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DE4142795C1 - - Google Patents

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DE4142795C1
DE4142795C1 DE4142795A DE4142795A DE4142795C1 DE 4142795 C1 DE4142795 C1 DE 4142795C1 DE 4142795 A DE4142795 A DE 4142795A DE 4142795 A DE4142795 A DE 4142795A DE 4142795 C1 DE4142795 C1 DE 4142795C1
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DE
Germany
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hollow cannula
sonar
syringe
measuring head
joint
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DE4142795A
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Inventor
Friedrich Wilhelm Dr.Med. 4750 Unna De Steinweg
Heinrich 4760 Werl De Richts
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Steinweg Friedhelm Drmed 59423 Unna De Richt
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/34Trocars; Puncturing needles
    • A61B17/3401Puncturing needles for the peridural or subarachnoid space or the plexus, e.g. for anaesthesia
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
    • A61M5/46Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests having means for controlling depth of insertion
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B90/00Instruments, implements or accessories specially adapted for surgery or diagnosis and not covered by any of the groups A61B1/00 - A61B50/00, e.g. for luxation treatment or for protecting wound edges
    • A61B90/06Measuring instruments not otherwise provided for
    • A61B2090/062Measuring instruments not otherwise provided for penetration depth

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Injektion in oder zur Punktion von Gelenkhohlräumen, mit einer in den Gelenkhohlraum einführbaren Hohlkanüle, die mit einer Injektions- oder Punktionsspritze verbunden ist, die in der Einstichrichtung verschiebbar in einer Stützvorrichtung gelagert ist, welche im Bereich der Einstichstelle an der Körperoberfläche des Patienten abstützbar ist und im Bereich der Abstützfläche einen Ultraschall-Meßkopf einer Sonar-Meßvorrichtung auf­ weist.
Bei der Applikation von Medikamenten in der orthopädi­ schen oder chirurgischen Praxis ist es oft erforder­ lich, das Medikament unmittelbar in Gelenkhohlräume zu injizieren. Ebenso ist es häufig notwendig, sich ansammelnde Körperflüssigkeit durch Punktion aus Gelenkhohlräumen zu entfernen. In beiden Fällen wird eine mit einer Spritze (Kolbenpumpe) oder einer sonstigen geeigneten Pumpe verbundene Hohlkanüle durch den Ge­ lenkspalt hindurch in den Gelenkhohlraum eingeführt. Dabei ist es wegen der Verschiedenheit in der Anatomie der Patienten oft schwierig, den Gelenkhohlraum exakt zu treffen und insbesondere zu vermeiden, daß die Spit­ ze der Injektionsnadel oder der Punktionskanüle durch zu tiefes Eindringen die den Gelenkhohlraum begrenzen­ den Knorpel oder Knochen verletzt. Um solche iatrogenen Schäden zu vermeiden, ist beim Injizieren von Medika­ menten in Gelenkhohlräume oder beim Punktieren von Flüssigkeiten aus Gelenkhohlräumen das Geschick des Arztes in besonders hohem Maße gefordert.
Bei der Verwendung einer nach dem Stande der Technik (DE 25 53 404 A1) bekannten Vorrichtung der eingangs genannten Art hat der behandelnde Arzt den Vorteil, das Eindringen der Hohlkanüle in den Gelenkhohlraum anhand der Sonarmessung überwachen zu können und im Bedarfs­ fall entsprechend korrigieren zu können. Aber auch bei Verwendung dieser bekannten Vorrichtung besteht die Gefahr, daß die Hohlkanüle zu tief eingeführt wird, so daß die den Gelenkhohlraum begrenzenden Knochen oder Knorpel verletzt werden.
Die gleiche Gefahr besteht bei einer nach dem Stande der Technik (US 37 21 227) weiterhin bekannten Sonar- Meßvorrichtung, deren Ultraschall-Meßkopf mit einem Durchtrittskanal für den Durchtritt der Hohlkanüle ei­ ner Injektions- oder Punktionsspritze versehen ist und die den Abstand der Spritze der Kanüle zu den Begren­ zungsflächen im Inneren des Körpers des Patienten an­ zeigt.
Es ist Aufgabe der Erfindung, die Vorrichtung der ein­ gangs genannten Art dahingehend weiterzubilden, daß ein versehentlich zu tiefes Einstechen der Hohlkanüle in den Gelenkhohlraum unterbunden wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung ausge­ hend von der Vorrichtung der eingangs genannten Art vor, daß die Sonar-Meßvorrichtung ein der zulässigen Einstichtiefe entsprechendes Steuersignal erzeugt, wel­ ches eine der Stützvorrichtung zugeordnete Einrichtung zur Begrenzung der Einstichtiefe steuert.
