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DE202008009578U1 - Computeranordnung - Google Patents

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DE202008009578U1
DE202008009578U1 DE202008009578U DE202008009578U DE202008009578U1 DE 202008009578 U1 DE202008009578 U1 DE 202008009578U1 DE 202008009578 U DE202008009578 U DE 202008009578U DE 202008009578 U DE202008009578 U DE 202008009578U DE 202008009578 U1 DE202008009578 U1 DE 202008009578U1
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Abstract

Computeranordnung mit:
einer Primäreinheit (10) mit einem Primärhost (11) und einem Primärmonitor (12), wobei der Primärhost Computeroperationen unabhängig ausführt und der Primärmonitor den Betriebsstatus desselben anzeigt, und wobei der Primärhost über einen Erweiterungssteckplatz (13) und einen in diesem angeordneten Primärverbinder (14) verfügt; und
einer Sekundäreinheit (20) mit einem Sekundärhost (21) und einem Berührungsmonitor (22), wobei der Sekundärhost über einen Sekundärverbinder (23) verfügt und Computeroperationen unabhängig ausführt, so dass der Berührungsmonitor den Betriebsstatus des Sekundärhosts anzeigt und er in einem ersten Modus so betrieben wird, dass er die Computeroperationen desselben steuert, und wobei der Sekundärhost mit dem Erweiterungssteckplatz des Primärhosts zusammenbaubar ist, wobei der Sekundärverbinder durch Einführen mit dem Primärverbinder mechanisch und elektrisch verbunden wird, und wobei der Primärmonitor so geschaltet wird, dass er den Betriebsstatus des Sekundärhosts anzeigt, oder der Berührungsmonitor in einen zweiten Modus geschaltet wird und so betrieben wird, dass er die Computeroperationen des Primärhosts steuert,...

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Computeranordnung.
  • In den letzten Jahren haben Notebookcomputer zunehmend Desktopcomputer ersetzt, und inzwischen bilden sie die hauptsächlichen Computererzeugnisse auf dem Markt. Einhergehend mit der fortschreitenden Entwicklung werden Notebookcomputer immer kleiner, wodurch es immer schwieriger wird, ausreichend Raum für Anschlussports für Kommunikationszwecke bereitzustellen, so dass die Verbindungsfähigkeiten und die Hardwareerweiterungsmöglichkeiten von Notebookcomputern immer mehr eingeschränkt werden. Daher werden zunehmend spezielle Erweiterungsdocks für Notebookcomputer entwickelt. Diese können direkt in Kombination mit Notebookcomputern verwendet werden, und sie verfügen über einige Standardverbindungsports für Kommunikationszwecke. Außerdem können Sie Verbindungen zu Peripheriegeräten, wie optischen Laufwerken oder Festplattenlaufwerken, herstellen, um die Verbindungsfähigkeiten und die Hardwareerweiterungsmöglichkeiten zu verbessern.
  • Die Entwicklung derartiger Erweiterungsdocks ist sehr weit fortgeschritten, und es existieren viele Patente hierzu, beispielsweise die US-Patente Nr. 7359185 , 7298613 , 7038908 und 6135801 . Die Erweiterungsdocks gemäß diesen Patenten stellen nur Medien zum Übertragen von Daten und Energie dar, und sie sind nicht mit Monitoren versehen. Aufgrund des langen Volumens von Notebookcomputern ist auch die Größe des Schirms derselben klein, was einem ergonomischen Arbeiten entgegensteht. Nach langzeitigem Gebrauch kommt es daher zu Betrachtungsproblemen. Häufig wird ein Zusatzmonitor erworben, der gemeinsam mit dem Erweiterungsdock verwendet wird. Jedoch sind derartige Monitore teuer, und zwischen dem Monitor und dem Erweiterungsdock sind Verbindungsleitungen erforderlich, die viel Platz einnehmen. Demgemäß wurden Designs entwickelt, gemäß denen große LCDs und Erweiterungsdocks kombiniert werden.
