[go: up one dir, main page]

DE202008008058U1 - Staudenhalter - Google Patents

Staudenhalter Download PDF

Info

Publication number
DE202008008058U1
DE202008008058U1 DE200820008058 DE202008008058U DE202008008058U1 DE 202008008058 U1 DE202008008058 U1 DE 202008008058U1 DE 200820008058 DE200820008058 DE 200820008058 DE 202008008058 U DE202008008058 U DE 202008008058U DE 202008008058 U1 DE202008008058 U1 DE 202008008058U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
retaining
holder
retaining element
wire
perennial
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE200820008058
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gust Alberts GmbH and Co KG
Original Assignee
Gust Alberts GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gust Alberts GmbH and Co KG filed Critical Gust Alberts GmbH and Co KG
Priority to DE200820008058 priority Critical patent/DE202008008058U1/de
Publication of DE202008008058U1 publication Critical patent/DE202008008058U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/12Supports for plants; Trellis for strawberries or the like
    • A01G9/128Fixing of plants to supports, e.g. by means of clips

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Supports For Plants (AREA)

Abstract

Halteelement (10) für den Haltedraht (2) eines Staudenhalters, gekennzeichnet durch mindestens zwei Durchgangslöcher (12a, 12b) sowie durch ein drittes Loch (12c, 12d) zur Aufnahme des Haltedrahtes (2).

