DE202008001013U1 - Ablaufarmatur, insbesondere für Dusch- oder Badewannen - Google Patents
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Abstract
Ablaufarmatur, insbesondere für Dusch- oder Badewannen, mit einem mindestens eine Zuflussöffnung und mindestens einen Ablaufstutzen (8, 9) aufweisenden Gehäuse (5), einem in das Gehäuse eingesetzten, die Zuflussöffnung begrenzenden, einen Teil eines Geruchverschlusses bildenden Tauchrohr (6) und einer die Zuflussöffnung umgebenden, zur Anlage an die Unterseite eines Wannenbodens (1) bestimmten Dichtung (14), wobei das Gehäuse (5) einen den Geruchverschluss umgebenden Ablaufkanal (7) aufweist, der nach oben durch einen Gehäusewandabschnitt (5.4) begrenzt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der den Ablaufkanal (7) nach oben begrenzende Gehäusewandabschnitt (5.4) höher als die Dichtung (14) liegt und die Dichtung (14) umgibt.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Ablaufarmatur, insbesondere für Dusch- oder Badewannen, mit einem mindestens eine Zuflussöffnung und mindestens einen Ablaufstutzen aufweisenden Gehäuse, einem in das Gehäuse eingesetzten, die Zuflussöffnung begrenzenden, einen Teil eines Geruchverschlusses bildenden Tauchrohr und einer die Zuflussöffnung umgebenden, zur Anlage an die Unterseite eines Wannenbodens bestimmten Dichtung, wobei das Gehäuse einen den Geruchverschluss umgebenden Ablaufkanal aufweist, der nach oben durch einen Gehäusewandabschnitt begrenzt ist.
- Immer häufiger werden im Rahmen von Sanierungsarbeiten und anderen Baumaßnahmen niedrige sanitäre Ablaufsysteme gefordert. Herkömmliche Ablaufarmaturen bieten zwar eine normgerechte Ablaufleistung, können aber aufgrund ihrer Bauhöhe die besonderen Anforderungen hinsichtlich einer flachen Bauweise für niedrige Einbauräume regelmäßig nicht erfüllen.
- Aus der
EP 0 365 789 B1 ist eine für Duschwannen bestimmte Ablaufarmatur bekannt, die bei relativ geringer Bauhöhe eine relativ hohe Durchlaufleistung bietet. Die Ablaufarmatur besteht im Wesentlichen aus einem mit einer Zuflussöffnung, einem Ablaufstutzen und einem Befestigungsflansch versehenen Gehäuse und einem in das Gehäuse eingesetzten Tauchrohr, das die Zuflussöffnung begrenzt und mit dem Gehäuse einen Geruchverschluss bildet. Das Gehäuse weist ferner einen den Geruchverschluss umgebenden Ablaufkanal auf. Der Befestigungsflansch ist dabei gegenüber einer Gehäusewand, die den Ablaufkanal nach oben hin begrenzt, nach unten versetzt angeordnet. Der oberhalb des Befestigungsflansches liegende Gehäuseteil ragt somit in die den Bodenablauf definierende Ausnehmung der Duschwanne. Diese bekannte Ablaufarmatur hat sich in der Praxis grundsätzlich bewährt; ihre Bauhöhe ist jedoch bei besonderen Anforderungen hinsichtlich einer flachen Bauweise noch zu hoch. - Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ablaufarmatur der eingangs genannten Art bereitzustellen, die eine besonders geringe Bauhöhe besitzt und dennoch eine normgerechte Sperrwasserhöhe für einen zuverlässigen Geruchverschluss sowie eine normgerechte oder sogar gesteigerte Ablaufleistung sicherstellt.
- Diese Aufgabe wird durch eine Ablaufarmatur mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
- Die vorliegende Erfindung nutzt den Umstand, dass eine Bade- oder Duschwanne an ihrer Bodenablauföffnung üblicherweise einen im Wesentlichen konisch ausgebildeten, nach unten vorstehenden Randbereich aufweist. Die erfindungsgemäße Ablaufarmatur basiert auf der Idee, durch Annäherung des Gehäuses der Ablaufarmatur an das Wannenprofil die Bauhöhe der Ablaufarmatur zu verringern, und zwar ohne dabei die geforderte Sperrwasserhöhe zu reduzieren. Die erfindungsgemäße Ablaufarmatur ist dadurch gekennzeichnet, dass ihr Gehäusewandabschnitt, der ihren Ablaufkanal nach oben begrenzt, höher als die zur Anlage an der Unterseite des Wannenbodens bestimmte Dichtung liegt und letztere umgibt.
