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DE202008007593U1 - Protektor, der am menschlichen Körper getragen wird, mit mehreren schützenden Schichten - Google Patents

Protektor, der am menschlichen Körper getragen wird, mit mehreren schützenden Schichten Download PDF

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DE202008007593U1
DE202008007593U1 DE200820007593 DE202008007593U DE202008007593U1 DE 202008007593 U1 DE202008007593 U1 DE 202008007593U1 DE 200820007593 DE200820007593 DE 200820007593 DE 202008007593 U DE202008007593 U DE 202008007593U DE 202008007593 U1 DE202008007593 U1 DE 202008007593U1
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Polo Motorrad und Sportswear GmbH
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POLO EXPRESSVERSAND GES fur M
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Abstract

Protektor (100), der am menschlichen Körper getragen wird, mit mehreren schützenden Schichten (1, 2, 3, 4, 5), dadurch gekennzeichnet, dass eine Aussparung (6) in dem Bereich, in dem das zu schützende Körperteil vorspringt in einer der schützenden Schichten (2) vorgesehen ist, so dass sich eine Vertiefung (7) bildet, die das zu schützende Körperteil teilweise aufnimmt und der Protektor (100) eine partielle schützende Schicht (4) aufweist, deren Größe an die Aussparung (6) angepasst ist und die so angeordnet ist, dass sie die durch die Aussparung (6) verursachte Reduzierung der Dicke des Protektors (100) zumindest teilweise kompensiert.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Protektor, der am menschlichen Körper getragen wird, mit mehreren schützenden Schichten, der je nach Ausführung an Knien, Ellebogen, Rücken und anderen Körperteilen getragen werden kann und insbesondere Motorradfahrer im Sturzfalle schützt.
  • Ein derartiger Protektor ist beispielsweise aus der DE 9213124 U1 bekannt.
  • Unter einer schützenden Schicht soll im Rahmen dieser Druckschrift eine Schicht verstanden werden, die eine Funktion bei der Minderung der Sturzfolgen hat. Hiervon ausgenommen ist also beispielsweise eine etwa vorhandene textile Innenschicht, die lediglich der Schweißaufnahme oder ähnlichem dient.
  • Bei Rückenprotektoren werden die einzelnen schützenden Schichten meist plan und bei Gelenkprotektoren meist gewölbt durch Vernähen oder/und Verkleben miteinander verbunden.
  • Die schützenden Schichten weisen bis auf Lüftungslöcher meist keinerlei Aussparungen auf. Um die Schutzfunktion zu erfüllen, also beispielsweise zu dämpfen und Druck zu verteilen, muss das schützende Material eine bestimmte Härte aufweisen.
  • Der Nachteil der bekannten Anordnungen ist, dass sie entweder keinen guten Tragekomfort aufweisen, da das Material gegen die zu schützenden Körperteile drückt oder dass sie aufwändig in der Herstellung sind.
  • Die Erfindung hat es sich zur Aufgabe gemacht, einen Protektor zu schaffen, der eine hohe Schutzfunktion bei gutem Tragekomfort und geringem Herstellungsaufwand aufweist.
  • Diese Aufgabe wird durch den in Anspruch 1 wiedergegebenen Protektor gelöst.
