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DE3700111A1 - Zusatzgeraet fuer eine halbautomatische kettfaden-einzieheinrichtung fuer webmaschinen - Google Patents

Zusatzgeraet fuer eine halbautomatische kettfaden-einzieheinrichtung fuer webmaschinen

Info

Publication number
DE3700111A1
DE3700111A1 DE19873700111 DE3700111A DE3700111A1 DE 3700111 A1 DE3700111 A1 DE 3700111A1 DE 19873700111 DE19873700111 DE 19873700111 DE 3700111 A DE3700111 A DE 3700111A DE 3700111 A1 DE3700111 A1 DE 3700111A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heald
additional device
frame
heald frame
frames
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19873700111
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Fleck
Kurt Jaehn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Knotex Maschinenbau GmbH
Original Assignee
Knotex Maschinenbau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Knotex Maschinenbau GmbH filed Critical Knotex Maschinenbau GmbH
Priority to DE19873700111 priority Critical patent/DE3700111A1/de
Publication of DE3700111A1 publication Critical patent/DE3700111A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03JAUXILIARY WEAVING APPARATUS; WEAVERS' TOOLS; SHUTTLES
    • D03J1/00Auxiliary apparatus combined with or associated with looms
    • D03J1/14Apparatus for threading warp stop-motion droppers, healds, or reeds