  • Beispielsweise offenbaren die US-Patentanmeldungen Nr. 2005/0270731 und 2008/002350 Erweiterungsdocks mit integriertem Monitor. Gemäß diesen Patentanmeldungen kann ein Notebookcomputer leicht auf ein Erweiterungsdock montiert werden, woraufhin der Monitor desselben den Betriebsstatus des Notebookcomputers anzeigt. Jedoch ist das Erweiterungsdock mit Monitor, wie angegeben, nur ein Medium zum Übertragen von Daten und Energie, und es ist mit der Funktion des Anzeigens der Schirmbilder des Notebookcomputers versehen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Computeranordnung zu schaffen, bei der die vorstehend angegebenen Betriebseinschränkungen herkömmlicher Erweiterungsdocks überwunden sind.
  • Diese Aufgabe ist durch die Computeranordnung gemäß dem beigefügten Anspruch 1 gelöst.
  • Die erfindungsgemäße Computeranordnung verfügt über eine Primärheit und eine Sekundäreinheit. Die Primäreinheit verfügt über einen Primärhost und einen schwenkbar mit diesem verbundenen Primärmonitor, so dass es sich im Wesentlichen um einen Erweiterungsdockcomputer mit Monitor handelt. Der Primärhost verfügt über die Hardwarearchitektur eines üblichen Computersystems, und er kann Computeroperationen unabhängig ausführen. Der Primärmonitor ist elektrisch mit dem Primärhost verbunden, und er zeigt den Betriebsstatus des Primärhosts an, wenn dieser Computeroperationen unabhängig ausführt. Der Primärhost verfügt ferner über einen Erweiterungssteckplatz und einen in diesem angeordneten Primärverbinder.
  • Die Sekundäreinheit verfügt über einen Sekundärhost und einen Berührungsmonitor, und es stellt im Wesentlichen einen tragbaren Computer dar. Auch der Sekundärhost verfügt über die Hardwarearchitektur eines üblichen Computersystems, und er kann Computeroperationen unabhängig ausführen. Der Sekundärhost verfügt über einen Sekundärverbinder, der zum Primärverbinder des Primärhosts passt und mit diesem durch Einführen verbunden werden kann. Der Berührungsmonitor ist elektrisch mit dem Sekundärhost verbunden, um den Betriebsstatus des Sekundärhosts anzuzeigen, wenn dieser Computeroperationen unabhängig ausführt. Der Berührungsmonitor wird in einem ersten Modus von einem Benutzer bedient, um Computeroperationen des Sekundärhosts zu steuern. Wenn der Sekundärhost in den Erweiterungssteckplatz des Primärhosts eingebaut ist, stellt er über den Primärverbinders eine Verbindung zum Primärhost her, so dass der Primärhost und der Sekundärhost elektrisch verbunden sind.
  • Der Benutzer kann Betriebsmodi auswählen, nach dem der Primärhost und der Sekundärhost miteinander verbunden sind. In einem ersten Betriebsmodus wird der Primärmonitor so geschaltet, dass er den Betriebsstatus des Sekundärhosts anzeigt, wobei der Berührungsmonitor den ersten Modus zum Steuern der Computeroperationen des Sekundärhosts beibehält. In einem zweiten Betriebsmodus ist der Berührungsmonitor in einen zweiten Modus geschaltet, und er wird so betrieben, dass er die Computeroperationen des Primärhosts steuert. Außerdem zeigt der Primärmonitor den Betriebsstatus des Primärhosts an.
  • Die Erfindung zeigt die folgenden Effekte. Wenn der Sekundärhost vom Primärhost getrennt ist, führen die beiden Computeroperationen unabhängig aus, während dann, wenn sie miteinander verbunden sind, sie Computeroperationen gemeinsam ausführen. Wenn der Sekundärhost mit dem Primärhost verbunden ist, kann der Primärmonitor so geschaltet werden, dass er den Betriebsstatus des Sekundär-Hauptcomputers anzeigt, oder dass er denje nigen des Primärhosts anzeigt, und der Berührungsmonitor kann so geschaltet werden, dass er den Betriebsstatus des Sekundärhosts oder des Primärhosts steuert. So werden die Funktionsmöglichkeiten des Primärhosts (des Erweiterungsdockcomputers) und des Sekundärhosts (des tragbaren Computers) wirkungsvoll erweitert.
