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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Rettungszeichenleuchte, die
als montierbares Set gestaltet ist.
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Stand der Technik
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Die
DE 20 2006 014 352
U1 (Inhaberin: Zumtobel Lightning GmbH; Anmeldetag: 19.09.2006),
die auch unter der EP-Veröffentlichungsnummer
EP 1 845 396 A1 veröffentlicht
ist, beschreibt zwei zueinander ähnliche Ausführungsformen
einer Rettungszeichenleuchte, die zur leichteren Handhabbarkeit
ggf. mit einer zweiten Lichtquelle ausgestattet einen Steck-Schwenkrahmen
zu einer Verbindung zwischen einem Basisträger und einer
Abdeckung aufweist. Die Druckschrift beschreibt sehr bildlich viele
interessante Aspekte zu Rettungszeichenleuchten. Die Beschreibung
dient zur allgemeinen Begriffsbildung von Rettungszeichenleuchten. Eine
flach ausgestreckte Rettungszeichenleuchte kann mit einer zweiten,
spiegelbildlich zur ersten anzuordnenden Rettungszeichenleuchte
zusammengesteckt werden, um eine von zwei Seiten beschilderte Leuchte zu
bilden. Eine Lichtaustrittsscheibe mit einem entsprechenden Piktogramm
wird durch einen nutartigen Rahmen gehalten.
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Anforderungen
an die Beleuchtungsanlage in der planerischen Phase lassen sich
unter anderem dem Standardwerk „Not-Beleuchtung” von
Bruno Weis (ISBN 3-7905-0434-3) entnehmen. An Hand solcher Vorgaben
kann dertheoretische Entwurf eines Gebäudes abgeschlossen
werden.
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Der
reguläre Ablauf bei der Gestaltung von öffentlich
zugänglichen Gebäuden bzw. Gebäuden mit
Publikumsverkehr, die gemäß einschlägiger
Normen, wie der VDE 0108 bzw. der DIN 4844,
Rettungsweg- und Fluchtwegbeschilderungen und -ausleuchtungen aufweisen
sollen, zeigt immer wieder erhebliche Abweichungen zwischen der
planerischen Gestaltung und den tatsächlichen Umsetzungsmöglichkeiten
für die ausführenden Elektroinstallateure. So
werden gelegentlich tatsächlich vorhandene Beleuchtungsverhältnisse
nicht richtig eingeschätzt, Fluchtwegeanzeigen und Rettungswegeleuchten
sollen gemäß planerischen Vorgaben an Stellen
angebracht werden, die schon anderweitig belegt sind, an denen nicht
im geplanten Maße die Versorgungsleitungen herangeführt
sind oder die durch äußere Umstände nicht
so einsehbar sind, wie nach Studium des Architektenplanes anzunehmen
ist. Häufig erscheinen die montierenden Elektroinstallateure
auf der Baustelle mit einem für das Bauprojekt zusammengestellten
Satz Rettungszeichenleuchten, die nicht vollständig zu
montieren sind, sondern teilweise wieder umgetauscht werden müssen,
denn einzelne eingeplante Montageplätze sind mit den vorhandenen
Leuchten nicht zu erreichen bzw. die Leuchten sind an den angedachten Stellen
nicht zu installieren.
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Erschwerend
kommt hinzu, dass zahlreiche Leuchten angeboten werden, die tatsächlich
aufgrund von detailreichen Ausführungen erst nach einer
Bestellung gefertigt werden. Diese Leuchten werden dann häufig von
einem Umtausch ausgeschlossen, so dass der Elektroinstallateur zahlreiche
Leuchten in seinen Bestand nehmen muss, ohne sie kurzfristig wieder
installieren zu können.
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In
Rahmen einlegbare Hinweisschilder für die Angabe, wo sich
der Ausgang eines Gebäudes befindet, sind zum Beispiel
aus der
US 6 240 665
B1 (Anmelderin: JJI Lighting Group; Anmeldetag: 05.01.1999)
bekannt. Um Leuchten anzubieten, die ästhetisch ansprechender
sein sollen, werden zwei flache Rahmen beschreibungsgemäß durch
Schrauben und Klammern gegeneinander verspannt, zwischen denen das
entsprechende Hinweisschild angeordnet wird.
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Eine
besonders ästhetisch ansprechende Sicherheitslichtleuchte,
die zudem sich durch eine einzige Lichtmittelreihe, z. B. mit LEDs,
auszeichnet, ist von dem Erfinder der vorliegenden Erfindung als
hausinterne Entwicklung mit der Bezeichnung „Leuchte KM” zuvor
schon geschaffen worden. Die Leuchte hat einen hinteren bzw. obersten
Träger, der zum Beispiel als Decken- oder Wandbefestiger
zu nutzen ist und gleichzeitig die Beleuchtungsmittel inklusive
entsprechender Elektronik umfasst. Leicht konvex zulaufend auf die
tiefste, waagerechte Kante weist die Leuchte zwei Wechselträger
aufnehmende Seitenschenkel auf, die spiegelbildlich zueinander geformt
sind. Die Seitenschenkel können seitlich an dem obersten
Träger angeschlossen werden. Durch ein seitliches Herauswinkeln
lässt sich die Leuchte öffnen, damit die Wechselträger
wunschgemäß ausgetauscht werden. Die Leuchte bietet
somit die Möglichkeit, die Piktogramme, die an gegenüberliegenden
Seiten zwischen den Schenkeln einschiebbar sind, den tatsächlichen
Gegebenheiten anzupassen. Der Träger, der länglich,
achteckig und deutlich kürzer als die Piktogramme ist,
stellt das Verbindungselement für die Decken- oder Wandbefestigung
dar. Die Leuchte KM zeichnet sich durch eine gewisse Installationsflexibilität
aus. Ihre ästhetische Gestaltung beeinflusst die Einsatzbreite
und Anzahl der Installationsmöglichkeiten.
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Erfindungsbeschreibung
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Elektroinstallationsbetriebe
haben den Wunsch, möglichst gleich geartete Rettungszeichenleuchten für
ihre Materialwirtschaft vorhalten zu können und trotzdem
möglichst allen Montageanforderungen mit den vorhandenen
Leuchten gerecht werden zu können. Hierbei dominiert insbesondere
bei Industriebauten und Zweckgebäuden wie schlecht beleuchteten
Diskotheken der Wunsch, die normungsgerechte Rettungszeichenleuchte
mit einem überschaubaren Aufwand zu installieren, die nicht
unbedingt den letzten ästhetischen Strömungen
und Moden entsprechen muss, die jedoch idealerweise ein hohes Maß an
Montage- und Betriebssicherheit hat. Der wirtschaftliche Aufwand
sollte sich in akzeptablen Grenzen halten, genauso die Produktions-
und die Montagezeiten.
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Die
erfindungsgemäße Aufgabe wird durch eine Rettungszeichenleuchte
nach Hauptanspruch gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen
lassen sich den abhängigen Ansprüchen entnehmen.
