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DE20319632U1 - Hülse für Minen oder Kreiden - Google Patents

Hülse für Minen oder Kreiden Download PDF

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DE20319632U1
DE20319632U1 DE20319632U DE20319632U DE20319632U1 DE 20319632 U1 DE20319632 U1 DE 20319632U1 DE 20319632 U DE20319632 U DE 20319632U DE 20319632 U DE20319632 U DE 20319632U DE 20319632 U1 DE20319632 U1 DE 20319632U1
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DE
Germany
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painting
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DE20319632U
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English (en)
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CARSTENSEN IMPORT-EXPORT HANDELSGESELLSCHAFT M, DE
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Carstensen Sonke
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Publication of DE20319632U1 publication Critical patent/DE20319632U1/de
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    • B43K23/016Holders for crayons or chalks

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  • Inks, Pencil-Leads, Or Crayons (AREA)
  • Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)

Abstract

Hülse (100) für mindestens ein Mal-, Schreib- und/oder Zeichenmittel (300), insbesondere für mindestens eine Mine, Kreide oder Wachsmalfarbe, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (100) auf ihrer vom Mal-, Schreib- und/oder Zeichenmittel (300) abgewandten Außenseite (100a) einen im Wesentlichen mehreckigen, beispielsweise sechskantigen, oder multilobulären Querschnitt, insbesondere mit abgerundeten Kanten (12), aufweist.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft eine Hülse für mindestens ein Mal-, Schreib-und/oder Zeichenmittel, insbesondere für mindestens eine Mine, Kreide oder Wachsmalfarbe.
  • Stand der Technik
  • Hüllen oder Hülsen für Minen, Kreiden oder Wachsmalfarben erfüllen insbesondere die Funktion, eine Mine, eine Kreide oder eine Wachsmalfarbe fest arretieren zu können, so dass ein Benutzer die Mine, Kreide oder Wachsmalfarbe nicht direkt anfassen muss und somit eine Verschmutzung der Hände vermeiden kann. Oft ist es wünschenswert, die sich im Laufe der Verwendung abnutzende Mine, Kreide oder Wachsmalfarbe so innerhalb der Hülle oder Hülse arretieren zu können, dass stets ein ausreichendes Stück der Mine, Kreide oder Wachsmalfarbe aus der Hülle oder Hülse herausragt.
  • Hierzu ist aus der Druckschrift DE 43 03 468 C1 eine Gehäusehülse für eine Mine bekannt, wobei diese Gehäusehülse mit Längsschlitzen ausgebildet ist, die von den beiden stirnseitigen Enden der Gehäusehülse ausgehen. Diese Längsschlitze liegen sich diametral gegenüber, erstrecken sich zu einem mittleren Abschnitt der Gehäusehülse und sind in der gleichen Mittenebene ausgebildet.
  • Diese aus dem Stand der Technik bekannte Gehäusehülse ist weiterhin an ihrem Vorderende mit einem den lichten Querschnitt des Innenraums der Gehäusehülse reduzierenden Halteabschnitt ausgebildet, dessen axiale Abmessung im Vergleich zu den axialen Abmessungen der zugehörigen ersten Längsschlitze klein ist.
  • Die hierdurch geschaffene Gehäusehülse gemäß der Druckschrift DE 43 03 468 C1 soll insbesondere einteilig und einfach ausgebildet sein und weiterhin eine zuverlässige Halterung für die Mine aufweisen, wobei diese Mine bei entsprechender Betätigung der Gehäusehülse verschiebbar sein soll.
  • Nachteilig an der vorstehend beschriebenen Gehäusehülse ist jedoch, dass diese aufgrund ihrer Schlitze eine geringe Festigkeit bzw. Biegesteifigkeit aufweist. Um eine Bruchsicherheit der Gehäusehülse gewährleisten zu können, muss diese Gehäusehülse aus relativ starkem Material sein, was zu einem Kostennachteil bei der Herstellung führt. Weiterhin unvorteilhaft ist, dass die Schlitze einem bequemen Ergreifen bzw. einem dauerhaften Festhalten der Gehäusehülse entgegenstehen.
  • In der Druckschrift WO 91/11334 A1 ist ein Schreib- oder Malstift mit einem Schaft aus einer Umhüllung offenbart, wobei die den Schaft bildende Umhüllung aus mehrschichtig angeordneten oder gerollten Blatt-oder folienförmigen Papier-, Holz- und/oder Kunststofflagen als Verbundlagen aus unterschiedlichen Materialien besteht und die einzelnen Lagen mittels aushärtendem Klebstoff miteinander unlöslich verbunden sind.
