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Die
Erfindung betrifft eine Computeranordnung.
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In
den letzten Jahren haben Notebookcomputer zunehmend Desktopcomputer
ersetzt, und inzwischen bilden sie die hauptsächlichen
Computererzeugnisse auf dem Markt. Einhergehend mit der fortschreitenden
Entwicklung werden Notebookcomputer immer kleiner, wodurch es immer
schwieriger wird, ausreichend Raum für Anschlussports für
Kommunikationszwecke bereitzustellen, so dass die Verbindungsfähigkeiten
und die Hardwareerweiterungsmöglichkeiten von Notebookcomputern
immer mehr eingeschränkt werden. Daher werden zunehmend spezielle
Erweiterungsdocks für Notebookcomputer entwickelt. Diese
können direkt in Kombination mit Notebookcomputern verwendet
werden, und sie verfügen über einige Standardverbindungsports
für Kommunikationszwecke. Außerdem können
Sie Verbindungen zu Peripheriegeräten, wie optischen Laufwerken
oder Festplattenlaufwerken, herstellen, um die Verbindungsfähigkeiten
und die Hardwareerweiterungsmöglichkeiten zu verbessern.
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Die
Entwicklung derartiger Erweiterungsdocks ist sehr weit fortgeschritten,
und es existieren viele Patente hierzu, beispielsweise die
US-Patente Nr. 7359185 ,
7298613 ,
7038908 und
6135801 . Die Erweiterungsdocks gemäß diesen
Patenten stellen nur Medien zum Übertragen von Daten und
Energie dar, und sie sind nicht mit Monitoren versehen. Aufgrund
des langen Volumens von Notebookcomputern ist auch die Größe
des Schirms derselben klein, was einem ergonomischen Arbeiten entgegensteht.
Nach langzeitigem Gebrauch kommt es daher zu Betrachtungsproblemen.
Häufig wird ein Zusatzmonitor erworben, der gemeinsam mit
dem Erweiterungsdock verwendet wird. Jedoch sind derartige Monitore
teuer, und zwischen dem Monitor und dem Erweiterungsdock sind Verbindungsleitungen
erforderlich, die viel Platz einnehmen. Demgemäß wurden
Designs entwickelt, gemäß denen große
LCDs und Erweiterungsdocks kombiniert werden.
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Beispielsweise
offenbaren die US-Patentanmeldungen Nr. 2005/0270731 und 2008/002350
Erweiterungsdocks mit integriertem Monitor. Gemäß diesen
Patentanmeldungen kann ein Notebookcomputer leicht auf ein Erweiterungsdock
montiert werden, woraufhin der Monitor desselben den Betriebsstatus
des Notebookcomputers anzeigt. Jedoch ist das Erweiterungsdock mit
Monitor, wie angegeben, nur ein Medium zum Übertragen von
Daten und Energie, und es ist mit der Funktion des Anzeigens der Schirmbilder
des Notebookcomputers versehen.
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Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Computeranordnung zu
schaffen, bei der die vorstehend angegebenen Betriebseinschränkungen herkömmlicher
Erweiterungsdocks überwunden sind.
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Diese
Aufgabe ist durch die Computeranordnung gemäß dem
beigefügten Anspruch 1 gelöst.
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Die
erfindungsgemäße Computeranordnung verfügt über
eine Primärheit und eine Sekundäreinheit. Die
Primäreinheit verfügt über einen Primärhost und
einen schwenkbar mit diesem verbundenen Primärmonitor,
so dass es sich im Wesentlichen um einen Erweiterungsdockcomputer
mit Monitor handelt. Der Primärhost verfügt über
die Hardwarearchitektur eines üblichen Computersystems,
und er kann Computeroperationen unabhängig ausführen.
Der Primärmonitor ist elektrisch mit dem Primärhost
verbunden, und er zeigt den Betriebsstatus des Primärhosts
an, wenn dieser Computeroperationen unabhängig ausführt.
Der Primärhost verfügt ferner über einen
Erweiterungssteckplatz und einen in diesem angeordneten Primärverbinder.