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Die
Rettungszeichenleuchte wird als montierbares Set zur Verfügung
gestellt. Dem Elektroinstallateur kann ein eigenständiges
Paket ausgehändigt werden, das ausreichend Einzelbauteile
umfasst, um eine komplette Rettungszeichenleuchte vor Ort installieren
zu können. Die Rettungszeichenleuchte lässt sich
je nach Anforderungen an die vorgefundenen Gegebenheiten anpassen.
Hierzu hat die Rettungszeichenleuchte verschiedene Bauteile. Zu
dem Set gehört ein Tragrahmen. Der Tragrahmen ist das mittlere
Teil der Rettungszeichenleuchte. Um den Tragrahmen herum werden
die übrigen Bauteile angeordnet. Einige Bauteile werden
in den Tragrahmen eingelegt. Der Tragrahmen ist das größte
Bauteil. Der Tragrahmen stellt die äußeren Abmessungen
der Rettungszeichenleuchte – bis auf den Ausleger – dar.
Der Tragrahmen setzt sich aus vier Bauteilen zusammen. Der Tragrahmen
bietet Befestigungsmöglichkeiten für die übrigen
Bauteile. Einige Bauteile lassen sich untereinander austauschend
an dem Tragrahmen befestigen. Somit stellt der Tragrahmen das zentrale Bauteil
dar. Der Tragrahmen kann durch eine Abdeckung auf einer Seite seitlich
bedeckt werden. Abdeckung und Tragrahmen bilden zusammen ein wannenartiges
Teil. In das wannenartige Teil können Beleuchtungsmittel
eingebracht werden. Das wannenartige Teil ist dazu bestimmt, elektrische,
elektronische oder sonstige Beleuchtungskörper aufzunehmen.
Die Abdeckung ist ein äußeres Teil der Rettungszeichenleuchte.
Die Abdeckung wird auf dem Tragrahmen aufgebracht. Das Set umfasst
ein Wechselpiktogramm. Tatsächlich sind somit wenigstens
zwei Piktogramme Bestandteil des Sets. Ein Piktogramm kann seitlich
des Tragrahmens angeordnet werden. Der Tragrahmen bietet eine Halterung.
Die Halterung ist so gestaltet, dass wenigstens ein Wechselpiktogramm
in die Halterung einschiebbar ist. Das Wechselpiktorgramm wird durch
den Tragrahmen gehalten. Das auf einem dünnen, folienartigen
Material vorhandene Wechselpiktogramm ist durchbiegegefährdet. Die
Durchbiegung wird durch einen Wechselträger unterbunden.
Die Verbindungen der einzelnen Bauteile sind in Steckausführungen
gestaltet. Die Steckverbindungen sperren sich teilweise selbst.
Die Steckverbindungen haben Nasen und Laschen. Durch Zurückbiegen
entsprechender Nasen oder Laschen können die Steckverbindungen
wieder gelöst werden. Die Verbindung der einzelnen Bauteile
zueinander wird wenigstens teilweise über die Steckverbindungen
hergestellt. Somit kann die aufgebaute Rettungszeichenleuchte in
ihre Einzelteile zerlegt werden. Die Rettungszeichenleuchte kann
werkzeugfrei aufgeteilt bzw. aufgetrennt werden. Die Piktogramme
können durch Abnahme der Abdeckung zugänglich
gemacht werden. Wird die Abdeckung vom Tragrahmen heruntergebrochen,
so kann das Wechselpiktogramm zusammen mit dem Wechselträger
aus der Tragrahmenschiene herausgezogen werden. Der Tragrahmen stellt
die äußere Begrenzung für die Längs-
und Quererstreckung des Wechselpiktogramms bzw. des Wechselträgers
dar. Die Abdeckung deckt den Tragrahmen randseitig ab. Eines der
austauschbaren Bauteile umfasst eine undurchsichtige Wand, die z.
B. als Rückwand dienen kann. Die Abdeckung fixiert die
undurchsichtige Wand. Die Abdeckung kann als Teil der undurchsichtigen
Wand gestaltet sein.
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Es
gehören genügend Bauteile zum montierbaren Set,
damit mehr als zwei Varianten durch Austausch weniger Bauteile realisiert
werden können. Deswegen können einzelne Seitenteile
der Rettungszeichenleuchte als undurchsichtige Wand oder als Wechselpiktogramm
aufgebaut werden. Anstelle der undurchsichtigen Wand kann das Wechselpiktogramm
platziert werden. Das Wechselpiktogramm ist lichtdurchlässig.
Somit kann das Wechselpiktogramm als beleuchtetes Wechselpiktogramm
benutzt werden. Das Wechselpiktogramm ist durchleuchtbar. Soll die
Rettungszeichenleuchte an einer Wand montiert werden, so wird eine
Seitenwand der Rettungszeichenleuchte durch die undurchsichtige
Wand gebildet. An der undurchsichtigen Wand kann die Rettungszeichenleuchte
befestigt werden. Die undurchsichtige Wand ist in diesem Fall eine
Rückwand der Rettungszeichenleuchte. Ist jedoch eine Decken-
oder Seitenmontage gewünscht, so kann die Rettungszeichenleuchte
als beidseitig mit Wechselpiktogrammen belegte Rettungszeichenleuchte
gestaltet werden. Von beiden Seiten der Sichtflächen lässt
sich ein Wechselpiktogramm zusammen mit seinem Wechselträger – das
Set umfasst somit wenigstens zwei Wechselträger – an
dem Tragrahmen befestigt werden. Das Wechselpiktogramm, der Wechselträger
und die undurchsichtige Wand sind als rechtwinklig anzuordnende Bauteile
gestaltet. Die Bauteile haben überwiegend eine waagerechte
Erstreckung. Die Bauteile sind viereckig gestaltet. Die Bauteile
sind in ihrer Größe aufeinander abgestimmt. Der
Wechselträger ist etwas kleiner als die undurchsichtige
Wand. Die undurchsichtige Wand hat die gleichen Längs-
und Quererstreckungen wie die Abdeckung. Anstelle der Abdeckung
kann die undurchsichtige Wand verwendet werden.
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In
einer besonders materialsparrenden Gestaltungsart kann eine bestimmte
Zusammenbauvariante gewählt werden. In einer solchen Montageanordnung
wird die Wand durch die Abdeckung in ihrer Relativposition zum Tragrahmen
fixiert. Die Abdeckung wird als zusätzlich überstülpende
Abdeckung genutzt bzw. verwendet. Die Wand bzw. die Rückwand
ist kürzer als die von dem Tragrahmen aufgespannte Fläche.
Die Wand ist eine undurchsichtige Scheibe, die durch eine rahmenartige
Abdeckung eingefasst wird. Der äußere Tragrahmen,
alternativ eine hierfür besonders gestaltete Abdeckung
hat wenigstens eine Einschubschiene. Besonders vorteilhaft ist eine
zweifache Einschubschiene, die die rückwärtige
Abdeckung beidseitig führt. Die Schiene umfasst die Abdeckung
randlings. Die Schiene ist eine überspannende und unterspannende
Begrenzung. Das Teil des Sets, das die Rückwand ausmacht,
ist verkürzter als die durch den Tragrahmen aufgespannte
Fläche. Die Rückwand wird seitlich eingespannt.