  • Durch eine derartige Ausgestaltung der Gehäusehülse soll eine hohe Festigkeit und/oder eine hohe Biegesteifigkeit erreicht werden. Nachteilig ist jedoch, dass zur Erreichung der Festigkeit bzw. der Biegesteifigkeit ein aufwendiges Herstellungsverfahren unter Verwendung mehrerer Schichten sowie von Klebstoffes erforderlich ist, was wiederum zu einem Kostennachteil führt.
  • Ein weiterer Nachteil der aus der Druckschrift WO 91/11334 A1 bekannten Umhüllung ist darin zu sehen, dass die zylinderförmige Ausbildung ergonomisch ungünstig ist. Ein dauerhaftes Festhalten der Umhüllung geht mit einer erhöhten Belastung, insbesondere für die Hand sowie für den Unterarm des Benutzers, einher.
  • Aus der Druckschrift DE 43 02 578 A1 sowie aus der Druckschrift DE 101 37 020 A1 schließlich sind kreisförmige bzw. zylinderförmige Griffhüllen für Minen, Kreiden oder Wachsmalfarben bekannt.
  • Darstellung der Erfindung: Aufgabe, Lösung, Vorteile Ausgehend von den vorstehend dargelegten Nachteilen und Unzulänglichkeiten sowie unter Würdigung des umrissenen Standes der Technik liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Hülse für mindestens ein Mal-, Schreib- und/oder Zeichenmittel, insbesondere für mindestens eine Mine, Kreide oder Wachsmalfarbe, anzugeben, die bei minimalem Kosten- und Materialaufwand eine hohe Festigkeit sowie eine hohe Biegesteifigkeit aufweist. Weiterhin soll sich die erfindungsgemäße Hülse besonders gut an die menschliche Hand anpassen und deshalb auch über längere Zeit bequem festzuhalten sein.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Hülse mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmäßige Weiterbildungen der vorliegenden Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
  • Ein besonderer Vorteil der Hülse gemäß der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass diese Hülse bei minimalem Material- und Fertigungsaufwand eine sehr hohe Festigkeit sowie eine sehr hohe Biegesteifigkeit aufweist. Hierdurch verfügt die Hülse insbesondere über eine hohe Bruchsicherheit und kann daher dünnwandig ausgeführt sein.
  • Zu diesem Zwecke weist die Hülse gemäß der Lehre der vorliegenden Erfindung auf ihrer vom Mal-, Schreib- und/oder Zeichenmittel abgewandten Außenseite einen im Wesentlichen mehreckigen, beispielsweise sechskantigen, oder multilobulären Querschnitt, insbesondere mit abgerundeten Kanten, auf.
  • Die mehr- bzw. vielkantige oder multilobuläre Ausgestaltung der Hülle, Hülse oder Röhre, insbesondere die beispielsweise sechseckige Ausgestaltung mit abgerundeten Kanten, vereint in erfinderischer Weise die hohe Festigkeit, die gute Greifbarkeit sowie die besondere Rutschfestigkeit eines eckigen Querschnitts mit der bequemen Handhabung eines annähernd kreisförmigen Querschnitts.
  • In diesem Zusammenhang ist insbesondere berücksichtigt, dass ein zum Beispiel sechseckiges Außenprofil dem für Schüler von Bleistiften her gewohnten Sechskantprofil entspricht. Unabhängig von dieser Gewöhnung bietet ein kantiges Profil, insbesondere ein mehreckiger oder multilobulärer Querschnitt, aufgrund der vorhandenen Flächen
    • – mit verschwindender Krümmung (<--> mehreckiger oder mehrkantiger Querschnitt) bzw.
    • – mit geringer Krümmung (<--> multilobulärer Querschnitt) gute Andruckflächen und lässt sich so vom Benutzer besser halten als ein rundes Profil.
  • Um eine Scharfkantigkeit der Hülle, Hülse oder Röhre zu vermeiden und um ein bequemes Ergreifen sowie ein dauerhaftes Festhalten zu gewährleisten, sind die Kanten gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung abgerundet.
  • In bevorzugter Weise ist die Hülle, Hülse oder Röhre so ausgestaltet, dass der Querschnitt des Mal-, Schreib- und/oder Zeichenmittels mit dem Querschnitt der dem Mal-, Schreib- und/oder Zeichenmittel zugewandten Innenseite der Hülse derart zusammenwirkt, dass das Mal-, Schreib-und/oder Zeichenmittel in die Hülse aufnehmbar und/oder innerhalb der Hülse verschiebbar ist.