  • Die Erfindung wird nachfolgend an Hand von durch Figuren veranschaulichten Ausführungsformen näher erläutert.
  • 1 ist eine schematische Ansicht einer Computeranordnung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung, wenn die Primäreinheit von der Sekundäreinheit getrennt ist;
  • 2 ist eine der 1 entsprechende schematische Ansicht, in der jedoch die Primäreinheit und die Sekundäreinheit zusammengesetzt sind;
  • 3 ist eine der 2 entsprechende Ansicht, jedoch mit in einen Schließzustand umgeklapptem Primärmonitor; und
  • 4 ist ein Blockdiagramm zum Erläutern von Funktionen der Computeranordnung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung.
  • Gemäß den 1 bis 4 verfügt eine Computeranordnung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung über eine Primärheit 10 und eine Sekundäreinheit 20, die mittels der in ihnen enthaltenen Bauteile unabhängig betrieben werden können. Die Sekundäreinheit 20 kann mit der Primäreinheit 10 zusammengesetzt werden, und sie können dann in mehreren Betriebsmodi verwendet werden.
  • Die Primäreinheit 10 verfügt über einen Primärhost 11 und einen Primärmonitor 12. Die Primäreinheit 10 entspricht im Wesentlichen einem Erweiterungsdockcomputer mit großem Monitor, der als üblicher Computer oder als Erweiterungsdock der Sekundäreinheit 20 verwendet werden kann. Der Primärhost 11 verfügt über die Hardwarearchitektur eines üblichen Hauptgehäuses, mit einer Hauptplatine, einer CPU, einem Cachespeicher, einem Festplattenlaufwerk, einem optischem Laufwerk und einer Spannungsversorgung. Im Primärhost 11 kann spezielle Betriebssoftware installiert werden, damit er Computeroperationen unabhängig ausführen kann. Der Primärmonitor 12 ist schwenkbar mit einer Seite des Gehäuses des Primärhosts 11 verbunden, und er ist auch elektrisch mit diesem verbunden. Der Primärmonitor 12 ist im Wesentlichen ein LCD-Schirm, und er kann den Betriebsstatus des Primärhosts 11 anzeigen, wenn dieser die genannten unabhängigen Computeroperationen ausführt.
  • Der Primärhost 11 verfügt ferner über einen Erweiterungssteckplatz 13, einen Primärverbinder 14, eine Hauptplatine 15, eine Eingabeeinheit 16, eine Speichereinheit 18, eine Displayschnittstellenkarte 19 und einen Wärmeabführlüfter 191. Die Größe des Erweiterungssteckplatzes 13 passt zur Größe der Sekundäreinheit 20, um dieses aufzunehmen. Der Primärverbinder 14 ist im Erweiterungssteckplatz 13 angeordnet, und er ist elektrisch auf der Hauptplatine 15 angeordnet oder elektrisch mit ihm verbunden. Auf der Hauptplatine 15 ist eine Verarbeitungseinheit 17 elektrisch angeordnet. Die Verarbeitungseinheit 17 ist im Wesentlichen die CPU (zentrale Verarbeitungseinheit) des Hauptgehäuses. Ferner ist die Verarbeitungseinheit 17 elektrisch mit dem Primärmonitor 12, dem Primärverbinder 14 und der Eingabeeinheit 16 über die Hauptplatine 15 verbunden.
  • Auf dem Hauptplatine 15 sind mehrere Verbindungsports 151 elektrisch angeordnet, die beispielsweise Druckerports, USB-Ports oder Audio/Video-Ports sein können. Die Eingabeeinheit 16 ist elektrisch mit der Hauptplatine 15 verbunden, und sie wird so betrieben, dass sie die Computeroperationen des Primärhosts 11 steuert. Die Eingabeeinheit 16 ist im Wesentlichen eine in den Primärhost 11 integrierte Computertastatur. Die Spei chereinheit 18 ist elektrisch auf die Hauptplatine 15 gesteckt, oder sie ist elektrisch mit ihr verbunden. Die Speichereinheit 18 ist im Wesentlichen ein Cachespeichermodul oder ein Festplattenlaufwerk eines Hauptgehäuses, und sie speichert die Softwareprogramme und die Dateien, die durch die Verarbeitungseinheit 17 zu verarbeiten sind. Die Displayschnittstellenkarte 19 ist elektrisch auf die Hauptplatine 15 gesteckt und elektrisch mit dem Hauptmonitor 12 verbunden. Wenn der Primärhost 11 arbeitet, verarbeitet die Verarbeitungseinheit 17 die erzeugten Anzeigesignale, und diese werden zunächst zur Verarbeitung an Chips auf der Displayschnittstellenkarte 19 geliefert und dann zur Anzeige an den Primärmonitor 12 übertragen.