  • Der erfindungsgemäße Protektor weist eine Aussparung in dem Bereich, in dem das zu schützende Körperteil vorspringt, in einer der schützenden Schichten auf (diese ist also nicht durchgehend), so dass sich eine Vertiefung bildet, die das zu schützende Körperteil teilweise aufnimmt. Des Weiteren umfasst der erfindungsgemäße Protektor eine sich nicht über den gesamten Protektor erstreckende, (also ebenfalls nicht durchgehende), sondern partielle schützende Schicht, deren Größe an die Aussparung angepasst ist. Die partielle schützende Schicht ist so angeordnet, dass sie die durch die Aussparung verursachte Reduzierung der Dicke des Protektors kompensiert. Durch die Aussparung bildet sich in der Protektoreninnenseite im Bereich des vorspringenden Körperteils (z. B. Wirbelsäule oder Gelenkzentrum) eine Vertiefung, welche dieses teilweise aufnimmt. (Mit „Protektorinnenseite” wird im Rahmen dieser Druckschrift die dem Körper im Tragezustand zugewandte Seite des Protektors und mit „innerster Schicht” die sich auf dieser Seite befindliche Schicht bezeichnet.) Die Protektorinnenseite kann sich auf diese Weise besser der entsprechenden Körperpartie anpassen. Der Druck des Protektors wird gleichmäßiger auf Wirbelsäule beziehungsweise Gelenkzentrum und auf das umliegende Umfeld verteilt. Der Tragekomfort wird daher entscheidend verbessert. Durch die partielle Schicht wird die gerade im zentralen Gelenkbereich beziehungsweise der Wirbelsäule erforderliche Schutzwirkung des Protektors trotz der Ausnehmung erreicht. Da sich diese Schicht nicht über den gesamten Protektor erstreckt, sondern ihre Größe an die Größe der Aussparung angepasst ist, wird eine unnötige Verdickung des gesamten Protektors vermieden. Dies wirkt sich positiv auf den Tragekomfort auf, da der Protektor nicht ganzflächig unnötig aufträgt, relativ leicht und flexibel ist.
  • Vorzugsweise hat die partielle schützende Schicht die gleiche Form wie die Aussparung, ist größer und befindet sich näher als diese an der Protektoraußenseite. (Mit „Protektoraußenseite” wird im Rahmen dieser Druckschrift die dem Körper im Tragezustand abgewandte Seite des Protektors bezeichnet. Mit „äußerster Schicht” ist die sich auf dieser Seite befindliche Schicht gemeint.) Bei direkt übereinander liegender Anordnung überlappt die partielle schützende Schicht die Aussparung vollumfänglich. Hierdurch wird auch bei etwa bestehenden Fertigungsungenauigkeiten sichergestellt, dass die Aussparung komplett von der partiellen schützenden Schicht überdeckt ist. Indem die partielle schützende Schicht näher als die Aussparung an der Protektoraußenseite angeordnet ist und sich mit ihren Rändern auf den Rändern der Aussparung abstützt, wird die angestrebte Bildung der Vertiefung auf der Protektorinnenseite begünstigt.
  • In einer Ausführungsform sind zusätzlich zu der schützenden Schicht mit Aussparung und der partiellen schützenden Schicht keine weiteren schützenden Schichten vorgesehen. Bei dieser auf das Minimum reduzierten Ausführungsform entspricht die Tiefe der Vertiefung der Dicke der Gesamtschutzschichtbauhöhe des Protektors. Für bestimmte zu schützende Körperteile (und damit erforderliche Vertiefungsgrößen) und für bestimmte (sich unter anderem aus der Art des verwendeten Schutzmaterials ergebende) erforderliche Schutzschichtbauhöhen hat sich dies als besonders vorteilhaft erwiesen.
  • In einer anderen Ausführungsform sind neben der schützenden Schicht mit Aussparung und der partiellen schützenden Schicht weitere schützende Schichten vorgesehen. Insbesondere für angestrebte große Gesamtbauhöhen des Protektors und die Anwendung an Körperteilen, die eine eher kleine Vertiefung benötigen, hat sich dieser Aufbau als besonders vorteilhaft erwiesen.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform ist die die Aussparung aufweisende schützende Schicht in dem Protektor zwischen schützenden Schichten vorgesehen und liegt mit einer Seite unmittelbar an einer innersten schützenden Schicht an. Hierdurch sind die Kanten der Aussparung gegenüber dem Benutzer einerseits abge deckt, wodurch sich der Tragekomfort erhöht und die Verschleißbeständigkeit gesteigert wird. Die Vertiefung kann andererseits gut ausgebildet werden, da zu diesem Zweck nur eine schützende Schicht verformt werden muss.
  • In einer Ausführungsform mit einer durchgehenden innersten schützenden Schicht weist diese bei Nichtgebrauch des Protektors keine Vertiefung auf. Da die innerste schützende Schicht oft sehr flexibel ist, lässt sie sich bei dem Anlegen des Protektors leicht eindrücken, wodurch die Vertiefung gebildet wird. Auf eine entsprechende plastische Formgebung der innersten Schicht kann in diesem Fall aus Kostengründen verzichtet werden.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist die partielle schützende Schicht in dem Protektor zwischen schützenden Schichten vorgesehen und liegt mit einer Seite unmittelbar an einer äußersten schützenden Schicht des Protektors an. Auf diese Weise ist die partielle schützende Schicht sicher zwischen den schützenden Schichten in dem Protektor integriert. Da die partielle schützende Schicht nicht ganz außen angebracht ist, bieten ihre Ränder keine Angriffspunkte für Kräfte, die zu ihrer Ablösung führen könnten.