- Eine bevorzugte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Ablaufarmatur besteht darin, dass das Gehäuse einen Überlaufrand des Geruchverschlusses definiert, wobei der Überlaufrand höher als die Dichtung oder ein unterer ringscheibenförmiger Abschnitt der Dichtung liegt und die Dichtung umgibt. Diese Ausgestaltung ermöglicht unter Sicherstellung einer ausreichenden bzw. normgerechten Sperrwasserhöhe eine weitere Verringerung der Bauhöhe der Ablaufarmatur.
- Nach einer anderen bevorzugten Ausgestaltung ist vorgesehen, dass das Gehäuse der erfindungsgemäßen Ablaufarmatur aus einem Gehäuseunterteil und einem Gehäuseoberteil gebildet ist, wobei das Gehäuseunterteil und das Gehäuseoberteil flüssigkeitsdicht miteinander verbunden sind. Die Unterteilung des Gehäuses in ein Unterteil und ein Oberteil erleichtert die Formung des Gehäuses, das beispielsweise durch Kunststoffspritzgießen hergestellt werden kann. Die flüssigkeitsdichte Verbindung von Gehäuseunterteil und Gehäuseoberteil kann durch Kunststoffschweißen oder Verklebung erfolgen.
- Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht in diesem Zusammenhang vor, dass das Gehäuseoberteil und das Gehäuseunterteil aus unterschiedlichen Materialien hergestellt sind, wobei das Gehäuseoberteil aus einem flexiblen und/oder gummielastischen Material hergestellt ist, während das Gehäuseunterteil demgegenüber im Wesentlichen biegesteif ausgebildet ist. Das Gehäuse der erfindungsgemäßen Ablaufarmatur ist in diesem Fall als Mehrkomponentenbauteil ausgeführt, welches die gleichzeitige Verwendung unterschiedlicher, insbesondere auch flexibler Werkstoffe ermöglicht. Ist das Gehäuseoberteil aus flexiblem und/oder gummielastischem Material hergestellt, so kann sich das Gehäuse optimal an ein beliebiges Wannenbodenprofil anlegen. Die flexible Anpassung des Gehäuseoberteils an das Wannenbodenprofil kann dabei sowohl durch Heranziehen des Gehäuses an das Wannenloch mittels einer Anschlussverschraubung als auch durch Aufsetzen des Gehäuseunterteils auf den unterhalb der Wanne befindlichen Gebäudeboden verwirklicht werden.
- Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Ablaufarmatur ist dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse mindestens zwei Ablaufstutzen aufweist. Diese Ausgestaltung ermöglicht eine weitere Verringerung der Bauhöhe der Ablaufarmatur, indem mehrere Ablaufstutzen, die jeweils einen relativ kleinen Ablaufquerschnitt besitzen, einen einzelnen herkömmlichen Ablaufstutzen mit relativ großem Ablaufquerschnitt ersetzen. Andererseits ermöglicht diese Ausgestaltung bei gegebener Einbauhöhe auch eine Steigerung der Ablaufleistung.
- Durch die Verwendung von Normanschlüssen ist eine preiswerte und flexible Weiterleitung des über die Ablaufgarnitur ablaufenden Wassers bis hin zur nächsten Abwasser-Hauptleitung möglich. Dort können die mit den Ablaufstutzen der erfindungsgemäßen Ablaufgarnitur verbundenen Schlauch- oder Rohrleitungen über einen Adapter zusammengeführt werden. Alternativ kann das Gehäuse bzw. der Ablaufkanal der erfindungsgemäßen Ablaufarmatur über eine Flachleitung mit äquivalentem hydraulischen Querschnitt an einer Abwasser-Hauptleitung angeschlossen werden. Die Flachleitung kann hierzu beispielsweise ein im Wesentlichen rechteckiges oder ovales Querschnittsprofil aufweisen. In diesem Fall wird zumindest am Gehäuse bzw. Ablaufkanal der erfindungsgemäßen Ablaufarmatur ein entsprechender Adapter montiert. Ein weiterer Adapter, der den Anschluss der Flachleitung an einer herkömmlichen Leitung mit kreisrundem Querschnittsprofil gestattet, kann an der Abwasser-Hauptleitung oder in Abfließrichtung vor der Abwasser-Hauptleitung angeordnet werden.