  • Die Sekundäreinheit 20 verfügt über einen Sekundärhost 21 und einen Berührungsmonitor 22. Die Sekundäreinheit 20 ist im Wesentlichen ein tragbarer Computer, beispielsweise ein Notebookcomputer, ein Tablettcomputer oder ein ultramobiler PC (UMPC) Der Sekundärhost 21 verfügt ebenfalls über die Hardwarearchitektur eines üblichen Computers, und er kann Computeroperationen unabhängig ausführen. Der Sekundärhost 21 verfügt über einen Sekundärverbinder 23, der zum Primärverbinder 14 des Primärhosts 11 passt und mit diesem durch Einführen verbunden werden kann. Der Berührungsmonitor 22 ist am Sekundärhost 21 angeordnet und elektrisch mit ihm verbunden; er ist im Wesentlichen ein LCD-Berührungsschirm. Der Berührungsmonitor 22 zeigt den Betriebsstatus des Sekundärhosts 21 an, wenn dieser Computeroperationen unabhängig ausführt, und er wird in einem ersten Modus von einem Benutzer bedient, um die Computeroperationen des Sekundärhosts 21 zu steuern. Daher kann der Berührungsmonitor 22 auch als Eingabevorrichtung des Sekundärhosts 21 verwendet werden, beispielsweise als virtuelle Tastatur oder virtuelles Schreibpad.
  • Der Sekundärhost 21 verfügt über eine Sekundärhauptplatine 24, eine Verarbeitungseinheit 25 und eine Speichereinheit 26. Die Verarbeitungseinheit 25 ist elektrisch auf der Sekundärhauptplatine 24 angeordnet, und sie ist elektrisch mit dem Berührungsmonitor 22, dem Sekundärverbinder 23 und der Speichereinheit 26 über die Sekundärhauptplatine 24 verbunden. Die Speichereinheit 26 ist elektrisch auf die Sekundärhauptplatine 24 gesteckt, oder sie ist elektrisch mit ihr verbunden. Die Speichereinheit 26 ist im Wesentlichen ein Cachespeichermodul oder ein Festplattenlaufwerk eines Hauptgehäuses, und sie speichert Softwareprogramme und Dateien, die durch die Verarbeitungseinheit 25 zu verarbeiten sind. Wenn der Sekundärhost 21 arbeitet, verarbeitet die Verarbeitungseinheit 25 die erzeugten Anzeigesignale, und diese werden als Erstes zur Verarbeitung an Anzeigechips auf der Sekundärhauptplatine 24 geliefert und dann zur Anzeige an den Berührungsmonitor 22 übertragen.
  • Wenn der Sekundärhost 21 der Sekundäreinheit 20 mit dem Erweiterungssteckplatz 13 des Primärhosts 11 der Primäreinheit 10 zusammengebaut ist, ist der Sekundärverbinder 23 des Sekundärhosts 21 mit dem Primärverbinder 14 des Primärhosts 11 verbunden, so dass der Primärhost 11 und der Sekundärhost 21 miteinander verbunden sind. Dabei erhält die Sekundäreinheit 20 Spannung von der Primäreinheit 10, und das Netzteil des Primärhosts 11 lädt über den Primärverbinder 14 und den Sekundärverbinder 23 beispielsweise eine wiederaufladbare Batterie des Sekundärhosts 21. Indessen kann der Benutzer einen gemeinsamen Betriebsmodus auswählen, nachdem der Primärhost 11 und der Sekundärhost 21 zusammengesetzt sind. Beispielsweise kann der Benutzer eine Auswahl in einem auf dem Berührungsmonitor 22 angezeigten Berührungsmenü treffen, oder er kann die Eingabeeinheit 16 dazu verwenden, eine Auswahl mittels eines vom Primärmonitor 12 angezeigten Menüs zu treffen. Diese Menüs enthalten einen ersten und einen zweiten Betriebsmodus. Die durch die Menüs wählbaren Steuerungsprogramme sind in der Speichereinheit 18 und der Speichereinheit 26 abgespeichert, und sie werden durch die Verarbeitungseinheit 17 und die Verarbeitungseinheit 25 abgearbeitet.
