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DE202008006567U1 - Elektromotorischer Einzelschaftantrieb - Google Patents

Elektromotorischer Einzelschaftantrieb Download PDF

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DE202008006567U1
DE202008006567U1 DE202008006567U DE202008006567U DE202008006567U1 DE 202008006567 U1 DE202008006567 U1 DE 202008006567U1 DE 202008006567 U DE202008006567 U DE 202008006567U DE 202008006567 U DE202008006567 U DE 202008006567U DE 202008006567 U1 DE202008006567 U1 DE 202008006567U1
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housing
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DE202008006567U
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Lehmann Michael Dipl-Ing
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Lehmann Michael Dipl-Ing
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C13/00Shedding mechanisms not otherwise provided for
    • D03C13/02Shedding mechanisms not otherwise provided for with independent drive motors
    • D03C13/025Shedding mechanisms not otherwise provided for with independent drive motors with independent frame drives
    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C1/00Dobbies
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
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Abstract

Antrieb für Webschäfte, wobei jeder Webschaft mittels eines elektromotorischen Linearmotors angetrieben wird, dadurch gekennzeichnet, dass
die Lagerung der Motorenläufer (1.7, 1.8; 2.13 bis 2.16; 3.5, 3.6) mittels pneumatischer Gleitlager (1.11 bis 1.18, 1.1' bis 1.14'; 2.21 bis 2.34, 2.21' bis 2.28', 2.31', 2.32'; 3.1, 3.2, 3.7, 3.8) erfolgt und dass
sämtliche Motoren jeweils oder in Gruppen oder alle gemeinsam in einem Gehäuse (2.35, 2.36; 4.1, 4.2; 5.1, 5.2) untergebracht sind, in welchem zumindest während des Webvorganges ein Überdruck gegenüber der Gehäuseumgebung vorhanden ist.

Description

  • Elektromotoren in Ausführung als Linearmotoren haben mittlerweile ein breites technisches Anwendungsfeld gefunden. Auch im Bereich der Webmaschinen sind sie bereits in bestimmten Fällen, wie z. B. der Schussfadenzureichung, im Einsatz. Für andere Webmaschinen-Komponenten sind sie zudem vorgeschlagen: Für den Einzelantrieb der Webschäfte (z. B. JP 10310949A , DE 19821094A1 ), des Webblattes (z. B. DE 19821094A1 , DE 10154941C2 ) und der Greiferstangen einer Greifer-Webmaschine (z. B. DE 10154940A1 , DE 10154817C1 ). Der Antrieb des Webblattes bzw. der Weblade mit Linearmotoren oder rotativ verschwenkenden Motoren wie auch der Antrieb der Greiferstangen mit Linearmotoren erfordert hohe von den Motoren zu erbringende Beschleunigungen, welche für diese Motoren aufwändige Sonderlösungen wie die Anwendung der Supraleitung, z. B. zur Erhöhung der Feldstärke im Luftspaltfeld, ins Blickfeld rücken. Hingegen erfordert der Einzelantrieb der Webschäfte deutlich geringere Beschleunigungen im Vergleich zu Webblatt und Greiferstangen, so dass eine Realisierung mit Linearmotoren auch unter Verzicht auf die Supraleitung sehr aussichtsreich erscheint.
  • Entsprechende Testläufe zeigen jedoch zwei Schwachstellen auf, für die im Stand der Technik keine befriedigenden Lösungen offenbart sind:
    • 1. Dauerfestigkeit der Motorenlager
    • 2. Verschmutzung durch Faserflug, Schlichte etc.
  • Als Lager wurden anstelle von Stahlkugel- bzw. Stahlrollenlager schon solche mit entsprechenden Keramikkörpern getestet; sie sind teuer und erreichen auch noch nicht die geforderte Standfestigkeit. Magnetlager böten technische Abhilfe; man könnte sie konzeptionell zudem gut in supraleitende Motoren integrieren – jedoch sind diese Lager in den Kosten ebenfalls sehr hoch; hinzu kommt der zusätzliche Steuerungs-/Regelungsaufwand. Außerdem ist es ja Ziel, die Supraleitung nicht anzuwenden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die oben benannten Schwachstellen zu beseitigen. Dies wird erfinderisch durch den Einsatz von pneumatischen Gleitlagern, in bevorzugter Weise ausgeführt als Luftlager, gelöst. Pneumatischer Gleitlager in der Ausführung als Luftlager sind andernorts an Webmaschinen schon erfolgreich erprobt; so hat DE 19711594A1 für die Führung der Greiferstangen eine Umsetzung auf Serienmaschinen erfahren.