- Weitere bevorzugte und vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäße Ablaufarmatur sind in den Unteransprüchen angegeben.
- Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer mehrere Ausführungsbeispiele darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
-
1 einen Abschnitt eines Wannenbodens mit einer erfindungsgemäßen Ablaufarmatur in vertikaler Schnittansicht; -
2 bis5 das Gehäuse der Ablaufarmatur der1 in Vorderansicht, Seitenansicht, Draufsicht und perspektivischer Darstellung; -
6 einen Abschnitt eines Wannenbodens mit dem daran montierten Gehäuse der Ablaufarmatur der1 und einem Übergangsstück in perspektivischer Darstellung; -
7 eine weitere perspektivische Darstellung des Übergangsstückes der6 ; -
8 einen Abschnitt eines Wannenbodens mit dem daran montierten Gehäuse der Ablaufarmatur der1 und einem Übergangsstück gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel, in perspektivischer Darstellung; und -
9 eine weitere perspektivische Darstellung des Übergangsstückes der8 . - In
1 ist ein Abschnitt des Bodens1 einer Bade- oder Duschwanne dargestellt. Der Wannenboden1 weist eine kreisrunde Bodenablauföffnung (Ausnehmung)2 auf. Wie üblich ist der die Bodenablauföffnung2 umgebende Randbereich3 des Wannenbodens1 konisch ausgebildet und steht gegenüber der Unterseite des Wannenbodens1 nach unten vor. Ein konisch ausgebildeter Bodenabschnitt3.1 geht dabei stetig in einen im Wesentlichen horizontal verlaufenden Absatz3.2 über, der die Bodenablauföffnung2 begrenzt. - Die Bodenablauföffnung
2 ist mit einer erfindungsgemäßen Ablaufarmatur4 versehen. Die Ablaufarmatur4 umfasst ein eine Zuflussöffnung aufweisendes Gehäuse5 und ein in das Gehäuse eingesetztes, die Zuflussöffnung begrenzendes Tauchrohr6 . Das Tauchrohr6 bildet zusammen mit dem Gehäuse5 einen Geruchverschluss. - Das Gehäuse
5 hat einen den Geruchverschluss umgebenden Ablaufkanal7 , an dem zwei Ablaufstutzen8 ,9 angeformt sind. Die Längsmittelachsen der Ablaufstutzen8 ,9 verlaufen parallel zueinander. Die Austrittsöffnungen der Ablaufstutzen8 ,9 liegen in einer gemeinsamen vertikalen Ebene (vgl.3 ). Die Ablaufstutzen8 ,9 sind jeweils mit einem Außengewinde10 ,11 versehen. Mit12 ist eine Überwurfmutter bezeichnet. - Der Boden
13 des Ablaufkanals7 ist geneigt ausgebildet (vgl.1 und2 ). Er verläuft zu den Ablaufstutzen8 ,9 hin mit Gefälle. Das Gefälle kann im Bereich von 5 bis 15% liegen. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel beträgt das Gefälle ca. 10%. - Die Zuflussöffnung des Gehäuses
5 ist von einer ringförmigen Dichtung14 umgeben, die vom Gehäuse5 getragen wird und im montierten Zustand der Ablaufarmatur4 an der Unterseite des Wannenbodens1 bzw. des im Wesentlichen horizontal verlaufenden Absatzes3.2 dichtend anliegt. - Das Gehäuse
5 weist im Bereich der Dichtung14 nach oben vorstehende Vorsprünge15 ,16 auf, die einer formschlüssigen Fixierung der Dichtung14 dienen. Die Vorsprünge15 ,16 sind vorzugsweise als ringförmige Rippen ausgebildet, wobei die Dichtung14 an ihrer Unterseite eine die innenliegende Rippe16 aufnehmende Ringnut aufweist. Die Dichtung14 liegt mit dem Außenumfang ihres ringscheibenförmigen Abschnitts17 am Innenumfang der äußere Rippe15 an. - Zur Festlegung der Ablaufarmatur