  • Das Mal-, Schreib- und/oder Zeichenmittel kann eine Malmine, eine Schreibmine, eine Zeichenmine oder eine Kosmetikstiftmine sein.
  • Gemäß einer erfindungswesentlichen Ausgestaltung ist die Hülse außen mehrkantig und innen rund ausgebildet. Das bedeutet, dass die Hülse in bevorzugter Weise
    • – auf ihrer Außenseite einen im Wesentlichen mehreckigen, beispielsweise sechskantigen, oder multiangularen oder multilobulären Querschnitt, insbesondere mit abgerundeten Kanten, und
    • – auf ihrer Innenseite einen im Wesentlichen runden, insbesondere kreisrunden, Querschnitt aufweist.
  • Der runde Innenquerschnitt dient zur Aufnahme von runden Mal-, Schreib-und/oder Zeichenmitteln, insbesondere von runden Minen, Kreiden oder Wachsmalfarben. Die Kombination der erfindungsgemäß ausgebildeten Außenoberfläche mit einer Möglichkeit zur Aufnahme relativ einfach herstellbarer Minen, Kreiden oder Wachsmalfarben ist äußerst vorteilhaft, weil sich ausgesprochen preiswert ein Mal-, Schreib- und/oder Zeicheninstrument, insbesondere ein Mal-, Schreib- und/oder Zeichenstift, zum Beispiel ein Wachsmalstift, herstellen lässt, der in seinem Außenprofil dem für Schüler von Bleistiften her gewohnten Sechskantprofil entspricht.
  • Die mehreckige oder multilobuläre Hülse wird durch die Kanten bzw. durch die Bereiche maximaler Krümmung in mehrere Flächen unterteilt. Um ein rutschfestes Ergreifen bzw. Festhalten der Hülse zu gewährleisten, weisen die Flächen in einer bevorzugten Ausführungsvariante an ihren vorderen, der Spitze des Mal-, Schreib-und/oder Zeichenmittels zugewandten Enden jeweils Abschnitte mit einem Profil, zum Beispiel mit einem Höhenprofil, auf, wobei dieses Profil vorzugsweise einen mehrkantigen oder multiangularen, insbesondere sechseckigen, Querschnitt aufweist. Dieses Profil erhöht die Griffigkeit der Hülse und ist an deren vorderem Ende, also im Kontaktbereich mit den Finger angeordnet.
  • Durch die aufgrund des mehreckigen bzw. multiangularen oder multilobulären Querschnitts erhöhte Festigkeit bzw. Biegesteifigkeit kann die vorliegende Hülse aus relativ weichen Materialien, wie beispielsweise Kunststoff, insbesondere aus Plastik, oder aus Pappe ausgeführt sein; in diesem Zusammenhang sind insbesondere sehr dünnwandige Ausführungsformen möglich.
  • Weiterhin vorteilhaft ist die besonders gute Anpassung(sfähigkeit) der Hülse gemäß der vorliegenden Erfindung an die menschliche Hand. Anders als bei zylinderförmigen Hülsen bietet eine mehreckige oder multilobuläre Ausgestaltung mehrere Auflageflächen und kann somit besonders gut in der Hand gehalten werden; dies ist insbesondere für Kinder wichtig.
  • Vorzugsweise weist die Hülse, insbesondere die Griffhülle oder Hülle, mindestens eine sich im Wesentlichen parallel zur Haupt- oder Symmetrieachse der Hülse erstreckende Durchbrechung mit mehreren Ausnehmungen auf.
  • Des weiteren kann die Hülse bei einer vorteilhaften Ausgestaltungsform der vorliegenden Erfindung mindestens ein Rastmittel zur reversiblen Arretierung des Mal-, Schreib- und/oder Zeichenmittels aufweisen. Dieses Rastmittel weist zweckmäßigerweise mindestens ein federndes Element auf, das mit jeweils einer Ausnehmung der Durchbrechung zusammenwirkt.
  • Hierdurch kann das Mal-, Schreib- und/oder Zeichenmittel, insbesondere die Mine, Kreide oder Wachsmalfarbe, innerhalb der Hülse gemäß der vorliegenden Erfindung sicher arretiert werden, denn das federnde Element ist in seiner Ausgangslage, das heißt ohne Einwirkung durch einen Benutzer, in einer der vorzugsweise regelmäßig angeordneten Ausnehmungen fest arretiert; somit ist das Mal-, Schreib- und/oder Zeichenmittel ebenfalls fest arretiert.