Die Rückwand wird seitlich umfasst.
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Die
undurchsichtige Wand kann Teil der Abdeckung sein. In dem Falle
umfasst das Set eine Abdeckung, die sich vollflächig über
eine Seite der Rettungszeichenleuchte erstreckt. Eine weitere Abdeckung
ist mit einer inneren Öffnung gestaltet. Eine Abdeckung
ist als Wand zu bezeichnen. Eine Abdeckung ist als Sichtabdeckung über
dem Wechselpiktogramm gestaltet. Der Tragrahmen weist einzelne Nuten
auf. Die Nuten werden durch Haltenasen am Rande des Tragrahmens
gebildet. In die Haltenasen können das Wechselpiktogramm
oder der Wechselträger eingeschoben werden. Durch Einschieben
wird das die Seitenwand bildende Bauteil mit dem Tragrahmen befestigt.
Die als vollflächig gestaltete, Rückwand ähnliche
Abdeckung hat ein Querloch und ein Längsloch. Querloch
und Längsloch sind für eine Wandbefestigung der
Rettungszeichenleuchte bestimmt. Durch die Löcher können
entsprechende Befestigungsmittel wie Schrauben durchgesteckt werden.
Querloch und Längsloch liegen auf der gleichen Höhenlinie
entlang einer Seite der Abdeckung. Die Höhenlinie verläuft
parallel zu einer Seite der Abdeckung. Querloch und Längsloch
sind durchgehend von der Ober- zu der Unterseite der Wand. Querloch
und Längsloch weichen voneinander im 90°-Winkel
in ihrer Orientierung ab. Durch die Anordnung des Quer- und des
Längslochs können geringfügige Verschiebungen
bzw. Verzüge bei den Bohrarbeiten zur Wandmontage noch
nachträglich ausgeglichen werden.
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Weiterhin
hat das Set einen Ausleger. Der Ausleger ist für die Befestigung
der Rettungszeichenleuchte an einer ebenen Wand bestimmt. Der Tragrahmen
ist an seiner Oberfläche leicht gebogen gestaltet. Durch äußeres
Anbringen des Auslegers lässt sich eine ebene Befestigungsfläche
schaffen. Der Ausleger ist so gestaltet, dass er mehrfach einklickbar
mit dem Tragrahmen verbunden werden kann. Ausleger und Tragrahmen werden über
Klickverbindungen miteinander formschlüssig verbunden.
Dazu hat der Ausleger formschlüssige Verbindungsmittel
wie Nasen oder Haken. Die Seite des Auslegers, die sich an den Tragrahmen
anschmiegen soll, ist auf die Oberflächenform des Tragrahmens
abgestimmt. Der Tragrahmen hat eine äußere konvexe Form.
Die formschlüssigen Befestigungsmittel sind als durchgreifende
Haken gestaltet. Die Haken können durch den Tragrahmen
an speziellen Öffnungen durchgreifen. Die speziellen Öffnungen
können als Kabeldurchlässe gestaltet sein. Die
Befestigungsmittel sind auf die Größe der ausbrechbaren
Kabeldurchlässe als Befestigungsöffnungen abgestimmt.
Auf der Innenseite des Tragrahmens sind Führungsschienen
vorhanden. In den Führungsschienen können Schienenklammern
laufen. Mittels Schiebeklammern können die formschlüssigen
Befestigungsmittel fixiert werden. Der Ausleger ist so verliersicher
an dem Tragrahmen über die Schiebeklammern fixiert. Eine
Demontage ist nur durch Öffnen der Rettungszeichenleuchte
und Eingriff in das Innere möglich. Ein Abnehmen der Rettungszeichenleuchte
von dem Ausleger ist andernfalls nur gewalttätig möglich;
ein gewisser Diebstahlschutz. An unterschiedlichen Stellen des Tragrahmens
sind Kabeldurchlässe vorgesehen. Der Monteur muss nur die
Kabeldurchlässe ausbrechen, an denen er den Ausleger anbringen möchte.
Somit kann durch ein und das gleiche montierbare Set sowohl eine
deckenmontierbare Rettungszeichenleuchte als auch eine seitenwandmontierbare
Rettungszeichenleuchte als auch weiterhin eine seitlich zu befestigende
Rettungszeichenleuchte gestaltet werden. Für die Durchführung
einer Elektroversorgung mittels Kabel können weitere Kabeldurchlässe
ausgebrochen werden. Somit gibt es mehrere Kabeldurchlässe,
die für die Aufnahme der formschlüssigen Befestigungsmittel
des Auslegers bestimmt sind und wenigstens einen weiteren Kabeldurchlass,
ggf. an einer anderen Stelle des Tragrahmens, der für die
Durchführung des Kabels bestimmt ist. Im Übrigen
bleibt die Außenhaut der Rettungszeichenleuchte unbeschädigt
erhalten.
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Das
montierbare Set hat unterschiedliche Wechselpiktogramme in seinem
Pappkarton. Durch die Piktogramme werden Fluchtwege und Fluchtrichtungen
angegeben. Die Richtungsangaben der verschiedenen Piktogramme weichen
voneinander ab. Jedes Piktogramm ist mit jedem anderen Piktogramm
austauschbar. Die Piktogramme sind vorzugsweise in einem Siebdruckverfahren
auf dem Piktogrammträger, einem folienartigen Material,
aufgebracht. Durch das Siebdruckverfahren kann sichergestellt werden,
dass der Resorptionsfaktor – normungsbedingt – eingehalten
werden kann. Je nach normungsbedingtem Resorptionsfaktor, z. B. wird
in Zentraleuropa häufig mit einem Resorptionsfaktor von
1:15 gearbeitet, scheint entsprechend viel Licht, möglichst
gleichmäßig verteilt, durch das Piktogramm und
erhellt das Piktogramm. Zum leichteren Umgang, im Sinne einer Reduktion
der Teileanzahl, wird das Wechselpiktogramm zusammenhängend
mit übrigen Piktogrammen dem montierbaren Set beigefügt.
Die Piktogramme weisen untereinander Sollbruchkanten auf. An perforierten
Sollbruchkanten kann das Piktogramm herausgerissen werden, das in
der Rettungszeichenleuchte verwendet werden soll. Der Elektroinstallateur
muss nicht auf eine große Anzahl einzelner Piktogramme während
der Montagephase aufpassen, insbesondere auf dreckigen oder unübersichtlichen
Baustellen.
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Im
Sinne von Gleichteilen bzw. der Steigerung der Gleichteilanzahl
ist das montierbare Set so gestaltet, dass jeweils zwei gleich lange
Seitenteile existieren. Zur Bildung des Tragrahmens wird jeweils
ein Seitenteil abweichender Länge an das jeweils andere
Seitenteil der anderen Länge angesteckt oder angeklammert. Die
Klammern sind so ausgeformt, dass die Seitenteile nur in einer Anordnung
zusammenhalten. In der gedrehten bzw. gespiegelten oder vertauschten
Anordnung können die Seitenteile nicht zusammengesteckt
werden. Die Klammern sind spiegelbildlich arrangiert. Somit können
Gleichteile verwendet werden und trotzdem unterläuft beim
Aufbauen des Tragrahmens dem Elektroinstallateur kein Fehler. Es
werden somit alternierend die Seitenteile angeordnet. Die Seitenteile
sind bezüglich ihrer äußeren Oberfläche
gerundet. Die Rundung erstreckt sich entlang der Längsachse
der Seitenteile. Die Rundung sorgt sowohl für eine ästhetisch
bessere Form als auch für eine bessere Griffigkeit bei
der Montage. Die Haltekante am Rand des Tragrahmens ist zurückgesetzt.
