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DE202008001309U1 - Bauelement aus Leichtbeton - Google Patents

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Abstract

Bauelement, insbesondere in Plattenform, aus gefügedichtem Leichtbeton, insbesondere zur Verwendung im Schwimmbadbau, gekennzeichnet durch einen Anteil aus Zementmörtel und einen Anteil aus einem untergemischten Granulat aus expandiertem Polystyrol (EPS-Granulat).

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Bauelement aus gefügedichtem Leichtbeton, insbesondere zur Verwendung im Schwimmbadbau. Die Verwendung der hier betroffenen Bauelemente ist jedoch nicht auf diesen Anwendungsfall beschränkt.
  • Leichtbauelemente sind z. B. in Form von Gasbetonbausteinen bekannt, die jedoch für bestimmte Anwendungen zu kostspielig sind.
  • Im Schwimmbadbau von Außenschwimmbädern, d. h. in bodenversenkter Bauweise, ist es heute noch weit verbreitet, die Becken vollständig in gegossenem Beton darstellen. Die Herstellung und der Abriß der notwendigen Verschalung ist zeitraubend und kostenintensiv.
  • Hiervon ausgehend ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein insbesondere für den Schwimmbadbau geeignetes Leichtbauelement bereitzustellen und damit kostengünstig und in kurzer Zeit herstellbare Schwimmbäder verfügbar zu machen.
  • Die Lösung hierfür besteht in einem Bauelement, insbesondere in Plattenform, aus gefügedichtem Leichtbeton, insbesondere zur Verwendung im Schwimmbadbau, gekennzeichnet durch einen Anteil aus Zementmörtel und einen Anteil aus einem untergemischten Granulat aus expandiertem Polystyrol (EPS-Granulat). Das genannte Granulat ist unter dem Markennamen Styropor weitgehend bekannt.
  • Der bevorzugte Anteil des untergemischten Granulats soll zur Gewichtsreduzierung erheblich sein, insbesondere wird vorgeschlagen, daß zumindest 50 Vol.%, gegebenenfalls über 80 Vol.% des Granulats im fertigen Bauelement vorhanden sind. Die bevorzugte Korngröße des Granulats liegt hierbei bei bis zu 5 mm.
  • Um bei diesem hohen Anteil an Granulatbeimischung die Festigkeit des Bauelementes zu erhöhen, wird ergänzend vorgeschlagen, einen Anteil an Glasfasern, bevorzugt mit einer Faserlänge von 5 bis 20 mm, zu verarbeiten, beispielsweise das Produkt „ALUJET Jetfibre".
  • Der verarbeitete Anteil an Glasfasern soll zumindest 0,2 Gew.%, vorzugsweise zwischen 0,2 und 2 Gew.% betragen.
  • Die Qualität des Bauelementes kann weiterhin durch die Zugabe eines an sich bekannten Zuschlagwerkstoffes zum Leichtbeton in Form einer Kunststoffdispersion auf Styrol-Butadienbasis verbessert werden, insbesondere durch das Produkt „Deitermann Eurolan HL".
  • Zur Erhöhung der Festigkeit bei beschränktem Gewicht und Kostenaufwand soll das Bauelement mit einer Armierung aus Baustahl versehen werden, insbesondere in Form von aus einer der Oberflächen vorstehenden Armierung aus zueinander parallelen Gitterträgern, die durch quer dazu verlaufenden Moniereisen ergänzt werden können. Die vorstehenden Gitterträger können bei der späteren Verwendung des Bauelements im Schwimmbadbau zur Anbindung an eine in situ hergestellte Hinterfüllung dienen.
  • Es sind insbesondere Gitterträger nach dem Kaiser-Omnia-System vorgesehen, die in bestimmungsgemäßer Anordnung des fertigen Bauelementes vertikal verlaufen.
  • Das Beispiel einer Rezeptur für eine Herstellung von ca. 80 Ltr. Leichtbeton wird nachstehend angegeben.
    • 37,5 kg Zement CM 1 42,5 R
    • 18 Ltr. Frischwasser
    • 70 Ltr. EPS-Granulat, Körnung 0 bis 5 mm
    • 200 g Alujet Glasfasern
    • 0,7 Ltr. Deitermann Eurolan HL.
  • Mit der hier gegebenen Menge an Leichtbeton läßt sich ein erfindungsgemäßes Bauelement mit den Ausmaßen 150 × 100 × 6 cm gießen, wobei weiterhin je Bauelement verarbeitet werden:
    • 2 Stück Gitterträger, Länge 1,50
    • 4 Stück 8 mm Baustahlstäbe, Länge 1 m
    • Oberflächenüberzug aus Deitermann Eurolan 10 W.
  • Ein mit erfindungsgemäßen Bauelementen hergestelltes Schwimmbad zeichnet sich dadurch aus, daß die Wände innen aus einer Lage der erfindungsgemäßen Bauelementen bestehen, wobei insbesondere eine vorstehende Armierung aus Gitterträgern zur Außenseite weist. Die Leichtbauelemente werden auf einer gegossenen Bodenplatte aus Beton an den Rändern hochkant aufgestellt und mit ersterer und untereinander mit Baustoffkleber verklebt.
  • In einer zuvor in angemessener Größe ausgehobenen Baugrube soll nach Fertigstellen der Seitenwände aus den Bauelementen eine Schlitzwand von ca. 25 cm Breite verbleiben, die mit einer Hinterfüllung aus erdfeucht verarbeitetem Ortbeton oder aus einem Leichtbeton ausgefüllt wird, der von abweichender Qualität sein kann, als der der erfindungsgemäßen Bauelemente.
  • Ein Schwimmbad der hiermit beschriebenen Art läßt sich nach Fertigstellung der Baugrube und nach Gießen der Bodenplatte in wenigen Tagen mit sämtlichen Installationen fertigstellen.
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele sind in den Zeichnungen dargestellt und werden nachstehend beschrieben.
  • 1 zeigt ein erfindungsgemäßes Leichtbauelement
    • a) im Querschnitt;
    • b) in Draufsicht.
  • 2 zeigt ein Schwimmbad, hergestellt mit Leichtbauelementen gemäß der Erfindung, im Querschnitt.
  • Die beiden Darstellungen der 1 werden nachstehend gemeinsam beschrieben. Der Querschnitt nach Darstellung a) ist mit übertriebener Dicke gezeigt, wie sich aus den tatsächlichen Abmessungen von einer Größe von ca. 1,50 m × 1,00 m bei einer Dicke von 6 cm erkennen läßt.
  • In den Grundwerkstoff des Bauelements 11 aus Leichtbeton sind eine Mehrzahl von parallelen Gitterträgern 12 mit dreieckigem Querschnitt nach dem Kaiser-Omnia-System eingegossen, die bei Verbauung in bestimmungsgemäßer Einbaulage im Hochformat vertikal zu liegen kommen. Weiterhin sind mehrere quer dazu verlaufende Moniereisen 13 zu erkennen, die insbesondere an den Endbereichen der Gitterträger 12 quer verlaufen.
  • Die Gitterträger 12 sind so eingelassen, daß sie mit ihren Spitzenbereichen 14 aus einer Oberfläche des Bauelements 11 hervorstehen. Die obenliegende Oberfläche weist eine aufgesprühte Beschichtung 15 aus Flüssigpapier auf, die ein verzögertes Abbinden bewirkt und somit Rissbildung in der Oberfläche verhindert.
  • In 2 ist ein Schwimmbecken 21 im vertikalen Schnitt im Erdreich 22 gezeigt. Dieses besteht im wesentlichen aus einer vergossenen und armierten Bodenplatte 23, auf die miteinander verklebte Leichtbauelemente 11 aufgestellt sind. An den Leichtbauelementen 11 sind die Spitzenbereiche 14 der Gitterträger erkennbar. Die Leichtbauelemente 11 haben eine in situ hergestellte Hinterfüllung 24 aus erdfeucht verarbeitetem Ortbeton oder aus Leichtbeton. Funktionselemente wie z. B. Abflüsse in der Bodenplatte und Zuläufe in den Seitenwänden sind in dieser vereinfachten Darstellung nicht dargestellt.
  • 11
    Leichtbauelemente
    12
    Gitterträger
    13
    Querarmierung
    14
    Spitzenbereiche
    15
    Oberflächenbeschichtung
    21
    Schwimmbad
    22
    Erdreich
    23
    Bodenplatte
    24
    Hinterfüllung