  • Die vorliegende sich auf die Webschäfte beziehende Erfindung muß aber der gegenüber den Greiferstangen wesentlich größeren Verschmutzungsanfälligkeit der sich vertikal bewegenden Linearmotoren zum Webschaftantrieb Rechnung tragen. Dies wird erfinderisch durch die Unterbringung der mit pneumatischen Gleitlagern ausgeführten Linearmotoren in geschlossenen Gehäusen gelöst, in welchen Gehäusen durch den Gasausstoß der pneumatischen Gleitlager selbst und/oder ein weiteres gasförmiges Medium ein Überdruck erzeugt wird. Die geschlossenen Gehäuse besitzen vorzugsweise in ihrem oberen Bereich eine Durchtrittsöffnung für die kraftübertragenden Mittel zum jeweiligen Schaft. Durch den Überdruck wird verhindert, dass durch diese Öffnung Verschmutzungspartikel in das Gehäuseinnere dringen. Um in bevorzugter Weise den Druck im Gehäuse regulieren zu können, besteht zudem eine Absaugmöglichkeit. Gaszufuhr und -absaugung werden über geeignete steuer- bzw. regelbare Mittel, z. B. einen Kompressor, bewerkstelligt. Ein wie beschrieben ausgeführtes Gehäuse kann z. B. je Linearmotor, für Gruppen dieser Motore oder alle Motore, die an derselben Maschinenseite Kraft in den ihnen jeweilig zugeordneten Schaft einleiten, vorgesehen sein. Auch der Kompressor bzw. die Kompressoren können jeweils einem oder mehreren Gehäusen zugeordnet sein.
  • Ist in Anwendungen mit besonders hohem Maß an Verschmutzung durch Faserflug, Schlichte etc. zu rechnen, wird oberhalb des jeweiligen bisher benannten Gehäuses eine erste Kammer angeordnet, durch welche auch das kraftübertragenden Mittel zum jeweiligen Schaft hindurchgeführt wird. In dieser Kammer wird ein Unterdruck erzeugt. Hierfür besteht eine Absaugmöglichkeit, deren Betrieb über geeignete steuer- bzw. regelbare Mittel, z. B. vorgenannte Kompressoren, erfolgt. Oberhalb dieser ersten Kammer wird eine zweite Kammer angeordnet, durch welche ebenfalls das kraftübertragenden Mittel zum jeweiligen Schaft hindurchgeführt wird. In dieser zweiten Kammer wird ein Überdruck erzeugt. Hierfür besteht eine Gas-Zuführmöglichkeit, deren Betrieb über geeignete steuer- bzw. regelbare Mittel, z. B. vorgenannte Kompressoren, erfolgt. Die zweite Kammer verhindert durch ihren Überdruck schon in hohem Maße, dass Schmutzpartikel via Durchtrittsöffnung für das kraftübertragende Mittel in ihr Inneres gelangen können. Partikel, denen dies doch gelingt, werden vom Unterdruck der ersten Kammer angesaugt und dort auch abgesaugt, denn der Überdruck im darunter befindlichen Gehäuse verhindert ihr weiteres Vordringen in dieses.
  • Um für die Lager, die die Schäfte gegen eine (Pendel-)Bewegung in Schussrichtung stabilisieren sollen, mit wenig Bauraum und damit kleinen Bedarfskräften auszukommen, wird in einem zusätzlichen erfinderischen Schritt als vorteilhafte Ausführung vorgeschlagen, einen im wesentlichen U-förmigen stabilen Rahmen vorzusehen, der, ggf. über Dämpfer, auf dem Boden und innerhalb des hierfür in der Webmaschine vorgesehenen Freiraumes aufgestellt wird. Auf der Bodenkonsole des Rahmens werden die Linearmotoren in ihren vorgenannten Gehäusen fixiert, welche wiederum bei Bedarf o. g. Kammern tragen. Die Seitenschenkel des U-Rahmens dienen der Schaftführung, ggf. ebenfalls der Fixierung der Gehäuse und Kammern sowie vorteilhafterweise als mechanische „Masse" von Bremsmitteln. Gegen den Webmaschinenrahmen ist dieser U-Rahmen schwingungsbedämpft fixiert. So wird eine weitestgehende mechanische Entkopplung von Webmaschine und Schaftsystem erreicht, wodurch sehr gute Voraussetzungen für einen ruhigen Geradlauf der Schäfte gegeben sind. Mittel zur Beweglichkeit des Schaftes gegen das in ihn Kraft übertragende Mittel in Schussrichtung sollten als Zusatz-Maßnahme für einen ruhigen Lauf der Linearmotoren nicht notwendig sein.