Durch die zurückgesetzte Haltekante kann die Abdeckung
die Haltekante verdecken. Es entsteht ein optisch vorteilhafte kastenartige
Rettungszeichenleuchte.
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Die
Kabeldurchlässe können vorbereitet sein. Die Kabeldurchlässe
sind im Ursprungszustand noch verschlossen. Es sind einzelne Perforationsbereiche
vorgesehen. In den Perforationsbereichen lässt sich jeweils
ein einzelner Kabeldurchlass einfach ausbrechen. Die verschiedenen
Kabeldurchlässe sind mit unterschiedlichen Durchmessern
gestaltet, wobei der gleiche Durchmesser mehrfach vorhanden ist.
Vorteilhaft ist ein solcher Perforationsbereich, bei dem das Ausbrechen
ebenfalls werkzeugfrei, nur durch Fingerdruck, erfolgen kann. Ist
ein Kabeldurchlass ausgebrochen, so können formschlüssige
Befestigungselemente, wie zum Beispiel Klammern, des Auslegers durch
das Seitenteil des Tragrahmens durchgreifen. Auf der Innenwand des Tragrahmens
befinden sich einzelne Deckfolien. Die Deckfolien werden durch Laschen
des Tragrahmens gehalten. Die Deckfolien können innwandig
Kabeldurchlässe und Perforationsbereiche verdecken. Die
Deckfolien stellen einen gewissen Staubschutz dar. Die Deckfolien
bieten gleichzeitig Schutz gegen Spritzwasser.
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Zum
montierbaren Set gehört eine Elektrobauteilwanne. Die Elektrobauteilwanne
ist zur Aufnahme von Beleuchtungsmitteln bestimmt. Zu den Beleuchtungsmitteln
gehören auch Vorschaltgeräte, Ansteuergeräte
und Steuerelektroniken, wie Sequenzer. Einige LEDs sind Niedervolt-LEDs.
Um aus der Versorgungsspannung, 220 V Wechselspannung, eine LED-verwendbare
Spannung zu machen, muss eine elektronische Spannungsanpassung stattfinden.
Die Spannungswandler können in den Elektrobauteilwannen
angeordnet werden. Energetisch vorteilhaft ist die Verwendung von
möglichst wenigen LEDs. Durch die Anordnung der LEDs im
oberen Drittel mittels Elektrobauteilwanne, die Elektrobauteilwanne
bietet den Aufnahmeraum im Nahbereich einer Seitenwand, wird eine
möglichst gleichmäßige Ausleuchtung des
Piktogramms sichergestellt. Durch den milchigen, hellen Wechselträger
wird das LED-Licht gestreut. Die Ausleuchtung wird verbessert. Die
Elektrobauteilwanne ist in den Rahmen einsteckbar gestaltet. Die
Wanne hat einen Aufnahmeraum. Einzelne elektronische Bauteile und
elektronische Komponenten können in die Bauteilwanne eingelegt
werden. Mittels Elektrobauteilwanne kann die Rettungszeichenleuchte
für unterschiedliche Beleuchtungsmittel wie LEDs oder Leuchtstoffröhren
genutzt werden.
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Alle
Bauteile der Rettungszeichenleuchte, die das montierbare Set bilden,
befinden sich in einem Staupackkarton in raumsparender Weise in
Einzelteilen. In einer alternativen Ausführung werden einige
der Teile vorkonfektioniert in dem Staupackkarton arrangiert. Der
Staupackkarton hat eine tiefere Seite und eine flachere Seite. Auf
der flacheren Seite sind Kartonlaschen angeordnet. In den Kartonlaschen
können die flachen Bauteile des montierbaren Sets angeordnet
werden. In den Kartonlaschen können die Ersatz- und Austauschbauteile
angeordnet werden. In dem tieferen Teil des Staupackkartons können
die größeren Bauteile und die auf jeden Fall zu
verwendenden Bauteile angeordnet werden. In dem tieferen Teil des
Staupackkartons können z. B. die Tragrahmenbauteile, schon
zusammengesteckt, vorhanden sein. Durch die Gestaltung des Staupackkartons
wird der Elektroinstallateur intuitiv bei dem Zusammenstecken bzw.
dem werkzeugfreien Aufbau geleitet. Er greift in den tieferen Teil,
um die wichtigeren Teile herauszunehmen, und er sucht auf der flacheren
Seite die Teile heraus, die er zur individuellen Gestaltung der
Rettungszeichenleuchte zusätzlich benötigt. Die
Handhabung gestaltet sich einfacher.
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Die
durch den Tragrahmen begrenzte Seite der Rettungszeichenleuchte
ist eine geschlossen eingefasste Seite. Der Tragrahmen wird seitlich
abgedeckt. Durch die Abdeckungen bleiben nur mittlere Abschnitte des
Tragrahmens sichtbar. Der Tragrahmen und die übrigen Bauteile
können aus einem Kunststoff gefertigt sein. Die Bauteile
können in einem Spritzgussverfahren hergestellt werden.
Es sind Spritzgussteile. Durch die optische Gestaltung müssen
nur die Kunststoffflächen optisch vorteilhaft geformt sein,
die sichtbar bleiben. Zum Spritzgussherstellen werden somit zahlreiche
Anspritz- und Einspritzbereiche eröffnet. Die Spritzgusswerkzeuge
lassen sich einfacher gestalten. Es können mehrere Einspritzkanäle
im Spritzgusswerkzeug vorgesehen werden. Erfindungsgemäße
Rettungszeichenleuchten lassen sich aus durch Spritzguss hergestellten Bauteilen
zusammenstellen, die in einer hohen Taktung herstellbar sind.
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Der
Elektroinstallateur muss nur einen kleinen, kompakten Karton mit
der Rettungszeichenleuchte bis an den Montageort transportieren.
Erst vor Ort muss er sich Gedanken machen, wie er die Rettungszeichenleuchte
konkret gestalten möchte. Hierzu umfasst das montierbare
Set ausreichend unterschiedliche Bauteile, so dass sehr viele Montagestandardsituationen
durch die fakultative Verwendung eines Auslegers, einer vollflächigen
Rückwand, unterschiedlicher Abdeckungen und unterschiedlicher
Wechselpiktogramme mit unterschiedlichen Wechselträgern
bedient werden können.
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Die
Verpackung in einem Staupackkarton der leicht herzustellenden Einzelteile
kann zügig automatisiert bzw. alternativ per Hand erfolgen.
Auch angelernte Verpackungskräfte können innerhalb
kürzester Zeit einen entsprechenden Satz einer frei gestaltbaren
Rettungszeichenleuchte zusammenstellen. Die Herstellung der Spritzgussteile
kann mit einer schnellen und zuverlässigen Taktung erfolgen.
