DE202008000749U1 - Automatische Einziehvorrichtung für Auszugschiene - Google Patents
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Abstract
Automatische
Einziehvorrichtung für Auszugschiene, bestehend aus einer
Führungseinheit (1), die einen Grundkörper (11)
enhält, der am vorderen Ende ein Führungselement
(12) ausformt, das eine Gleitnut (13) aufweist, die einen Geradabschnitt
(131) und mehrere versetzte keilförmige Kerben (132) umfaßt;
einer Verbindungseinheit (2), die einen Schieber (21) und einen Hebel (22) enthält, wobei der Schieber (21) in der Unterseite eine Vertiefung (211) für das Führungselement (12) aufweist, wobei der der Hebel (22) an der Oberseite des Schiebers (21) angelenkt ist, auf der Unterseite einen Untersatz (222) ausformt, der in der Gleitnut (13) des Führungselementes (12) gleiten kann, und eine Ausnehmung (225) bildet;
zwei Federelementen (3), die parallel in zwei Aufnahmeausnehmungen (112) in der Unterseite des Grundkörpers (11) angeordnet sind und mit den beiden Enden an dem Grundkörper (11) und dem Schieber (21) befestigt sind; und
einem Haken (4), der mindestens einen Zahn für die Ausnehmung (225) des Hebels...
einer Verbindungseinheit (2), die einen Schieber (21) und einen Hebel (22) enthält, wobei der Schieber (21) in der Unterseite eine Vertiefung (211) für das Führungselement (12) aufweist, wobei der der Hebel (22) an der Oberseite des Schiebers (21) angelenkt ist, auf der Unterseite einen Untersatz (222) ausformt, der in der Gleitnut (13) des Führungselementes (12) gleiten kann, und eine Ausnehmung (225) bildet;
zwei Federelementen (3), die parallel in zwei Aufnahmeausnehmungen (112) in der Unterseite des Grundkörpers (11) angeordnet sind und mit den beiden Enden an dem Grundkörper (11) und dem Schieber (21) befestigt sind; und
einem Haken (4), der mindestens einen Zahn für die Ausnehmung (225) des Hebels...
Description
- Technisches Gebiet
- Die Erfindung betrifft eine automatische Einziehvorrichtung für Auszugschiene, die die Schublade am Ende der Einschubbewegung automatisch einziehen kann.
- Stand der Technik
- Die Auszugschiene wird für Schublade verwendet, damit die Schublade leicht ausgezogen und eingeschoben werden kann.
- Eine automatische Einziehvorrichtung für Auszugschiene ist bekannt, durch die die Schublade automatisch vollständig geschlossen werden kann.
- Aus
US 5,207,781 ist eine automatische Einziehvorrichtung für Auszugschiene bekannt, die zwischen einem Schrank und einer Schublade angeordnet ist und aus einem kippbaren Schieber, einer Gleitnut und einer Feder besteht, die an einer Schiene angeordnet sind, die an der Innenwand eines Schrankes befestigt ist. Ein Haken ist an der Außenwand der Schublade befestigt. Die Gleitnut umfaßt einen Geradabschnitt und einen Bogenabschnitt. Der Schieber weist auf der Unterseite zwei Stifte auf, die entlang der Gleitnut gleiten können. Die Feder ist mit den beiden Enden an dem Schieber und der Schiene befestigt. Der Schieber besitzt eine Ausnehmung für den Haken. - Wenn die Schublade ausgezogen wird, wird der Schieber entlang der Gleitnut mitbewegt, wodurch die Feder ausgedehnt wird. Erreicht der Schieber den Bogenabschnitt der Gleitnut, so wird er gekippt, wodurch der Haken den Schieber verläßt, sodass die Schubladeweiter ausgezogen werden kann. Wenn die Schublade zurückgeschoben wird, hakt der Haken wieder in die Ausnehmung des Schiebers und drückt den Schieber in den Geradabschnitt der Gleitnut, wodurch der Schieber und der Haken von der Rückstellkraft der Feder zurückgezogen werden, so dass die Schublade automatisch geschlossen wird.