4 an der Ablauföffnung2 im Wannenboden1 ist der Zuflussöffnung des Gehäuses5 ein konisch ausgebildeter Befestigungsring18 zugeordnet, der vorzugsweise aus Edelstahl besteht. Der Befestigungsring18 ist an der Innenseite der Wanne anzuordnen und weist Bohrungen zur Durchführung der Schäfte von Befestigungsschrauben19 auf. Das Gehäuse5 ist mit Gewindebohrungen oder in das Material des Gehäuses eingegossenen Gewindebuchsen20 versehen, in welche die Befestigungsschrauben19 eingeschraubt werden bzw. sind. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind drei metallische Gewindebuchsen20 in dem aus Kunststoff, vorzugsweise Polypropylen hergestellten Gehäuse5 integriert. Die Gewindebuchsen20 sind auf einem gemeinsamen Kreis gleichmäßig voneinander beabstandet angeordnet. Entsprechendes trifft für die Bohrungen des Befestigungsrings18 zu. In den3 und5 ist weder der Befestigungsring18 noch das Tauchrohr6 dargestellt. - Des Weiteren umfasst die Ablaufarmatur
4 ein tellerförmiges Abdeckteil21 , das formschlüssig mit den Köpfen der Befestigungsschrauben19 verbindbar ist. Die Befestigungsschrauben19 haben jeweils einen zylinderförmigen Kopf, in welchem ein Schlitz für einen entsprechenden Schraubendreher oder ein Innensechskant ausgebildet ist. An der Unterseite des leicht nach oben gewölbten Abdeckteils21 sind zylinderförmige Abstützelemente22 vorgesehen, die die Köpfe der Befestigungsschrauben19 aufnehmende Ausnehmungen aufweisen. Ferner sind an der Unterseite des Abdeckteils21 stegförmige Abstützelemente23 ausgebildet, die abwechselnd mit den zylinderförmigen Abstützelementen22 und zwischen diesen angeordnet sind. Die Abstützelemente22 ,23 stützen das abnehmbare Abdeckteil21 auf dem Befestigungsring18 ab. In den Mantelflächen der zylinderförmigen Köpfe der Befestigungsschrauben19 können dabei umlaufende Ringnuten ausgebildet sein, in denen O-Ringe (nicht dargestellt) oder dergleichen aufgenommen sind. Die O-Ringe führen beim Aufstecken der zylinderförmigen Abstützelemente22 des Abdeckteils21 auf den Befestigungsschrauben19 zu einer reibschlüssigen Verbindung zwischen den Abstützelementen22 und den Befestigungsschrauben19 , so dass das abnehmbare Abdeckteil21 an der Ablaufgarnitur ausreichend gesichert ist. - Die Dichtung
14 weist einen Axialabschnitt oder Kragen24 und zwei davon radial nach außen abstehende flanschförmige Abschnitte17 ,25 auf, wobei der Abschnitt17 zur Anlage an die Unterseite der Wanne und der andere Abschnitt25 zur Anlage an die Innenseite der Wanne bestimmt ist. In1 sind die Befestigungsschrauben19 noch nicht fest angezogen. Der Befestigungsring18 ist daher mit Abstand zu dem im Wesentlichen horizontal verlaufenden Absatz3.2 des Wannenbodens1 dargestellt. Wie in1 zu erkennen ist, besitzt der Axialabschnitt oder Kragen24 der Dichtung14 im nicht eingespannten Zustand ein wellenförmiges Querschnittsprofil. - Das Gehäuse
5 weist im Bereich des Geruchverschlusses einen topfförmigen, im Wesentlichen zylindrischen Gehäuseabschnitt5.1 auf, in den das Tauchrohr6 mit Abstand zum Boden5.2 des Gehäuses5 hineinragt. In dem Gehäuseboden5.2 ist mittig eine nach oben gerichtete Einwölbung5.3 eingeformt. Bei eingesetztem Tauchrohr6 ragt das obere Ende der Einwölbung5.3 in das Tauchrohr6 hinein. - Der Innendurchmesser des Befestigungsringes