  • Betätigt nun der Benutzer das federnde Element, zum Beispiel durch Herunterdrücken mindestens einer federnden Lasche, so wird das federnde Element aus der das Mal-, Schreib- und/oder Zeichenmittel arretierenden Ausnehmung bewegt, so dass das Mal-, Schreib- und/oder Zeichenmittel innerhalb der Hülse verschoben werden kann. Nun kann der Benutzer die entsprechend gewünschte Position des Mal-, Schreib-und/oder Zeichenmittels innerhalb der Hülse einstellen und dann durch Loslassen des federnden Elements eine Arretierung des Mal-, Schreib-und/oder Zeichenmittels bewirken.
  • Das Rastmittel ist demnach bei einer zweckmäßigen Ausführung der Erfindung relativ zu den Flächen der Hülse beweglich angeordnet. Unabhängig hiervon oder in Verbindung hiermit weist das Rastmittel einen im Wesentlichen runden, insbesondere kreisrunden, Querschnitt auf.
  • Weitere bevorzugte Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus den in den abhängigen Ansprüchen aufgeführten Merkmalen.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft des weiteren ein Mal-, Schreib- und/oder Zeicheninstrument, insbesondere einen Wachsmalstift, aufweisend mindestens eine Hülle, Hülse oder Röhre der vorstehend dargelegten Art, in der mindestens ein insbesondere kreisrundes Mal-, Schreib- und/oder Zeichenmittel, insbesondere mindestens eine Mine, Kreide oder Wachsmalfarbe, zum Malen, zum Schreiben und/oder zum Zeichnen aufgenommen und geführt ist.
  • Zweckmäßigerweise wird die erfindungsgemäße Hülle, Hülse oder Röhre zum Aufnehmen und zum Führen mindestens eines, insbesondere kreisrunden, Mal-, Schreib- und/oder Zeichenmittels, insbesondere mindestens einer Mine, Kreide oder Wachsmalfarbe, zum Malen, Schreiben und/oder Zeichnen eingesetzt.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Wie bereits vorstehend erörtert, gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Lehre der vorliegenden Erfindung in vorteilhafter Weise auszugestalten und weiterzubilden. Hierzu wird einerseits auf die dem Anspruch 1 nachgeordneten Ansprüche verwiesen, andererseits werden weitere Ausgestaltungen, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung nachstehend anhand der durch die 1A bis 4 veranschaulichten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
  • Es zeigt:
  • 1A in Querschnittdarstellung ein erstes Ausführungsbeispiel einer Hülse gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 1B in Querschnittdarstellung ein zweites Ausführungsbeispiel einer Hülse gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 2 in perspektivischer Darstellung ein Mal-, Schreib- und/oder Zeichenmittel, das der Hülse aus 1A bzw. der Hülse aus 1B zugeordnet ist, sowie ein Rastmittel, das ebenfalls der Hülse aus 1A bzw. der Hülse aus 1B zugeordnet ist;
  • 3 in perspektivischer Darstellung ein Ausführungsbeispiel eines Mal-Schreib- und/oder Zeicheninstruments gemäß der vorliegenden Erfindung mit dem Mal-, Schreib- und/oder Zeichenmittel aus 2 sowie mit dem Rastmittel aus 2; und
  • 4 in perspektivischer Darstellung das Mal-, Schreib- und/oder Zeicheninstrument aus 3 beim Einsatz in einer menschlichen Hand.
  • Gleiche oder ähnliche Ausgestaltungen, Elemente oder Merkmale sind in den 1A bis 4 mit identischen Bezugszeichen versehen.
  • Bester Weg zur Ausführung der Erfindung
  • In den 1A und 1B sind zwei Ausführungsbeispiele einer erfindungsgemäßen Hülse 100 dargestellt, die auch als (Griff-)Hülle oder (Griff-)Röhre bezeichnet werden kann.
  • 1A zeigt eine Hülse 100, die
    • – auf ihrer Außenseite 100a einen sechseckigen Querschnitt mit abgerundeten Ecken oder Kanten 12 und
    • – auf ihrer Innenseite 100i einen kreisrunden Querschnitt aufweist. Diese sechseckige Hülse 100 wird durch die Kanten 12 in mehrere Flächen 14 unterteilt, wobei diese Flächen 14 keine Krümmung aufweisen, so dass ein Sechseck gebildet ist.