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Auxiliary Weaving Apparatuses, Weavers' Tools, And Shuttles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Zusatzgerät für eine halbauto­ matische Kettfaden-Einzieheinrichtung für Webmaschinen.
Bei einer Kettfaden-Einzieheinrichtung werden die Kett­ fäden mittels einer Einziehnadel durch das Fadenauge der Litzen der Webschäfte und durch die Lamellen eines Kett­ fadenwächters hindurchgeführt. Da bei Webmaschinen mehrere mit Litzen bestückte Webschäfte hintereinander in einem ganzen Webschaftpaket angeordnet sind, muß bei einer halb­ automatischen Kettfaden-Einzieheinrichtung die Bedienungs­ person besonders darauf achten, daß die einzelnen Kett­ fäden jeweils in die Litzen eines bestimmten Webschaftes eingezogen werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Zusatzgerät für eine halbautomatische Kettfaden-Einzieheinrichtung zu schaffen, das einer Bedienungsperson das Einziehen der Kettfäden in die richtigen Webschäfte erleichtert.
Die gestellte Aufgabe wird mittels eines Zusatzgerätes ge­ löst, das gekennzeichnet ist durch eine Vorrichtung, die für jeden Webschaft der Webmaschine mindestens ein über eine Steuereinrichtung betätigbares Verstellorgan zum An­ heben des Webschaftes aufweist. Mit diesem Verstellorgan wird der jeweilige Webschaft, in welchem der nächstfolgen­ de Kettfaden mittels der Kettfaden-Einzieheinrichtung in das Auge eines seiner Litzen eingezogen werden soll, um ein Stück gegenüber den anderen Webschäften des Webschaft­ paketes angehoben, so daß die Fadenaugen seiner Litzen höher liegen als die Fadenaugen der Litzen der übrigen Webschäfte. Dadurch wird verhindert, daß die Bedienungs­ person den Kettfaden versehentlich in die Litze eines anderen Webschaftes einzieht.
Als Verstellorgane zum Anheben der einzelnen Webschäfte können längsverstellbar oder verschwenkbar gelagerte Arme dienen, die über mindestens ein Gestänge oder mindestens einen Seilzug mit dem zugeordneten Webschaft mechanisch gekoppelt sind. Es können als Verstellorgane aber auch die Anker von Elektromagneten dienen, die direkt oder indirekt auf die zugeordneten Webschäfte einwirken. Beide Arten von Verstellorganen werden dabei zweckmäßig durch ein Loch­ kartenband oder einen Lochstreifen als Programmträger für den Antrieb der einzelnen Arme bzw. die Erregung der ein­ zelnen Elektromagnete gesteuert, wie dies bei anderen Aus­ wahleinrichtungen an Textilmaschinen bereits bekannt ist.
Wegen der großen Breite der Webschäfte können die Ver­ stellorgane vorteilhafterweise den Webschäften paarweise zugeordnet sein, wobei ein Verstellorgan auf das eine und das andere Verstellorgan auf das andere Ende des Web­ schaftes einwirkt.
Das Zusatzgerät gemäß der Erfindung kann entweder am Ge­ stell einer Webmaschine oder aber vorteilhafterweise am Gestell eines mit einer Aufnahmevorrichtung für die Web­ schäfte versehenen Kettbaum-Lagerwagens angeordnet sein, wobei die Anordnung zweckmäßig so getroffen ist, daß die Verstellorgane des Zusatzgerätes auf den unteren Schaft­ stab der Webschäfte oder auf eine Verlängerung dieses Schaftstabes einwirken.
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele des Zusatzgerätes an Hand der schematischen Zeichnung näher er­ läutert. Im einzelnen zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Ein­ spanngestelles mit einer halbautomatischen Kettfaden-Einzieheinrichtung und eines zu­ gehörigen Kettbaum-Lagerwagens;
Fig. 2 eine schematische Frontansicht des auf dem Kettbaum-Lagerwagen nach Fig. 1 angeordne­ ten Webschaftpaketes und zugeordneter Zu­ satzgeräte;
Fig. 3 einen Schnitt durch das Webschaftpaket entlang der Linie III-III in Fig. 2 in Verbindung mit einer speziellen Aus­ führungsform des Zusatzgerätes;
Fig. 4 eine gegenüber Fig. 3 vergrößerte Vorder­ ansicht des Zusatzgerätes.
Fig. 1 zeigt ein Einspanngestell 10 mit einer Führungs­ schiene 11 für eine halbautomatische Kettfaden-Einziehein­ richtung 12, deren Einzelaufbau hier nicht interessiert. Dem Einspanngestell 10 ist ein Kettbaum-Lagerwagen 13 zu­ geordnet, der neben einer Lagerstelle für den Kettbaum 14 eine Aufnahmevorrichtung 15 für das Webschaftpaket 16 einer Webmaschine, in welches die Kettfäden eingezogen werden müssen, aufweist. Beim dargestellten Ausführungs­ beispiel ist das Zusatzgerät für die automatische Kett­ faden-Einzieheinrichtung 12 am Rahmen des Kettbaum-Lager­ wagens 13 seitlich oberhalb oder unterhalb der Aufnahme­ vorrichtung 15 für das Webschaftpaket 16 angeordnet. In den Figuren sind jeweils zwei unterschiedliche Zusatzge­ räte eingezeichnet.
Die erste Ausführungsform des Zusatzgerätes weist eine oberhalb und seitlich des Webschaftpaketes 16 angeordnete Vorrichtung 17 auf, die für jeden einzelnen Webschaft 18.1- 18.5 des Webschaftpaketes einen mittels einer in der Vor­ richtung 17 angeordneten Antriebsvorrichtung antreibbaren Schwenkarm 19 vorsieht, die in Fig. 1 alle in ihrer Ruhe­ lage dargestellt sind, während in Fig. 2 einer in seiner Ruhelage und einer in seiner Verschwenkstellung 19′ einge­ tragen ist. Jeder Schwenkarm 19 ist über ein Zugseil 20 mit einer seitlichen Verlängerung 21, 21′ des unteren Schaftstabes 22 eines der Webschäfte 18.1-18.5 verbunden, dergestalt, daß bei einem in der Schwenkstellung befind­ lichen Schwenkarm 19′ gemäß Fig. 2 die Verlängerung 21 eines Schaftstabes 22 in die Stellung 21′ angehoben wird, was eine Anhebung des ganzen Webschaftes, hier des Web­ schaftes 18.3, bedeutet. Von den Schwenkarmen 19 der Vor­ richtung 17 sind weitere, nicht eingezeichnete Zugseile über Umlenkrollen auch zu den Verlängerungen 21 am anderen Ende der Schaftstäbe 22 der Webschäfte 18.1-18.5 geführt, so daß ein Parallelanheben der Webschäfte erfolgt. An Stelle der genannten zweiten Zugseile kann eine zweite Vorrichtung 17 a vorgesehen sein, die den gleichen Aufbau wie die Vorrichtung 17 hat und synchron mit ihr betrieben wird und die auf die in Fig. 2 rechten Enden der Schaft­ stäbe 22 einwirkt. In Fig. 2 sind mit strichpunktierten Linien die Ebene A, in welcher sich normalerweise die Fadenaugen 23 der Litzen 24 der Webschäfte 18.1-18.5 be­ finden, und die Ebene B, in welcher sich die Fadenaugen 23′ der Litzen 24 nach dem Anheben eines Webschaftes, hier des Webschaftes 18.3, befinden, eingezeichnet.
Die Vorrichtungen 17 und 17 a mit den Schwenkarmen 19, 19′ können ähnlich wie bekannte Schaftmaschinen aufgebaut sein, mit welchen beim Betrieb der Webmaschine die in die Webmaschine eingesetzten Webschäfte 18 eines ganzen Web­ schaftpaketes 16 auf- und abbewegt werden. Von einer Einzeldarstellung des Antriebs der Schwenkarme 19, die auch durch geradlinig bewegte Arme ersetzt sein können, wird daher abgesehen. Auch von einer Darstellung der Loch­ karten- oder Lochbandsteuerung des Antriebs der Vorrich­ tungen 17 und 17 a wird abgesehen, weil auch diese Steu­ erung bei den bekannten Schaftmaschinen vorhanden ist.
In Fig. 2 ist auch eine zweite Ausführungsform des Zusatz­ gerätes angedeutet. Sie weist zwei, jeweils an einem Ende des Webschaftpaketes 16 angeordnete Vorrichtungen 25 auf, die auch in den Fig. 3 und 4 dargestellt sind und in denen für jeden Webschaft 18.1-18.5 des Webschaftpaketes 16 ein gesondert von einer Steuereinrichtung erregbarer Elektro­ magnet angeordnet ist. Die Vorrichtungen 25 sitzen unter­ halb des Webschaftpaketes 16, so daß die einzelnen Web­ schäfte - in Fig. 3 der Webschaft 18.3 - durch die Anker 26, 26′ der Elektromagnete direkt angehoben werden können. In dem Gehäuse der Vorrichtungen 25 ist auch die Steuer­ einrichtung integriert, die als Programmträger gemäß Fig. 4 ein an sich bekanntes endloses Lochkartenband 27 auf­ weist, das im Arbeitsrhythmus einer die halbautomatische Kettfaden-Einzieheinrichtung betätigenden Person, also von der Arbeitsbewegung der Kettfaden-Einzieheinrichtung aus gesteuert, angetrieben wird und seinerseits die Betätigung der einzelnen Elektromagnete mit ihren Ankern 26, 26′ steuert.
Die konstruktive Ausführung des Zusatzgerätes läßt sich noch auf andere Weise in Anpassung an einzelne Webmaschi­ nen oder Einspanngestelle abwandeln. Dies gilt insbe­ sondere für die Anordnung der Vorrichtungen 17 und 25. An Stelle von Zugseilen 20 könnten die Vorrichtungen 17, 17 a auch über Gestänge auf die einzelnen Webschäfte 18.1-18.5 einwirken. Auch kann das Zusatzgerät direkt an einer Web­ maschine angebracht sein.