Claims (16)

  1. Bauelement, insbesondere in Plattenform, aus gefügedichtem Leichtbeton, insbesondere zur Verwendung im Schwimmbadbau, gekennzeichnet durch einen Anteil aus Zementmörtel und einen Anteil aus einem untergemischten Granulat aus expandiertem Polystyrol (EPS-Granulat).
  2. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anteil an untergemischtem Granulat über 50 Vol.% beträgt.
  3. Bauelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anteil an untergemischtem Granulat über 80 Vol.% beträgt.
  4. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Korngröße des Granulats zwischen 0 und 5 mm liegt.
  5. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen Anteil an Glasfasern, insbesondere mit einer Faserlänge zwischen 5 und 20 mm.
  6. Bauelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Anteil an Glasfasern zumindest 0,2 Gew.% beträgt.
  7. Bauelement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Anteil an Glasfasern zwischen 0,2 und 2 Gew.% beträgt.
  8. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch einen Anteil an Kunststoffdispersion auf Styrol-Butadienbasis, insbesondere „Deitermann Eurolan HL".
  9. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch eine nach dem Gießen in feuchtem Zustand aufgebrachte Beschichtung aus Flüssigpapier, insbesondere „Deitermann Eurolan 10 W".
  10. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch eine Baustahl-Armierung (Bewehrung).
  11. Bauelement nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Baustahl-Armierung (Bewehrung) aus einer Oberfläche vorstehende Gitterträger nach dem Kaiser-Omnia-System umfaßt.
  12. Bauelement nach einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß als Baustahl-Armierung (Bewehrung) Gitterträger nach dem Kaiser-Omnia-System in bestimmungsgemäß vertikaler Anordnung und quer dazu verlaufende Moniereisenstäbe vorgesehen sind.
  13. Schwimmbad in bodenversenkter Bauweise, hergestellt unter Verwendung von Leichtbauelementen nach einem der Ansprüche 1 bis 12, gekennzeichnet durch Seitenwände, die innen aus einer Lage der Bauelemente (11) bestehen, insbesondere mit nach außen weisender aus einer Oberfläche vorstehender Armierung.
  14. Schwimmbad nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Bauelemente (11) außen eine Hinterfüllung (24) aus erdfeucht verarbeitetem Ortbeton haben.
  15. Schwimmbad nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Bauelemente (11) außen eine Hinterfüllung (24) aus Leichtbeton haben.
  16. Schwimmbad nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Bauelemente (11) auf eine aus Beton gegossene Bodenplatte (23) aufgestellt und mit dieser und untereinander verklebt sind.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2011064646A2 (en) 2009-11-25 2011-06-03 Lasso Financial Ltd. Heat-insulating, fire-proof, water-resistant, permeable-to-air, flexible lightweight concrete
FR3039184A1 (fr) * 2015-07-23 2017-01-27 Emmanuel Julliand Module de construction pour piscine, piscine associee et procede de realisation d'une piscine

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