  • Der runde Innenquerschnitt dient zur Aufnahme eines im Querschnitt runden Mal-, Schreib- oder Zeichenmittels 300 (vgl. 2), nämlich einer im Querschnitt runden Mine, Kreide oder eines im Querschnitt runden Wachsmalstifts.
  • Die Kombination der besonderen Außenoberfläche 100a mit der Möglichkeit einer Aufnahme relativ einfach herstellbarer Minen 300 ist äußerst vorteilhaft, weil sich ausgesprochen preiswert ein Stift 200 (vgl. 3 und 4), zum Beispiel ein Wachsmalstift, herstellen lässt, der in seinem Außenprofil dem für Schüler von Bleistiften her gewohnten Sechskantprofil entspricht.
  • Unabhängig von dieser Gewöhnung lässt sich ein kantiges Profil besser halten als ein rundes Profil, so dass die Lösung gemäß der vorliegenden Erfindung eine gute Ergonomie bietet.
  • 1B zeigt eine Hülse 100, die
    • – auf ihrer Außenseite 100a einen hexalobularen Querschnitt und
    • – auf ihrer Innenseite 100i einen kreisrunden Querschnitt aufweist.
  • Der Außenquerschnitt weist sechs Punkte 12 maximaler Krümmung auf. Diese sechs Krümmungsmaxima 12 unterteilen die Hülse 100 in sechs Flächen 14, die jeweils in ihrer Mitte eine minimale Krümmung aufweisen, so dass die Flächen 14 eine im Wesentlichen läppchenförmige oder lobulare Form aufweisen.
  • Die Hülse 100 gemäß der vorliegenden Erfindung kann in ihrer hexalobularen Ausgestaltung unterschiedliche Krümmungsverhältnisse aufweisen, nämlich von minimaler Krümmung in der Mite der Hauptflächen 14 bis zu maximaler Krümmung an den Eckpunkten oder Randkanten 12.
  • Je größer das Krümmungsverhältnis ist, desto höher ist auch die Festigkeit bzw. Biegesteifigkeit der Hülse 100. Es ergibt sich somit ein Spannungsverhältnis zwischen einem größtmöglichen Krümmungsverhältnis zur Erreichung einer hohen Festigkeit (, was im Extremfall zu einer scharfkantigen Form führen würde,) und einem niedrigen Krümmungsverhältnis zur Gewährleistung eines bequemen Festhaltens.
  • In Abhängigkeit vom Anwendungsbereich kann gemäß der Lehre der vorliegenden Erfindung eine jeweilige optimale Lösung gefunden werden, die einerseits eine hohe Festigkeit sowie Biegesteifigkeit und andererseits ein bequemes Festhalten der Hülse 100 gewährleistet.
  • In 2 ist das im Querschnitt kreisrunde Mal-, Schreib- oder Zeichenmittel 300 dargestellt.
  • Weiterhin ist in 2 ein Rastmittel 26 gezeigt, das
    • – an seiner vom Mal-, Schreib- oder Zeichenmittel 300 abgewandten Seite ein federndes Element 30 und
    • – an seiner dem Mal-, Schreib- oder Zeichenmittel 300 zugewandeten Seite einen kreisrunden Hohlraum 32, dessen Innenmaße etwas kleiner als die Außenmaße des Mal-, Schreib- oder Zeichenmittels 300 sind, aufweist.
  • Dieses Rastmittel 26 dient der reversiblen Arretierung des Mal-, Schreib-oder Zeichenmittels 300 und ist der Hülse 100 zugeordnet. Die Funktionsweise des Rastmittels 26 wird nachstehend in Zusammenhang mit 3 erläutert.
  • Da die Innenmaße des Hohlraums 32 des Rastmittels 26 geringfügig kleiner als die Außenmaße des Mal-, Schreib- oder Zeichenmittels 300 sind, kann das zur Spitze 310 des Mal-, Schreib- oder Zeichenmittels 300 entgegengesetzt liegende Ende 320 (vgl. 2) des Mal-, Schreib- oder Zeichenmittels 300 mit leichtem Druck in den Hohlraum 32 eingeschoben und in diesem Hohlraum 32 arretiert werden.
  • Dabei wird in erfindungswesentlicher Weise die Tatsache ausgenutzt,
    • – dass beispielsweise die Mine eines Lippenstifts oder eine Wachsmine elastisch vertormbar ist und/oder
    • – dass das Mal-, Schreib- oder Zeichenmittel 300 an seinem von der Spitze 310 abgewandten Ende 320
    • – eine sich leicht verjüngende Form bzw.
    • – eine leicht nach innen abgestufte Gestalt aufweist (vgl. 2).