18 ist etwas größer als der Außendurchmesser des Tauchrohres6 . Das Gehäuse5 ist zwischen seinem die Dichtung14 aufnehmenden bzw. fixierenden Gehäusewandabschnitt5.8 und seiner Zuflussöffnung stufenförmig ausgebildet, so dass dort zwei umlaufende Absätze26 ,27 vorhanden sind. Der untere Absatz26 dient als Anschlag oder Auflager für das Tauchrohr6 . Das Tauchrohr6 besitzt an seinem oberen Ende eine verdickte Wandstärke und eine außenliegende Ringnut zur Aufnahme eines O-Rings (nicht dargestellt) oder dergleichen. Ferner besitzt das Tauchrohr6 innenseitig einen bügelförmigen Griff28 , der einen Ausbau des Tauchrohres6 insbesondere zu Reinigungszwecken erleichtert. In der eingesetzten Lage des Tauchrohres6 liegt dessen Oberkante tiefer als die Dichtung14 . - Unterhalb des oberen Absatzes
27 bzw. des die Dichtung14 tragenden bzw. fixierenden Abschnitts5.8 des Gehäuses5 sind Versteifungsrippen29 ausgebildet. - Das Gehäuse
5 der Ablaufarmatur4 ist an den konisch ausgebildeten, die Ablauföffnung2 umgebenden Randbereich3 des Wannenbodens1 angepasst, um die Bauhöhe der Ablaufarmatur4 zu minimieren. Der den Ablaufkanal7 nach oben begrenzende Gehäusewandabschnitt5.4 ist hierzu höher als die Dichtung14 angeordnet und umgibt letztere. Ferner ist zu erkennen, dass der durch das Gehäuse5 gebildete Überlaufrand5.5 des Geruchverschlusses ebenfalls höher als der flansch- oder ringscheibenförmige Abschnitt17 der Dichtung14 liegt und die Dichtung14 umgibt. - Zwischen dem Boden
5.2 und dem Überlaufrand5.5 des Geruchverschlusses weist das Gehäuse5 einen sich konisch nach oben erweiternden Gehäusewandabschnitt5.6 auf. Der konische Gehäusewandabschnitt5.6 beginnt an dem im Wesentlichen zylindrischen Abschnitt5.1 des Gehäuses und geht in den Überlaufrand5.5 über, der hier wulstförmig ausgebildet ist. Die durch den vertikalen Abstand der Unterkante des Tauchrohres6 von der Oberseite (Oberkante) des Überlaufrandes5.5 definierte Sperrwasserhöhe beträgt bei der erfindungsgemäßen Ablaufarmatur ca. 50 mm. - Der den Ablaufkanal
7 nach oben begrenzende Gehäusewandabschnitt5.4 ist über einen konisch geformten Gehäusewandabschnitt5.7 mit dem die Dichtung14 aufnehmenden oder fixierenden Gehäusewandabschnitt5.8 verbunden. Der Übergang zwischen diesen Gehäusewandabschnitten5.4 ,5.7 ,5.8 ist im Wesentlichen stufenlos ausgebildet. In1 ist zu erkennen, dass der den Ablaufkanal7 nach oben begrenzende Gehäusewandabschnitt5.4 im montierten Zustand der Ablaufarmatur4 an der Unterseite des Wannenbodens1 anliegt oder mit nur sehr geringem Abstand zur Unterseite des Wannenbodens1 angeordnet ist. Zwischen dem konisch geformten Gehäusewandabschnitt5.7 der Ablaufarmatur4 und dem konisch geformten Wannenbodenabschnitt3.1 ergibt sich dabei ein ringförmiger Hohlraum30 . - Das Gehäuse
5 der dargestellten Ablaufarmatur4 ist aus einem Gehäuseunterteil5A und einem Gehäuseoberteil5B gebildet. Das Gehäuseunterteil5B ist an dem den Ablaufkanal7 nach außen begrenzende Gehäusewandabschnitt5.9 mit dem Gehäuseoberteil5A flüssigkeitsdicht verbunden. Die horizontale Teilungs- bzw. Verbindungsebene des Gehäuses5 liegt unterhalb des Überlaufrandes5.5 . - Das Gehäuseoberteil
5B und das Gehäuseunterteil5A sind vorzugsweise aus unterschiedlichen Materialien hergestellt, wobei das Oberteil5B aus einem flexiblen und/oder gummielastischen Material hergestellt ist, während das Unterteil5A demgegenüber im Wesentlichen biegesteif ausgebildet ist. - Das Gehäuseoberteil
5B ist beispielsweise aus Silikonkautschuk, Polyurethan oder einem thermoplastischem Elastomer hergestellt, während das Gehäuseunterteil5A beispielsweise aus Polypropylen gefertigt ist. - Den Ablaufstutzen