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Die
vorliegende Erfindung kann noch besser verstanden werden, wenn Bezug
auf die beiden Figuren genommen wird, wobei
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1 einige
Komponenten eines Sets im zusammengebauten Zustand zeigt,
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2 das
tragende Element einer erfindungsgemäßen Rettungszeichenleuchte
zeigt,
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3 das
tragende Element einer Rettungszeichenleuchte aus einem anderen
Blickwinkel zusammen mit einem Ausleger zeigt,
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4 vereinzelt
eine Wanne zeigt,
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5 eine
Abdeckung einer erfindungsgemäßen Rettungszeichenleuchte
zeigt,
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6 eine
weitere Abdeckung einer erfindungsgemäßen Rettungszeichenleuchte
zeigt,
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7 einen
zusammenhängenden Wechselträger zeigt,
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8 eine
Schiebeklammer zeigt,
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9 einen
zentralen Rahmen einer Rettungszeichenleuchte zusammen mit einem
Ausleger zeigt,
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10 eine
erste Streuplatte aus Frontalsicht zeigt,
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11 eine
zweite Streuplatte aus perspektivischer Ansicht zeigt,
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12 eine
erste Deckfolie aus Draufsicht zeigt,
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13 eine
zweite Deckfolie aus Draufsicht zeigt,
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14 einen
Staubpackkarton zeigt,
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15 ein
zweites Ausführungsbeispiel einer Abdeckung zusammen mit
einem Tragrahmen einer erfindungsgemäßen Rettungszeichenleuchte
zeigt,
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16 die
Darstellung aus 15 einer vollflächigen
Abdeckung aus einem anderen Blickwinkel zeigt und
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17 eine
alternative Gestaltung einer Rettungszeichenleuchte durch ihre Umrisse
in dreidimensionaler Darstellung zeigt.
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1 zeigt
viele verschiedene Teile 11, 13, 19, 47, 95,
die zusammen ein Set 1 für eine Rettungszeichenleuchte 3 bilden,
und die sich im zusammengebauten Zustand zu der Rettungszeichenleuchte 3 zusammenfügen
lassen. Die einzelnen Bauteile einer Rettungszeichenleuchte 3 können
in einem Staubpackkarton 5, der beispielhaft in 14 dargestellt
ist, stoß-, schlag- und erschütterungsfest verstaut
und transportiert werden. Hierzu hat der Staubpackkarton 5 verschiedene
Kartonlaschen 7, 9, die dazu bestimmt sind, unterschiedliche
Bauteile der Rettungszeichenleuchte 3 nach 1 entweder
im Deckel oder in seiner tieferen Hälfte aufnehmen zu können
und festzuklemmen. Der Staubpackkarton 5 ist so gestaltet,
dass die Bauteile, wie zum Beispiel die verschiedenen Wechselträger 55, 57, 59 nach 7 mit
ihren unterschiedlichen Wechselpiktogrammen 63, 65, 67 im
Deckel durch die Kartonlaschen 7, 9 festgehalten
sind, damit der Nutzer intuitiv die immer wieder zu verwendenden
Bauteile, die auch als wesentliche Bauteile bezeichnet werden können,
aus dem tieferen Teil des Staubpackkartons 5 entnimmt,
während er die untereinander austauschbaren Bauteile wie
Wechselträger 55, 57, 59 als
austauschbare Teile auf Grund ihrer Staulage erkennt. Zu den wesentlichen Bauteilen
gehören der Tragrahmen 19. Die einzelnen Wechselträger 55, 57, 59 sind
zusammenhängend dargeboten. Durch ein Abknicken oder durch
einen Bruch entlang der Sollbruchkanten 61 kann dann der
Wechselträger mit dem Wechselpiktogramm herausgelöst
werden, der für die konkrete Rettungszeichenleuchtengestaltung
der Rettungszeichenleuchte 3 nach 1 tatsächlich
benötigt wird.
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Zur
Förderung des Verständnisses ist in 1 das
Set 1 ohne Wechselträger 55, 57, 59 nach 7 dargestellt.
Ohne Wechselträger 55, 57, 59 bzw.
die zusätzlich zu verwendende Streuplatte 89 nach 10 bzw.
die Streuplatte 91 nach 11 ergibt
sich eine geöffnete Rettungszeichenleuchte 3,
die immer noch viele Teile des Sets 1 umfasst. Die Rettungszeichenleuchte 3 hat
einen mittleren Teil 11 und wenigstens ein äußeres Teil 13,
vorzugsweise zwei äußere Teile 13. Die äußeren
Teile 13 sind wenigstens teilweise bilderrahmenähnlich
gestaltet. Das mittlere Teil 11 schafft einen Tragrahmen 19,
der sich aus verschiedenen Seitenteilen 23, 25, 27, 29 zusammensetzt.
Zwei Seitenteile, die Seitenteile 23, 27, haben
die gleiche Länge. Die beiden anderen Seitenteile 25, 29 haben
wiederum zueinander die gleiche Länge. Durch die Seitenteile 23, 25, 27, 29 und
den dazugehörigen äußeren Teilen 13 spannen
sich zwei Seiten 15, 17 der Rettungszeichenleuchte 3 auf. Die
aufgespannten Seiten 15, 17 sind viereckige, flache,
längsgestreckte Seiten. Ein äußeres Teil 13 kann
als Rahmen 43 bzw. als Abdeckung gestaltet sein. Ein Seitenteil 23 kann
mit weiteren Lichtauslässen 97 ausgestattet sein.
In einer bevorzugten Montageweise sind die Lichtauslässe 97 so
angeordnet, dass die Rettungszeichenleuchte 3 mit einem
geeigneten Beleuchtungsmittel nicht nur das gewählte Wechselpiktogramm 64, 65, 67 (nach 7) ausleuchtet,
sondern zur Fluchtwegbeleuchtung Licht senkrecht nach unten auf
den Boden ausstrahlen kann. Zur gleichmäßigen
breiten Bestrahlung sind die Lichtauslässe 97 mehrfach
entlang des Tragrahmens 19 angeordnet. Die Wanne 95 mit
einer speziellen Beleuchtungsmittelleiste 93, durch die
z. B. LEDs durchscheinen können, befindet sich hinter den
Abdeckungen 43, 47. In der dargestellten Konfigurationsweise ist
eine Abdeckung 47 eine undurchsichtige Wand. Die andere
Abdeckung 43 ist zur Aufnahme der Wechselträger 55, 57, 59 (nach 7)
gestaltet. In den Tragrahmen 19 sind verschiedene Kabeldurchlässe 35, 37 vorgesehen,
dargestellt sind obere und rechte Kabeldurchlässe 35, 37,
die einen Perforationsbereich 99 haben, damit die Kabeldurchlässe 35, 37 an
den gewünschten Stellen leicht herausgedrückt
werden können. Die Perforationsbereiche 99 sind
so gestaltet, dass unter leichter Kraft- oder Impulseinwirkung ein
nahezu kreisrundes Kabeldurchlassloch eines Kabeldurchlasses 35, 37 herausgebrochen
werden kann. Der Tragrahmen 19 weist Kabeldurchlässe 35, 37 unterschiedlicher
Durchmesser auf. Vorteilhafterweise werden Kabeldurchlässe
mit größeren Durchmessern 35 möglichst
zentral entlang des Tragrahmens 19 angeordnet, während
kleinere Kabeldurchlässe 37 mehr zu den Randbereichen
des Tragrahmens 19 hin angeordnet sind. Die kleineren Kabeldurchlässe 37 befinden
sich näher zu den Ecken der achteckigen Rettungszeichenleuchte 3.
