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DE202008005291U1 - Impfspritze zur Anwendung in der Veterinärmedizin mit automatischen Kanülenwechsel - Google Patents

Impfspritze zur Anwendung in der Veterinärmedizin mit automatischen Kanülenwechsel Download PDF

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DE202008005291U1
DE202008005291U1 DE200820005291 DE202008005291U DE202008005291U1 DE 202008005291 U1 DE202008005291 U1 DE 202008005291U1 DE 200820005291 DE200820005291 DE 200820005291 DE 202008005291 U DE202008005291 U DE 202008005291U DE 202008005291 U1 DE202008005291 U1 DE 202008005291U1
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Germany
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syringe
vaccination
injection
veterinary medicine
vaccine
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DE200820005291
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Burdinski Luz Drmedvet
Original Assignee
Burdinski Luz Drmedvet
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Abstract

Impfspritze zur Anwendung in der Veterinärmedizin mit automatischem Kanülenwechsel, dadurch gekennzeichnet, dass die Magazinspritze in etwa die Länge von ca. 50 cm hat.

Description

  • Einleitung:
  • Erstmalig wird dieses Jahr in Deutschland die Impfung bei kleinen und großen Wiederkäuern als Pflicht eingeführt. Das Impfprozedere sieht nach Angaben der Behörden einen Kanülenwechsel nach jedem Tier vor.
  • Bei der Vaccination von sog. Nutztieren ist ein Wechsel der Kanüle in der Regel nicht vorgeschrieben und in der Praxis nicht üblich. Es gibt lediglich Empfehlungen für den Anwender, wann ein Wechsel der Kanüle erfolgen soll.
  • Für Tierärzte und Tierärztinnen, die mit der Umsetzung der Impfungen beauftragt werden, wird diese neue, verbindliche Vorschrift einen erheblichen Mehraufwand an Arbeitszeit bedeuten, zusätzlich erhöht sich das Risiko einer Selbstinjektion und einer Schmutzinfektion.
  • Die Lösung für dieses Problem ist die Entwicklung eines neuen Impfspritzensystems, bei der im Gegensatz zu den auf dem Markt befindlichen Impfspritzen nach jeder erfolgten Injektion automatisch die Injektionsnadel (Kanüle) gewechselt wird.
  • Diese Impfspritze funktioniert ähnlich wie ein Magazinschrauber für das Bauhandwerk. Hierbei wird nach jedem „Schuss", also nach jeder Injektion, automatisch eine neue Kanüle vorgeschoben.
  • Beschreibung:
  • Die Magazinspritze hat in etwa die Länge von ca. 50 cm.
  • Die Impfstoffflasche, sitzt der Spritze in der Nähe des Handgriffs auf, damit die Gefahr der Beschädigung minimiert wird (1).
  • In dem Impfstab läuft ein dünner Schlauch, in dem der Impfstoff geführt wird zur Spitze der Spritze (minimaler Impfstoffverlust) (9).
  • An der Unterseite der Pistole hängen die neuartigen Kanülen, die auf einer Plastikschiene geführt werden (11). Die Schiene, die gezackt ist, wird von einem Band oder von kleinen Zahnrädern automatisch im oder am Impfstab vorgeschoben, ähnlich wie bei einer Zahnradbahn (7). Die Kanülenschiene ist in einzelne Segmente unterteilt, die zueinander gephast sind, um ein Umlenken der Schiene, bzw. der Kanülen an der Spritzenspitze zu gewährleisten. Zusätzlich sind in die Schiene zur Verbesserung der Stabilität dünne Fäden eingearbeitet, die aus Nylon bestehen können.
  • Um zwischen dem Impfstab und den Kanülen eine feste und dichte Verbindung zu erzielen – um ein seitliches Austreten des Impfstoffes zu verhindern – befindet sich an der Spitze der Spritze eine Kammer, aus der vor der Injektion die Luft mit Hilfe eines Kolbens evakuiert wird. Um ein Eintreten von Umgebungsluft in das Schlauchsystem des Impfstoffes zu verhindern, ist das Schlauchende des Impfstoffes mit einer semipermeablen Membran oder einem Klappenventil versehen (5).
  • Nach erfolgter Injektion wird die Unterdruckkammer durch den Rücklauf des Kolbens wieder belüftet, so dass zwischen Kanüle und Spritze der Unterdruck abgebaut wird. Danach kann durch Vorschub des Schienensystems eine neue Kanüle zur Spritzenspitze geschoben werden. Alternativ besteht an Stelle oder zur Ergänzung der Unterdruckkammer ein Fixierungssystem, das auf der Anwendung eines Magneten an der Spritzenspitze beruht. Die Kanülenplatten besitzen bei dem Alternativsystem einen magnetischen Zusatzstoff. Zusätzlich wird die Fixierung und Führung der Schiene bei dieser Alternative durch Magneten in dem spritzenseitigen Laufband unterstützt.
  • Das magnetische Feld wird an der Spitze durch eine Induktionsspule erzeugt, der Vorschub des Kanülenbandes wird zusätzlich elektrisch unterstützt, ähnlich wie bei einer „Spielzeugeisenbahn".
  • Die Kanülen müssen vor der Anwendung steril verpackt und geschützt sein.
  • Das gesamte Magazin ist in einer festen Schutzhülle, die einzelnen Kanülen sind durch eine wenig stabile Kappe geschützt, die vor dem Impfen nicht entfernt wird, sondern durch den Druck des Anwenders beim Impfen durchstoßen wird und sich ähnlich wie ein Spreizdübel aufklappt (6).
  • (Möglich wäre auch eine Schutzhülle, die sich anschließend wieder über die Kanüle zieht.)
  • Die verbrauchten Kanülen werden auf der Oberseite der Spritze geführt (3).
  • Aufbau und Beschreibung der Injektionsnadeln:
  • Die Injektionsnadeln (Kanülen) besitzen im Gegensatz zu handelsüblichen Kanülen keinen einfachen Konus zur Fixierung an den Spritzen, sondern eine Platte, die auf der Unterseite einzelne Vertiefungen in Form von Zacken besitzt (11). Die Vertiefungen greifen in die Vertiefungen eines Vorschubbandes der Spritze (7), so dass durch die Verzahnung der Vorschub erreicht wird. Die einzelnen Platten, die zusammen das Kanülenmagazin bilden, sind zueinander auf der Oberseite gephast. Durch die Phasen ist das Band in sich flexibel und kann um die Spitze der Spritze gelenkt werden (11). Zur Verbesserung der Stabilität sind in die Kanülenschiene parallel zwei (Nylon)-Bänder eingearbeitet.
  • Die einzelnen Kanülen sind von einer Schutzhülle umgeben, die bei der Injektion durchstoßen wird (6).
  • Beschreibung der Vorteile der Magazinspritze und der Magazinkanülen:
    • Zeitsparende Impfungen
    • Steriler und hygienischer Impfvorgang auch bei sog. Massenvaccinationen.
    • Sicheres Impfen für Mensch und Tier
    • Keine Erregerübertragung
    • Einhaltung der behördlichen Vorschriften
    • Weniger Kosten für die Injektionen (Gebühren) wegen Zeitersparnis
    • Hohe Akzeptanz der Impfmaßnahmen bei Tierärzten und Tierhaltern
    • Wenige Impfstoffverluste, weil Flasche bei Wechsel des Tierbestandes auf der Spritze belassen werden kann.
  • 1
    Flaschenadapter
    2
    Außenhülle der Spritze (Oberseite)
    3
    Kanüle gebraucht
    4
    Kanüle neu
    5
    Unterdruckkammer mit Zylinder
    6
    Schutzhülle der Kanülen
    7
    Vorschubband gezackt
    8
    Führungswelle gezackt
    9
    Wirkstoffschlauch
    10
    Zylinder mit Kammer für Impfstoff
    11
    Kanüle mit Kanülenhalterung