8 ,9 ist ein Übergangsstück (Adapter)31 oder32 zugeordnet, das lösbar mit ihnen verbindbar ist. Das Übergangsstück31 oder32 besitzt eine der Anzahl der Ablaufstutzen8 ,9 entsprechende Anzahl von Zulaufstutzen33 ,34 und einen Auslassstutzen35 , der die von den Zulaufstutzen33 ,34 definierten Kanäle vereinigt. Der Innendurchmesser des Auslassstutzens35 ist dabei größer als der jeweilige Innendurchmesser der Zulaufstutzen33 ,34 bzw. Ablaufstutzen8 ,9 . Die Ablaufquerschnittsfläche des Auslassstutzens35 entspricht mindestens der Summe der von den beiden Zulaufstutzen33 ,34 gebildeten Ablaufquerschnittsflächen. Das Übergangsstück31 ,32 wird über flexible Rohr- und/oder Schlauchleitungen (nicht dargestellt) an den Ablaufstutzen8 ,9 angeschlossen. - Bei dem in den
8 und9 dargestellten Ausführungsbeispiel weist das Übergangsstück32 einen Leitungsabschnitt auf, der ein im Wesentlichen rechteckiges Querschnittsprofil besitzt. - Die Ausführung der Erfindung ist nicht auf die vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt. Vielmehr sind zahlreiche Varianten denkbar, die auch bei grundsätzlich abweichender Gestaltung von der in den Ansprüchen angegebenen Erfindung Gebrauch machen. So kann beispielsweise das in den
8 und9 dargestellte Übergangsstück (Adapter)32 anstelle eines Leitungsabschnitts mit im Wesentlichen rechteckigen Querschnittsprofil auch einen Leitungsabschnitt mit ovalem Querschnittsprofil aufweisen. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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- Zitierte Patentliteratur
-
- - EP 0365789 B1 [0003]
Claims (18)
- Ablaufarmatur, insbesondere für Dusch- oder Badewannen, mit einem mindestens eine Zuflussöffnung und mindestens einen Ablaufstutzen (
8 ,9 ) aufweisenden Gehäuse (5 ), einem in das Gehäuse eingesetzten, die Zuflussöffnung begrenzenden, einen Teil eines Geruchverschlusses bildenden Tauchrohr (6 ) und einer die Zuflussöffnung umgebenden, zur Anlage an die Unterseite eines Wannenbodens (1 ) bestimmten Dichtung (14 ), wobei das Gehäuse (5 ) einen den Geruchverschluss umgebenden Ablaufkanal (7 ) aufweist, der nach oben durch einen Gehäusewandabschnitt (5.4 ) begrenzt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der den Ablaufkanal (7 ) nach oben begrenzende Gehäusewandabschnitt (5.4 ) höher als die Dichtung (14 ) liegt und die Dichtung (14 ) umgibt. - Ablaufarmatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (
5 ) einen Überlaufrand (5.5 ) des Geruchverschlusses definiert, wobei der Überlaufrand (5.5 ) höher als die Dichtung (14 ) oder ein unterer ringscheibenförmiger Abschnitt (17 ) der Dichtung (14 ) liegt und die Dichtung (14 ) umgibt. - Ablaufarmatur nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (
5 ) zwischen seinem Boden (5.2 ) und einem Überlaufrand (5.5 ) des Geruchverschlusses einen sich konisch nach oben erweiternden Gehäusewandabschnitt (5.6 ) aufweist. - Ablaufarmatur nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Überlaufrand (
5.5 ) des Geruchverschlusses wulstförmig ausgebildet ist. - Ablaufarmatur nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberkante des Tauchrohres (
6 ) in der eingesetzten Lage des Tauchrohres tiefer liegt als die Dichtung (14 ). - Ablaufarmatur nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der den Ablaufkanal (