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Die
Sekundäreinheit verfügt über einen Sekundärhost
und einen Berührungsmonitor, und es stellt im Wesentlichen
einen tragbaren Computer dar. Auch der Sekundärhost verfügt über
die Hardwarearchitektur eines üblichen Computersystems,
und er kann Computeroperationen unabhängig ausführen. Der
Sekundärhost verfügt über einen Sekundärverbinder,
der zum Primärverbinder des Primärhosts passt
und mit diesem durch Einführen verbunden werden kann. Der
Berührungsmonitor ist elektrisch mit dem Sekundärhost
verbunden, um den Betriebsstatus des Sekundärhosts anzuzeigen,
wenn dieser Computeroperationen unabhängig ausführt.
Der Berührungsmonitor wird in einem ersten Modus von einem
Benutzer bedient, um Computeroperationen des Sekundärhosts
zu steuern. Wenn der Sekundärhost in den Erweiterungssteckplatz
des Primärhosts eingebaut ist, stellt er über
den Primärverbinders eine Verbindung zum Primärhost
her, so dass der Primärhost und der Sekundärhost
elektrisch verbunden sind.
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Der
Benutzer kann Betriebsmodi auswählen, nach dem der Primärhost
und der Sekundärhost miteinander verbunden sind. In einem
ersten Betriebsmodus wird der Primärmonitor so geschaltet,
dass er den Betriebsstatus des Sekundärhosts anzeigt, wobei
der Berührungsmonitor den ersten Modus zum Steuern der
Computeroperationen des Sekundärhosts beibehält.
In einem zweiten Betriebsmodus ist der Berührungsmonitor
in einen zweiten Modus geschaltet, und er wird so betrieben, dass
er die Computeroperationen des Primärhosts steuert. Außerdem
zeigt der Primärmonitor den Betriebsstatus des Primärhosts
an.
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Die
Erfindung zeigt die folgenden Effekte. Wenn der Sekundärhost
vom Primärhost getrennt ist, führen die beiden
Computeroperationen unabhängig aus, während dann,
wenn sie miteinander verbunden sind, sie Computeroperationen gemeinsam
ausführen. Wenn der Sekundärhost mit dem Primärhost
verbunden ist, kann der Primärmonitor so geschaltet werden,
dass er den Betriebsstatus des Sekundär-Hauptcomputers
anzeigt, oder dass er denje nigen des Primärhosts anzeigt,
und der Berührungsmonitor kann so geschaltet werden, dass
er den Betriebsstatus des Sekundärhosts oder des Primärhosts
steuert. So werden die Funktionsmöglichkeiten des Primärhosts
(des Erweiterungsdockcomputers) und des Sekundärhosts (des
tragbaren Computers) wirkungsvoll erweitert.
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Die
Erfindung wird nachfolgend an Hand von durch Figuren veranschaulichten
Ausführungsformen näher erläutert.
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1 ist
eine schematische Ansicht einer Computeranordnung gemäß einer
Ausführungsform der Erfindung, wenn die Primäreinheit
von der Sekundäreinheit getrennt ist;
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2 ist
eine der 1 entsprechende schematische
Ansicht, in der jedoch die Primäreinheit und die Sekundäreinheit
zusammengesetzt sind;
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3 ist
eine der 2 entsprechende Ansicht, jedoch
mit in einen Schließzustand umgeklapptem Primärmonitor;
und
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4 ist
ein Blockdiagramm zum Erläutern von Funktionen der Computeranordnung
gemäß einer Ausführungsform der Erfindung.
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Gemäß den 1 bis 4 verfügt
eine Computeranordnung gemäß einer Ausführungsform der
Erfindung über eine Primärheit 10 und
eine Sekundäreinheit 20, die mittels der in ihnen
enthaltenen Bauteile unabhängig betrieben werden können.
Die Sekundäreinheit 20 kann mit der Primäreinheit 10 zusammengesetzt
werden, und sie können dann in mehreren Betriebsmodi verwendet
werden.
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Die
Primäreinheit 10 verfügt über
einen Primärhost 11 und einen Primärmonitor 12.
