen besonders sicher halten.
- Der im Querschnitt unrunde Stift bzw. der Stift mit der dreiflächigen Form kann abgerundete Übergangsbereiche zwischen den Griffflächen aufweisen, so dass sich der Stift besonders komfortabel und benutzerfreundlich halten lässt.
- Der nach außen weisende Bereich der Mine kann im Wesentlichen einem Übergangsbereich entsprechen. Dabei ist die Außenseite der Mine wie auch die anderen Übergangsbereiche abgerundet. Die Breite der Mine stimmt im Wesentlichen mit der Breite des Übergangsbereichs überein. Am Übergangsbereich liegt die Außenseite der Mine außerdem in leicht exponierter Stellung und wird damit auch in optischer Hinsicht zusätzlich betont.
- Die Griffflächen können mit besonderem Vorteil konvex ausgebildet sein. Mit dieser nach außen gekrümmten Wölbung wird ein besonders ergonomisch geformter Stift zur Verfügung gestellt. Die Griffflächen haben im Vergleich bzw. im Gegensatz zu den Übergangsbereichen einen sehr großen Radius.
- Der nach außen weisende Bereich der Mine sowie der Körper können mit einem Klarlack überzogen sein. Der durchsichtige Klarlack dient zum Schutz vor einem Abfärben der Mine als auch der besseren Handhabbarkeit des gesamten Stiftes, da die Oberfläche eine glatte Oberflächentextur erhält. Außerdem wird der Stift generell vor mechanischen oder chemischen Einflüssen geschützt.
- Die Erfindung ist anhand von den in den Zeichnungsfiguren dargestellten, bevorzugten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Diese zeigen:
-
1 eine perspektivische Darstellung des erfindungsgemäßen Stifts; -
2 eine Seitenansicht des Stifts gemäß1 ; -
3 eine weitere Seitenansicht des Stifts gemäß1 ; -
4 eine Rückansicht des Stifts gemäß1 ; -
5 eine perspektivische Darstellung einer weiteren Ausführungsvariante des erfindungsgemäßen Stifts; -
6 eine Seitenansicht des Stifts gemäß5 sowie -
7 eine weitere Seitenansicht des Stifts gemäß5 . - Der Stift in seiner Gesamtheit ist mit Bezugsziffer
1 versehen. Bei dem Stift1 handelt es sich um einen Schreib-, Mal- oder Zeichenstift, der eine Mine2 sowie eine die Mine2 teilweise umgebenden Holzkörper3 umfasst. Der Holzkörper3 weist eine sich über seine Länge erstreckende Nut4 auf, in die die Mine2 eingelegt ist, wobei ein Bereich der Mine2 nach außen weist. Die Mine2 stellt damit eine gut sichtbare Farbcodierung dar, die sich über die gesamte Länge des Stiftes1 erstreckt. Die nach außen weisende Mine2 hat außerdem den Vorteil, dass im vorderen Bereich6 – durch entsprechende schräge Anlage des Stiftes1 auf einem Papier – der gesamte angespitzte Bereich der Mine2 zum flächigen Malen verwendet werden kann. Außerdem stellt die nach außen ragende Mine2 ein optisch auffallendes Wiedererkennungselement dar. - Die Außenseite der Mine
2 verläuft mit der Außenseite des Holzkörpers3 bündig, so dass keine Beeinträchtigung bei der Benutzung oder Handhabung des Stiftes1 erfolgt. - Insbesondere substituiert die nach außen weisende Mine
2 zumindest einen Teil des Holzkörpers3 , insbesondere dessen Außenseite5 . Dies bedeutet, dass der in den1 –4 dargestellte Stift dreiflächig, die in den5 –7 dargestellte Ausführungsvariante des Stiftes zylinderförmig bleibt. Eine optimale Haltung des Stiftes1 bleibt gewährleistet. - Ebenso kann aber der Stift auch im Querschnitt in einer anderen Form unrund, z.B. oval oder mehreckig, ausgebildet sein.
- Bei der Ausführungsvariante gemäß den
1 –4 weist der Stift1 eine sich über die Stiftlänge erstreckende dreiflächige Form mit drei Griffflächen7 auf. Der Stift1 weist außerdem abgerundete Übergangsbereiche8 zwischen den Griffflächen7 auf. Die Griffflächen7 sind zudem konvex ausgebildet. Ein derart geformter Stift ist ergonomisch besonders vorteilhaft und kann beim Malen und Zeichnen gut und sicher gehalten werden, indem sich die Finger, insbesondere Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger, auf den konvexen Griffflächen7 abstützen. In Kombination mit der nach außen weisenden Mine2 ist dieser Stift sowohl in technischer als auch in optischer Hinsicht besonders vorteilhaft und attraktiv. - Dabei entspricht der nach außen weisende Bereich der Mine
2 im Wesentlichen einem Übergangsbereich8 . Die sichtbare Mine2 ist damit an einer hervorgehobenen Stellung des Stiftes1 positioniert. - Zum Schutz vor einem Abfärben der Mine
2 als auch zur besseren Handhabbarkeit des gesamten Stiftes1 ist die Mine2 sowie der Holzkörper3 mit einem Klarlack überzogen. Der transparente Klarlack sorgt außerdem für einen Schutz des Stiftes1 und verleiht ihm auch einen ästhetisch vorteilhaften Effekt. -
- 1
- Stift
- 2
- Mine
- 3
- Holzkörper
- 4
- Nut
- 5
- Außenseite
- 6
- vorderer Bereich
- 7
- Grifffläche
- 8
- Übergangsbereich
Claims (9)
- Stift, z.B. Schreib-, Mal- oder Zeichenstift, mit mindestens einer Mine (
2 ) sowie einem die Mine zumindest teilweise umgebenden Körper, insbesondere Holzkörper (3 ), dadurch gekennzeichnet, dass der Körper mindestens eine sich über seine Länge erstreckende Nut (4 ) aufweist, in die die Mine (2 ) eingelegt ist, und ein Bereich der Mine (2 ) nach außen (5 ) weist. - Stift nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenseite (
5 ) der Mine (2 ) mit der Außenseite des Körpers bündig verläuft. - Stift nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die nach außen weisende Mine (
2 ) zumindest einen Teil des Körpers, insbesondere die Außenseite (5 ) des Körpers (3 ), substituiert. - Stift nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stift (
1 ) zylinderförmig oder im Querschnitt unrund, z.B. oval oder mehreckig, ausgebildet ist. - Stift nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stift (
1 ) eine sich über die Stiftlänge erstreckende dreiflächige Form mit drei Griffflächen (7 ) aufweist. - Stift nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Stift (
1 ) abgerundete Übergangsbereiche (8 ) zwischen den Griffflächen (7 ) aufweist. - Stift nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der nach außen weisende Bereich der Mine (
2 ) im Wesentlichen einem Übergangsbereich (8 ) entspricht. - Stift nach einem der Ansprüche 5–7, dadurch gekennzeichnet, dass die Griffflächen (
7 ) konvex ausgebildet sind. - Stift nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der nach außen weisende Bereich der Mine (
2 ) sowie der Körper mit einem Klarlack überzogen sind.
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