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DE2442945C3 - Installationseinrichtung für eine Versorgung mit Schwach- und Starkstrom aus einer Zwischendecke - Google Patents

Installationseinrichtung für eine Versorgung mit Schwach- und Starkstrom aus einer Zwischendecke

Info

Publication number
DE2442945C3
DE2442945C3 DE19742442945 DE2442945A DE2442945C3 DE 2442945 C3 DE2442945 C3 DE 2442945C3 DE 19742442945 DE19742442945 DE 19742442945 DE 2442945 A DE2442945 A DE 2442945A DE 2442945 C3 DE2442945 C3 DE 2442945C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
supply
installation device
ceiling
supply element
elements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19742442945
Other languages
English (en)
Other versions
DE2442945A1 (de
DE2442945B2 (de
Inventor
Franz 8034 Unterpfaffenhofen Wieth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19742442945 priority Critical patent/DE2442945C3/de
Publication of DE2442945A1 publication Critical patent/DE2442945A1/de
Publication of DE2442945B2 publication Critical patent/DE2442945B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2442945C3 publication Critical patent/DE2442945C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/04Protective tubing or conduits, e.g. cable ladders or cable troughs
    • H02G3/0493Service poles
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/18Distribution boxes; Connection or junction boxes providing line outlets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Installation Of Indoor Wiring (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Installationseinrichtung für eine Versorgung mit Schwach- und Starkstrom aus einer Zwischendecke gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es ist eine Installationseinrichtung für eine Versorgung mit Starkstrom au«- einer Zwischendecke über hohle, nicht unterteilte Zuführungseinrichtungen bekannt, die von der Zwischendecke nach unten vorstehen. Hierbei ist in der Verlängerung der Zuführungseinrichtungen ein Versorgungselement angebracht, das mit mindestens einer auswechselbaren Versorgungseinrichtung versehen ist. Ferner ist am deckenseitigen Ende der Zuführungseinrichtung ein flexibles bzw. biegsames Verbindungsteil vorgesehen. Die bekannte Versorgungseinrichtung ist jedoch nur für Starkstrom und nicht für Schwachstrom ausgelegt und obendrein kann in der Verlängerung der Zuführungseinrichtungen jeweils nur ein Versorgungselement mit einer oder mehreren Versorgungseinrichtungen angebracht werden (US-PS 35 34 319).
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Versorgungseinrichtung für eine Versorgung sowohl mit Schwach- als auch mit Starkstrom zu schaffen, deren Zuführungseinrichtungen in besonders einfacher Weise in zwei Teile unterteilt sind und bei welcher ohne Schwierigkeit, d. h. beispielsweise ohne Einziehen neuer Leitungen, weitere Versorgungselemente vorgesehen werden können.
Gemäß der Erfindung ist diese Aufgabe bei einer Installationseinrichtung für eine Versorgung mit Schwach- und Starkstrom durch die Merkmale im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Installationseinrichtung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Durch die Einführung eines Rohrs in Form eines elastischen und biegsamen Metallrohrs können beim Anmeldungsgegenstand in einfacher Weise neben den Starkstromversorgungsleitungen auch noch beispielsweise die Fernmelde- und Schwachstromleitungen untergebracht werden. Ferner können bei der erfindungsgemäßen Installationseinrichtung, ohne daß neue Verdrahtungen oder das Einziehen neuer Leitungen erforderlich ist, eine Anzahl Versorgungselemente in Richtung der Zuführungseinrichtung additiv lösbar und auch wieder auswechselbar zugefügt werden, so daß dadurch eine Säule aus den Anforderungen und Wünschen entsprechend aufgebauten Versorgungselementen zusammenstellbar ist, wobei jedes der Versorgungselemente ohne Schwierigkeit herausgenommen und beispielsweise gegen ein anderes Versorgungselement mit anderen Versorgungseinrichtungen ersetzt werden kann. Hierdurch ist die Flexibilität und die Anpassungsfähigkeit des Installationssystems erheblich verbessert und dieses insgesamt vielseitiger einsetzbar.