Die Primäreinheit 10 entspricht im Wesentlichen
einem Erweiterungsdockcomputer mit großem Monitor, der
als üblicher Computer oder als Erweiterungsdock der Sekundäreinheit 20 verwendet
werden kann. Der Primärhost 11 verfügt über
die Hardwarearchitektur eines üblichen Hauptgehäuses,
mit einer Hauptplatine, einer CPU, einem Cachespeicher, einem Festplattenlaufwerk,
einem optischem Laufwerk und einer Spannungsversorgung. Im Primärhost 11 kann
spezielle Betriebssoftware installiert werden, damit er Computeroperationen
unabhängig ausführen kann. Der Primärmonitor 12 ist
schwenkbar mit einer Seite des Gehäuses des Primärhosts 11 verbunden,
und er ist auch elektrisch mit diesem verbunden. Der Primärmonitor 12 ist
im Wesentlichen ein LCD-Schirm, und er kann den Betriebsstatus des
Primärhosts 11 anzeigen, wenn dieser die genannten
unabhängigen Computeroperationen ausführt.
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Der
Primärhost 11 verfügt ferner über
einen Erweiterungssteckplatz 13, einen Primärverbinder 14,
eine Hauptplatine 15, eine Eingabeeinheit 16, eine
Speichereinheit 18, eine Displayschnittstellenkarte 19 und
einen Wärmeabführlüfter 191.
Die Größe des Erweiterungssteckplatzes 13 passt
zur Größe der Sekundäreinheit 20,
um dieses aufzunehmen. Der Primärverbinder 14 ist
im Erweiterungssteckplatz 13 angeordnet, und er ist elektrisch
auf der Hauptplatine 15 angeordnet oder elektrisch mit
ihm verbunden. Auf der Hauptplatine 15 ist eine Verarbeitungseinheit 17 elektrisch
angeordnet. Die Verarbeitungseinheit 17 ist im Wesentlichen
die CPU (zentrale Verarbeitungseinheit) des Hauptgehäuses.
Ferner ist die Verarbeitungseinheit 17 elektrisch mit dem
Primärmonitor 12, dem Primärverbinder 14 und
der Eingabeeinheit 16 über die Hauptplatine 15 verbunden.
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Auf
dem Hauptplatine 15 sind mehrere Verbindungsports 151 elektrisch
angeordnet, die beispielsweise Druckerports, USB-Ports oder Audio/Video-Ports
sein können. Die Eingabeeinheit 16 ist elektrisch
mit der Hauptplatine 15 verbunden, und sie wird so betrieben,
dass sie die Computeroperationen des Primärhosts 11 steuert.
Die Eingabeeinheit 16 ist im Wesentlichen eine in den Primärhost 11 integrierte Computertastatur.
Die Spei chereinheit 18 ist elektrisch auf die Hauptplatine 15 gesteckt,
oder sie ist elektrisch mit ihr verbunden. Die Speichereinheit 18 ist
im Wesentlichen ein Cachespeichermodul oder ein Festplattenlaufwerk
eines Hauptgehäuses, und sie speichert die Softwareprogramme
und die Dateien, die durch die Verarbeitungseinheit 17 zu
verarbeiten sind. Die Displayschnittstellenkarte 19 ist
elektrisch auf die Hauptplatine 15 gesteckt und elektrisch mit
dem Hauptmonitor 12 verbunden. Wenn der Primärhost 11 arbeitet,
verarbeitet die Verarbeitungseinheit 17 die erzeugten Anzeigesignale,
und diese werden zunächst zur Verarbeitung an Chips auf
der Displayschnittstellenkarte 19 geliefert und dann zur
Anzeige an den Primärmonitor 12 übertragen.
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Die
Sekundäreinheit 20 verfügt über
einen Sekundärhost 21 und einen Berührungsmonitor 22. Die
Sekundäreinheit 20 ist im Wesentlichen ein tragbarer
Computer, beispielsweise ein Notebookcomputer, ein Tablettcomputer
oder ein ultramobiler PC (UMPC) Der Sekundärhost 21 verfügt
ebenfalls über die Hardwarearchitektur eines üblichen
Computers, und er kann Computeroperationen unabhängig ausführen.