- Diese automatische Einziehvorrichtung für Auszugschiene weist jedoch folgende Nachteile auf:
- 1. da der Geradabschnitt und der Bogenabschnitt der Gleitnut eine L-Form bilden, ist die Zugkraft der Feder auf den Schieber größer, so dass die Stifte des Schiebers gebrochen werden können;
- 2. wenn der Schieber in den Bogenabschnitt der Gleitnut geneigt wird, kann die Feder mitbewegt werden, so dass die Rückstellkraft der Feder dadurch beeinflußt wird;
- 3. der Schieber ist üblicherweise mit einem Elastomer versehen, das von dem Haken verformt werden kann, damit der Haken in den Schieber hakt; dieses Elastomer kann jedoch durch die Stoßkraft des Hakens gebrochen werden.
- Um diese Nachteile zu beseitigen, hat der Erfinder eine automatische Einziehvorrichtung für Auszugschiene entwickelt, wie aus TW M287625 (
US 2007-0132346 A1 ) bekannt ist. Diese automatische Einziehvorrichtung für Auszugschiene ist jedoch für Auszugschiene mit höherer Belastbarkeit geeignet. Aus diesem Grund hat der Erfinder die vorliegende Erfindung entwickelt, die für Auszugschiene mit niedrigerer Belastbarkeit geeignet ist. - Aufgabe der Erfindung
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine automatische Einziehvorrichtung für Auszugschiene zu schaffen, wobei ein Schieber und ein Hebel gegen die Federkraft von zwei Federelementen oder durch die Rückstellkraft der Federelemente synchron bewegt werden, so dass die Bewegung stabil ist, und wobei die Gleitnut nicht L-förmig ausgebildet ist und der Untersatz des Hebels, der in der Gleitnut gleiten kann, eine höhere Festigkeit aufweist.
- Diese Aufgabe wird durch die erfindungsgemäße automatische Einziehvorrichtung für Auszugschiene gelöst, die bestehend aus einer Führungseinheit, die einen Grundkörper enhält, der am vorderen Ende ein Führungselement ausformt, das eine Gleitnut aufweist, die einen. Geradabschnitt und mehrere versetzte keilförmige Kerben umfaßt; einer Verbindungseinheit, die einen Schieber und einen Hebel enthält, wobei der Schieber in der Unterseite eine Vertiefung für das Führungselement aufweist, wobei der Hebel an der Oberseite des Schiebers angelenkt ist, auf der Unterseite einen Untersatz ausformt, der in der Gleitnut des Führungselementes gleiten kann, und eine Ausnehmung bildet; zwei Federelementen, die parallel in zwei Aufnahmeausnehmungen in der Unterseite des Grundkörpers angeordnet sind und mit den beiden Enden an dem Grundkörper und dem Schieber befestigt sind; und einem Haken, der mindestens einen Zahn für die Ausnehmung des Hebels aufweist. Die Führungseinheit ist an der Innenwand eines Gegenstandes und der Haken an einem weiteren Gegenstand befestigt. Wenn der weitere Gegenstand ausgezogen wird, werden der Schieber und der Hebel nach außen mitbewegt und die Federelemente ausgedeht, wodurch der Untersatz des Hebels in der Gleitnut gleitet und in die Keilförmige Kerbe eingreifen kann, sodass sich der Haken von dem Hebel löst und ausgezogen werden kann. Wenn der weitere Gegenstand eingeschoben wird, dreht der Zahn des Hakens den Hebel und ragt in die Ausnehmung, wodurch der Hebel die keilförmige Kerbe verläßt, so dass die Verbindungseinheit und der Haken von der Rückstellkraft der Federelemente eingezogen werden.