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Halteelement für den Haltedraht eines Staudenhalters sowie einen damit ausgerüsteten Staudenhalter.
  • Unter der Bezeichnung "Staudenhalter" werden im Folgenden Vorrichtungen verstanden, welche hochwachsenden Pflanzen mechanischen Halt geben und verhindern, dass diese umknicken bzw. dass buschartige Pflanzen mit einer Mehrzahl von Stängeln in verschiedene Richtungen auseinander fallen können.
  • Ein aus der DE 202 17 318 U1 bekannter Staudenhalter umfasst ein Halteelement mit einer C-förmigen Klammer, die an einen zylindrischen Bodenstab geklemmt werden kann. Das Halteelement weist weiterhin zwei als Durchgangslöcher ausgebildete Röhren auf, durch welche ein Haltedraht geführt werden kann, der die zu stützenden Pflanzen umschlingt. Ähnliche Staudenhalter sind auch aus der DE 101 18 006 A1 und der GB 1 006 677 bekannt.
  • Vor diesem Hintergrund war es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen verbesserten Staudenhalter bereitzustellen, welcher insbesondere eine höhere Stabilität gewährleisten soll.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Halteelement nach Anspruch 1 sowie durch einen zugehörigen Staudenhalter nach Anspruch 9 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen enthalten.
  • Demnach betrifft die Erfindung in erster Linie ein Halteelement für den Haltedraht eines Staudenhalters, wobei der Begriff "Staudenhalter" wie oben erläutert ein Oberbegriff für verschiedene Pflanzenfixiervorrichtungen sein soll. Weiterhin soll der Begriff "Haltedraht" ebenfalls in einem denkbar weiten Sinne jedes flexible, draht-, kabel- oder seilförmige Fixiermittel umfassen und nicht auf metallene Drähte im engeren Sinne beschränkt sein; der Haltedraht kann demnach auch beispielsweise durch ein Seil oder ein Kunststoffkabel gebildet werden. Das erfindungsgemäße Halteelement ist dadurch gekennzeichnet, dass es mindestens zwei Durchgangslöcher sowie ein drittes Loch zur Aufnahme des Haltedrahtes aufweist. Die Durchgangslöcher sind dabei definitionsgemäß jeweils von beiden Seiten zugänglich, so dass der Haltedraht beispielsweise von einer Seite in ein Durchgangsloch hinein und auf der anderen Seite wieder herausgeführt werden kann. Das dritte Loch kann optional ebenfalls ein Durchgangsloch sein, es kann jedoch auch ein Sackloch mit nur einer einzigen Zugangsöffnung sein.
  • Das beschriebene Halteelement kann den zugehörigen Haltedraht in verschiedenen vorteilhaften Konfigurationen aufnehmen. Insbesondere können mit einem einzigen Haltedraht zwei separate Schlingen bzw. Schlaufen gebildet werden. Eine der beiden Schlaufen kann diesbezüglich wie üblich zum Umschlingen einer Pflanze verwendet werden, während mit der zweiten Schlaufe beispielsweise ein Bodenstab umschlungen wird, an dem das Halteelement befestigt ist. Die zweite Schlaufe kann dabei im Extremfall allein die Befestigung des Halteelementes am Bodenstab bewirken oder aber eine solche Befestigung zumindest mechanisch unterstützen. Weiterhin können zwei separate Schlaufen des Haltedrahtes auch dazu verwendet werden, zwei verschiedene Pflanzenbüschel zu halten. Die einfache Steck- bzw. Durchsteck-Verbindung des Haltedrahtes mit dem Halteelement ermöglicht es ferner, Schlaufen des Haltedrahtes in quasi beliebiger Weite herzustellen, so dass die Umschlingung optimal der Größe einer Pflanze angepasst werden kann.
  • Gemäß einer Weiterbildung des Halteelementes weist dieses mindestens ein weiteres (viertes) Loch auf. Optional können das dritte und vierte Loch dabei durch die beiden Öffnungen eines einzigen (dritten) Durchgangsloches gebildet werden. Mit Hilfe eines vierten Loches im Halteelement kann eine weitere Schlinge des Haltedrahtes gebildet werden, welche beispielsweise zusätzlich um einen Bodenstab geführt werden kann.
  • Gemäß einer anderen Ausgestaltung der Erfindung weist das Halteelement mindestens drei, vorzugsweise vier oder mehr Durchgangslöcher auf. Wie bereits erwähnt, kann dabei optional das dritte Loch des Halteelementes durch eine der Öffnungen des dritten Durchgangsloches gebildet werden.
  • Die Durchgangslöcher des Halteelementes sind vorzugsweise in einem plattenförmigen Körper ausgebildet, der im Folgenden "Trägerplatte" genannt wird. Durchgangslöcher in einer Platte sind einerseits verhältnismäßig einfach herzustellen, andererseits aufgrund ihrer von zwei Seiten offenen Zugänglichkeit gut zu benutzen. Des Weiteren definiert eine Platte eindeutig eine Vorder- und eine Rückseite des Halteelementes, zwischen denen ein Haltedraht wechseln kann.
  • Das Halteelement kann optional mit Mitteln zur Befestigung im Erdreich, an einer Mauer oder dergleichen ausgestattet sein. Gemäß einer bevorzugten Ausführung weist das Halteelement Mittel zur Befestigung an einem Bodenstab auf, so dass es in Verbindung mit einem vorhandenen oder eigens als Zubehör bereitgestellten stabförmigen Träger verwendet werden kann.
  • Bei den vorstehend genannten Mitteln zur Befestigung an einem Bodenstab kann es sich beispielsweise um einen Hakenmechanismus, eine Schraubbefestigung oder dergleichen handeln. Insbesondere können die Mittel eine Klammer umfassen zur Klemmbefestigung des Halteelementes am Bodenstab. Die Klammer kann beispielsweise C-förmig und elastisch ausgebildet sein, so dass das Halteelement an einen beispielsweise zylindrischen Bodenstab entsprechenden Durchmessers angeclipst werden kann.
  • Grundsätzlich ist die Anordnung der Durchgangslöcher sowie des dritten Loches im Halteelement in weiten Bereichen beliebig. Bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform mit einer Klammer zur Klemmbefestigung des Halteelementes an einem Bodenstab sind die Durchgangslöcher jedoch vorzugsweise im Wesentlichem symmetrisch in Bezug auf die genannte Klammer angeordnet. Da in den Durchgangslöchern die Kräfte vom Haltedraht auf das Halteelement übertragen werden, wirken diese Kräfte bei der genannten Ausführungsform symmetrisch auf die Klammer ein, welche wiederum das Halteelement mit dem Bodenstab verbindet. Auf diese Weise können sich vom Haltedraht auf das Halteelement ausgeübte Drehmomente weitgehend kompensieren, ohne die Klammer zu belasten.