Der Sekundärhost 21 verfügt über
einen Sekundärverbinder 23, der zum Primärverbinder 14 des Primärhosts 11 passt
und mit diesem durch Einführen verbunden werden kann. Der
Berührungsmonitor 22 ist am Sekundärhost 21 angeordnet
und elektrisch mit ihm verbunden; er ist im Wesentlichen ein LCD-Berührungsschirm.
Der Berührungsmonitor 22 zeigt den Betriebsstatus
des Sekundärhosts 21 an, wenn dieser Computeroperationen
unabhängig ausführt, und er wird in einem ersten
Modus von einem Benutzer bedient, um die Computeroperationen des Sekundärhosts 21 zu
steuern. Daher kann der Berührungsmonitor 22 auch
als Eingabevorrichtung des Sekundärhosts 21 verwendet
werden, beispielsweise als virtuelle Tastatur oder virtuelles Schreibpad.
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Der
Sekundärhost 21 verfügt über
eine Sekundärhauptplatine 24, eine Verarbeitungseinheit 25 und
eine Speichereinheit 26. Die Verarbeitungseinheit 25 ist
elektrisch auf der Sekundärhauptplatine 24 angeordnet,
und sie ist elektrisch mit dem Berührungsmonitor 22,
dem Sekundärverbinder 23 und der Speichereinheit 26 über
die Sekundärhauptplatine 24 verbunden. Die Speichereinheit 26 ist
elektrisch auf die Sekundärhauptplatine 24 gesteckt,
oder sie ist elektrisch mit ihr verbunden. Die Speichereinheit 26 ist
im Wesentlichen ein Cachespeichermodul oder ein Festplattenlaufwerk
eines Hauptgehäuses, und sie speichert Softwareprogramme
und Dateien, die durch die Verarbeitungseinheit 25 zu verarbeiten sind.
Wenn der Sekundärhost 21 arbeitet, verarbeitet die
Verarbeitungseinheit 25 die erzeugten Anzeigesignale, und
diese werden als Erstes zur Verarbeitung an Anzeigechips auf der
Sekundärhauptplatine 24 geliefert und dann zur
Anzeige an den Berührungsmonitor 22 übertragen.
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Wenn
der Sekundärhost 21 der Sekundäreinheit 20 mit
dem Erweiterungssteckplatz 13 des Primärhosts 11 der
Primäreinheit 10 zusammengebaut ist, ist der Sekundärverbinder 23 des
Sekundärhosts 21 mit dem Primärverbinder 14 des
Primärhosts 11 verbunden, so dass der Primärhost 11 und der
Sekundärhost 21 miteinander verbunden sind. Dabei
erhält die Sekundäreinheit 20 Spannung
von der Primäreinheit 10, und das Netzteil des
Primärhosts 11 lädt über den
Primärverbinder 14 und den Sekundärverbinder 23 beispielsweise
eine wiederaufladbare Batterie des Sekundärhosts 21.
Indessen kann der Benutzer einen gemeinsamen Betriebsmodus auswählen,
nachdem der Primärhost 11 und der Sekundärhost 21 zusammengesetzt
sind. Beispielsweise kann der Benutzer eine Auswahl in einem auf dem
Berührungsmonitor 22 angezeigten Berührungsmenü treffen,
oder er kann die Eingabeeinheit 16 dazu verwenden, eine
Auswahl mittels eines vom Primärmonitor 12 angezeigten
Menüs zu treffen. Diese Menüs enthalten einen
ersten und einen zweiten Betriebsmodus. Die durch die Menüs
wählbaren Steuerungsprogramme sind in der Speichereinheit 18 und
der Speichereinheit 26 abgespeichert, und sie werden durch die
Verarbeitungseinheit 17 und die Verarbeitungseinheit 25 abgearbeitet.