  • 3 zeigt ein Mal-, Schreib- oder Zeicheninstrument 200, nämlich einen Wachsmalstift, der eine Hülle 100 gemäß der vorliegenden Erfindung aufweist, in der das im Querschnitt kreisrunde Mittel 300 zum Malen, Schreiben oder Zeichnen (vgl. 2) aufgenommen und geführt ist.
  • Wie aus 3 ersichtlich ist, weist die Hülse 100
    • – ein vorderes, der Spitze des Mal-, Schreib- oder Zeichenmittels 300 zugewandtes Ende 16 sowie
    • – ein hinteres, vom Mal-, Schreib- oder Zeichenmittel 300 abgewandtes Ende 18 auf.
  • Das innerhalb der Hülse 100 angeordnete Mal-, Schreib- oder Zeichenmittel 300 ragt zumindest über das vordere Ende 16 der Hülse 10 heraus, so dass mit diesem herausragenden Stück des Mittels 300 gemalt, geschrieben, gezeichnet oder anderweitig gearbeitet werden kann.
  • Der Querschnitt des Mal-, Schreib- oder Zeichenmittels 300 wirkt mit dem Querschnitt der dem Mal-, Schreib- oder Zeichenmittel 300 zugewandten Innenseite 100i der Hülse 100 so zusammen, dass das Mal-, Schreiboder Zeichenmittel 300 in die Hülse 100 aufnehmbar und innerhalb der Hülse 100 verschiebbar ist.
  • Um ein rutschfestes Ergreifen und Festhalten der Hülse 100 zu gewährleisten, ist am der Spitze 310 des Mal-, Schreib- oder Zeichenmittels 300 jeweils zugewandten Endabschnitt 16 der sechs äußeren Flächen 14 ein Höhenprofil 24 zum Halten und zum Stützen der die Hülse 100 greifenden Finger (vgl. 4) angeordnet.
  • Dieses Profil 24, das sich um den gesamten Umfang der Hülle bzw. Hülse bzw. Röhre 100 erstrecken kann, weist entsprechend dem Querschnitt der Hülse 100 einen sechseckigen oder hexalobulären (= sixlobulären) Querschnitt mit abgerundeten Kanten 12 auf.
  • Die Hülse 100 ist aus Kunststoff, insbesondere aus Plastik, oder aus Pappe gebildet und weist eine hohe Bruchsicherheit auf; das Mal-, Schreib- oder Zeichenmittel 300 ist eine Malmine, eine Schreibmine, eine Zeichenmine oder eine Kosmetikstiftmine.
  • Wie der Darstellung gemäß 3 entnehmbar ist, verfügt die Hülse 100 auf einer ihrer Flächen 14 weiterhin über eine sich parallel zur Haupt- oder Symmetrieachse der Hülse 100 erstreckende Durchbrechung 20. Diese Durchbrechung 20 weist mehrere Ausnehmungen 22 auf,
    • – die in regelmäßigen Abständen beidseitig und lateral zur Erstreckung der Durchbrechung 20 angeordnet sind und
    • – die im Wesentlichen über die gesamte Länge der Durchbrechung 20 verlaufen.
  • Die Durchbrechung 20 erstreckt sich nahezu über die gesamte Länge der Hülse 100, nämlich vom von der Spitze 310 des Mal-, Schreib- oder Zeichenmittels 300 abgewandten Ende 18 der Hülse 100 bis zum Anfang des Profilabschnitts 24, und ist in Bezug auf die beiden die Fläche 14 begrenzenden Kanten 12 in der Mitte zwischen diesen beiden Kanten 12 angeordnet.
  • In diese Ausnehmungen 22 ist in erfindungswesentlicher Ausgestaltung das Rastmittel 26 einrastbar, so dass der Benutzer durch Betätigen dieses Rastmittels 26 das Mal-, Schreib- oder Zeichenmittel 300 in eine bestimmte Stellung verbringen kann, das Mal-, Schreib- oder Zeichenmittel 300 in dieser Stellung arretieren kann und sodann mit dem Mal-, Schreib- oder Zeicheninstrument 200 arbeiten kann.
  • Hierbei verfügt das Rastmittel 26 zur Arretierung des Mal-, Schreib- oder Zeichenmittels 300 über ein federndes Element 30, wie in 2 und
  • 3 dargestellt ist. In 3 ist der in der Hülse 100 gelegene Bereich des Rastmittels 26 gestrichelt dargestellt, denn dieser Bereich ist in der perspektivischen Ansicht gemäß 3 nicht sichtbar.