  • Ein weiterer Vorteil der so durch einen U-Rahmen zusammengehaltenen Schaftmaschine besteht darin, dass z. B. durch Wegbau der hinteren Querverbinder des Webmaschinenrahmens diese Schaftmaschine per geeigneter Mittel (z. B. Rollen oder Hubwagen) ein- und ausgefahren werden kann. Dies erleichtert die Erstinbetriebnahme genauso wie Umbauten, Wartung und Reparaturen.
  • Bei einer geringen Pendelung der Schäfte und damit der zu ihnen die Kraft übertragenden Mittel in Schussrichtung besteht die Möglichkeit einer sehr einfachen erfinderischen Lösung für eine Haltebremse. Sie besitzt zwei vorzugsweise mit verschleißarmen Hartgummi besetzte Balken, die sich in Kettrichtung mindestens entsprechend der gemeinsamen Ausdehnung aller o. g. kraftübertragenden Mittel einer Antriebsseite erstreckt. Bei geschlossener Bremse wird durch den genannten elastischen (Hartgummi-)Balkenbelag dafür gesorgt, dass auch bei geringem Versatz der kraftübertragenden Mittel in Schußrichtung jedes von ihnen sicher in Position gehalten wird.
  • Eine weitere vorteilhafte erfinderische Ausprägung für Anwendungen mit stärkerer Pendelbewegung der Schäfte in Schussrichtung besteht darin, die Körper der pneumatischen Gleitlager ihrerseits in Schussrichtung elastisch gegen feste Konstruktionsmittel zu fixieren, so dass sie dem Pendeln der Kraftübertragungsmittel in einem höheren Maße (z. B. 1 mm) nachgeben können. So wird eine Reibung und Abnutzung verursachende mechanische Kollision mit diesen Kraftübertragungsmitteln vermieden. In besonders zweckmäßiger Weise kann hierbei diese elastische Verbindung in vertikaler Richtung unterschiedlich nachgiebig reagieren. Dies ist z. B. durch zwei Federelemente erreichbar, wobei das erste Element den oberen Bereich des Gleitlagerkörpers, das zweite Element hingegen den unteren Bereich des Gleitlagerkörpers gegen das feste Konstruktionsmittel verbindet.
  • Die erfinderische Ausprägung der elastischen Fixierung kann selbstverständlich auch gemeinsam mit dem zuvor vorgeschlagenen U-Rahmen eingesetzt werden. Es ergibt sich so ein besonders robustes System.
  • Die bisher in dieser Schrift benannten Lösungen zum Freihalten der Antriebstechnik von Verschmutzung, nämlich der Überdruck sowie die Schaffung zweier zusätzlicher Kammern, wovon die untere mit Unterdruck, die obere mit Überdruck beaufschlagt ist, können in vorteilhafter Weise ergänzt werden. Und zwar durch balgartige textile Verbindungen zwischen a) den die Kraft auf die Schäfte übertragenden Mittel und b) der Durchtrittsöffnung des Gehäuses bzw. der oberen Kammer für diese Mittel. D. h. diese balgartigen textilen Verbindungen sind verschließend über den vorgenannten Durchtrittsöffnungen angeordnet und folgen aufgrund ihrer Elastizität den Bewegungen vorgenannter kraftübertragender Mittel. Dabei ist das verwendete Textil durchlässig für das Gas (z. B. Luft), welches sich mit Überdruck im Gehäuse bzw. der oberen Kammer befindet. Während das Textil durch seine Feinporigkeit das Eindringen von Verschmutzungspartikeln in das Gehäuse bzw. die obere Kammer verhindert, sorgt der Überdruck dafür, dass sich diese Partikel auch nicht außen auf dem Textil absetzen.
