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DE202008000052U1 - Gerät zur Wildschadenabwehr - Google Patents

Gerät zur Wildschadenabwehr Download PDF

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DE202008000052U1
DE202008000052U1 DE200820000052 DE202008000052U DE202008000052U1 DE 202008000052 U1 DE202008000052 U1 DE 202008000052U1 DE 200820000052 DE200820000052 DE 200820000052 DE 202008000052 U DE202008000052 U DE 202008000052U DE 202008000052 U1 DE202008000052 U1 DE 202008000052U1
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GREINER VOLLELEKTRONISCHE QUAR
GREINER VOLLELEKTRONISCHE QUARTZUHREN GmbH
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Abstract

Gerät (10) zur Wildschadenabwehr umfassend zumindest einen Sensor (14) zur Erfassung von sich einem zu schützenden Gebiet annähernden Wild sowie von dem Sensor (24) gesteuerte Mittel (18, 24) zur Erzeugung akustischer Signale zum Verscheuchen des Wildes, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerät (10) ergänzend Mittel (24) zur optischen Wiedergabe von Signalen aufweist und dass der Sensor (14) sowie die Mittel (18, 24) zur optische und akustischen Wiedergabe von Signalen zur Verscheuchung des Wildes in einem einzigen kompakten Gehäuse (12) angeordnet sind und dass die Mittel (18, 24) über eine Steuereinheit derart ansteuerbar sind, dass sich die Abfolge und/oder Art der optischen und akustischen Signale ändert.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zur Wildschadenabwehr, umfassend zumindest einen Sensor zur Erfassung von sich einem zu schützenden Gebiet annähernden Wild sowie von dem Sensor gesteuerte Mittel zur Erzeugung akustischer Signale zum Verscheuchen des Wildes.
  • Ein Gerät der eingangs genannten Art ist aus der DE 89 05 076 U1 bekannt. Das bekannte Gerät umfasst eine Stromversorgungseinrichtung in einem Gehäuse, in dem eine Geräusch-Speichereinrichtung mit einer angeschlossenen Schalteinrichtung zum Einschalten der Speichereinrichtung in einen Betriebszustand zwecks intermittierenden Abruf des Speicherinhaltes und einem angeschlossenen Lautsprecher zur Geräuschwiedergabe untergebracht und an die Stromversorgungseinrichtung angeschlossen sind. In dieser Ausführungsform ist das Kunststoffgehäuse aus wenigstens einem Kanal- oder Abflussrohrabschnitt ausgebildet und die Geräusch-Speichereinrichtung ist als Speicher-IC ausgebildet. Das Gerät umfasst ferner ein Bewegungsdetektor, der als Infrarot-Bewegungsdetektor oder als Ultraschall-Bewegungsdetektor ausgebildet ist.
  • In der DE 88 08 204 U1 ist eine Wildscheuche beschrieben, umfassend eine in einem Schaltschrank angeordnete Stromversorgungsbatterie, einen Dämmerungsschalter, einen Kassettenrekorder mit Autoreverse und ein Geräuschetonband, das mit Geräuschen, wie menschliche Sprache, Pfeifen, Musik, Schüsse, Hundebellen, Huptöne u. s. w. bespielt ist. Über einen Zufallsgenerator wird der Kassettenrekorder angesteuert und die akustischen Signale werden über Lautsprecher wiedergegeben.
  • Allerdings hat sich gezeigt, dass die Wirkung zuvor aufgeführter Maßnamen kurzfristig zwar zuverlässig, aufgrund des Gewöhnungseffektes jedoch meist nicht von langer Dauer ist.
  • In der DE 29 00 284 A1 ist eine Scheuchvorrichtung für Tiere beschrieben, die sich dadurch auszeichnet, dass ein auf einem Tragegestänge montierter Düsenrotor, oder eine andere Bewegungseinrichtung, mittels zugeführtem Medium in periodischen Abständen in Bewegung gesetzt wird, und die daran befestigten, auf den Gesichtssinn der Tiere wirkenden Scheuchgegenstände sich mitbewegen. Auch ist vorgeschlagen, dass die optisch wirkenden Bewegungen durch akustische Signale eingeleitet oder begleitet werden.
  • Aufgrund des Rotors zur Erzeugung der optischen und akustischen Signale ist diese Vorrichtung konstruktiv aufwendig und nicht gerade eine Bereicherung des Landschaftsbildes.