Mit der Vorrichtung gemäß der Erfindung ist es erstmals möglich, die Einstichtiefe der Hohlkanüle automatisch derart zu begrenzen, daß die Öffnung der Hohlkanüle in dem Gelenkhohlraum ausmündet und ein ausreichender Ab­ stand zu den den Gelenkhohlraum begrenzenden Knorpeln oder Knochen eingehalten wird. Hierdurch werden Verlet­ zungen der angrenzenden Knorpel oder Knochen durch zu tiefes Einstechen der Hohlkanüle zuverlässig vermieden und verhindert, daß die Hohlkanüle sich am Knochen verbiegt.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß die Sonar-Meßvorrichtung zusätzlich ein die optimale Einstichstelle lokalisierendes Signal erzeugt. Hierbei wird die Sonar-Meßvorrichtung zugleich dazu benutzt, den für die Einführung der Hohlkanüle erforderlichen Gelenk­ spalt sicher zu finden.
Zweckmäßig ist der Ultraschall-Meßkopf in an sich be­ kannter Weise mit einem Durchtrittskanal für die Hohl­ kanüle versehen. Hierdurch ist es möglich, den Ultra­ schall-Meßkopf im unmittelbaren Umgebungsbereich der einzustechenden Hohlkanüle zu plazieren. Dies hat den besonderen Vorteil, daß die Meßrichtung des Ultra­ schall-Meßkopfes nahezu genau mit der Einstichrichtung der Hohlkanüle übereinstimmt.
Zweckmäßig weist die Stützvorrichtung oberhalb des Ultraschall-Meßkopfes eine die Hohlkanüle umgebende, durchsichtige Griffhülse auf. Diese Griffhülse erleich­ tert es dem behandelnden Arzt, die Vorrichtung sicher zu greifen und zu führen und die Hohlkanüle während des Einstechvorganges zu beobachten.
Der Einstechvorgang selbst kann von Hand oder mittels eines motorischen Antriebes vorgenommen werden. Für den zuletzt genannten Fall sieht eine besonders bevor­ zugte Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der Erfin­ dung vor, daß die Stützvorrichtung mit einer motorisch angetriebenen Vorschubeinrichtung für die verschiebbar gelagerte Spritze versehen ist, wobei der Vorschubweg dieser Vorschubeinrichtung durch das Steuersignal der Sonar-Meßvorrichtung gesteuert ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert, die die Vorrich­ tung schematisch in perspektivischer Ansicht zeigt.
In der Zeichnung ist die Stützvorrichtung in ihrer Gesamtheit mit dem Bezugszeichen 1 bezeichnet. Die Stützvorrichtung 1 weist einen langgestreckten, hohl ausgebildeten Stützkörper 2 auf, dessen Hohlraum zug­ leich als Leitungskanal für die elektrischen Signal- und Energieleitungen dient.
Der Stützträger 2 ist an seinem unteren Ende mit einem Ultraschall-Meßkopf 3 versehen, der auf die Körperober­ fläche 4 des Patienten oberhalb eines Gelenkspaltes 5 aufsetzbar ist. Der Ultraschall-Meßkopf 3 ist über durch den Hohlraum des Stützträgers 2 verlaufende Kabel mit einer Sonar-Meßvorrichtung 6 verbunden. Diese Sonar- Meßvorrichtung 6 ist zugleich an ein Display 7 ange­ schlossen, welches zur digitalen oder bildlichen Wieder­ gabe der von der Sonar-Meßvorrichtung 6 ermittelten und ausgewerteten Daten dient.
Am dem Ultraschall-Meßkopf 3 gegenüberliegenden Ende ist der Stützträger 2 mit einem feststehenden Führungsring 8 verbunden, in welchem vertikal verschiebbar eine aus­ wechselbare Einweg-Spritze 9 gelagert ist. Die Einweg- Spritze 9 ist am unteren Ende mit einer Hohlkanüle 10 versehen, die entweder als Injektionskanüle oder als Punktionskanüle ausgebildet sein kann. Die Hohlkanüle 10 verläuft durch einen in der Mitte des Ultraschall-Meß­ kopfes 3 befindlichen Durchtrittskanal 11 derart, daß sie unterhalb des Ultraschall-Meßkopfes nach unten austreten kann, um in den Gelenkspalt 5 einzudringen.