Gemäß einer vorteilhaften Ausführung der erfindungsgemäßen Installa'innseinr'jhtung weist der lösbare Deckel eines Versorgungselements eine einfach
angebrachten VersüfgüiiyScicnicnic (6) eine Ein- iüsbare Verbindung, vorzugsweise
Bajonettverschlusses auf, so daß das Versorgungselement ohne weiteres am oberen oder unteren Ende einer Zuführungseinrichtung in Verlängerung ier Achse untergebracht werden kann oder ohne weiteres eine beliebige Anzahl von Versorgungselu/ienten additiv übereinander bzw. untereinander ebenfalls in Verlängerung der Längsachse der Zuführeinrich'ungen angebracht werden kann.
Ferner kann zum Schutz der einzelnen Versorgungselemente und um einen einwandfreien Halt der ■ & einzelnen Elemente aneinander bzw. des obersten oder untersten Elements an der jeweiligen Zuführungseinrichtung an ihrer Deckeloberseite und/oder der Bodenunterseite ein dünner Zwischenring aus Kunststoff, Gummi oder einem anderen Material vorgesehen '5 sein.
Vorzugsweise kann ein Versorgungselement wahlweise und austauschbar mit mindestens eine', vorzugsweise zwei verschiedenen oder auch gleichen der im folgenden aufgeführten Versorgungseinrichtungen bestückt werden, nämlich einer Schutzkontaktsteckdose, einer Telefondose, einer Antennendose, einem Fernschreibanschluß, einem Lichtschalter, einem Türschalter, einem Bodenrufschalter, einem Ruflautsprecher oder einem Terminuljnschluß, wobei die Schalter oder *5 Taster auch als Flächenschalter mit oder ohne Funktionssymbol ausgebildet sein können. Darüber hinaus können die einander gegenüberliegenden oder auch alle zur Längsachse parallel verlaufenden Seitenwände des Versorgungselements aus einem durchscheinendem Material, vorzugsweise Opalglas, hergestellt sein, wobei das Versorgungselement dann von innen beleuchtbar ist, so daß es als Not- und/oder Orientierungsbeleuchtung beispielsweise in einem Großraumbüro verwendet werden kann.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von bevorzugten Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen im einzelnen erläutert. Es zeigt
Fig. la eine an einer Zwischendecke gehalterte und von dieser nach unten vorstehende Zuführungseinrichtung mit einem Dämpfungsteil, wobei am unteren Ende der Zuführungseinrichtung zwei Versorgungselemente angebracht sind;
Fig. Ib eine an einer tragenden Decke befestigte, nach unten von einer Zwischendecke vorstehende Zufüliiungseinrichtung mit einem Dämpfungsteil, wobei ebenfalls am unteren Ende der Zuführungseinrichtung zwei Versorgungselemente angebracht sind;
Fig. 2 eine über eine Deckendurchführung von der Zwischendecke und der tragenden Decke nach oben 5" vorstehende Zuführungseinrichtung, an deren oberem Ende zwei Versorgungselemente angebracht sind;
F i g. 3a eine Seitenansicht eines einzelnen, am oberen Ende einer Zuführungseinrichtung angebrachten Versorgungselementes; und
Fig.3b und 3c perspektivische Ansichten von zwei bzw. drei am unteren Ende einer Zuführungseinrichtung angebrachten Versorgungselementen.