  • Die Erfindung wird nachfolgend der in den 1 bis 8 dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • 1 zeigt einen aus dem oberen (1.1) und unteren Schaftbalken (1.2) sowie den Seitenstützen (1.3, 1.4) bestehenden Schaft. Er ist in geeigneter Weise starr mit den Mitteln 1.5, 1.6 verbunden, welche z. B. als Stahl- oder Leichtmetall-Stangen ausgeführt sein können. Das Mittel 1.5 wiederum ist starr mit dem Läufer 1.7 eines Linearmotors verbunden, das Mittel 1.6 starr mit dem Läufer 1.8 eines weiteren Linearmotors. Bewegen sich die Läufer der Linearmotoren, so wirken 1.5, 1.6 also als kraftübertragende Mittel auf den Schaft, so dass auch dieser sich bewegt. 1.9 und 1.10 sind die Ständer der jeweiligen Linearmotoren; zwischen einerseits 1.9 und 1.7 sowie andererseits zwischen 1.10 und 1.8 wird zum Erzielen der motorischen (und beim Abbremsen dementsprechend generatorischen Funktion) ein entsprechendes Luftspaltfeld gebildet. In senkrechter Richtung zur Zeichnungsebene kann jeweils hinter 1.7 bzw. 1.8 noch ein weiterer Ständer 1.9' bzw. 1.10' angeordnet sein, d. h. die Läufer 1.7 und 1.8 befinden sich jeweils sandwichartig zwischen zwei Ständern. So würde jeder Motor zwei Ständern umfassen, es sind je Motor damit größere Kräfte und demzufolge wiederum höhere Beschleunigungen möglich.
  • Die Richtung senkrecht zur Zeichnungsebene der 1 sei im Weiteren als Kettrichtung bezeichnet.
  • 1.11, 1.13 sind als pneumatische Gleitlager dem einen Motor zugeordnet; 1.12 und 1.14 sind als pneumatische Gleitlager in gleicher Weise dem anderen Motor zugeordnet. Sie dienen der Führung des Läufers 1.7 bzw. 1.8 in Kettrichtung. Damit diese Führung auch gelingt, werden in Kettrichtung hinter dem jeweiligen Läufer weitere, nicht dargestellte, pneumatische Gleitlager 1.11', 1.12, 1.13', 1.14' angeordnet, die den dargestellten 1.11, 1.12, 1.13, 1.14 zweckmäßigerweise jeweils spiegelbildlich gegenüberstehen.
  • Die pneumatischen Gleitlager 1.15 und 1.17 dienen der Führung von 1.7 bzw. 1.5 quer zur Kettrichtung, diese Richtung quer zur Kettrichtung wird im folgenden Schussrichtung genannt. In gleicher Weise dienen die pneumatischen Gleitlager 1.16 und 1.18 der Führung von 1.8 bzw. 1.6 in Schussrichtung.
  • 2 zeigt zwei Schäfte, wovon der erste aus den Schaftbalken (2.1, 2.2) sowie den Seitenstützen (2.5, 2.6) und der zweite, dahinter angeordnete, aus den Schaftbalken (2.3, 2.4) sowie den Seitenstützen (2.7, 2.8) besteht. Die Mittel 2.9 und 2.10 dienen der starren Verbindung des ersten Schaftes mit den Läufern 2.13 bzw. 2.14 zweier Linearmotoren. In gleicher Weise dienen die durch 2.9 bzw. 2.11 und 2.2 verdeckten Mittel 2.10 und 2.12 der starren Verbindung des zweiten Schaftes mit den Läufern 2.15 bzw. 2.16 zweier weiterer Linearmotoren. Der Ständer 2.17 ist Bestandteil des Linearmotors, der auch den Läufer 2.13 umfaßt. Vorteilhafterweise ist in Kettrichtung hinter dem Läufer 2.13 ein weiterer dem Linearmotor zugehöriger Ständer 2.17' angeordnet, um ein größeres Luftspaltfeld zu erzielen, welcher zweckmäßigerweise spiegelbildlich zu 2.17 ausgeführt ist. Vgl. hierzu auch z. B. die Anordnung aus Läufer 1.7 sowie den Ständern 1.9 und 1.9'.
  • Der andere, dem Antrieb des ersten Schaftes dienende Linearmotor umfasst entsprechend den Läufer 2.14 sowie den Ständer 2.18 sowie geeigneterweise den Ständer 2.18', der zu 2.18 spiegelbildlich hinter 2.14 angeordnet ist. Dem zweiten Schaft sind zwei Linearmotoren zugeordnet, wovon der eine den Läufer 2.15 sowie als Ständer 2.19 bzw. 2.19', der andere den Läufer 2.16 sowie als Ständer 2.20 bzw. 2.20' umfasst; 2.19' und 2.20' sind dabei eine sinnvolle Ausführungsoption wie 2.17' bzw. 2.18'.
  • 2.21, 2.25; 2.22, 2.26; 2.23, 2.27; 2.24, 2.28 sind als pneumatische Gleitlager dem jeweiligen Motor zugeordnet. Sie dienen der Führung der Läufer 2.13; 2.14; 2.15; 2.16 in Kettrichtung. Damit diese Führung auch gelingt, werden in Kettrichtung hinter jeweiligen Läufer weitere, nicht dargestellte, pneumatische Gleitlager 2.21', 2.25'; 2.22', 2.26'; 2.23', 2.27'; 2.24', 2.28' angeordnet, die den dargestellten 2.21, 2.25; 2.22, 2.26; 2.23, 2.27; 2.24, 2.28 zweckmäßigerweise jeweils spiegelbildlich gegenüberstehen.