  • In dem Aufsatz von Erich Kaiser: „Effektive Wildschadenverhütung" in DJZ 8/2005, Seite 22 bis 26 werden auf Seite 26 Maßnahmen zum Verstänkern, Vergrämen und Vertreiben von Wild beschrieben. Unter anderem wird eine Wildscheuche als Kombination von optischen, akustischen und gerüchlichen Abwehrreizen beschrieben, die durch Elektronik sowohl Geräusche von sich gibt, als auch ein Verstänkerungsmittel zerstäubt. Allerdings ist auch dieses Gerät konstruktiv aufwendig und nur für den stationären Einsatz geeignet.
  • Davon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Gerät zur Wildschadenverhütung der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, dass dieses einen kompakten Aufbau aufweist und mobil einsetzbar ist.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Sensor sowie die Mittel zur optischen und akustischen Wiedergabe von Signalen zur Verscheuchung des Wildes in einem einzigen kompakten Gehäuse angeordnet sind und dass die Mittel über eine Steuereinheit derart ansteuerbar sind, dass sich die Abfolge der optischen und akustischen Signale ändert.
  • Gegenüber den aus dem Stand der Technik bekannten Geräten zeichnet sich die Erfindung dadurch aus, dass sowohl der Sensor als auch die optischen und akustischen Mittel in einem kompakten Gehäuse angeordnet sind, welches sehr flexibel und ohne Beeinträchtigung des Landschaftsbildes beispielsweise an zu schützenden Gebieten positioniert wie aufgehängt oder aufgestellt werden kann.
  • Damit sich das Wild nicht an sich wiederholende Signale gewöhnt ist vorgesehen, dass die optischen und akustischen Mittel über eine Steuereinheit derart angesteuert sind, dass die Signale sich verändern, vorzugsweise in ihrer Art und/oder Lautstärke und Abfolge.
  • Bevorzugte Ausführungsform sind optische Mittel in Form von aktiven lichtemittierenden Elementen wie Leuchten, Leuchtioden, Blitzlichter, die unmittelbar in dem Gehäuse integriert, vorzugsweise in Gehäusewandungen oder Gehäusestirnseiten oder hinter lichtdurchlässigen Scheiben angeordnet sind.
  • Die Mittel zur Erzeugung von akustischen Signalen können als Lautsprecher, Summer oder Sirenen ausgebildet sein und sind ebenfalls integraler Bestandteil des Gehäuses.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform ist der zumindest eine Sensor zur Erfassung des Wildes als Infrarot-Bewegungsdetektor ausgebildet. Der IR-Sensor hat einen Erfassungswinkel von 360°, wobei vorzugsweise der Erfassungswinkel auf einen Bereich von < 180° vorzugsweise < 160° einstellbar ist. Dadurch eröffnet sich die Möglichkeit, das Gerät als Wilddetektor zum Aufsuchen erlegten Wildes einzusetzen, wobei akustische und/oder optische Signale erzeugt werden, wenn das erlegte Wild im Empfangsbereich des IR-Sensors liegt.
  • Um das Gerät von der Funktion Wildscheuche zur Funktion Wilddetektor umzuschalten, ist ein Umschalter vorgesehen, welcher den IR-Sensor auf den gewünschten Empfangsbereich einstellt sowie besondere akustische/optische Signale, die sich von denen der Wildscheuche unterscheiden.
  • Alternativ kann der Sensor auch als Ultraschall-Bewegungsdetektor ausgebildet sein.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass das Gerät einen Dämmerungsschalter und/oder eine Zeitschaltuhr aufweist, damit das Gerät nur zu bestimmten Tageszeiten bzw. Lichtverhältnissen aktiv ist.
  • Ferner ist vorgesehen, dass eine Signalauslösung nur in dem Bereich erfolgt, der dem zu schützenden Bereich abgewandt ist, so dass ein Tier, dass die optische/akustische Sperre durchlaufen hat, ohne weiteres zurücklaufen kann, ohne dass zuvor, also zwischen dem Melder und dem zu sichernden Bereich ein Signal erzeugt wird. Vorzugsweise kann hierzu ein Filter eingesetzt werden.
  • Um die abschreckende Wirkung der Wildscheuche noch weiter zu verbessern, ist vorgesehen, dass das Gehäuse eine Aufnahme für Verstänkerungsmittel wie beispielsweise Buttersäure, Hukinol oder vergleichbare Präparate aufweist. Auch besteht die Möglichkeit, dass in den Gehäuse Mittel zur Verstäubung der Verstänkerungsmittel integriert sind.
  • Zur Stromversorgung für die in dem Gehäuse integrierten Steuereinrichtung sowie die akustischen und optischen Signalerzeuger kann eine autarke Stromversorgung vorgesehen sein, wie beispielsweise eine Batterie, Akkumulator und/oder Photoelement in Verbindung mit einem Akkumulator.
  • Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich nicht nur aus den Ansprüchen, den diesen zu entnehmenden Merkmalen – für sich und/oder in Kombination –, sondern auch aus der nachfolgenden Beschreibung von den Zeichnungen zu entnehmenden bevorzugten Ausführungsbeispielen.
  • Es zeigen:
  • 1 eine erste Ausführungsform eines Gerätes zur Wildschadenverhütung und
  • 2 eine zweite Ausführungsform eines Gerätes zur Wildschadenverhütung.
  • 1. zeigt eine erste Ausführungsform eines Gerätes 10 zur Wildschadenverhütung, die im Folgenden Wildscheuche genannt wird. Die Wildscheuche 10 besteht aus einem kompakten, mobilen und tragbaren Gehäuse 12, bestehend aus Kunststoff, welches vorzugsweise dosen- oder röhrenförmig ausgebildet ist. In dem Gehäuse 12 ist zumindest ein Sensor 14 zur Erfassung von Wild in Form eines Infrarot-Bewegungsdetektors angeordnet. Ferner umfasst das Gehäuse einen Bereich 16 zur Aufnahme von Mitteln 18 zur Erzeugung optischer Signale. Dabei kann es sich um lichtemittierende Elemente wie Leuchten, Leuchtioden, Blitzerzeuger, Reflektoren und ähnliche Mittel handeln, die in dem Gehäuse integrierbar sind. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Mittel 18 hinter einer durchsichtigen Gehäusewandung 20 angeordnet.
  • Ferner umfasst das Gehäuse 12 einen Bereich 22, in dem Mittel 24 zur Erzeugung akustischer Signale angeordnet sind. Bei den Mitteln 24 zur Erzeugung akustischer Signale kann es ich um Lautsprecher, Sirenen, Summer und ähnliche Geräte handeln.
  • Die Mittel 18, 24 werden über eine Steuereinheit derart angesteuert, dass die optischen und akustischen Signale sich verändern, so dass kein Gewöhnungseffekt bei dem Wild eintritt. Um sicherzustellen, dass Signale nur zu bestimmten Tages- bzw. Nachtzeiten und/oder bei bestimmten Lichtverhältnissen erzeugt werden, sind entweder eine Zeitschaltuhr und/oder ein Dämmerungsschalter vorgesehen.
  • Ferner kann der Erfassungsbereich des zumindest einen Infrarot-Sensors 14 eingestellt werden. Soll das Gerät 10 beispielsweise als Wildscheuche eingesetzt werden, kann ein Erfassungsbereich von beispielsweise 360° vorteilhaft sein.
  • Alternativ kann das Gerät 10 jedoch auch zum Aufsuchen von erlegtem Wild verwendet werden, wobei dann der Erfassungsbereich < 180° beispielsweise 160° bis 90° eingestellt wird. In diesem Fall wird das Gerät 10 von einem Jäger in der Hand bzw. am Körper getragen und bei Annäherung an das noch warme erlegte Wild ein Signalton erzeugt. Bei der Umschaltung von Wildscheuchenbetrieb in Wilderfassungsbetrieb wird gleichzeitig die Zeitschaltuhr bzw. der Dämmerungsschalter abgeschaltet und die Steuereinheit so geschaltet, dass optische bzw. akustische Signale erzeugt werden, die sich von der der Wildscheuche unterscheiden.
  • Zur Energieversorgung ist bei dem hier dargestellten Gerät ein Photozellenelement 26 vorgesehen, welches die Energie sowohl für die Steuereinheit als auch die akustischen und optischen Mittel bereitstellt. Vorzugweise wird die über die bei Tageslicht erzeugte Energie in einem Akkumulator gespeichert, damit diese während der Nacht im Bedarfsfall abgerufen werden kann. Alternativ besteht auch die Möglichkeit, das Gerät 10 mit einer Batterie zu versorgen.
  • 2 zeigt eine zweite Ausführungsform des Gerätes 10, wobei ein weiterer Bereich 28 vorgesehen ist, welcher einen Hohlraum 12 bildet, in dem Verstänkerungsmittel, wie Buttersäure, Hukinol und vergleichbare Präparate aufbewahrt werden können. Über Öffnungen 30 kann der vergrämende Geruch der Verstänkerungsmittel entweichen. In bevorzugter Ausführungsform können auch Mittel zum Verstäuben der Verstänkerungsmittel in dem Gehäuse 12 angeordnet sein.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 8905076 U1 [0002]
    • - DE 8808204 U1 [0003]
    • - DE 2900284 A1 [0005]
  • Zitierte Nicht-Patentliteratur
    • - Erich Kaiser: „Effektive Wildschadenverhütung" in DJZ 8/2005, Seite 22 bis 26 [0007]