  • Bei einer speziellen Ausführungsform der Erfindung sind sowohl eine Klammer als auch eine Trägerplatte der oben beschriebenen Art vorhanden, wobei diese vorzugsweise über kreuzförmig angeordnete Stege miteinander verbunden sind.
  • Die Erfindung betrifft ferner einen Staudenhalter mit einem Halteelement der oben beschriebenen Art.
  • Der Staudenhalter weist vorzugsweise einen flexiblen Haltedraht auf, der an verschiedene Pflanzengeometrien angepasst werden kann. Der Haltedraht kann dabei insbesondere aus einem flexiblen Vollkunststoff wie beispielsweise PE, PA, PP oder dergleichen bestehen.
  • Im Folgenden wird die Erfindung mit Hilfe der Figuren beispielhaft näher erläutert. Dabei zeigt:
  • 1 eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Halteelementes für einen Staudenhalter;
  • 2 die Anbringung des Halteelementes an einem Bodenstab;
  • 3 einen mit dem Halteelement gebildeten Staudenhalter nach Einführung eines eine Pflanze umschlingenden flexiblen Haltedrahtes;
  • 4 die kombinierte Verwendung von drei Halteelementen gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • 1 zeigt ein erfindungsgemäßes Halteelement 10 in einer perspektivischen Ansicht auf seine Rückseite. Das Halteelement 10 besteht im Wesentlichen aus den folgenden Komponenten:
    • – Einer flachen, im Wesentlichen rechtwinkligen Trägerplatte 11, in deren vier Ecken Durchgangslöcher 12a, 12b, 12c und 12d (in der Figur verdeckt) ausgebildet sind.
    • – Einer C-förmigen Klammer 13, die mit dem Mittelpunkt der Trägerplatte 11 verbunden ist und deren Achse A sich parallel zur Trägerplatte 11 erstreckt. Zur Vergrößerung der Stabilität ist die Verbindung der Klammer 13 mit der Trägerplatte 11 vorzugsweise über kreuzförmig angeordnete Stege 14a, 14b hergestellt.
  • Das Halteelement 10 ist vorteilhafterweise einstückig aus einem Kunststoff wie beispielsweise PE oder PP durch Spritzgießen hergestellt. Alternativ könnte es jedoch auch mehrteilig sein oder aus anderen Materialien bestehen.
  • 2 illustriert die Anbringung des Halteelementes 10 an einem fest in die Erde eingesteckten Bodenstab 1, der zum Beispiel ein Kunststoff- oder Metallrohr, ein Holzstab oder dergleichen sein kann. Die Befestigung des Halteelementes 10 erfolgt dabei über die C-förmige Klammer 13. Diese erstreckt sich über mehr als einen Halbkreis, so dass sie den Bodenstab 1 umgreifen kann. Des Weiteren ist die Klammer 13 so weit elastisch ausgebildet, dass sich ihre Öffnung während des Aufclipsens auf den Bodenstab 1 vorübergehend bis zu dessen Durchmesser weiten kann. Im aufgeclipsten Zustand sollte die elastische Kraft groß genug sein, um das Halteelement 10 in einer gewünschten Höhe am Bodenstab 1 zu fixieren.
  • 3 zeigt den nächsten Schritt beim Einsatz des Halteelementes 10 in einem Staudenhalter. Wie vorstehend beschrieben ist es an einem Bodenstab 1 festgeklemmt worden. Des Weiteren wurde ein "Haltedraht" 2 durch die Durchgangslöcher des Halteelementes 10 geführt, um den Stamm einer Pflanze 3 zu fixieren. Der Haltedraht 2 kann beispielsweise aus einem flexiblen Vollkunststoff bestehen. Der Haltedraht 2 verläuft zunächst von vorne nach hinten durch ein erstes Durchgangsloch 12a, umschlingt mit einer ersten Schlaufe S1 auf der Rückseite des Halteelementes 10 den Bodenstab 1, und tritt schließlich durch ein zweites Durchgangsloch 12b zurück auf die Vorderseite des Halteelementes 10. Von dort umläuft der Haltedraht 2 den Stamm der Pflanze 3 in einer zweiten Schlaufe S2, um dann wieder durch ein drittes Durchgangsloch 12c auf die Rückseite des Halteelementes 10 zu wechseln. Dort windet sich der Haltedraht 2 in einer dritten Schlaufe S3 noch einmal um den Bodenstab 1, wobei sein Ende durch das vierte Durchgangsloch 12d gesteckt ist.
  • Der Haltedraht 2 kann wie beschrieben vorteilhafterweise drei verschiedene Schlaufen oder Schlingen S1, S2 und S3 individuell einstellbarer Größe ausbilden, von denen wie in 3 dargestellt beispielsweise zwei der zusätzlichen Fixierung am Bodenstab 1 dienen können. Alternativ wäre es jedoch auch möglich, mindestens eine dieser Schlaufen S1 oder S3 größer zu ziehen und damit beispielsweise die Pflanze 3 (oder eine andere Pflanze) zu umschlingen.
  • 4 zeigt ein weiteres Beispiel für die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der erfindungsgemäßen Halteelemente. In diesem Falle sind drei verschiedene Halteelemente 10, 10', 10'' an drei verschiedenen Bodenstäben 1 befestigt, die um eine Pflanze 3 herum ins Erdreich gesteckt sind. Die Befestigung des Haltedrahtes 2 in einem ersten Halteelement 10 erfolgt ähnlich wie in 3 dargestellt. Die die Pflanze umschlingende Schlaufe des Haltedrahtes 2 ist jedoch zusätzlich noch in den anderen beiden Halteelementen 10', 10'' jeweils durch ein Durchgangsloch auf dessen Rückseite und von dort durch ein zweites Durchgangsloch zurück zur Vorderseite geführt. Die dabei auf der Rückseite der Halteelemente 10', 10'' entstehende Schlaufe umschlingt den jeweils zugehörigen Bodenstab. Bei einer derartigen Anordnung wird zum einen eine erhöhte Stabilität durch die Verwendung zusätzlicher Bodenstäbe erreicht. Zum anderen wird vermieden, dass der Haltedraht 2 ständig am Stamm der Pflanze 3 anliegt.
  • Die beschriebenen Staudenhalter mit dem Halteelement 10 lassen sich auf verschiedene Weise abwandeln. So könnte beispielsweise statt der dargestellten Klemmbefestigung am Bodenstab 1 auch eine andere Befestigungsart vorgesehen werden, oder Bodenstab und Halteelement 10 könnten einstückig hergestellt werden.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 20217318 U1 [0003]
    • - DE 10118006 A1 [0003]
    • - GB 1006677 [0003]