- Kurze Beschreibung der Zeichnungen
-
1 eine Explosionsdarstellung der Erfindung, -
2 eine weitere Explosionsdarstellung der Erfindung, -
3 eine perspektivische Darstellung der Erfindung, -
4 eine weitere perspektivische Darstellung der Erfindung, -
5 eine Anwendung der Erfindung auf eine Auszugschiene, -
6a bis6c Darstellung der Bewegung der Erfindung, -
7 eine Darstellung des Abnormalzustandes der Erfindung. - Wege zur Ausführung der Erfindung
- Wie aus den
1 bis4 ersichtlich ist, besteht die Erfindung aus einer Führungseinheit1 , einer Verbindungseinheit2 , zwei Federelementen3 und einem Haken4 . Die erfindungsgemäße automatische Einziehvorrichtung wird auf die Schublade eines Schrankes angewendet, damit die Schublade automatisch vollständig eingeschoben wird. - Die Führungseinheit
1 ist an der Innenwand eines Möbelstückes oder an der feststehenden Schiene71 einer Auszugschiene7 (5 ) befestigt. Die Verbindungseinheit2 kann gegenüber der Führungseinheit1 verschoben werden. Wie dargestellt, enthält die Führungseinheit1 einen Grundkörper11 , der am vorderen Ende ein Führungselement12 ausformt, das zwei Schienen121 und eine Gleitnut13 aufweist, wobei die Gleitnut13 einen Geradabschnitt131 und mehrere versetzte Keilförmige Kerben132 umfaßt. Die Unterseite des Grundkörpers11 ist mit Verbindungslöchern111 für Verbindungselemente, wie Schrauben, versehen, damit die Führungseinheit1 am hinteren Ende der feststehenden Schiene7 befestigt werden kann. - Die Unterseite des Hauptkörpers
11 bildet zwei Aufnahmeausnehmungen112 für die beiden Federelemente3 , die am hinteren Ende jeweils ein erstes Befestigungselement113 , wie Hals, besitzen, um ein Ende der Federelemente3 zu positionieren. Die Unterseite des Hauptkörpers1l bildet ferner eine Aufnahmeausnehmung114 für ein Dämpfungselement5 , wie den Zylinderkörper51 eines Hydraulikzylinders51 . Am hinteren Ende der Aufnahmeausnehmung114 ist mindestens ein Anschlag115 vorgesehen, der den Zylinderkörper51 in der Aufnahmeausnehmung114 begrenzt. Die Kolbenstange52 des Zylinderkörpers51 erstreckt sich in eine Begrenzungsnut122 des Führungselementes12 . - Die Verbindungseinheit
2 enthält einen Schieber21 und einen Hebel22 . Der Schieber21 weist in der Unterseite eine Vertiefung211 für das Führungselement12 und zwei Führungsnuten212 für die Schienen121 des Führungselementes12 auf. Auf der Oberseite des Schiebers21 sind ein Aufnahmeraum213 und ein Achsloch214 für einen Bolzen221 des Hebels22 gebildet. Der Hebel22 formt auf der Unterseite einen Untersatz222 aus, der in der Gleitnut13 des Führungselementes12 gleiten kann. Um ein Lösen des Schiebers21 aus dem Führungselement12 zu verhindern, ist in der Vertiefung211 des Schiebers21 ein Vorsprung215 vorgesehen ist, der in die Begrenzungsnut122 des Führungselementes12 ragt und eine Rastausnehmung216 besitzt, in die ein Rasteil521 am vorderen Ende der Kolbenstange52 einrastet, wodurch wenn der Schieber21 verschoben wird, die Kolbenstange52 mitbewegt wird. Wenn der Vorsprung215 das vorderen Ende der Begrenzungsnut122 erreicht, wird die Verbindungseinheit2 gesperrt. - Die Unterseite des Schiebers
21 bildet entsprechend den beiden Aufnahmeausenhmungen112 zwei zweite Befestigungselemente217 , wie Hals, um das andere Ende der Federelemente3 zu positionieren, wodurch die Federelemente3 von dem Schieber21 mitbewegt werden können. Der Hebel22 besitzt ferner an den beiden Enden jeweils einen Hakenabschnitt223 ,224 , zwischen denen eine Ausnehmung225 gebildet ist. - Die beiden Federelemente