  • Die pneumatischen Gleitlager 2.29, 2.33; 2.30, 2.34; 2.31, 2.31'; 2.32, 2.32' dienen der Führung der Läufer 2.17; 2.18; 2.19; 2.20 in Schussrichtung. Die nicht dargestellten, da von den Läufern 2.13 bzw. 2.14 verdeckten Gleitlager 2.31' bzw. 2.32' stehen 2.31 bzw. 2.32 in der gleichen Weise gegenüber wie 2.30 dem 2.34 bzw. 2.29 dem 2.33 gegenübersteht.
  • 2.35 ist ein Gehäuse, das die mit den Läufern 2.13, 2.15 sowie den jeweiligen Ständern gebildeten Linearmotoren sowie die diesen Linearmotoren zugeordneten pneumatischen Gleitlager umfasst. Für die teils (je nach Schaftaushub) mehr oder weniger im Gehäuse befindlichen Verbindungsmittel 2.9, 2.11 ist in 2.35 oben eine Durchtrittsöffnung vorgesehen. In 2.35 ist zumindest während des Webvorganges ein Überdruck gegenüber der Gehäuseumgebung vorhanden. Der Überdruck kann dabei durch die Gasabgabe (vorzugsweise Luft) der pneumatischen Gleitlager selbst erzielt werden und/oder durch zusätzliche Gaszufuhr, vorzugsweise ausgeführt als Luftzufuhr.
  • 2.36 ist ein Gehäuse, das die mit den Läufern 2.14, 2.16 sowie den jeweiligen Ständern gebildeten Linearmotoren sowie die diesen Linearmotoren zugeordneten pneumatischen Gleitlager umfasst. Für die teils (je nach Schaftaushub) mehr oder weniger im Gehäuse befindlichen Verbindungsmittel 2.10, 2.12 ist in 2.36 oben eine Durchtrittsöffnung vorgesehen. In 2.36 ist zumindest während des Webvorganges ein Überdruck gegenüber der Gehäuseumgebung vorhanden. Der Überdruck kann dabei durch die Gasabgabe (vorzugsweise Luft) der pneumatischen Gleitlager selbst erzielt werden und/oder durch zusätzliche Gaszufuhr, vorzugsweise ausgeführt als Luftzufuhr.
  • 3 zeigt eine Schnittansicht von 2 entsprechend der in 2 vermerkten Schnittebene A-A. Die Pfeile bezeichnen die Wirkrichtung der von den jeweiligen pneumatischen Gleitlagern ausgehenden Drücke. Man sieht so nochmals die Führung der Läufer 2.13 und 2.15. Der Aufbau trägt der notwendigen Kompaktheit in Kettrichtung Rechnung.
  • In 4 entspricht das Gehäuse 4.1 dem Gehäuse 2.35 aus 2; in gleicher Weise entspricht das Gehäuse 4.2 dem Gehäuse 2.36.
  • Oberhalb von 4.1 sind die Kammern 4.3 und 4.5 angeordnet. Sie besitzen analog 4.1 Durchtrittsöffnungen für die Verbindungsmittel (vgl. 2.9; 2.11 in 2) vom Läufer des jeweiligen Linearantriebsmotors zum jeweiligen Schaft. Während, wie in 2 beschrieben, in 4.1 ein Überdruck hergestellt wird, so wird in der oberhalb von 4.1 befindlichen Kammer 4.3 ein geringerer Druck als in 4.1 hergestellt. In der oberhalb von 4.3 befindlichen Kammer wird wiederum ein höherer Druck als in 4.3 sowie gegenüber der Umgebung hergestellt. Auf diese Weise wird ein Eindringen von Schmutz- bzw. allgemein Fremdpartikeln besonders effizient entgegengewirkt. Selbst wenn es einem solchen Partikel trotz Überdruck in 4.5 gelingen sollte, durch benannte Durchtrittsöffnung in 4.5 einzudringen, so wird er durch den in 4.3 herrschenden Unterdruck in 4.3 eingesaugt, wobei der Überdruck in 4.1 diesen Vorgang noch unterstützt. So hat der Partikel praktisch keine Möglichkeit, in 4.1 zu gelangen. Die Kammern 4.4 und 4.6 stehen zum Gehäuse 4.2 in dem gleichen funktionalen Bezug, wie für 4.3, 4.5 und 4.1 zuvor beschrieben.