Zum Verschieben der Einweg-Spritze in der Einstichrich­ tung der Hohlkanüle 10 dient eine bewegliche Spritzen­ halterung 12, die unverschiebbar mit der Einweg-Spritze 9 und in vertikaler Richtung verschiebbar mit dem Stütz­ träger 2 der Stützvorrichtung 1 verbunden ist. Zur Verschiebung der beweglichen Spritzenhalterung 12 an dem Stützträger 2 dient eine Schubstange 13, die von einem Antriebsmotor 14 angetrieben wird, der seinerseits an dem Stützträger 2 befestigt ist. Der Motor 14 wird von der Sonar-Meßvorrichtung 6 so gesteuert, daß der Vorschub der Einweg-Spritze 9 und damit der Hohlkanüle 10 beendet wird, wenn die vom Ultraschall-Meßkopf 3 und der Sonar-Meßvorrichtung 6 ermittelte maximale Einstichtiefe erreicht ist. Ist die richtige Einstich­ tiefe erreicht, wird auf herkömmliche Art und Weise z. B. von Hand oder mit Hilfe eines nicht näher darge­ stellten Motors der Kolben der Einweg-Spritze 9 bewegt, um das in der Spritze befindliche Medikament zu injizie­ ren oder über die Hohlkanüle 10 Körperflüssigkeit aus dem Gelenkhohlraum abzusaugen.
Zum Zwecke der sicheren Handhabung der Vorrichtung und um die Hohlkanüle 10 während des Einstechvorganges genau beobachten zu können, ist der Stützträger 2 ober­ halb des Ultraschall-Meßkopfes 3 mit einer durchsichti­ gen Griffhülse 15 versehen, die die Hohlkanüle 10 umgibt. Bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung ermittelt die Ultraschall-Meßvorrichtung nicht nur die maximal zuläs­ sige Einstechtiefe, sondern ermittelt auch die genaue Lage des Gelenkspaltes 5. Diese Lokalisierung des Ge­ lenkspaltes 5 wird ebenfalls auf dem Display 7 digital oder durch ein Bild dargestellt.
An die Stelle der Einweg-Spritze 9 können auch andersar­ tig ausgebildete Injektions- oder Punktionspumpen tre­ ten. In jedem Falle muß jedoch dafür Sorge getragen werden, daß der Vorschub der Hohlkanüle 10 mittels einer Einrichtung zur Begrenzung der Einstichtiefe und ge­ steuert durch die Sonar-Meßvorrichtung daran gehindert wird, zu tief in den Gelenkhohlraum einzudringen.

Claims (5)

1. Vorrichtung zur Injektion in oder zur Punktion von Gelenkhohlräumen, mit einer in den Gelenkhohlraum einführbaren Hohlkanüle, die mit einer Injektions- oder Punktionsspritze verbunden ist, die in der Einstichrich­ tung verschiebbar in einer Stützvorrichtung gelagert ist, welche im Bereich der Einstichstelle an der Körperober­ fläche des Patienten abstützbar ist und im Bereich der Abstützfläche einen Ultraschall-Meßkopf einer Sonar- Meßvorrichtung aufweist, dadurch gekennzeichnet daß die Sonar-Meßvorrichtung (6) ein der zulässigen Einstichtiefe entsprechendes Steuersignal erzeugt, wel­ ches eine der Stützvorrichtung (1) zugeordnete Einrich­ tung zur Begrenzung der Einstichtiefe steuert.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Sonar-Meßvorrichtung (6) zusätzlich ein die optimale Einstichstelle lokalisierendes Signal erzeugt.
3. Vorrichtung nach dem Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Ultraschall-Meßkopf (3) mit einem Durchtrittskanal (11) für die Hohlkanüle (10) versehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Stützvorrichtung (1) unterhalb des Ultra­ schall-Meßkopfes (3) eine die Hohlkanüle (10) umgeben­ de, durchsichtige Griffhülse (15) aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützvorrich­ tung (1) mit einer motorisch angetriebenen Vorschubein­ richtung (13, 14) für die verschiebbar gelagerte Spritze (9) versehen ist, wobei der Vorschubweg dieser Vorschub­ einrichtung (14, 15) durch das Steuersignal der Sonar- Meßvorrichtung (6) gesteuert ist.
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