Das gerichtete Licht von LEDs kann durch die lichtdurchlässige
Beleuchtungsmittelleiste 93 in den zentralen Raum des Tragrahmens 19 durchscheinen.
Die Wanne 95 ist brückenartig mit seitlichen Streben
gestaltet.
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2 zeigt
einen erfindungsgemäßen Tragrahmen 19 aus
einer Perspektive, die seitlich, von unten auf den Tragrahmen 19 blickt.
Die untere Seite des Tragrahmens 19 wird durch die Lichtauslässe 97 identifiziert.
Auf den übrigen Seiten des Tragrahmens 19 sind
Kabeldurchlässe 35, 37 vorgesehen. Auch
die kleineren Kabeldurchlässe 37 sind mit Perforationsbereichen 99 durch
kreisrunde Scheiben, die Bestandteil des Tragrahmens 19 sind,
verbunden. Rechtwinklig auf dem ersten Seitenteil 23 folgen
die beiden kürzeren Seitenteile 25, 29.
Parallel zum ersten Seitenteil 23 folgt beabstandet über
die Seitenteile 25, 29 das dritte Seitenteil 27. Über
orientierte Eckklammern 31, 33 lassen sich die
Seitenteile 23, 25, 27, 29 nur
in einer Reihenfolge zusammenstecken. Die Seitenteile 23, 25, 27, 29 sind
montagesicher aufgrund ihrer Eckklammern 31, 33.
Das mittlere Teil 11 ist so mit Halterungen 21 und
Schienen 101 ausgestattet, dass weitere Anbauteile wie
Schiebeklammern 83 nach 8 oder Deckfolien 85 nach 12 und
Deckfolie 87 nach 13 an
den Tragrahmen 19 befestigt werden können. Einige
der Halterungen 21 können als Haltenasen 73,
alternativ als Halteschienen, gestaltet sein. Die Nut 39 ist
an dem Seitenteil 27 seitlich vorhanden. Die Nut 41 ist
an dem anderen Seitenteil 19 vorhanden.
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3 zeigt
den Tragrahmen 19 in einer weiteren Perspektive. An den
Tragrahmen 19 ist ein Ausleger 75 über
Clips 77, 79 verbunden. Die Clips 77, 79 sind
in ihrer Breite, die nachgiebig zusammengepresst werden kann, so
gestaltet, dass sie durch Kabeldurchlässe 35 durchgesteckt
werden können. Hierzu werden die Clips 77, 79 seitlich
zusammengedrückt. Sobald die Clips 77, 79 bis
zur Innenseite des Tragrahmens 19 reichen, federn sie wieder
auseinander. Zur Verlustsicherung können Schiebeklammern 81 in
Schienen 101 geführt über die Clips 77, 79 geschoben
werden. Erst durch ein Entlasten über die Schiebeklammern 81 werden die
Enden der Clips 77, 79 wieder freigegeben. In
der Nähe der Schienen 101 befinden sich die Eckklammern 31,
die zur Weiterführung des Tragrahmens 19 bestimmt
sind. An weiteren Stellen des Tragrahmens 19 sind weitere
Schienen 101 vorgesehen, um hierin die Deckfolien 85, 87 (nach
den 12 oder 13) einzuschieben
und zu halten. Weitere Schienen 101 können für
Elektrobauteilwannen 95 nach 4 bestimmt
sein.
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4 zeigt
eine Wanne 95, die zur Aufnahme von Ansteuerungselektronik,
Elektrovorschaltgeräte, Beleuchtungsmittel und dergleichen
bestimmt ist. Als Beleuchtungsmittel können LEDs, Glühlampen,
Energiesparlampen, Leuchtstoffröhren und dergleichen verwendet
werden. Hierzu hat die Wanne 95 einen größeren Ausnehmungsbereich.
Die Ausnehmung 107 ist so gestaltet, dass ein seitliches
Eingreifen in die Wanne 95 möglich ist. Auf der
Innenseite der Wanne 95 verläuft zwischen den
beiden Seitenlaschen 103, 105 die Beleuchtungsmittelleiste 93.
Die Wanne 95 hat weiterhin eine Klammerfalz 109.
Die Klammerfalz 109 ist auf die Schiene 101 nach 3 abgestimmt.
Die Ausnehmung 107 liegt auf der Oberseite der Wanne 95.
An den Seitenlaschen 103, 105 können
weitere Bauteile befestigt werden. Die Seitenlaschen 103, 105 haben
hierzu übereinander angeordnete bzw. übereinander
aufgereihte Durchgriffslöcher.
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5 zeigt
eine Abdeckung 45, die sich fast ausschließlich
nur entlang des Rands 53 der Abdeckung 45 erstreckt.
Hierdurch gestaltet sich die Abdeckung 45 rahmenartig.
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Eine
weitere Abdeckung 47 mit ihrem hervorstehenden Rand 53 ist
in 6 gezeigt. Die Abdeckung 47 ist durch
den Rand 53, der erhoben ist, begrenzt. In die Abdeckung 47 sind
Löcher, wie zum Beispiel ein Querloch 49 oder
ein Längsloch 51, eingearbeitet. Weiterhin sind
Perforationsbereiche in die Abdeckung 47 eingearbeitet.
Die Abdeckung kann durch die Perforationsbereiche Kabeldurchlässe 35 anbieten.
Die Kabeldurchlässe 35 sind an den geeigneten
Stellen herauszubrechen. Weiterhin können Abstandserhöhungen 111 in
der Abdeckung 47 vorhanden sein. Bei einer Wandmontage
wird durch eine Dreipunktanordnung der Befestigungsbereiche, wie
Löcher 49, 51 und Abstandserhöhung 111,
eine gute Anlage sichergestellt.
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Der
zusammenhängende Wechselträger nach 7 besteht
tatsächlich aus einer Anzahl einzelner Wechselträger 55, 57, 59.
Die Wechselträger 55, 57, 59 sind
untereinander über Sollbruchkanten 61 verbunden.
Jeder Wechselträger 55, 57, 59 hat
ein eigenes Wechselpiktogramm 63, 65, 67.
Die Wechselpiktogramme können in ihrer Darstellung voneinander
abweichen. Durch geschickte Wahl geeigneter Piktogramme können
sämtliche mögliche Fluchtwege und Fluchtrichtungen
angeboten werden. Der Nutzer bricht das Wechselpiktogramm aus dem
zusammenhängenden Wechselträger heraus, das er
für die konkrete Montageposition benötigt.