3 sind parallel in den Aufnahmeausnehmungen112 des Grundkörpers11 angeordnet und weisen jeweils zwei Befestigungsenden31 auf, die trichterförmig ausgebildet und durch die ersten und zweiten Befestigungselemente113 ,217 des Grundkörpers11 und des Schiebers21 positioniert sind. Die Federelemente3 sind vorzugsweise durch Feder gebildet. - Der Haken
4 ist am hinteren Ende der beweglichen Schiene72 der Auszugschiene7 befestigt und L-förmig ausgebildet. Der Haken4 weist entsprechend der Ausnehmung225 zwei Zähne41 ,42 auf. Wenn sich der Hebel22 im Geradabschnitt131 der Gleitnut13 befindet, ragen die beiden Zähne41 ,42 in die Ausnehmung225 des Hebels22 . Wenn der Hebel22 in die keilförmige Kerbe132 eingreift, verlassen die beiden Zähne41 ,42 die Ausenhmung222 des Hebels22 . - Auf der Oberseite des Hakens
4 sind ein Zapfen43 und ein Durchgangsloch44 vorgesehen. Durch das Durchgangsloch kann der Haken4 mit der beweglichen Schiene72 verschraubt werden. An einer Seite der beiden Zähne41 ,42 ist ein Vorsprung45 gebildet. Wenn die bewegliche Schiene72 in Richtung der Führungseinheit1 eingeschoben wird, kann der Vorsprung45 von einer Schrägfläche123 am vorderen Ende des Führungselementes12 auf den Schieber21 geführt und dann mit dem hinteren Zahn42 den Haken224 stoßen, wodurch der Hebel22 gedreht wird, so dass der Untersatz222 die keilförmige Kerbe132 verläßt und in den Geradabschnitt131 der Gleitnut13 eintritt. Das Führungselement12 ist am vorderen Ende mit einem Dämpfungselement23 versehen, das die Stoßkraft des Hakens4 dämpfen kann, um eine Beschädigung des Führungselementes12 zu vermeiden. - Der Zylinderkörper
51 des Dämpfungselementes5 ist in der Aufnahmeausnehmung114 der Führungseinheit1 angeordnet. Die Kolbenstange51 ist am Schieber21 befestigt, um die Bewegung des Schiebers21 zu dämpfen. - Der Grundkörper
11 weist ferner am hinteren Ende ein Endstück6 auf, das eine Senkrechtplatte61 , eine Querplatte62 und eine Erhöhung auf der Querplatte62 umfaßt. Die Erhöhung63 besitzt eine Vielzahl von Nuten64 . Die Unterseite des Grundkörpers11 bildet zwischen den beiden ersten Befestigungselementen113 einen Rahmen116 , in dem eine Vielzahl von Rippen117 vorgesehen sind, die in die Nuten64 gesteckt werden können, wodurch das Endstück6 . am hinteren Ende des Endstückes6 befestigt ist. - Wie aus
5 ersichtlich ist, wird die Erfindung auf eine Auszugschiene7 angewendet, wobei die Führungseinheit1 , die Verbindungseinheit2 und die beiden Federelemente3 an der feststehenden Schiene71 angeordnet sind, während der Haken4 an der beweglichen Schiene72 angeordnet ist. Zwischen diesen beiden Schienen ist eine Mittelschiene73 vorgesehen. - Wie aus den
6a bis6c ersichtlich ist, wenn die Schublade ausgezogen wird, wobei sich der Hebel22 im Geradabschnitt131 befindet und die beiden Zähne41 ,42 des Hakens4 in die Ausnehmung225 des Hebels22 ragen (6a ), werden der Hebel22 und der Schieber21 nach außen mitbewegt, wodurch die beiden Federelemente3 zwischen dem Grundkörper11 und dem Schieber21 ausgedehnt werden. Erreicht der Hebel22 und der Haken4 den Bereich zwischen dem Geradabschnitt131 und den keilförmigen Kerben132 , so bleibt der Zahn42 noch in der Ausnehmung225 des Hebels22 , während der andere Zahn41 aus der Ausnehmung225 austritt und mit dem Hakenabschnitt223 zusammenhakt (6b ). - Wenn die Schublade weiter ausgezogen wird, wird der Hebel
22 durch die beiden Zähne41 ,42 gedreht, wodurch der Untersatz222 des Hebels22 in die Keilförmige Kerbe132 eingreift, so dass der Haken4 von dem Hebel22 gelöst wird und die bewegliche Schiene72 ausgezogen werden kann (6c ). - Wenn die Schublade eingeschoben wird, kann der Haken
4 mit dem hinteren Zahn42 den Hakenabschnitt224 des Hebels22 stoßen, wodurch der Hebel22 gedreht wird, so dass die beiden Zähne41 ,42 in die Ausnehmung225 des Hebels22 ragen. Danach können die Verbindungseinheit2 und der Haken4 von der Rückstellkraft der Federelemente3 eingezogen werden. -