7 ) nach oben begrenzende Gehäusewandabschnitt (5.4 ) über einen konisch geformten Gehäusewandabschnitt (5.7 ) in einen die Dichtung (14 ) aufnehmenden oder fixierenden Gehäusewandabschnitt (5.8 ) übergeht. - Ablaufarmatur nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (
5 ) aus einem Gehäuseunterteil (5A ) und einem Gehäuseoberteil (5B ) gebildet ist, wobei das Gehäuseunterteil (5A ) und das Gehäuseoberteil (5B ) flüssigkeitsdicht miteinander verbunden sind. - Ablaufarmatur nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuseoberteil (
5B ) und das Gehäuseunterteil (5A ) aus unterschiedlichen Materialien hergestellt sind, wobei das Gehäuseoberteil (5B ) aus einem flexiblen und/oder gummielastischen Material hergestellt ist, während das Gehäuseunterteil (5A ) demgegenüber im Wesentlichen biegesteif ausgebildet ist. - Ablaufarmatur nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (
13 ) des Ablaufkanals (7 ) zu dem mindestens einen Ablaufstutzen (8 ,9 ) hin mit Gefälle verläuft. - Ablaufarmatur nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Gefälle im Bereich von 5% und 15% liegt.
- Ablaufarmatur nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (
5 ) mindestens zwei Ablaufstutzen (8 ,9 ) aufweist. - Ablaufarmatur nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass an den Ablaufstutzen (
8 ,9 ) ein Übergangsstück (31 ,32 ) angeschlossen ist, welches eine der Anzahl der Ablaufstutzen (8 ,9 ) entsprechende Anzahl von Zulaufstutzen (33 ,34 ) und einen die von den Zulaufstutzen (33 ,34 ) definierten Kanäle vereinigenden Auslassstutzen (35 ) aufweist, wobei der Auslassstutzen (35 ) des Übergangsstückes (31 ,32 ) einen Innendurchmesser aufweist, der größer als der jeweilige Innendurchmesser der Ablaufstutzen (8 ,9 ) des Gehäuses (5 ) ist. - Ablaufarmatur nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Übergangsstück (
31 ,32 ) über flexible Rohr- und/oder Schlauchleitungen an den Ablaufstutzen (8 ,9 ) angeschlossen ist. - Ablaufarmatur nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Übergangsstück (
32 ) einen Leitungsabschnitt aufweist, der ein im Wesentlichen rechteckiges oder ovales Querschnittsprofil besitzt. - Ablaufarmatur nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (
14 ) einen Axialabschnitt (24 ) und zwei davon radial nach außen abstehende flanschförmige Abschnitte (17 ,25 ) aufweist, wobei der eine flanschförmige Abschnitt (17 ) zur Anlage an die Unterseite einer Wanne und der andere flanschförmige Abschnitt (25 ) zur Anlage an die Innenseite der Wanne bestimmt ist. - Ablaufarmatur nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Axialabschnitt (
24 ) ein wellenförmiges Querschnittsprofil aufweist. - Ablaufarmatur nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens einen Zuflussöffnung des Gehäuses (
5 ) ein konisch ausgebildeter Befestigungsring (18 ) zugeordnet ist, der an der Innenseite der Wanne anzuordnen ist und Bohrungen zur Durchführung der Schäfte von Befestigungsschrauben (19 ) aufweist, wobei das Gehäuse (5 ) mit Gewindebohrungen oder in das Material des Gehäuses (5 ) eingegossenen Gewindebuchsen (20 ) versehen ist, in welche die Befestigungsschrauben (19 ) eingeschraubt sind. - Ablaufarmatur nach Anspruch 17, gekennzeichnet durch ein Abdeckteil (
21 ), das formschlüssig mit den Köpfen der Befestigungsschrauben (19 ) verbindbar ist.
Priority Applications (8)
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