Claims (10)

  1. Impfspritze zur Anwendung in der Veterinärmedizin mit automatischem Kanülenwechsel, dadurch gekennzeichnet, dass die Magazinspritze in etwa die Länge von ca. 50 cm hat.
  2. Impfspritze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Impfstoffflasche der Spritze in der Nähe des Handgriffs aufsitzt (1).
  3. Impfspritze nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Impfstab ein dünner Schlauch läuft (9)
  4. Impfspritze nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse aus PVC, Polyurethan oder einem artverwandten Kunststoff besteht (2).
  5. Impfspritze nach Anspruch 1, 2, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite der Pistole Kanülen hängen, die auf einer Plastikschiene geführt werden (4).
  6. Impfspritze nach Anspruch 1, 2, 3, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass nach erfolgter Injektion automatisch die Kanüle gewechselt wird (3).
  7. Injektionsnadeln zum Gebrauch in der neuen Impfspritze zur Anwendung in der Veterinärmedizin, dadurch gekennzeichnet, dass sie auf einer Kunststoffplatte oder einem artverwandten Kunststoff angebracht sind, die als Schiene miteinander verbunden sind (11).
  8. Injektionsnadeln nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus Stahl oder einem artverwandten Material gefertigt sind.
  9. Injektionsnadeln nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass sie einzeln von einer Schutzhülle umgeben sind (6).
  10. Injektionsnadeln nach Anspruch 7, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Schützhülle bei der Injektion durchstoßen wird.
DE200820005291 2008-04-18 2008-04-18 Impfspritze zur Anwendung in der Veterinärmedizin mit automatischen Kanülenwechsel Expired - Lifetime DE202008005291U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2010084113A1 (en) * 2009-01-20 2010-07-29 Novo Nordisk A/S Drug delivery device with reservoir comprising window coverable by needle magazine

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WO2010084113A1 (en) * 2009-01-20 2010-07-29 Novo Nordisk A/S Drug delivery device with reservoir comprising window coverable by needle magazine

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