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Wenn
der Sekundärhost 21 und der Primärhost 11 zusammengesetzt
und elektrisch miteinander verbunden sind, und wenn der Benutzer
den ersten Betriebsmodus auswählt, wird der Primärmonitor 12 so
geschaltet, dass er mittels der Verarbeitungseinheit 17 den
Betriebsstatus des Sekundärhosts 21 anzeigt. Der
Berührungsmonitor 22 des Sekundärhosts 21 verbleibt
im ersten Modus, um die Computeroperationen des Sekundärhosts 21 anzuzeigen,
und die Eingabeeinheit 16 wird so geschaltet, dass sie
die Computeroperationen des Sekundärhosts 21 anzeigt und
die Signale desselben an die Kommunikationsports 151 überträgt.
Daher werden die Signale des Sekundärhosts 21 durch
den Primärhost 11 an externe Geräte übertragen,
oder der Primärhost 11 empfängt externe
Signale, wodurch der Sekundärhost 21 mit anderen
Computerperipheriegeräten verbunden wird, beispielsweise
einer Maus, einem Joystick oder einem Drucker, die mit den Kommunikationsports 151 verbunden
sind, oder er wird mit einem optischen oder Festplattenlaufwerk
wie im Primärhost 11 installiert, verbunden. Nachdem
der Benutzer den Betriebsmodus ausgewählt hat, zeigt der
Berührungsmonitor 22 immer noch den Betriebsstatus
des Sekundärhosts 21 an, oder er erfasst Fingerbewegungen
des Benutzers, um Bewegungen eines Cursors auf dem Primärmonitor 12 zu
steuern. Daher fungiert die Primäreinheit 10 als
Erweiterungsdock der Sekundäreinheit 20, wenn
der Benutzer den ersten Betriebsmodus ausgewählt hat.
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Nachdem
der Sekundärhost 21 und der Primärhost 11 zusammengebaut
und elektrisch miteinander verbunden wurden, und wenn der Benutzer den
zweiten Betriebsmodus auswählt, schaltet die Verarbeitungseinheit 17 den
Berührungsmonitor 22 in einen zweiten Modus, in
dem er so betrieben wird, dass er die Computeroperationen des Primärhosts 11 steuert,
und die Verarbeitungseinheit 17 steuert den Primärmonitor 12,
damit er weiterhin den Be triebsstatus des Primärhosts 11 anzeigt,
so dass die Eingabeeinheit 16 weiterhin die Computeroperationen
des Primärhosts 11 steuert, und es werden die Signale
des Primärhosts 11 an die Kommunikationsports 151 übertragen.
Nachdem der Benutzer den Betriebsmodus ausgewählt hat,
steuert die Verarbeitungseinheit 17 den Berührungsmonitor 22 so,
dass er ein virtuelles Touchpad bildet, wodurch er Fingerbewegungen
des Benutzers erfasst, um Bewegungen eines Cursors auf dem Primärmonitor 12 zu
steuern. Daher kann die Primäreinheit 10, wenn
der Benutzer den zweiten Betriebsmodus ausgewählt hat, als üblicher
Computer fungieren, und die Sekundäreinheit 20 kann
als Eingabevorrichtung für die Primäreinheit 10 fungieren.
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Wenn
bei der Computeranordnung gemäß der beschriebenen
Ausführungsform der Sekundärhost vom Primärhost
getrennt ist, können diesen beiden Teile ihre Computeroperationen
unabhängig ausführen; wenn sie dagegen zusammengesetzt sind,
arbeiten sie auf integrierte Weise beim Ausführen von Computeroperationen.
Wenn der Sekundärhost mit dem Primärhost zusammengesetzt
ist, kann der Primärmonitor so geschaltet werden, dass
er den Betriebsstatus des Sekundärhosts oder denjenigen des
Primärhosts anzeigt, und der Berührungsmonitor kann
so geschaltet werden, dass er den Berührungsmonitor des
Sekundärhosts oder denjenigen des Primärhosts
steuert. So sind die Funktionsfähigkeiten des Primärhosts
(des Erweiterungsdockcomputers) und des Sekundärhosts (des
tragbaren Computers) verbessert.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- - US 7359185 [0003]
- - US 7298613 [0003]
- - US 7038908 [0003]
- - US 6135801 [0003]