  • Das federnde Element 30 wirkt mit jeweils einer Ausnehmung 22 der Durchbrechung 20 zusammen. So kann der Benutzer durch Drücken auf das federnde Element 30 ein Ausrasten des federnden Elementes 30 aus der Ausnehmung 22 bewirken. Hierdurch lässt sich das beweglich innerhalb der Hülse 100 angeordnete Rastmittel 26 zusammen mit dem Mal-, Schreib- oder Zeichenmittel 300 in eine gewünschte Position verfahren oder verschieben.
  • Durch Loslassen des federnden Elements 30 rastet dieses nun in eine der Ausnehmungen 22 ein und arretiert so das Rastmittel 26 und damit auch das Mal-, Schreib- oder Zeichenmittel 300.
  • Im Ergebnis ist das Rastmittel 26 also relativ zu den Flächen 14 der Hülse 100 beweglich angeordnet, und der Querschnitt der Innenseite 100i der Hülse 100 wirkt mit dem Querschnitt des Rastmittels 26 zusammen.
  • Ein Einsatzzweck für die Hülse 100 gemäß der vorliegenden Erfindung ergibt sich, wie in 4 dargestellt, bei der Verwendung eines Mal-, Schreib- oder Zeicheninstruments 200, das die erfindungsgemäße Hülse 100 (vgl. 1A, 1B oder 3) aufweist, in der das kreisrunde Mittel 300 zum Malen, zum Schreiben oder zum Zeichnen aufgenommen und geführt ist.
  • Aus 4 ist ersichtlich, dass beim Halten des Mal-, Schreib- oder Zeicheninstruments 200 die Fingerkuppen am Profil 24 eng anliegen, so dass sich ein ergonomisch besonders vorteilhafter Halt des Mal-, Schreib-oder Zeicheninstruments 200 in der menschlichen Hand ergibt.
  • Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die hier dargestellten Ausführungsbeispiele. Vielmehr ist es möglich, durch Kombination und Modifikation der genannten Mittel und Merkmale weitere Ausführungsvarianten zu realisieren, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
  • 100
    Hülle, insbesondere Griffhülle, oder Hülse oder Röhre
    100a
    Außenoberfläche oder Außenseite der Hülse 100
    100i
    Innenoberfläche oder Innenseite der Hülse 100
    12
    Kante, insbesondere Ecke, (vgl. 1A) bzw.
    Punkt maximaler Krümmung (vgl. 1B)
    14
    Fläche, insbesondere Hauptfläche
    16
    vorderes (= der Spitze 310 des Mal-, Schreib- und/oder
    Zeichenmittels 300 zugewandtes) Ende der Hülse 100
    18
    hinteres (= dem Ende 320 des Mal-, Schreib- und/oder
    Zeichenmittels 300 zugewandtes) Ende der Hülse 100
    20
    Durchbrechung der Hülse 100
    22
    Ausnehmung in der Durchbrechung 20
    24
    Profil, insbesondere Höhenprofil
    26
    Rastmittel, insbesondere Arretierungsmittel
    30
    federndes Element des Rastmittels 26
    32
    Hohlraum des Rastmittels 26
    200
    Mal-, Schreib- und/oder Zeicheninstrument, insbesondere
    Wachsmalstift
    300
    Mal-, Schreib- und/oder Zeichenmittel, insbesondere Mine, Kreide
    oder Wachsmalfarbe, zum Malen, Schreiben und/oder Zeichnen
    310
    Spitze des Mal-, Schreib- und/oder Zeichenmittels 300
    320
    zur Spitze 310 des Mal-, Schreib- und/oder Zeichenmittels 300
    entgegengesetzt liegendes Ende des Mal-, Schreib- und/oder
    Zeichenmittels 300

Claims (17)

  1. Hülse (100) für mindestens ein Mal-, Schreib- und/oder Zeichenmittel (300), insbesondere für mindestens eine Mine, Kreide oder Wachsmalfarbe, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (100) auf ihrer vom Mal-, Schreib- und/oder Zeichenmittel (300) abgewandten Außenseite (100a) einen im Wesentlichen mehreckigen, beispielsweise sechskantigen, oder multilobulären Querschnitt, insbesondere mit abgerundeten Kanten (12), aufweist.