  • Wenn der Sekundärhost 21 und der Primärhost 11 zusammengesetzt und elektrisch miteinander verbunden sind, und wenn der Benutzer den ersten Betriebsmodus auswählt, wird der Primärmonitor 12 so geschaltet, dass er mittels der Verarbeitungseinheit 17 den Betriebsstatus des Sekundärhosts 21 anzeigt. Der Berührungsmonitor 22 des Sekundärhosts 21 verbleibt im ersten Modus, um die Computeroperationen des Sekundärhosts 21 anzuzeigen, und die Eingabeeinheit 16 wird so geschaltet, dass sie die Computeroperationen des Sekundärhosts 21 anzeigt und die Signale desselben an die Kommunikationsports 151 überträgt. Daher werden die Signale des Sekundärhosts 21 durch den Primärhost 11 an externe Geräte übertragen, oder der Primärhost 11 empfängt externe Signale, wodurch der Sekundärhost 21 mit anderen Computerperipheriegeräten verbunden wird, beispielsweise einer Maus, einem Joystick oder einem Drucker, die mit den Kommunikationsports 151 verbunden sind, oder er wird mit einem optischen oder Festplattenlaufwerk wie im Primärhost 11 installiert, verbunden. Nachdem der Benutzer den Betriebsmodus ausgewählt hat, zeigt der Berührungsmonitor 22 immer noch den Betriebsstatus des Sekundärhosts 21 an, oder er erfasst Fingerbewegungen des Benutzers, um Bewegungen eines Cursors auf dem Primärmonitor 12 zu steuern. Daher fungiert die Primäreinheit 10 als Erweiterungsdock der Sekundäreinheit 20, wenn der Benutzer den ersten Betriebsmodus ausgewählt hat.
  • Nachdem der Sekundärhost 21 und der Primärhost 11 zusammengebaut und elektrisch miteinander verbunden wurden, und wenn der Benutzer den zweiten Betriebsmodus auswählt, schaltet die Verarbeitungseinheit 17 den Berührungsmonitor 22 in einen zweiten Modus, in dem er so betrieben wird, dass er die Computeroperationen des Primärhosts 11 steuert, und die Verarbeitungseinheit 17 steuert den Primärmonitor 12, damit er weiterhin den Be triebsstatus des Primärhosts 11 anzeigt, so dass die Eingabeeinheit 16 weiterhin die Computeroperationen des Primärhosts 11 steuert, und es werden die Signale des Primärhosts 11 an die Kommunikationsports 151 übertragen. Nachdem der Benutzer den Betriebsmodus ausgewählt hat, steuert die Verarbeitungseinheit 17 den Berührungsmonitor 22 so, dass er ein virtuelles Touchpad bildet, wodurch er Fingerbewegungen des Benutzers erfasst, um Bewegungen eines Cursors auf dem Primärmonitor 12 zu steuern. Daher kann die Primäreinheit 10, wenn der Benutzer den zweiten Betriebsmodus ausgewählt hat, als üblicher Computer fungieren, und die Sekundäreinheit 20 kann als Eingabevorrichtung für die Primäreinheit 10 fungieren.