  • 4.7, 4.8, 4.9, 4.10 stellen Mittel dar, die die angesprochenen Druckverhältnisse herstellen können. So kann in einem einfachen Fall 4.7 ein Kompressor sein. Über die Leitungen 4.8 und 4.10 drückt er ein Gas (vorzugsweise Luft) in 4.1 bzw. 4.6 ein, über die Leitung 4.9 saugt er dieses Gas aus 4.6 hingegen ab.
  • In 5 ist eine zu 4 baugleiche Einheit dargestellt. Für die Mittel 4.7, 4.8, 4.9, 4.10 ist kein Äquivalent dargestellt, da für die Aussage aus 5 unwesentlich. Das Gehäuse 5.1 findet seine Endsprechung in 4.1, das Gehäuse 5.2 in 4.2 der 4.
  • Es ist der Rahmen 5.3 dargestellt, auf bzw. an dem die Gehäuse 5.1 und 5.2 befestigt sind und der gleichzeitig der Schaftführung dient, wozu vorzugsweise bereits aus dem Stand der Technik bekannte Schaftführungen in bzw. an 5.3 fixiert sind. Solche aus dem Stand der Technik bekannte Schaftführungen sind z. B. in Richtung der Schaftbewegung genutete Platten, zumeist aus Kunststoff. Die Schäfte laufen mit ihrerseitigen Nuten über die Stege dieser Platten.
  • Der Rahmen 5.3 ist vorzugsweise zur Bodenaufstellung geeignet. So kann die Einheit weitgehend schwingungsisoliert von der Webmaschine betrieben werden, was der Ruhe der Schaftbewegung sehr zugute kommt und damit deutlich höhere Betriebsdrehzahlen erlaubt. Ferner ist es vorteilhaft, den Rahmen 5.3 z. B. durch einfaches Anbringen eines Radsatzes fahrbar zu machen. So kann die Einheit samt Rahmen 5.3 leicht zu einer anderen Webmaschine verfahren und dort zum Einsatz gebracht werden.
  • In weiterer bevorzugter Ausführung kann der Rahmen 5.3 an Konstruktionselementen der Webmaschine, z. B. an den sogenannten Stuhlwänden, fixiert werden.
  • 6 zeigt die bauliche Ausführung, welche bereits in 3 dargestellt wurde, mit ergänzenden Mitteln 6.1, welche die Körper (z. B. 3.8) der pneumatischen Gleitlager ihrerseits in Schussrichtung elastisch gegen feste Konstruktionsmittel 6.2 fixieren. So können die Körper der pneumatischen Gleitlager dem Pendeln der Kraftübertragungsmittel in einem höheren Maße (z. B. 1 mm) nachgeben. Dadurch wird eine Reibung und Abnutzung verursachende mechanische Kollision mit diesen Kraftübertragungsmitteln vermieden, welche in Anwendungen mit stärkerer Pendelbewegung der Schäfte in Schussrichtung ansonsten auftreten kann.
  • 7 zeigt eine besonders zweckmäßige Ausführung für die Lösung nach 6. Hierbei sind Körpern (z. B. 3.8) von pneumatischen Gleitlagern zwei elastische Elemente 6.1, 6.1' zugeordnet, welche in Richtung der Schaft-Arbeitsbewegung, also in den meisten Fällen vertikal, aufeinander folgend angeordnet sind und welche den Gleitlagerkörper elastisch gegen feste Konstruktionsmittel 6.2 fixieren.
  • So wird eine sehr gute Nachgiebigkeit gegenüber Schäften erzielt, die eine Kippbewegung erfahren, etwa wenn, z. B. durch unterschiedliche Widerstandskräfte, die Hubbewegung der zugeordneten Linearmotoren nicht genau synchron ist. Gleichermaßen ist eine sehr gute Nachgiebigkeit gegenüber Schäften erzielt, bei denen sich die vorgenannte Kippbewegung mit einem Pendeln in Schussrichtung zu einer Kreiselbewegung überlagert.
  • In 8 sind balgartige textile Verbindungen 8.1, 8.2 dargestellt, welche die Durchtrittsöffnungen der Gehäuse (2.35, 2.36; wie in der Figur gezeigt) oder der Kammern (4.5, 4.6) für die kraftübertragenden Mittel (2.9, 2.10) verschließen. Dazu müssen die balgartigen textilen Verbindungen den Bewegungen der kraftübertragenden Mittel folgen können. Durch die Durchlässigkeit des Textils gegenüber dem in Gehäuse bzw. Kammer mit Überdruck befindlichen Gas stellt das Textil nicht nur einen zusätzliche Schutz gegenüber dem Vordringen von Verschmutzungspartikeln zu Motoren und Lagern dar, sondern es werden auch Verschmutzungsablagerungen auf dem Textil wirksam unterbunden.