  • In einer Ausführungsform ist zwischen der durch die Aussparung unterbrochenen schützenden Schicht und der äußersten schützenden Schicht mindestens eine weitere durchgehende schützende Schicht vorgesehen. Diese Schicht ist vorzugsweise näher an der Protektorinnenseite angeordnet, als die partielle schützende Schicht. Hierdurch wird die Schutzwirkung des Protektors verbessert. Durch die Platzierung der Schicht an dieser Stelle muss diese sich weder an die Vertiefung, noch an die partielle schützende Schicht anpassen. Sie lässt sich daher besonders gut und einfach in den Protektor einfügen ohne den Aufbau, insbesondere die Bildung der Vertiefung, zu beeinträchtigen.
  • In einer Ausführungsform sind die schützenden Schichten gewölbt miteinander verbunden. Hierdurch wird eine verbesserte Anpassung des Protektors an das zu schützende Körperteil erreicht, insbesondere wenn es sich nicht um einen Rückenprotektor handelt, sondern beispielsweise um einen Knieprotektor.
  • In einer Ausführungsform sind die schützenden Schichten aus unterschiedlichem oder zumindest unterschiedlich hartem Material ausgebildet. Hierdurch kann die Materialwahl hinsichtlich der je nach Konzeption des Protektors möglicherweise unterschiedlichen Funktionen der einzelnen schützenden Schichten optimiert werden.
  • In einer weiteren Ausführungsform umfassen die Schichten Schaumstoff. Dieses Material hat sich als besonders geeignet zur Minderung der Sturzfolgen erwiesen.
  • Die Erfindung soll nun anhand der Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigen schematisch und ausschnittsweise:
  • 1 einen Querschnitt durch einen erfindungsgemäßen Protektor mit zwei durchgehenden schützenden Schichten;
  • 2 einen Querschnitt durch einen erfindungsgemäßen Protektor mit drei durchgehenden schützenden Schichten;
  • 3 einen Querschnitt durch einen erfindungsgemäßen Protektor mit zwei durchgehenden schützenden Schichten, bei dem die schützenden Schichten gewölbt miteinander verbunden sind;
  • 4 einen Querschnitt durch einen erfindungsgemäßen Protektor mit drei durchgehenden schützenden Schichten, bei dem die schützenden Schichten gewölbt miteinander verbunden sind;
  • 5 einen Querschnitt durch einen erfindungsgemäßen Protektor ohne durchgehende schützende Schichten;
  • 6 einen Querschnitt durch einen erfindungsgemäßen Protektor ohne durchgehende schützende Schichten, bei dem die schützenden Schichten gewölbt miteinander verbunden sind.
  • Bei den gezeigten Ausführungsbeispielen des als Ganzes mit 100 bezeichneten erfindungsgemäßen Protektors bestehen die schützenden Schichten 1, 2, 3, 4, 5 aus Schaumstoff. In den Ausführungsbeispielen der 1 bis 4 weist die Schicht 2, die sich unmittelbar hinter der innersten Schicht 1 befindet (also an dieser anliegt), eine Aussparung 6 auf. Die innerste Schicht 1 wölbt sich in diese Aussparung 6 hinein, wodurch sich eine Vertiefung 7 in der Protektorinnenseite 8 bildet. Zwischen der innersten 1 und der äußersten Schicht 5 befindet sich näher an der Protektoraußenseite 9 als die Aussparung 6 eine partielle Schicht 4, die die gleiche Form wie die Aussparung 6 hat und etwas größer als diese ist. Die Aussparung 6 ist in dem Bereich angeordnet, in dem bei Benutzung des Protektors das zentrale Gelenkteil (beispielsweise die Kniescheibe) oder die Wirbelsäule gelegen ist. Die partielle Schicht 4 befindet sich in demselben Bereich, deckt die Aussparung 6 vollständig ab und kompensiert auf diesem Wege die durch die Aussparung 6 verursachte Verringerung der Dicke des Protektors 100. Die äußerste Schicht 5 formt in dem Bereich der partiellen Schicht 4 eine Erhöhung auf der Protektoraußenseite 9.