Claims (10)

  1. Halteelement (10) für den Haltedraht (2) eines Staudenhalters, gekennzeichnet durch mindestens zwei Durchgangslöcher (12a, 12b) sowie durch ein drittes Loch (12c, 12d) zur Aufnahme des Haltedrahtes (2).
  2. Halteelement (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es mindestens ein weiteres Loch (12d) aufweist.
  3. Halteelement (10) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass es mindestens drei Durchgangslöcher (12a12d) aufweist.
  4. Halteelement (10) nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchgangslöcher (12a12d) in einer Trägerplatte (11) ausgebildet sind.
  5. Halteelement (10) nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass es Mittel (13) zur Befestigung an einem Bodenstab (1) aufweist.
  6. Halteelement (10) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel eine Klammer (13) zur Klemmbefestigung umfassen.
  7. Halteelement (10) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchgangslöcher (12a12d) im Wesentlichen symmetrisch in Bezug auf die Klammer (13) angeordnet sind.
  8. Halteelement (10) nach Anspruch 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Klammer (13) über kreuzförmig angeordnete Stege (14a, 14b) mit der Trägerplatte (11) verbunden ist.
  9. Staudenhalter, umfassend ein Halteelement (10) nach Anspruch 1.
  10. Staudenhalter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass er einen flexiblen Haltedraht (2) umfasst.
DE200820008058 2008-06-18 2008-06-18 Staudenhalter Expired - Lifetime DE202008008058U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200820008058 DE202008008058U1 (de) 2008-06-18 2008-06-18 Staudenhalter