  • Allgemeiner Hinweis:
  • Der in dieser Erfindung gebrauchte Begriff einer starren Verbindung meint, dass zwei derart verbundene Komponenten im Zuge der idealen Arbeitsbewegung keine Relativbewegung zueinander ausführen oder voneinander getrennt werden. D. h. der Begriff umschließt auch Verbindungen, die eine Nachgiebigkeit zur Vermeidung von Schäden besitzen, die, ohne diese Nachgiebigkeit, aufgrund von Fertigungs- und Montagetoleranzen auftreten können.
  • Selbstverständlich lassen sich pneumatische Gleitlager auch zweckmäßig für Linearmotoren zum Antrieb von Webblatt bzw. Weblade oder den Greiferstangen einsetzen.
  • 1.1, 1.2
    Schaftbalken
    1.3, 1.4
    Schaft-Seitenstützen
    1.5, 1.6
    Kraftübertragende Mittel vom Linearmotoren-Läufer zum Schaft
    1.7, 1.8
    Linearmotoren-Läufer
    1.9, 1.10
    Linearmotoren-Ständerpaket Hinweis: Hinter dem Läufer ist vorzugsweise ein weiteres solches Ständerpaket angeordnet; der Läufer wird also nach dem „Sandwich"-Prinzip zwischen diesen beiden Ständerpaketen geführt (= Verdopplung der krafterzeugenden Luftspaltfläche)
    1.11 ... 1.18
    Pneumatische Gleitlager
    2.1, 2.2
    Schaftbalken vorderer Schaft
    2.3, 2.4
    Schaftbalken hinterer Schaft
    2.5, 2.6
    Schaft-Seitenstützen vorderer Schaft
    2.7, 2.8
    Schaft-Seitenstützen hinterer Schaft
    2.9, 2.10
    Kraftübertragende Mittel vom Linearmotoren-Läufer (vordere Linearmotoren) zum vorderen Schaft
    2.11, 2.12
    Verdeckt: Kraftübertragende Mittel vom Linearmotoren-Läufer (hintere Linearmotoren) zum hinteren Schaft
    2.13, 2.14
    Linearmotoren-Läufer (vordere Linearmotoren)
    2.15, 2.16
    Linearmotoren-Läufer (hintere Linearmotoren)
    2.17, 2.18
    Linearmotoren-Ständerpaket (vordere Linearmotoren; es gilt der Hinweis zu 1.9, 1.10)
    2.19, 2.20
    Linearmotoren-Ständerpaket (hintere Linearmotoren; es gilt der Hinweis zu 1.9, 1.10)
    2.21 ... 2.34
    Pneumatische Gleitlager
    2.35, 2.36
    Gehäuse zur Unterbringung der Linearmotoren
    3.1
    Wirkrichtungspfeile (Richtung des Gasausstoßes der pneumatischen Gleitlager)
    3.2, 3.3
    Weitere pneumatische Gleitlager
    3.4
    Weiteres kraftübertragendes Mittel
    3.5, 3.6
    Weitere Linearmotoren-Läufer
    3.7, 3.8
    Weitere pneumatische Gleitlager
    4.1, 4.2
    Gehäuse (vgl. 2.35, 2.36)
    4.3, 4.4
    Erste Kammern (Unterdruck-Kammern)
    4.5, 4.6
    Zweite Kammern (Überdruck-Kammern)
    4.7
    Mittel zur Drucksteuerung (z. B. Kompressor)
    4.8
    Absaugleitung (der Überdruck im Gehäuse 4.2 wird durch den Gasausstoß der pneumatischen Gleitlager erzielt)
    4.9
    Absaugleitung von der ersten Kammer 4.4
    4.10
    Einblaßleitung in die zweite Kammer 4.6
    5.1, 5.2
    Gehäuse (vgl. 2.35, 2.36)
    5.3
    U-Rahmen
    6.1
    Elastische Verbindung
    6.2
    Mechanische „Masse"
    8.1, 8.2
    Textilbalge
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - JP 10310949 A [0001]
    • - DE 19821094 A1 [0001, 0001]
    • - DE 10154941 C2 [0001]
    • - DE 10154940 A1 [0001]
    • - DE 10154817 C1 [0001]
    • - DE 19711594 A1 [0004]

Claims (10)

  1. Antrieb für Webschäfte, wobei jeder Webschaft mittels eines elektromotorischen Linearmotors angetrieben wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerung der Motorenläufer (1.7, 1.8; 2.13 bis 2.16; 3.5, 3.6) mittels pneumatischer Gleitlager (1.11 bis 1.18, 1.1' bis 1.14'; 2.21 bis 2.34, 2.21' bis 2.28', 2.31', 2.32'; 3.1, 3.2, 3.7, 3.8) erfolgt und dass sämtliche Motoren jeweils oder in Gruppen oder alle gemeinsam in einem Gehäuse (2.35, 2.36; 4.1, 4.2; 5.1, 5.2) untergebracht sind, in welchem zumindest während des Webvorganges ein Überdruck gegenüber der Gehäuseumgebung vorhanden ist.