Bezüglich der Offenbarung wird wegen ihrer großen Übersichtlichkeit und Klarheit ausdrücklich auf die Zeichnungen Bezug genommen. Ferner sind in den Figuren dieselben bzw. die einander entsprechenden Teile mit denselben Ekzugszeichen bezeichnet
In F i g. 1 ist an einer tragenden Decke 1, beispielsweise einer Betondecke, eine Zwischendecke 2 über h5 entsprechend einstellbare Einrichtungen 2a abgehängt. Ferner sind in dem Raum über der Zwischendecke an der Unterseite der tragenden Decke i im Querschnitt etwa L-förmige Versorgungskanäle 12 angebracht, in welchen in gesonderten Abteilen die Starkstrom- bzw. die Schwachstromversorgungsleitungen 3 untergebracht sind. Wenn die Zwischendecke 2 eine gewisse Tragfähigkeit und Stabilität aufweist, d. h. wenn die zwischen die Tragschienen eingelegten Zwischendekkenplatten beispielsweise aus einem Metall bestehen, kann eine von der Zwischendecke 2 nach unten vorstehende Zuführungseinrichtung 4 mittels einer herkömmlichen Befestigungseinrichtung 9, beispielsweise einer Klemme oder Schelle, unmittelbar an der Zwischendecke 2 selbst gehaltert und angebracht werden.
Am unteren Ende der Zuführungseinrichtung 4, welche vorzugsweise ein Metallrohr beispielsweise aus farblos eloxiertem Aluminium ist, sind in Fig. la zwei Versorgungselemente 6 angebracht, weiche einen etwa quadratischen Querschnitt aufweisen und deren Ecken abgerundet sind. In die vordere, parallel zu der Achse der Zuführungseinrichtung verlaufende Seitenfläche 6c der Versorgungselemente 6 ist jeweils eine Versor gungseinrichtung 7, in F i g. 1 a eine Schutzkontaktsteckdose eingesetzt. Die Zuführungseinrichiung kann an einer beliebigen Platte der Zwischendecke 2 angebracht werden und ;hre Länge ist einschließlich der Versor gungseinrichtungen so gewählt, daß sie in dem richtigen Abstand von beispielsweise einem in Fig. la nar angedeuteten Schreibtisch angeordnet ist und von diesem aus bequem erreicht werden kann. Anstelle der dargestellte): zwei Versorgungselemente kann auch nur ein Element am unteren Ende der Zuführungseinrichtung 4 vorgesehen sein, oder es können noch weitere. zusätzliche Versorgungselemente zusätzlich zu den dargestellten zwei Versorgungselementen 6 hinzugeführt werden, welche dann jeweils a'lc in der Verlängerung der Längsachse der Zuführeinrichtung 4 an deren unterem Ende angebracht sind. Zusätzlich zu den dargestellten Versorgungseinrichtungen 7, in Fig. 2a sind es zwei Schutzkontaktdosen, können beispielsweise auf der diesen Versorgungseinrichtungen gegenüberliegenden Seite der Versorgungselemente weitere der vorstehend aufgeführten Versorgungseinrichtungen eingesetzt sein bzw. werden, welche dann gegebenenfalls später wieder gegeneinander oder gegen eine andere der aufgeführten Versorgungseinrichtungen ausgetauscht oder ausgewechselt werden können.
Die Zuführungseinrichtung 4 in F i g. 2a ist beispielsweise aus zwei Teilen zusammengesetzt, zwischen denen ein Dämpfungsteil 5 angebracht ist. Durch dieses Dämpfungsteil können starke Erschütterungen, Schläge oder Stöße, welche auf die Zuführungseinrichtung selbst oder auf die an ihrem unteren Ende angebrachten Versorgungselemente 6 ausgeübt werden, unterdrückt bzw. zumindest so stark gedämpft werden, daß hierdurch die jeweilige Zwischendeckenplatte, an welcher die Zuführungseinrichtung 4 befestigt ist, nicht beschädigt wird und auch eine Lockerung der Zuführungseinrichtung in der Halterung 9 vermieden ist. Hierbei kann das Dämpfungsteil eine der bekannten, für solche Zwecke verwendeten Dämpfungseinrichtungen sein, beispielsweise eine starke Schraubenfeder, ein zylinderförmiges Teil mit einer senkrecht zu seiner Längsachse wellenförmig ausgebildeten Oberfläche, eine hydraulische oder pneumatische Dämpfungseinrichtung u. ä. Die von außen sichtbare Oberfläche des Dämpfungsteils kann dann in etwa der Einfärbung der Zufuhrungseinrichtung 4 angepaßt sein.