  2. Hülse gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt des Mal-, Schreib- und/oder Zeichenmittels (300) mit dem Querschnitt der dem Mal-, Schreib- und/oder Zeichenmittel (300) zugewandten Innenseite (100i) der Hülse (100) so zusammenwirkt, – dass das Mal-, Schreib- und/oder Zeichenmittel (300) in der Hülse (100) aufnehmbar ist und/oder – dass das Mal-, Schreib- und/oder Zeichenmittel (300) innerhalb der Hülse (100) verschiebbar ist.
  3. Hülse gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, – dass die Hülse (100) auf ihrer Innenseite (100i) einen im Wesentlichen runden, insbesondere kreisrunden, Querschnitt aufweist und/oder – dass das Mal-, Schreib- und/oder Zeichenmittel (300) einen im Wesentlichen runden, insbesondere kreisrunden, Querschnitt aufweist.
  4. Hülse gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die insbesondere sechs äußeren Flächen (14) der Hülse (100) an ihren der Spitze (310) des Mal-, Schreib-und/oder Zeichenmittels (300) zugewandten Enden (16) zumindest abschnittsweise mindestens ein Profil (24), insbesondere zum Halten und/oder zum Stützen der die Hülse (100) greifenden Finger, aufweisen.
  5. Hülse gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil (24) einen im Wesentlichen mehreckigen, beispielsweise sechskantigen, oder multilobulären Querschnitt, insbesondere mit abgerundeten Kanten (12), aufweist.
  6. Hülse gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (100) aus Holz, aus Karton, aus Kunststoff, insbesondere aus Plastik, aus vorzugsweise festem Papier oder aus Pappe gebildet ist.
  7. Hülse gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Mal-, Schreib- und/oder Zeichenmittel (300) eine Malmine, eine Schreibmine, eine Zeichenmine oder eine Kosmetikstiftmine ist.
  8. Hülse gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Fläche (14) der Hülse (100) mindestens eine sich im Wesentlichen parallel zur Haupt-oder Symmetrieachse der Hülse (100) erstreckende Durchbrechung (20) mit mehreren Ausnehmungen (22) aufweist.
  9. Hülse gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrechung (20) – in der Mitte der Fläche (14) angeordnet ist und/oder – sich nahezu über die gesamte Länge der Hülse (100), insbesondere vom von der Spitze (310) des Mal-, Schreib-und/oder Zeichenmittels (300) abgewandten Ende (18) bis zum Profil (24), erstreckt.
  10. Hülse gemäß Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen (22) – im Wesentlichen entlang der gesamten Länge der Durchbrechung (20) angeordnet sind und/oder – in im Wesentlichen regelmäßigen Abständen zueinander angeordnet sind und/oder – seitlich zur Erstreckung der Durchbrechung (20) angeordnet sind und/oder – beidseitig zur Erstreckung der Durchbrechung (20) angeordnet sind.
  11. Hülse gemäß mindestens einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass genau eine Fläche (14) der Hülse (100) eine Durchbrechung (20) aufweist.
  12. Hülse gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (100) mindestens ein Rastmittel (26) zur reversiblen Arretierung des Mal-, Schreib- und/oder Zeichenmittels (300) aufweist.
  13. Hülse gemäß Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Rastmittel (26) mindestens ein federndes Element (30) aufweist, das mit jeweils einer Ausnehmung (22) der Durchbrechung (20) zusammenwirken kann.
  14. Hülse gemäß Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Rastmittel (26) – relativ zu den Flächen (14) der Hülse (100) beweglich angeordnet ist und/oder – einen im Wesentlichen runden, insbesondere kreisrunden, Querschnitt aufweist.
  15. Hülse gemäß mindestens einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, – dass der Querschnitt der Innenseite (100i) der Hülse (100) mit dem Querschnitt des Rastmittels (26) korrespondiert und/oder – dass das Rastmittel (26) mindestens einen Hohlraum (32) aufweist, dessen Innenmaße etwas kleiner als die Außenmaße des Mal-, Schreib- und/oder Zeichenmittels (300) sind.
  16. Mal-, Schreib- und/oder Zeicheninstrument (200), insbesondere Wachsmalstift, aufweisend mindestens eine Hülse (100) gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 15, in der mindestens ein, im Querschnitt insbesondere kreisrundes, Mal-, Schreib- und/oder Zeichenmittel (300), insbesondere mindestens eine Mine, Kreide oder Wachsmalfarbe, aufgenommen und geführt ist.
  17. Verwendung einer Hülse (100) gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 15 zum Aufnehmen und zum Führen mindestens eines, im Querschnitt insbesondere kreisrunden, Mal-, Schreib-und/oder Zeichenmittels (300), insbesondere mindestens einer Mine, Kreide oder Wachsmalfarbe.
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