Claims (12)

  1. Gerät (10) zur Wildschadenabwehr umfassend zumindest einen Sensor (14) zur Erfassung von sich einem zu schützenden Gebiet annähernden Wild sowie von dem Sensor (24) gesteuerte Mittel (18, 24) zur Erzeugung akustischer Signale zum Verscheuchen des Wildes, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerät (10) ergänzend Mittel (24) zur optischen Wiedergabe von Signalen aufweist und dass der Sensor (14) sowie die Mittel (18, 24) zur optische und akustischen Wiedergabe von Signalen zur Verscheuchung des Wildes in einem einzigen kompakten Gehäuse (12) angeordnet sind und dass die Mittel (18, 24) über eine Steuereinheit derart ansteuerbar sind, dass sich die Abfolge und/oder Art der optischen und akustischen Signale ändert.
  2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (18) zur optischen Wiedergabe von Signalen als aktive lichtemittierende Elemente wie Leuchten, Leuchtioden oder Blitzlichter ausgebildet sind.
  3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (18) zur optischen Wiedergabe von Signalen unmittelbar in dem Gehäuse (12) integriert, vorzugsweise in einer Gehäusewandung oder Gehäusestirnseite und/oder hinter einer lichtdurchlässigen Scheibe angeordnet sind.
  4. Gerät nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (24) zur Erzeugung von akustischen Signalen als Lautsprecher, Summer oder Sirenen ausgebildet sind.
  5. Gerät nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (24) zur Erzeugung von akustischen Signalen integraler Bestandteil des Gehäuses, vorzugsweise in Gehäusewandungen oder Gehäusestirnseiten integriert sind.
  6. Gerät nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Sensor (14) zur Erfassung des Wildes als Infrarot-Bewegungsdetektor ausgebildet ist.
  7. Gerät nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Infrarot-Bewegungsdetektor (14) einen einstellbaren Erfassungswinkel aufweist, vorzugsweise im Bereich von 0 ≤ α ≤ 360°, insbesondere einen Erfassungswinkel im Bereich von < 180°, vorzugsweise < 160°.
  8. Gerät nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerät (10) einen Umschalter aufweist, welcher den Infrarot-Bewegungsdetektor (14) auf einen gewünschten Empfangsbereich einstellt sowie die Steuereinheit derart umschaltet, dass akustische/optische Signale erzeugt werden, die sich von denen der Wildscheuche unterscheiden.
  9. Gerät nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerät (10) einen Dämmerungsschalter und/oder eine Zeitschaltuhr aufweist.
  10. Gerät nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (12) eine Aufnahme (28) für Verstänkerungsmittel wie beispielsweise Buttersäure, Hukinol oder vergleichbare Präparate aufweist.
  11. Gerät nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerät (10) Mittel zur Verstäubung der Verstänkerungsmittel aufweist.
  12. Gerät nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerät (10) eine Stromversorgung in Form einer Batterie, eines Akkumulators und/oder eines Photoelementes (26) aufweist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN104255700A (zh) * 2014-09-26 2015-01-07 无锡东晟生物科技有限公司 一种宠物驱赶荧光棒

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Erich Kaiser: "Effektive Wildschadenverhütung" in DJZ 8/2005, Seite 22 bis 26

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