Die in F i g. Ib gezeichnete entspricht weitgehend der in Fig. la dargestellten Ausführungsform; in der Fig. Ib ist im Unterschied zu Fig. la die Ziiführungseinrichtung 4 nicht an der Zwischendecke 2, sondern mittels einer etwa U-förmigen Halterungseinrichtung < 10 und einer an dieser vorgesehenen Klemm- oder Einspanneinrichtung unmittelbar an der tragenden Decke 1, beispielsweise einer Betondecke, befestigt. Zum Schulz der Zwischendecke 2 und zum Abfangen und Dämpfen von Erschütterungen, Schlägen oder Stößen ist auch in der Ausführungsform der Fig. Ib in die Zuführungseinrichtung wieder ein Dämpfungsteil 5 eingesetzt. Ferner sind in Fig. Ib die in einem elastischen und biegsamen Metallrohr 3a untergebrachten Fernmelde- und Schwachstromleitungen sowie die Starkstromversorgungsleitungen 36 erkennbar, welche von einer Verzweigungsdose abgezweigt und in das Zuführungsrohr 4 eingeführt sind.
In F i g. 2 steht die Zuführungseinrichtung 4 über eine in der tragenden Decke 1 untergebrachte, beispielsweise eingegossene Deckendurchführung 11 senkrecht nach oben vor. Am oberen Ende sind in Verlängerung der Längsachse der Zuführungseinrichtung 4 wieder zwei Versorgungselemente 6 angebracht, in deren in Fig. 2 erkennbaren Vorderseite zwei Versorgungseinrichtungen, in F i g. 2 beispielsweise eine Schutzkontaktsteckdose und ein Ruftaster bzw. ein Tastschalter eingesetzt sind. Hierbei ist die Länge der Zuführungseinrichtung 4 einschließlich der an ihrem oberen Ende angebrachten Versorgungselemente so gewählt, daß das oberste Element etwas unterhalb der Oberkante eines angedeuteten Schreibtisches 8 liegt.
In die Deckendurchführung 11 ist eine verschiebbare, in F i g. 2 nicht näher dargestellte Einrichtung beispielsweise in Form einer Hülse oder Buchse eingepaßt, mit deren Hilfe die Deckenzuführungseinrichtung an die jeweilige Deckenstärke und den auf diese aufgelegten Bodenbelag la angepaßt werden kann. Ferner können in der Deckendurchführung 11 Einrichtungen, beispielsweise in Form von gegeneinander verschiebbaren Ringen vorgesehen sein, durch welche die Zuführungseinrichiung senkrecht zu der Deckenoberfläche ausgerichtet werden kann, falls die Deckendurchführung selbst nicht genau senkrecht in die Decke 1 eingesetzt ist.
Die Versorgungsleitungen 3a und 36 sind auch in der Ausführungsform der F i g. 2 wieder vor dem Raum über der Zwischendecke 2 über die Deckendurchführung 11 in die Zuführungseinrichtung 4 eingeführt. Hierbei kann die Zwischendecke 2 beispielsweise der in F i g. 1 a dargestellten Zwischendecke 2 entsprechen, so daß von dieser Zwischendecke aus sowohl ein unter ihr liegendes Großraumbüro (Fig. la) sowie ein über der ober ihr angeordneten tragenden Decke 1 liegendes Großraumbüro (Fig.2) versorgt werden kann. Obwohl bei der Ausführungsform gemäß F i g. 2 ein Raum von unten versorgt wird, erübrigen sich bei dem Installationssystem gemäß der Erfindung irgendwelche auf dem Boden der Decke 1 angeordneten Kanäle oder Schächte, in welchen die Versorgungsleitungen sonst untergebracht sind. Da bei dem Installationssystem gemäß der Erfindung irgendwelche auf dem Boden des zu versorgenden Raums vorgesehene Kanäle nicht vorgesehen sein müssen und daher entfallen, ergibt sich hierdurch eine enorme Kosteneinsparung, da beispielsweise kein Estrich aufgetragen werden muß, dessen Stärke der Höhe der auf dem Deckenboden vorgesehenen Kanäle entspricht. Obendrein kann bei der Ausführungsform gemäß der F i g. 2 eine der Zwischendecke entsprechende Zwischendecke in dem oberen Raum entfallen, falls sie nicht aus anderen Gründen, beispielsweise wegen der Beleuchtung, trotzdem vorgesehen sein muß.