7 zeigt einen Abnormalzustand der Führungseinheit1 und des Hakens4 , wobei sich die Verbindungseinheit2 nicht im Eingriffzusand (in der keilförmigen Kerbe132 ) sondern in dem Geradabschnitt131 . befindet. Wenn der Haken4 dabei eingeschoben wird, kann der Haken4 mit dem hinteren Zahn42 den Hakenabschnitt223 des Hebels22 stoßen, wodurch der Hebel22 gedreht wird, so dass der Untersatz222 des Hebels22 in eine keilförmige Kerbe133 im hinteren Bereich des Geradabschnittes131 eingreift. Dadurch ragen die beiden Zähne41 ,42 in die Ausnehmung225 des Hebels22 . Danach kann der Haken4 wieder ausgezogen werden, damit der Schieber21 und der Hebel22 mitbewegt werden. Daher wird der Abnormalzustand beseitigt. - Zusammenfassend weist die Erfindung folgende Vorteile auf:
- 1. der Schieber und der Hebel der Verbindungseinheit werden gegen die Federkraft der Federelemente oder durch die Rückstellkraft der Federelemente synchron bewegt, so dass die Bewegung stabil ist;
- 2. die Gleitnut des Führungselementes ist nicht L-förmig ausgebildet und der Untersatz des Hebels weist eine höhere Festigkeit auf;
- 3. wenn der Haken von der Verbindungseinheit getrennt wird, greift der Hebel in die keilförmige Kerbe der Gleitnut ein, wobei der Schieber und die beiden Federelemente nicht verdreht werden, so das eine Teilung der Rückstellkraft der Federelemente vermieden wird;
- 4. die beiden Zähne des Hakens können eine größere Toleranz haben und einen Abnormalzustand des Schiebers beseitigen.
- Die vorstehende Beschreibung stellt nur ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung dar und soll nicht als Definition der Grenzen und des Bereiches der Erfindung dienen. Alle gleichwertige Änderungen und Modifikationen gehören zum Schutzbereich dieser Erfindung.
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - US 5207781 [0004]
- - US 2007-0132346 A1 [0007]
Claims (10)
- Automatische Einziehvorrichtung für Auszugschiene, bestehend aus einer Führungseinheit (
1 ), die einen Grundkörper (11 ) enhält, der am vorderen Ende ein Führungselement (12 ) ausformt, das eine Gleitnut (13 ) aufweist, die einen Geradabschnitt (131 ) und mehrere versetzte keilförmige Kerben (132 ) umfaßt; einer Verbindungseinheit (2 ), die einen Schieber (21 ) und einen Hebel (22 ) enthält, wobei der Schieber (21 ) in der Unterseite eine Vertiefung (211 ) für das Führungselement (12 ) aufweist, wobei der der Hebel (22 ) an der Oberseite des Schiebers (21 ) angelenkt ist, auf der Unterseite einen Untersatz (222 ) ausformt, der in der Gleitnut (13 ) des Führungselementes (12 ) gleiten kann, und eine Ausnehmung (225 ) bildet; zwei Federelementen (3 ), die parallel in zwei Aufnahmeausnehmungen (112 ) in der Unterseite des Grundkörpers (11 ) angeordnet sind und mit den beiden Enden an dem Grundkörper (11 ) und dem Schieber (21 ) befestigt sind; und einem Haken (4 ), der mindestens einen Zahn für die Ausnehmung (225 ) des Hebels (22 ) aufweist; wobei die Führungseinheit (11 ) an der Innenwand eines Gegenstandes und der Haken (4 ) an einem weiteren Gegenstand befestigt ist, wobei wenn der weitere Gegenstand ausgezogen wird, der Schieber (21 ) und der Hebel (22 ) nach außen mitbewegt und die Federelemente (3 ) ausgedeht werden, wodurch der Untersatz (222 ) des Hebels (22 ) in der Gleitnut (13 ) gleitet und in die keilförmige Kerbe (132 ) eingreifen kann, so dass sich der Haken (4 ) von dem Hebel (22 ) löst und ausgezogen werden kann; wenn der weitere Gegenstand eingeschoben wird, der Zahn des Hakens (4 ) den Hebel (22 ) dreht und in die Ausnehmung (225 ) ragt, wodurch der Hebel (22 ) die keilförmige Kerbe (132 ) verläßt, so dass die Verbindungseinheit (2 ) und der Haken (4 ) von der Rückstellkraft der Federelemente (3 ) eingezogen werden. - Automatische Einziehvorrichtung für Auszugschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel (
22 ) an den beiden Seiten der Ausnehmung (225 ) jeweilseinen Hakenabschnitt (223 ,224 ) bildet und der Haken (4 ) zwei Zähne (41 ,42 ) aufweist, die in die Ausnehmung (225 ) ragen können. - Automatische Einziehvorrichtung für Auszugschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Geradabschnitt (
131 ) der Gleitnut (13 ) im hinteren Bereich eine keilförmige Kerbe (133 ) aufweist, wobei wenn der Haken (4 ) eingeschoben wird, kann der Haken (4 ) mit dem Zahn den Hebel (22 ) drehen, wodurch der Untersatz (222 ) des Hebels (22 ) in die keilförmige Kerbe (133 ) des Geradabschnittes (131 ) eingreift, so dass der Zahn in die Ausnehmung (225 ) des Hebels (22 ) ragt, wonach der Haken (4 ) wieder ausgezogen werden kann, damit der Schieber (21 ) und der Hebel (22 ) mitbewegt werden. - Automatische Einziehvorrichtung für Auszugschiene nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Dämpfungselement (
5 ), der durch einen Hydraulikzylinder gebildet ist, dessen Zylinderkörper (51 ) in einer Aufnahmeausnehmung (114 ) der Unterseite des Grundkörpers (11 ) aufgenommen ist und dessen Kolbenstange (52 ) an dem Schieber (21 ) befestigt ist. - Automatische Einziehvorrichtung für Auszugschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungselement (
12 ) eine Begrenzungsnut (122 ) aufweist, wobei in der Vertiefung (211 ) des Schiebers (21 ) ein Vorsprung (215 ) vorgesehen ist, der in die Begrenzungsnut (122 ) ragt, wodurch die Bewegung des Schiebers (21 ) begrenzt wird. - Automatische Einziehvorrichtung für Auszugschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Oberseite des Hakens (
4 ) ein Zapfen (43 ) und ein Durchgangsloch (44 ) vorgesehen sind und an einer Seite des Zahnes des Hakens (4 ) ein Vorsprung (45 ) gebildet ist, der von einer Schrägfläche (123 ) am vorderen Ende des Führungselementes (12 ) auf den Schieber (21 ) geführt werden kann. - Automatische Einziehvorrichtung für Auszugschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (
11 ) zwei Schienen (121 ) aufweist, für die der Schieber (21 ) zwei Führungsnuten (212 ) besitzt, wodurch der Schieber (21 ) stabil auf dem Führungselement (12 ) gleiten kann. - Automatische Einziehvorrichtung für Auszugschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gegenstand die Innenwand eines Möbelstückes oder die feststehende Schiene (
71 ) einer Auszugschiene (7 ) und der andere Gegenstand die Außenwand einer Schublade oder die bewegliche Schiene (72 ) der Auszugschiene (7 ) ist, wobei die Führungseinheit (1 ), die Verbindungseinheit (2 ) und die beiden Federelemente (3 ) an der feststehenden Schiene (71 ) angeordnet sind, während der Haken (4 ) an der beweglichen Schiene (72 ) angeordnet ist. - Automatische Einziehvorrichtung für Auszugschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Federelemente (
3 ) Feder sind und jeweils zwei Befestigungsenden (31 ) aufweisen, die trichterförmig ausgebildet und durch die ersten und zweiten Befestigungselemente (113 ,217 ) des Grundkörpers (11 ) und des Schiebers (21 ) positioniert sind. - Automatische Einziehvorrichtung für Auszugschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungselement (
12 ) am vorderen Ende mit einem Dämpfungselement (23 ) versehen ist, das die Stoßkraft des Hakens (4 ) dämpfen kann.
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