  2. Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerung der Motorenläufer sowohl in Schuß- als auch Kettrichtung erfolgt.
  3. Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb des jeweiligen Gehäuses eine erste Kammer (4.3, 4.4) und oberhalb dieser ersten Kammer eine zweite Kammer (4.5, 4.6) angeordnet ist und dass zumindest während des Webvorganges in der zweiten Kammer ein Überdruck gegenüber der Kammerumgebung und in der ersten Kammer ein Unterdruck gegenüber dem Inneren des Gehäuses und dem Inneren der zweiten Kammer vorhanden ist.
  4. Antrieb nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Drücke in den Gehäusen und Kammern steuerbar sind.
  5. Antrieb nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Drücke in den Gehäusen und Kammern regelbar sind.
  6. Antrieb nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein im wesentlichen U-förmiger Rahmen (5.3) vorgesehen ist, wobei zumindest dessen Bodenkonsole der Fixierung der Gehäuse (5.1, 5.2) der Linearmotoren dient und dass die Seitenschenkel dieses Rahmens der Schaftführung dienen, dass dieser Rahmen innerhalb des hierfür in der Webmaschine vorgesehenen Freiraumes fest oder über Dampfungsmittel auf den Boden aufgestellt wird und dass dieser Rahmen über schwingungsbedämpfende Mittel gegen die Webmaschinenkonstruktion fixiert ist.
  7. Antrieb nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein vornehmlich zum In-Position-Halten der Schäfte vorgesehenes Bremsmittel vorgesehen ist, welches auf die die Kraft vom Motor auf den jeweiligen Schaft übertragenden Mittel wirkt, wobei dieses Bremsmittel balkenartige Bremsbacken besitzt, wobei diese Balken sich in Kettrichtung mindestens entsprechend der gemeinsamen Ausdehnung aller vorgenannten kraftübertragenden Mittel einer Antriebsseite erstrecken, wobei jeder der Balken auf seine Wirkfläche mit einem elastisch nachgiebigen Belag versehen ist.
  8. Antrieb nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Körper (3.8) der zur Führung der Schäfte in Schussrichtung vorgesehenen pneumatischen Gleitlager über elastische Mittel (6.1) mit feststehenden Konstruktionsmittel (6.2) verbunden sind.
  9. Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass balgartige textile Verbindungen (8.1, 8.2) zwischen a) dem jeweiligen die Kraft auf die Schäfte übertragenden Mittel und b) der Durchtrittsöffnung des Gehäuses (2.35, 2.36) für dieses Mittel angeordnet sind, so dass diese balgartigen Verbindungen jeweils benannte Durchtrittsöffnungen verschließen, dass diese Verbindungen den notwendigen Betriebsbewegungen des genannten jeweiligen kraftübertragenden Mittels folgen können, dass diese Verbindungen das Eindringen von Verschmutzungspartikeln in das Gehäuse verhindern und dass diese Verbindungen gegenüber dem mit Überdruck im Gehäuse befindlichen Gas durchlässig sind.
  10. Antrieb nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass balgartige textile Verbindungen zwischen a) dem jeweiligen die Kraft auf die Schäfte übertragenden Mittel und b) der Durchtrittsöffnung der zweiten Kammer für dieses Mittel angeordnet sind, so dass diese balgartigen Verbindungen jeweils benannte Durchtrittsöffnungen verschließen, dass diese Verbindungen den notwendigen Betriebsbewegungen des genannten jeweiligen kraftübertragenden Mittels folgen können, dass diese Verbindungen das Eindringen von Verschmutzungspartikeln in die zweite Kammer verhindern und dass diese Verbindungen gegenüber dem mit Überdruck in der zweiten Kammer befindlichen Gas durchlässig sind.
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