In den Fig. 3a bis 3c sind verschiedene am oberen Ende (F i g. 3a) oder am unteren Ende (3b und 3c) einer Zuführeinrichtung 4 angebrachte Versorgungselemente 6 wiedergegeben. Hierbei ist in Fig. 3a beispielsweise eine Seitenansicht, in Fig. 3b eine Rückansicht und in Fig.3c eine Vorderansicht der Ve;sorgungselemente wiedergegeben. Die einzelnen Versorgungselemente 6 können einen etwa rechteckigen Querschnitt und abgerundete Ecken aufweisen und ihre Seitenflächen 6c bestehen beispielsweise aus farblos eloxiertem Aluminium. An Elementen Elementer kann jeweils ein lösbarer, beispielsweise abschraubbarer Deckel 6a und ein Boden 66 vorgesehen sein. Ferner kann nur an dem Boden 66 (F i g. 3a), oder nur an dem Deckel 6a (F i g. 3b und 3c) oder sowohl an dem Deckel 6a als auch an dem Boden 66 (s. beispielsweise Fig. 3c) ein Verbindungsstück 6c vorgesehen und einstückig mit dem Deckel 6a und/oder dem Boden 66 ausgebildet sein. Vorzugsweise ist der Verbindungsteil 6c und das entsprechende obere (Fig. 3a) bzw. untere Ende (Fig. 3b oder 3c) in Form eines Bajonettverschlusses ausgebildet, so daß ein Versorgungselement ohne weiteres durch einfaches Verdrehen an einer Zuführungseinrichtung 4 oder einem anderen Versorgungselement 6 angebracht und von diesem auch wieder abgenommen werden kann. Zum Schutz der einzelnen Versorgungselemente 6 kann zwischen ihnen jeweils ein in den Figuren nicht näher dargestellter Zwischenring beispielsweise aus Gummi, Kunststoff oder einem ähnlichen Material vorgesehen sein.
Ferner sind die in die Versorgungselemente 6 eingesetzten Versorgungseinrichtungen 7 soweit vorverdrahtet und ihre Zuführungsleitungen beispielsweise mit Schellen oder Klemmen versehen, welche in nicht montiertem Zustand etwas über die Ober- oder Unterseite vorstehen können, damit sie ohne großen Aufwand und ohne daß dadurch Schmutz verursacht wird, an die Versorgungsleitungen angeschlossen und angeklemmt werden, wobei bereits alle übrigen Arbeiten abgeschlossen sein können und sogar bereits die Möbilierung beispielsweise in einem Großraumbüro vorhanden sein kann. In Fig.3a ist beispielsweise links ein Taster oder Schalter und rechts eine Schukosteckdose in Seitenansicht zu erkennen. In F i g. 3b ist das obere Versorgungselement 6 eine Schukosteckdose und in das darunter angeordnete Versorgungselement ein Fernsprech- bzw. Fernschreibanschluß eingesetzt. In F i g. 3c sind neben zwei in die unteren Versorgungselemente t eingesetzten Schukosteckdosen in das obere Versorgungselement ein Schalter oder Taster in Form eines Flächenschalters eingesetzt. Die entsprechenden odei eine in der Beschreibungsemleitung aufgeführter Versorgungseinrichtungen können dann beispielsweise auf der gegenüberliegenden, in den F i g. 3b und 3c nichi erkennbaren Seite der Versorgungselemente 6 eingesetzt sein. Wenn die Versorgungselemente entsprechend größer ausgeführt sind, könnte beispielsweise auch in alle vier Seitenflächen eine der Versorgungseinrichtung eingesetzt werden. Die einzelnen Versorgungs elemente müssen dann so ausgelegt sein, daß in ihrei Mitte immer ausreichend Platz für die Zuführung dei Versorgungsleitungen verbleibt.