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8 zeigt
eine Schiebeklammer 83. Die Schiebeklammer 83 hat
eine T-förmige Ausnehmung. Die T-förmige Ausnehmung
hat einen breiteren Bereich und einen daran anschließenden
schmäleren Bereich. Der breitere Bereich erleichtert das Überschieben
der Schiebeklammer auf Clips 77, 79, dargestellt
in 3.
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Wenn
die Clips des Auslegers 75 (siehe 9) durch
Schiebeklammern an den Tragrahmen 19 befestigt sind, bildet
der Tragrahmen 19 zusammen mit dem Ausleger 75 eine
mechanisch stabile Einheit. Zuvor kann der Ausleger 75 über
Schraubenlöcher 113 an einer Wand oder an einer
Decke befestigt werden. Der Ausleger 75 weist weiterhin
auf seiner Rückseite Abstandserhöhungen 111 auf.
Die Abstandserhöhungen 111 des Auslegers können
länglich und stabförmig sein. Alternativ, so wie
in 6 dargestellt, können die Abstandserhöhungen 111 auch
scheibenartig oder rund sein. An ausgewählten Stellen des
Tragrahmens 19 sind Kabeldurchlässe 35, 37 vorgesehen.
Die Kabeldurchlässe 35, 37 können
sowohl für den Ausleger 75 und seine Befestigung
als auch für die Durchführung von elektrischen
Kabeln, Schaltern oder sonstigen Verbindungsbauteilen genutzt werden.
Je nach Kabeldicke kann der jeweils auf die Größe
optimal angepasste Kabeldurchlass gewählt werden. In einem
Seitenteil 23 sind Lichtauslässe 97 eingeklammert.
An dem gleichen Seitenteil können Haltenasen 73 vorgesehen
sein. Zwischen den Seitenteilen 23, 27 spannt
sich eine erste Ebene 69 und eine zweite Ebene 71 auf.
Die Ebenen 69, 71 werden durch die Piktogramme
ausgebildet. Der kastenförmige Tragrahmen 19 verlängert
sich seitlich in eine Richtung durch wenigstens einen Ausleger 75.
Wahlweise können auch mehrere Ausleger 75 an unterschiedlichen
Seiten des Tragrahmens 19 angebracht werden.
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Zu
dem Set 1 nach 1 können auch Streuplatten 89, 91 nach
den 10 und 11 gehören.
Die Streuplatte 89 ist glasartig aus einem Kunststoff gefertigt.
Die Streuplatte 89 hat eine milchige Erscheinungsform.
Das Licht, z. B. aus LEDs, wird durch die Streuplatte 89 diffus
gestreut. Eine normungsgemäße gleichmäßige
Ausleuchtung der Piktogramme 63, 65, 67 (nach 7)
kann so sichergestellt werden. Hierzu hat z. B. die Streuplatte 91 nach 11 eine
Einfärbung. Es wird eine helle Einfärbung gewählt.
Durch die Einfärbung lassen sich die einzelnen Lichtquellpunkte
nicht mehr für den Betrachter exakt positionieren, gleichzeitig schluckt
die helle Einfärbung nur minimale Lichtanteile.
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Um
die herausgebrochenen Kabeldurchlässe 35, 37,
z. B. nach 1, wieder verschließen
zu können, sind Deckfolien 85 (nach 12)
und 87 (nach 13) Teil des Sets 1 nach 1.
Die Deckfolie 85 hat seitlich, am Ende Ausnehmungen. Die
Enden können in geeignete Schienen 101 (nach 2)
eingeschoben werden. Eine ähnliche Befestigungstechnik
wird durch die Einschnitte am Rande der Deckfolie 87 angeboten. Die
flachen, länglichen, länger als breiter gestalteten
Deckfolien 87 können parallel zur Seite des Tragrahmens 19 innwandig
eines Seitenteils 23, 25, 27, 29 eingeschoben
werden.
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Die
zuvor aufgeführten einzelnen Bauteile können in
einem Staubpackkarton 5 nach 14 verpackt sein.
Die Teile, die erfahrungsgemäß immer verwendet
werden müssen, befinden sich in der einen Hälfte
des Staubpackkartons 5. Die austauschbaren, fakultativen
Teile werden durch Kartonlaschen 7, 9 von den übrigen Bauteilen
separiert.
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Eine
weitere Vereinheitlichung der einzelnen Abdeckungen 43, 45, 47 nach
den zuvor dargelegten Figuren lässt sich der 15 entnehmen.
Die wandartige Abdeckung 47 nach 1 kann durch
eine wandartige Abdeckung 48 ersetzt werden, wenn die Abdeckung 48 so
gestaltet ist, dass sie in eine Halteschiene 74 einschiebbar
ist. Die Halteschiene 74 ist an weiteren Bauteilen der
Rettungszeichenleuchte ausgeformt. Die Abdeckung 48 bildet
ein äußeres Teil 13. Besonders vorteilhaft
ist es, wenn die Abdeckung 48 auf die anderen Abdeckungen,
wie zum Beispiel die Abdeckung 43 oder 45 (nach 1),
abgestimmt ist. In der Abdeckung 48 sind einzelne Erhöhungen
eingeformt. Eine solche Erhöhung kann eine Abstandserhöhung 111 sein.
Auch können Schraubenlöcher 113 in der
Abdeckung 48 vorgesehen sein. Die beiden Schraubenlöcher 113 befinden
sich in den Eckbereichen der Abdeckung 48. Ein Schraubenloch 113 ist
als Querloch 49 gestaltet. Ein weiteres Schraubenloch 113 ist
als Längsloch 51 gestaltet. Mittig auf der gegenüberliegenden
Seite der Abdeckung 48 ist die Abstandserhöhung 111 platziert.
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Die
in 15 dargestellte Abdeckung 48 ist zusammen
mit einem Tragrahmen 19 in 16, sozusagen
im verbauten Zustand, ausschnittsweise dargestellt. Die Abdeckung 48 bildet
einen Teil eines äußeren Teils 13. Die
Abdeckung 48 liegt in einer Halteschiene 74. Die
Abdeckung 48 kann seitlich eingeschoben werden. Die Abdeckung 48 wird
in die Halteschiene 74 entlang der Halteschiene 74 eingeschoben.
Es gibt vorteilhafterweise wenigstens zwei Halteschienen 74.
Vorteilhafterweise sind die zwei Halteschienen 74 an zwei
gegenüberliegenden Seiten des Tragrahmens 19 vorgesehen.
Der Tragrahmen 19 setzt sich aus einzelnen Seitenteilen 23, 25 zusammen.
Der Tragrahmen 19 stellt das mittlere Teil 11 dar.
Beidseitig zum mittleren Teil 11 erstreckt sich wenigstens
ein äußeres Teil 13. Die äußeren
Teile 13 können zueinander unterschiedlich gewählt werden.