  • In den in 2 und 4 gezeigten Ausführungsbeispielen ist eine weitere durchgehende Schicht 3 vorgesehen. Diese befindet sich zwischen der durch die Ausnehmung 6 unterbrochenen Schicht 2 und der äußersten Schicht 5. Sie ist näher an der Protektorinnenseite 8 angeordnet als die partielle Schicht 4.
  • Die Ausführungsbeispiele der 5 und 6 zeigen eine auf das Minimum reduzierte Bauvariante, ohne durchgehende schützende Schichten.
  • Die 3, 4 und 6 zeigen insbesondere für Gelenke wie Knie und Ellebogen geeignete Ausführungsbeispiele, bei denen die einzelnen Schichten gewölbt miteinander verbunden sind.
  • Die Schichten sind bei allen Ausführungsbeispielen vernäht und/oder verklebt.
  • 100
    Protektor
    1
    Innerste durchgehende schützende Schicht
    2
    Schützende Schicht mit Aussparung (also nicht durchgehend)
    3
    Durchgehende schützende Schicht
    4
    Partielle (also ebenfalls nicht durchgehende) schützende Schicht
    5
    Äußerste durchgehende schützende Schicht
    6
    Aussparung
    7
    Vertiefung
    8
    Protektorinnenseite
    9
    Protektoraußenseite
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 9213124 U1 [0002]

Claims (10)

  1. Protektor (100), der am menschlichen Körper getragen wird, mit mehreren schützenden Schichten (1, 2, 3, 4, 5), dadurch gekennzeichnet, dass eine Aussparung (6) in dem Bereich, in dem das zu schützende Körperteil vorspringt in einer der schützenden Schichten (2) vorgesehen ist, so dass sich eine Vertiefung (7) bildet, die das zu schützende Körperteil teilweise aufnimmt und der Protektor (100) eine partielle schützende Schicht (4) aufweist, deren Größe an die Aussparung (6) angepasst ist und die so angeordnet ist, dass sie die durch die Aussparung (6) verursachte Reduzierung der Dicke des Protektors (100) zumindest teilweise kompensiert.
  2. Protektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die partielle schützende Schicht (4) die gleiche Form wie die Aussparung (6) hat, größer als die Aussparung (6) ist und diese auf ihrer im Tragezustand dem Körper abgewandten Seite überdeckt.
  3. Protektor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass neben der schützenden Schicht mit Aussparung (2) und der partiellen schützenden Schicht (4) keine weiteren schützenden Schichten vorgesehen sind.
  4. Protektor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass neben der schützenden Schicht mit Aussparung (2) und der partiellen schützenden Schicht (4) weitere schützende Schichten (1, 3, 5) vorgesehen sind.
  5. Protektor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die die Aussparung (6) aufweisende schützende Schicht (2) in dem Protektor (100) zwischen schützenden Schichten vorgesehen ist und unmittelbar an einer innersten schützenden Schicht (1) anliegt.
  6. Protektor nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die innerste schützende Schicht (1) bei Nichtgebrauch des Protektors (100) keine Vertiefung (7) aufweist.
  7. Protektor nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die partielle schützende Schicht (4) in dem Protektor (100) zwischen schützenden Schichten vorgesehen ist und unmittelbar an einer äußersten schützenden Schicht (5) anliegt.
  8. Protektor nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der die Aussparung (6) aufweisenden schützenden Schicht (2) und der äußersten schützenden Schicht (5) mindestens eine weitere durchgehende schützende Schicht (3) vorgesehen ist, die näher an der Protektorinnenseite (8) angeordnet ist, als die partielle schützende Schicht (4).
  9. Protektor nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die schützenden Schichten (1, 2, 3, 4, 5) gewölbt miteinander verbunden sind.
  10. Protektor nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die schützenden Schichten (1, 2, 3, 4, 5) Schaumstoff umfassen.
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