Für die Versorgungseinrichtungen können übliche, in
Handel erhältliche Einrichtungen verwendet werden, die vorzugsweise weiß oder schwarz ausgeführt sind. Dementsprechend kann dann auch beispielsweise für die Zuführungsrohre 4 sowie für den Körper 6c eines jeden Versorgungselementes farblos oder schwarz eloxiertes Aluminium oder auch ein entsprechend eingefärbter Kunststoff verwendet werden.
Besonders vorteilhaft ist bei dem Installationssystem gemäß der Erfindung, daß ein Versorgungselement als eine Einheit mit mindestens einer Versorgungseinrichtung bestückt ist, wobei das Versorgungselement jeweils bereits vorverdrahtet und mit herausführbaren Verlängerungen zum Anschluß an weitere Versorgungselemente oder an die Versorgungsleitungen vorgesehen ist; hierdurch können zu jedem Versorgungselement additiv weitere entsprechend aufgebaute Versorgungselemente, welche ebenfalls wieder mindestens eine Versorgungseinrichtung aufweisen, lösbar und auswechselbar derart hinzugefügt werden, daß eine Säule aus entsprechend ausgebildeten Versorgungselementen zusammengestellt werden kann, welche dann gegebenenfalls auch wieder auseinander genommen bzw. demontiert werden kann oder bei der auch einzelne Versorgungselemente ausgewechselt und durch andere ersetzt werden können.
Ferner ist es aufgrund der Ausbildung des erfindungsgemäßen Versorgungselementes, insbesondere dadurch, daß die bereits verdrahteten Versorgungseinrichtungen mit herausführbaren Verlängerungen versehen sind, möglich, die verschiedenen Versorgungseinrichtungen an die entsprechenden Versorgungsleitungen bzw. an entsprechende Herausführungen anderer, bereits angebrachter Versorgungselemente anzuschließen, ohne daß die Einrichtungen ausgebaut werden müssen, da sie von hinten über die öffnungen in dem Boden oder Deckel zugänglich sind. Dies ist beispielsweise besonders vorteilhaft bei einer Telefondosc, bei welcher, wie aus I·"ig. 3b zu entnehmen ist, nur die in der Mitte vorgesehene Schraube gelöst werden muß; hierdurch wird dann die hinler der Abdeckung liegende Klemmleiste zugänglich, an welcher dann die entsprechenden, bereits in die Zuführungen eingeführten Fernmeldeleitungen anschlicßbar sind.
Fin weiterer Vorteil des Instal'ationssystcms auf
ίο welchen hiermit besonders hingewiesen werden soll, ist darin zu sehen, daß ein Teil einer Zuführungseinrichtung entweder an einer Zwischendecke 2 oder einer tragenden Decke 1 befestigt werden kann, so daß es dann nach unten über die Zwischendecke vorsteht.
Ebenso können bereits die jeweils erforderlichen und vorgesehenen Versorgungsleitungen in den befestigten Teil der Zuführungseinrichtung eingeführt werden und unten aus dieser vorstehen. Aufgrund dieser mehrteiligen Ausbildung der Zuführungseinrichtung gemäß der
ίο Erfindung kann daher die Zwischendecke verschlossen bleiben und der zweite Teil der Zuführungseinrichtung sowie die jeweils vorgesehenen Versorgungselemente können an dem aus der Zwischendecke vorstehenden Teil der Zuführungseinrichtung mit den bereits eingeführten Versorgungsleitungen angeschlossen werden.