Wird eine Abdeckung 48 gewählt, so bietet die
Abdeckung 48 einzelne Löcher wie ein Längsloch 51 und
Abstandserhöhungen 111, jedoch ist die Abdeckung überwiegend
lichtundurchlässig. Demgegenüber können
andere Abdeckungen, wie die Abdeckung 43 oder 45 nach 1 bzw. 5 gewählt
werden, um lichtdurchlässige Flucht- und Evakuierungswege
hinterleuchtet anzuzeigen. In 16 ist
weiterhin eine von wenigstens zwei Nuten 39 zu sehen. Die
Nut 39 ist in das Seitenteil 25 eingeformt. Die
Nut 39 dient zur Aufnahme der Rückwand. Die Nut 39 ist
eine längliche, im Querschnitt gleichmäßig
verteilte Längsnut. Die Längsnut 39 reicht
nahezu über die gesamte Länge des Seitenteils 25.
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Werden
die zahlreichen Ausführungsformen der 1 bis 16 mit
der ästhetisch ansprechenderen Rettungszeichenleuchte 200 verglichen,
so ist zu sehen, dass die Rettungszeichenleuchte 200 – zwar
optisch interessanter – leicht gewölbte Sichtflächen 201 anbietet,
jedoch die Gestaltungsfreiheit mit Hilfe von Wechselpiktogrammen 63 eingeschränkter
ist als bei einer Rettungszeichenleuchte 3 nach 1.
Es können unterschiedliche Piktogramme 63 zwischen
den beiden Schenkeln 203, 205 eingeschoben werden,
die sich von einem Ausleger 76 wegweisend erstrecken.
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Der
Tragrahmen
19 ist so gestaltet, dass weitere Anbauteile
und Piktogramme an dem Tragrahmen
19 befestigt werden können.
Der Tragrahmen
19 mit seinen korrespondierenden Bauteilen
ist durch Klammern, Nuten und Steckverbindungen zusammensteckbar
und zusammenschiebbar. Viele Tätigkeiten können werkzeugfrei
ausgeführt werden. Durch die klare Formgebung, z. B. sind
die Oberflächen der Seitenteile
23,
25,
27,
29 leicht
gerundet, lassen sich die Bauteile leicht bedienen und verwenden.
Es können durch erfindungsgemäße Rettungszeichenleuchten
drei zahlreiche sehr unterschiedliche Montageorte und Montageweisen
bedient werden. Ist der Untergrund nicht ganz waagerecht, so können über
Ausleger
75 Ausgleiche geschaffen werden. Der Ausleger
75,
im Gegensatz zum Ausleger
76, ist kürzer gestaltet.
Dadurch muss nur eine kleinere Anlagefläche gesucht werden.
Die Abstandserhöhungen
111 tragen zu einem Ausgleich
des Untergrunds bei. Durch die Verwendung von Seitenteilen mit Lichtauslässen
97 können
die Beleuchtungsmittel in unterschiedliche Richtungen abstrahlen.
Sowohl durch die Lichtauslässe
97 als auch hinter
den Wechselpiktogrammen
63,
65,
67 können
Streuelemente wie Streuplatten
89,
91 angebracht
werden, damit das Licht diffuser verteilt wird. Dem Handwerker ist
mit einer erfindungsgemäßen Rettungszeichenleuchte
3 ein
universell einsetzbares Gehäuse mit unterschiedlichen Piktogrammen
an die Hand gegeben. Bezugszeichenliste
| Bezugszeichen | Bedeutung |
| 1 | Set |
| 3 | Rettungszeichenleuchte |
| 5 | Staupackkarton |
| 7 | erste
Kartonlasche |
| 9 | zweite
Kartonlasche |
| 11 | mittleres
Teil |
| 13 | äußeres
Teil |
| 15 | erste
Seite der Rettungszeichenleuchte |
| 17 | zweite
Seite der Rettungszeichenleuchte |
| 19 | Tragrahmen |
| 21 | Halterung
des Tragrahmens |
| 23 | erstes
Seitenteil, insbesondere des Tragrahmens |
| 25 | zweites
Seitenteil, insbesondere des Tragrahmens |
| 27 | drittes
Seitenteil, insbesondere des Tragrahmens |
| 29 | viertes
Seitenteil, insbesondere des Tragrahmens |
| 31 | Eckklammer,
insbesondere eines Seitenteils |
| 33 | Eckklammer,
insbesondere eines Seitenteils |
| 35 | Kabeldurchlass,
insbesondere mit einem größeren Durchmesser |
| 37 | Kabeldurchlass,
insbesondere mit einem kleineren Durchmesser |
| 39 | erste
Nut, insbesondere des Tragrahmens |
| 41 | zweite
Nut, insbesondere des Tragrahmens |
| 43 | erste
Abdeckung, insbesondere als Rahmen gestaltete Abdeckung |
| 45 | zweite
Abdeckung, insbesondere als Rahmen gestaltete Abdeckung |
| 47 | dritte
Abdeckung, insbesondere als undurchsichtige Wand |
| 48 | zweite
Ausgestaltung der dritten Abdeckung, insbesondere als undurchsichtige
Wand |
| 49 | Querloch |
| 51 | Längsloch |
| 53 | Rand
der Abdeckung |
| 55 | erster
Wechselträger |
| 57 | zweiter
Wechselträger |
| 59 | dritter
Wechselträger |
| 61 | Sollbruchkante
des Wechselträgers |
| 63 | erstes
Wechselpiktogramm |
| 65 | zweites
Wechselpiktogramm |
| 67 | drittes
Wechselpiktogramm |
| 69 | erste
Ebene |
| 71 | zweite
Ebene |
| 73 | Haltenase |
| 74 | Halteschiene |
| 75 | Ausleger |
| 76 | Ausleger,
der zweiten Art |
| 77 | erster
Klipp des Auslegers |
| 79 | zweiter
Klipp des Auslegers |
| 81 | erste
Schiebeklammer |
| 83 | zweite
Schiebeklammer |
| 85 | erste
Deckfolie |
| 87 | zweite
Deckfolie |
| 89 | erste
Streuplatte, insbesondere zur Lichtverteilungsstreuung |
| 91 | zweite
Streuplatte, insbesondere zur Lichtverteilungsstreuung |
| 93 | Beleuchtungsmittelleiste,
insbesondere mit einer LED-Beleuchtungsreihe |
| 95 | Wanne,
insbesondere Elektrobauteilwanne |
| 97 | Lichtauslass |
| 99 | Perforationsbereich |
| 101 | Schiene,
insbesondere zur Aufnahme der Schiebeklammer |
| 103 | erste
Seitenlasche |
| 105 | zweite
Seitenlasche |
| 107 | Ausnehmung |
| 109 | Klammerfalz |
| 111 | Abstandserhöhung |
| 113 | Schraubenloch |
| | |
| 200 | Rettungszeichenleuchte,
insbesondere ästhetisch geformte Rettungszeichenleuchte |
| 201 | erste
Sichtfläche |
| 203 | erster
Schenkel, insbesondere linker Wechselträgerhalter |
| 205 | zweiter
Schenkel, insbesondere rechter Wechselträgerhalter |
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
-
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-
Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 202006014352
U1 [0002]
- - EP 1845396 A1 [0002]
- - US 6240665 B1 [0006]
-
Zitierte Nicht-Patentliteratur
-
- - VDE 0108 [0004]
- - DIN 4844 [0004]