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200820008058 DE202008008058U1 (de) 2008-06-18 2008-06-18 Staudenhalter

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE202008008058U1 true DE202008008058U1 (de) 2008-09-18

Family

ID=39768388

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200820008058 Expired - Lifetime DE202008008058U1 (de) 2008-06-18 2008-06-18 Staudenhalter

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE202008008058U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2475570A (en) * 2009-11-20 2011-05-25 Ian Richard Hulf Plant support system having an apertured retaining device

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1006677A (en) 1962-06-25 1965-10-06 Harry James Barber Supporting device for garden plants
DE10118006A1 (de) 2000-04-11 2002-01-17 Peacock Garden Supports B V Halter von Pflanzenstützen
DE20217318U1 (de) 2002-11-07 2003-12-18 Ch. Baur Formschaumtechnik Gmbh Pflanzenfixiervorrichtung

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1006677A (en) 1962-06-25 1965-10-06 Harry James Barber Supporting device for garden plants
DE10118006A1 (de) 2000-04-11 2002-01-17 Peacock Garden Supports B V Halter von Pflanzenstützen
DE20217318U1 (de) 2002-11-07 2003-12-18 Ch. Baur Formschaumtechnik Gmbh Pflanzenfixiervorrichtung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2475570A (en) * 2009-11-20 2011-05-25 Ian Richard Hulf Plant support system having an apertured retaining device
GB2475570B (en) * 2009-11-20 2014-06-11 Ian Hulf Plant support system

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69308860T2 (de) Vorrichtung zur befestigung von rohren an einer tragkonstruktion
DE102009000603A1 (de) Montageschiene sowie Schienenanbindesystem mit einer derartigen Montageschiene und einem Anbindeteil
DE102012107264A1 (de) Anschlussmodul
DE102012110648A1 (de) Verriegelungselement, Verbindungsanordnung, Anordnung aus einem ersten Bauteil und einem zweiten Bauteil und Verfahren zur Montage einer solchen Anordnung
DE2623040A1 (de) Halteklammer
DE2946143A1 (de) Halteclip fuer rundstaebe, kabel u.dgl. mit variablem durchmesser
DE202013006362U1 (de) Klammerstab
DE7012495U (de) Schelle zum befestigen mindestens eines langgestreckten gegenstandes.
DE102016110839A1 (de) Winkelverstellbare Konsole
DE102013011804A1 (de) Klammerstab
DE102017006575A1 (de) Fahrradrahmen mit mindestens einem als Extrusionsprofil ausgebildeten Rahmenelement sowie Fahrrad mit einem derartigen Fahrradrahmen
DE202009007027U1 (de) Vorrichtung für die Sicherung von Waren auf einem Fahrzeug
EP2177694A2 (de) Zaunklammer zur Befestigung eines Zaungitters an einem Pfosten
EP0122520A2 (de) Gepäckträger für Zweiradfahrzeuge
DE202008008058U1 (de) Staudenhalter
EP3747183B1 (de) Universielle halterung für ein telekommunikations-endgerät
DE7321597U (de) Festhalteeinrichtung
DE102018008392A1 (de) Halterung zur Befestigung einer Gepäck-Tragvorrichtung
AT401186B (de) Dachleitungshalter, der zur auflage auf einen firstziegel bestimmt ist
DE102015009367A1 (de) Befestiger zum lösbaren Verbinden eines Paneels an einer Struktur, Abdeckpaneel für ein Airbag und Fahrzeug mit einer Struktur und einem Airbag
DE102013004614A1 (de) Haken an einem oder für ein Packbehältnis für ein Fahrrad
DE202018100943U1 (de) Halterung zur Befestigung eines Objekts an einem Fenster- oder Türrahmen
DE202013100898U1 (de) Konstruktionseinheit, insbesondere für Möbel
EP2730196B1 (de) Vorrichtung zur Verbindung der Front eines bewegbaren Möbelteils mit dessen Seitenteil
DE3343844A1 (de) Gepaecktraeger fuer zweiradfahrzeuge

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20081023

R156 Lapse of ip right after 3 years

Effective date: 20120103