Damit auch zu einer Ausrichtung der am unterer Ende der Zuführeinrichtung angebrachten Versorgungselemente die Zwischendecke nicht mehr geöffnel zu werden braucht, sind an dem aus der Decke vorstehenden Teil der Zuführungseinrichtung oder auch an dem hieran angebrachten Dämpfungsteil senkreehl zu der Längsachse verlaufende Längsschlitze ausgebildet, welche sich über 180° erstrecken, so daß eine Ausrichtung der Versorgungselemente, beispielsweise bezüglich einer Schreibtischkante möglich ist.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. installationseinrichtung für eine Versorgung mit Schwach- und Starkstrom aus einer Zwischendecke, insbesondere für Großraumbüros, über hohle, nicht *> unterteilte Zuführungseinrichtungen, die von der Zwischendecke nach unten oder über eine Deckendurchführung in der darüber angeordneten Decke nach oben vorstehen, wobei in der Verlängerung der Zuführeinrichtungen ein Versorgungselement angebracht ist, das mit mindestens einer auswechselbaren Versorgungseinrichtung versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß in den hohlen, nicht unterteilten Zuführungseinrichtungen (4) jeweils ein Rohr (3a) zur Durchführung von Schwachstrom- 's und/oder Fernmeldeleitungen vorgesehen ist, und daß zu dem Versorgungselement (6) in Richtung der Zuführungseinrichtung (4) additiv weitere entsprechend aufgebaute Versorgungselemente (6) lösbar und auswechselbar derart hinzufügbar sind, daß eine x> Säule aus entsprechend aufgebauten Versorgungselementen (6) zusarnmenstellbar und gegebenenfalls wieder demontierbar ist.
2. Installationseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Versorgungselement (6) bereits vorverdrahtet und mit herausführbaren Verlängerungen zum Anschluß an andere Versorgungselemente (6) oder an andere Versorgungsleitungen (3; 3a. 3b)versehen ist.
3. Installationseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Versorgungselement (6) senkrecht zur Längsachse der Zuführungseinrichtung (4) im Querschnitt achssymmetrisch, beispielsweise quadratisch, ausgebildet ist, daß es einen lösbaren Deckel (6a) und einen lösbaren Boden (6£>jaufweist, und daß nur sein Deckel (6a)m\i einer einfach lösbaren Verbindung (6d) versehen ist.
4. Installationseinrichtung nach einem der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der im Querschnitt quadratische Körper (6c) des Versorgungselements (6) aus Metall und sein Deckel (6a) und/oder sein Boden (6b) aus Kunststoff hergestellt sind.
5. Installationseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (6c) des Versorgungselements (6) aus farblos oder schwarz eloxiertem Aluminium hergestellt ist.
6. Installationseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der Körper (6c) als auch der Deckel (6a) und der Boden (6b) des Versorgungselements (6) aus Kunststoff hergestellt sind.
7. Installationseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Deckeloberseite und/oder der Deckelunterseite ein dünnes Arretierteil aus Kunststoff, Gummi u. ä. zum Arretieren der Versorgungselemente (6) vorgesehen ist.
8. Installationseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die (*> Seitenwände des Versorgungselements (6) aus durchscheinendem Material, wie Opalglas, gebildet sind, und daß das Versorgungselement (6) von innen beleuchtbar ist.
9. Installationseinrichtung nach einem der Ansprü- 6S ehe 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an dem untersten der an einer Zuführungseinrichtung (4) richtung, beispielsweise eine teleskopartige Verlängerung, eine Saugeinrichtung u. S. angebracht ist, mittels welcher die Zuführeinrichtung (4) zusammen mit dem oder den an ihr angebrachten Versorgungselementen (4) beispielsweise an einer Schreibtischplatte fixierbar ist.
DE19742442945 1974-09-07 1974-09-07 Installationseinrichtung für eine Versorgung mit Schwach- und Starkstrom aus einer Zwischendecke Expired DE2442945C3 (de)

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