Claims (7)

1. Zusatzgerät für eine halbautomatische Kettfaden-Ein­ zieheinrichtung für Webmaschinen, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung (17, 25), die für jeden Webschaft (18.1-18.5) der Webmaschine mindestens ein über eine Steuereinrichtung betätigbares Verstellorgan (19, 26) zum Anheben des Webschaftes aufweist.
2. Zusatzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Verstellorgane längsverstellbar oder ver­ schwenkbar gelagerte Arme (19, 19′) dienen, die über mindestens ein Gestänge oder mindestens einen Seilzug (20) mit dem zugeordneten Webschaft (18.1-18.5) mecha­ nisch gekoppelt sind.
3. Zusatzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Verstellorgane die Anker (26) von Elektro­ magneten dienen, die direkt oder indirekt auf die zuge­ ordneten Webschäfte (18.1-18.5) einwirken.
4. Zusatzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung ein Loch­ kartenband (27) oder einen Lochstreifen als Programm­ träger für den Antrieb der einzelnen Verstellorgane (19, 26) aufweist.
5. Zusatzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellorgane (19, 26) den Webschäften (18.1-18.5) paarweise zugeordnet sind, wo­ bei ein Verstellorgan auf das eine und das andere Ver­ stellorgan auf das andere Ende eines Webschaftes ein­ wirkt.
6. Zusatzgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellorgane (19, 26) auf den unteren Schaft­ stab (22) der Webschäfte (18.1-18.5) oder auf eine Ver­ längerung (21) dieses Schaftstabes einwirken.
7. Zusatzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß es am Gestell eines mit einer Auf­ nahmevorrichtung (15) für die Webschäfte (18.1-18.5) versehenen Kettbaum-Lagerwagens (13) angebracht ist.
DE19873700111 1987-01-03 1987-01-03 Zusatzgeraet fuer eine halbautomatische kettfaden-einzieheinrichtung fuer webmaschinen Ceased DE3700111A1 (de)

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