  • Wenn bei der Computeranordnung gemäß der beschriebenen Ausführungsform der Sekundärhost vom Primärhost getrennt ist, können diesen beiden Teile ihre Computeroperationen unabhängig ausführen; wenn sie dagegen zusammengesetzt sind, arbeiten sie auf integrierte Weise beim Ausführen von Computeroperationen. Wenn der Sekundärhost mit dem Primärhost zusammengesetzt ist, kann der Primärmonitor so geschaltet werden, dass er den Betriebsstatus des Sekundärhosts oder denjenigen des Primärhosts anzeigt, und der Berührungsmonitor kann so geschaltet werden, dass er den Berührungsmonitor des Sekundärhosts oder denjenigen des Primärhosts steuert. So sind die Funktionsfähigkeiten des Primärhosts (des Erweiterungsdockcomputers) und des Sekundärhosts (des tragbaren Computers) verbessert.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
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    • - US 7298613 [0003]
    • - US 7038908 [0003]
    • - US 6135801 [0003]

Claims (8)

  1. Computeranordnung mit: einer Primäreinheit (10) mit einem Primärhost (11) und einem Primärmonitor (12), wobei der Primärhost Computeroperationen unabhängig ausführt und der Primärmonitor den Betriebsstatus desselben anzeigt, und wobei der Primärhost über einen Erweiterungssteckplatz (13) und einen in diesem angeordneten Primärverbinder (14) verfügt; und einer Sekundäreinheit (20) mit einem Sekundärhost (21) und einem Berührungsmonitor (22), wobei der Sekundärhost über einen Sekundärverbinder (23) verfügt und Computeroperationen unabhängig ausführt, so dass der Berührungsmonitor den Betriebsstatus des Sekundärhosts anzeigt und er in einem ersten Modus so betrieben wird, dass er die Computeroperationen desselben steuert, und wobei der Sekundärhost mit dem Erweiterungssteckplatz des Primärhosts zusammenbaubar ist, wobei der Sekundärverbinder durch Einführen mit dem Primärverbinder mechanisch und elektrisch verbunden wird, und wobei der Primärmonitor so geschaltet wird, dass er den Betriebsstatus des Sekundärhosts anzeigt, oder der Berührungsmonitor in einen zweiten Modus geschaltet wird und so betrieben wird, dass er die Computeroperationen des Primärhosts steuert, wobei der Primärmonitor den Betriebsstatus des Primärhosts anzeigt.
  2. Computeranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Primärhost (11) eine Eingabeeinheit (16) aufweist, die so betrieben wird, dass sie die Computeroperationen des Primärhosts steuert, oder sie so gestaltet wird, dass sie die Computeroperationen des Sekundärhosts (21) steuert, wenn dieser und der Primärhost elektrisch miteinander verbunden sind.
  3. Computeranordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Primärhost (11) eine Hauptplatine (15) und eine elekt risch auf dieser angeordnete Verarbeitungseinheit (17) aufweist, die elektrisch mit dem Primärmonitor, dem Primärverbinder und der Eingabeeinheit über die Hauptplatine verbunden ist.
  4. Computeranordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass dann, wenn der Primärhost (11) und der Sekundärhost (21) elektrisch miteinander verbunden sind, die Verarbeitungseinheit (17) den Primärmonitor so steuert, dass er den Betriebsstatus des Primärhosts anzeigt, oder so steuert, dass er so umschaltet, dass er den Betriebsstatus des Berührungsmonitors anzeigt.
  5. Computeranordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass dann, wenn der Primärhost (11) und der Sekundärhost (21) elektrisch miteinander verbunden sind, die Verarbeitungseinheit (17) dafür sorgt, dass die Eingabeeinheit (16) die Computeroperationen des Primärhosts steuert, oder sie die Eingabeeinheit so schaltet, dass sie die Computeroperationen des Sekundärhosts steuert.
  6. Computeranordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Primärhost (11) eine Displayschnittstellenkarte aufweist, die elektrisch auf die Hauptplatine (15) gesteckt ist und elektrisch mit dem Primärmonitor verbunden ist.
  7. Computeranordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Hauptplatine (15) mehrere Kommunikationsports elektrisch angeordnet sind, wobei dann, wenn der Primärhost (11) und der Sekundärhost (21) elektrisch miteinander verbunden sind, die Verarbeitungseinheit (17) Signale des Primärhosts oder des Sekundärhosts an die Kommunikationsports überträgt.
  8. Computeranordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Primärmonitor (12) schwenkbar mit dem Primärhost (11) verbunden ist.
DE202008009578U 2008-05-28 2008-07-21 Computeranordnung Expired - Lifetime DE202008009578U1 (de)

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